{"id":27149,"date":"2024-10-26T16:30:17","date_gmt":"2024-10-26T14:30:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=27149"},"modified":"2024-10-31T08:23:12","modified_gmt":"2024-10-31T07:23:12","slug":"nr-4-kalium-chloratum-iii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/nr-4-kalium-chloratum-iii\/","title":{"rendered":"Nr. 4  Kalium chloratum  [III]"},"content":{"rendered":"<p>Chlorkalium, Chlorkali, Kaliumchlorid, salzsaures Kali, etwas veraltet: Kalium muriaticum oder Kalium hydrochloricum<\/p>\n<p><b>1.6.2 Warzen<\/b><\/p>\n<p><i>\u201efibrinhaltige plastische Sekrete unter der Epidermis, wenn die in Blasen gehoben sind\u201c<\/i> (Sch\u00fc\u00dfler)<\/p>\n<p>Nr. 4+10 (Nr. 10 entzieht Wasser, die Warzen schrumpfen und fallen ab)<\/p>\n<p><b>Warzen<\/b><\/p>\n<ul>\n<li>Einnahme: 1. Stufe: Nr. 4 +10<\/li>\n<li>2. Stufe: Nr. 3+4+5+8+10<\/li>\n<li>als Cremegelmischung zus\u00e4tzlich und<\/li>\n<li>in der Mineralstoffmischung baden<\/li>\n<\/ul>\n<p><b>1.6.3 Faserstoff in den Schleimh\u00e4uten<\/b><\/p>\n<p><b>1.6.3.1 Bronchien<\/b><\/p>\n<p>Der gr\u00f6\u00dfte Speicher f\u00fcr diesen MS sind die Bronchien. Durch Anwesenheit der Nr. 4 wird der Faserstoff in L\u00f6sung gehalten. Bei einer Verk\u00fchlung wird viel von diesem MS verbraucht, weil die Dr\u00fcsent\u00e4tigkeit angeregt ist. Das KCl wird aus den Bronchien abgezogen <b>und der Faserstoff f\u00e4llt als wei\u00dflicher, oft fadenziehender Schleim an, man spricht von verschleimtem Husten.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/b><b><\/b><\/p>\n<p>Wird Kalium chloratum aus den <b>Schleimh\u00e4uten grunds\u00e4tzlich<\/b> (im ganzen K\u00f6rper: Nase, Genitalbereich, Bronchien) herausgel\u00f6st, f\u00e4llt der Faserstoff als wei\u00dflicher Schleim an. Haupts\u00e4chlich betroffen sind davon die Bronchien, die \u00fcber einen gro\u00dfen Speicher an diesem Mineralstoff verf\u00fcgen. Werden in den Bronchien Kalium chloratum Molek\u00fcle herausgel\u00f6st, bildet sich ein z\u00e4her wei\u00dfer Schleim, der ausgehustet wird. Das Bem\u00fchen des Menschen sollte sich danach richten, dass der Bedarf an diesem Mineralstoff gedeckt wird, wodurch es nicht unn\u00f6tigerweise zu einem weiteren Abbau von Schleimh\u00e4uten kommt.<\/p>\n<p>Hier hilft zus\u00e4tzlich zur Einnahme der MS die <b>Salbe H<\/b> (Hustensalbe).<\/p>\n<p><b>chronische Bronchitis:<\/b> 12+4+3 (+8)<\/p>\n<p><b>schleimiger Husten<\/b> (Salbe H: 2+4+7+8+10), vor allem bei Kindern.<\/p>\n<p>Einnahme:<\/p>\n<ul>\n<li>Stufe: Nr. 4<\/li>\n<li>Stufe: Nr. 2+4+<\/li>\n<li>Stufe: Nr. 2+3+4+7+8<\/li>\n<\/ul>\n<p><b>1.6.3.2 Schleimh\u00e4ute im Verdauungsbereich<\/b><\/p>\n<p>Sind im Verdauungsbereich die Schleimh\u00e4ute belastet, kommt es dort zu einem \u00fcberdurchschnittlichen Verschlei\u00df dieses Mineralstoffes. Als Folge bildet sich auf <b>der Zunge ein wei\u00dfer Belag<\/b>. Er zeigt immer eine St\u00f6rung im Verdauungsbereich an.<\/p>\n<p><b>1.6.4 Die Flie\u00dff\u00e4higkeit des Blutes<\/b><\/p>\n<p>Die Faserstoffe treten aber nicht nur nach au\u00dfen auf, sondern k\u00f6nnen sich auch im Blut ansammeln, was zu einer Verdickung des Blutes f\u00fchrt. Durch das z\u00e4hfl\u00fcssige Blut werden die Adern sichtbar, was zu <b>Besenreisern f\u00fchrt oder der bekannten Couperose im Gesicht,<\/b> das sind erweiterte \u00c4derchen auf den Wangen. Wenn der laufende Bedarf an Kalium chloratum aufgef\u00fcllt und dann dar\u00fcber hinaus noch weiter eingenommen wird, kann der Organismus den im Blut angesammelten Faserstoff wieder binden und es tritt eine Reinigung des Blutes vom Faserstoff ein, was auch zu einer gewissen Verd\u00fcnnung f\u00fchrt. Das Blut bekommt seine nat\u00fcrliche Flie\u00dff\u00e4higkeit wieder.<\/p>\n<p><b>Couperose <\/b>(\u00c4derchen im Gesicht), <b>Besenreiser <\/b>(\u00c4derchen auf den Beinen), <b>H\u00e4morrhoiden<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/b><b><\/b><\/p>\n<p>Einnahme:<\/p>\n<ol>\n<li>Stufe: Nr. 4<\/li>\n<li>Stufe: Nr. 1+2+4<\/li>\n<li>Stufe: Nr. 1+2+3+4+5+9+11<\/li>\n<\/ol>\n<p><b>CouBeVen<\/b><\/p>\n<p>Mineralstoffmischung als Z\u00e4pfchen bei innen liegenden H\u00e4morrhoiden<\/p>\n<p><i>Aus der Praxis: Eine Frau mit ungef\u00e4hr 45 Jahren hatte durch zu dickes Blut, welches durch einen Kalium chloratum Mangel entstanden war, sehr viele ausgeweitete Adern auf den Wangen, an den Nasenfl\u00fcgeln und ebenso viele Besenreiser auf den Beinen. Durch die jahrelange Einnahme dieses Mineralstoffes konnte ein starkes Zur\u00fcckgehen der Besenreiser auf den Beinen erreicht werden, wobei auch die Salbe eingesetzt wurde. Im Gesicht waren die erweiterten Adern nach einiger Zeit fast zur G\u00e4nze verschwunden. Allerdings bei entsprechenden Belastungen, wie Alkoholgenuss, elektromagnetischen Feldern oder starke Temperaturschwankungen im Winter kommen sie wieder zum Vorschein. Diese Schwachstelle lie\u00df sich nicht mehr g\u00e4nzlich abbauen, wohl aber eine starke Reduzierung des Leidens erreichen.