{"id":4704,"date":"2016-05-25T14:23:47","date_gmt":"2016-05-25T12:23:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=4704"},"modified":"2022-09-05T19:18:23","modified_gmt":"2022-09-05T17:18:23","slug":"psychosynthese-als-heilungsmodell-der-zukunft-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/psychologie\/psychosynthese-als-heilungsmodell-der-zukunft-2\/","title":{"rendered":"Psychosynthese als Heilungsmodell der Zukunft"},"content":{"rendered":"<h2>Aus der Kraft des Herzens<\/h2>\n<p>Die Zeit ist reif f\u00fcr ein radikales Umdenken: Statt dem Gegeneinander der verschiedenen Heilbereiche brauchen wir Modelle, in denen die unterschiedlichsten Ans\u00e4tze Platz haben. Dies setzt eine ganzheitliche Betrachtung des Menschen voraus sowie die Bereitschaft, immerzu Neues zu lernen. Genau dies liegt im Wesen der Psychosynthese, erkl\u00e4rt Gerhard Schobel in seinem Beitrag. Deshalb sei es an der Zeit, dass das Modell, das im angels\u00e4chsischen Raum l\u00e4ngst zu den wichtigen Therapiemodellen geh\u00f6rt, auch in der Schweiz weiter Fu\u00df fasst.<br \/>\nStellen Sie sich vor, ihr Lieblingsbaum im Garten kr\u00e4nkle und trage kaum mehr Fr\u00fcchte. Sie bitten die vier besten G\u00e4rtner der Gegend um Rat.<br \/>\nDer erste G\u00e4rtner kommt zum Schluss, der Baum brauche mehr Mineralstoffe und d\u00fcngt den Boden.<br \/>\nDer zweite G\u00e4rtner ortet das Problem im Wuchs des Baumes und schneidet den Baum in Form.<br \/>\nDer dritte G\u00e4rtner richtet seine Aufmerksamkeit auf das Wetter und kommt zum Schluss, der trockene Sommer sei schuld.<br \/>\nDer vierte G\u00e4rtner schaut die Geschichte des Baumes an, fragt nach seinem Alter, ob der Baum von selbst hier gewachsen ist oder ob er gepflanzt wurde. Er untersucht, was seine Bed\u00fcrfnisse an Boden, Klima und so weiter sind. Wie ist der Baum mit dem Boden verbunden, welche anderen Pflanzen wachsen in seiner N\u00e4he? Aufgrund all dieser Informationen wird der G\u00e4rtner einen Plan erstellen, um den Baum in seinem Wachstum zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n<h3>Erl\u00f6sung aus dem Spagat<\/h3>\n<p>Als ich vor drei\u00dfig Jahren mit meiner Arbeit in der Psychiatrie angefangen habe, war ich beeindruckt von den M\u00f6glichkeiten der Medizin und der Pharmakologie. Ich bin es heute noch.<\/p>\n<p>Gleichzeitig habe ich mich auch mit Schamanismus und alternativen Heilmethoden besch\u00e4ftigt, die f\u00fcr mich ebenfalls wichtig waren. Beide Bereiche schienen mir in sich v\u00f6llig stimmig. Die Schwierigkeit bestand darin, dass es einen regelrechten mentalen Spagat erforderte, diese beiden so gegens\u00e4tzlichen Pole in meiner Wahrnehmung zu halten.<\/p>\n<p>Dann stie\u00df ich auf die Psychosynthese &#8211; ein Konzept, welches die verschiedenen Bereiche des Heilens miteinander verbindet. Die Psychosynthese wurde ab 1911 vom italienischen Psychoanalytiker Dr. Roberto Assagioli entwickelt. Sie basiert auf den drei Pfeilern Medizin, P\u00e4dagogik und Spiritualit\u00e4t.<\/p>\n<p>\u00abPsychosynthese ist keine Doktrin und keine Schule der Psychologie; es ist keine spezielle Einzelmethode der Selbstverwirklichung, Therapie oder Erziehung (\u2026) Es gibt kein konventionelles oder orthodoxes Denken in der Psychosynthese. Und niemand, beginnend bei mir selbst, sollte als deren exklusiver oder repr\u00e4sentativer F\u00fchrer angesehen werden\u00bb, schrieb Assagioli.<\/p>\n<p>Die Psychosynthese ist eine Haltung. Assagioli wollte, dass sie sich weiter entwickelt und somit offen bleibt f\u00fcr neue Erkenntnisse \u2013 aus welchem Bereich auch immer! Nat\u00fcrlich solange die Erweiterungen ins Menschenmodell der Psychosynthese passen. (siehe Kasten).<\/p>\n<h3>Mit dem Herzen eines Kriegers<\/h3>\n<p>Wie der vierte G\u00e4rtner versucht auch die Psychosynthese, den Menschen in seiner Ganzheit zu erfassen. Heilung besteht darin, dass wir uns in unserer Gesamtheit im Zusammenspiel mit den verschiedenen Ebenen des Bewusstseins wahrnehmen und entsprechend handeln. Daf\u00fcr m\u00fcssen wir aus unserer Mitte, aus unserer Herzenskraft leben.