{"id":27011,"date":"2024-10-09T21:05:17","date_gmt":"2024-10-09T19:05:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=27011"},"modified":"2024-10-09T21:05:17","modified_gmt":"2024-10-09T19:05:17","slug":"sterben-ist-nicht-sterben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/verschiedenes\/sterben-ist-nicht-sterben\/","title":{"rendered":"Sterben ist nicht Sterben"},"content":{"rendered":"<h3>Vortrag von Ekkirala Krishnamacharya<\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><i>&#8222;Sterben ist nicht Sterben&#8220;<\/i> ist ein sehr spannendes Thema.<\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen wissen, wie wir das, was wir \u201aTod\u2018 nennen, richtig verstehen und wie wir uns in geeigneter Weise darauf vorbereiten, nicht zu &#8217;sterben&#8216;, sondern durch den Tod hindurch eine h\u00f6here Ebene erreichen. In der Welt wird viel \u00fcber den Tod geschrieben, und jede Nation hat ihre eigenen Schriften, die ihr heilig sind, und in diesen Schriften hat sie ihre eigene Darstellung des Todes und des Lebens nach dem Tod. Es gibt niemanden auf dieser Welt, der nicht von der Vorstellung des Todes gepr\u00e4gt ist. Demgegen\u00fcber machen sich die Menschen \u00fcber die Geburt weniger Gedanken, weil man zum Zeitpunkt der Geburt nicht wei\u00df, dass man geboren wird, und auch als Erwachsener denkt man nicht an die Geburt. Aber jeder, der erwachsen ist, hat eine Vorstellung vom Tod.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Manchmal wirkt sich das positiv aus und bringt einen Weltlehrer wie Gauthama, den Buddha, hervor. Als Kind war er in Unwissenheit \u00fcber den Tod gehalten worden, und in einem gewissen Alter wurde ihm pl\u00f6tzlich bewusst, dass es so etwas wie den Tod gibt. Dies war f\u00fcr ihn ein solcher Schock, dass er begann, nach dem wahren Weg des Menschen zu suchen, einen Weg, der ihm Erleuchtung bringen kann.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Aber nicht jeder ist ein Buddha. Jeder hat seine eigenen Vorstellungen vom Tod, die oft weder wahr noch wissenschaftlich sind. In vielen F\u00e4llen sind sie emotional und sentimental. In den meisten F\u00e4llen sitzt die Angst vor dem Tod ganz tief in der untersten Schicht des Bewusstseins. Solange man sich von dieser Angst nicht befreit hat, kann man kein wahres Gl\u00fcck erfahren. Diejenigen, die meinen, gl\u00fccklich zu sein, erleben es auf ihre ganz eigene Art und Weise, weil sie alle im Grunde genommen an den Tod gebunden sind.<\/p>\n<p>Fast jeder, der \u00e4lter wird, sagt sich:<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<ul>\n<li>\u201eBevor ich sterbe, sollte ich noch viel Geld verdienen\u201d,<\/li>\n<li>\u201eBevor ich sterbe, sollte ich ein gro\u00dfes Haus haben\u201d,<\/li>\n<li>\u201eBevor ich sterbe, sollte ich alle meine Schulden tilgen\u201d,<\/li>\n<li>\u201eBevor ich sterbe, sollte ich alles f\u00fcr meine Frau vorbereiten\u201d,<\/li>\n<li>\u201eBevor ich sterbe, sollte ich meine Kinder verheiraten.&#8220;<\/li>\n<\/ul>\n<p>Solche Gedanken stecken in vielen K\u00f6pfen<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>&#8222;bevor ich sterbe, bevor ich sterbe&#8220;. Ob man es laut ausspricht oder nicht, ob man es auf der mentalen Ebene genau so empfindet oder nicht<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>von Geburt an bindet uns der Tod. All unser Tun l\u00e4uft auf eine Mauer hinaus, weil wir glauben, dass an dieser Mauer, am Ende einer Sackgasse, alles zu Ende ist.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Solange diese Mauer aber nicht beseitigt oder ein Durchgang in dieser Mauer geschaffen ist, kann sich niemand r\u00fchmen, gl\u00fccklich zu sein. Wie kann man gl\u00fccklich sein, wenn die unterste Schicht des Bewusstseins durch den Tod konditioniert ist?<\/p>\n<p>In den Schriften gibt es eine kleine Geschichte \u00fcber den Tod.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Ein Junge beobachtete seinen Vater bei der Durchf\u00fchrung eines heiligen Opfers. Dieses Opfer sah vor, dass der Vater alles Wertvolle an die verteilte, die zu ihm kamen.<\/p>\n<p>Der Sohn war noch sehr jung, etwa 12 Jahre alt, und er sagte zu seinem Vater:<\/p>\n<p>\u201eVater, du gibst ja alles her\u201c.<\/p>\n<p>Der Vater sagte: \u201eJa, dies ist die Entsagung, die ich mir selbst auferlegt habe, wie es das Opfer vorsieht.\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Dann fragte der Sohn: \u201eGibst du alles weg, was dir geh\u00f6rt?\u201c<\/p>\n<p>Der Vater sagte: \u201eAh, warum?\u201c<\/p>\n<p>Daraufhin fragte der Sohn:<\/p>\n<p>\u201eGibst du mich auch an jemand anderen weg?\u201c<\/p>\n<p>Da z\u00f6gerte der Vater zwei Minuten lang und antwortete dann: \u201eJa.\u201c<\/p>\n<p>Und dann fragte der Sohn:<\/p>\n<p>\u201eAn wen gedenkst du, mich zu verschenken?\u201c<\/p>\n<p>Der Vater hatte keine passende Antwort parat. Er dachte nach und es dauerte einige Minuten, bis er antworten konnte. In der Zwischenzeit stellte der Sohn seinem Vater dreimal diese Frage.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Daraufhin wurde der Vater \u00e4rgerlich und sagte: \u201eIch werde dich dem Herrn des Todes \u00fcbergeben.\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Da l\u00e4chelte der Sohn und sagte: \u201eUnd wann \u00fcbergibst du mich an ihn?\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Der Vater sagte: \u201eWarte!\u201d<\/p>\n<p>Der Sohn erwiderte: \u201eIch kann nicht warten. Ich m\u00f6chte zum Herrn des Todes gehen, m\u00f6chte wissen, wie der Tod eintritt, was der Tod ist und warum er da ist. Ich erwarte, dass du mich jetzt gleich dem Herrn des Todes \u00fcbergibst.&#8220; Und er f\u00fcgte hinzu: &#8222;Ich glaube, du hast mich dem Tod schon \u00fcberlassen, ich gehe jetzt.\u201c<\/p>\n<p>Und so ging er geradewegs zum Herrn des Todes und betrat die Stadt des Todes.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich ist die Geschichte symbolisch. Ich werde ihre Bedeutung erkl\u00e4ren. Der Sohn betrat die Stadt des Todes und erkundigte sich nach dem Herrn des Todes. In Sanskrit hei\u00dft der Herr des Todes \u201aYama&#8216;. Das Geheimnis liegt darin, dass Yama auch der erste Schritt im Yoga ist. Im Yoga gibt es acht Schritte.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Der erste Schritt hei\u00dft Yama und bedeutet <i>\u201a\u201ddas Regulieren der Lebensaktivit\u00e4t\u2018.<\/i><span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Die Geschichte bedeutet also, dass der Tod eintritt, um uns zu regulieren.<\/p>\n<p>Dann k\u00f6nnen wir fragen: \u201eWenn der Tod uns Regulierungen auferlegt, wann sollen wir dann leben und uns danach richten?\u201c<\/p>\n<p>Die Antwort lautet dann:<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>\u201eAuf die Geburt folgt der Tod, und beim n\u00e4chsten Mal wird uns ein besserer K\u00f6rper gegeben. Wann immer wir unserer Konstitution durch schlechtes Verhalten Schaden zuf\u00fcgen, werden Krankheit, Alterung, Verfall und Tod die Folgen sein. Es gibt den Tod, weil er uns wieder einen zarteren und besseren K\u00f6rper geben will. Genauso wie wir nach 5 oder 6 Jahren unser altes Auto zum Schrott geben, um ein neues Auto zu kaufen, gibt es in der Natur den Tod, um uns eine neue Gelegenheit mit einem besseren K\u00f6rper zu geben. Dann werden wir uns erneut Regulierungen unterziehen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Der Herr des Todes ist somit das, was man den <i>\u201aProzess der Regulierung\u2018<\/i> nennt. Der Sohn ging also direkt in die Stadt des Todes. Hier bedeutet das Wort <i>\u201aTod\u2018 \u201aVer\u00e4nderung\u2018.