{"id":27188,"date":"2024-11-01T14:40:53","date_gmt":"2024-11-01T13:40:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=27188"},"modified":"2024-11-01T14:40:53","modified_gmt":"2024-11-01T13:40:53","slug":"ist-die-morphogenese-eine-wissenschaftliche-alternative-oder-pure-ketzerei-v","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/psychologie\/ist-die-morphogenese-eine-wissenschaftliche-alternative-oder-pure-ketzerei-v\/","title":{"rendered":"Ist die Morphogenese eine wissenschaftliche Alternative oder pure Ketzerei?  [V]"},"content":{"rendered":"<h2><b>Der Geist und der K\u00f6rper im Zusammenspiel<\/b><b><\/b><\/h2>\n<p>Irgendwann hat unsere Kultur beschlossen, unsere Welt in zwei Sph\u00e4ren einzuteilen. Diese werden Geist und K\u00f6rper, Leib und Seele oder Materielles und Immaterielles genannt. <b>Wolfgang Pauli<\/b> sagt jetzt, es m\u00fcssen beide Sph\u00e4ren zusammengebracht werden. Denn um Materie zu gestalten und zu nutzen, brauche ich eine Idee, diese ist aber immateriell. Also muss das Immaterielle mit dem Materiellen verbunden werden, um als Mensch produktiv zu sein. Aus dieser Verbindung entsteht eine ganzheitliche Sph\u00e4re, in dem der Archetypus angesiedelt sein sollte. Dabei liefert die seelische Sph\u00e4re die Idee und die k\u00f6rperliche Sph\u00e4re das Gesetz. So geh\u00f6ren beide Seiten zusammen.<\/p>\n<p>Wie archetypisch schon manche Begriffe f\u00fcr die Menschheit sind, soll an dem Beispiel des Atoms dargestellt werden. Was ist eigentlich ein Atom? Wir wissen es nicht genau. Wir sagen manchmal \u201eWelle\u201c, manchmal sagen wir \u201eTeilchen\u201c. Au\u00dferdem wissen wir, dass der Begriff \u201eAtom\u201c v\u00f6llig unsinnig ist. Atom hei\u00dft eigentlich \u201eunteilbar\u201c, aber wir k\u00f6nnen es seit \u00fcber 100 Jahren teilen, h\u00e4ngen aber an diesem Wort. Es hat in der Wissenschaftsgeschichte schon mehrere Versuche gegeben, dieses Wort abzuschaffen, doch vergebens, es ist archetypisch.<\/p>\n<p>Genauso ist es mit der Energie. Wer wei\u00df denn schon, was Energie ist? In einem Lehrbuch finden wir als ersten Satz: \u201eWir k\u00f6nnen mit Energie alles machen. Wir k\u00f6nnen sie verwandeln, verschicken, bezahlen, teurer machen oder billiger. Wir k\u00f6nnen nur nicht sagen, was sie ist.\u201c Energie scheint auch so etwas Archetypisches zu sein und wir m\u00fcssen sie sozusagen als etwas verstehen, als etwas, ohne das ich \u00fcberhaupt keine wissenschaftliche Theorie machen kann.<\/p>\n<p>Der Wissenschaftshistoriker Thomas Kuhn ver\u00f6ffentlichte 1962 ein Buch mit dem Titel: \u201eDie Struktur wissenschaftlicher Revolution\u201c. Darin unterteilte er den wissenschaftlichen Betrieb in einen, der normal abl\u00e4uft, und einen, der revolution\u00e4r stattfindet.<\/p>\n<p>Der normale Wissenschaftsbetrieb l\u00e4uft im Sinne von Karl Popper wie folgt ab: Sie wollen zum Beispiel eine Diplomarbeit schreiben. Zuerst formulieren Sie Ihre Hypothese und machen im Anschluss das Experiment. Hypothese und Experimentalprotokoll geben Sie ab und bekommen daf\u00fcr Ihr Diplom. Und das nennt man dann wissenschaftliche Arbeit und Sie nennt man ab sofort einen Wissenschaftler.<\/p>\n<p>Ich finde dieses Vorgehen nicht gerade aufregend und f\u00fcr den Laien ist es meistens v\u00f6llig uninteressant. Dieses logische Vorgehen steht aber immer unter einem Paradigma, welches sehr begrenzend wirkt. Paradigma ist ein nettes Wort f\u00fcr Voraussetzungen und Annahmen, auf die sich alle geeinigt haben, wie langweilig! Man k\u00f6nnte auch b\u00f6swillig sagen: Ein Paradigma ist das Brett vor dem Kopf, mit dem alle forschen in der Hoffnung, dass irgendwann einmal einer eine neue Idee bekommt. Genau das f\u00fchrt zu einem Grundkonsens, der den Geist unbeweglich macht und an dem man nicht r\u00fcttelt, wenn man normale Wissenschaft betreibt. Im Grunde werden nur Fakten gesammelt, die das Paradigma bedienen.