<\/p>\n<blockquote><p>\u00abUm uns zutiefst zu \u00f6ffnen, wie es ein echtes spirituelles Leben erfordert, brauchen wir ungeheuer viel Mut und Kraft \u2013 eine Art Kampfgeist. Der Ort, wo sich diese Kraft des Kriegers entfaltet, ist das Herz. (\u2026) Wir brauchen das Herz eines Kriegers, damit wir uns unserem Leben unmittelbar stellen und uns direkt mit unseren Schmerzen und Grenzen, unseren Freuden und M\u00f6glichkeiten befassen k\u00f6nnen. Dieser Mut macht es m\u00f6glich, jeden Aspekt des Lebens in unsere spirituelle Praxis mit einzubeziehen: Unseren K\u00f6rper, unsere Familie, unsere Gesellschaft, Politik, \u00d6kologie, Kunst, Erziehung, Ausbildung. Nur so k\u00f6nnen wir Spiritualit\u00e4t wirklich in unser Leben integrieren.\u00bb<\/p>\n<p>Dies sagt Jack Kornfield, der bekannte amerikanische Buddhist und Autor.<\/p><\/blockquote>\n<p>Und genau dies strebt die Psychosynthese an: Ein Leben aus der Kraft des Herzens hei\u00dft nicht etwa, dass wir immerzu l\u00e4chelnd und ein paar Zentimeter \u00fcber dem Boden schwebend durchs Leben gehen, sondern im Gegenteil: Wenn wir den Mut haben, Kopf und Herz zu verbinden, k\u00f6nnen wir uns dem Leben bewusst stellen und uns auf alle damit verbundenen Erfahrungen einlassen.<\/p>\n<h3>Wir sind sowohl G\u00e4rtner als auch Baum<\/h3>\n<p>Wenn wir uns bewusst auf unsere Mitte, also unsere Herzenskraft besinnen, werden wir den Menschen und auch uns selbst mit Liebe und Mitgef\u00fchl begegnen. Wenn wir als Heilberufler aus dem Verst\u00e4ndnis heraus handeln, dass Heilender und Patient zwei Seelen auf einer Reise sind, werden wir unser Gegen\u00fcber besser in seiner eigenen Kraft aktivieren k\u00f6nnen. Wir werden ihm als gleichberechtigtes Wesen gegen\u00fcber stehen. Wir werden gemeinsam den Weg der Heilung gehen, unser Gegen\u00fcber respektieren, verstehen und mit ihm zusammen neue Wege und M\u00f6glichkeiten der Heilung entdecken. Es ist diese tiefe Herz zu Herz-Verbindung, die Heilung m\u00f6glich macht.<\/p>\n<p>Wer sich mit Psychosynthese befasst, wird rasch merken, dass das Modell sowohl die Erkenntnisse aus der klassischen Psychologie sowie aus den Weisheitslehren der ganzen Welt aufgenommen hat. Ob Kabbala, Buddhismus, Schamanismus oder Huna \u2013 sie alle finden ihre Entsprechungen im Modell der Psychosynthese.<\/p>\n<p>In der Psychosynthese wird, zur Erforschung des Unbewussten, mit einer Vielzahl an Methoden und Techniken gearbeitet, die auch aus den klassischen Therapieformen bekannt sind, z.B. Gespr\u00e4chstherapie, Imagination, Tagtraumtechniken, kreativem Ausdruck, Meditation, K\u00f6rperarbeit und &#8230;..<\/p>\n<p>Die Psychosynthese setzt viele aktive psychologische Techniken ein, die zuerst auf die Entwicklung und Vervollkommnung der Pers\u00f6nlichkeit zielen und dann auf eine harmonische Koordination und zunehmende Vereinigung mit dem Selbst.<\/p>\n<p>Je nach T\u00e4tigkeitsfeld, in dem sie eingesetzt wird und den verschiedenen Zwecken, denen sie dienen mag, kann Psychosynthese folgendes sein:<\/p>\n<ol>\n<li>Eine Methode seelischer Entwicklung und Selbstverwirklichung<\/li>\n<li>eine Behandlungsmethode f\u00fcr psychische und psychosomatische St\u00f6rungen<\/li>\n<li>eine Methode ganzheitlicher Erziehung, die dem Kind (und dem Erwachsenen) hilft seine F\u00e4higkeiten und seine wahre geistige Natur zu entwickeln<\/li>\n<li>ein individueller Ausdruck eines umfassenderen Prinzips, interindividueller und kosmischer Synthese.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Menschen welche den Weg der Psychosynthese gehen, und sei\u2019s auch zeitlich sehr begrenzt, beschreiben ihre Erfahrungen immer wieder als au\u00dfergew\u00f6hnlich, befreiend, als Lebendigkeit und Lebensfreude f\u00f6rdernd. Es ist ein positivistischer Ansatz, der die Schw\u00e4chen sieht und heilt, aber den Fokus auf die F\u00f6rderung der St\u00e4rken und des Potentials lenkt.