<\/i><i><\/i><\/p>\n<p>K\u00f6nnt ihr euch eine Minute in eurem Leben vorstellen, in der es keine Ver\u00e4nderung gibt? Wir glauben, dass das Blut, das Fleisch und die Knochen in unserem K\u00f6rper st\u00e4ndig da sind und uns geh\u00f6ren. Meine Frau glaubt, dass dies meine Hand ist. Wir sind damit auch ganz zufrieden, weil wir nicht verstehen, dass sich alles jeden Augenblick ver\u00e4ndert. Wenn wir uns daran erinnern, dass sich in unserem K\u00f6rper in jeder Sekunde Atome aus ihrer Verbindung l\u00f6sen und sofort neue Atome an ihre Stelle treten, verstehen wir, dass dies nicht unser K\u00f6rper ist. Und die Frau versteht, dass es so etwas wie \u201adie Hand ihres Mannes&#8216; nicht gibt, dass die Hand ihres Mannes nicht immer gleich ist; denn jeden Augenblick sterben Zellen ab und neue Zellen bilden sich, geht etwas weg und etwas anderes kommt hinzu. Es ist sehr schwierig, die Dynamik der Materie in unserem K\u00f6rper zu verstehen. Wenn sich die Materie nicht so schnell ver\u00e4ndern w\u00fcrde, h\u00e4tten wir keine M\u00f6glichkeit, auf dieser Erde zu leben.<\/p>\n<p>Wir leben hier, weil sich die Materie in unserem K\u00f6rper st\u00e4ndig ver\u00e4ndert. Jeden Tag wird die ganze Materie, die wir durch Essen und Trinken zu uns genommen haben, wieder ausgeschieden, und alle paar Sekunden atmen wir Luft ein, aber auch wieder aus. Wir k\u00f6nnen nicht behaupten, dass die Luft in der Lunge uns geh\u00f6rt. Wenn wir aufgefordert werden, unseren Namen auszusprechen, k\u00f6nnen wir ihn nur mit dieser Luft aussprechen und dabei atmen. Seht ihr, wie l\u00e4cherlich das ist. Wir m\u00fcssen unseren Namen mit der Luft aussprechen, die uns nicht geh\u00f6rt, die nicht von innen kommt. Sie kommt rein und geht wieder raus, aber wir sagen trotzdem \u201ameine Atmung&#8216;.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Die Idee, von <i>\u201amir\u2018, <\/i>ist also nur eine Idee, und nichts davon hat etwas mit dem materiellen Aspekt des K\u00f6rpers zu tun. Daher wird dieses Verst\u00e4ndnis das <i>\u201aTor des Todes\u2018 <\/i>oder auch die<i> \u201aStadt des Herrn des Todes\u2018 <\/i>genannt. Aber es wird im Dunkeln gehalten, weil viele von uns nicht bereit sind, sich damit auseinanderzusetzen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Obwohl wir es begreifen, neigen wir dazu, es zu vergessen und leben in dieser Welt in dem Glauben, dass das Gewicht unseres K\u00f6rpers konstant ist. Zum Beispiel umkreist die Erde mit gro\u00dfer Geschwindigkeit die Sonne und dreht sich dabei auch noch mit gro\u00dfer Geschwindigkeit um sich selbst. Obwohl wir das wissen, glauben wir trotzdem, dass die Erde fest steht, und wir wollen auf dieser Erde fest stehen. Ohne diese Vorstellung k\u00f6nnen wir unser Leben auf dieser Erde nicht gestalten, denn wir sind an das irdische Leben gew\u00f6hnt und noch nicht an das feinere, wahrere Leben.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>\u00c4hnlich verh\u00e4lt es sich auch mit unserem K\u00f6rper. Wir haben uns daran gew\u00f6hnt zu glauben, dass dieser K\u00f6rper Bestand hat, und wir sind der Auffassung, dass dieser K\u00f6rper unser \u201aWohnort\u2018 ist. Also leben wir in ihm. Und wir glauben an seine Existenz. Nicht nur das, wir tun viele Dinge auf der Grundlage, dass wir lange in diesem K\u00f6rper leben. Wir fangen an, ein Haus zu bauen, weil wir glauben, dass wir lange in diesem Haus leben werden. H\u00e4tten wir diesen Glauben nicht, k\u00f6nnten wir nicht leben und nichts tun. Auf einer Ebene unseres Verstandes wissen wir jedoch, dass dies nicht wahr ist.<\/p>\n<p>Es gibt eine ewige Existenz, in der sich all diese Ver\u00e4nderungen vollziehen, und es gibt einen Hintergrund, auf dem die Welten kommen und gehen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Der Junge ging also direkt in diese Stadt und erkundigte sich nach dem Herrn des Todes. Die Beamten sagten ihm, dass er drei Tage lang sehr besch\u00e4ftigt sei, und der Junge wurde gebeten, zu warten. Das bedeutet, dass unsere Existenz dreifach ist, Materie, Kraft und Denkverm\u00f6gen. Der Junge wurde also gebeten, die drei Ebenen der Existenz zu verstehen. Daher wurde er gebeten, drei Tage lang zu warten, weil der Herr des Todes sehr besch\u00e4ftigt war. Also wartete er, bis der Herr des Todes kam. Yama, der Herr des Todes, sagte:<\/p>\n<p>\u201eJunge, wie geht es dir? Hast du keine Angst vor mir?\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Der Junge sagte: \u201eGuten Tag\u201c und l\u00e4chelte.<\/p>\n<p>Yama fragte: \u201eWas willst du?&#8220;<\/p>\n<p>Dann fragte ihn der Junge: \u201eWas ist eigentlich in diesem Zimmer dort? Die T\u00fcr ist offen, aber es ist nichts zu sehen, alles ist dunkel.&#8220;<\/p>\n<p>Yama: &#8222;Man nennt es den \u201adunklen Raum&#8216; oder den \u201aRaum des Todes\u2018.&#8220;<\/p>\n<p>Der Junge entgegnete: \u201eIch bin den ganzen Weg hierhergekommen, um zu erfahren, was sich in diesem Raum befindet.\u201c<\/p>\n<p>Yama entgegnete: \u201eEs ist sehr gef\u00e4hrlich, frage besser nicht. Alle Menschen auf dieser Welt haben Angst vor dieser Dunkelheit. Du bist ein kleiner Junge, und du hast noch eine gro\u00dfe Karriere vor dir. K\u00fcmmere dich um deine Zukunft und stelle mir keine Fragen \u00fcber diese Dunkelheit. Du kannst mich gerne zu jedem erdenklichen Bereich des Lernens befragen, \u00fcber die Seele, \u00fcber Gott, \u00fcber die Sch\u00f6pfung, \u00fcber Sonne und Mond, \u00fcber Astronomie, Astrologie, \u00fcber jede Wissenschaft und jede Kunst. Aber stelle keine Fragen \u00fcber die Dunkelheit. Sie wird \u201aTod\u2018 genannt; die Menschen gehen hinein und niemand wei\u00df, was dort geschieht. Ich k\u00fcmmere mich um diesen Raum, au\u00dfer mir wei\u00df niemand, was in diesem Raum geschieht.&#8220;<\/p>\n<p>Dann stand der Junge in tiefer Ehrerbietung vor Yama und sagte:<\/p>\n<p>\u201eGenau deshalb bin ich zu dir gekommen. Es gibt niemanden auf dieser Welt, der wei\u00df, was sich in diesem Raum befindet. Du bist der Einzige, der es wei\u00df. Deshalb sehe ich dich als meinen Meister an, der mich lehren kann, was es mit diesem Raum auf sich hat.&#8220;<\/p>\n<p>Nun war Yama in Schwierigkeiten. Er sagte: \u201eBis jetzt hat niemand danach gefragt. Es gibt so viele sch\u00f6ne Dinge im Leben, \u00fcber die du mir Fragen stellen kannst. Ich kann dir z. B. gerne Fragen zur Ehe, zur Geburt eines Kindes, zum Sexualleben oder auch zum Abendessen beantworten.&#8220;<\/p>\n<p>Aber der Junge blieb bei seinem Anliegen: \u201eIch bin allein deshalb hierhergekommen, um von dir etwas \u00fcber den Tod zu erfahren, und ich habe bereits entschieden, dass du mein Meister bist. Ich hoffe, Meister entt\u00e4uschen ihre Sch\u00fcler nicht.