{"id":27059,"date":"2024-10-22T21:02:47","date_gmt":"2024-10-22T19:02:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=27059"},"modified":"2024-10-23T08:21:35","modified_gmt":"2024-10-23T06:21:35","slug":"psychogramm-von-alumina","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/psychogramm-von-alumina\/","title":{"rendered":"PSYCHOGRAMM VON ALUMINA"},"content":{"rendered":"<h3><b>Zum Wesen des Aluminiumoxids<\/b><b><\/b><\/h3>\n<p>Aluminiumoxid kommt in verschiedenen Formen vor, die teilweise allgemein bekannt sind und vom Laien gar nicht mit Aluminium in Zusammenhang gebracht werden. Jeder kennt Lehm und Ton, die neben Aluminiumoxid noch Quarz und andere Beimischungen enthalten. Diese Stoffe sind schwer, binden viel Wasser, sind gut formbar, aber sie kleben auch an den Gartenger\u00e4ten, an den Schuhen und an den H\u00e4nden. Wir verbinden sie mit Dreck, Schmutz und Schwere. Lehmb\u00f6den sind sehr m\u00fchsam zu bearbeiten, weil sie so klebrig sind und viele Pflanzen wachsen dort nicht, weil sie ihre Wurzeln nicht durch die kompakte Konsistenz dieses Bodens treiben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Wir verbinden Ton mit Keramik, einer urw\u00fcchsigen Form des Geschirrs im Vergleich zum edleren Porzellan, aber auch die kunstvollen Tonfiguren geh\u00f6ren dazu, bei deren Entstehung der Mensch zum Sch\u00f6pfer wird. Und nicht zu vergessen der Brennofen, ohne den Tonprodukte nicht haltbar und benutzbar sind.<\/p>\n<p>Die Giftigkeit von zu viel Aluminium kennen wir von den B\u00f6den um die Aluminiumindustrie herum, die abgetragen werden m\u00fcssen, weil nichts mehr darauf wachsen kann und die Gifte ins Grundwasser gelangen k\u00f6nnen. Der Staub dieser Industrie f\u00fchrt zu schweren Lungenerkrankungen und Nervensch\u00e4digungen.<\/p>\n<p>Aber es gibt noch die verborgene Seite des Aluminiumoxids. In der Technik k\u00f6nnte man ohne die F\u00e4higkeit, Ionen in den Poren zu binden, viele Reinigungsprozesse nicht durchf\u00fchren. In Wasserenth\u00e4rtungsanlagen z.B. kommt Aluminiumoxid als Ionenaustauscher zum Einsatz.<\/p>\n<p>Noch viel weniger bewusst ist uns die Tatsache, dass viele unserer sch\u00f6nsten und farbenpr\u00e4chtigsten Mineralien aus Aluminiumoxid bestehen, wie z. B. der blaue Saphir, der rote Rubin, der gr\u00fcne Smaragd und der Topas, den es in verschiedenen Farbnuancen gibt.<\/p>\n<p>Bei ihnen allen ist Aluminiumoxid ein Hauptbestandteil. So schlummert in dem schweren, schmierigen und klebrigen Lehm die F\u00e4higkeit, mit Hilfe der Einwirkung von Zeit und Druck im Scho\u00df der Erde zum Juwel zu werden, so wie aus dem Tongef\u00e4\u00df erst durch das Brennen im Brennofen ein brauchbares Geschirr werden kann. Erst durch diesen m\u00fchsamen und intensiven Transformationsprozess entsteht das Wertvolle, das Nutzbare.<\/p>\n<p>Und dann sollte man das reine Aluminium im Hintergrund nicht vergessen, ein silberwei\u00dfes Leichtmetall, aus dem vor allem Flugzeuge gebaut werden, und es ist sehr dehnbar, weshalb man es zu d\u00fcnnen Folien auswalzen kann. Es zeichnet sich durch seine Korrosionsbest\u00e4ndigkeit aus, die daherkommt, dass das Metall immer von einer d\u00fcnnen Oxidschicht \u00fcberzogen ist \u2013 das in der Hom\u00f6opathie verwendete Aluminiumoxid \u2013 welche das darunter liegende Metall von \u00e4u\u00dferen Einfl\u00fcssen sch\u00fctzt, selbst Salpeters\u00e4ure kann Aluminium nichts anhaben. Aluminiumpulver schlie\u00dflich verbrennt mit glei\u00dfend wei\u00dfem Licht zum Oxid und wird f\u00fcr Vakublitze verwendet.<\/p>\n<p>Wenn wir den Weg eines Menschen anschauen, der Alumina als Konstitutionsmittel in einer Phase seines Lebens ben\u00f6tigt, hilft uns diese Kenntnis, um die verschiedenen Formen des Aluminiumoxids, um seinen Zustand und auch sein Ziel besser erfassen zu k\u00f6nnen. Lassen Sie uns nun diesen Weg begleiten.<\/p>\n<h3><b>Karmischer Aspekt<\/b><b><\/b><\/h3>\n<p>Die Seele, die hier ins Leben kommt, hat einen schweren Weg hinter sich. Viele Leben voller Kargheit, Schwere und Ausweglosigkeit liegen hinter ihr. Leben, in denen sie unentrinnbar an entsagungsreiche Umst\u00e4nde gebunden war \u2013 als Sklave verschleppt, weit weg von der Heimat zur Schwerstarbeit gezwungen, als leibeigener Bauer, der miterleben musste, wie seine Angeh\u00f6rigen verhungerten, w\u00e4hrend er seinen ganzen Ertrag seinem F\u00fcrsten abliefern musste, der das Geld zum Fenster hinauswarf. Ein Bergwerksarbeiter oder dessen Frau, die sich in den zugigen Behausungen den Tod holten, wenn nicht Staub und giftige Gase unter Tage schon die Gesundheit zerst\u00f6rt hatten. Dann vielleicht als Soldat, der nie in den Krieg gewollt hatte, aber er musste f\u00fcr seinen K\u00f6nig k\u00e4mpfen, auch wenn das Ziel dieses Krieges ihm gar nichts n\u00fctzte, aber er raubte ihm seine Existenzgrundlage und t\u00f6tete seine Familie.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte diese Kette endlos weiterf\u00fchren. Es ging nicht um ein spezielles Schicksal, wie ein roter Faden zogen sich schwere Arbeit, armselige Verh\u00e4ltnisse und unausweichliche Situationen durch die Vorleben von Alumina. Immer wieder erlebte sich die Seele gefangen in einer Situation ohne Hoffnung, als einziger Ausweg blieb nur der Tod. Was ihr immer wieder fehlte, war der Kampfgeist, die Bereitschaft, Unm\u00f6gliches m\u00f6glich zu machen, der Glaube an ein Wunder.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Alumina hielt sich auch nicht f\u00fcr w\u00fcrdig, eine Chance zu bekommen. Es war doch nur ein winziges P\u00fcnktchen in einem riesigen Bild. Wer sollte sich denn schon f\u00fcr so ein P\u00fcnktchen interessieren?!<\/p>\n<p>Allm\u00e4hlich verlor die Seele ihre Kraft und ihren Glauben an irgendeine Besserung und hatte nicht einmal mehr die Energie, sich umzubringen. Sie schleppte sich durch die qualvollen Tage und wurde immer stumpfer und empfindungsloser, dann tat es wenigstens nicht so sehr weh. W\u00e4hrend andere auf ein Paradies nach ihrem Tod hofften, hatte Alumina selbst diesen Lichtblick aufgegeben. Es verga\u00df seine W\u00fcnsche, seine Bed\u00fcrfnisse, seine Begabungen, seine Ziele. Es hatte nichts mehr au\u00dfer ein paar Stunden Schlaf, w\u00e4hrend dieser man vergessen konnte, aber selbst das blieb durch die herrschenden Zust\u00e4nde oder durch schwere Krankheit verwehrt. Alumina hatte viele Leben, in denen es nur noch vegetierte, gepr\u00e4gt durch die Situation in der jeweiligen Kindheit, die ihm oder ihr deutlich zu zeigen schien: Es bringt sowieso nichts, etwas zu unternehmen, hier komme ich nie raus.<\/p>\n<p>Religion war kein Trost f\u00fcr eine solche Existenz. Eine wirkliche Religion h\u00e4tte Wege gezeigt, aus diesem Jammertal auszubrechen, aber das kluge Geschw\u00e4tz der Priester hielt keine echten Hilfen bereit, um diesen zerst\u00f6rerischen Alltag zu ver\u00e4ndern, und nur das h\u00e4tte einen Sinn gemacht. Zum Leiden brauchte man keinen Christus, gelitten wurde sowieso schon, auch ohne ihn.<\/p>\n<p>Alumina war nie ein Rebell, er ging brav jeden Sonntag in die Kirche, wenn das zu der Gesellschaft dazu geh\u00f6rte. Er passte sich den jeweiligen Gepflogenheiten an, pflegte die Familienbeziehungen, wenn man darauf Wert legte, redete das, was die jeweilige Regierung h\u00f6ren wollte, weil er einfach keine Chance sah im Widerstand. Nie war er mit dem Herzen bei dem, was man ihm vorschrieb, er empfand keine Zugeh\u00f6rigkeit zu der Gruppe oder dem System und verga\u00df immer mehr, warum er eigentlich von Leben zu Leben wanderte. Er wurde immer stumpfer und m\u00fcder, lie\u00df sich mitziehen, schleppte sich durch die Tage und die Seele verlor allm\u00e4hlich ihren klaren Blick, hatte keine Motivation, keine W\u00fcnsche mehr und verhedderte sich immer tiefer in einen endlosen Strudel von Leben ohne Aussicht auf Erl\u00f6sung. Die Seele verga\u00df, dass sie mit dieser Stumpfheit auch entsprechende Lebensumst\u00e4nde anzog, die dann wieder zu best\u00e4tigen schienen, dass es keinen Ausweg gab aus dieser ewigen H\u00f6lle.