{"id":8136,"date":"2016-04-29T00:40:20","date_gmt":"2016-04-28T22:40:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/allgemein\/organon-lxx\/"},"modified":"2022-11-08T18:07:57","modified_gmt":"2022-11-08T17:07:57","slug":"organon-lxx","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-lxx\/","title":{"rendered":"Organon \u00a7 231 \u2013 \u00a7233"},"content":{"rendered":"<h2>Die Kunst des Heilens<\/h2>\n<p>Wiederholt auftretende Krankheiten<\/p>\n<h2>\u00a7 231<\/h2>\n<blockquote><p><em>Eine eigne Betrachtung verdienen noch die Wechselkrankheiten, sowohl diejenigen welche in bestimmten Zeiten zur\u00fcckkehren &#8211; wie die gro\u00dfe Zahl der Wechselfieber und die wechselfieberartig zur\u00fcckkehrenden, fieberlos scheinenden Beschwerden &#8211; als auch die, worin gewisse Krankheitszust\u00e4nde in unbestimmten Zeiten mit Krankheitszust\u00e4nden andrer Art abwechseln.<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Wiederholt auftretende Krankheiten sind jene, die mit bestimmten Perioden immer wieder auftreten. Es ist unbedingt notwendig, diesem Typ Krankheit eine besondere Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. Eine gro\u00dfe Zahl periodisch auftretender Fieberkrankheiten bildet diese Gruppe. Diese Klasse von Krankheiten schlie\u00dft auch jene ein, die auf unterschiedliche Arten wieder erscheinen.<\/p>\n<h3>Erkl\u00e4rung<\/h3>\n<p>Fieberkrankheiten wie Malaria werden als wiederholt auftretende Fieberkrankheiten bezeichnet. Diese Fieber kommen jeden Tag, jeden zweiten Tag, einmal in der Woche usw. Ab und zu auftretende Kopfschmerzen geh\u00f6ren wiederum nicht zu dieser Gruppe. Aber Menstruationsbeschwerden bei Frauen geh\u00f6ren zu diesen Krankheiten. Einige kommen gemeinsam mit Fieber usw. Dieselbe Krankheit bricht jedes Mal zur selben Zeit aus. Solche Krankheiten geh\u00f6ren zu dieser Gruppe. Sie zu heilen ist schwierig. Wo auch immer man das Gef\u00fchl hat, sie seien geheilt, sind sie meistens nur unterdr\u00fcckt. Deshalb ist eine besondere Untersuchung notwendig.<\/p>\n<h2>\u00a0\u00a7\u00a0232<\/h2>\n<p><em>Diese letztern, die <strong>alternirenden<\/strong> Krankheiten, sind ebenfalls sehr vielfach <sup>1<\/sup>), geh\u00f6ren\u00a0 aber s\u00e4mmtlich unter die Zahl der chronischen Krankheiten, sind meist ein Erzeugni\u00df blo\u00df entwickelter Psora, und nur zuweilen, wiewohl selten, mit einem syphilitischen Miasm complicirt; sie werden daher im erstern Falle mit antipsorischen Arzneien geheilt, im letztern aber, mit antisyphilitischen abwechselnd, wie im Buche von den chronischen Krankheiten gelehrt wird.<\/em><\/p>\n<p>1) Es k\u00f6nnen zwei- und selbst dreierlei Zust\u00e4nde mit einander abwechseln. Es k\u00f6nnen z. B. bei zwiefachen Wechselzust\u00e4nden gewisse Schmerzen unabgesetzt in den F\u00fc\u00dfen u.s.w. erscheinen, sobald eine Augen-Entz\u00fcndung sich legt, welche dann wieder empor kommt, sobald der Gliederschmerz vor der Hand vergangen ist &#8211; es k\u00f6nnen Zuckungen und Kr\u00e4mpfe mit irgend einem andern Leiden des K\u00f6rpers oder eines seiner Theile, unmittelbar abwechseln &#8211; es k\u00f6nnen aber auch bei dreifachen Wechsel-Zust\u00e4nden, in einer anhaltenden Kr\u00e4nklichkeit, schnell Perioden von scheinbar erh\u00f6heter Gesundheit und einer gespannten Erh\u00f6hung der Geistes- und K\u00f6rperkr\u00e4fte (eine \u00fcbertriebene Lustigkeit, eine allzu regsame Lebhaftigkeit des K\u00f6rpers, Ueberf\u00fclle von Wohlbehagen, \u00fcberm\u00e4\u00dfigen Appetit u.s.w.) eintreten, worauf dann, eben so unerwartet, d\u00fcstere, melancholische Laune, unertr\u00e4gliche, hypochondrische Gem\u00fcths-Verstimmung mit St\u00f6rung mehrerer Lebens-Verrichtungen in Verdauung, Schlaf u.s.w. erscheint, die dann wiederum eben so