<\/i><\/p>\n<p><i>Ein weiteres Beispiel aus der Praxis: Ein Mann musste sehr viel Blutverd\u00fcnnungsmittel einnehmen. Zus\u00e4tzlich hat er als Unterst\u00fctzung die Nr. 4 Kalium chloratum eingenommen, um die Flie\u00dff\u00e4higkeit des Blutes zu verbessern. In diesem Fall wirkte dieser Mineralstoff nur sehr langsam. Es wurde ihm aufgetragen, weiterhin regelm\u00e4\u00dfig zu seinem Arzt zu gehen, und den Gerinnungstest machen zu lassen. Er hielt sich genau an die Anweisung. Der Arzt hat das Medikament durch die Wirkung des Mineralstoffes immer mehr reduzieren k\u00f6nnen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/i><\/p>\n<p><b>Achtung: Die Einnahme von Medikamenten, wie zum Beispiel in diesem Fall beschrieben, darf nur mit \u00e4rztlicher Erlaubnis ver\u00e4ndert oder reduziert werden.<\/b><\/p>\n<p>Der Blutfaserstoff wird mit Hilfe dieses Mineralstoffes in L\u00f6sung gehalten. Dadurch ist dieser Mineralstoff verantwortlich f\u00fcr die <b>Regulierung der Flie\u00dff\u00e4higkeit des Blutes.<\/b> Das ist deshalb bedeutungsvoll, weil bei krankhaften Ver\u00e4nderungen, oder kleinsten Verletzungen der Aderw\u00e4nde, einer <b>Anlagerung von Thromben<\/b> vorgebeugt werden kann. Der Mineralstoff kann vorbeugend eingenommen werden f\u00fcr:<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><b>Reisethrombosen 3+4+5+8+17+26<\/b><\/p>\n<p>Vorbeugung bei <b>Thrombosegef\u00e4hrdung<\/b><b><\/b><\/p>\n<p><b>Arteriosklerose<\/b><b><\/b><\/p>\n<p><b>Herzinfarkt oder Apoplex<\/b> (Gehirnschlag) gemeinsam mit Nr. 1 Calcium fluoratum, Nr. 9 Natrium phosphoricum und Nr. 11 Silicea (nie ohne \u00e4rztliche Begleitung!)<\/p>\n<p><b>Blut schwarz, dick z\u00e4h (Sch\u00fc\u00dfler)<\/b><\/p>\n<p><b>Blutviskosit\u00e4t:<\/b> reguliert die Flie\u00dff\u00e4higkeit des Blutes, indem es den Faserstoff in L\u00f6sung h\u00e4lt<\/p>\n<p>Einnahme:<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<ul>\n<li>Stufe: Nr. 4<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/li>\n<li>Stufe: Nr. 2+4<\/li>\n<li>Stufe: Nr. 2+3+4+5<\/li>\n<\/ul>\n<p><b>Schwerh\u00f6rigkeit:<\/b> dickfl\u00fcssiges Blut, verursacht durch einen Mangel an Nr.4 Kalium chloratum, behindert die Durchblutung des gesamten Geh\u00f6rs.<\/p>\n<p>Einnahme:<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<ul>\n<li>Stufe: Nr. 3+4<\/li>\n<li>Stufe: Nr. 2+3+4+12+ (9+10)<\/li>\n<li>Stufe: Nr. 2+3+4+9+11+12+ (9+10)<\/li>\n<li><\/li>\n<\/ul>\n<p>Im Bereich des Geh\u00f6rs, hinter dem Ohr, mit Cremegel Nr. 3 auftragen und einmassieren.<\/p>\n<p><b>1.6.5 Die Blutgerinnung ist grunds\u00e4tzlich ein lebenserhaltender Vorgang<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>(H\u00e4mostase)<\/b><\/p>\n<p>Dabei wird aus dem<b> Prothrombin<\/b> mit Hilfe von Nr. 2 Calcium phosphoricum, wie schon besprochen, ein aktiviertes <b>Thrombin<\/b>, welches das l\u00f6sliche Fibrinogen in das unl\u00f6sliche und polymerisierte Fibrin \u00fcberf\u00fchrt.<\/p>\n<p>F\u00fcr die <b>Polymerisation (Vernetzung)<\/b> des Fibrins ist die Anwesenheit der Nr.4 wichtig, als Regulator soll ja nicht die Blutgerinnung verhindert werden, sondern einer \u00fcberm\u00e4\u00dfigen Anlagerung der Thromben vorgebeugt werden. Bei leicht besch\u00e4digten Aderw\u00e4nden haften sich n\u00e4mlich leicht Thrombozyten (Blutbl\u00e4ttchen) an und l\u00f6sen dann<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>die Bildung eines Thrombus aus, besonders wenn die Flie\u00dfgeschwindigkeit des Blutes herabgesetzt ist.<\/p>\n<p><b>1.6.6 Arteriosklerose<\/b><\/p>\n<p>Bei der Arteriosklerose entstehen durch ganz <b>kleine Verletzungen<\/b> an den Aderw\u00e4nden Ansammlungen von Thrombozyten, die dann von vernetztem Bindegewebe \u00fcberzogen werden, in die dann in weiterer Folge <b>Cholesterin<\/b> (LDL, vor allem aber auch oxidiertes Cholesterin \u2013 Oxicholesterin oder Lipoprotein eingelagert wird und manchmal sogar Kalzium. Das f\u00fchrt zu verengten und unflexiblen Adern und zur Gefahr des Herzinfarktes.<\/p>\n<p><b>Kombination Arteriosklerose:<\/b> 1+4+9+10+11+17+27<\/p>\n<p><b>1.6.7 Krampfadern<\/b><\/p>\n<p>Blut mit <b>verlangsamter Flie\u00dfgeschwindigkeit<\/b> (durch zu dickes Blut, wenig Bewegung, zu enge Hosen oder Str\u00fcmpfe) und zu hoher Viskosit\u00e4t staut sich im Bereich der Venen. Es kommt zur Ausbildung von Varizen (Krampfadern). An den Venenklappen sammeln sich leicht kleine Thromben. Wird durch Einnahme der Nr.4 die Flie\u00dff\u00e4higkeit des Blutes erh\u00f6ht, kann einer Ausbildung von Thrombosen vorgebeugt werden.<\/p>\n<p>Besenreiser am K\u00f6rper entstehen, wenn zu viskoses (z\u00e4hfl\u00fcssiges) Blut die Kapillaren ausdehnen, ebenso die Couperose im Gesicht.<\/p>\n<p>An den <b>h\u00e4morrhoidalen Schwellk\u00f6rpern<\/b> des Schlie\u00dfmuskels bewirkt eine Stauung des Blutes die Ausbildung von H\u00e4morrhoiden. <b>(1+4+9+11)<\/b><\/p>\n<p>Bei Varizen, Besenreisern, Couperose, H\u00e4morrhoiden sollte zus\u00e4tzlich zur Einnahme der Nr.4 Kalium chloratum D6 auch die<b> CouBeVen<\/b> oftmals und konsequent verwendet werden.