{"id":26968,"date":"2024-09-25T20:14:01","date_gmt":"2024-09-25T18:14:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=26968"},"modified":"2024-09-30T17:13:39","modified_gmt":"2024-09-30T15:13:39","slug":"hanf-cannabis-sativa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/verschiedenes\/hanf-cannabis-sativa\/","title":{"rendered":"Hanf (Cannabis sativa)"},"content":{"rendered":"<p>Hanf geh\u00f6rt zur Familie der Hanfgew\u00e4chse (Cannabaceae) und kann weltweit in tropischen wie auch gem\u00e4\u00dfigten Klimazonen angebaut werden. Die Pflanze w\u00e4chst schnell und erreicht eine H\u00f6he bis zu drei Metern. Sie gilt als bodenverbessernd und ben\u00f6tigt im Gegensatz zu anderen Kulturpflanzen kaum D\u00fcnger. Hanf ist zweih\u00e4usig &#8211; es gibt also m\u00e4nnliche und weibliche Pflanzen. Die weiblichen Pflanzen sind st\u00e4rker verzweigt als die m\u00e4nnlichen. Die Bl\u00fcten stehen in den Achseln kleiner Bl\u00e4tter, aus denen sich nach der Befruchtung kleine N\u00fcsschen entwickeln. Die Bl\u00fcten der m\u00e4nnlichen Pflanzen entwickeln sich schneller als die weiblichen und werden in endst\u00e4ndigen dichten Rispen getragen.<\/p>\n<p>Hanf (Cannabis sativa) ist eine der \u00e4ltesten Kulturpflanze der Welt. Urspr\u00fcnglich stammt sie aus Vorder- und Mittelasien. Von dort aus trat die robuste Pflanze ihren Siegeszug um die ganze Welt an: Denn \u00e4hnlich wie Lein\/Flachs (Linum usitatissimum) ist sie vielseitig einsetzbar: Das Kraut kann als Viehfutter verwendet werden, die Samen geben energiereiches \u00d6l, die Fasern der Pflanze sind Rohstoff f\u00fcr die Herstellung von Seilen, Netzen, Segeln, Kleidungsst\u00fccken und Papier. Und: Sie ist eine ganz besondere Heilpflanze.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Verschiedene Hanfsorten werden auch als Medizin gez\u00fcchtet. Bis zum Verbot im Jahr 1937 enthielten 30 bis 40 Prozent der Medikamente in den Apotheken Cannabis als Basiszutat. Diese Medikamente wurden gegen t\u00e4gliche Beschwerden verwendet, waren relativ preiswert und niemals sch\u00e4dlich.<\/p>\n<p>Die erste schriftliche Dokumentation \u00fcber ihre Heilwirkungen soll aus dem fr\u00fchen China stammen. Ein Shen Nung aus der Shang-Zeit (2700 v.Chr.) empfiehlt darin die Anwendungen von Cannabisharz bei Frauenkrankheiten, \u2013 und noch im 19. Jahrhundert war Cannabis f\u00fcr verschiedene Anwendungszwecke ein wichtiger Bestandteil von Hausapotheken. Insbesondere in der Behandlung von Schmerzen verschiedenster Ursachen \u2013 von Gelenk- und Muskelschmerzen, bei rheumatischen Erkrankungen \u00fcber Migr\u00e4ne bis zu krampfartigen Beschwerden im Zusammenhang mit der Regelblutung \u2013 wurden Cannabiszubereitungen seit der Antike verwendet.<\/p>\n<p>Auch in Indien geh\u00f6rte Hanf zum Arzneipflanzen-Schatz: Ayurvedische \u00c4rzte setzten Hanf bei Epilepsie, geistigen Erkrankungen, Diarrhoe, Menstruationsst\u00f6rungen oder Wechselfieber (\u201eMalaria\u201c) ein &#8211; um nur einige Erkrankungen zu nennen. In den Mittelmeerraum brachte Herodot das Wissen vom Hanf (484-424 v.Chr.). Er berichtete von den Skyten am Kaspischen Meer, die Hanfsamen zur Gewinnung von berauschenden Getr\u00e4nken verarbeiteten.