{"id":7317,"date":"2016-05-05T16:27:55","date_gmt":"2016-05-05T14:27:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/allgemein\/biochemistry-according-to-dr-schuessler-ii\/"},"modified":"2022-09-13T21:48:20","modified_gmt":"2022-09-13T19:48:20","slug":"biochemistry-according-to-dr-schuessler-ii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/biochemistry-according-to-dr-schuessler-ii\/","title":{"rendered":"Die Biochemie nach Dr. Sch\u00fc\u00dfler [II]"},"content":{"rendered":"<h3><span style=\"color: #000080;\">Die Substitutionsheilweise<sup>10<\/sup><\/span><\/h3>\n<p>Die Substitutionsheilweise ist bem\u00fcht, dem Organismus zur Verf\u00fcgung zu stellen, was er braucht. Substitution hei\u00dft Ersatz und in unserem Sinne wird der Mangel durch die Auff\u00fcllung bzw. Deckung ersetzt.<\/p>\n<p>Sie entspricht von ihrem Wesen her nicht mehr der Leistungsgesellschaft. Es ist nichts zu leisten, damit sich die Gesundheit wieder herstellt.<\/p>\n<p>Es wird versorgt, bis Leistung wieder m\u00f6glich ist. Leistung meint hier auch die Regenerations- und Entschlackungsarbeit, denn auch zu dieser \u201eLeistung\u201c ist dann der Organismus nicht mehr f\u00e4hig. Wenn der Organismus mit gen\u00fcgend Entgiftungs- und Entschlackungsstoffen<sup>11<\/sup>\u00a0 versorgt wird, kann er diese Bereiche wieder durchf\u00fchren, wodurch sich der K\u00f6rper in Richtung Heilung und Gesundheit bewegt.<\/p>\n<p>Es wird in der Sch\u00fc\u00dfler\u2019schen Heilweise ein Aufbau von innen her angestrebt, eine St\u00e4rkung des Organismus, damit dieser von sich aus bef\u00e4higt ist, mit dem normalen Betrieb, aber auch mit Belastungen, Schwierigkeiten und Problemen wieder besser zurecht zu kommen, damit er sich optimal organisieren kann. Damit passt sie genau in die Beschreibung der Substitutionsheilweise.<\/p>\n<p>Sehr gut passt in diesem Zusammenhang der Satz: \u201eDu sollst nicht den anderen ihre Lasten abnehmen, denn dann bist du schnell \u00fcberfordert. Du sollst dich bem\u00fchen, dass die Menschen wieder f\u00e4hig sind, ihre Lasten besser zu tragen, beziehungsweise wieder besser damit umgehen k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<p>Ein kleines Problem, das sonst keine M\u00fche macht, es zu bew\u00e4ltigen, solange es einem gut geht, wird zur un\u00fcberwindbaren H\u00fcrde, wenn der Lebensmut, und die Kraft zu leben, auf ein Minimum geschrumpft sind. Ebenso ist es auch bei gesundheitlichen Belastungen. Je schw\u00e4cher der K\u00f6rper ist, umso eher schlagen gesundheitliche Belastungen in Form von Krankheiten durch. Daher kann es nicht um die Bek\u00e4mpfung von Krankheiten gehen, sondern nur um die St\u00e4rkung des Organismus. Dieser kommt von sich aus dann mit den Belastungen wieder zurecht, wenn er nicht zu stark gesch\u00e4digt ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><span style=\"color: #000080;\">Die Biochemie nach Dr. Sch\u00fc\u00dfler im Hinblick auf die Substitutionsheilweise<\/span><\/h3>\n<p>Wenn der Organismus M\u00e4ngel erleidet, und diese vor allem innerhalb der Zelle, dann kommt es zu Betriebsst\u00f6rungen, die wir als Krankheiten bezeichnen. Auf diese Erkenntnis hat Sch\u00fc\u00dfler, wie schon erw\u00e4hnt wurde, mit dem bekannten Satz geantwortet:<\/p>\n<blockquote><p>\u201eDann muss die Gesundheit der Zelle und damit des K\u00f6rpers entstehen durch Deckung des Verlustes.