<\/p>\n<p>Alumina verga\u00df v\u00f6llig Qualit\u00e4ten wie Freude, Begeisterung, Hoffnung oder gar Liebe.<\/p>\n<p>Wenn man sich in einen solchen Zustand hineinzuversetzen versucht, kann man an dieser Aussichtslosigkeit wahnsinnig werden und auch das hat Alumina versucht, um nicht mehr ertragen zu m\u00fcssen \u2013 ohne Erfolg. Auch in den Irrenanstalten gab es keine Erleichterung dieser Lebensqual. Aber das Schlimmste ist, dass es diesen Wunsch, aus den widrigen Umst\u00e4nden auszubrechen, auch vergessen hat. Nun ist es also wieder mal hier \u2013 mit der g\u00f6ttlichen Gnade eines Lebens, das Chancen bietet, eine T\u00fcre bereith\u00e4lt, die aus der Dunkelheit hinausf\u00fchrt, aber ob Alumina in der Lage sein wird, sie wahrzunehmen, ist nicht zwingend notwendig.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Auf der anderen Seite hat Alumina so lange im Schlamm herumgew\u00fchlt, dass das Gesetz der Polarit\u00e4t zwangsweise in Kraft tritt: Wenn ein Pol so \u00fcberdimensional beansprucht wurde, muss der Gegenpol in Kraft treten \u2013 darin liegt Aluminas gro\u00dfe Chance.<\/p>\n<h3><b>Die Alumina-Kindheit<\/b><b><\/b><\/h3>\n<p>Erst mal landet die Seele in den Umst\u00e4nden, die es zu \u00fcberwinden gilt. Also kommt das Kind bestimmt nicht in ein gro\u00dfz\u00fcgiges, liebevolles Umfeld. Es wird hineingeboren in den \u00dcberlebenskampf einer sozial schwachen Schicht oder in eine Zeit der Entbehrung, wie sie z.B. w\u00e4hrend eines Krieges der Fall ist.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Wenn man von der Kriegsgeneration spricht, die mit den Entbehrungen und Bedrohungen des zweiten Weltkriegs gro\u00df wurde, die Sirenen, Tr\u00fcmmer und Tote zu ihren Kindheitserinnerungen z\u00e4hlt, deren Leid aber lange nicht wert war, auch nur erw\u00e4hnt zu werden, dann gibt es da bestimmt viele, denen Alumina aus ihrer Erstarrung helfen k\u00f6nnte, auch wenn es nicht das Konstitutionsmittel ist.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Wir denken immer nur an Ignatia, Natrium und eventuell noch Causticum bei traumatischen Erlebnissen. Wir sollten auch an Alumina denken, wenn Resignation und Freudlosigkeit die Folgen sind.<\/p>\n<p>Solche Kinder sind selten Wunschkinder. Sie sind da, weil man es nicht verhindern konnte und weil die Familie bereits gelernt hat, mit Problemen zu leben, also kommt es auf eins mehr oder weniger auch nicht mehr an.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Das Baby wirkt bei der Geburt schon wie ein kleiner Greis \u2013 mickrig, d\u00fcnn, mit einem schrumpeligen Gesichtchen und endlos traurigen Augen. Aber auf so etwas achten die Eltern nicht. Es geht um das t\u00e4gliche \u00dcberleben, da hat man f\u00fcr die subtilen Dinge keinen Blick. Und das Baby macht von Anfang an nur Probleme \u2013 es verschluckt sich beim Trinken, es bekommt schlimme Kr\u00e4mpfe des Magenpf\u00f6rtners und wimmert und heult tagelang. Die Verdauung funktioniert nicht, durch die hartn\u00e4ckige Verstopfung entwickeln sich kolikartige Bauchschmerzen mit \u00fcblen Bl\u00e4hungen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Die Eltern \u2013 eher aus der Arbeiterschicht \u2013 sind beide berufst\u00e4tig, m\u00fcssen tags\u00fcber ihre Leistung bringen, sie k\u00f6nnen mit den Unzul\u00e4nglichkeiten des Babys \u00fcberhaupt nicht umgehen. Meist sind noch Geschwister da, die ebenfalls versorgt werden m\u00fcssen, also muss ein Medikament m\u00f6glichst schnell helfen oder man l\u00e4sst das Kind einfach mal br\u00fcllen, es k\u00f6nnte ja nur eine Laune sein.<\/p>\n<p>Sehr fr\u00fch bekommt das Kind die engen Grenzen in seiner Familie zu sp\u00fcren.<\/p>\n<p>Eine weitere Umgebung f\u00fcr Alumina ist ein landwirtschaftlicher Betrieb, der gerade so zum \u00dcberleben ausreicht, wenn beide Eltern und die Kinder zupacken. Den S\u00e4ugling stellt die Mutter am Rand des Ackers ab, w\u00e4hrend sie die Kartoffeln hackt, und sie h\u00f6rt nicht unbedingt gleich am anderen Ende, wenn das Kind br\u00fcllt.<\/p>\n<p>In so einer Familie ist f\u00fcr Zuwendung, f\u00fcr Streicheleinheiten keine Zeit. Die Kinder werden angefasst, wenn sie versorgt werden, ansonsten findet Ber\u00fchrung nur statt, wenn es Pr\u00fcgel gibt, und die erlebt Alumina schon sehr fr\u00fchzeitig.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Die Eltern kommen selbst aus \u00e4rmlichen Verh\u00e4ltnissen, mussten selbst schon als Kind mit anpacken und das geben sie jetzt an ihre Kinder weiter, sie machen sich in ihrem st\u00e4ndigen \u00dcberlebenskampf dar\u00fcber auch keinerlei Gedanken. Oft g\u00e4be es eigentlich die M\u00f6glichkeit, sich das Leben leichter zu machen, aber das z\u00e4he Ringen um das t\u00e4gliche Brot ist in das System tief eingebrannt, man nimmt m\u00f6gliche Erleichterungen gar nicht wahr. Das Kind hat sich anzupassen, zu funktionieren und es gibt keine Freir\u00e4ume f\u00fcr die Entfaltung der eigenen Individualit\u00e4t.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Alumina-Kinder sind sehr zart und feinf\u00fchlig und haben eine ausgepr\u00e4gte k\u00fcnstlerische Ader, aber damit k\u00f6nnen die Eltern gar nichts anfangen \u2013 das ern\u00e4hrt den Menschen doch nicht. Da beide Geschlechter keine Kraftprotze sind, k\u00f6nnen sie nicht sehr gut zupacken, sind schnell ersch\u00f6pft und werden leicht krank, all das, was \u00fcberhaupt nicht f\u00fcr diese Lebensumst\u00e4nde geeignet ist.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Das f\u00e4ngt schon an bei dem dreij\u00e4hrigen Knirps, der die Tasse runterwirft, weil er helfen soll und es noch nicht kann, dann kriegt das Kind zu h\u00f6ren: \u201eDu bist ja zu gar nichts n\u00fctze, alles machst du falsch.\u201c Und beeindruckbar wie Alumina ist, verinnerlicht es f\u00fcr sich diese Eigenschaft.<\/p>\n<p>Solche und \u00e4hnliche Kommentare begleiten Alumina durch seine ganze Kindheit. Wenn es dann einmal glaubt, ihm sei etwas gelungen, wird die Hoffnung durch eine harsche Kritik zunichte gemacht. Von dem ersten Moment an erh\u00e4lt es die Botschaft, nicht in Ordnung zu sein.<\/p>\n<p>Dabei ist Alumina nicht aufdringlich oder laut, es hat ein stilles, zur\u00fcckgezogenes Wesen und wird manchmal von seinen Mitmenschen einfach vergessen, weil es nicht um seine Rechte k\u00e4mpft. Da es ja sowieso alles falsch macht, darf es auch keine Anspr\u00fcche stellen.<\/p>\n<p>Im Kindergarten tritt es \u00fcberhaupt nicht in Erscheinung \u2013 obwohl es solche Ansammlungen von Kindern scheut, geht es klaglos hin, denn es wei\u00df, es kriegt Pr\u00fcgel, wenn es sich beklagt oder zumindest eine ordentliche Strafpredigt.<\/p>\n<p>Aber das Kind hat auch keine eigene Meinung. Wenn die Erzieherin die Kinder etwas ausw\u00e4hlen l\u00e4sst, dr\u00e4ngen sich Sulfur, Sepia, Lachesis und Phosphor vor, f\u00fcr Alumina bleibt entweder nichts \u00fcbrig oder die Zeit ist schon um, wenn es endlich drank\u00e4me. Versucht die Erzieherin dann Alumina zum Zug kommen zu lassen, hat es keine eigene Meinung und steht ganz versch\u00fcchtert, mit hochgezogenen Schultern da und sch\u00fcttelt nur den Kopf, weil es vor lauter Aufregung, einmal im Mittelpunkt zu stehen, v\u00f6llig verwirrt ist und kein Wort herausbringt.