<\/p>\n<p>In den Apotheken k\u00f6nnen auch <b>H\u00e4morrhoidalz\u00e4pfchen<\/b> hergestellt werden mit den entsprechenden Mineralstoffen.<\/p>\n<p><b>1.6.8 Verklebung von Wunden<\/b><\/p>\n<p>Nach Operationen kommt es h\u00e4ufig zu <b>Verklebungen von heilenden Wunden<\/b>, wobei die Haut an das darunter liegende Gewebe verklebt. Diese Verklebungen werden in der Medizin mechanisch gel\u00f6st, was erhebliche Schmerzen zur Folge hat.<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter sind das Narben, die verklebt sind und gro\u00dfe Probleme machen k\u00f6nnen (z. B. unangenehme Spannungen) \u2013 ein sehr wichtiges Anwendungsgebiet f\u00fcr die Salbe Askinel.<\/p>\n<p>Die Verklebung selbst entsteht durch einen gro\u00dfen Mangel an Nr. 4 Kalium chloratum, wodurch der Faserstoff nicht gesteuert werden kann und ausf\u00e4llt, was die verklebende Substanz entstehen l\u00e4sst. Nr. 4 Kalium chloratum reichlich aufgetragen, als Brei und als Cremegel, kann in diesen F\u00e4llen eine erstrebenswerte Hilfe darstellen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Verklebungen der Geb\u00e4rmutter, Endometriose, (dunkle Zysten)<\/p>\n<p><b>1.7 Das zweite Stadium im Verlauf einer Krankheit<\/b><\/p>\n<p>Hat der Organismus die erste Auseinandersetzung mit einer Krankheit wegen eines Mangels an Nr. 3 Ferrum phosphoricum verloren, zieht die Krankheit in den K\u00f6rper hinein.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><b>1.7.1 Die erste Niederlage<\/b><\/p>\n<p>Genau, wenn der K\u00f6rper mit einer akuten Erkrankung nicht fertig geworden ist, die Krankheitsstoffe, Stoffwechselschlacken und Schadstoffe noch nicht abgelagert sind, sondern in L\u00f6sung gehalten werden, wartet der Organismus auf Hilfe. Es kommt jetzt oft zu <b>weichen Schwellungen<\/b>. Die Nr.4 kann Gifte, vor allem chemische Gifte, binden und f\u00fcr den K\u00f6rper unsch\u00e4dlich machen, deshalb wird dieser Mineralstoff bei weichen Schwellungen eingesetzt. <b>Die Krankheit setzt sich nicht fest und wird nicht chronisch<\/b>. Die gebundenen Gifte m\u00fcssen aber mit Hilfe der Nr.10 Natrium sulfuricum aus dem K\u00f6rper herausgebracht und ausgeschieden werden.<\/p>\n<p><b>1.7.2 Belastungsstoffe<\/b><\/p>\n<p>Hat der Organismus gro\u00dfe M\u00fche, sich gegen eine Krankheit zu wehren, dann besteht die Gefahr, dass sie sich im K\u00f6rper festsetzt. Es entstehen im Zuge der Auseinandersetzung viele Gift- und Belastungsstoffe, welche ausgeschieden, oder, wenn das nicht m\u00f6glich ist, im K\u00f6rper abgelagert werden. Um die Entgiftung durchf\u00fchren zu k\u00f6nnen, ist der Organismus auf die Anwesenheit von Kalium chloratum angewiesen, welches er sich aus den bestehenden Speichern holt. Reicht das nicht mehr, wird auch das Gewebe zerlegt, in diesem Falle das Fasergewebe oder die Schleimh\u00e4ute, welche den ben\u00f6tigten Mineralstoff enthalten.<\/p>\n<p>Damit die Entz\u00fcndungsgifte aus dem ersten Stadium im Verlauf einer Krankheit (siehe Ferrum phosphoricum) gebunden werden k\u00f6nnen<b>, muss der Organismus Abwehrmechanismen aktivieren. Dabei verbraucht er sehr viel Kalium chloratum, wodurch der Faserstoff seinen Halt<\/b> verliert.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Unter anderem im Bereich der Bronchien, was, wie auch schon im vorigen Kapitel beschrieben, Husten verbunden mit einem z\u00e4hen, <b>wei\u00dflichen, fadenziehenden Schleimauswurf verursacht.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/b><\/p>\n<p><b>Blutsenkung erh\u00f6ht:<\/b> 1. Stadium \u2013 Nr.3, 2. Stadium \u2013 Nr.4 (entsprechend dem Verlauf einer Krankheit)<\/p>\n<p><b>1.7.3 Entgiftung: 4+10<\/b><\/p>\n<p>Der bei der Entgiftung insgesamt als Abfall anfallende Faserstoff wird vom Organismus dazu ben\u00fctzt, die groben Gifte zu umh\u00fcllen und so weit wie m\u00f6glich auszuscheiden.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><b>Unter entgiftender Wirkung darf nicht verstanden werden, dass diese Stoffe dann auch ausgeschieden werden.<\/b> Es gen\u00fcgt, wenn die betreffenden Stoffe vorerst durch eine chemische Reaktion f\u00fcr den K\u00f6rper nicht mehr belastend sind. Die Ausscheidung besorgt dann das Natrium sulfuricum, die Nr. 10, die Schubkarre f\u00fcr den Abtransport der Schadstoffe.<\/p>\n<p>Anmerkung: \u00d6lziehen wirkt Schadstoff-entlastend im Bereich des Mundraumes.<\/p>\n<p><b>1.7.4 Faden ziehend:<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/b><\/p>\n<p>Bei der Ausscheidung von Faserstoff wird beispielsweise der Speichel fadenziehend ausgespuckt.<sup>10<\/sup> Dies tritt oft nach Alkoholgenuss auf, da ja der Alkohol zur Verarbeitung und zur Entgiftung vor allem in den Dr\u00fcsen sehr viel Kalium chloratum verbraucht. Beim Ausspucken bzw. Ausspeien bindet der anfallende Faserstoff den Speichel so stark, dass er unter Umst\u00e4nden fadenziehend an der Unterlippe h\u00e4ngt.