<\/p>\n<h3>Das Menschenmodell der Psychosynthese<\/h3>\n<p><em><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-3201\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Psychosynthesis-egg-diagram-191x300.png\" alt=\"Psychosynthesis-egg-diagram\" width=\"191\" height=\"300\" \/><\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Abb.: Diagram:\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>1 Das untere Unbewusste<br \/>\n<\/em><em>2 Das mittlere Unbewusste<br \/>\n<\/em><em>3 Das h\u00f6here Unbewusste<br \/>\n<\/em><em>4 Das Bewusstseinsfeld<br \/>\n<\/em><em>5 Das Ich oder personale Selbst<br \/>\n<\/em><em>6 Das h\u00f6here oder transpersonale Selbst<br \/>\n<\/em><em>7 Das kollektive Unbewusste<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol>\n<li><strong>Das untere Unbewusste<br \/>\n<\/strong>entspricht dem Unterbewussten der traditionellen Psychologie und umfasst die ele\u00admentaren physiologischen Lebensvorg\u00e4nge, die Koordination unseres K\u00f6rpers, die grundlegenden Triebe, die primitiven Impulse, die unbewussten Erinnerungen fr\u00fche\u00adrer positiver und negativer Erfahrungen, sowie verschiedene pathologische Mani\u00adfestationen.<\/li>\n<li><strong>Das mittlere Unbewusste<br \/>\n<\/strong>symbolisiert die Ebene, die unserem Wachbewusstsein potentiell bewusst ist. Freud nannte diesen Bereich den Vorhof des Bewusstseins. Es ist der Raum, in dem eine Art von psychischer Vorbereitung und\/oder Integration von Erfahrenem stattfindet.<strong><br \/>\n<\/strong><\/li>\n<li><strong>Das h\u00f6here Unbewusste<\/strong><br \/>\nist bisher nur in der Psychosynthese begrifflich ausf\u00fchrlich erfasst. Es ist das Zu\u00adhause unserer h\u00f6heren Bestrebungen und Intuitionen, der h\u00f6heren, aber oft latenten und unbewussten psychischen Funktionen und geistigen Energien. Es ist die Quelle des Genies und der Zust\u00e4nde der Kontemp\u00adlation, Erleuchtung und Ekstase. Vom h\u00f6heren Unbewussten kommen die Impulse und Energien, welche die Entwicklung des Einzelnen und der Menschheit insgesamt formen.<\/li>\n<li><strong>Das Bewusstseinsfeld<\/strong><br \/>\nspiegelt die von uns im Moment bewusst wahrgenommenen Inhalte unseres Be\u00adwusstseins. Diesen Bereich erfahren wir unmittelbar \u00fcber unsere Sinne. Hier nehmen wir den \u201eunendlichen Strom des Bewusstseins\u201c in Form von Bildern, Gedan\u00adken, Impulsen, Gef\u00fchlen, Empfindungen und W\u00fcnschen wahr. In diesem Be\u00adreich bewerten, analysieren und beobachten wir andauernd.<\/li>\n<li><strong>Das Ich oder personale Selbst<\/strong><br \/>\nist das Zentrum unseres Bewusstseins, der Punkt reiner Selbstbewusstheit. Es ist der Ort des \u201eIch bin\u201c. Sitz unseres wahren Willens, der uns die Freiheit gibt zu entscheiden, mit welchen psychischen Inhalten (Gef\u00fchlen, Gedanken, Glaubenss\u00e4tzen, Motiven, Impulsen etc.) wir uns identifizieren oder von welchen wir uns abwenden wollen . (Zent\u00adrierung)<\/li>\n<li><strong>Das h\u00f6here oder transpersonale Selbst<\/strong><br \/>\nist der Punkt unseres eigentlichen Seins. Es ist unsere geistige Quelle, an dem wir \u201eEins-Sein\u201c erleben. Der Stern, zur H\u00e4lfte im Ei-Diagramm, zur H\u00e4lfte au\u00dferhalb gezeichnet &#8211; symbolisiert damit die universale und die indivi\u00adduelle Natur des Menschen.<\/li>\n<li><strong>Das kollektive Unbewusste<\/strong><br \/>\nAls Menschen sind wir in Verbindung mit unserer Mitwelt. Die \u00e4u\u00dfere Linie im Ei-Diagramm symbolisiert eine Abgrenzung aber keine Trennung, sie kann vielmehr als eine Membran verstanden werden, die uns in einem Prozess der \u201epsychologischen Osmose\u201c, in einem st\u00e4ndigen Austausch mit der Mitwelt h\u00e4lt. Es ist im Wesentlichen dem \u201ekollektiven Unbewussten\u201c von C. G. Jung \u00e4hnlich, wobei wir auch im kollekti\u00adven Unbewussten im Gegensatz zu Jung eine klare Unterscheidung der verschie\u00addenen Dimensionen treffen.