<\/p>\n<p>Es macht immer mit, trotzt nicht wie die anderen, aber es ist auch nie mit Feuereifer bei der Sache und was am meisten auff\u00e4llt, es lacht nie laut und fr\u00f6hlich wie die Altersgenossen, immer wirkt sein Blick traurig, sein Gesichtsausdruck ernst. Wenn es gelingt, dem Alumina-Kind ein L\u00e4cheln zu entlocken, ist das ein gro\u00dfer Erfolg.<\/p>\n<p>Von den anderen Kindern wird es akzeptiert, aber es hat auch keine speziellen Freunde. Wenn es darum geht, einen Partner auszuw\u00e4hlen, bleibt Alumina bei ungeraden Zahlen \u00fcbrig oder es muss mit dem anderen Kind zusammen gehen, das nicht schnell genug war. Mit Calcium-Kindern kommt Alumina noch am besten zurecht, diese erwarten auf Grund ihrer eigenen Langsamkeit nicht so viel von Alumina und sie sind nicht dominant und nicht aufdringlich.<\/p>\n<p>Eltern von Alumina-Kindern fragen nie bei den Erzieherinnen nach, ob alles klappt, sie sind froh, wenn alles in geregelten Bahnen l\u00e4uft und machen ihrem Spr\u00f6ssling die schlimmsten Vorhaltungen, wenn es auch nur die kleinsten Unannehmlichkeiten gibt.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Lob kennt ein solches Kind gar nicht, wenn es mal etwas fertigbringt, an dem die Erwachsenen nichts auszusetzen haben, dann wird es nicht erw\u00e4hnt und umso schlimmer sind die Vorhaltungen, wenn auch nur die kleinste Kleinigkeit daneben geht. Das Kind aber l\u00e4sst die Schimpfereien still und mit gesenktem Blick \u00fcber sich ergehen. Alumina l\u00e4sst sich zurechtbiegen und verliert dabei seine urspr\u00fcngliche Gestalt.<\/p>\n<h3><b>Die Alumina-Schul- und -Teenagerzeit<\/b><b><\/b><\/h3>\n<p>Alumina erlebt die Einschulung als Horror: Es stirbt fast vor Angst vor den Anforderungen der Schule und der gleichzeitigen Angst vor dem eigenen Versagen. Zu oft hat es schon im elterlichen Betrieb h\u00f6ren m\u00fcssen, dass es zu nichts tauge. Aber diese \u00c4ngste werden nicht verbalisiert, das Kind hat sich schon so auf die Erwartungen der Eltern eingestellt, dass es selbst diese \u00c4ngste kaum noch sp\u00fcrt und sie ins Unterbewusstsein abdr\u00e4ngt. Sie zeigen sich nur auf der K\u00f6rperebene:<\/p>\n<p>St\u00e4ndig zeigt sich der Husten, die Augen sind immer wieder entz\u00fcndet oder eine Bronchitis l\u00f6st die n\u00e4chste ab, trotz Antibiotika-Therapie. Aber im \u00dcbrigen imponiert Alumina als unauff\u00e4lliger, unproblematischer Sch\u00fcler, der nie viel spricht, sich selten meldet und auch in den Leistungen im Mittelfeld angesiedelt ist.<\/p>\n<p>Im Sport hat ein Alumina-Kind seine Probleme. Es wirkt steif und ungelenk und stellt sich bei den Ger\u00e4ten sehr ungeschickt an. Es sch\u00e4mt sich entsetzlich f\u00fcr seine Unf\u00e4higkeit und wird noch ein bisschen stiller, noch ein bisschen unauff\u00e4lliger als bisher.<\/p>\n<p>Die Eltern merken von all dem nichts. Wenn es nach der Schule die Hausaufgaben erledigt hat, wartet schon ein Berg Arbeit: kleinere Geschwister h\u00fcten, einkaufen, den Stall ausmisten, W\u00e4sche aufh\u00e4ngen. Einfach mal rumh\u00e4ngen oder gar nicht wissen, was man mit der Zeit anstellen soll, das kennt ein Alumina-Kind \u00fcberhaupt nicht. Der Tag ist angef\u00fcllt mit Pflichten und Erwartungen der Erwachsenen, f\u00fcr die eigenen W\u00fcnsche bleibt kein Raum.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Wohl h\u00f6rt das Kind in der Schule von den neuesten Modetrends, den tollen Kinofilmen, den neuesten Hits, aber durch die tiefe Resignation der Seele bleibt keine Energie f\u00fcr irgendein pers\u00f6nliches Engagement und es wei\u00df ja, dass seine W\u00fcnsche sowieso nichts z\u00e4hlen. Es gibt immer Dinge, die n\u00f6tiger und n\u00fctzlicher sind als die kleinen sinnlosen Seelentr\u00f6ster.<\/p>\n<p>Wie k\u00f6nnte man solchen jungen Menschen denn helfen, sich zu entfalten und zu sich zu finden? Die Eltern br\u00e4uchten viel Zeit, viel Beobachtungsgabe und viele Gespr\u00e4che, in denen sie sich sanft an die Kinder herantasten, ihnen die Angst nehmen vor Zurechtweisung und Kritik. Ein solches Kind br\u00e4uchte die M\u00f6glichkeit, verschiedenes auszuprobieren, um ganz allm\u00e4hlich sp\u00fcren zu lernen, was zu ihm passt und was nicht. Da die Kinder von Natur aus pflichtbewusst und zuverl\u00e4ssig sind, muss man sie nicht an die kurze Leine nehmen, im Gegenteil, sie brauchen viel Freiraum im wahrsten Sinn des Wortes \u2013 ein eigenes Zimmer, das man selbst einrichten darf, ein paar Tage, die man selbst gestalten kann, ein Hobby, das man selbst aussuchen darf \u2013 das sind heilende Elemente f\u00fcr die Alumina-Seele. Und um das Wichtigste nicht zu vergessen: Viel W\u00e4rme und Zuwendung, ohne sich dem Kind \u00fcberzust\u00fclpen, aber die Bereitschaft, dass es sich jederzeit anlehnen darf, wenn es das m\u00f6chte, ihm helfen, den Wert seiner eigenen Person zu erfahren, so wie es in der Systemischen Therapie hei\u00dft: <i>\u201eHalte mich, weil ich bin!\u201c<\/i><i><\/i><\/p>\n<p>Wenn dies alles aber fehlt, nimmt das Trauma seinen Lauf. Alumina kommt in die Pubert\u00e4t und erlebt auch hier nur Einsamkeit. Kein Elternteil interessiert sich f\u00fcr die inneren St\u00fcrme, wenn ein M\u00e4dchen beginnt, f\u00fcr einen Jungen zu schw\u00e4rmen und gleichzeitig sich verbietet, das zu tun, nach dem Motto: \u201eDen krieg ich ja doch nicht, dem bin ich nicht gut genug.\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Eigentlich hatte ich selbst f\u00fcr mich nie Alumina einbezogen, h\u00e4tte ich es nicht akut f\u00fcr mich gebraucht und dadurch entdeckt, dass das Mittel mit meiner Geschichte sehr viel zu tun hat. Meine Gro\u00dfmutter, die mich erzog, wurde nicht m\u00fcde, mir zu erkl\u00e4ren, dass ich nicht gut genug sei, weil meine Eltern geschieden seien und ich am besten meinen Mund halten sollte, um mich nicht zu blamieren. Au\u00dferdem wohnten wir in einer sehr sanierungsbed\u00fcrftigen Altbauwohnung, die meine Oma nicht gerne zeigte. Ich durfte keine Einladungen annehmen, weil dann ja auch die Kinder zu mir h\u00e4tten kommen m\u00fcssen und dann h\u00e4tte man gesehen, wie unzureichend unsere Wohnung war. Also wiederholte ich brav ihre Ausreden, wenn ich doch einmal eine Einladung bekam und hielt mich m\u00f6glichst ganz im Hintergrund, um dieser Gefahr zu entgehen. Als ich dann in die Pubert\u00e4t kam, verbot ich mir, f\u00fcr tolle Jungs zu schw\u00e4rmen, denn die wollten ja sowieso nichts von mir. War ich im Sport schlecht \u2013 und das war ich \u00f6fters \u2013 war ich \u201egenau so steif wie mein Vater\u201c und der schien sowieso alles zu verk\u00f6rpern, was schlecht war. Sehen durfte ich ihn selbst nicht \u2013 das wurde mir verboten \u2013 und kapierte ich etwas nicht gleich, war ich genauso ungeschickt wie meine Mutter, der die Oma alles abnahm, weil sie dazu nicht f\u00e4hig war. Also was war ich eigentlich?<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Ich litt in der Pubert\u00e4t wie ein Tier \u2013 ich sollte erwachsen werden und wusste nicht, auf was ich aufbauen sollte, ich hatte ja nichts Wertvolles als Grundlage. Deshalb versuchte ich, alles so perfekt wie m\u00f6glich zu machen, was ich tat, genau zu kontrollieren, damit ich ja keine Fehler machte. Mit diesem Muster gelang es mir, mit extrem hohem Energieaufwand zu \u00fcberleben. Meine Mutter selbst hatte keine eigene Meinung, sie war in ihrer Berufst\u00e4tigkeit voll gefordert und lie\u00df sich von meiner Gro\u00dfmutter alles vorschreiben mit dem Vorteil, dass ihr auch alle Hausarbeit abgenommen wurde.