<\/p>\n<p>Alle Sekrete, die einen Mangel an der Nr.4 darstellen, sind fadenziehend, wei\u00dflich- schleimig. Das gilt f\u00fcr die Absonderung eines wei\u00dflichen, fadenziehenden Speichels genauso, wie f\u00fcr den wei\u00dflichen Ausfluss meist junger M\u00e4dchen (Fluor genitalis albicans). Das stellt sich der K\u00f6rper gerade auf eine geregelte Produktion der Sexualhormone ein, was einen vermehrten Bedarf der Nr.4 bedeutet.<\/p>\n<p>Solange der Organismus Faserstoff ausscheidet, ist davon auszugehen, dass er mit einer schweren Belastung zu k\u00e4mpfen hat. Der Bedarf an Kalium chloratum ist dann vordringlich zu beachten und eine entsprechende Versorgung mit diesem Mineralstoff durchzuf\u00fchren. Ansonsten m\u00fcsste der Organismus wertvolle Substanz, Bindegewebe oder Schleimh\u00e4ute, abbauen, damit er die dringend notwendige Entgiftung durchf\u00fchren kann.<\/p>\n<p><b>1.7.5 Weiche Schwellungen<\/b><\/p>\n<p>Au\u00dferdem ist das zweite Stadium im Verlauf einer Krankheit durch weiche Schwellungen gekennzeichnet. Sie entstehen, weil der Organismus die anfallenden Gift- bzw. Krankheitsstoffe in L\u00f6sung halten muss. Damit ist ein Zwischenstadium beschrieben. Der Organismus m\u00f6chte die Stoffe ausscheiden, sieht sich aber durch einen Mangel an den entsprechenden Stoffen nicht in der Lage dazu. Bevor er sie in einem weiteren, dritten Stadium in das Gewebe bzw. in die Zellen einlagert, wartet er auf Hilfe, auf die Zufuhr der dringend ben\u00f6tigten Betriebsstoffe. Bekommt er diese nicht geliefert, \u201esetzt sich die Krankheit im K\u00f6rper fest\u201c, was bei Kalium sulfuricum der Nr. 6 beschrieben wird.<\/p>\n<p>Insektenstiche, Impfschwellungen<\/p>\n<p><b>1.8 Dr\u00fcsenbetriebsmittel \u2013 Entgiftung<\/b><\/p>\n<p>Grunds\u00e4tzlich muss bei Dr\u00fcsenbetriebsst\u00f6rungen von einem Mangel an Nr. 4 Kalium chloratum ausgegangen werden.<\/p>\n<p><b>1.8.1 Dr\u00fcsen<\/b><\/p>\n<p>Dieser Mineralstoff ist der Dr\u00fcsenbetriebsstoff in der Biochemie nach Dr. Sch\u00fc\u00dfler. Durch erh\u00f6hte <b>Dr\u00fcsent\u00e4tigkeit im Verdauungsbereich<\/b> wird viel von der Nr.4 verbraucht, es kommt zu einem wei\u00dfen Zungenbelag, der den Mangel in diesem Bereich anzeigt.<\/p>\n<p>Jeder vermehrte Dr\u00fcsenumsatz braucht vermehrt diesen Mineralstoff und f\u00fchrt \u00fcber l\u00e4ngere Zeit, wenn nicht f\u00fcr Nachschub gesorgt wird, zu einem Mangel verbunden mit oft unangenehmen St\u00f6rungen!<\/p>\n<p>Das Kalium chloratum ist ein bedeutender Betriebsstoff f\u00fcr die vielen Aufgaben der Dr\u00fcsen im K\u00f6rper. Er steht den Dr\u00fcsen f\u00fcr die Produktion aller Stoffe zur Verf\u00fcgung, die sie im K\u00f6rper aussch\u00fctten. Indirekt steuern sie die Aufgaben der Verdauung, der Ausscheidung bzw. die Entgiftung der K\u00f6rperabfallstoffe. Auch bewirken die Dr\u00fcsensekrete den Umbau vieler Stoffe und entlasten so den Organismus.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><b>Dr\u00fcsenschwellungen, weiche Schwellungen<\/b><\/p>\n<p><b>Zweites Stadium einer Krankheit:<\/b><\/p>\n<p>Einnahme:<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<ul>\n<li>Stufe: Nr. 3+4<\/li>\n<li>Stufe: Nr. 2+3+4<\/li>\n<li>Stufe: Nr. 2+3+4+5+8+12+(9+10)<\/li>\n<\/ul>\n<p><b>1.8.1.1 Schilddr\u00fcse<\/b><\/p>\n<p>Allerdings ist hier die M\u00f6glichkeit einer <b>Fehlsteuerung der Schilddr\u00fcse<\/b> ausgeklammert. Sie k\u00f6nnte auch den Hintergrund f\u00fcr diese Problematik bieten. Die Zuordnung von \u00dcberfunktion der Schilddr\u00fcse und Gewichtsabnahme wie auch umgekehrt, Unterfunktion und Zunahme an Gewicht, ist allerdings nicht wie fr\u00fcher angenommen, zwingend.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Da die Schilddr\u00fcse als Dr\u00fcse sehr abh\u00e4ngig von der Anwesenheit des entsprechenden Betriebsstoffes ist, kann auch in diesem Zusammenhang noch einmal die Fehlsteuerung verstanden werden. Damit w\u00e4re die Problematik der K\u00f6rperf\u00fclle oder der \u00fcbertriebenen Schlankheit von zwei Seiten her zu sehen. Einerseits als Folge des Mangels an einem Mineralstoff und andererseits als Fehlsteuerung der Schilddr\u00fcse. Die Schilddr\u00fcse ben\u00f6tigt allerdings noch einen speziellen Mineralstoff, n\u00e4mlich das Kalium Iodatum, was bei der Nr. 15 dann besprochen wird.<\/p>\n<p><b>1.8.2 Stillen 2+ 4+8<\/b><\/p>\n<p>Besonders wichtig ist Nr. 4 Kalium chloratum f\u00fcr stillende M\u00fctter. Nr. 4 Kalium chloratum und Nr. 8 Natrium chloratum sind f\u00fcr den Betrieb des Stillens und Nr. 2 Calcium phosphoricum f\u00fcr die Milchbildung notwendig.<\/p>\n<p>F\u00fcr stillende M\u00fctter ist Kalium chloratum in Verbindung mit Natrium chloratum ein unentbehrliches Mittel (Nr. 4 + Nr. 8), wenn die Muttermilch ausreichend zur Verf\u00fcgung stehen soll. Kalium chloratum regt die Dr\u00fcsent\u00e4tigkeit der Brustdr\u00fcsen an und Natrium chloratum reguliert die Fl\u00fcssigkeitsmenge. Viele dankbare R\u00fcckmeldungen best\u00e4tigen immer wieder die gro\u00dfartige Wirkung dieser Mineralstoffkombination.