<\/p>\n<p>Ab dem 16. Jahrhundert fand man Cannabis als Heilpflanze auch in europ\u00e4ischen Kr\u00e4uterb\u00fcchern von Kl\u00f6stern. Hier wird die Pflanze als Medizin gegen rheumatische und bronchiale Erkrankungen verwendet, sp\u00e4ter im 19. Jahrhundert wurde es gegen Migr\u00e4ne, Neuralgie, Epilepsie und \u00e4hnliche Anf\u00e4lle sowie Schlafst\u00f6rungen angewandt. Bis 1898 wurde Hanf als h\u00e4ufigstes Schmerzmittel in Amerika eingesetzt, bis es von synthetischen Medikamenten und Aspirin ersetzt wurde. Zwischen 1850 und 1950 gab es in Europa mehr als hundert verschiedene Cannabis-Medikamente.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Youtube-Informationen zum Hanf; Vergleich Alkohol und Hanf: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=FD1HikaELK4\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=FD1HikaELK4<\/a><\/p>\n<p>Neueinf\u00fchrung des Rohstoffes Hanf in der Textilindustrie: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=pY5o0-G8hN8\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=pY5o0-G8hN8<\/a><\/p>\n<p>Die Hanfjeans, Vergleich von Baumwolle und Hanf: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?time_continue=43&amp;v=iMb8r8nJmhQ\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?time_continue=43&amp;v=iMb8r8nJmhQ<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><b>Heil- und Wirkstoffe:<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/b><b><\/b><\/h2>\n<p>Der Inhaltsstoff Tetrahydrocannabinol (<b>THC<\/b>) der Hanfpflanze wurde 1942 als aktivster Hauptwirkstoff nachgewiesen.<\/p>\n<p>Das besondere Interesse an der Cannabisforschung erwachte aber 1964 mit der exakten Identifizierung der chemischen Struktur von Tetrahydrocannabinol (THC), der Verstoffwechselung und der m\u00f6glichen sch\u00e4dlichen und n\u00fctzlichen Wirkungen von Cannabis und einzelner <b>Cannabinoide<\/b>.<\/p>\n<p><b><i>Cannabinoide<\/i><\/b><i> sind Transformationsprodukte und synthetische Analoga einiger Terpenphenole, die haupts\u00e4chlich in der Hanfpflanze (Cannabis sativa bzw. Cannabis indica) gefunden wurden.<\/i><i><\/i><\/p>\n<p>Bisher wurden mehr als 400 nat\u00fcrliche Inhaltsstoffe der Cannabispflanze entdeckt. Die meisten dieser Substanzen kommen auch in vielen anderen Pflanzen vor. Zu den Inhaltsstoffen der Hanfpflanze z\u00e4hlen Aminos\u00e4uren, Proteine, Zucker, Terpene, <b>Cannabinoide<\/b>, Flavonoide, Vitamine, Hydrocarbone, Alkohole, Aldehyde, Ketone, Fetts\u00e4uren, und weitere Stoffgruppen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Das in der Hanfpflanze vorkommende Terpen Eugenol wirkt entz\u00fcndungshemmend und antibakteriell. Das 1,8-Cineol steigert den Blutfluss im Gehirn und Linalool wirkt Angst l\u00f6send und beruhigend.