<\/p>\n<h3><b>Was macht aber das Z\u00fcndende, Revolution\u00e4re aus, das man ab und zu in der Wissenschaft ebenso entdecken kann?<\/b><b><\/b><\/h3>\n<p>Warum entstehen gro\u00dfe Entdeckungen h\u00e4ufig unter primitivsten wissenschaftlichen Bedingungen? Diese Revolution entsteht durch eine Offenbarung, durch eine pl\u00f6tzliche Einsicht. Leider ist der Begriff einer wissenschaftlichen Revolution sehr h\u00e4ufig in Gebrauch. Bei fast jedem wissenschaftlichen Kongress wird er heute verwendet, schon allein um den Forschungsetat zu erh\u00f6hen. Merkw\u00fcrdigerweise hassen wir Revolutionen in unserem b\u00fcrgerlichen Leben. Daf\u00fcr lieben wir Revolutionen im wissenschaftlichen Leben. Die Frage ist nur, wie lange es braucht, um das wissenschaftliche Paradigma auf die neue Erkenntnissituation einzustellen.<\/p>\n<p>H\u00e4ufig sind drei Wissenschaftlergenerationen dazu notwendig: die des Lehrers vom alten Paradigma und zwei weitere Sch\u00fclergenerationen dieses Lehrers. Bei kleineren Paradigmen kann es allerdings auch einmal schneller gehen. Die Grundstruktur des heutigen Wissenschaftsbetriebes anzuzweifeln ist \u00e4u\u00dferst problematisch. Zu tief sitzt die Angst vor Ver\u00e4nderung, wenn man sich als Wissenschaftler fest etabliert hat.<\/p>\n<p>Was kann man nun eine Revolution nennen? Vom Wort her ist es etwas, was einen zum Ursprung wieder zur\u00fcckf\u00fchrt. Sie machen also eine Umdrehung, allerdings auch wenn sie am gleichen Ort wieder herauskommen, so wie bei einer Spirale auf einem h\u00f6heren Niveau.<\/p>\n<p>Dabei ist eine Idee alleine noch keine Revolution. Es bedarf des sozialen Feedbacks der anderen Wissenschaftler, sonst machen alle trotz neuer Idee so weiter wie bisher. Eine Revolution in der Wissenschaft ist es erst dann, wenn die Idee erstens gepr\u00fcft ist, zweitens abgesegnet ist, drittens im Lehrbuch aufgef\u00fchrt wird, viertens vom Studenten akzeptiert wird und f\u00fcnftens gemeinschaftliche Praxis der Wissenschaft wird. Ein langer Weg, der drei Jahrzehnte und noch mehr umfassen kann. Nicht umsonst sind viele Nobelpreistr\u00e4ger bis zur Preisverleihung steinalt geworden.<\/p>\n<p>Das Interessante ist aber der Punkt, bei dem eine neue Idee beim Entdecker geboren wird. Das setzt aber den Mut zu einer kreativen Wissenschaft voraus.<\/p>\n<h3><b>Die kreative Wissenschaft unterscheidet sich von der normalen Wissenschaft!<\/b><b><\/b><\/h3>\n<p>Bei der normalen Forschung besteht als Antrieb in aller Regel eine Forderung, die von au\u00dfen auf Grund irgendwelcher Bedingungen herangetragen wird. Es soll zum Beispiel endlich ein wirklich effizientes Krebsmedikament entwickelt werden, da immer mehr Menschen weltweit an den Auswirkungen und den Therapiema\u00dfnahmen dieser Erkrankung sterben. Die schon erw\u00e4hnte Maschinerie l\u00e4uft an. Kreative Fortschritte in der Wissenschaft sind so nicht zu erzeugen. Bei einer Kreativit\u00e4t entsteht vor dem geistigen Auge pl\u00f6tzlich ein neues Bild, das nach einer Umsetzung strebt.<\/p>\n<p>Doch wer ist in einem solchen Wissenschaftsbetrieb bereit auf dieses neue Bild, diese neue Idee einzugehen, wenn Forschungsgelder knapp und \u00fcber Jahre bilanziert sind? Und so bleibt h\u00e4ufig ein mitleidiges L\u00e4cheln der normalen Wissenschaftler gegen\u00fcber dem kreativen Sonderling.