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Alle Linien sind bewusst durchbrochen, um aufzuzeigen, dass es keine wirkliche Trennung gibt, sondern die \u00dcberg\u00e4nge immer flie\u00dfend sind.<\/p>\n<h4>Literaturhinweise<\/h4>\n<h5>Werde was Du bist, Piero Ferrucci<br \/>\nHandbuch der Psychosynthese, Roberto Assagioli<br \/>\nPsychosynthese und transpersonale Entwicklung, Roberto Assagioli,<br \/>\nDie Schulung des Willens, Roberto Assagioli<\/h5>\n<h4>Info\/Kontakt<\/h4>\n<h5><a href=\"http:\/\/www.aeon.ch\">www.aeon.ch<\/a><br \/>\nTel. +41 61 262 32 00<\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aus der Kraft des Herzens Die Zeit ist reif f\u00fcr ein radikales Umdenken: Statt dem Gegeneinander der verschiedenen Heilbereiche brauchen wir Modelle, in denen die unterschiedlichsten Ans\u00e4tze Platz haben. Dies setzt eine ganzheitliche Betrachtung des Menschen voraus sowie die Bereitschaft, immerzu Neues zu lernen. Genau dies liegt im Wesen der Psychosynthese, erkl\u00e4rt Gerhard Schobel in seinem Beitrag. Deshalb sei es an der Zeit, dass das Modell, das im angels\u00e4chsischen Raum l\u00e4ngst zu den wichtigen Therapiemodellen geh\u00f6rt, auch in der Schweiz weiter Fu\u00df fasst. Stellen Sie sich vor, ihr Lieblingsbaum im Garten kr\u00e4nkle und trage kaum mehr Fr\u00fcchte. Sie bitten die vier besten G\u00e4rtner der Gegend um Rat. Der erste G\u00e4rtner kommt zum Schluss, der Baum brauche mehr Mineralstoffe und d\u00fcngt den Boden. Der zweite G\u00e4rtner ortet das Problem im Wuchs des Baumes und schneidet den Baum in Form. Der dritte G\u00e4rtner richtet seine Aufmerksamkeit auf das Wetter und kommt zum Schluss, der trockene Sommer sei schuld. Der vierte G\u00e4rtner schaut die Geschichte des Baumes an, fragt nach seinem Alter, ob der Baum von selbst hier gewachsen ist oder ob er gepflanzt wurde. Er untersucht, was seine Bed\u00fcrfnisse an Boden, Klima und so weiter sind. Wie ist der Baum mit dem [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":30,"featured_media":4682,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[452],"tags":[529,530],"class_list":["post-4704","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-psychologie","tag-korpergeist","tag-therapien"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.6 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Psychosynthese als Heilungsmodell der Zukunft - Paracelsus Magazin<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/psychologie\/psychosynthese-als-heilungsmodell-der-zukunft-2\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Psychosynthese als Heilungsmodell der Zukunft - Paracelsus Magazin\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Aus der Kraft des Herzens Die Zeit ist reif f\u00fcr ein radikales Umdenken: Statt dem Gegeneinander der verschiedenen Heilbereiche brauchen wir Modelle, in denen die unterschiedlichsten Ans\u00e4tze Platz haben. Dies setzt eine ganzheitliche Betrachtung des Menschen voraus sowie die Bereitschaft, immerzu Neues zu lernen. Genau dies liegt im Wesen der Psychosynthese, erkl\u00e4rt Gerhard Schobel in seinem Beitrag. Deshalb sei es an der Zeit, dass das Modell, das im angels\u00e4chsischen Raum l\u00e4ngst zu den wichtigen Therapiemodellen geh\u00f6rt, auch in der Schweiz weiter Fu\u00df fasst. Stellen Sie sich vor, ihr Lieblingsbaum im Garten kr\u00e4nkle und trage kaum mehr Fr\u00fcchte. Sie bitten die vier besten G\u00e4rtner der Gegend um Rat. Der erste G\u00e4rtner kommt zum Schluss, der Baum brauche mehr Mineralstoffe und d\u00fcngt den Boden. Der zweite G\u00e4rtner ortet das Problem im Wuchs des Baumes und schneidet den Baum in Form. Der dritte G\u00e4rtner richtet seine Aufmerksamkeit auf das Wetter und kommt zum Schluss, der trockene Sommer sei schuld. Der vierte G\u00e4rtner schaut die Geschichte des Baumes an, fragt nach seinem Alter, ob der Baum von selbst hier gewachsen ist oder ob er gepflanzt wurde. Er untersucht, was seine Bed\u00fcrfnisse an Boden, Klima und so weiter sind. Wie ist der Baum mit dem [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/psychologie\/psychosynthese-als-heilungsmodell-der-zukunft-2\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Paracelsus Magazin\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/Paracelsus-Magazin-436487499874780\/\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2016-05-25T12:23:47+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2022-09-05T17:18:23+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Psychosynthese-Paeonia_suffruticosa6.