<\/p>\n<p>Von den entdeckten 400 Inhaltsstoffen z\u00e4hlen allein 120 Cannabisinhaltsstoffe zur chemischen Gruppe der Terpene, die besser unter dem Namen \u00e4therische \u00d6le bekannt sind.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Das heute \u00fcber das Internet erh\u00e4ltliche \u00e4therische Hanf\u00f6l, ist das Cannabidiol (CBD), es kommt vor allem im Faserhanf vor. Das THC (Tetrahydrocannabinol) ist lediglich in den Drogenhanfsorten zu finden. THC verursacht eine psychoaktive Wirkung, nicht aber das CBD. Aus diesem Grund ist CBD-\u00d6l vollkommen legal erh\u00e4ltlich.<\/p>\n<p>Das aus dem Medizinhanf (Faserhanf) gewonnene <b>CBD-\u00d6l<\/b> enth\u00e4lt einige wichtige Cannabioide, die das k\u00f6rpereigene Schutzsystem ECS nach dem Schl\u00fcssel-Schlo\u00df-Prinzip aktivieren. Diese sind:<\/p>\n<ul>\n<li>CBC: Das h\u00e4ufigste Cannabionoid l\u00f6scht Entz\u00fcndungen, hemmt Schmerzen und tr\u00e4gt zur Zellerneuerung bei.<\/li>\n<li>CBD: Wirkt gegen Migr\u00e4ne, entkrampft und lindert auch starke Schmerzen wie bei Arthritis.<\/li>\n<li>CBDA: Wirkt gegen Brechreiz und \u00dcbelkeit. Erste Studien zeigen positive Erfolge in der Hemmung von Tumorzellen.<\/li>\n<li>CBG: Wirkt antibakteriell, unterst\u00fctzt so auch das Immunsystem.<\/li>\n<li>CBN: Beruhigt und entspannt, gegen innere Unruhe und Angstzust\u00e4nde. Dieses Cannabinoid wirkt sich auch positiv auf zu hohen Augeninnendruck aus.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Im CBD-\u00d6l finden sich jede Menge wichtige Vitamine, Mineralien und Spurenelemente, die in dieser Vielfalt nur selten in einem Naturstoff vorkommen.<\/p>\n<p>Die weitere Erforschung von Cannabinoiden f\u00fchrte zur Entdeckung des k\u00f6rpereigenen Schutzsystems, <b>dem Endocannabinoid-Systems (ECS)<\/b> <i>(Endo steht f\u00fcr k\u00f6rpereigen).<\/i> Oder wie das Gehirn mit dem K\u00f6rper kommuniziert, um ihn gesund zu erhalten.<\/p>\n<p>Das erste k\u00f6rpereigene Cannabinoid wurde 1992 entdeckt und Anandamid genannt, nach dem Sanskrit-Wort Ananda f\u00fcr Gl\u00fcckseligkeit und Amid, seiner chemischen Struktur. Sp\u00e4ter wurden weitere dieser Endocannabinoide entdeckt. Endocannabinoide z\u00e4hlen zu den nat\u00fcrlichen Botenstoffen, die im Gehirn und anderen Organen Nachrichten \u00fcber den Zustand des K\u00f6rpers \u00fcbermitteln und die Zellen zu bestimmten Reaktionen veranlassen. Der Schutz von Nervenzellen gilt daher heute als eine der wichtigsten Funktionen der Endocannabinoide.<\/p>\n<p>Benannt wurde das Endocannabinoid-System nach der Hanf-Pflanze, nach dem Wissenschaftler bei ihren Cannabis-Forschungen feststellten, dass sich im menschlichen K\u00f6rper \u00fcberall Rezeptoren f\u00fcr Cannabinoide befinden. Diese befinden sich nicht nur in der Hanf-Pflanze, sondern werden auch vom K\u00f6rper zum Schutz oder zur Heilung selbst produziert.<\/p>\n<h3><b>Anwendung<\/b><b><\/b><\/h3>\n<p>Die Hanfpflanze hat viele verschiedene Variet\u00e4ten. Alle Variet\u00e4ten \u00e4hneln sich, doch Verteilung und Menge der psychotropen Inhaltsstoffe (eine psychotrope Substanz ist eine Mischung aus einem oder mehreren Wirkstoffen, die die menschliche Psyche beeinflusst.) variieren zum Teil erheblich, besonders gilt dies f\u00fcr den Hauptwirkstoff Tetrahydrocannabinol (THC).