{"id":5999,"date":"2016-05-23T12:58:34","date_gmt":"2016-05-23T10:58:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=5999"},"modified":"2022-09-05T19:19:52","modified_gmt":"2022-09-05T17:19:52","slug":"tinnitus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/tinnitus\/","title":{"rendered":"Tinnitus Behandlung in der Ayurveda Medizin"},"content":{"rendered":"<h2>Der kleine Mann im Ohr<\/h2>\n<p><em>Tinnitus, dieses unliebsame Ohrenger\u00e4usch, beeintr\u00e4chtigt die Lebensqualit\u00e4t der Betroffenen betr\u00e4chtlich. Der Ayurveda geht davon aus, dass das Vata-Dosha gest\u00f6rt ist, das Luft-\u00c4ther-Element. Um die Balance im K\u00f6rper wieder herzustellen, wird die Ern\u00e4hrung angepasst und mehr Ruhe in den Alltag gebracht.<\/em><\/p>\n<p>Das Ohr als Sinnesorgan wird in der ayurvedischen Gesundheitslehre dem Element \u00c4ther zugeordnet, dem Raum, der das H\u00f6ren erm\u00f6glicht. Der Raum und das Element Luft vereinen sich zum Vata Dosha, dem Prinzip der Bewegung. Der Ton ber\u00fchrt die Membran des Ohres, bringt sie in Schwingung und wird \u00fcber die verschiedenen Sinneszellen in elektrische Signale umgewandelt. Diese werden wiederum von den Nerven der H\u00f6rbahn in die H\u00f6rzentren des Hirns geleitet und verstanden, da die Quelle des Tones durch die gesammelte Lebenserfahrung bekannt ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Tinnitus ist das Warnsignal f\u00fcr den Betroffenen zu entschleunigen.<\/p>\n<p>Doch pl\u00f6tzlich ist es da \u2013 ein anhaltendes Ger\u00e4usch, das die Betroffenen von diesem Augenblick an Tag und Nacht begleitet, ein Rauschen, Pfeifen oder tiefes Brummen, dessen urs\u00e4chliche Quelle vom Hirn nicht auszumachen ist. Dieses unliebsame Ohrger\u00e4usch kann weder \u00fcbert\u00f6nt noch ausgeschaltet werden. Manchen Betroffenen gelingt es, dieses Ger\u00e4usch zu integrieren, andere wiederum erfahren eine starke Beeintr\u00e4chtigung ihrer Lebensqualit\u00e4t. Warum das so ist, fragt sich die Medizin nicht erst seit der Neuzeit<\/p>\n<h3>Ohrensausen<\/h3>\n<p>Die Symptomatik des Ohrger\u00e4usches, welches heute Tinnitus genannt wird, wurde in den fr\u00fcheren Zeitepochen als Ohrensausen bezeichnet. Einige der alten Kulturen sahen es als <strong>Strafe Gottes<\/strong>, andere wiederum als <strong>die Stimme Gottes<\/strong>, die sich durch den Betroffenen offenbart. Mit der Entwicklung der Medizin und dem Verst\u00e4ndnis des menschlichen K\u00f6rpers und seiner Anatomie entstand ein physisches Verst\u00e4ndnis f\u00fcr dieses Krankheitsbild.<\/p>\n<p>Wichtig ist: Wer ein Ohrger\u00e4usch wahrnimmt, sollte vorerst die Ruhe bewahren und sp\u00e4testens am n\u00e4chsten Tag einen Arzt zur Diagnostik aufsuchen, um einen H\u00f6rsturz auszuschlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Von einem <strong>akuten Tinnitus<\/strong> spricht man, wenn die Ohrger\u00e4usche bis zu drei Monaten anhalten. Halten sie l\u00e4nger als drei Monate an, spricht man von einem <strong>chronischen Tinnitus<\/strong>.<\/p>\n<p>Die ayurvedische Medizin versucht die Ursache des Tinnitus durch eine gr\u00fcndliche medizinische Untersuchung einzugrenzen und eventuelle organische Ursachen abzukl\u00e4ren. Ist der Tinnitus durch einen H\u00f6rsturz, eine Entz\u00fcndung, eine Infektion oder einen Morbus M\u00e9ni\u00e8re ausgel\u00f6st worden? Probleme im Halswirbel- oder Kieferbereich k\u00f6nnen ebenso Ausl\u00f6ser und Verst\u00e4rker der Beschwerden sein, des weiteren St\u00f6rungen im Bereich des Mittelohrs wie Ohrschmalzpfropf, Fremdk\u00f6rper, Trommelfellperforation, Tubenmittelohrentz\u00fcndung. Ferner k\u00f6nnen die Symptome durch Innenohrst\u00f6rungen ausgel\u00f6st werden, wie ein akustisches Trauma (Disco, Walkman, Autobahnfahren mit offenem Verdeck), durch innenohrtoxische Medikamente oder durch H\u00f6rsturz, Bluthochdruck, Altersschwerh\u00f6rigkeit und Verh\u00e4rtung des Ohrganges (Otosklerose).