&#8220;<\/p>\n<p>Yama: \u201eDu wei\u00dft, dass es in dieser Welt Herrscher und Verwalter gibt. Ich werde dich zur\u00fcckschicken und als gro\u00dfen Herrscher und Administrator f\u00fcr hundert Jahre einsetzen. Aber bitte stelle mir diese Frage nicht!&#8220;<\/p>\n<p>Daraufhin fragte der Junge: \u201eAber was passiert nach hundert Jahren?\u201c<\/p>\n<p>Yama: \u201eDer Tod.\u201c<\/p>\n<p>Der Junge sagte: \u201eDeshalb frage ich danach.\u201c<\/p>\n<p>Yama: \u201eIch werde dir tausend Jahre geben.\u201c<\/p>\n<p>\u201eUnd was geschieht nach tausend Jahren?\u201c<\/p>\n<p>Yama: \u201eIch werde dir zehntausend Jahre geben.\u201c<\/p>\n<p>\u201eUnd was kommt danach?\u201d<\/p>\n<p>Da fing Yama an zu schwitzen!<\/p>\n<p>Und der Junge l\u00e4chelte: \u201eSag mir bitte, was in diesem Raum ist.\u201c<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich sagte Yama: \u201eDu bist der einzige Sch\u00fcler, der die Einweihung in diesen dunklen Raum verdient. All diese Dinge habe ich nicht gesagt, um dich zu entmutigen. Es geht nur darum, herauszufinden, ob du in der Mitte deines Weges aufh\u00f6rst und weggehst oder nicht. Die Menschen leben in dieser Welt, um viele Dinge zu wissen, viele Dinge zu tun, viele Dinge zu entdecken, viele Dinge zu erreichen. Unkluge Menschen scheitern bei ihren Bem\u00fchungen. Sie vergessen ihre Reise und lassen sich von vielen sch\u00f6nen Dingen in dieser Welt anziehen. Sie sind in ihre eigenen Pl\u00e4ne vertieft, die ihnen sehr wertvoll erscheinen. Einige von ihnen lassen sich von der Familie vereinnahmen. Viele lassen sich t\u00f6richterweise von ihren Idealen vereinnahmen. Sie erschaffen ihre eigenen Ideale und dann sterben sie; ihr Denkverm\u00f6gen stirbt mit ihrem K\u00f6rper, ihre Ideale sterben mit ihrem Denkverm\u00f6gen. So verfolgen viele Menschen die Sache nicht weiter, sie verstehen das Leben nicht von der Geburt bis zum Tod, sie haben kein Bewusstsein der Existenz. Nur wer ein ununterbrochenes Bewusstsein seiner eigenen Existenz hat, wei\u00df, was in dem dunklen Raum ist. Ich werde dich in diesen Raum bringen.\u201d<\/p>\n<p><span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Er lie\u00df ihn durch die T\u00fcr zu diesem Raum gehen. Oben auf der T\u00fcr war eine Szene dargestellt mit einem Skelett, einem Totenkopf und dem Wort \u201aTod\u2018. Dann kam ein Schwert herunter und hob an, den Hals eines jeden zu durchtrennen, der seinen Kopf dort hineinstreckte.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Yama sagte: \u201eHalte deinen Kopf hinein.\u201c Der Junge hielt seinen Kopf hinein und es hielt an. \u201eSchau, das Schwert h\u00e4lt an\u201c, sagte Yama. \u201eEs h\u00e4lt bei denjenigen an, die keine Angst haben, haut aber unweigerlich die K\u00f6pfe derer ab, die den Tod nicht wollen. Deshalb m\u00fcssen die K\u00f6pfe von Millionen und Abermillionen von Menschen abgetrennt werden, die auf diese Erde kommen. Aber bei deinem Kopf hat es gestoppt. Das bedeutet, dass du eintreten kannst. Komm schon, komm herein.&#8220;<\/p>\n<p>Yama lie\u00df ihn eintreten. In dem Raum war nichts zu sehen. Es war ein vollkommen leerer Raum. Er nahm ihn mit in den Raum und bat den Jungen, das gleiche Tor von innen her zu betrachten. Und von dort war das Bild eines Raumes zu sehen, in dem eine Frau in den Wehen lag und entbunden hat. Ein Kind wurde geboren und weinte. Die Leute nahmen das Kind in ihre H\u00e4nde und l\u00e4chelten.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Yama erkl\u00e4rte ihm: \u201eEs ist dasselbe Tor, das auf der anderen Seite als Geburt \u00fcberschrieben wird. Die Menschen gehen also durch dieses Tor. Weil sie dieses Tor f\u00fcrchten, werden sie bewusstlos, bevor sie das Tor ber\u00fchren, und wenn sie dann aufwachen, wachen sie als Kinder in der n\u00e4chsten Geburt auf. Dies ist das Tor, auf das ich aufpassen soll, und du bist der erste, der es kennenlernen m\u00f6chte.\u201c Dann erkl\u00e4rte er dem Jungen nat\u00fcrlich viele Dinge.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Wir befassen uns jetzt nur mit diesem speziellen Aspekt. Zum besseren Verst\u00e4ndnis werde ich euch ein kleines Beispiel geben.<\/p>\n<p>In Genf gastierte ein gro\u00dfer Zirkus, in dem es jeden Abend eine Vorstellung mit L\u00f6wen, Tigern, Elefanten, Pferden usw. gab, und viele Besucher schauten sich das an. Auch wir haben den Zirkus besucht und hatten unseren Spa\u00df. Nach sechs Monaten fuhren wir nach Paris und haben dort denselben Zirkus besucht. Wir sahen dieselben Tiere, dieselben Personen und denselben Burschen, der die Eintrittskarten verkaufte, denselben Typ, der die Eintrittskarten entwertete und auch denselben Platzanweiser, der eine gro\u00dfe Warze im Gesicht hatte.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Wie konnte derselbe Mann nach Paris kommen? Es gab also eine Gruppe von Leuten, die von Ort zu Ort reiste. Sie hatten ein paar Tiere dabei, sie hatten einige Helfer dabei und all das, was sie zum Aufbau des Zirkuszeltes gebraucht hatten.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Wenn sie also den Zirkus in Genf abbauen und an einen anderen Ort umziehen, wie gehen sie dabei vor? Nehmen sie das ganze Zelt von Genf nach Paris mit? Sie ziehen alle Befestigungen aus der Erde, falten die Zelte zusammen, begeben sich auf eine angenehme Reise und sperren die Tiere in die K\u00e4fige. Sie haben ihre eigene Art, die Dinge zu tun. Aber wir konnten nicht sehen, wie sie von Genf nach Paris gereist sind. Wir konnten die Vorstellung in Genf sehen, nachdem wir eine Eintrittskarte gekauft hatten, wir k\u00f6nnen die gleiche Vorstellung in Paris sehen, wenn wir eine Eintrittskarte kaufen, aber wir k\u00f6nnen nicht beobachten, wie sie von Genf nach Paris gekommen sind, sofern wir nicht mit ihnen reisen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Vergleichen wir unser Leben mit einem Wanderzirkus, in dem viele Menschen arbeiten, die wir die Devas nennen. Dies sind die Engel und Erzengel, die ihre Aufgaben im K\u00f6rper erf\u00fcllen. Und sobald die Vorstellungen in einer Stadt beendet sind, brechen sie die Zelte ab, nehmen alles Notwendige mit und reisen an einen anderen Ort. Wir k\u00f6nnen nicht sehen, wie sie reisen, weil es uns nur darum geht, eine Eintrittskarte zu kaufen und die Vorstellung zu sehen. Wir haben auch nicht beabsichtigt, Mitarbeiter in diesem Zirkus zu werden und solange wir das nicht sind, k\u00f6nnen wir nicht wissen, wie die ganze Reise und der Umzug ablaufen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Wenn sie abreisen, nehmen sie dann den Sand, die Erde und den Ton von Genf nach Paris mit? Nein, denn Sand und Erde gibt es auch in Paris. Aber es gibt Unterschiede bei Sand und Erde. Die Mineralien des K\u00f6rpers werden nicht von Geburt zu Geburt mitgenommen, sondern verbleiben beim toten K\u00f6rper, der sich im Prozess der Aufl\u00f6sung befindet. F\u00e4lschlicherweise bezeichnen wir diesen Prozess als Verwesung. Aber die Mineralien werden ihrem urspr\u00fcnglichen Ort zur\u00fcckgegeben. Sie wurden vor\u00fcbergehend ausgeliehen, um als Zirkusboden zu dienen und an einem anderen Ort werden Mineralien ausgew\u00e4hlt und in den Mutterscho\u00df gezogen, sodass ein neuer K\u00f6rper aufgebaut werden kann. Es ist nur eine Frage des Farbunterschieds von Rasse zu Rasse und von Nation zu Nation, so wie es einen Farbunterschied zwischen der Erde von Genf und der Erde von Paris gibt. Doch es ist der gleiche Zirkus, der von den gleichen Leuten betrieben wird. Erkennt die Kontinuit\u00e4t des Zirkus! In \u00e4hnlicher Weise gibt es von Geburt zu Geburt die Kontinuit\u00e4t des Lebens. Es gibt Dinge, die zur\u00fcckgelassen werden, und es gibt Dinge, die aufgenommen werden. Und weil wir nur die Dinge sehen k\u00f6nnen, die zur\u00fcckgelassen werden, k\u00f6nnen wir es nicht \u201aVer\u00e4nderung&#8216; nennen, wir k\u00f6nnen es nicht einen Wechsel von einem Ort zum anderen nennen<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>wir nennen es \u201aTod&#8216;. Wir verstehen es als ein totales Ende der Dinge. Dies ist ein Aspekt davon.