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><b>Abstillen:<\/b> Nr. 10+13 (Hypophyse)<\/p>\n<p><b>1.8.3 Impfungen 2+3+4+8+20<\/b><\/p>\n<p>Impfungen setzen im K\u00f6rper des Geimpften aufgef\u00fcllte Betriebsstoffspeicher voraus, da sie einen enormen Reiz darstellen. F\u00fcr die Bearbeitung der chemischen Stoffe wie Konservierungsstoffe, Pr\u00e4parations- und Stabilisierungsstoffe, wird sehr viel von Nr. 4 Kalium chloratum verbraucht.<\/p>\n<p><b>Impfschwellungen:<\/b> Sting Away<\/p>\n<p><b>1.8.3.2 Belastung durch Impfungen<\/b><\/p>\n<p>Durch Impfungen werden besonders viele Kalium chloratum Molek\u00fcle verbraucht. Impfungen regen den K\u00f6rper zur Bildung von Antik\u00f6rpern an. Dieser Abwehraufbau fordert vom K\u00f6rper ein intensives Ma\u00df an Auseinandersetzung, wobei Abfall- und Schadstoffe entstehen. Hierbei wird auch die Dr\u00fcsent\u00e4tigkeit enorm angekurbelt, was ebenfalls von diesem Mineralstoff sehr viele Molek\u00fcle verschlei\u00dft. Auch zur <b>Vorbeugung <\/b>oder zumindest zur Nachbehandlung von Narkosen sollte dieser Mineralstoff eingesetzt werden. Damit werden die Dr\u00fcsen in ihrer Entgiftungsarbeit enorm unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p><b>1.8.3.2 Vorsorge und Nachsorge bei Impfungen<\/b><\/p>\n<p>Die Nr.4 wird also zur Vorsorge und Nachsorge bei Impfungen eingesetzt. Der Aufbau der Immunglobuline und der Immunantwort des Organismus braucht diesen Mineralstoff, gemeinsam mit der Nr.2. f\u00fcr die Entgiftung der belastenden Zusatzstoffe der Impfungen ist das Kalium chloratum ebenfalls zust\u00e4ndig. Um das Immunfeld zu aktivieren und etwaiges Fieber abzufangen, sollte nach Impfungen noch das Ferrum phosphoricum<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>mit eingenommen werden.<\/p>\n<p>Bei Impfungen wird also die Mischung Nr. 2 Calcium phosphoricum f\u00fcr den Aufbau der Immunglobuline, Nr. 3 Ferrum phosphoricum f\u00fcr die Auseinandersetzung mit dem Impfstoff (Immunantwort) und Nr. 4 Kalium chloratum (Immunglobuline, chemische Substanzen) gegeben.<\/p>\n<p>Die Chlorid &#8211; Ionen gehen \u00e4hnlich wie beim Nr. 8 Natrium chloratum mit den eingesetzten medizinischen Stoffen aus der Chemie Verbindungen ein, wodurch diese nicht mehr belastend sind.<\/p>\n<p><b>Kalium Aluminium sulfuricum Nr. 20:<\/b> Fast alle Impfstoffe (Tr\u00e4gerstoff) enthalten Aluminiumverbindungen.<\/p>\n<p>Nach Impfungen gibt es h\u00e4ufig <b>Fieberkr\u00e4mpfe: Arzt!<\/b><\/p>\n<p>Zur Vorbeugung von Fieberkr\u00e4mpfen sollte<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>auch an Nr. 19 Cuprum arsenicosum gedacht werden.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><b>Vorbeugende Mischung:<\/b> Nr. 2 Calcium phosphoricum<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>+<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Nr. 3 Ferrum phosphoricum + Nr. 5 Kalium phosphoricum + Nr. 7 Magnesium phosphoricum + Nr. 8 Natrium chloratum + Nr. 19 Cuprum arsenicosum.<\/p>\n<p><b>Impfungen<\/b><\/p>\n<p>Einnahme:<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<ul>\n<li>Stufe: Nr. 3+4<\/li>\n<li>Stufe: Nr. 2+3+4+20<\/li>\n<li>3. Stufe: Nr. 2+3+4+5+8+20 (Nr.20 Kalium Aluminium<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>sulfuricum)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Sting Away: 2+3+4+8+10+12<\/p>\n<p><b>1.9 Eiwei\u00dfsubstanzen 2+4 (+12)<\/b><\/p>\n<p>Wie schon im Abschnitt Bindegewebe beschrieben, braucht der Organismus f\u00fcr den Aufbau der Fasern des Bindegewebes ein ziemlich einfach gebautes Eiwei\u00df, das Kollagen (fadenf\u00f6rmige Eiwei\u00dfketten). Aus der Sicht der Biochemie Dr. Sch\u00fc\u00dflers ist f\u00fcr die Bildung dieser Faserstoffe das Kalium chloratum als Funktionsmittel notwendig. Das hei\u00dft, dass der K\u00f6rper diese Eiwei\u00dfsubstanzen nicht binden kann, wenn er den dazugeh\u00f6rigen Betriebsstoff nicht zur Verf\u00fcgung hat. Ein Mangel an diesem Mineralstoff wie auch ein Mangel an <b>Calcium phosphoricum ist damit automatisch mit Problemen der Eiwei\u00dfverarbeitung verkn\u00fcpft, jeder Mineralstoff auf seine spezifische Weise.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/b><b><\/b><\/p>\n<p><b>1.9.1 Dickleibigkeit &#8211; D\u00fcnnleibigkeit<\/b><\/p>\n<p>Bei einem Mangel an Kalium chloratum werden die Eiwei\u00dfflocken im K\u00f6rper abgelagert, was die Neigung zur Dickleibigkeit erkl\u00e4rt. Es wird immer wieder missverst\u00e4ndlich formuliert, dass Dr\u00fcsentypen zur K\u00f6rperf\u00fclle neigen, das ist nur \u00fcber diesen Zusammenhang zu verstehen. Da dieser Mineralstoff f\u00fcr den Betrieb der Dr\u00fcsen zust\u00e4ndig ist, wird ein Mangel auch in einer mangelhaften oder <b>fehlerhaften Dr\u00fcsent\u00e4tigkeit<\/b> wahrgenommen und mit der Neigung zur <b>Gewichtszunahme<\/b> gekoppelt. Eigentlich ist es ein anderes Problem, das aber parallel abl\u00e4uft.