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>Sch\u00fc\u00dfler wusste aber als Arzt, dass die Mineralstoffe, wenn sie pur gegeben werden, f\u00fcr den K\u00f6rper eine Belastung darstellen k\u00f6nnen. Das wissen wir, wenn wir an die Nebenwirkungen der \u00fcblichen Eisenpr\u00e4parate oder Kalziummittel denken, wenn sie zu lange und unkontrolliert genommen werden.<\/p>\n<p>Dr. Sch\u00fc\u00dfler hat auf diesen Tatbestand, wie schon mehrfach aufgezeigt, hingewiesen:<\/p>\n<p><em>\u201eUm Schaden zu verh\u00fcten und um die Mittel aufnahmef\u00e4hig f\u00fcr die Zelle zu machen, m\u00fcssen dieselben (Mineralstoffe) verd\u00fcnnt werden!\u201c<\/em><sup>12<\/sup><\/p>\n<p>Er l\u00e4sst also die Mineralstoffe so verd\u00fcnnen, dass sie auch durch die winzigen Ionenkan\u00e4le der Zellen hindurch k\u00f6nnen. Dazu gibt es ganz neue Forschungen, dass der Austausch von Mineralstoffen zwischen der Zelle und der sie umgebenden Fl\u00fcssigkeit nur im Molekularbereich m\u00f6glich ist. Wenn die Mineralstoffe soweit verd\u00fcnnt sind, dass die Molek\u00fcle einzeln vorhanden sind und dazu noch in einer Zusammensetzung, in der sie der K\u00f6rper braucht, gehen sie sofort in die Zellen ein oder werden in die Speicher eingelagert. Durch die Verd\u00fcnnung besteht dann auch keine Gefahr mehr, dass zu viel genommen wird.<\/p>\n<p>Bei der Hom\u00f6opathie geht es darum, \u00c4hnliches mit \u00c4hnlichem zu heilen. Eine Krankheit wird durch Gaben potenzierter Mittel behandelt, die von sich aus \u00e4hnliche Reaktionen im K\u00f6rper hervorrufen, wie die zu behandelnde Krankheit selbst.<\/p>\n<p>Zur Abgrenzung gegen die Hom\u00f6opathie beschreibt Sch\u00fc\u00dfler in einer der Schriften das Wesen seiner Biochemie:<\/p>\n<p><em>\u201cIst in irgendeinem K\u00f6rperteile ein Defizit an Molek\u00fclen eines der erw\u00e4hnten 12 Mineralstoffe entstanden, so entwickelt sich eine Krankheit, deren Heilung sich in dem Ma\u00dfe vollzieht, wie mittels Zufuhr an homogenen Molek\u00fclen jenes Defizit gedeckt wird. Da das Defizit ein molekulares ist, so muss der Ersatz ebenfalls ein molekularer sein.<\/em><\/p>\n<p><em>Die durch die Verd\u00fcnnung frei gewordenen Molek\u00fcle der therapeutisch angewandten Mineralstoffe gelangen auf dem schnellsten Wege, dem der Diffusion, nach ihrem Bestimmungsorte. Die Bewegung der Molek\u00fcle vollzieht sich umso schneller, je weniger Molek\u00fcle in der Verd\u00fcnnungsfl\u00fcssigkeit enthalten sind. <strong>Die Zahl der Molek\u00fcle der zu therapeutischen Zwecken anzuwendenden Mineralstoffe muss aber gro\u00df genug sein, um den zur Deckung des Defizits erforderlichen Ersatz zu liefern<\/strong>.<\/em><\/p>\n<p>Erg\u00e4nzend ist hier anzuf\u00fcgen, dass es auch Krankheiten gibt, die nicht durch M\u00e4ngel an Betriebsstoffen entstehen und deshalb auch nicht mit Mineralstoffen nach Dr. Sch\u00fc\u00dfler beeinflusst werden k\u00f6nnen, daher andere Ma\u00dfnahmen erfordern.<\/p>\n<p>Aus den \u00dcberlegungen zur physiologischen Heilweise geht nat\u00fcrlich von selbst die Erkenntnis hervor, dass diese als Unterst\u00fctzung aller anderen Behandlungsweisen besonders gut geeignet ist. Es l\u00e4sst sich leicht erkennen, dass die Substitutionsheilweise den Erfolg der anderen Heilweisen unterst\u00fctzt, ja dass die Versorgung des Organismus mit den entsprechenden Mineralstoffen manchmal sogar die Voraussetzung f\u00fcr die M\u00f6glichkeit von Interventionen, von Behandlungen im K\u00f6rper \u00fcberhaupt ist.