{"id":328,"date":"2016-02-02T19:57:34","date_gmt":"2016-02-02T18:57:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=328"},"modified":"2022-11-08T18:09:49","modified_gmt":"2022-11-08T17:09:49","slug":"naturheilkunde-ten-6","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/naturheilkunde-ten-6\/","title":{"rendered":"Traditionelle Europ\u00e4ische Naturheilkunde &#8211; TEN [VI]"},"content":{"rendered":"<p><strong>Autoren:\u00a0<\/strong>Christian Raimann, Chrischta Ganz,\u00a0Rosmarie Fehr-Streule, Friedemann Garvelmann,\u00a0Heide-Dore Bertschi-Stahl<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>4.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Methodik der TEN<\/h2>\n<h3>4.1.4\u00a0\u00a0\u00a0 Pulsdiagnostik<\/h3>\n<p>Die Messung der peripher tastbaren Herzfrequenz ist nur eines der Kriterien der traditionellen Pulsdiagnostik. F\u00fcr die TEN ist sie eine der wichtigsten Methoden zur Beurteilung der aktuellen Krankheitssituation und sollte bei jeder Konsultation durchgef\u00fchrt werden. Bei der Palpation der Radialis-Arterie werden die folgenden Kriterien analysiert:<\/p>\n<ul>\n<li>St\u00e4rke bzw. Schw\u00e4che der Pulswelle<\/li>\n<li>ihre L\u00e4nge und Breite<\/li>\n<li>ihre F\u00fclle bzw. Leere<\/li>\n<li>ihr Rhythmus<\/li>\n<li>die Unterdr\u00fcckbarkeit des Pulses<\/li>\n<\/ul>\n<p>Aus der Verkn\u00fcpfung dieser Bedingungen ergeben sich ca. 30 Pulsbilder, aus denen der zum Zeitpunkt der Untersuchung dominate humoralmedizinische Zustand erkennbar wird.<\/p>\n<h3><a href=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/ten10-zirkul\u00e4re-topografie.jpg\" rel=\"attachment wp-att-330\"><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-330\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/ten10-zirkul\u00e4re-topografie.jpg\" alt=\"ten10-zirkul\u00e4re-topografie\" width=\"1200\" height=\"923\" \/><\/a>4.1.5\u00a0\u00a0\u00a0 Harnschau<\/h3>\n<p>Aus der Beurteilung des Harns lassen sich R\u00fcckschl\u00fcsse auf die Mischung und Qualit\u00e4t der Kardinals\u00e4fte im menschlichen K\u00f6rper ziehen. Von der Antike bis ins sp\u00e4te Mittelalter spielt die Harndiagnostik eine bedeutende Rolle, um die krankhaften Ver\u00e4nderungen der Kochungen und weiterer S\u00e4fteprozesse\u00a0 zu beurteilen. Dabei wird der Morgenurin nach einer Ruhezeit von 2-6 Stunden auf Aspekte wie Menge, Farbe, Geruch, Konsistenz, Festbestandteile u.a. begutachtet.<\/p>\n<p>Ein dickfl\u00fcssiger, wei\u00dflicher Harn wird beispielsweise mit einem \u00dcberma\u00df an Phlegma in Verbindung gebracht.<\/p>\n<p>Als Weiterentwicklung der Harnschau wird von einigen TEN-Therapeuten die sogenannte Kochprobe verwendet, bei der dem Urin verschiedene Reagenzien zugesetzt werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>4.1.6\u00a0\u00a0\u00a0 Iris- \/ Augendiagnostik<\/h3>\n<p>Die Irisdiagnostik liefert Informationen \u00fcber die konstitutionelle Situation und damit \u00fcber die genotypisch angelegten und ph\u00e4notypisch individuell ausgepr\u00e4gten, humoralmedizinischen Reaktionsmuster eines Menschen. In der TEN ist sie damit die wichtigste diagnostische Basis f\u00fcr eine langfristige Konstitutionstherapie.<br \/>\nZirkul\u00e4re Topografie \u2013 die Aufteilung der Iris in konzentrische Kreise<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>4.1.7\u00a0\u00a0\u00a0 Zungendiagnostik<\/h3>\n<p>Auch die Zunge &#8211; gerne als &#8222;Spiegel des Magens&#8220; bezeichnet &#8211; erlaubt diagnostische\u00a0 R\u00fcckschl\u00fcsse auf die Funktionalit\u00e4t der Assimilationsorgane, auf die Qualit\u00e4t und Quantit\u00e4t der S\u00e4fteprinzipien und den Charakter von Krankheitsprozessen. Interpretiert werden Ver\u00e4nderungen der Form, Farbe oder des Belages.