<\/p>\n<p>In der Biochemie nach Dr. Sch\u00fc\u00dfler wird oft vom <b>\u201eDr\u00fcsentypen\u201c <\/b>gesprochen.<\/p>\n<p>Oft sind das Menschen, die auch eine gewisse <b>Dickleibigkeit <\/b>aufweisen. Durch ihren hohen Mangel an der Nr.4 k\u00f6nnen sie die BG Molek\u00fcle nicht gut aufbauen und lagern die unverarbeiteten Proteine im BG ab. Kennzeichnend ist auch ein \u00fcberaus gro\u00dfer emotionaler Gef\u00fchlsaufwand, der viel von der Nr.4 verbraucht.<\/p>\n<p>Es ist also nicht die mangelnde Arbeit der Dr\u00fcsen, die zur Dickleibigkeit f\u00fchrt, sondern der Mangel am Betriebsstoff f\u00fchrt zu Schwierigkeiten im Betrieb der Dr\u00fcsen, wodurch es zur Belastung kommt. Allerdings d\u00fcrfen auch diese nicht einseitig gesehen werden.<\/p>\n<p><b>Es ist n\u00e4mlich auch das umgekehrte Ph\u00e4nomen zu beobachten. Bei einem Kalium chloratum Mangel kann es auch zur Abmagerung kommen, weil die Einbauf\u00e4higkeit von Eiwei\u00df vermindert ist. <\/b>Sei es, dass zu wenig Eiwei\u00df aufgenommen oder sogar ausgeschieden wird. Der Aufbau von Bindegewebe ist durch den Mineralstoffmangel dann nicht m\u00f6glich. Diese Menschen sind dann sehr d\u00fcnn.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><b>Neigung zu \u00dcbergewicht, Anlagerung von Faserstoffen:<\/b><\/p>\n<p>Einnahme:<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<ul>\n<li>Stufe: Nr. 4<\/li>\n<li>Stufe: Nr. 2+4+12+(9+10)<\/li>\n<li>Stufe: Nr. 2+3+4+9+11+12+(9+10)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Base Care B\u00e4der<\/p>\n<p><b>1.9.2 Ern\u00e4hrung<\/b><\/p>\n<p>Durch die Forschungen von Dr. Hay, dem Begr\u00fcnder der gleichnamigen Ern\u00e4hrungslehre, der Hay\u2019schen Trennkost, wissen wir, dass der Organismus f\u00fcr die Verarbeitung von <b>Eiwei\u00df im Magen eine relativ hohe S\u00e4urekonzentration braucht.<\/b> Bei den Kohlenhydraten ist dies nicht der Fall. In der allgemeinen Ern\u00e4hrungslehre ist bekannt, dass der Erwachsene <b>h\u00f6chstens 0,8 Gramm Eiwei\u00df pro Kilogramm<\/b> K\u00f6rpergewicht am Tag ben\u00f6tigt.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><b>1.9.3 Orangenhaut<\/b><\/p>\n<p>Durch unsere \u00dcberversorgung mit tierischem Eiwei\u00df, vor allem in Form von Milchprodukten, entsteht insgesamt ein Mangel an Calcium phosphoricum und Kalium chloratum, aber auch ein \u00dcberschuss an S\u00e4ure. Dies deshalb, weil der Organismus die Mineralstoffe f\u00fcr die Verarbeitung von Eiwei\u00df zur Verf\u00fcgung stellt, und das Calcium nicht zur Neutralisierung von S\u00e4ure zur Verf\u00fcgung steht. Kann aber der Organismus durch den vorhandenen Mineralstoffmangel das Eiwei\u00df nicht mehr verarbeiten, kommt es unter Umst\u00e4nden zur sogenannten <b>Orangenhaut.<\/b> Das ist die Ansammlung und Ablagerung von s\u00e4uregetr\u00e4nkten Eiwei\u00dfflocken unter der Hautoberfl\u00e4che. Ferner ist aber auch die Umarbeitung von Eiwei\u00df in S\u00e4ure m\u00f6glich, was entsprechende nachfolgende Probleme mit sich bringt.<\/p>\n<p>Kombination Orangenhaut: 1+2+4+9+11+12 (+23)<\/p>\n<p><b>1.10 Nr.4 Kalium chloratum \u2013 N\u00e4hrstoffe<\/b><\/p>\n<p><strong>Bindegewebe<\/strong><\/p>\n\n<table id=\"tablepress-186\" class=\"tablepress tablepress-id-186\">\n<thead>\n<tr class=\"row-1\">\n\t<th class=\"column-1\">N\u00e4hrstoffe<\/th><th class=\"column-2\">Funktion<\/th><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\"><\/td><td class=\"column-5\"><\/td><td class=\"column-6\"><\/td><td class=\"column-7\"><\/td><td class=\"column-8\"><\/td><td class=\"column-9\"><\/td><td class=\"column-10\"><\/td><td class=\"column-11\"><\/td><td class=\"column-12\"><\/td><td class=\"column-13\"><\/td><td class=\"column-14\"><\/td><td class=\"column-15\"><\/td><td class=\"column-16\"><\/td><td class=\"column-17\"><\/td>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody class=\"row-striping row-hover\">\n<tr class=\"row-2\">\n\t<td class=\"column-1\">Vitamin C gepuffert<\/td><td class=\"column-2\">Kollagenaufbau,- Vernetzung, Antioxidans des w\u00e4ssrigen Milieus <\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\"><\/td><td class=\"column-5\"><\/td><td class=\"column-6\"><\/td><td class=\"column-7\"><\/td><td class=\"column-8\"><\/td><td class=\"column-9\"><\/td><td class=\"column-10\"><\/td><td class=\"column-11\"><\/td><td class=\"column-12\"><\/td><td class=\"column-13\"><\/td><td class=\"column-14\"><\/td><td class=\"column-15\"><\/td><td class=\"column-16\"><\/td><td class=\"column-17\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-3\">\n\t<td class=\"column-1\">Kupfer<\/td><td class=\"column-2\">Lysyl Oxidase \u2013 Kollagen, Elastin \u2013 Aufbau, Vernetzung  (Bindegewebsschw\u00e4che und Bindegewebsverh\u00e4rtungen bei Kupfermangel!)