<\/p>\n<p>Ich war zwar k\u00fcnstlerisch sehr begabt, jedem gefielen meine Bilder, aber so etwas wurde nicht gef\u00f6rdert, es wurde als \u201ebrotlose Kunst\u201c abgetan. Ich kam gar nicht auf die Idee, ein Kunststudium zu beginnen, sondern entschied mich f\u00fcr den soliden, aber f\u00fcr mich m\u00fchsameren Weg der Naturwissenschaften.<\/p>\n<p>Es f\u00e4llt nach dieser Schilderung nicht weiter schwer, sich die Teenagerzeit von Alumina vorzustellen. Die eigene Individualit\u00e4t wurde gebrochen, was bleibt, ist die Verinnerlichung der Anspr\u00fcche des Au\u00dfen und deren Verwirklichung ist immer mit gro\u00dfer M\u00fche verbunden \u2013 es entspricht ja nicht dem eigenen Wesen \u2013 wie mit Lehmklumpen an den Schuhen geht Alumina durchs Leben. Da ist an Flirten, an Rumalbern und Bl\u00f6dsinn machen gar nicht zu denken. Alles ist furchtbar ernst und schwierig und jeder kleine Fehler hat \u00fcble Folgen. Den Lieblingssatz meiner Gro\u00dfmutter: \u201eDer Vogel, der am Morgen singt, den frisst am Abend die Katze\u201c verinnerlichte ich und ich sang am besten erst gar nicht, sondern tat meine Pflicht \u2013 in der Schule wie zu Hause. Wenn die anderen ausgingen, sa\u00df ich in unserer Wohnk\u00fcche und las \u2013 ich hatte kein eigenes Zimmer \u2013 Berge von B\u00fcchern, wenigstens das war mir gestattet, das trug zur Bildung bei. Und so lebte ich in den bunten Welten der Fiktion, um meine graue, \u00f6de Welt aushalten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Ich wagte nie, zu flirten und suchte die Freundschaft eines Jungen, der auch in schwierigen Verh\u00e4ltnissen lebte. Eigentlich schw\u00e4rmte ich f\u00fcr einen ganz anderen, aber der wollte ja sowieso von einer wie mir nichts wissen, ich beschr\u00e4nkte mich also auf das Erreichbare.<\/p>\n<p>Jungen reagieren noch viel extremer. Ihnen wird von ihren V\u00e4tern st\u00e4ndig vorgehalten, wie unf\u00e4hig, wie bl\u00f6de sie w\u00e4ren. Aber sie rebellieren nicht wie Tuberkulin und hauen ab. Sie versuchen, so perfekt zu sein, dass selbst der Vater nichts mehr auszusetzen hat und sie schaffen es um den Preis ihrer Jugend und ihrer pers\u00f6nlichen Freiheit. Es sind Erwachsene, bevor sie jung waren \u2013 ernsthaft, pflichtbewusst, zuverl\u00e4ssig und sie haben alles im Griff. Aber ihnen fehlt die Dominanz von Lachesis und die Pedanterie von Arsen. Etwas Trockenes und Farbloses geht von ihnen aus, deshalb interessieren sich M\u00e4dchen auch nicht f\u00fcr sie. Sie haben erst sehr sp\u00e4t eine Freundin und die wird nach praktischen Gesichtspunkten ausgesucht \u2013 dass sie ins Gesch\u00e4ft oder in den Hof hineinpasst \u2013 das Herz hat bei der Wahl zu schweigen, das wird nicht gefragt.<\/p>\n<p>In den Kibbuzim der Gr\u00fcnderjahre Israels erlebten Kinder massenweise ein Alumina-Schicksal. Sie wurden fr\u00fch von den Eltern getrennt, damit die wieder arbeiten konnten und im Kinderhort zusammengefasst. Sie a\u00dfen und schliefen auch dort und kamen nur an Wochenenden mit ihren Eltern in Kontakt. Auch die Ferien verbrachten sie in der Gemeinschaft. Selbst ihre Unterw\u00e4sche war Allgemeingut. Jeder hatte das gleiche und nach dem Waschen wurde einfach den Gr\u00f6\u00dfen nach wieder alles verteilt. Niemand fragte nach den individuellen Bed\u00fcrfnissen der Kinder. Das Wohl des Landes und des Bodens hatte absoluten Vorrang. Heute sind die Kibbuzim ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor in Israel, aber niemand fragt nach dem Preis, den die Menschen daf\u00fcr zahlen mussten und f\u00fcr die Kinder gab es keine Alternative, sie waren ihren Umst\u00e4nden ausgeliefert und sie passten sich an.<\/p>\n<p>Ein weiteres Beispiel f\u00fcr eine Alumina-Situation schildert der Film \u201eThe Village\u201c: Eine scheinbar mittelalterliche Gemeinde wird gezeigt, in der strenge Regeln herrschen. Die n\u00e4chste Stadt scheint unerreichbar zu sein, weil im Wald Wesen, die so genannten \u201eUnaussprechlichen\u201c ihr Unwesen treiben. Erst als ein junger Mann von einem eifers\u00fcchtigen Behinderten niedergestochen wird, erf\u00e4hrt man so allm\u00e4hlich, dass dies alles ein Kunstprodukt ist. Frustrierte Gro\u00dfst\u00e4dter unserer Zeit haben sich eine eigene Welt geschaffen, die \u201eUnaussprechlichen\u201c waren eine Fiktion zur Abschreckung, den Wald zu verlassen. Ausgerechnet die blinde Verlobte des Opfers bekommt die Erlaubnis, in die Stadt zu gehen, um die lebensrettenden Medikamente zu holen. Der Zuschauer erlebt, dass diese Gemeinschaft mitten in einem unzug\u00e4nglichen Reservat lebt, abgeschnitten von der restlichen Welt. Da das M\u00e4dchen blind ist, kann sie die normale moderne Welt nicht sehen. Die Sorge um den Verlobten treibt sie zur\u00fcck, sobald ihr ein junger Ranger die Medikamente bringt. Da wird einer neuen Generation die M\u00f6glichkeit genommen, selbst zu entscheiden, welches Leben sie f\u00fchren will. Viel mehr noch, die jungen Leute werden mit Hilfe von Angst gef\u00fcgig gemacht und in diese kleine k\u00fcnstliche Welt gepresst, sie haben keinerlei Chance, ihr wirkliches Wesen zu entfalten und selbst ihr Leben zu gestalten \u2013 das ist Alumina.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Das blinde M\u00e4dchen ist das Symbol daf\u00fcr, wie eine Pers\u00f6nlichkeit gar nicht mehr erkennen kann, dass es au\u00dferhalb der schlammigen, glitschigen Waldwege noch eine andere Welt gibt, zus\u00e4tzlich bindet sie noch der leidende Partner. Eine bedr\u00fcckende Szene, die ein flaues Gef\u00fchl hinterl\u00e4sst \u2013 man ist gefangen und merkt gar nicht, wie sehr \u2013 das ist Alumina.<\/p>\n<p>Bei der Berufswahl entscheidet sich Alumina \u2013 meist mit einem durchschnittlichen Schulabschluss \u2013 fast immer f\u00fcr einen bodenst\u00e4ndigen, vern\u00fcnftigen Beruf. Es wird Lehrer, Beamter, Bankangestellter und die Talente, die Juwelen eines Individuums, bleiben im schweren Lehmboden verborgen.<\/p>\n<h3><b>Der Alumina-Erwachsene<\/b><b><\/b><\/h3>\n<p>Alumina-Frauen heiraten fr\u00fch, denn sie haben die Vorstellung der Gesellschaft \u00fcbernommen, dass es das gr\u00f6\u00dfte Gl\u00fcck einer Frau zu sein hat, eine Familie zu haben. Sie schlie\u00dfen vielleicht noch ihre Berufsausbildung ab und h\u00e4tten aufgrund ihrer Zuverl\u00e4ssigkeit und ihres Einsatzes Karriere machen k\u00f6nnen, aber sie entscheiden sich f\u00fcr das Heiraten und die Familie und sie w\u00e4hlen einen anst\u00e4ndigen, ordentlichen Mann, mit dem das auch zu verwirklichen ist. Da sie sich selbst \u00fcberhaupt nicht kennen, haben sie das Gef\u00fchl, alles sei in bester Ordnung, sie vermissen scheinbar nichts und bauen ihre kleine Welt auf, die auf t\u00f6nernen F\u00fc\u00dfen steht.<\/p>\n<p>Wenn sich dann noch Kinder einstellen, ist das junge Paar v\u00f6llig \u00fcberfordert. Die Frau erlebt die Geburt des Kindes nicht als Freude, sondern als eine zus\u00e4tzliche Last. Sie hat bei sich selbst nie erfahren, dass Kinder eine Bereicherung sind und kann es auch nicht weitergeben.<\/p>\n<p>Sie f\u00fchlt sich erdr\u00fcckt von all den Pflichten und der Verantwortung. Man sollte bei Wochenbettdepressionen auch an Alumina denken, das Teste als das chronische Sepia bezeichnet.<\/p>\n<p>Diese \u00dcberforderung wirkt sich auch auf die Ehe aus. Es kommt zu Streitereien, bei denen die Alumina-Frau zur Schuldigen wird: \u201eDu hast doch unbedingt das Kind gewollt!