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1200\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"900\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Gerhard Schobel\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Gerhard Schobel\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"8\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/psychologie\\\/psychosynthese-als-heilungsmodell-der-zukunft-2\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/psychologie\\\/psychosynthese-als-heilungsmodell-der-zukunft-2\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Gerhard Schobel\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/c5a98780adca69e5374c67cc1e0a325f\"},\"headline\":\"Psychosynthese als Heilungsmodell der Zukunft\",\"datePublished\":\"2016-05-25T12:23:47+00:00\",\"dateModified\":\"2022-09-05T17:18:23+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/psychologie\\\/psychosynthese-als-heilungsmodell-der-zukunft-2\\\/\"},\"wordCount\":1512,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/psychologie\\\/psychosynthese-als-heilungsmodell-der-zukunft-2\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2016\\\/04\\\/Psychosynthese-Paeonia_suffruticosa6.jpg\",\"keywords\":[\"K\u00f6rper&amp;Geist\",\"Therapien\"],\"articleSection\":[\"Psychologie\"],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/psychologie\\\/psychosynthese-als-heilungsmodell-der-zukunft-2\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/psychologie\\\/psychosynthese-als-heilungsmodell-der-zukunft-2\\\/\",\"name\":\"Psychosynthese als Heilungsmodell der Zukunft - Paracelsus Magazin\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/psychologie\\\/psychosynthese-als-heilungsmodell-der-zukunft-2\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/psychologie\\\/psychosynthese-als-heilungsmodell-der-zukunft-2\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2016\\\/04\\\/Psychosynthese-Paeonia_suffruticosa6.jpg\",\"datePublished\":\"2016-05-25T12:23:47+00:00\",\"dateModified\":\"2022-09-05T17:18:23+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/psychologie\\\/psychosynthese-als-heilungsmodell-der-zukunft-2\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/psychologie\\\/psychosynthese-als-heilungsmodell-der-zukunft-2\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/psychologie\\\/psychosynthese-als-heilungsmodell-der-zukunft-2\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2016\\\/04\\\/Psychosynthese-Paeonia_suffruticosa6.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2016\\\/04\\\/Psychosynthese-Paeonia_suffruticosa6.jpg\",\"width\":1200,\"height\":900},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/psychologie\\\/psychosynthese-als-heilungsmodell-der-zukunft-2\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Psychosynthese als Heilungsmodell der Zukunft\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/\",\"name\":\"Paracelsus Magazin\",\"description\":\"Health &amp; Healing Magazin\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#organization\",\"name\":\"Paracelsus Magazin\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/08\\\/logo-paracelsus-magazin-sqaure.