pl\u00f6tzlich, dem gem\u00e4\u00dfigten Uebelbefinden der gew\u00f6hnlichen Zeiten Platz macht und so mehrere andre, mannigfache Wechselzust\u00e4nde. Oft ist keine Spur des vorigen Zustandes mehr zu bemerken, wann der neue eintritt. In andern F\u00e4llen sind dann nur noch wenige Spuren des vorhergegangenen Wechsel-Zustandes vorhanden; es bleibt wenig von den Symptomen des ersten Zustandes bei der Entstehung und Fortdauer des zweiten \u00fcbrig. Zuweilen sind die krankhaften Wechsel-Zust\u00e4nde, ihrer Natur nach, einander v\u00f6llig entgegengesetzt, wie z B. Melancholie mit lustigem Wahnsinn oder Raserei in Perioden abwechselnd.<\/p>\n<p>Es gibt unz\u00e4hlig viele Krankheiten dieser Art, und sie geh\u00f6ren zu den chronischen Krankheiten. Die meisten von ihnen sind auf Grund von Psora entstanden und nur selten durch Syphilis hervorgerufen worden. Erstere lassen sich nur durch anti-psorische Medikamente heilen. Letztere Art l\u00e4sst sich im Wechsel mit anti-syphilitischen Medikamenten heilen. Diese Methode wurde in meinem Buch \u201eChronische Krankheiten\u201c erkl\u00e4rt.<\/p>\n<h2>\u00a7\u00a0233<\/h2>\n<p><em>Die <strong>typischen Wechselkrankheiten<\/strong> sind solche, wo in einer ziemlich bestimmten Zeit bei scheinbarem Wohlbefinden, ein sich gleichbleibender, krankhafter Zustand zur\u00fcckkehrt, und in einer ebenfalls bestimmten Zeit wieder abtritt; man findet die\u00df sowohl in den anscheinend fieberlosen, aber typisch (zu gewissen Zeiten) kommenden und wieder vergehenden, krankhaften Zust\u00e4nden, als auch in den fieberhaften &#8211; den vielf\u00e4ltigen Wechselfiebern.<\/em><\/p>\n<p>Diese Krankheiten k\u00f6nnen mit oder ohne Fieber auftreten. Krankheiten mit demselben Satz einheitlicher Symptome kommen und gehen wieder und wieder ohne Ver\u00e4nderung und innerhalb der fast gleichen Zeitbegrenzungen. Die H\u00e4ufigkeit innerhalb eines bestimmten Zeitraumes ist festgelegt. In der Zeit dazwischen scheint die betroffene Person gesund zu sein. Es gibt unz\u00e4hlig viele Krankheiten dieser Art.<\/p>\n<p><strong>Erkl\u00e4rung<\/strong><\/p>\n<p>Von Krankheiten wie Malaria wird erwartet, dass sie mit Fieber auftreten. Krankheiten wie einseitige Kopfschmerzen, Menstruationsst\u00f6rungen bei Frauen usw. haben keine Verbindung zu Fieberkrankheiten. Trotz dieser Leiden erscheinen die Patienten in den Perioden des Stillstands gesund. Wenn eine Malaria ausbricht, leidet der Patient an einem K\u00e4ltegef\u00fchl und Sch\u00fcttelfrost, Kopfschmerzen, Schmerzen im K\u00f6rper, Schmerzen im R\u00fccken, Fieber, Erbrechen, Unruhe, Schreien und schlie\u00dflich Schwei\u00dfausbr\u00fcchen und Schw\u00e4che.<\/p>\n<p>Mit der Beendigung der Erkrankung und vor ihrer R\u00fcckkehr erscheint der Patient gesund, isst gut und schl\u00e4gt sich wacker.<\/p>\n<p><em><sup>1<\/sup>\u00a0Was geschieht, wenn das latent chronische Miasma nicht gr\u00fcndlich vertrieben und die Behandlung durch die Verbesserung des geistigen Zustands beendet wird? Innerhalb sehr kurzer Zeit kann daraufhin ein sehr ernster Angriff einer Geisteskrankheit erfolgen aufgrund geringster Anl\u00e4sse oder der umgebenden Umst\u00e4nde. Dieses Mal w\u00e4re die Wirkung heftiger und langwieriger. Wenn der Patient sich in einem ernsten Zustand befindet, ergreift Psora die Gelegenheit und richtet mit zus\u00e4tzlicher St\u00e4rke Schaden an. Danach werden sich zwei weitere Zust\u00e4nde entwickeln aufgrund der erstarkten Krankheit. Dieses Mal werden die geistigen St\u00f6rungen kommen und gehen, auch wenn Heilung geschehen kann. M\u00f6glich ist auch, dass die Geisteskrankheit \u00fcberhaupt nicht mehr geheilt werden kann und f\u00fcr den Rest des Lebens bestehen bleibt.