<\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\"><\/td><td class=\"column-5\"><\/td><td class=\"column-6\"><\/td><td class=\"column-7\"><\/td><td class=\"column-8\"><\/td><td class=\"column-9\"><\/td><td class=\"column-10\"><\/td><td class=\"column-11\"><\/td><td class=\"column-12\"><\/td><td class=\"column-13\"><\/td><td class=\"column-14\"><\/td><td class=\"column-15\"><\/td><td class=\"column-16\"><\/td><td class=\"column-17\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-4\">\n\t<td class=\"column-1\">Mangan<\/td><td class=\"column-2\">F\u00f6rdert die Quervernetzung der Kollagenfasern, verbessert die Mikrozirkulation, Antioxidans<\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\"><\/td><td class=\"column-5\"><\/td><td class=\"column-6\"><\/td><td class=\"column-7\"><\/td><td class=\"column-8\"><\/td><td class=\"column-9\"><\/td><td class=\"column-10\"><\/td><td class=\"column-11\"><\/td><td class=\"column-12\"><\/td><td class=\"column-13\"><\/td><td class=\"column-14\"><\/td><td class=\"column-15\"><\/td><td class=\"column-16\"><\/td><td class=\"column-17\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-5\">\n\t<td class=\"column-1\">Zink<\/td><td class=\"column-2\">Kollagen, Elastin \u2013 Aufbau, Vernetzung, f\u00f6rdert Proteinsynthese, Aufbau extrazellul\u00e4rer Matrix, f\u00f6rdert Wundheilung<\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\"><\/td><td class=\"column-5\"><\/td><td class=\"column-6\"><\/td><td class=\"column-7\"><\/td><td class=\"column-8\"><\/td><td class=\"column-9\"><\/td><td class=\"column-10\"><\/td><td class=\"column-11\"><\/td><td class=\"column-12\"><\/td><td class=\"column-13\"><\/td><td class=\"column-14\"><\/td><td class=\"column-15\"><\/td><td class=\"column-16\"><\/td><td class=\"column-17\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-6\">\n\t<td class=\"column-1\">Selen<\/td><td class=\"column-2\">Abbau von Schwermetallen, oxidativer Schutz des BG<\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\"><\/td><td class=\"column-5\"><\/td><td class=\"column-6\"><\/td><td class=\"column-7\"><\/td><td class=\"column-8\"><\/td><td class=\"column-9\"><\/td><td class=\"column-10\"><\/td><td class=\"column-11\"><\/td><td class=\"column-12\"><\/td><td class=\"column-13\"><\/td><td class=\"column-14\"><\/td><td class=\"column-15\"><\/td><td class=\"column-16\"><\/td><td class=\"column-17\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-7\">\n\t<td class=\"column-1\">Vitamin B Komplex<\/td><td class=\"column-2\">Kollagensynthese, Quervernetzung von Kollagen und Elastin, <\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\"><\/td><td class=\"column-5\"><\/td><td class=\"column-6\"><\/td><td class=\"column-7\"><\/td><td class=\"column-8\"><\/td><td class=\"column-9\"><\/td><td class=\"column-10\"><\/td><td class=\"column-11\"><\/td><td class=\"column-12\"><\/td><td class=\"column-13\"><\/td><td class=\"column-14\"><\/td><td class=\"column-15\"><\/td><td class=\"column-16\"><\/td><td class=\"column-17\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-8\">\n\t<td class=\"column-1\">Citrus Bioflavonoide<\/td><td class=\"column-2\">Strafft das BG, vermindert die Neigung zu \u00d6demen, verbessert die Mikrozirkulation, hemmt den Abbau von BG Substanz (Mucopolysachariden)<\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\"><\/td><td class=\"column-5\"><\/td><td class=\"column-6\"><\/td><td class=\"column-7\"><\/td><td class=\"column-8\"><\/td><td class=\"column-9\"><\/td><td class=\"column-10\"><\/td><td class=\"column-11\"><\/td><td class=\"column-12\"><\/td><td class=\"column-13\"><\/td><td class=\"column-14\"><\/td><td class=\"column-15\"><\/td><td class=\"column-16\"><\/td><td class=\"column-17\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-9\">\n\t<td class=\"column-1\">Alpha-Linolens\u00e4ure,Omga-3 FS<\/td><td class=\"column-2\">Elastisches BG, f\u00f6rdert die N\u00e4hrstoffversorgung des BG, weil die Membranfluidit\u00e4t der Biomembranen aller Zellen gef\u00f6rdert wird<\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\"><\/td><td class=\"column-5\"><\/td><td class=\"column-6\"><\/td><td class=\"column-7\"><\/td><td class=\"column-8\"><\/td><td class=\"column-9\"><\/td><td class=\"column-10\"><\/td><td class=\"column-11\"><\/td><td class=\"column-12\"><\/td><td class=\"column-13\"><\/td><td class=\"column-14\"><\/td><td class=\"column-15\"><\/td><td class=\"column-16\"><\/td><td class=\"column-17\"><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<!-- #tablepress-186 from cache -->\n<p><strong>Dr\u00fcsen<\/strong><\/p>\n\n<table id=\"tablepress-189\" class=\"tablepress tablepress-id-189\">\n<thead>\n<tr class=\"row-1\">\n\t<th class=\"column-1\">N\u00e4hrstoffe<\/th><th class=\"column-2\">Funktion<\/th><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\"><\/td><td class=\"column-5\"><\/td><td class=\"column-6\"><\/td><td class=\"column-7\"><\/td><td class=\"column-8\"><\/td>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody class=\"row-striping\">\n<\/tbody>\n<tfoot>\n<tr class=\"row-2\">\n\t<th class=\"column-1\">Schwarzer Pfeffer Extrakt<\/th><th class=\"column-2\">Regt Dr\u00fcsen an, vor allem  Verdauungsdr\u00fcsen,  Schilddr\u00fcse \u2013 zirkulierende Schilddr\u00fcsenhormone erh\u00f6ht (erw\u00e4rmend), <\/th><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\"><\/td><td class=\"column-5\"><\/td><td class=\"column-6\"><\/td><td class=\"column-7\"><\/td><td class=\"column-8\"><\/td>\n<\/tr>\n<\/tfoot>\n<\/table>\n<!