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/08\\\/logo-paracelsus-magazin-sqaure.jpg\",\"width\":696,\"height\":696,\"caption\":\"Paracelsus Magazin\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/www.facebook.com\\\/Paracelsus-Magazin-436487499874780\\\/\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/c5a98780adca69e5374c67cc1e0a325f\",\"name\":\"Gerhard Schobel\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/eca35c11aff0a5bc73f303dc86909b070b4be9fd822419e43de24d1076a46c87?s=96&d=mm&r=g\",\"url\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/eca35c11aff0a5bc73f303dc86909b070b4be9fd822419e43de24d1076a46c87?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/eca35c11aff0a5bc73f303dc86909b070b4be9fd822419e43de24d1076a46c87?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"Gerhard Schobel\"},\"description\":\"Gerhard Schobel is chair of the aeon center \u00ae Training Center for Psychosynthesis and holistic healing in Basel. Mr Schobel is a teacher of psychosynthesis and huna. He works as a coach and therapist in private practice and teaches since 1987 at home and abroad.\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/author\\\/gerhard-schobel\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Psychosynthese als Heilungsmodell der Zukunft - Paracelsus Magazin","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/psychologie\/psychosynthese-als-heilungsmodell-der-zukunft-2\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Psychosynthese als Heilungsmodell der Zukunft - Paracelsus Magazin","og_description":"Aus der Kraft des Herzens Die Zeit ist reif f\u00fcr ein radikales Umdenken: Statt dem Gegeneinander der verschiedenen Heilbereiche brauchen wir Modelle, in denen die unterschiedlichsten Ans\u00e4tze Platz haben. Dies setzt eine ganzheitliche Betrachtung des Menschen voraus sowie die Bereitschaft, immerzu Neues zu lernen. Genau dies liegt im Wesen der Psychosynthese, erkl\u00e4rt Gerhard Schobel in seinem Beitrag. Deshalb sei es an der Zeit, dass das Modell, das im angels\u00e4chsischen Raum l\u00e4ngst zu den wichtigen Therapiemodellen geh\u00f6rt, auch in der Schweiz weiter Fu\u00df fasst. Stellen Sie sich vor, ihr Lieblingsbaum im Garten kr\u00e4nkle und trage kaum mehr Fr\u00fcchte. Sie bitten die vier besten G\u00e4rtner der Gegend um Rat. Der erste G\u00e4rtner kommt zum Schluss, der Baum brauche mehr Mineralstoffe und d\u00fcngt den Boden. Der zweite G\u00e4rtner ortet das Problem im Wuchs des Baumes und schneidet den Baum in Form. Der dritte G\u00e4rtner richtet seine Aufmerksamkeit auf das Wetter und kommt zum Schluss, der trockene Sommer sei schuld. Der vierte G\u00e4rtner schaut die Geschichte des Baumes an, fragt nach seinem Alter, ob der Baum von selbst hier gewachsen ist oder ob er gepflanzt wurde. Er untersucht, was seine Bed\u00fcrfnisse an Boden, Klima und so weiter sind. Wie ist der Baum mit dem [&hellip;]","og_url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/psychologie\/psychosynthese-als-heilungsmodell-der-zukunft-2\/","og_site_name":"Paracelsus Magazin","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/Paracelsus-Magazin-436487499874780\/","article_published_time":"2016-05-25T12:23:47+00:00","article_modified_time":"2022-09-05T17:18:23+00:00","og_image":[{"width":1200,"height":900,"url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Psychosynthese-Paeonia_suffruticosa6.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Gerhard Schobel","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Gerhard Schobel","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"8\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/psychologie\/psychosynthese-als-heilungsmodell-der-zukunft-2\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/psychologie\/psychosynthese-als-heilungsmodell-der-zukunft-2\/"},"author":{"name":"Gerhard Schobel","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#\/schema\/person\/c5a98780adca69e5374c67cc1e0a325f"},"headline":"Psychosynthese als Heilungsmodell der