<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Grunds\u00e4tzlich wird heute zwischen dem Cannabis-Typ (THC-Gehalt 1-15 %) und Fasertyp (THC-Gehalt kleiner 1,25 %) unterschieden.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Legales Cannabis hat meist einen CBD-Gehalt von 10 bis 20 Prozent und weist einen Rest-THC-Gehalt von 0,3 bis 0,7 Prozent auf. Im Gegensatz zu THC weist CBD keine psychoaktive Wirkung auf, ist also keine Droge, welche die Stimmung und die Wahrnehmung beeinflusst.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>In Drogenhanfsorten, aus denen unter anderem Marihuana (Cannabiskraut), und Haschisch (Cannabisharz). gewonnen wird, kommt das THC in hoher Konzentration von 1 bis 25 Prozent vor.<\/p>\n<p>Faserhanf darf in der Europ\u00e4ischen Union maximal 0,2 Prozent THC enthalten, damit eine Berauschung mit diesem Hanf sicher ausgeschlossen ist.<\/p>\n<p><b>Wir werden uns nachstehend nur mit den wesentlichen Eigenschaften und Anwendungen von CBD (Cannabidiol), Hanf\u00f6l<\/b><b><sup>1<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/sup><\/b><b> befassen.<\/b> Die verschreibungspflichtigen Anwendungen mit dem Hanfinhaltsstoff TCP kann man in dem Buch \u201eHanf als Medizin\u201c, von Dr. med. Franjo Grotenhermen nachlesen.<\/p>\n<p><b>Schmerzlindernde Wirkung:<\/b> Die am h\u00e4ufigsten beschriebenen Anwendungsgebiete des \u00d6ls finden sich in den Bereichen Schmerz und Linderung von Entz\u00fcndungen. Durch das \u00d6l k\u00f6nnen sowohl chronische als auch entz\u00fcndliche Schmerzen unterdr\u00fcckt werden. CBD wirkt dabei vorwiegend gegen Schmerzen im peripheren Nervensystem und nicht wie \u00fcbliche Medikamente im zentralen Nervensystem. Von dieser Wirkung auf die Neurosynapse profitieren vor allem Menschen mit chronischen Schmerzen, dabei insbesondere, wenn sie aus Muskelspasmen und Verspannungen resultieren.<\/p>\n<p><b>Gegen \u00dcbelkeit:<\/b> Auch wer an \u00dcbelkeit und Erbrechen leidet, findet in dem \u00d6l eine Alternative zu herk\u00f6mmlichen Pharmazeutika. Ein Vorteil des \u00d6ls besteht darin, dass die Magenschleimhaut nicht angriffen werden.<\/p>\n<p><b>Krampfl\u00f6sende Wirkung:<\/b> Das \u00d6l soll besonders bei den Kindern helfen, die unter diversen Formen der<b> Epilepsie <\/b>und dem <b>Dravet-Syndrom<\/b> leiden. Erfahrungsberichte, die jedoch nicht durch medizinische Studien gest\u00fctzt sind, weisen eine drastische R\u00fccknahme von Anf\u00e4llen auf, wenn dieses \u00d6l eingenommen wurde. So zum Beispiel im Fall eines sechsj\u00e4hrigen M\u00e4dchens, das bereits mehr als 1200 epileptische Anf\u00e4lle in seinem jungen Leben mitgemacht hatte. Durch die Einnahme von Cannabidiol konnte die H\u00e4ufigkeit der Anf\u00e4lle auf drei pro Monat reduziert werden.