<\/p>\n<p>Und wie sehen wir das? Von einem Standpunkt aus gesehen ist der Tod so wahr wie alles andere. Seht, wie manche Menschen durch den Tod geistig und emotional total betroffen sind, wie sie durch den Tod grausam von geliebten Menschen getrennt werden. Sie erleiden gro\u00dfe Schocks und heftige Reaktionen, die bei manchen Menschen ein Leben lang andauern. Das ist die Wahrheit. Jeder wird sterben. Es mag nach zehn Jahren sein, nach zwanzig Jahren, nach drei\u00dfig Jahren, aber es schmerzt, wenn ein geliebter Mensch fr\u00fcher stirbt.<\/p>\n<p>Wenn ein Schaf zum Schlachthof gef\u00fchrt wird und es auf dem Weg saftiges Gras zum Fressen gibt, dann zieht das Schaf zur Seite, um das Gras zu genie\u00dfen. Schon bald wird es zerlegt werden, und doch will es Gras fressen und den Geschmack genie\u00dfen. Diese nette Art der T\u00e4uschung gilt auch f\u00fcr das irdische Leben. Ohne diese Selbstt\u00e4uschung, ohne diese gro\u00dfe Illusion, ist das Leben auf dieser Erde nicht lebenswert. Aber diese Illusion ist nur dazu da, uns zu schulen, damit wir die h\u00f6heren Wahrheiten erkennen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die Unwissenheit ist eine notwendige Plattform, um Wissen zu erlangen, aber sie ist kein Ort, an dem wir ewig verweilen. Die Eierschale ist kein dauerhafter Aufenthaltsort f\u00fcr das K\u00fcken. Sie ist ein Schutz, bis das K\u00fcken eine feste Form angenommen hat. Ohne die Eierschale w\u00e4re das K\u00fcken gar nicht erst entstanden. Aber wenn es gro\u00df genug ist, muss es die Schale zerbrechen, um die Fl\u00fcgel ausbreiten zu k\u00f6nnen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Genauso sind die Illusionen dieses irdischen Lebens, die Emotionen, die unbegr\u00fcndeten \u00c4ngste und die mentalen Spannungen ein notwendiger Schutzfaktor, um auf dieser Erde zu \u00fcberleben. Bis wir beginnen, die Wahrheit des Lebens zu erkennen, stehen wir im Wettkampf miteinander. Aber irgendwann muss die Schale zerbrochen werden, m\u00fcssen die Illusionen des Lebens zerbrochen werden, muss die Wahrheit gesucht werden. Und nach dem Stadium der Unwissenheit folgt ein Stadium des \u00dcbergangs, das gro\u00dfe Unruhe, gro\u00dfen Schmerz und gro\u00dfes Leid mit sich bringt. Doch all dieses Leid hilft uns, auf unserem Weg voranzukommen. So werden wir vorw\u00e4rts, auf die n\u00e4chste Stufe, bef\u00f6rdert, wo wir alles besser verstehen und uns besser verhalten werden und die Bedeutung von Geburt und Tod erkennen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Wenn wir also eine Lebensspanne durchschreiten, wird von uns erwartet, dass wir die Bedeutung dieser Spanne und das emotionale Verst\u00e4ndnis dessen, was wir Tod nennen, kennen. Um uns Erfahrungen zu vermitteln, erlebt jeder von uns den Tod viele tausend Mal. Von jedem von uns wird erwartet, dass er eine Ver\u00e4nderung richtig versteht. Ein \u00e4hnliches Ph\u00e4nomen wird uns t\u00e4glich in der Nacht zuteil, damit wir verstehen, was der Tod ist. Das was wir Schlaf nennen, unterscheidet sich in keiner Weise vom Tod. Der einzige Unterschied besteht darin, dass wir aus dem Schlaf in demselben K\u00f6rper aufwachen; aus dem Tod aber in einem anderen K\u00f6rper aufwachen. Vor dem, was wir Tod nennen, sind wir schon tausendmal durch den Tod gegangen und haben es Schlaf genannt.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Nehmen wir an, eine Person schl\u00e4ft in ihrem Zimmer und findet sich in denselben Kleidern wieder, in denen sie eingeschlafen ist. Eine andere Person wird zu medizinischen Zwecken mit Bet\u00e4ubungsmitteln in einen Tiefschlaf versetzt. Man zieht ihr die Kleider aus und gibt ihr neue Kleider, und wenn sie aufwacht, findet sie sich in neuen Kleidern wieder.<\/p>\n<p>Das ist der Unterschied zwischen dem, was wir Schlaf nennen und dem, was wir Tod nennen. Aber der Verstand und die Sinne, mit denen wir die Dinge wahrnehmen, k\u00f6nnen die Kontinuit\u00e4t des Lebens nicht begreifen, denn die Kleidung unseres K\u00f6rpers \u00e4ndert sich, der Name \u00e4ndert sich, die Identit\u00e4t \u00e4ndert sich, die Umgebung \u00e4ndert sich. Und wir haben Angst vor einer solchen Ver\u00e4nderung, weil wir an Dingen und Personen anhaften. Wir h\u00e4ngen an unserer Familie, unserer Umgebung und unseren Dingen. Diese \u201aAnhaftung\u2018 erzeugt in uns die Angst vor dem Tod. Je st\u00e4rker die Anhaftung ist, desto schmerzhafter ist der Tod.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Umgekehrt hat derjenige, der \u201aLosgel\u00f6stheit\u2018 lebt &#8211; nicht in der Theorie, sondern in der Praxis &#8211; keine Angst vor dem Tod. Alles andere kann den Menschen gelehrt werden, ohne praktische Erfahrungen machen zu m\u00fcssen, aber Gl\u00fcck ohne Leiden kann nicht gelehrt werden, es muss von jedem erfahren werden.<\/p>\n<p>Angenommen, ich stehe hier und lehre euch alle: \u201eHabt keine Angst vor dem Tod, seid nicht traurig dar\u00fcber, seid immer voller Freude.&#8220; Pl\u00f6tzlich bekomme ich Schmerzen und denke, dass ich sterben werde. Ihr merkt sofort, wie mein Gesicht blass wird. Das bedeutet, dass das, was ich lehre, mir \u00fcberhaupt nichts n\u00fctzt. Solange wir uns nicht selbst ver\u00e4ndern, ist dieses Wissen nicht wert, gelehrt zu werden. Es sollte nur dann gelehrt werden, wenn es praktiziert wird, denn man kann Freude und Leid nicht lehren, sondern nur subjektiv erfahren.<\/p>\n<p>Gl\u00fcck ist etwas, das wir erleben und das wir anderen nicht erkl\u00e4ren k\u00f6nnen. Solange wir den Tod nicht in diesem Sinne verstehen, k\u00f6nnen wir ihn auch nicht wissenschaftlich begreifen. Und wenn wir uns dem Thema mit unserem Verstand und unseren Sinnen n\u00e4hern, k\u00f6nnen wir es niemals verstehen, denn Verstand und Sinne sind nicht in der Lage zu verstehen, was der Tod ist, weil sie auch nicht verstehen k\u00f6nnen, was Schlaf ist. In jeder Nacht schlafen sie ein, w\u00e4hrend die h\u00f6heren Intelligenzen, die f\u00fcr die Funktionen wie Atmung und Herzschlag zust\u00e4ndig sind, nicht schlafen gehen. Und wir identifizieren uns mit dem Verstand und den Sinnen. Deshalb sterben wir, wenn wir in den Schlaf fallen, und erst wenn wir aufwachen, verstehen wir, dass wir geschlafen haben. Wir k\u00f6nnen niemals verstehen, dass wir gerade schlafen.