Lu Jong I: Die älteste tibetische Bewegungslehre zur Heilung von Körper und Geist
Einleitung (G. A. Ulmer) Tibetische Mönche, die als Eremiten in den Bergen Tibets lebten und von jeglicher ärztlichen Versorgung abgeschnitten waren, entwickelten aus ihrem uralten medizinischen Wissen heraus spezifische Körperübungen, mit deren Hilfe sie versuchten, Leib und Seele gesund zu erhalten und auch Krankheiten zu heilen. Diese Übungen nannten sie Lu Jong. „Lu” bedeutet Körper und „Jong” bedeutet Übung. Lu–Jong bedeutet also „Körperbewegungen”. Lu Jong hat eine ganz eigene Tradition und unterscheidet sich vom Yoga, das in Indien praktiziert wird, und auch von dem in China entstandenen Qi Gong, aus dem später Tai Chi und andere Übungen hervorgegangen sind. Lu Jong ist das älteste Bewegungssystem Asiens, älter als Yoga und Qi Gong. Es gibt drei Arten des Lu Jong: Das Innere Lu Jong – normale Körperbewegung, das Äußere Lu Jong – Tänze der Mönche und das Geheime Lu Jong – besondere Lehren. Lu Jong-Übungen wurden vom Meister zum Schüler weiter gegeben. Der Arzt Tulku Lama Lobsang ist augenblicklich der Linienhalter dieser noch heute in Tibet praktizierten Schule. Indem die richtigen Bewegungen gemacht werden, ist es möglich, das Gleichgewicht der verschiedenen Lebenssäfte und Elemente im Körper schnell wieder herzustellen, die dazu passenden Kanäle zu öffnen und zu schließen und als Resultat … Lu Jong I: Die älteste tibetische Bewegungslehre zur Heilung von Körper und Geist weiterlesen
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