\u201c Diese Vorw\u00fcrfe sind nicht unberechtigt, denn Alumina hat ja auch die gesellschaftlichen Normen absorbiert und erkennt erst in deren Auswirkung, dass sie nicht damit zu Recht kommt. Aber es liegt nicht daran, dass sie mal wieder zu allem zu bl\u00f6de ist, sondern dass sie sich selbst \u00fcberhaupt nicht kennt und gar nicht wei\u00df, was zu ihr geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>Wenn die Ehe zerbricht, ist das noch eine gro\u00dfe Chance. Viel schlimmer wird es, wenn chronische Krankheiten wie MS oder Epilepsie auftreten, die noch mehr an die bestehenden Zust\u00e4nde binden und ein Ausbrechen fast unm\u00f6glich machen. Vor allem MS-Kranke werden dann verbittert und starr \u2013 wie ein Tonklumpen, der allm\u00e4hlich austrocknet und spr\u00f6de wird.<\/p>\n<p>M\u00e4nner dagegen heiraten eher sp\u00e4t, weil sie erst die Voraussetzungen schaffen wollen, die Verantwortung f\u00fcr eine Familie zu tragen. Sie heiraten \u2013 wie auch die Frauen \u2013 nicht die gro\u00dfe Liebe, sondern die Frau, die am besten geeignet scheint. Die Ehe wird dementsprechend freudlos und trocken. Zwar sind Alumina- M\u00e4nner treu und zuverl\u00e4ssig und sorgen aufopfernd f\u00fcr ihre Familie, aber sie reden nicht \u00fcber Probleme, lehnen Ver\u00e4nderungen ab, die nicht offensichtlich notwendig sind, sind immer mit irgendeiner Arbeit besch\u00e4ftigt, delegieren an alle Familienmitglieder Aufgaben und k\u00f6nnen auch die kleinen N\u00f6te ihrer Kinder \u00fcberhaupt nicht nachvollziehen. Obwohl sie eigentlich eine ausgepr\u00e4gte Sexualit\u00e4t haben, leben sie diese nur wenig. Ihnen fehlt der Zugang zu N\u00e4he und zu Z\u00e4rtlichkeit, das haben sie zu Hause nie erlebt und sich selbst in der Teenagerzeit die Erfahrung verboten, da versuchten sie, die Erwartungen von au\u00dfen zu erf\u00fcllen.<\/p>\n<p>Heute steigen Frauen aus solchen kargen Beziehungen aus. Scheidung ist kein Makel und die meisten Frauen haben einen Beruf. So steht ein Alumina-Mann pl\u00f6tzlich alleine da und versteht die Welt nicht mehr. Er ist der festen \u00dcberzeugung, er habe seiner Frau alles geboten, habe alles f\u00fcr seine Kinder getan, habe nie gebr\u00fcllt, nie gepr\u00fcgelt und das sei nun der Dank. Entweder er zieht sich verbittert zur\u00fcck, wird ein unertr\u00e4glicher Eigenbr\u00f6tler, der kaum noch zu einer Unterhaltung in der Lage ist, der sich in seine Arbeit vergr\u00e4bt und irgendwann nach einem schweren Schlaganfall zum Pflegefall wird oder er geht den m\u00fchsamen Weg einer Therapie.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Behandler ist ein Alumina-Mann ein anstrengender Patient. Es bedarf der Geduld und wirksamer Techniken, ihm zu zeigen, wie reduziert er eigentlich lebt und das dauert, bis er wieder f\u00fchlen kann, was er abgespalten hatte, um zu \u00fcberleben.<\/p>\n<p>Beide Geschlechter machen sich das Leben so schwer wie m\u00f6glich. Alumina geht nie den einfachen Weg, es sucht sich immer das aus, was am m\u00fchevollsten und am schwierigsten ist.<\/p>\n<p>Alumina ist deshalb auch ein gutes Mittel f\u00fcr Ersch\u00f6pfungszust\u00e4nde, von denen sich der Betroffene einfach nicht erholt. Meist findet man dann auch in der Biografie Alumina-Anteile \u2013 so wie auch bei mir.<\/p>\n<p>In den letzten drei Jahren hatte ich extrem viel um die Ohren gehabt, sowohl beruflich wie auch privat. Neben all den zus\u00e4tzlichen Belastungen gingen Praxis und Seminare weiter und wie immer schaffte ich alles, nur ich wurde immer ersch\u00f6pfter, immer freudloser, immer weniger belastbar. Selbst Bagatellen wie eine nicht bezahlte Rechnung von Patienten oder eine unbedachte Bemerkung einer Verk\u00e4uferin konnten mich aufregen. Ich empfand jede zus\u00e4tzliche Kleinigkeit sofort als un\u00fcberwindbaren Berg und ich konnte kaum noch Entscheidungen treffen, weil ich sofort die Folgen einer Fehlentscheidung f\u00fcrchtete. Alles war zu viel, alles war bedrohlich geworden. Meine Mittel, die mir sonst halfen wie Carbo animale oder Acidum phosphoricum versagten ihren Dienst und dann erwischte mich auch noch eine Grippe, die scheinbar gar nicht mehr enden wollte. Ein Husten hielt sich z\u00e4h und therapieresistent, ich f\u00fchlte mich nur noch schlapp und m\u00fcde.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Drosera, Tuberkulin \u2013 sonst zuverl\u00e4ssige Helfer waren ohne Wirkung, bis ich bei der Vorbereitung zu diesem Buch auf Alumina stie\u00df und mich erinnerte, dass ich das Mittel schon mit gutem Erfolg bei z\u00e4hen und langwierigen Infekten der Atemwege eingesetzt hatte. Aluminium-Vergiftungen f\u00fchren zu \u00fcblen Lungenentz\u00fcndungen \u2013 und es war wie eine Erl\u00f6sung, der Husten war nicht mehr so qu\u00e4lend, ich schlief sehr ruhig und tief und ich sp\u00fcrte wieder mehr Kraft. Allerdings musste ich das Mittel wiederholen. Es dauert, bis die Wirkung greift \u2013 \u00e4hnlich wie bei Bryonia.<\/p>\n<p>Mir wurde nat\u00fcrlich klar, wie viel das Mittel auch mit mir zu tun hatte \u2013 Pflichtbewusstsein bis zum Umfallen, immer den schweren Weg w\u00e4hlen, was zwar sehr wohl gelingt, aber mit einem Kraftaufwand an Energie verbunden ist und Spuren hinterl\u00e4sst im Energiehaushalt.<\/p>\n<p>Ich hatte zwar sehr wohl inzwischen meine Pers\u00f6nlichkeit entfaltet und wusste genau, was ich wollte und was nicht, aber es gab wohl noch einen Aspekt aus meiner Kindheit, der mein Leben subtil beeinflusste \u2013 ich konnte das Leben nicht vertrauensvoll erfahren, ich meinte immer, ganz viel Einsatz bringen zu m\u00fcssen, dass etwas gelingen konnte. Das waren die \u00dcberreste meiner Kindheit, in der man meine Individualit\u00e4t gebrochen hatte, bis ich in das kleine Sch\u00e4chtelchen meiner Familie hineinpasste und ich nur mit viel Aufwand so sein konnte, wie sie mich haben wollte. Ich hatte zwar meinen Pers\u00f6nlichkeitsanteil im Laufe vieler Jahre wieder zusammengesetzt und kann heute durch meine eigene leidvolle Erfahrung vielen Menschen helfen, aber die Leichtigkeit, die fehlte mir immer noch. Die Schwere, die M\u00fchsal machten mein Leben hart und anstrengend und das schlimmste war, ich zog damit auch harte, m\u00fchsame Umst\u00e4nde an. Alumina wurde mir ein guter Lehrer und ich lerne immer noch, mehr Optimismus und Freude zuzulassen.<\/p>\n<h3><b>Die Alumina-Heilung<\/b><b><\/b><\/h3>\n<p>Bis zur Restaurierung der gesamten Pers\u00f6nlichkeit ist es ein langer Weg. Zuerst einmal muss der Patient begreifen, dass dies alles ihm passiert ist, weil er etwas ganz anderes aussendet als das, was er in seinem Inneren f\u00fchlt. Trotz der Unterdr\u00fcckung seiner Individualit\u00e4t in der Kindheit, trotz aller Anpassungsbem\u00fchungen kann man das Wesen eines Menschen nicht ganz manipulieren. Unser Wesenskern bleibt erhalten und der bewirkt, dass wir \u00fcber unsere Anpassung selbst stolpern und dass unsere Mitmenschen diese Unstimmigkeit sehr wohl merken und uns zum Vorwurf machen. Scheint es doch, als w\u00fcrde Alumina etwas vort\u00e4uschen wollen, was es nicht wirklich ist.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Alumina lernt in der Therapie ganz allm\u00e4hlich seine Individualit\u00e4t kennen, erf\u00e4hrt, was es f\u00fcr sein Leben braucht und was nicht. Es bekommt Schritt f\u00fcr Schritt auch ein Gesp\u00fcr daf\u00fcr, wann es wieder versucht, sich an Erwartungen im Au\u00dfen zu orientieren, ohne nach dem eigenen Bed\u00fcrfnis zu fragen. Immer dann geht es ihm schlecht und es treten alte K\u00f6rpersymptome auf. Er lernt, auf diese Warnampeln zu achten. Ganz m\u00fchsam fasst er auch den Mut, sich so zu zeigen, wie er wirklich ist, anstatt sich ins hinterste Eck zu verkriechen und \u2013 oh Wunder, sein Umfeld lehnt ihn nicht ab, verurteilt ihn nicht, im Gegenteil, er findet Menschen, mit denen er wirklich in Beziehung treten kann, gerade weil er es wagt, sich zu zeigen.