<\/p>\n<p>Das Ergebnis ist, dass wir \u00fcberhaupt keine Erfahrung mit dem Schlaf haben. Wenn wir keine Erfahrung mit dem Schlaf haben, wie k\u00f6nnen wir dann eine Erfahrung mit dem Tod haben? Wenn wir ohne eine Todeserfahrung B\u00fccher \u00fcber den Tod studieren; B\u00fccher \u00fcber das Leben nach dem Tod, wie wir in den Astralk\u00f6rper aufsteigen, wie wir im Astralk\u00f6rper reisen, wie wir uns dann an unser ganzes Leben erinnern und die Freuden und Sorgen erleben, all diese Dinge sind f\u00fcr uns nur Ammenm\u00e4rchen, weil wir sie ohne jede Erfahrung lesen. Es k\u00f6nnen wundersch\u00f6ne Geschichten und Romane sein.<\/p>\n<p>Wir sollten in der Lage sein, das Stadium des Todes bewusst zu erfahren. Daf\u00fcr ist eine Ausbildung erforderlich, die man \u201aYoga&#8216; nennt, Yoga nicht nur als \u00dcbung, sondern auch als Lebenseinstellung. Versteht zuallererst, dass es durch Geburten und Tode hindurch eine Kontinuit\u00e4t des Lebens gibt, wie ein Faden, der durch Perlen gezogen wird. Versteht euch selbst als kontinuierlichen Faden des Bewusstseins und vergleicht den K\u00f6rper mit den Perlen. Je mehr wir uns in uns selbst verankern, desto mehr verlieren Geburt und Tod an Bedeutung. Sie sind nur Formalien wie unser Schlaf und unser Erwachen.<\/p>\n<p>Jeder Tod wird als eine Erneuerung des Lebens gegeben, so wie wir jede Nacht schlafen, um am n\u00e4chsten Tag die Arbeit von neuem zu beginnen. Wenn wir heute etwas nicht schaffen, versuchen wir es am n\u00e4chsten Tag noch einmal und sind vielleicht erfolgreich. Wir verstehen, wo wir gescheitert sind und versuchen dann, denselben Fehler nicht noch einmal zu begehen. Und dann, am n\u00e4chsten oder \u00fcbern\u00e4chsten Tag, nachdem wir ein paar Mal dar\u00fcber geschlafen haben, versuchen wir es noch einmal und haben Erfolg mit dem, was uns vorher misslungen war.<\/p>\n<p>Denselben Zweck erf\u00fcllt der Tod f\u00fcr uns, wenn wir bei der Erf\u00fcllung einer Lebensaufgabe versagen, n\u00e4mlich zu verstehen, was das Leben wirklich ist. Sobald wir in das kontinuierliche Bewusstsein der Allgegenwart eintreten und ein Leben ohne W\u00fcnsche und Probleme verwirklichen, entwickeln wir die tiefe innere Gewissheit, dass das Leben eine M\u00f6glichkeit bietet und kein Problem darstellt. Zu diesem Zweck hilft uns der Tod. Solange wir das nicht verstehen, sterben wir inmitten vieler Sorgen und Fehler, unter Spannungen, Wut und Komplexen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Jedes Mal, wenn wir die Dinge schlecht handhaben und sterben, werden wir mit einem besseren K\u00f6rper wiedergeboren. Ein Mensch, der seinen K\u00f6rper falsch benutzt und krank gemacht hat, leidet und schlie\u00dflich stirbt, bekommt einen neuen K\u00f6rper, damit er lernt, wie er sich mit ihm zu verhalten hat und das gleiche Experiment erfolgreicher durchf\u00fchren kann, dasselbe Experiment im Umgang mit seinem Denkverm\u00f6gen, den Sinnen und Sinnesobjekten, den Beziehungen zu anderen, zu Nachbarn, Freunden und Feinden, zu Verwandten, Ehepartnern, Kindern, Reichtum, Geld und Idealen.<\/p>\n<p>Wir bekommen immer eine weitere Chance f\u00fcr einen neuen Versuch und damit er gelingt, m\u00fcssen wir verstehen, warum wir in der vorherigen Geburt gescheitert sind und m\u00fcssen lernen, wie wir in dieser Geburt erfolgreich sein k\u00f6nnen. W\u00e4hrend dieses ganzen Prozesses sollten wir Meisterschaft \u00fcber den K\u00f6rper, das Denken und die Sinne erlangen, sodass wir die Maschinerie unserer Konstitution, das ganze Know-How des K\u00f6rpers, verstehen und richtig gebrauchen k\u00f6nnen, um ein erf\u00fclltes Leben zu f\u00fchren.<\/p>\n<p>Wenn die Ausbildungszeit abgeschlossen ist, beginnt das \u201awahre Leben\u2018, und nach Tausenden von Geburten und Toden erlangen wir schlie\u00dflich Meisterschaft \u00fcber alles in uns. Wir beginnen zu verstehen, wie wir mit unserem K\u00f6rper, unseren Sinnen, unserem Denken, mit Essen, Trinken, Schlafen usw. umgehen m\u00fcssen. Dann sind wir frei von den Gegensatzpaaren, d.h. von Anziehung und Absto\u00dfung, Vorlieben und Abneigungen, Annehmlichkeiten und Unannehmlichkeiten. Wir sind frei von all diesen Dingen und dann beginnt das, was man \u201awahres Leben\u2018 nennt.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Das \u201awahre Leben\u2018 schlie\u00dft auch Geburten und Tode ein, aber der Zweck ist ein anderer. Fr\u00fcher haben wir f\u00fcr uns selbst gelebt und sind kl\u00e4glich gescheitert. Wir haben gelebt, um zu essen und den Geschmack und die Sexualit\u00e4t zu genie\u00dfen, wir haben gelebt, um Geld zu verdienen und H\u00e4user zu bauen, wir haben gelebt, um eine hohe Position in der Gesellschaft und Kontrolle \u00fcber andere Menschen zu haben, wir haben gelebt, um viel Einfluss, Anerkennung und Ruhm zu erlangen, wir haben gelebt, um B\u00fccher zu schreiben und sie der Welt zu pr\u00e4sentieren. Wir lebten also, um etwas f\u00fcr unsere eigene Zufriedenheit zu tun, um Geld zu verdienen, um einen Vorteil zu haben, um gl\u00fccklich zu sein. So egoistisch waren wir!<\/p>\n<p>Jetzt verstehen wir, dass wir nichts brauchen. Wir leben, weil uns dieser K\u00f6rper gegeben ist und wir wissen, dass der K\u00f6rper wieder geht, und deshalb wissen wir, dass es keinen Tod gibt. Und folglich sollten wir uns um das k\u00fcmmern, wof\u00fcr wir auf diese Erde gekommen sind.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Jeder von uns hat eine Lebensaufgabe, und meistens sterben wir, ohne die Arbeit vollendet zu haben, weil wir leider immer noch auf der Entwicklungsstufe stehen, wo wir sehr mit unseren eigenen Emotionen und unbegr\u00fcndeten \u00c4ngsten besch\u00e4ftigt sind. Wir befassen uns mit dem, was wir f\u00fcr besonders wertvoll halten; mit selbstgemachten Idealen, in denen wir verstrickt sind. Und so finden wir keine Zeit, das zu vollenden, wof\u00fcr wir geboren wurden. Und wieder einmal stehen wir dem Tod hilflos gegen\u00fcber, weil wir nicht das erreicht haben, was von uns erwartet wurde.<\/p>\n<p>Aber sobald wir diesen Punkt gemeistert haben, wissen wir, mit welcher Absicht wir auf diese Erde gekommen sind. Zu jeder Minute werden wir dann auch wissen, was gerade zu tun ist. Unsere Umgebung lehrt uns, wo wir leben sollen, wem wir dienen sollen und was wir tun sollen. Anstatt uns \u00fcber das Umfeld zu beschweren, begreifen wir, dass es uns gegeben ist. Heute k\u00f6nnen wir als Ehemann oder Ehefrau zusammenleben. Das bedeutet jedoch nur, dass wir f\u00fcr einige Zeit Partner sind und dann wieder irgendwo anders hingehen, um unsere Arbeit zu tun.<\/p>\n<p>Das Problem ist, um welche Arbeit es sich handelt. Was machen die Intelligenzen der Natur, die in uns wirken? Diese Intelligenzen helfen uns zu atmen und lassen unser Herz schlagen. Das Gleiche ist mit unserer Arbeit. Wo immer wir sind, wird von uns erwartet, dass wir genau dort arbeiten. Angenommen, ich bin einen Tag lang in eurem Haus, dann wird von mir erwartet, dass ich die Arbeit in eurem Haus erledige. Wenn ich dann am n\u00e4chsten Tag in einem anderen Haus bin, dann muss ich in diesem Haus arbeiten. Jeden Tag bekomme ich meine Mahlzeit. Wichtig ist die Kontinuit\u00e4t der Arbeit. Die Meister lehren uns also, kontinuierlich zu arbeiten.