<\/p>\n<p>Wenn an den K\u00f6rper Gifte, chemische Stoffe oder Reize, auch Heilungsreize sind damit gemeint, herangebracht werden, muss er sich darauf einstellen und darauf antworten, was einen verst\u00e4rkten Betrieb zur Folge hat. Dazu braucht er in einem sehr gro\u00dfen Ausma\u00df Mineralstoffe, die ihm durch die Mineralstoffe nach Dr. Sch\u00fc\u00dfler zur Verf\u00fcgung gestellt werden.<\/p>\n<p>Wenn der hom\u00f6opathische Arzt formuliert hat: \u201eDie Hom\u00f6opathie m\u00f6chte etwas bewegen, und manchmal l\u00e4sst sich einfach nichts mehr bewegen.\u201c, dann kann man als Anh\u00e4nger der Substitutionsheilweise formulieren: \u201eVorrang hat das Bem\u00fchen, dass sich etwas bewegen l\u00e4sst.\u201c<\/p>\n<p>W\u00fcnschenswert w\u00e4re eine integrierende und erg\u00e4nzende Medizin, die allen Heilweisen ihren Platz l\u00e4sst und den Patienten und seine Gesundheit ins Zentrum des Bem\u00fchens stellt.<\/p>\n<p><strong>Dr. med. J. Schneider<\/strong> schreibt 1920 in seinem Buch \u201eBiochemischer Hausarzt\u201c dazu folgendes:<\/p>\n<p><em>\u201cEs findet ein best\u00e4ndiger Stoffwechsel im K\u00f6rper statt. Durch die Ern\u00e4hrung kommt neues Ern\u00e4hrungsmaterial in den K\u00f6rper, und die Exkrete f\u00fchren unbrauchbare und zerst\u00f6rte alte Zellen fort. Ununterbrochen findet Aufbau und Zerfall im K\u00f6rper statt. Bei Krankheiten versuchen die Zellen das \u00dcbel spontan zu heilen, sie arbeiten st\u00e4rker als in gesunden Tagen (daher oft Fieber!) und geben sich alle M\u00fche, des Feindes Herr zu werden. Die verst\u00e4rkte Arbeit hat nach Dr. Sch\u00fc\u00dfler zur Folge, dass die Zellen einen Teil ihrer mineralischen Stoffe, die zu ihrer Funktion so notwendig sind, verlieren und somit widerstandsunf\u00e4higer, schw\u00e4cher, mit anderen Worten krank werden. Gibt man nun den Zellen diese anorganischen Stoffe, welche sie im Kampfe mit der Krankheit verloren haben, wieder, so werden dieselben wieder gesunden und die Krankheit wird behoben werden.<\/em><\/p>\n<p><em>Dieses ist der Grundgedanke der biochemischen Heilmethode nach Dr. Sch\u00fc\u00dfler und er hat dieselbe anfangs auch nicht als hom\u00f6opathische bezeichnet, weil die Mittelwahl nicht nach dem \u00c4hnlichkeitsprinzip erfolgt, sondern nach physiologisch-biologischen Gesetzen, weil sie nicht indirekt durch heterogene Mittel die Heilung erstrebt, sondern direkt ihr Ziel erreicht durch Deckung eines Defizits.<\/em><\/p>\n<p><em>Aber gemeinsam mit der Hom\u00f6opathie hat die biochemische Methode die Verabreichung der Gaben in sehr kleiner Dosis.\u201c<sup>13<\/sup><\/em><\/p>\n<p>Auch <strong>Wilhelm Scharff<\/strong> zitiert in seinem Buch \u201eAlphabetisches Repertorium zu Dr. Sch\u00fc\u00dfler\u2019s Abgek\u00fcrzte Therapie\u201c. dessen erste Auflage 1899 beim selben Verlag erschien, bei dem auch Dr. Sch\u00fc\u00dfler seine Schriften ver\u00f6ffentlichte, n\u00e4mlich der Schulzeschen Hof-Buchdruckerei und Verlagsbuchhandlung, Dr. Sch\u00fc\u00dfler ausdr\u00fccklich:<\/p>\n<p><em>\u201eDie Biochemie bezweckt also die Korrektion (Richtigstellung) der von der Norm abgewichenen physiologischen Chemie (Chemie der nat\u00fcrlichen Lebenserscheinungen). Sie erreicht ihr Ziel: Deckung des Defizits, direkt (unmittelbar); die anderen Heilmethoden, welche Mittel anwenden, die den menschlichen Organismus konstituierenden (bildenden) Stoffen heterogen (ungleichartig) sind, erreichen ihr Ziel indirekt (auf Umwegen, mittelbar).