<\/p>\n<p><b>Gegen Hautprobleme und Akne:<\/b> Hanf boomt von der Lebensmittelbranche bis zur Kosmetikindustrie. Immer mehr Cremes und Kosmetikartikel enthalten Wirkstoffe aus industriell erzeugtem Hanf. Das liegt daran, dass die Wirkstoffe als nat\u00fcrliche Entz\u00fcndungshemmer auftreten und so die Lipid-Synthese blockieren, die sich f\u00fcr Hautprobleme verantwortlich zeichnet. Zudem werden die Sebumdr\u00fcsen angeregt<i>, <\/i>die eine Abwehrreaktion gegen Akne in einer St\u00e4rke aussto\u00dfen, die dreimal intensiver als die Wirkung anderer handels\u00fcblicher Mittel ist. <i>(Die Talgdr\u00fcse (lat. Glandula sebacea) ist eine holokrine Dr\u00fcse, die im oberen Teil der Lederhaut (Stratum superficiale dermidis) gelegenen Lipide produziert, die als Talg, Hauttalg oder Sebum bezeichnet die Hautoberfl\u00e4che erreichen (Wikipedia)<\/i><\/p>\n<p><strong>Hilft bei Depressionen und Dauerstress:<\/strong> Die Bildung von Nervenzellen im Gehirn kann durch die Einnahme des \u00d6ls ebenfalls angeregt werden. Der Fachbegriff hierf\u00fcr lautet Neurogenese. Die Neubildung der Zellen findet vor allem im Hippocampus statt. In diesem Teil des Gehirns flie\u00dfen Informationen aus verschiedenen sensorischen Systemen zusammen, vor allem aus dem Bereich bewusste Erinnerung und Steuerung.<\/p>\n<p><b>Gegen soziale Phobien:<\/b> Im Rahmen einer klinischen Studie, die sich mit sozialen \u00c4ngsten befasste, stellten die Wissenschaftler fest, dass Kandidaten, die eine Rede halten m\u00fcssen, deutlich weniger aufgeregt waren, wenn sie vorab CBD-\u00d6l eingenommen hatten. Der Vorteil gegen\u00fcber der konventionellen Medikation im Bereich Angst und Angstst\u00f6rung ist, dass durch das \u00d6l keinerlei Nebenwirkungen entstehen, wie das meist bei Antidepressiva der Fall ist.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><b>Verleiht Energie:<\/b> Die Wirkstoffe werden von den K\u00f6rperzellen wie ein Booster aufgenommen, was den gesamten Organismus st\u00e4rkt. Freie Radikale f\u00fchlen sich von der antioxidativen Wirkung des \u00d6ls ebenfalls gest\u00f6rt.1)<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><b>Schlaflosigkeit mit Cannabidiol-\u00d6l besiegen:<\/b> Eine sehr gute Alternative zu Schlafmitteln ist das Cannabidiol \u00d6l, welches frei von Nebenwirkungen ist. Zudem ist man morgens ausgeruht und wach und steht nicht komplett neben sich.<\/p>\n<p><b>Akne bek\u00e4mpfen mit CBD-\u00d6l:<\/b> Durch seine entz\u00fcndungshemmenden und antibakteriellen Wirkungsweisen und durch den Effekt, dass der Fettgehalt der Haut reduziert wird, ist das CBD \u00d6l eine sehr gute M\u00f6glichkeit, Akne dauerhaft zu bek\u00e4mpfen. Ein weiteres hervorragendes \u00d6l gegen Akne und Pickel ist Schwarzk\u00fcmmel\u00f6l.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ratgeber-gesund-leben.de\/cbd-oel\/\">https:\/\/www.ratgeber-gesund-leben.de\/cbd-oel\/<\/a><\/p>\n<p><b>Diabetes mit CBD-\u00d6l vorbeugen:<\/b> Cannabidiol-\u00d6l soll eine \u00e4u\u00dferst gute Pr\u00e4vention gegen Diabetes sein, wie anhand von Studien an M\u00e4usen festgestellt wurde. CBD kann bei dieser Erkrankung Durchblutungsst\u00f6rungen positiv beeinflussen.