<\/p>\n<p>Die Frage ist nun: Wie sieht das Ergebnis meiner Arbeit aus? Angenommen, ich wurde geboren, um zu lehren. Ich wurde zum Professor an einer Universit\u00e4t ernannt und habe f\u00fcnfundzwanzig Jahre lang gearbeitet. Und mit welchem Ergebnis? Das Gehalt, das ich bekommen habe, ist ein Ergebnis, aber wir m\u00fcssen verstehen, dass es nicht der Sinn und das Ziel meiner Arbeit ist. Man erwartete von mir, dass ich lehre, und was ist das Ergebnis?<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Es gibt kein Ergebnis. Durch die gute Arbeit, die ich geleistet habe, wurde ich gel\u00e4utert.<\/p>\n<p>Angenommen, ich werde gebeten, kranken Menschen zu helfen und sie zu heilen. Was bekomme ich daf\u00fcr? Ein professioneller Arzt bekommt sein Gehalt\/Honorar. Ist er jedoch ein spiritueller und g\u00f6ttlicher Mensch, dann wird er nicht des Geldes wegen arbeiten. Er wird das Geld f\u00fcr einen guten Zweck verteilen, einen Teil des Geldes wird er seiner Frau und seinen Kindern geben und den Rest f\u00fcr wohlt\u00e4tige Zwecke weitergeben. Er hat eine andere Arbeitsauffassung. Wann immer er gebeten wird, jemanden zu heilen oder eine Medikation f\u00fcr diese Person zu finden, wird er es so verstehen, dass es ein Training, eine Disziplin f\u00fcr ihn selbst ist, um sein Denken und seine Sinne zu l\u00e4utern und sich von allen Motiven, \u00c4ngsten, Vorlieben, Abneigungen und Unreinheiten zu l\u00f6sen.<\/p>\n<p>Gute Arbeit mag f\u00fcr andere n\u00fctzlich sein, aber es ist t\u00f6richt zu glauben, dass wir sie zum Wohlergehen anderer tun, denn wenn wir sie nicht tun, wird es andere Leute geben, die sie vielleicht besser machen k\u00f6nnen. Gute Arbeit dient also in erster Linie uns selbst, denn sie schenkt uns die M\u00f6glichkeit, uns von Motiven und \u00c4ngsten zu befreien, den Verstand und die Sinne zu l\u00e4utern, unsere Emotionen zu kl\u00e4ren und unser Bewusstsein zu filtern, sodass es als reines Bewusstsein von Hingabe erf\u00fcllt und in reiner Inspiration wirken kann.<\/p>\n<p>Das ist der Zweck des Lebens und wird es \u00fcber Geburten und Tode hinweg bleiben. Es gibt eine Reihe von Geburten und Tode, bevor wir dies erkennen und eine weitere Reihe von Geburten und Tode, nachdem wir dies schon erkannt haben. Die n\u00e4chste Reihe von Geburten und Tode wird \u201avon Gott gegebene Geburten und Tode\u2018 genannt. Dies ist als \u201ag\u00f6ttliches Leben oder ewiges Leben\u2018 bekannt. Dann haben wir vollkommene Herrschaft \u00fcber uns selbst, und es ist uns freigestellt, einen Ort f\u00fcr unsere Geburt zu w\u00e4hlen, an dem wir gebraucht werden. Da wir keine W\u00fcnsche oder Bed\u00fcrfnisse haben, wird uns ein gewisses Ma\u00df an Macht und Herrschaft anvertraut. Die uns gegebene Unabh\u00e4ngigkeit geschieht aufgrund unseres guten Verhaltens gegen\u00fcber der Natur und anderen. Der Zweck des Todes ist, uns immer wieder eine neue Gelegenheit zu geben, in diesem Sinn erfolgreich zu sein und diesen Zustand des g\u00f6ttlichen Bewusstseins zu erreichen.<\/p>\n<p>Wenn es den Tod nicht g\u00e4be, w\u00e4re das Leben monoton, ohne die M\u00f6glichkeit, die Dinge neu zu ordnen. Solange uns der Verstand nicht vollkommen genommen und kein neuer Verstand gegeben wird, sind wir \u00fcberhaupt nicht bereit, unsere Vorlieben und Abneigungen, Anhaftungen und Zuneigungen aufzugeben. Der Tod ist also von Natur aus notwendig, weil die Natur wei\u00df, dass es den \u201aTod\u2018 nicht gibt. Aber wir glauben, dass es den Tod gibt, und diese \u00dcberzeugung \u00fcbt seinen eigenen Schrecken auf uns aus, der sich wiederum medizinisch auswirkt. Das betrifft den Tod, aber eigentlich ist der Vorgang des Sterbens nichts Bedeutendes, er ist eine Wahrheit, die sich in der Natur abspielt. Wir sollten seine Existenz einfach zur Kenntnis nehmen. Es ist sinnlos, den Tod analysieren zu wollen, und es ist ebenso sinnlos, den Schlaf zu analysieren.<\/p>\n<p>Ein Psychologe wollte z. B. wissen, was Schlaf ist. Jede Nacht wartete er darauf, zu verstehen, wie er in den Schlaf f\u00e4llt. Er konnte es nicht verstehen, weil er jede Nacht schlief. Am n\u00e4chsten Morgen wachte er auf und sagte: \u201eGestern habe ich geschlafen, heute m\u00f6chte ich verstehen, was Schlaf ist.\u201c So schlief er jede Nacht ein, bis er starb.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Der Versuch, den Tod zu analysieren, ist also sinnlos. Denn wenn die Zeit gekommen ist, wird der K\u00f6rper abgeworfen. Es gibt einen Menschen im Inneren, der entscheidet, ob er den K\u00f6rper mitnimmt oder abwirft. Aber wir leben ein wenig anders als dieser innere Mensch<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>wir leben in unserem Kopf und dieser Mensch lebt in unserem Herzen. Und da dieser Mensch entscheidet, wann wir sterben, weinen wir und f\u00fcrchten den Tod.<\/p>\n<p>Aber wenn der Moment tats\u00e4chlich kommt, wird die Verbindung zwischen K\u00f6rper und Denkverm\u00f6gen unterbrochen, und den Energiezentren wird das Leben entzogen. Doch wenn wir wissen, wie wir bei diesem Prozess mitarbeiten k\u00f6nnen, gibt es keinen Tod, weil es dann ein bewusster und schmerzloser Prozess ist. Versuchen wir aber, uns dagegen zu wehren, dann ist es ein schmerzhafter und unbewusster Vorgang.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>So wie der Patient bei einer chirurgischen Operation bet\u00e4ubt wird, findet w\u00e4hrend des Sterbeprozesses unbewusst eine chirurgische Operation zwischen K\u00f6rper und Denkverm\u00f6gen statt; zwischen den ersten drei Prinzipien unserer Existenz, d.h. physisch, vital und mental. Doch es gibt noch vier weitere Prinzipien. Die ersten drei werden bei jedem Tod von dem wirklichen \u201aICH BIN\u2018 abgeschnitten, dem Willen (das 4. Prinzip), der Liebe (das 5. Prinzip), der All-Liebe (das 6. Prinzip) und der g\u00f6ttlichen Gegenwart (das 7. Prinzip).<\/p>\n<p>In jedem von uns gibt es also sieben Ebenen der Existenz. In den B\u00fcchern von Alice A. Bailey werden sie als<\/p>\n<ul>\n<li>physische Ebene,<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/li>\n<li>\u00e4therische Ebene,<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/li>\n<li>mentale Ebene,<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/li>\n<li>buddhische Ebene,<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/li>\n<li>nirvanische Ebene,<\/li>\n<li>para-nirvanische Ebene und<\/li>\n<li>maha para-nirvanische Ebene bezeichnet.