Zukunft","datePublished":"2016-05-25T12:23:47+00:00","dateModified":"2022-09-05T17:18:23+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/psychologie\/psychosynthese-als-heilungsmodell-der-zukunft-2\/"},"wordCount":1512,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/psychologie\/psychosynthese-als-heilungsmodell-der-zukunft-2\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Psychosynthese-Paeonia_suffruticosa6.jpg","keywords":["K\u00f6rper&amp;Geist","Therapien"],"articleSection":["Psychologie"],"inLanguage":"de"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/psychologie\/psychosynthese-als-heilungsmodell-der-zukunft-2\/","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/psychologie\/psychosynthese-als-heilungsmodell-der-zukunft-2\/","name":"Psychosynthese als Heilungsmodell der Zukunft - Paracelsus Magazin","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/psychologie\/psychosynthese-als-heilungsmodell-der-zukunft-2\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/psychologie\/psychosynthese-als-heilungsmodell-der-zukunft-2\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Psychosynthese-Paeonia_suffruticosa6.jpg","datePublished":"2016-05-25T12:23:47+00:00","dateModified":"2022-09-05T17:18:23+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/psychologie\/psychosynthese-als-heilungsmodell-der-zukunft-2\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/psychologie\/psychosynthese-als-heilungsmodell-der-zukunft-2\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/psychologie\/psychosynthese-als-heilungsmodell-der-zukunft-2\/#primaryimage","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Psychosynthese-Paeonia_suffruticosa6.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Psychosynthese-Paeonia_suffruticosa6.jpg","width":1200,"height":900},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/psychologie\/psychosynthese-als-heilungsmodell-der-zukunft-2\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Psychosynthese als Heilungsmodell der Zukunft"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#website","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/","name":"Paracelsus Magazin","description":"Health &amp; Healing Magazin","publisher":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#organization","name":"Paracelsus Magazin","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/logo-paracelsus-magazin-sqaure.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/logo-paracelsus-magazin-sqaure.jpg","width":696,"height":696,"caption":"Paracelsus Magazin"},"image":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/Paracelsus-Magazin-436487499874780\/"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#\/schema\/person\/c5a98780adca69e5374c67cc1e0a325f","name":"Gerhard Schobel","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/eca35c11aff0a5bc73f303dc86909b070b4be9fd822419e43de24d1076a46c87?s=96&d=mm&r=g","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/eca35c11aff0a5bc73f303dc86909b070b4be9fd822419e43de24d1076a46c87?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/eca35c11aff0a5bc73f303dc86909b070b4be9fd822419e43de24d1076a46c87?s=96&d=mm&r=g","caption":"Gerhard Schobel"},"description":"Gerhard Schobel is chair of the aeon center \u00ae Training Center for Psychosynthesis and holistic healing in Basel. Mr Schobel is a teacher of psychosynthesis and huna. He works as a coach and therapist in private practice and teaches since 1987 at home and abroad.","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/author\/gerhard-schobel\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4704","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/30"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4704"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4704\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4682"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4704"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4704"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4704"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}