<\/p>\n<p>Allerdings steckt darin auch eine Gefahr: Wenn eine Alumina-Frau einen sehr starren, konservativen Ehemann hat, der sie so angepasst, wie sie war, gerade richtig fand, dann kann es sein, dass so eine Ehe in die Br\u00fcche geht, es sei denn, der Partner macht die Ver\u00e4nderung mit. Denn es ist f\u00fcr beide eine gro\u00dfe Chance, endlich den wirklich passenden Partner zu finden, anstatt sich ein Leben lang etwas vorzumachen und sich dabei gegenseitig zu verletzen.<\/p>\n<p>Aber mit dieser Selbstfindung kommt eine ganze Lawine ins Rollen, oft erkennt Alumina, dass es ganz andere Neigungen und Talente zur Verf\u00fcgung hat als bisher wahrgenommen. Dann wechselt Alumina im Laufe seiner Therapie den Beruf, um zu erkennen, dass man mit weniger Aufwand wesentlich mehr erreichen kann, wenn man seine F\u00e4higkeiten nutzt. Au\u00dferdem bringt dann die Arbeit Freude und dient nicht nur dem Lebensunterhalt.<\/p>\n<p>Freude \u2013 das ist das gr\u00f6\u00dfte Thema im Leben eines Alumina-Menschen, der sich mit Schwere und Pflicht gut auskennt, aber nicht mit Freude und Leichtigkeit. Alumina lernt erst ganz langsam, dass diese Seite auch zum Leben geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>Indem es seine Pers\u00f6nlichkeit kennen lernt, formt es das Gef\u00e4\u00df aus dem Tonklumpen, indem es seine Talente verwirklicht, gr\u00e4bt es seine Juwelen aus dem Schlamm, aber die Leichtigkeit des Metalls zuzulassen, das erfordert einen weiteren Transformationsprozess.<\/p>\n<p>Eigentlich ist Alumina in den Tiefen seiner Seele ein sehr religi\u00f6ser Mensch, aber mit diesem harten, unbarmherzigen oder auch banalen Gott der Amtskirchen will es nichts zu tun haben und hat das Kapitel oft ausgeklammert. Erst wenn Alumina den Impuls bekommt, dass es jenseits jeder menschlichen Einschr\u00e4nkung einen freudvollen, liebenden Gott gibt, der nur will, dass es seinen Gesch\u00f6pfen gut geht, der sich aber auch nicht einmischt, wenn die Menschen lernen wollen, selbst Sch\u00f6pfer zu sein und dabei ihre Fehler machen, dann entwickelt Alumina seine spirituelle Seite. Alumina braucht die Gewissheit, dass es sein Leben beeinflussen kann, dass es nicht den Umst\u00e4nden ausgeliefert ist und dass immer in jeder Situation eine Botschaft steckt, die wir verstehen lernen m\u00fcssen, nur dann kommen wir weiter. Es gibt neben den harten, m\u00fchsamen Lernprozessen, die jeder vorgesetzt bekommt, auch die Freude und die Leichtigkeit, das Leben einfach nur genie\u00dfen zu d\u00fcrfen und die F\u00fclle anzunehmen, die sich erst dann zeigen kann, wenn wir sie zulassen. Dann kann uns endlich der Blitz der Erkenntnis treffen, so dass wir uns nicht mehr in den Niederungen des Lebens verirren.<\/p>\n<p>Es gibt eine sch\u00f6ne Legende, die diese Heilung abrundet:<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><i>Zwei Tonklumpen stehen bereit zur Verarbeitung. Der eine h\u00f6rt, wie der andere, der zuerst an der Reihe ist, f\u00fcrchterlich st\u00f6hnt und jammert und er nimmt sich vor, so schwer will er es nicht haben. So wird er eine Bodenplatte, die in einem Tempelboden verlegt wird. Da sieht er eine wundersch\u00f6ne Buddhastatue stehen und bestaunt sie aus seiner tiefen Position und fragt, wie es kommt, dass das so eine sch\u00f6ne Statue ist und er nur ein grober Klotz. Die Statue antwortet: \u201eWir sind beide aus dem gleichen Ton, aber ich habe zugelassen, dass man mich bearbeitet hat und habe die Qualen des Prozesses nicht gescheut. Du aber hast den einfachen Weg gew\u00e4hlt und deshalb bist du jetzt nur ein einfacher Stein.\u201c<\/i><i><\/i><\/p>\n<h3><b>Typus<\/b><b><\/b><\/h3>\n<p><b>Kinder<\/b><b><\/b><\/p>\n<ul>\n<li>Bettn\u00e4ssen<\/li>\n<li>D\u00fcnn, hager<\/li>\n<li>Sieht \u00e4lter aus, als es ist<\/li>\n<li>Altklug, pflichtbewusst<\/li>\n<li>Still, unauff\u00e4llig<\/li>\n<li>Angst vor dem Alleinsein<\/li>\n<li>M\u00fcssen mitarbeiten<\/li>\n<\/ul>\n<p><b>Redensarten<\/b><b><\/b><\/p>\n<ul>\n<li>Ich komme nicht vom Fleck<\/li>\n<li>Ich stecke fest<\/li>\n<li>Der letzte Dreck<\/li>\n<li>Das Kr\u00fcglein geht so lang zum Brunnen, bis es bricht<\/li>\n<li>Wie der Blitz<\/li>\n<\/ul>\n<h3><b>Praktische Hilfen<\/b><b><\/b><\/h3>\n<p><b>Tr\u00e4ume, die auf das Mittel hinweisen<\/b><b><\/b><\/p>\n<ul>\n<li>Man m\u00fcht sich ab und kommt nicht vom Fleck<\/li>\n<li>Man will gehen und die F\u00fc\u00dfe sind bleischwer<\/li>\n<li>Steckenbleiben im schweren Lehmboden<\/li>\n<li>Von Pferden<\/li>\n<li>Waten im Wasser und es ist voller Schlangen<\/li>\n<li>Im Traum benommen und ersch\u00f6pft<\/li>\n<li>Von dunklen Gestalten, die herum huschen<\/li>\n<li>Vom Tod, von Beerdigungen<\/li>\n<li>Von der Gefahr, aus einer gro\u00dfen H\u00f6he herunterzufallen<\/li>\n<li>Von glei\u00dfenden Blitzen<\/li>\n<li>Von h\u00e4sslichem Ungeziefer<\/li>\n<li>Vom Ertrinken<\/li>\n<li>Unruhige, ersch\u00f6pfende Tr\u00e4ume<\/li>\n<\/ul>\n<p><b>Key-Notes<\/b><b><\/b><\/p>\n<p>Schwere, m\u00fchselig, l\u00e4hmend, trocken, freudlos, Zweifel, unschl\u00fcssig, qualvoll, stecken bleiben, klebrig, rissig, weich, formbar, hektisch, wechselhaft \u2013 Leichtigkeit und Zuversicht wechseln mit Schwere und Mutlosigkeit, heimatlos, melancholisch, feuerfest<\/p>\n<p><b>Essenz<\/b><b><\/b><\/p>\n<p>Egal, wie sehr ich mich abm\u00fche, ich komme nicht vom Fleck. Ich wei\u00df nicht, was ich noch tun soll.<\/p>\n<p><b>Symbole<\/b><b><\/b><\/p>\n<p>Lehm, Acker, Scholle, Ton, Krug, T\u00f6pferscheibe, T\u00f6pfer, Heilerde, Ziegel, Klumpen, Brennofen, Adam, Golem, Bauer, Kibbuz, Ochse, Karren, Stra\u00dfen im Mittelalter, Staub, Lichtblitz, Katalysator, Flugzeug, Alaun, Saphir, Smaragd, Amethyst, Rubin, Prag<\/p>\n<p><b>Literatur\/Filme<\/b><b><\/b><\/p>\n<p>Eduard Petiska: Der Golem<br \/>\nGustav Meyrink: Der Golem<br \/>\nBertolt Brecht: Mutter Courage<br \/>\nPaulo Coelho: Der f\u00fcnfte Berg<br \/>\nFilme: The Village, Les Mis\u00e9rables<\/p>\n<p><b>M\u00e4rchen\/Mythen<\/b><b><\/b><\/p>\n<p>Genesis: Erschaffung Adams<br \/>\nDie Golemsage<\/p>\n<p><b>Pers\u00f6nlichkeiten<\/b><b><\/b><\/p>\n<p>Prophet Elia<br \/>\nMoses<br \/>\nJohannes Paul II<br \/>\nLotte Lenya<\/p>\n<p><b>Musik\/Instrumente<\/b><b><\/b><\/p>\n<p>Carmina Burana<\/p>\n<p><b>Sport<\/b><b><\/b><\/p>\n<p>Sportflieger<br \/>\nFederball<br \/>\nWattwandern<\/p>\n<p><b>Berufe<\/b><b><\/b><\/p>\n<p>T\u00f6pfer<br \/>\nOfenbauer<br \/>\nLandwirt<br \/>\nH\u00f6hlenforscher<br \/>\nGeologe<br \/>\nRanger<br \/>\nFlugzeugkonstrukteur<\/p>\n<p><b>Heilungshilfen und Hobbys<\/b><b><\/b><\/p>\n<p>Lehm- Moor- und Schlammpackungen<br \/>\nBaden im Toten Meer<br \/>\nT\u00f6pfern<br \/>\nEin Kibbuz besuchen<br \/>\nRetreat in der W\u00fcste<br \/>\nBl\u00f6deln und lachen<br \/>\nDie Heimat in sich finden<br \/>\nFu\u00dfb\u00e4der<br \/>\nAromatherapie<br \/>\nSich verw\u00f6hnen lassen (Lavasteine, \u00d6le, Massagen)<br \/>\nEinen freudigen, schenkenden Gott finden<\/p>\n<p><b>Heilung<\/b><b><\/b><\/p>\n<p>Der Brennofen des Lebens hat mich zu einem reinen Gef\u00e4\u00df gemacht, ich bin bereit f\u00fcr die F\u00fclle.