<\/em><\/p>\n<p>Ist die Geistes-Krankheit noch nicht v\u00f6llig ausgebildet und es w\u00e4re noch einiger Zweifel vorhanden, ob sie wirklich aus K\u00f6rper-Leiden entstanden sei, oder vielmehr von Erziehungsfehlern, schlimmer Angew\u00f6hnung, verderbter Moralit\u00e4t, Vernachl\u00e4ssigung des Geistes, Aberglauben oder Unwissenheit herr\u00fchre; da dient als Merkmal, da\u00df durch verst\u00e4ndigendes, gutmeinendes Zureden, durch Trostgr\u00fcnde oder durch ernsthafte und vern\u00fcnftige Vorstellungen dieselbe nachlassen und sich bessern, dagegen aber wahre, auf K\u00f6rper-Krankheit beruhende Gem\u00fcths- oder Geistes-Krankheit schnell dadurch verschlimmert, Melancholie noch niedergeschlagener, klagender, untr\u00f6stlicher und zur\u00fcckgezogener, so auch boshafter Wahnsinn dadurch noch mehr erbittert und th\u00f6richtes Gew\u00e4sch offenbar noch unsinniger wird 1<\/p>\n<p><em>1) Es scheint, als f\u00fchle hier die Seele des Kranken mit Unwillen und Betr\u00fcbni\u00df, die Wahrheit dieser vern\u00fcnftigen Vorstellungen, und wirke auf den K\u00f6rper, gleich als wolle sie die verlorene Harmonie wieder herstellen, dieser aber wirke zu stark mittels seiner Krankheit zur\u00fcck auf die Geistes- und Gem\u00fcths-Organe und setze sie in desto gr\u00f6\u00dfern Aufruhr durch erneuertes Uebertragen seiner Leiden auf sie.<\/em><\/p>\n<p>Es ist unbedingt erforderlich zu erkennen, ob die geistige St\u00f6rung aufgrund latenter Psora oder aufgrund von Erziehungsfehlern, schlechter Gewohnheiten, unmoralischen Verhaltens, der Vernachl\u00e4ssigung notwendiger Ruhe, Erholung usw. f\u00fcr den Geist oder aufgrund des Versuchs, Unwissenheit zu verbergen, entstanden ist. Wenn die Krankheit geheilt werden k\u00f6nnte, indem gute Freundschaften geschlossen w\u00fcrden, durch erf\u00fcllende Diskussionen, passende Ratschl\u00e4ge oder ausf\u00fchrliche Erkl\u00e4rungen, dann sollte verstanden werden, dass die Krankheit nur eine vor\u00fcbergehende Manifestation aufgrund von Ursachen in der Umgebung ist. Wenn die Krankheit trotz der o.a. Methoden jedoch fortschreitet, dann sollte verstanden werden, dass sie ein Teil einer Konstitutionskrankheit ist.<\/p>\n<p>Durch die zus\u00e4tzlichen Gr\u00fcnde in der Umgebung schreitet die Krankheit fort. Wann immer der Patient diesen Gr\u00fcnden ausgesetzt wird, wird er immer melancholischer, leidet immer mehr an Depression, beteiligt sich nicht an Gespr\u00e4chen mit anderen und mag auch das einsame Leben jeden Tag immer mehr mit steigender Antipathie und Feindschaft anderen gegen\u00fcber. Allm\u00e4hlich mag er es, immer allein zu sein. In \u00e4hnlicher Weise entwickelt er Spannungen mit Feindlichkeit, spricht immer mit beleidigenden Worten und eingeschr\u00e4nkter Intelligenz. Er beschimpft unn\u00f6tiger Weise andere und mischt sich in unberechtigte Streitereien ein.<\/p>\n<h3>Erkl\u00e4rung<\/h3>\n<ol>\n<li>Ein Mensch, der keine Psora hat, ist keinen geistigen St\u00f6rungen ausgesetzt. Es gibt zweierlei Arten von Psora. Eine ist latent vorhanden, die andere ist offensichtlich. Die latente wird nicht in einer Form einer Krankheit herauskommen. Aber sie wird mit der Lebensaktivit\u00e4t vermischt. Sie kommt zeitweise hervor, wenn es eine Abweichung in den Gewohnheiten und eine Kontaminierung in der Umgebung gibt. Auch die Gr\u00fcnde werden erkl\u00e4rt:\n<ol>\n<li>Erziehungsfehler: Schlechte Auswirkungen auf einen Studenten, der sich an einem Ingenieursinstitut einschreibt, obwohl er an Medizin interessiert ist. Das geschieht ausschlie\u00dflich aufgrund anspruchsvoller W\u00fcnsche seiner Eltern und des Wettstreits mit anderen.<\/li>\n<li>Sch\u00e4dliche Gewohnheiten: Beteiligung an religi\u00f6sen und politischen Aktivit\u00e4ten gegen die Regierung, Geheimpakte oder Verschw\u00f6rungen, Morde, andere vor Gericht zerren, gef\u00e4lschte W\u00e4hrung in Umlauf setzen, Durchf\u00fchrung bandenm\u00e4\u00dfiger Raubz\u00fcge usw.