<\/em><\/p>\n<p>Die biochemischen Mittel, nach richtiger Wahl angewendet, gen\u00fcgen zur Heilung aller durch innerliche Mittel heilbaren Krankheiten.\u201c<\/p>\n<p>Scharff bringt hier folgende Anmerkung:<em>\u201cEin Defizit der anorganischen Stoffe an den betreffenden Stellen des menschlichen Organismus bedingt also nach Sch\u00fc\u00dfler eine Funktionsst\u00f6rung, d.h. die verschiedenen Krankheitszust\u00e4nde desselben; die Ausgleichung dieses Defizits durch Zufuhr der fehlenden anorganischen Salze bewirkt ihre Heilung und dadurch Wiederherstellung der Gesundheit.\u201c<\/em><sup>14<\/sup><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><span style=\"color: #000080;\">Die integrierende Heilweise<\/span><\/h3>\n<p>Ein Ausblick auf neue M\u00f6glichkeiten, die dem ratsuchenden Menschen zur Verf\u00fcgung gestellt werden k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Dem Menschen ist es nicht m\u00f6glich, das ganze Wissen, welches f\u00fcr eine Gesunderhaltung notwendig ist, immer zur Verf\u00fcgung zu haben. Dabei handelt es sich nicht nur um ein Wissen allein \u00fcber den K\u00f6rper, sondern wie schon in der Einleitung aufgezeigt, \u00fcber alle Ebenen, welche den Menschen ausmachen, eben den Menschen als Ganzes.<\/p>\n<p>Die integrierende Heilweise geht davon aus, dass Unwissenheit \u00fcber das Leben und seine Grundlagen, sowie \u00fcber die Bedingungen f\u00fcr eine Gesunderhaltung auf Dauer zu Engstellen, Problemen, Krisen oder sogar Erkrankungen f\u00fchren kann.<\/p>\n<p>Verharrt der Mensch zu lange auf einem Standort, wenn sich also das Leben von ihm wegbewegt, wenn es weitergeht und der Mensch bleibt zur\u00fcck, kann er auf die anstehenden Probleme keine angemessenen Antworten geben. Diese beanspruchen, weil sie den Anforderungen des Hier und Jetzt entspringen, eine lebendige Einstellung zum Leben. Ist ihm das nicht m\u00f6glich, dann gibt er Antworten, die seiner Beharrung oder gar Erstarrung entspringen, nicht jedoch sein Leben f\u00f6rdern. Versucht er auf die Fragen, welche ihm das Leben stellt, mit alten Antworten, welche fr\u00fcher einmal gut waren, zu antworten, steht er daneben. Er ist aus dem Fluss des Lebens, seines Lebens herausgefallen, was letztendlich zu gro\u00dfen Problemen f\u00fchrt.<\/p>\n<p>Der Fluss des Lebens verlangt immer wieder eine Neuorientierung. Der Mensch ist dann mit seinen ihm durch seine Entwicklung und sein Alter zugewachsenen M\u00f6glichkeiten im Stande, Antworten auf die Fragen zu geben, die ihm das Leben stellt.<\/p>\n<p>Die integrierende Heilweise geht davon aus, dass dem Menschen in seinen Problemen die entsprechenden Informationen fehlen. Dadurch kann er seine Schwierigkeiten nicht entsprechend bearbeiten und l\u00f6sen, damit er sich wieder im Fluss des Lebens bewegen kann.