<\/p>\n<p>Mit freundlicher Genehmigung Ausz\u00fcge entnommen aus dem Buch \u201eDer hom\u00f6opathische Seelenspiegel\u201c Band III von Sarah Sylvia Hiener, Stei\u00dflingen. Bestellung \u00fcber <a href=\"mailto:Info@schulamith.de\">Info@schulamith.de<\/a><\/p>\n<h4><\/h4>\n<h4>Kontakt<\/h4>\n<p>Sarah Hiener<br \/>\nNaturopath<\/p>\n<p>D 78255 Steisslingen<br \/>\nGermany<\/p>\n<p>www.sarah-hiener.de<\/p>\n<h4>Foto: \u00a9 istock, Cinoby-cut<\/h4>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zum Wesen des Aluminiumoxids Aluminiumoxid kommt in verschiedenen Formen vor, die teilweise allgemein bekannt sind und vom Laien gar nicht mit Aluminium in Zusammenhang gebracht werden. Jeder kennt Lehm und Ton, die neben Aluminiumoxid noch Quarz und andere Beimischungen enthalten. Diese Stoffe sind schwer, binden viel Wasser, sind gut formbar, aber sie kleben auch an den Gartenger\u00e4ten, an den Schuhen und an den H\u00e4nden. Wir verbinden sie mit Dreck, Schmutz und Schwere. Lehmb\u00f6den sind sehr m\u00fchsam zu bearbeiten, weil sie so klebrig sind und viele Pflanzen wachsen dort nicht, weil sie ihre Wurzeln nicht durch die kompakte Konsistenz dieses Bodens treiben k\u00f6nnen. Wir verbinden Ton mit Keramik, einer urw\u00fcchsigen Form des Geschirrs im Vergleich zum edleren Porzellan, aber auch die kunstvollen Tonfiguren geh\u00f6ren dazu, bei deren Entstehung der Mensch zum Sch\u00f6pfer wird. Und nicht zu vergessen der Brennofen, ohne den Tonprodukte nicht haltbar und benutzbar sind. Die Giftigkeit von zu viel Aluminium kennen wir von den B\u00f6den um die Aluminiumindustrie herum, die abgetragen werden m\u00fcssen, weil nichts mehr darauf wachsen kann und die Gifte ins Grundwasser gelangen k\u00f6nnen. Der Staub dieser Industrie f\u00fchrt zu schweren Lungenerkrankungen und Nervensch\u00e4digungen. Aber es gibt noch die verborgene Seite des Aluminiumoxids. In der Technik [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":70,"featured_media":27055,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[442],"tags":[548],"class_list":["post-27059","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-homoeopathie","tag-homoopathische-heilmittel"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>PSYCHOGRAMM VON ALUMINA - Paracelsus Magazin<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/psychogramm-von-alumina\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"PSYCHOGRAMM VON ALUMINA - Paracelsus Magazin\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Zum Wesen des Aluminiumoxids Aluminiumoxid kommt in verschiedenen Formen vor, die teilweise allgemein bekannt sind und vom Laien gar nicht mit Aluminium in Zusammenhang gebracht werden. Jeder kennt Lehm und Ton, die neben Aluminiumoxid noch Quarz und andere Beimischungen enthalten. Diese Stoffe sind schwer, binden viel Wasser, sind gut formbar, aber sie kleben auch an den Gartenger\u00e4ten, an den Schuhen und an den H\u00e4nden. Wir verbinden sie mit Dreck, Schmutz und Schwere. Lehmb\u00f6den sind sehr m\u00fchsam zu bearbeiten, weil sie so klebrig sind und viele Pflanzen wachsen dort nicht, weil sie ihre Wurzeln nicht durch die kompakte Konsistenz dieses Bodens treiben k\u00f6nnen. Wir verbinden Ton mit Keramik, einer urw\u00fcchsigen Form des Geschirrs im Vergleich zum edleren Porzellan, aber auch die kunstvollen Tonfiguren geh\u00f6ren dazu, bei deren Entstehung der Mensch zum Sch\u00f6pfer wird. Und nicht zu vergessen der Brennofen, ohne den Tonprodukte nicht haltbar und benutzbar sind. Die Giftigkeit von zu viel Aluminium kennen wir von den B\u00f6den um die Aluminiumindustrie herum, die abgetragen werden m\u00fcssen, weil nichts mehr darauf wachsen kann und die Gifte ins Grundwasser gelangen k\u00f6nnen. Der Staub dieser Industrie f\u00fchrt zu schweren Lungenerkrankungen und Nervensch\u00e4digungen. Aber es gibt noch die verborgene Seite des Aluminiumoxids. In der Technik [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/psychogramm-von-alumina\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Paracelsus Magazin\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/Paracelsus-Magazin-436487499874780\/\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2024-10-22T19:02:47+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2024-10-23T06:21:35+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Lehm.jpeg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1219\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"685\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Hiener Sarah Sylvia\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Hiener Sarah Sylvia\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"34\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/homoeopathie\\\/psychogramm-von-alumina\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/homoeopathie\\\/psychogramm-von-alumina\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Hiener Sarah Sylvia\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/aa52883dd2cedd0c16fb83759a556780\"},\"headline\":\"PSYCHOGRAMM VON ALUMINA\",\"datePublished\":\"2024-10-22T19:02:47+00:00\",\"dateModified\":\"2024-10-23T06:21:35+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/homoeopathie\\\/psychogramm-von-alumina\\\/\"},\"wordCount\":6496,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/homoeopathie\\\/psychogramm-von-alumina\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/10\\\/Lehm.jpeg\",\"keywords\":[\"Hom\u00f6opathische Heilmittel\"],\"articleSection\":[\"Hom\u00f6opathie\"],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/homoeopathie\\\/psychogramm-von-alumina\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/homoeopathie\\\/psychogramm-von-alumina\\\/\",\"name\":\"PSYCHOGRAMM VON ALUMINA - Paracelsus Magazin\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/homoeopathie\\\/psychogramm-von-alumina\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/homoeopathie\\\/psychogramm-von-alumina\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/10\\\/Lehm.jpeg\",\"datePublished\":\"2024-10-22T19:02:47+00:00\",\"dateModified\":\"2024-10-23T06:21:35+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/homoeopathie\\\/psychogramm-von-alumina\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/homoeopathie\\\/psychogramm-von-alumina\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/homoeopathie\\\/psychogramm-von-alumina\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/10\\\/Lehm.jpeg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/10\\\/Lehm.jpeg\",\"width\":1219,\"height\":685},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/homoeopathie\\\/psychogramm-von-alumina\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"PSYCHOGRAMM VON ALUMINA\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/\",\"name\":\"Paracelsus Magazin\",\"description\":\"Health &amp; Healing Magazin\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#organization\",\"name\":\"Paracelsus Magazin\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/08\\\/logo-paracelsus-magazin-sqaure.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/08\\\/logo-paracelsus-magazin-sqaure.jpg\",\"width\":696,\"height\":696,\"caption\":\"Paracelsus Magazin\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/www.facebook.com\\\/Paracelsus-Magazin-436487499874780\\\/\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/aa52883dd2cedd0c16fb83759a556780\",\"name\":\"Hiener Sarah Sylvia\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/d6ea10c7ed269e46c74f10bb6dcf4d091e9e4acbf42e116107d48cc8b2ba0645?s=96&d=mm&r=g\",\"url\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/d6ea10c7ed269e46c74f10bb6dcf4d091e9e4acbf42e116107d48cc8b2ba0645?