<\/p>\n<p>Folgende Aspekte werden in ihren individuellen Kombinationen beurteilt (beispielhaft):<\/p>\n\n<table id=\"tablepress-4\" class=\"tablepress tablepress-id-4\">\n<thead>\n<tr class=\"row-1\">\n\t<td class=\"column-1\"><\/td><td class=\"column-2\"><\/td><th class=\"column-3\"> Beispiel-Ph\u00e4nomen<\/th><th class=\"column-4\"> Interpretation<\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody class=\"row-striping row-hover\">\n<tr class=\"row-2\">\n\t<td class=\"column-1\"><strong> Zungenk\u00f6rper<\/strong><\/td><td class=\"column-2\"> Farbe<\/td><td class=\"column-3\">R\u00f6tung<\/td><td class=\"column-4\">Gesteigertes Hitzeprinzip<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-3\">\n\t<td class=\"column-1\"><\/td><td class=\"column-2\"> Form<\/td><td class=\"column-3\">Verbreiterte Zunge<\/td><td class=\"column-4\">Vermehrtes Feuchtigkeitsprinzip<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-4\">\n\t<td class=\"column-1\"><\/td><td class=\"column-2\"> Feuchtigkeit<\/td><td class=\"column-3\">Trockene Zungenoberfl\u00e4che<\/td><td class=\"column-4\">Mangelnde physiologische Feuchtigkeit<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-5\">\n\t<td class=\"column-1\"><\/td><td class=\"column-2\"> Tonus<\/td><td class=\"column-3\">Schlaffe Zunge<\/td><td class=\"column-4\">Tonusmangel aufgrund eines Defizits an physiologischer W\u00e4rme<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-6\">\n\t<td class=\"column-1\"><strong>Zungenbelag<\/strong><\/td><td class=\"column-2\"> Farbe<\/td><td class=\"column-3\">Wei\u00dfer Belag<\/td><td class=\"column-4\">Kalte Feuchtigkeit<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-7\">\n\t<td class=\"column-1\"><\/td><td class=\"column-2\"> Eigenschaft<\/td><td class=\"column-3\">Dicker Belag<\/td><td class=\"column-4\">Kalte Feuchtigkeit<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-8\">\n\t<td class=\"column-1\"><\/td><td class=\"column-2\"> Ausdehnung<\/td><td class=\"column-3\">Gro\u00dffl\u00e4chiger Belag<\/td><td class=\"column-4\">Sch\u00e4rfenbelastung (Qualit\u00e4t entsprechend der Farbe)<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-9\">\n\t<td class=\"column-1\"><\/td><td class=\"column-2\"> Feuchtigkeit<\/td><td class=\"column-3\">Feuchter, gl\u00e4nzender Belag<\/td><td class=\"column-4\">\u00dcberm\u00e4\u00dfige Feuchtigkeit<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<!-- #tablepress-4 from cache -->\n<div id=\"attachment_331\" style=\"width: 113px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/ten10-sanguine-Zunge.jpg\" rel=\"attachment wp-att-331\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-331\" class=\"wp-image-331\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/ten10-sanguine-Zunge.jpg\" alt=\"Sanguinische Zunge mit dezentem Hinweis auf Hitze an der Zungenspitze\" width=\"103\" height=\"159\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-331\" class=\"wp-caption-text\">Sanguinische Zunge<br \/> mit dezentem Hinweis<br \/> auf Hitze an der Zungenspitze<\/p><\/div>\n<p>In der Reinform, die in der Realit\u00e4t selten vorkommt, ist z. B. eine <strong>sanguinische<\/strong> Zunge rosarot, breit und gut mit Blut angef\u00fcllt, die Oberfl\u00e4che ist eher glatt und feucht &#8211; eine <strong>cholerische<\/strong> Zunge dagegen stark rot, trocken, als Zeichen von Hitze und Feuchtigkeitsmangel. H\u00e4ufig zeigen sich gelbliche Bel\u00e4ge oder rote Punkte auf der Oberfl\u00e4che.