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p>Das sind nur Fachbegriffe, man kann die Begriffe jeder Denkschule verwenden. Die Wahrheit ist, dass wir sieben Ebenen der Existenz in uns haben. Viele von uns leben und sterben nur in den ersten drei Ebenen. Der Vater gibt seinem Sohn das gleiche Paket weiter, ohne das Siegel zu \u00f6ffnen. Die h\u00f6heren Prinzipien von vier bis sieben sind f\u00fcr viele von uns ein versiegeltes Paket, das wir w\u00e4hrend unseres Lebens auf dem Kopf tragen. Wir leben nur die Prinzipien eins, zwei und drei. Und wenn der Tod diese drei Prinzipien abschneidet, wird das h\u00f6here Paket an jemand anderen weitergegeben. Viele von uns sind nicht in der Lage, das Wertvolle der vier h\u00f6heren Prinzipien zu nutzen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Es ist wie eine Saat, die im Boden der unteren drei Prinzipien schlummert. Durch die W\u00fcnsche, die wir vor dem Tod hatten, werden wir wieder vom Boden angezogen. Nach dem Gesetz des Magnetismus werden wir zu solchen Eltern hingezogen, die uns genau den entsprechenden K\u00f6rper und das entsprechende Denkverm\u00f6gen geben k\u00f6nnen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Wenn wir zum Beispiel in einem fr\u00fcheren Leben ein schreckliches Leben gef\u00fchrt haben, mit unheilbaren Krankheiten und wirrem Denken, wird diese Saat zu Eltern hingezogen, von denen wir unheilbare Krankheiten und ein krankes Denken mit kriminellen Tendenzen usw. erben. So ist dies gem\u00e4\u00df der Vererbungs- oder der Karma-Lehre (denn beides ist eins) zu verstehen. Wir werden von Eltern angezogen, deren Genetik und Denken f\u00fcr uns geeignet sind und die wir aufnehmen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Wenn wir einen gesunden K\u00f6rper erhalten m\u00f6chten und in der vergangenen Geburt ein frommes und gesundes Leben gef\u00fchrt haben, werden wir automatisch von reinen Seelen als Eltern angezogen, die uns einen gesunden K\u00f6rper und eine gesunde Psyche vererben, sodass die Kontinuit\u00e4t der Arbeit gew\u00e4hrleistet ist. Das Gute, das wir in dieser vorherigen Geburt getan haben, kann in diesem Leben fortgesetzt werden. Vielleicht waren wir in dieser vorangegangenen Geburt ein Gott gl\u00e4ubiger Mensch und haben ein g\u00f6ttliches Leben praktiziert, waren aber als Kind von Atheisten umgeben, die nicht an h\u00f6here Dinge glaubten.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Wenn man ein Leben lang um den Weg k\u00e4mpfen muss, den man gehen m\u00f6chte, dann bekommt man im n\u00e4chsten Leben ein besseres Umfeld. Man f\u00fchlt sich dann zu der Art von Eltern hingezogen, die man braucht. Das k\u00f6nnen dann z. B. rechtschaffene und fromme Eltern sein, die fest in ihrem Glauben sind und die instinktiv ihr Denken und ihre Sinne beherrschen, sodass unsere Umgebung in dieser Geburt kein Problem f\u00fcr uns darstellt. So werden die Probleme, mit denen wir in der einen Geburt konfrontiert waren, im n\u00e4chsten Leben gel\u00f6st, je nachdem, wie wir damit umgegangen sind.<\/p>\n<p>Aber wenn wir in einer Geburt Verstrickungen geschaffen haben, werden wir von Eltern angezogen, die uns noch mehr Verstrickungen auferlegen, die wir f\u00fcr uns selbst l\u00f6sen m\u00fcssen, um dann besser f\u00fcr die n\u00e4chste Geburt vorbereitet zu sein.<\/p>\n<p>Zum Beispiel wird ein Mensch, der mit seinen Eltern ein Problem hatte, in der n\u00e4chsten Geburt von der gleichen Art von Eltern angezogen werden, die dem Kind von Anfang an das Leben schwer machen werden. Und das Kind muss lernen, mit Kompromissen zu leben. Es muss seine Ecken und Kanten abrunden und seine Emotionen richtig in den Griff bekommen, damit es bei der n\u00e4chsten Geburt eine bessere Wahl treffen kann. So wird es immer weitergehen, bis wir \u00fcber die ersten drei Ebenen der Existenz hinausgehen und beginnen, in der vierten, f\u00fcnften, sechsten und siebten Ebene unseres Bewusstseins zu leben. Sobald wir in diesen h\u00f6heren Ebenen existieren, werden die niederen K\u00f6rper<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>wie in den vorangegangenen Leben auch<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>sterben und uns in der n\u00e4chsten Geburt wieder gegeben werden. Wichtig ist aber, dass nun die Kontinuit\u00e4t da ist, weil wir nie in der verg\u00e4nglichen H\u00e4lfte unseres Lebens gelebt haben, sondern begonnen haben, in der unverg\u00e4nglichen H\u00e4lfte zu leben. Das ist das Ziel der Schulung, die wir brauchen und die Gelegenheit f\u00fcr diese Schulung erhalten wir durch den Tod. Es wird von uns erwartet, dass wir eine Haltung der \u201aPassivit\u00e4t gegen\u00fcber dem Tod\u2018 einnehmen. Wir sollten den Tod weder f\u00fcrchten noch w\u00fcnschen.<\/p>\n<p>Manche Menschen glauben, dass es f\u00fcr sie besser w\u00e4re, bald zu sterben. Einige Menschen sp\u00fcren eine gewisse Neigung zum Selbstmord, andere versuchen sich umbringen und ihrem K\u00f6rper ein Ende setzen, und wieder andere halten es f\u00fcr gottgef\u00e4llig zu glauben, dass sie bald sterben werden. All diese t\u00f6richten Ideen sollten verschwinden. Das Leben wird uns gegeben, es wird niemals von uns entworfen, und wir haben auch kein Recht, den Tod zu f\u00fcrchten, denn dieser K\u00f6rper geh\u00f6rt uns nicht, er wurde nicht von uns selbst geschaffen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Er ist uns als ein Tr\u00e4ger oder als eine Einrichtung anvertraut worden, wie eine Schule, um Erfahrungen zu sammeln und in der Evolution voranzukommen. Es ist uns gestattet, in ihm zu leben. Wir sind nicht seine Eigent\u00fcmer. Selbst unsere Eltern sind nicht seine Eigent\u00fcmer. Der Eigent\u00fcmer ist die Natur und der Bewohner ist das Ego, das in der spirituellen Wissenschaft \u201adas permanente Atom\u2018 genannt wird.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Und Er hat eine wundersch\u00f6ne Geschichte \u00fcber den Menschen, die Er selbst durch Geburten und Wiedergeburten erz\u00e4hlen muss und als Schauspiel auff\u00fchrt und sich gleichzeitig auch als Zuschauer daran erfreut. Andere spielen f\u00fcr Ihn in dem Schauspiel, und Er selbst ist das Publikum. Dieses Schauspiel wird aufgef\u00fchrt und wenn das ganze Schauspiel vollendet ist, sind alle emotionalen und intellektuellen Unebenheiten und das Animalische in uns beseitigt.<\/p>\n<p>Dann gibt es etwas, das man \u201ag\u00f6ttliches Leben\u2018 nennt und das uns Geburten und Tode schenkt. Wir sterben nicht, wenn wir den K\u00f6rper verlassen, wir werden nicht geboren, wenn der K\u00f6rper geboren wird. Wir leben mit einem kontinuierlichen Bewusstsein und arbeiten von Geburt zu Geburt an der derselben Aufgabe weiter. Das ist der Zweck des Todes. Und wenn die Evolution uns erlaubt, die Bedeutung des Todes zu verstehen, werden wir ein wissenschaftlicheres und weniger emotionales Verst\u00e4ndnis des Todes haben. Dies ist etwas \u00fcber die Funktion des Todes.<\/p>\n<p>Die Geschichte von dem Jungen, der zu Yama ging, gibt uns alle Hinweise darauf, was der Tod ist. Das Wort \u201aYama&#8216; bedeutet <i>\u201aRegulierung&#8216;<\/i>, eine Disziplin, die erforderlich ist, um die Beherrschung der Sinne und des Denkverm\u00f6gens zu erlangen, d.h. die ersten drei niederen Prinzipien zu beherrschen, die dann im vierten und den dar\u00fcber liegenden h\u00f6heren Prinzipien weiterbestehen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Dann wird unser Leben ein <i>\u201aLeben der Unsterblichkeit\u2018<\/i> genannt.<\/p>\n<p><b>Fragen und Antworten<\/b><b><\/b><\/p>\n<p><b>Frage:<\/b> Ich danke Ihnen sehr f\u00fcr Ihren Beitrag. Sie haben \u00fcber unsere Angst vor dem Tod gesprochen und uns die Legende oder das M\u00e4rchen, von dem kleinen Jungen erz\u00e4hlt, Sie haben uns die Verbindung zwischen dem Sterben und dem Schlaf aufgezeigt und auch von dem Schaf gesprochen, das auf dem Weg zum Schlachthof aus seinem Instinkt zur Selbsterhaltung heraus Gras fressen wollte. Bei all diesen Beispielen haben Sie aber nicht \u00fcber die Bedeutung des Instinktes gesprochen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Meine Frage ist: \u201eIst der Instinkt zur Selbsterhaltung nicht eine notwendige Angst?