<\/p>\n<p>In der genannten Heilweise geht der Begleiter davon aus, dass der Klient, der Suchende, die gegebenen Informationen, welche ihm vermittelt werden, unmittelbar in seine Selbstorganisation einbaut und aus dieser Erweiterung seiner Sichtweise, seines Lebenskreises, sein Problem bearbeiten und damit l\u00f6sen kann. Eine Vorbedingung f\u00fcr die Wirksamkeit aller Beratungen ist grunds\u00e4tzlich der Aufbau eines gewissen Vertrauens, durch das der Ratsuchende ermutigt wird, die angebotenen M\u00f6glichkeiten auch zu verwirklichen.<sup>15<\/sup><\/p>\n<p>Oft ist es notwendig, den Suchenden auf seine Fragen, die ihn bewegen, hinzuf\u00fchren. Er wei\u00df oft gar nicht, welche Fragen sich f\u00fcr sein Leben \u00fcberhaupt stellen. In einer behutsamen Arbeit kann der Klient seine Probleme erkennen, die dazu passenden Fragestellungen erarbeiten und dann entsprechende Aufkl\u00e4rung \u00fcber seine Problematik begehren. Es n\u00fctzt dem Ratsuchenden gar nichts, wenn der Berater, Begleiter oder Therapeut ihm Antworten auf Fragen gibt, die er gar nicht hat. Alles, was sich nicht in diesem Feld bewegt, ist f\u00fcr den Hilfesuchenden umsonst.<br \/>\nIn der integrierenden Heilweise besteht die Kunst darin festzustellen, wo der Informationsmangel liegt, wo sich die Engstelle in der Organisationsf\u00e4higkeit des Menschen befindet und dar\u00fcber aufzukl\u00e4ren. Die beschriebene Heilweise geht von der Urhaltung des Menschen aus, dass er an seinem eigenen Leben grunds\u00e4tzlich interessiert ist. Sie bef\u00e4higt den Hilfesuchenden aus eigenem K\u00f6nnen die anstehenden Probleme zu bew\u00e4ltigen. Wahrscheinlich sind jedoch nicht alle Menschen zu einer solchen Haltung bereit oder gar f\u00e4hig, so dass das Augenmerk in der Begleitung von Menschen immer mehr darauf gerichtet sein sollte.<\/p>\n<p>Die integrierende Heilweise ist bem\u00fcht, dem Menschen das Modul, den Baustein, die Information zu geben, die gerade ansteht. Diese kann er in sein System integrieren, weil es Nahtstellen, Anschlussstellen gibt. Sie vertraut auf das grunds\u00e4tzliche Wollen des Menschen in einer immer freieren Art und Weise sein Leben bew\u00e4ltigen zu wollen.<\/p>\n<p>Entscheidend ist die Kunst, zum richtigen Zeitpunkt genau den richtigen Baustein anzubieten, damit die Engstelle beim Rat-Suchenden erkennbar und bew\u00e4ltigbar wird. Die genannte Heilweise hat ihre Grenzen in der Kompetenz, was Krankheiten anlangt, f\u00fcr die ein Laie nicht zust\u00e4ndig sein kann. Allerdings werden sich wahrscheinlich bei einem Menschen, der auf die beschriebene Art und Weise immer an der Nahtstelle der Entwicklung seines Lebens sich bewegt, sich wahrscheinlich \u00fcberhaupt keine gr\u00f6beren gesundheitlichen Probleme aufstauen.<\/p>\n<p>Die genannte Heilweise geht davon aus, dass der Mensch die f\u00fcr seinen Entwicklungsstand erforderlichen Kenntnisse bekommt. Dadurch entsteht kein R\u00fcckstau an Entwicklungserfordernissen und er ist immer sehr nahe auf der H\u00f6he seiner Entwicklungsm\u00f6glichkeiten.<\/p>\n<p>Die integrierende Heilweise hat mit der Entwicklung des Menschen sehr viel zu tun. Einige Sprichw\u00f6rter verdeutlichen diesen Zusammenhang, wie z.B.: \u201eWer nicht h\u00f6ren will, muss f\u00fchlen.