<\/p>\n<p><b>Die kreativen Gedanken kommen zumeist pl\u00f6tzlich, nachdem man sich eine ganze Weile mit einem bestimmten Problem geistig auseinandergesetzt hat.<\/b><b><\/b><\/p>\n<p>Der Berliner Physiker, Philosoph und Physiologe <b>Hermann Helmholtz<\/b> formulierte 1847 als erster Wissenschaftler sauber den Energiesatz. Ebenso entdeckte er Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten \u00fcber Tonempfindungen, Farben und damit optische und physiologische Sinneswahrnehmungen. 1891 schreibt er zu seinen pl\u00f6tzlichen Ideen:<\/p>\n<p>\u201eEinf\u00e4lle treten pl\u00f6tzlich ein, ohne Anstrengung, wie eine Inspiration, aber ich musste mein Problem erst nach allen Seiten so viel hin- und hergewendet haben, dass ich alle Wendungen und Verwicklungen im Kopf \u00fcberschaute und sie frei, ohne zu schreiben durchlaufen konnte . Oft waren die Einf\u00e4lle morgens beim Aufwachen da.\u201d<\/p>\n<p>Auch der gro\u00dfe Mathematiker <b>Carl Friedrich Gau\u00df<\/b> beschreibt 1835 die morgendlichen Einf\u00e4lle:<\/p>\n<p>\u201eDas Induktionsgesetz, gefunden am 23. Januar morgens um 7 Uhr vor dem Aufstehen.<\/p>\n<p>Helmholtz verweist auf ein Goethezitat mit folgendem Vers:<\/p>\n<p><b>\u201eWas vom Menschen nicht gewusst oder nicht bedacht, durch das Labyrinth der Brust wandelt in der Nacht.\u201c<\/b><b><\/b><\/p>\n<p>Auch die Entdeckung des Benzolrings durch den Chemiker August Kekul\u00e9, die er im Jahr 1868 beschreibt und einen ungeheuren Fortschritt in der chemischen Industrie ausl\u00f6ste, basierte auf kreativen Eingebungen. Kekul\u00e9 d\u00f6ste 1865 vor dem Kaminfeuer ein und er beschreibt die Situation wie folgt:<\/p>\n<p>\u201eWieder gaukelten die Atome vor meinen Augen. Kleine Gruppen hielten sich diesmal bescheiden im Hintergrund. Lange Reihen, vielfach dichter, alles in Bewegung, schlangenartig sich windend. Und siehe: Was war das? Eine der Schlangen fasste den eigenen Schwanz und h\u00f6hnisch wirbelte das Gebilde vor meinen Augen. Wie durch einen Blitzstrahl erwachte ich. Und auch diesmal verbrachte ich den Rest der Nacht, um die Konsequenzen der Hypothese auszuarbeiten.\u201c<\/p>\n<p>Hatte er die Ringstruktur des Benzols gesehen? Nein! Er sah das archetypische Modell des Uroboros. Das ist die sich in den Schwanz bei\u00dfende Schlange, die ein wichtiges Symbol in der Alchemie darstellt. Die Alchemie war, als sozusagen \u201eallgemeine Chemie\u201c, der Vorl\u00e4ufer unserer heutigen modernen anorganischen und organischen Chemie.<\/p>\n<p>War Kekul\u00e9 in einem fr\u00fcheren Leben Alchimist und die Flammen seines Kamins erinnerten ihn an den Ofen der Alchimisten, den Athanor, vor dem man Tag und Nacht zubrachte, um die Temperaturen bei Destillationsprozessen feinf\u00fchlig zu steuern?<\/p>\n<p>Ein weiteres Beispiel stammt aus dem Jahr 1965 mit dem Franzosen Fran\u00e7ois Jacob. In seinem Labor am Pariser Pasteurinstitut entdeckt er nach zehnj\u00e4hriger Auseinandersetzung mit dieser Thematik, wie genetische Regulationen vor sich gehen. Er schreibt in seiner Autobiographie:<\/p>\n<p>\u201eIch gehe in meinem B\u00fcro auf und ab, gehe vage Hypothesen und m\u00f6gliche Experimente durch. Etwas verdrossen gehen wir am Sp\u00e4tnachmittag ins Kino. In meinem Sessel zur\u00fcckgelehnt sp\u00fcre ich, wie meine Gedankeng\u00e4nge wie von selbst weiterstricken. Ich schlie\u00dfe die Augen, gespannt darauf, was in meinem Inneren vor sich geht. Pl\u00f6tzlich sp\u00fcre ich eine freudige Erregung in mir wach werden und j\u00e4h ein Gedankenblitz. Es ist zu offensichtlich.