<\/p>\n<h3>Faktor Stress<\/h3>\n<p>Nicht zu vergessen ist das Thema Stress: \u00dcberlastung und Burnout sind die markantesten Ausl\u00f6ser, wenn keine organischen Ursachen vorliegen. Tinnitus ist das Warnsignal f\u00fcr den Betroffenen, dass er an seine Grenzen st\u00f6\u00dft und fordert ihn auf, sein Leben zu entschleunigen.<\/p>\n<p>Die Behandlung setzt einen erfahrenen Ayurveda-Mediziner oder Ayurveda-Heilpraktiker voraus, der die Konstitution, die Erkrankung und das Ungleichgewicht der Doshas diagnostiziert. Die drei wichtigsten Faktoren im Ayurveda sind die Doshas Vata, Pitta und Kapha. Diese Funktionsprinzipien kommunizieren zwischen K\u00f6rper und Geist und steuern alle physiologischen Prozesse im K\u00f6rper. Sie formen die individuelle Pers\u00f6nlichkeit, die Konstitution, die Prakriti. Ziel einer Ayurveda-Behandlung ist, <strong>die Doshas gem\u00e4\u00df der individuellen Konstitution wieder in ihr Gleichgewicht zu bringen<\/strong>.<\/p>\n<p>Um das Gleichgewicht im K\u00f6rper herzustellen, arbeitet Ayurveda mit dem gegens\u00e4tzlichen Prinzip: Wo Geschwindigkeit vorherrscht, wird Ruhe entgegengesetzt, wo Schwere und Tr\u00e4gheit dominieren, wirkt Dynamik energetisierend und belebend, K\u00e4lte wird mit W\u00e4rme ausgeglichen, Trockenheit mit Feuchte.<\/p>\n<p>Bei einem niederfrequenten Rauschen (Karnanda) spricht man von einer Vata-Disbalance, bei einem hochfrequenten Pfeifen (Karnaksveda) hingegen geht man von einer Vatast\u00f6rung in Kombination mit einer Pitta- oder Kapha-St\u00f6rung aus. Entsprechend der jeweiligen Diagnose werden die Doshas durch reinigende Therapien ausgeglichen, welche die Balancierung des Vata-Doshas besonders ber\u00fccksichtigen, da Vata im Ohr und im Geh\u00f6rsinn lokalisiert wird.<\/p>\n<p>Die Bioenergie Vata, gebildet aus den Elementen \u00c4ther und Luft, verk\u00f6rpert das kinetische Prinzip der Bewegung. Dem Vata-Dosha werden Eigenschaften wie trocken, leicht, kalt, beweglich, klar und rau zugeordnet. Die meisten Vata-bedingten Symptome beziehen sich auf das Nervensystem, die Psyche und den Bewegungsapparat. Deshalb stehen die Beruhigung des Vata-Dosha und die Stabilisierung des Nervensystems im Vordergrund. Die sich daraus ergebenden Behandlungen wirken den Eigenschaften entsprechend entgegengesetzt, also w\u00e4rmend, befeuchtend, beruhigend, regelm\u00e4\u00dfig<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Yoga und Meditation beruhigen den gesamten Organismus.<\/p>\n<h3>Ern\u00e4hrung als Therapie<\/h3>\n<p>Die Ern\u00e4hrung z\u00e4hlt zu den wichtigsten therapeutischen Ma\u00dfnahmen \u2013 <strong>du bist, was du isst<\/strong>. Oftmals k\u00f6nnen durch minimale Ver\u00e4nderungen in der Ern\u00e4hrung Reserven aufgebaut oder dazu genutzt werden, beruhigend auf die Bioenergie Vata zu wirken. Gesundheits- und Ern\u00e4hrungsberatung unterst\u00fctzen die therapeutischen Ma\u00dfnahmen. Je nach Disbalance der Doshas m\u00fcssen die Bioenergien Pitta und Kapha nat\u00fcrlich ebenso bei der Therapie ber\u00fccksichtigt werden. Die Nahrung sollte frisch zubereitet, feucht, warm und leicht verdaulich sein, um Agni, die Verdauungskraft, zu stabilisieren. Rohkost sollte wenig und nur am Mittag nach der warmen Mahlzeit gegessen werden.