&#8220;<\/p>\n<p><b>Antwort:<\/b> Ja, der Instinkt zur Selbsterhaltung ist immer notwendig, und f\u00fcr die Tiere ist die Angst auch notwendig f\u00fcr die Selbsterhaltung. Aber da wir die Entwicklungsstufe der Tiere \u00fcberschritten haben und uns Unterscheidungsf\u00e4higkeit gegeben wurde, brauchen wir zur Selbsterhaltung keine Angst mehr. Dem Menschen wurde ein Verst\u00e4ndnis gegeben, das es im Tierreich nicht gibt. Deshalb braucht das Tier Angst, um sich zu sch\u00fctzen. Und der Mensch braucht f\u00fcr seine Selbsterhaltung nur den Instinkt und keine Angst. Da der Intellekt die Angst ersetzt hat, besteht f\u00fcr den Menschen keine Notwendigkeit mehr, Angst vor dem Tod zu haben. Nur unsere Entwicklungsstufe befreit uns von dem, was man normalerweise &#8218;Tod&#8216; nennt &#8211; so wie eine Frucht vom Baum befreit wird, wenn sie vollkommen reif ist.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Selbst wenn unsere Entwicklung abgeschlossen ist und wir keine Notwendigkeit mehr empfinden, uns vor dem Tod zu f\u00fcrchten, bleibt uns der Selbsterhaltungstrieb erhalten. Die Angst vor dem Tod verliert sich auf nat\u00fcrliche Weise. Den Tod nicht zu f\u00fcrchten, ist nicht Dummheit oder ein leichtsinniger Umgang mit Risiken, sondern ein besseres Verst\u00e4ndnis der Dinge. Ein erfahrener Artist z.B. kann durch sein Training, ohne ein besonderes Risiko einzugehen, bestimmte artistische Kunstst\u00fccke vorf\u00fchren. In \u00e4hnlicher Weise kann der im g\u00f6ttlichen Leben geschulte Mensch mit Hilfe seiner ruhigen, passiven Geisteshaltung mit dem Selbsterhaltungstrieb so umgehen, dass er seine Zeit besser f\u00fcr wertvollere Arbeit nutzen kann. Das ist es, was gemeint ist.<\/p>\n<p>Bei der Geschichte des Jungen geht es nicht darum, ob sie historisch belegt oder eine Legende ist. Wenn eine Erz\u00e4hlung eine Wahrheit enth\u00e4lt, die wir verstehen k\u00f6nnen, oder wenn etwas eine tiefere Bedeutung hat, dann ist es immer wahr, ob es sich nun so ereignet hat oder nicht. Wenn beispielsweise ein Schriftsteller einen Roman schreibt, wissen wir, dass die Geschichte erfunden und so nicht stattgefunden hat, und doch lesen wir den Roman mit gro\u00dfem Interesse. Genauso ist eine Geschichte, die sich nicht ereignet hat und eine Legende ist, viel wertvoller und wahrer als ein Roman, weil sie eine ewige Wahrheit in sich tr\u00e4gt. Wegen dieser Wahrheit interessieren wir uns f\u00fcr die Geschichte und nicht f\u00fcr die Historizit\u00e4t einer Begebenheit.<\/p>\n<p><b>Frage:<\/b> Sie haben zwei F\u00e4lle angesprochen. Eine Person hat sich umgebracht. Eine andere Person hat mehrmals versucht, Selbstmord zu begehen, was ihr aber nicht gelungen ist. Was geschieht in diesen F\u00e4llen?<\/p>\n<p><b>Antwort:<\/b> Beide Personen begehen durch den Selbstmord bzw. den Selbstmordversuch dasselbe Verbrechen, und die Absicht, dieses Verbrechen zu begehen, dr\u00fcckt beiden Menschen seinen eigenen Stempel auf. Derjenige, der erfolgreich war, wird die Qualen seines kriminellen Handelns nach seinem Tod und vor der n\u00e4chsten Geburt erfahren. Im zweiten Beispiel hingegen erf\u00e4hrt er die gleichen Qualen vor seinem Tod.<\/p>\n<p><b>Frage<\/b>: Was kann man f\u00fcr diese Menschen tun? K\u00f6nnen wir denn etwas f\u00fcr sie tun?<\/p>\n<p><b>Antwort:<\/b> Das ist eine Frage, die nicht gel\u00f6st werden kann, denn wieder einmal ist es das individuelle Karma, das uns erlaubt, dem Menschen zu helfen oder nicht. Im besten Fall k\u00f6nnen wir versuchen, ihm zu helfen und ihn davor zu bewahren. Das ist das Einzige, was wir tun k\u00f6nnen. Der Rest obliegt seinem vergangenen Karma. Ob es uns erlaubt ist, ihm tats\u00e4chlich zu helfen oder nicht, h\u00e4ngt nicht von uns, sondern von ihm ab. Wir k\u00f6nnen nur einen aufrichtigen Versuch unternehmen, und damit endet unsere Pflicht.<\/p>\n<p><b>Frage:<\/b> Sie sagen, dass wir einen Unterschied machen sollten zwischen der Angst vor dem Tod und der Angst vor der Art und Weise, wie wir sterben werden. Sie sagen, dass die Menschen die Art und Weise des Sterbens viel mehr f\u00fcrchten als den Tod selbst. Bitte erkl\u00e4ren Sie das.<\/p>\n<p><b>Antwort:<\/b> Ja, diese Angst ist nicht weniger ausgepr\u00e4gt, weil wir sehr wohl verstehen, dass die Art und Weise, wie wir sterben, von der Art und Weise abh\u00e4ngt, wie wir gelebt haben. Die Art und Weise wie wir sterben, kann auch mit Gelassenheit aufgenommen werden, weil die Art und Weise, wie wir sterben, direkt von der Art und Weise abh\u00e4ngt, wie wir unser Leben gelebt haben. Ein richtiges Verst\u00e4ndnis dessen wird uns also eine wissenschaftlichere und weniger emotionale Haltung gegen\u00fcber der Art und Weise des Sterbens vermitteln, denn es gibt Menschen, die die Meisterschaft erlangt haben, ihren eigenen Schmerz ganz objektiv zu betrachten.<i> <\/i>Bei der n\u00e4chsten Geburt werden sie in der Lage sein, ein besseres Leben zu f\u00fchren und einen normalen, nat\u00fcrlichen und angstfreien Tod haben. Dies sind Menschen, die bei ihrer Arbeit und mitten in einer T\u00e4tigkeit in Sekundenbruchteilen sterben. Es erfordert ein Leben unter Einhaltung einiger Prinzipien in Bezug auf unser Verhalten, unsere Gewohnheiten hinsichtlich Essen, Trinken, Schlaf, Arbeit, Sexualit\u00e4t und unsere Einstellung anderen Menschen gegen\u00fcber. Ein Lebenstraining ist also erforderlich f\u00fcr die Art des Todes in diesem Leben.<\/p>\n<p><b>Frage:<\/b> Wie m\u00fcssen wir uns schulen, um wie Mahatma Gandhi zu sterben?<\/p>\n<p><b>Antwort:<\/b> Das ist eine sehr gute Frage. Wie Gandhi gestorben ist, ist sicherlich ein gutes Beispiel f\u00fcr uns, aber es gibt noch viele andere Beispiele. Ab einer bestimmten Entwicklungsstufe beginnt man, wie die Meister, in den h\u00f6heren Prinzipien zu leben. Sie haben kein Karma mehr auf den unteren drei Existenzebenen. In solchen F\u00e4llen ist es das Karma der Nation, der Rasse oder der Region, das auf sie einstrahlt und zu einem Ereignis f\u00fchrt, so wie das Karma des gesamten Menschenreichs auf diesem Planeten Erde zur Kreuzigung von Jesus, dem Christus, f\u00fchrte. Es ist also nicht ihr Karma, sondern es ist das Karma der Menschheit.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Danke<\/p>\n<h4>Foto:\u00a9 Johannes Stasing, \u00a0<a href=\"http:\/\/www.sta-fotografie.de\">www.sta-fotografie.de<\/a><\/h4>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vortrag von Ekkirala Krishnamacharya &nbsp; &#8222;Sterben ist nicht Sterben&#8220; ist ein sehr spannendes Thema. Wir m\u00fcssen wissen, wie wir das, was wir \u201aTod\u2018 nennen, richtig verstehen und wie wir uns in geeigneter Weise darauf vorbereiten, nicht zu &#8217;sterben&#8216;, sondern durch den Tod hindurch eine h\u00f6here Ebene erreichen. In der Welt wird viel \u00fcber den Tod geschrieben, und jede Nation hat ihre eigenen Schriften, die ihr heilig sind, und in diesen Schriften hat sie ihre eigene Darstellung des Todes und des Lebens nach dem Tod. Es gibt niemanden auf dieser Welt, der nicht von der Vorstellung des Todes gepr\u00e4gt ist. 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