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/d6ea10c7ed269e46c74f10bb6dcf4d091e9e4acbf42e116107d48cc8b2ba0645?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"Hiener Sarah Sylvia\"},\"description\":\"Sarah Sylvia Hiener is a healing practitioner and has been working over 30 years in her own praxis. She is combining Constitutional Homeopathy with Transpersonal Psychotherapy by Dr. habil. Hans Endres. In her therapies she is using techniques - among others - like family constellation, muscle testing and visualization. She has published several books for example \u201cthe Homeopathic Mirror of the Soul\u201d. Those 3 volumes describe the psychological side of 20 homeopathic remedies per volume. They are only available in German language!\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/author\\\/sarah-sylvia-hiener\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"PSYCHOGRAMM VON ALUMINA - Paracelsus Magazin","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/psychogramm-von-alumina\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"PSYCHOGRAMM VON ALUMINA - Paracelsus Magazin","og_description":"Zum Wesen des Aluminiumoxids Aluminiumoxid kommt in verschiedenen Formen vor, die teilweise allgemein bekannt sind und vom Laien gar nicht mit Aluminium in Zusammenhang gebracht werden. Jeder kennt Lehm und Ton, die neben Aluminiumoxid noch Quarz und andere Beimischungen enthalten. Diese Stoffe sind schwer, binden viel Wasser, sind gut formbar, aber sie kleben auch an den Gartenger\u00e4ten, an den Schuhen und an den H\u00e4nden. Wir verbinden sie mit Dreck, Schmutz und Schwere. Lehmb\u00f6den sind sehr m\u00fchsam zu bearbeiten, weil sie so klebrig sind und viele Pflanzen wachsen dort nicht, weil sie ihre Wurzeln nicht durch die kompakte Konsistenz dieses Bodens treiben k\u00f6nnen. Wir verbinden Ton mit Keramik, einer urw\u00fcchsigen Form des Geschirrs im Vergleich zum edleren Porzellan, aber auch die kunstvollen Tonfiguren geh\u00f6ren dazu, bei deren Entstehung der Mensch zum Sch\u00f6pfer wird. Und nicht zu vergessen der Brennofen, ohne den Tonprodukte nicht haltbar und benutzbar sind. Die Giftigkeit von zu viel Aluminium kennen wir von den B\u00f6den um die Aluminiumindustrie herum, die abgetragen werden m\u00fcssen, weil nichts mehr darauf wachsen kann und die Gifte ins Grundwasser gelangen k\u00f6nnen. Der Staub dieser Industrie f\u00fchrt zu schweren Lungenerkrankungen und Nervensch\u00e4digungen. Aber es gibt noch die verborgene Seite des Aluminiumoxids. In der Technik [&hellip;]","og_url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/psychogramm-von-alumina\/","og_site_name":"Paracelsus Magazin","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/Paracelsus-Magazin-436487499874780\/","article_published_time":"2024-10-22T19:02:47+00:00","article_modified_time":"2024-10-23T06:21:35+00:00","og_image":[{"width":1219,"height":685,"url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Lehm.jpeg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Hiener Sarah Sylvia","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Hiener Sarah Sylvia","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"34\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/psychogramm-von-alumina\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/psychogramm-von-alumina\/"},"author":{"name":"Hiener Sarah Sylvia","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#\/schema\/person\/aa52883dd2cedd0c16fb83759a556780"},"headline":"PSYCHOGRAMM VON ALUMINA","datePublished":"2024-10-22T19:02:47+00:00","dateModified":"2024-10-23T06:21:35+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/psychogramm-von-alumina\/"},"wordCount":6496,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/psychogramm-von-alumina\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Lehm.jpeg","keywords":["Hom\u00f6opathische Heilmittel"],"articleSection":["Hom\u00f6opathie"],"inLanguage":"de"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/psychogramm-von-alumina\/","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/psychogramm-von-alumina\/","name":"PSYCHOGRAMM VON ALUMINA - Paracelsus Magazin","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/psychogramm-von-alumina\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/psychogramm-von-alumina\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Lehm.jpeg","datePublished":"2024-10-22T19:02:47+00:00","dateModified":"2024-10-23T06:21:35+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/psychogramm-von-alumina\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/psychogramm-von-alumina\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/psychogramm-von-alumina\/#primaryimage","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Lehm.jpeg","contentUrl":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Lehm.jpeg","width":1219,"height":685},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/psychogramm-von-alumina\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"PSYCHOGRAMM VON ALUMINA"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#website","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/","name":"Paracelsus Magazin","description":"Health &amp; Healing Magazin","publisher":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#organization","name":"Paracelsus Magazin","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/logo-paracelsus-magazin-sqaure.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/logo-paracelsus-magazin-sqaure.jpg","width":696,"height":696,"caption":"Paracelsus Magazin"},"image":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/Paracelsus-Magazin-436487499874780\/"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#\/schema\/person\/aa52883dd2cedd0c16fb83759a556780","name":"Hiener Sarah Sylvia","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/d6ea10c7ed269e46c74f10bb6dcf4d091e9e4acbf42e116107d48cc8b2ba0645?s=96&d=mm&r=g","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/d6ea10c7ed269e46c74f10bb6dcf4d091e9e4acbf42e116107d48cc8b2ba0645?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/d6ea10c7ed269e46c74f10bb6dcf4d091e9e4acbf42e116107d48cc8b2ba0645?s=96&d=mm&r=g","caption":"Hiener Sarah Sylvia"},"description":"Sarah Sylvia Hiener is a healing practitioner and has been working over 30 years in her own praxis. She is combining Constitutional Homeopathy with Transpersonal Psychotherapy by Dr. habil. Hans Endres. In her therapies she is using techniques - among others - like family constellation, muscle testing and visualization. She has published several books for example \u201cthe Homeopathic Mirror of the Soul\u201d. Those 3 volumes describe the psychological side of 20 homeopathic remedies per volume. They are only available in German language!","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/author\/sarah-sylvia-hiener\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/27059","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/70"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=27059"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/27059\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/27055"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=27059"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=27059"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=27059"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}