<\/p>\n<h3>4.1.8\u00a0\u00a0\u00a0 Diagnostik und Therapie \u00fcber Reflexzonen und Somatotopien<\/h3>\n<p>In diesem Bereich werden die modernen neurologischen Erkenntnisse der reflektorischen Verbindung zwischen inneren Geweben und der K\u00f6rperoberfl\u00e4che verkn\u00fcpft mit der traditionellen Lehre der konsensuellen Organbeziehungen. Basis f\u00fcr die anzuwendenden therapeutischen Verfahren sind aber vor allem die definierten Zuordnungen von pathofunktionellen und symptomatischen Zust\u00e4nden zu den humoralen Qualit\u00e4ten. Dazu drei Beispiele:<\/p>\n<ul>\n<li>Ein erh\u00f6hter Muskeltonus, der als Hartspann oder Verkrampfung tastbar ist, wird als Symptom des \u00fcberschie\u00dfenden W\u00e4rmeprinzips interpretiert und muss mit ausleitenden, k\u00fchlenden Ma\u00dfnahmen behandelt werden.<\/li>\n<li>Umgekehrt ist ein Tonusmangel (Muskelschw\u00e4che) Zeichen eines W\u00e4rmedefizites, was stimulierend behandelt werden muss.<\/li>\n<li>Eine Gewebsschwellung ist prinzipiell Symptom f\u00fcr \u00fcberm\u00e4\u00dfige Feuchtigkeit, deren Fluss stagniert \u2013 als Zeichen eines W\u00e4rmemangels. Darin werden die kalt-feuchten Qualit\u00e4ten des Phlegmas erkennbar. Die Behandlung muss daher einerseits erw\u00e4rmend und andererseits Feuchtigkeit ausleitend sein.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Entscheidend f\u00fcr die Auswahl der Therapieverfahren ist deren humorale Zielrichtung, entsprechend der aktuellen Situation des Patienten. Grunds\u00e4tzlich ist das mit unterschiedlichen Verfahren erreichbar, z. B. Aus- und Ableitungsverfahren, manuellen und physikalischen Therapien, aber auch mit physiotherapeutischen Anwendungen, die den humoralen Kriterien entsprechend ausgew\u00e4hlt bzw. modifiziert werden.<\/p>\n<div id=\"attachment_332\" style=\"width: 374px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/ten10-dermatomes.jpg\" rel=\"attachment wp-att-332\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-332\" class=\" wp-image-332\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/ten10-dermatomes.jpg\" alt=\"Dermatome nach Head\" width=\"364\" height=\"806\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-332\" class=\"wp-caption-text\">Dermatome nach Head<\/p><\/div>\n<h3>4.1.9\u00a0\u00a0\u00a0 Antlitzdiagnostik<\/h3>\n<p>In der Antlitzdiagnostik wird das Gesicht betrachtet, um innere Erkrankungen durch \u00e4u\u00dfere Ph\u00e4nomene zu erkennen. Durch direkte Beziehung zu den entsprechenden Organen k\u00f6nnen \u00e4u\u00dferlich sichtbare Zeichen gedeutet werden, womit die Entstehung chronischer Erkrankungen oft in einem fr\u00fchen Stadium erkannt und deren Manifestation verhindert wird. Einzelne Zeichen werden jedoch nicht isoliert betrachtet, sondern die Gesamtheit der Eindr\u00fccke mit weiteren diagnostischen Erkenntnissen aus der Gesamtschau der TEN verkn\u00fcpft.<\/p>\n<p><strong>\u201ewird fortgesetzt\u201c<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Quellenangaben folgen am Ende des Artikels<\/h4>\n<p>Ver\u00f6ffentlichung s\u00e4mtlicher Bilder und Grafiken mit freundlicher Genehmigung des Bacopa-Verlages<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Kontaktadresse:<\/p>\n<p>Friedemann Garvelmann<br \/>\nHauptstr. 