<\/li>\n<li>Unmoralisches Verhalten: Verf\u00fchrerisch mit Geist und K\u00f6rper sein, Spielen, Trinken usw.<\/li>\n<li>Die Notwendigkeiten des Geistes vernachl\u00e4ssigen: Einschr\u00e4nkungen von Kindern beim Spielen, Teilnehmen an Wettk\u00e4mpfen und Exkursionen, Besuchen von Ausstellungen, Fl\u00fcssen, Bergen, Tempeln, religi\u00f6sen M\u00e4rkten und Reisen usw. In \u00e4hnlicher Weise verbringen auch Erwachsene ihr ganzes Leben damit, Geld zu machen oder Anstrengungen f\u00fcr ihre Karriere zu unternehmen, ohne nach links und rechts zu schauen.<\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li>Wenn Psora in Form einer Krankheit ausbricht, existieren mentale Symptome. Ein fortgeschrittenes Stadium solcher geistigen Symptome nimmt die Form einer teilweisen Geisteskrankheit an, die zur zweiten Variante geh\u00f6rt. F\u00fcr diese Krankheiten sind gute Freundschaften, gute Ratschl\u00e4ge oder irgendeine Ermutigung nicht f\u00fcr eine Verbesserung geeignet.<\/li>\n<\/ol>\n<h4>Aus dem Buch<\/h4>\n<h5>Organon of the art of healing, Kulapathi<br \/>\nDr. Ekkirala Krishnamacharya<br \/>\n3rd Edition, 1999, The World Teacher Trust, Visakhapatnam, India<\/h5>\n<h5>Original in Telegu by Dr. E. Krishnamacharya; translation by Dr. E. Krishnamacharya<\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Kunst des Heilens Wiederholt auftretende Krankheiten \u00a7 231 Eine eigne Betrachtung verdienen noch die Wechselkrankheiten, sowohl diejenigen welche in bestimmten Zeiten zur\u00fcckkehren &#8211; wie die gro\u00dfe Zahl der Wechselfieber und die wechselfieberartig zur\u00fcckkehrenden, fieberlos scheinenden Beschwerden &#8211; als auch die, worin gewisse Krankheitszust\u00e4nde in unbestimmten Zeiten mit Krankheitszust\u00e4nden andrer Art abwechseln. Wiederholt auftretende Krankheiten sind jene, die mit bestimmten Perioden immer wieder auftreten. Es ist unbedingt notwendig, diesem Typ Krankheit eine besondere Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. Eine gro\u00dfe Zahl periodisch auftretender Fieberkrankheiten bildet diese Gruppe. Diese Klasse von Krankheiten schlie\u00dft auch jene ein, die auf unterschiedliche Arten wieder erscheinen. 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Er gr\u00fcndete zahlreiche spirituelle Zentren in Indien und Westeuropa sowie Schulen und mehr als 100 hom\u00f6opathische Behandlungsstellen in Indien, wo die Kranken kostenlos behandelt werden. Dr. E. Krishnamacharya gab viele B\u00fccher auf Englisch und Telugu heraus. Seine Schriften umfassen Veda, die alten Weisheiten, Yoga, Astrologie, Hom\u00f6opathie und spirituelle Praxis. 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Wiederholt auftretende Krankheiten sind jene, die mit bestimmten Perioden immer wieder auftreten. Es ist unbedingt notwendig, diesem Typ Krankheit eine besondere Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. Eine gro\u00dfe Zahl periodisch auftretender Fieberkrankheiten bildet diese Gruppe. Diese Klasse von Krankheiten schlie\u00dft auch jene ein, die auf unterschiedliche Arten wieder erscheinen. Erkl\u00e4rung Fieberkrankheiten wie Malaria werden als wiederholt auftretende Fieberkrankheiten bezeichnet. Diese Fieber kommen jeden Tag, jeden zweiten Tag, einmal in der Woche usw. Ab und zu auftretende Kopfschmerzen geh\u00f6ren wiederum nicht zu dieser Gruppe. Aber Menstruationsbeschwerden bei Frauen geh\u00f6ren zu diesen Krankheiten. Einige kommen gemeinsam mit Fieber usw. Dieselbe Krankheit bricht jedes Mal zur selben Zeit aus. Solche Krankheiten geh\u00f6ren zu dieser Gruppe. Sie zu heilen ist schwierig. 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