<\/p>\n<p>Bei der Einnahme von tierischem Eiwei\u00df ist darauf zu achten, dass dem leicht verdaulichen Eiwei\u00df der Vorzug gegeben wird. Warme Getr\u00e4nke (z. B. Ingwerwasser) sollten den Fl\u00fcssigkeitsbedarf ausreichend abdecken. Vorsicht ist geboten mit scharfen und zu sauren Speisen. Kaffee, Alkohol und Nikotin sollten weitgehend reduziert werden, noch besser w\u00e4re, darauf zu verzichten.<\/p>\n<h3>Regelm\u00e4\u00dfigkeiten entwickeln<\/h3>\n<p>Da das Vata-Dosha als \u00e4u\u00dferst wechselhaft gilt, ist es wichtig, regelm\u00e4\u00dfig zu essen und zu trinken sowie auf einen regelm\u00e4\u00dfigen Tagesablauf mit aufbauenden und entspannenden Ruhepausen zu achten. Meditationen, Entspannungstechniken und der Aufenthalt in der Natur sollten in den Tagesablauf eingebaut werden. Beruflicher und privater Stress muss unbedingt vermieden werden. Die manuellen Anwendungen zur Behandlung dienen der Stoffwechselstimulation und der Reinigung blockierter Gef\u00e4\u00dfe. Bes\u00e4nftigende Ma\u00dfnahmen unterst\u00fctzen die Therapie und lindern die Symptome. Zu den wirkungsvollsten Therapien z\u00e4hlen:<\/p>\n<p><strong>Nasya<\/strong>: Behandlungen, bei denen Pulver, medizinierte \u00d6le oder mediziniertes Ghee inhaliert wird.<\/p>\n<p><strong>Karna-Purana<\/strong>: Dauer\u00f6lanwendungen im Bereich des \u00e4u\u00dferen Geh\u00f6rganges<\/p>\n<p><strong>Shirodhara<\/strong>: \u00d6lstirnguss<\/p>\n<p><strong>Shiroabhyanga<\/strong>: ayurvedische Kopfmassage<\/p>\n<p>Auch im Ayurveda gilt der chronische Tinnitus als eine schwer zu behandelnde Krankheit. Im Mittelpunkt des therapeutischen Ansatzes steht der Mensch mit seiner individuellen Konstitution und seiner Disbalance der Bioenergien.<\/p>\n<p>Ein akuter Tinnitus kann sich von alleine wieder zur\u00fcckbilden. Wichtig ist eine innerhalb kurzr Frist beginnende Behandlung, welche die Heilungschance um 20 Prozent erh\u00f6hen kann.<\/p>\n<h3>Das Unbekannte \u00e4ngstigt<\/h3>\n<p>Das Ger\u00e4usch des Tinnitus l\u00e4sst sich keiner \u00e4u\u00dferen Schallquelle zuordnen. Woher kommt dieser Ton? Es ist das Unbekannte, das den Betroffenen \u00e4ngstigt. Die Aufkl\u00e4rung \u00fcber das Ph\u00e4nomen des Tinnitus kann helfen, die Angst vor dem Phantomger\u00e4usch zu verlieren. Je mehr es gelingt, den Ton in das Leben zu integrieren, um so mehr verliert er seine Intensit\u00e4t, da sich die Konzentration auf das Ger\u00e4usch ver\u00e4ndert.<\/p>\n<p>Es gibt verschiedene Varianten und Modelle, sich mit dem kleinen Mann oder der kleinen Frau im Ohr zu arrangieren. Manchen Patienten hilft es, ihm einen Namen zu geben, mit ihm zu reden, ihn als einen Bestandteil oder Mitbewohner von sich selbst anzunehmen. Was sagt mir dieses Pfeifen, Brummen oder Rauschen? Habe ich zu viel um die Ohren? Ist es Zeit, stopp zu sagen? Was kann oder m\u00f6chte ich nicht mehr h\u00f6ren? Entspannungstechniken,<\/p>\n<p>Atem- und Klangtherapie, Yoga und Meditation beruhigen das Nervensystem und den gesamten Organismus.