8<br \/>\nD-79790 K\u00fcssaberg<br \/>\nwww.trad-nhk.org<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Autoren:\u00a0Christian Raimann, Chrischta Ganz,\u00a0Rosmarie Fehr-Streule, Friedemann Garvelmann,\u00a0Heide-Dore Bertschi-Stahl &nbsp; 4.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Methodik der TEN 4.1.4\u00a0\u00a0\u00a0 Pulsdiagnostik Die Messung der peripher tastbaren Herzfrequenz ist nur eines der Kriterien der traditionellen Pulsdiagnostik. F\u00fcr die TEN ist sie eine der wichtigsten Methoden zur Beurteilung der aktuellen Krankheitssituation und sollte bei jeder Konsultation durchgef\u00fchrt werden. Bei der Palpation der Radialis-Arterie werden die folgenden Kriterien analysiert: St\u00e4rke bzw. Schw\u00e4che der Pulswelle ihre L\u00e4nge und Breite ihre F\u00fclle bzw. Leere ihr Rhythmus die Unterdr\u00fcckbarkeit des Pulses Aus der Verkn\u00fcpfung dieser Bedingungen ergeben sich ca. 30 Pulsbilder, aus denen der zum Zeitpunkt der Untersuchung dominate humoralmedizinische Zustand erkennbar wird. 4.1.5\u00a0\u00a0\u00a0 Harnschau Aus der Beurteilung des Harns lassen sich R\u00fcckschl\u00fcsse auf die Mischung und Qualit\u00e4t der Kardinals\u00e4fte im menschlichen K\u00f6rper ziehen. Von der Antike bis ins sp\u00e4te Mittelalter spielt die Harndiagnostik eine bedeutende Rolle, um die krankhaften Ver\u00e4nderungen der Kochungen und weiterer S\u00e4fteprozesse\u00a0 zu beurteilen. Dabei wird der Morgenurin nach einer Ruhezeit von 2-6 Stunden auf Aspekte wie Menge, Farbe, Geruch, Konsistenz, Festbestandteile u.a. begutachtet. Ein dickfl\u00fcssiger, wei\u00dflicher Harn wird beispielsweise mit einem \u00dcberma\u00df an Phlegma in Verbindung gebracht. Als Weiterentwicklung der Harnschau wird von einigen TEN-Therapeuten die sogenannte Kochprobe verwendet, bei der dem Urin verschiedene Reagenzien zugesetzt werden. 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4.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Methodik der TEN 4.1.4\u00a0\u00a0\u00a0 Pulsdiagnostik Die Messung der peripher tastbaren Herzfrequenz ist nur eines der Kriterien der traditionellen Pulsdiagnostik. F\u00fcr die TEN ist sie eine der wichtigsten Methoden zur Beurteilung der aktuellen Krankheitssituation und sollte bei jeder Konsultation durchgef\u00fchrt werden. Bei der Palpation der Radialis-Arterie werden die folgenden Kriterien analysiert: St\u00e4rke bzw. Schw\u00e4che der Pulswelle ihre L\u00e4nge und Breite ihre F\u00fclle bzw. Leere ihr Rhythmus die Unterdr\u00fcckbarkeit des Pulses Aus der Verkn\u00fcpfung dieser Bedingungen ergeben sich ca. 30 Pulsbilder, aus denen der zum Zeitpunkt der Untersuchung dominate humoralmedizinische Zustand erkennbar wird. 4.1.5\u00a0\u00a0\u00a0 Harnschau Aus der Beurteilung des Harns lassen sich R\u00fcckschl\u00fcsse auf die Mischung und Qualit\u00e4t der Kardinals\u00e4fte im menschlichen K\u00f6rper ziehen. Von der Antike bis ins sp\u00e4te Mittelalter spielt die Harndiagnostik eine bedeutende Rolle, um die krankhaften Ver\u00e4nderungen der Kochungen und weiterer S\u00e4fteprozesse\u00a0 zu beurteilen. Dabei wird der Morgenurin nach einer Ruhezeit von 2-6 Stunden auf Aspekte wie Menge, Farbe, Geruch, Konsistenz, Festbestandteile u.a. begutachtet. Ein dickfl\u00fcssiger, wei\u00dflicher Harn wird beispielsweise mit einem \u00dcberma\u00df an Phlegma in Verbindung gebracht. Als Weiterentwicklung der Harnschau wird von einigen TEN-Therapeuten die sogenannte Kochprobe verwendet, bei der dem Urin verschiedene Reagenzien zugesetzt werden. 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