\u201c<\/p>\n<p>Aus dem chinesischen Bereich stammt ein weiser Spruch \u00fcber das Lernen bei Erwachsenen: \u201eLernen durch Nachahmung ist der einfachste, aber auch der simpelste und mit der Zeit unbefriedigende Weg, etwas zu lernen. Lernen durch Erfahrung ist der Bitterste. Lernen durch Nachdenken, \u00dcberlegung, Besinnung und Meditation der Edelste.\u201c Es wird immer wieder zu einer Mischung der drei Wege kommen, aber letztlich sollte der dritte Weg das Ziel werden.<\/p>\n<p>Grunds\u00e4tzlich hat die genannte Heilweise etwas mit der Frage nach der Lebendigkeit des Menschen zu tun.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Fu\u00dfnoten<\/h4>\n<h5><sup>10<\/sup> Kurt Hickethier bezeichnet diese Heilweise als die \u201eBefriedigungsheilweise\u201c, worauf noch in einem sp\u00e4teren Kapitel eingegangen wird.<\/h5>\n<h5><sup>11<\/sup> Ein gutes Bild f\u00fcr die Sch\u00fc\u00dfler Salze ist die Formulierung \u201eWerkzeuge\u201c.<\/h5>\n<h5><sup>12<\/sup> Dieser Satz ist eine der zentralen Aussagen Dr. Sch\u00fc\u00dflers und wird an den entsprechenden Stellen immer wieder gebracht, um den Tatbestand besonders zu unterstreichen.<\/h5>\n<h5><sup>13<\/sup> Schneider, Dr. Med. J.: Biochemischer Hausarzt, Leipzig: Verlag Dr. Willmar Schwabe, 1920, Dritte, unver\u00e4nderte Auflage, Seite 5<\/h5>\n<h5><sup>14<\/sup> Scharff, Wilhelm: Alphabetisches Repertorium zu Sch\u00fc\u00dfler\u2019s \u201eAbgek\u00fcrzte Therapie\u201c,<br \/>\nOldenburg und Leipzig: Schulzesche Hof-Buchdruckerei und Verlagsbuchhandlung, 1899, 10. Auflage 1922, Seite 2f<\/h5>\n<h5><sup>15<\/sup> Dazu Konrad Lorenz: \u201eGesagt ist nicht geh\u00f6rt, geh\u00f6rt ist nicht verstanden. Verstanden ist nicht einverstanden. Einverstanden ist nicht durchgef\u00fchrt. Durchgef\u00fchrt ist nicht beibehalten.\u201c<\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>&#8230;wird fortgesetzt<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Kontakt<\/h4>\n<h5>www.gba.at<\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Substitutionsheilweise10 Die Substitutionsheilweise ist bem\u00fcht, dem Organismus zur Verf\u00fcgung zu stellen, was er braucht. Substitution hei\u00dft Ersatz und in unserem Sinne wird der Mangel durch die Auff\u00fcllung bzw. Deckung ersetzt. Sie entspricht von ihrem Wesen her nicht mehr der Leistungsgesellschaft. Es ist nichts zu leisten, damit sich die Gesundheit wieder herstellt. Es wird versorgt, bis Leistung wieder m\u00f6glich ist. Leistung meint hier auch die Regenerations- und Entschlackungsarbeit, denn auch zu dieser \u201eLeistung\u201c ist dann der Organismus nicht mehr f\u00e4hig. Wenn der Organismus mit gen\u00fcgend Entgiftungs- und Entschlackungsstoffen11\u00a0 versorgt wird, kann er diese Bereiche wieder durchf\u00fchren, wodurch sich der K\u00f6rper in Richtung Heilung und Gesundheit bewegt. Es wird in der Sch\u00fc\u00dfler\u2019schen Heilweise ein Aufbau von innen her angestrebt, eine St\u00e4rkung des Organismus, damit dieser von sich aus bef\u00e4higt ist, mit dem normalen Betrieb, aber auch mit Belastungen, Schwierigkeiten und Problemen wieder besser zurecht zu kommen, damit er sich optimal organisieren kann. Damit passt sie genau in die Beschreibung der Substitutionsheilweise. Sehr gut passt in diesem Zusammenhang der Satz: \u201eDu sollst nicht den anderen ihre Lasten abnehmen, denn dann bist du schnell \u00fcberfordert. 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