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u2026..wird fortgesetzt<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Kontaktadresse:<\/h4>\n<h5>Kerstin Tschinkowitz<\/h5>\n<h5>Freiestrasse 44<\/h5>\n<h5>CH-2502 Biel\/Bienne<\/h5>\n<h5>info@ayurvedabalance.ch<\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der kleine Mann im Ohr Tinnitus, dieses unliebsame Ohrenger\u00e4usch, beeintr\u00e4chtigt die Lebensqualit\u00e4t der Betroffenen betr\u00e4chtlich. Der Ayurveda geht davon aus, dass das Vata-Dosha gest\u00f6rt ist, das Luft-\u00c4ther-Element. Um die Balance im K\u00f6rper wieder herzustellen, wird die Ern\u00e4hrung angepasst und mehr Ruhe in den Alltag gebracht. Das Ohr als Sinnesorgan wird in der ayurvedischen Gesundheitslehre dem Element \u00c4ther zugeordnet, dem Raum, der das H\u00f6ren erm\u00f6glicht. Der Raum und das Element Luft vereinen sich zum Vata Dosha, dem Prinzip der Bewegung. Der Ton ber\u00fchrt die Membran des Ohres, bringt sie in Schwingung und wird \u00fcber die verschiedenen Sinneszellen in elektrische Signale umgewandelt. Diese werden wiederum von den Nerven der H\u00f6rbahn in die H\u00f6rzentren des Hirns geleitet und verstanden, da die Quelle des Tones durch die gesammelte Lebenserfahrung bekannt ist. Tinnitus ist das Warnsignal f\u00fcr den Betroffenen zu entschleunigen. Doch pl\u00f6tzlich ist es da \u2013 ein anhaltendes Ger\u00e4usch, das die Betroffenen von diesem Augenblick an Tag und Nacht begleitet, ein Rauschen, Pfeifen oder tiefes Brummen, dessen urs\u00e4chliche Quelle vom Hirn nicht auszumachen ist. Dieses unliebsame Ohrger\u00e4usch kann weder \u00fcbert\u00f6nt noch ausgeschaltet werden. 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Frau Kerstin Tschinkowitz ist Ayurveda-Spezialistin, Heilpraktikerin und Natur\u00e4rztin in eigener Praxis in Biel CH.\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/author\\\/kerstin-tschinkowitz\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Tinnitus Behandlung in der Ayurveda Medizin - Paracelsus Magazin","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/tinnitus\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Tinnitus Behandlung in der Ayurveda Medizin - Paracelsus Magazin","og_description":"Der kleine Mann im Ohr Tinnitus, dieses unliebsame Ohrenger\u00e4usch, beeintr\u00e4chtigt die Lebensqualit\u00e4t der Betroffenen betr\u00e4chtlich. Der Ayurveda geht davon aus, dass das Vata-Dosha gest\u00f6rt ist, das Luft-\u00c4ther-Element. Um die Balance im K\u00f6rper wieder herzustellen, wird die Ern\u00e4hrung angepasst und mehr Ruhe in den Alltag gebracht. Das Ohr als Sinnesorgan wird in der ayurvedischen Gesundheitslehre dem Element \u00c4ther zugeordnet, dem Raum, der das H\u00f6ren erm\u00f6glicht. Der Raum und das Element Luft vereinen sich zum Vata Dosha, dem Prinzip der Bewegung. Der Ton ber\u00fchrt die Membran des Ohres, bringt sie in Schwingung und wird \u00fcber die verschiedenen Sinneszellen in elektrische Signale umgewandelt. Diese werden wiederum von den Nerven der H\u00f6rbahn in die H\u00f6rzentren des Hirns geleitet und verstanden, da die Quelle des Tones durch die gesammelte Lebenserfahrung bekannt ist. Tinnitus ist das Warnsignal f\u00fcr den Betroffenen zu entschleunigen. Doch pl\u00f6tzlich ist es da \u2013 ein anhaltendes Ger\u00e4usch, das die Betroffenen von diesem Augenblick an Tag und Nacht begleitet, ein Rauschen, Pfeifen oder tiefes Brummen, dessen urs\u00e4chliche Quelle vom Hirn nicht auszumachen ist. Dieses unliebsame Ohrger\u00e4usch kann weder \u00fcbert\u00f6nt noch ausgeschaltet werden. Manchen Betroffenen gelingt es, dieses Ger\u00e4usch zu integrieren, andere wiederum erfahren eine starke Beeintr\u00e4chtigung ihrer Lebensqualit\u00e4t. 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