-- #tablepress-189 from cache -->\n<p><strong>Blutviskosit\u00e4t, Arteriosklerose Vorsorge<\/strong><\/p>\n\n<table id=\"tablepress-187\" class=\"tablepress tablepress-id-187\">\n<thead>\n<tr class=\"row-1\">\n\t<th class=\"column-1\">N\u00e4hrstoffe<\/th><th class=\"column-2\">Funktion<\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody class=\"row-striping row-hover\">\n<tr class=\"row-2\">\n\t<td class=\"column-1\">Alpha-Linolens\u00e4ure,Omga-3 FS<\/td><td class=\"column-2\">Senken Triglyceride, verbessern die Flie\u00dff\u00e4higkeit des Blutes, senken den Blutdruck und hemmen die Thrombozytenaggregation und die Fibrinbildung<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-3\">\n\t<td class=\"column-1\">Vitamin B Komplex<\/td><td class=\"column-2\">B6+B12 \u2013 f\u00f6rdern den Homocysteinabbau (Homocystein verdickt das Blut), senken LDL Cholesterin, Fols\u00e4ure regeneriert Cystein zu Methionin<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-4\">\n\t<td class=\"column-1\">OPC \u2013 Oligomere Procyanidine<\/td><td class=\"column-2\">Antioxidans, Cholesterinsenker, sch\u00fctzt vor Bluthochdruck, gef\u00e4\u00dferweiternd, Vitamin C Recycler<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-5\">\n\t<td class=\"column-1\">Citrus Bioflavonoide<\/td><td class=\"column-2\">Vitamin C \u2013 Verst\u00e4rker (siehe oben), sch\u00fctzen Omega 3 FS vor Oxidation durch freie Radikale, Antioxidans im w\u00e4ssrigen und Lipidmilieu<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<!-- #tablepress-187 from cache -->\n<p>In der Fortsetzung werden folgende Themen behandelt: \u00c4u\u00dferliche Anwendungen: Venenprobleme, Besenreiser, Couperose, H\u00e4morrhoiden und andere mehr.<\/p>\n<h4>Literaturhinweise:<\/h4>\n<p><sup>10<\/sup> Wenn bei Kindern das Sekret aus der Nase fadenziehend ist, z\u00e4h schleimig, spricht man von einer \u201eRotzglocke\u201c.<\/p>\n<h4><i>Kontakt:<\/i><\/h4>\n<p>www.gba.at<\/p>\n<h4>Foto: \u00a9 Pixabay<\/h4>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Chlorkalium, Chlorkali, Kaliumchlorid, salzsaures Kali, etwas veraltet: Kalium muriaticum oder Kalium hydrochloricum 1.6.2 Warzen \u201efibrinhaltige plastische Sekrete unter der Epidermis, wenn die in Blasen gehoben sind\u201c (Sch\u00fc\u00dfler) Nr. 4+10 (Nr. 10 entzieht Wasser, die Warzen schrumpfen und fallen ab) Warzen Einnahme: 1. Stufe: Nr. 4 +10 2. Stufe: Nr. 3+4+5+8+10 als Cremegelmischung zus\u00e4tzlich und in der Mineralstoffmischung baden 1.6.3 Faserstoff in den Schleimh\u00e4uten 1.6.3.1 Bronchien Der gr\u00f6\u00dfte Speicher f\u00fcr diesen MS sind die Bronchien. Durch Anwesenheit der Nr. 4 wird der Faserstoff in L\u00f6sung gehalten. Bei einer Verk\u00fchlung wird viel von diesem MS verbraucht, weil die Dr\u00fcsent\u00e4tigkeit angeregt ist. Das KCl wird aus den Bronchien abgezogen und der Faserstoff f\u00e4llt als wei\u00dflicher, oft fadenziehender Schleim an, man spricht von verschleimtem Husten.\u00a0 Wird Kalium chloratum aus den Schleimh\u00e4uten grunds\u00e4tzlich (im ganzen K\u00f6rper: Nase, Genitalbereich, Bronchien) herausgel\u00f6st, f\u00e4llt der Faserstoff als wei\u00dflicher Schleim an. Haupts\u00e4chlich betroffen sind davon die Bronchien, die \u00fcber einen gro\u00dfen Speicher an diesem Mineralstoff verf\u00fcgen. Werden in den Bronchien Kalium chloratum Molek\u00fcle herausgel\u00f6st, bildet sich ein z\u00e4her wei\u00dfer Schleim, der ausgehustet wird. Das Bem\u00fchen des Menschen sollte sich danach richten, dass der Bedarf an diesem Mineralstoff gedeckt wird, wodurch es nicht unn\u00f6tigerweise zu einem weiteren Abbau von Schleimh\u00e4uten [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":10,"featured_media":22516,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[442],"tags":[548],"class_list":["post-27149","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-homoeopathie","tag-homoopathische-heilmittel"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Nr. 4 Kalium chloratum [III] - Paracelsus Magazin<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/nr-4-kalium-chloratum-iii\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Nr. 4 Kalium chloratum [III] - Paracelsus Magazin\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Chlorkalium, Chlorkali, Kaliumchlorid, salzsaures Kali, etwas veraltet: Kalium muriaticum oder Kalium hydrochloricum 1.6.2 Warzen \u201efibrinhaltige plastische Sekrete unter der Epidermis, wenn die in Blasen gehoben sind\u201c (Sch\u00fc\u00dfler) Nr. 4+10 (Nr. 10 entzieht Wasser, die Warzen schrumpfen und fallen ab) Warzen Einnahme: 1. 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