\u201c<\/p>\n<p>Der Energiesatz ist ein Archetypus, er kann nicht aufgegeben werden, wie viele andere Physiker der damaligen Zeit bereit waren es zu tun. Heisenberg sp\u00fcrte das an dieser Stelle nur zu genau. Jetzt kommt der entscheidende Moment f\u00fcr Heisenberg:<\/p>\n<p>\u201cDann bemerke ich, dass es ja keine Gew\u00e4hr daf\u00fcr gebe, dass das so Entstehen des mathematischen Themas \u00fcberhaupt widerspruchsfrei durchgef\u00fchrt werden k\u00f6nnte. Insbesondere war es v\u00f6llig ungewiss, ob in diesem Schema der Erhaltungssatz der Energie noch gelte und ich durfte mir nicht verheimlichen, dass ohne Energiesatz das ganze Schema wertlos w\u00e4re. Ich hatte das Gef\u00fchl, durch die Oberfl\u00e4che der atomaren Erscheinungen hindurch, auf einen tief darunter liegenden Grund von merkw\u00fcrdiger innerer Sch\u00f6nheit zu schauen und es wurde mir fast schwindlig bei dem Gedanken, dass ich nun dieser F\u00fclle von mathematischen Strukturen nachgehen sollte, die die Natur dort unten vor mir ausgebreitet hatte.\u201c<\/p>\n<p>Hier erkennt man die Bescheidenheit eines Wissenschaftlers, der genau wei\u00df, dass er als Kanal f\u00fcr derartige Gedanken fungiert, die nicht allein aus ihm selbst kommen. Solche Intuitionen werden Wissenschaftler nie kennen lernen, die aufgeblasen herumlaufen und verk\u00fcnden, sie h\u00e4tten die Welt verstanden.<\/p>\n<p>Jeder von uns kann solche Erfahrungen machen, wenn er bereit ist, sich zu \u00f6ffnen, sein Ego zu reduzieren und in Dankbarkeit eins zu werden mit der Sch\u00f6pfung.<\/p>\n<p>Entnommen aus <i>Paracelsus \u201eHealth &amp; Healing\u201c,<\/i> Heft IX\/2, Dezember 2011<\/p>\n<h4><span style=\"font-size: 16px;\">Kontakt<\/span><\/h4>\n<p>Prof. E. h. Iwailo Schmidt BGU<br \/>\nHeilpraktiker und Dozent f\u00fcr Naturheilkunde<br \/>\nDora-Stock-Str. 1<br \/>\nD &#8211; 01217 Dresden<br \/>\nTel.+49(0)3514-71 75 68<\/p>\n<p><a href=\"mailto:info@naturheilpraxis-i-schmidt.de\">info@naturheilpraxis-i-schmidt.de<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.naturheilpraxis-i-schmidt.de\">www.naturheilpraxis-i-schmidt.de<\/a><\/p>\n<h4>Literatur<\/h4>\n<p>Iwailo Schmidt: <i>Die feinstoffliche Naturheilkunde<\/i>, Eigenverlag, Dresden 2007,<br \/>\nISBN 978-3-00-021462-2<\/p>\n<p>Iwailo Schmidt: <i>Lehrbuch der Bioenergetik<\/i>, Eigenverlag, Dresden 2006,<br \/>\nISBN 978-3-00-018674-5<\/p>\n<p>Iwailo Schmidt: <i>Lehrbuch der Bewusstwerdung,<\/i> Dresden 2007,<br \/>\nISBN 978-3-00-021434-9<\/p>\n<h4>Foto: \u00a9 Pixabay<\/h4>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Geist und der K\u00f6rper im Zusammenspiel Irgendwann hat unsere Kultur beschlossen, unsere Welt in zwei Sph\u00e4ren einzuteilen. Diese werden Geist und K\u00f6rper, Leib und Seele oder Materielles und Immaterielles genannt. Wolfgang Pauli sagt jetzt, es m\u00fcssen beide Sph\u00e4ren zusammengebracht werden. Denn um Materie zu gestalten und zu nutzen, brauche ich eine Idee, diese ist aber immateriell. Also muss das Immaterielle mit dem Materiellen verbunden werden, um als Mensch produktiv zu sein. Aus dieser Verbindung entsteht eine ganzheitliche Sph\u00e4re, in dem der Archetypus angesiedelt sein sollte. Dabei liefert die seelische Sph\u00e4re die Idee und die k\u00f6rperliche Sph\u00e4re das Gesetz. So geh\u00f6ren beide Seiten zusammen. Wie archetypisch schon manche Begriffe f\u00fcr die Menschheit sind, soll an dem Beispiel des Atoms dargestellt werden. Was ist eigentlich ein Atom? Wir wissen es nicht genau. Wir sagen manchmal \u201eWelle\u201c, manchmal sagen wir \u201eTeilchen\u201c. Au\u00dferdem wissen wir, dass der Begriff \u201eAtom\u201c v\u00f6llig unsinnig ist. 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