<\/p>\n<p><b>Multiple Sklerose lindern:<\/b> Ebenfalls an M\u00e4usen wurde eine Studie durchgef\u00fchrt. Die M\u00e4use erhielten 10 Tage CBD und es konnte festgestellt werden, dass sich nicht nur der Allgemeinzustand deutlich verbesserte, sondern auch die Bewegungsf\u00e4higkeit drastisch besser wurde.<\/p>\n<p><b>Morbus Crohn lindern:<\/b> Auch diese Krankheit kann mit CBD-\u00d6l gelindert werden, da das \u00d6l nicht nur einen positiven Effekt auf den Darm hat, sondern auch entz\u00fcndungshemmend wirkt. Dies hei\u00dft, dass f\u00fcr Morbus Crohn Patienten eine deutliche Verbesserung der Krankheit eintritt, was in vielen Erfahrungsberichten nachzulesen ist.<\/p>\n<h3><b>Bek\u00e4mpfung verschiedener Krebsarten<\/b><b><sup>2<\/sup><\/b><b>:<\/b><b><\/b><\/h3>\n<p>Eine der bemerkenswertesten Erkenntnisse der letzten Jahre war die Entdeckung der krebshemmenden Wirkungen von Cannabidiol (CBD). So stellten italienische Wissenschaftler im Jahre 2006 fest, dass Cannabidiol das Wachstum menschlicher Brustkrebszellen, die unter die Haut von M\u00e4usen gespritzt worden waren, hemmte. CBD reduzierte auch die Lungenmetastasen, die aus menschlichen Brustkrebszellen in Tieren entstanden waren. Das Cannabinoid veranlasste die Zellen, sich selbst umzubringen. Andere experimentelle Studien best\u00e4tigen die krebshemmenden Eigenschaften von Cannabidiol. So berichtete im Jahr 2013 beispielsweise eine italienische Arbeitsgruppe von den tumorhemmenden Wirkungen des CBD bei einem Hirntumor (Gliom). Es ist bisher leider nicht bekannt, ob und wie sich diese Beobachtungen auf den Menschen \u00fcbertragen lassen.<\/p>\n<p>Mit Entstehung der modernen Pharmakologie traten die therapeutischen M\u00f6glichkeiten der Hanfpflanze in den Hintergrund, w\u00e4hrend ihr Missbrauch als Droge stark betont wurde. Gegenw\u00e4rtig zeichnet sich das Bestreben ab, zwischen Rausch- und Heilwirkung klarer und n\u00fcchterner zu differenzieren und zu untersuchen, ob die in einer F\u00fclle von Einzelbeobachtungen beschriebenen therapeutischen Effekte unter den kontrollierten Bedingungen von klinischen Studien nachvollziehbar sind.<\/p>\n<h3><b>In welcher Form wird Cannabis verschrieben?<\/b><b><\/b><\/h3>\n<p>Cannabis wird z.B. als Mundspray (z.B. Sativex) verschrieben, etwa bei Multipler Sklerose. Auch als Kapseln kann Cannabis verschrieben werden &#8211; meist zur Linderung von krankheitsbedingter \u00dcbelkeit (etwa bei Krebs). Auch pure getrocknete Cannabisbl\u00fcten k\u00f6nnen zum medizinischen Einsatz kommen &#8211; als Tee, im Essen verarbeitet oder geraucht. Es gibt es auch als CBD-\u00d6l f\u00fcr die unterschiedlichsten Anwendungen.<\/p>\n<p>Die Dosierung wird vom Arzt individuell auf den Patienten eingestellt. Es gilt die Wirksamkeit zu maximieren und gleichzeitig die Nebenwirkungen zu minimieren.<\/p>\n<p>Die zu verordnenden Dosierungen betragen zwischen 5 mg und 20 mg THC pro Tag. Dies wird meistens ohne Nebenwirkungen bzw. in einigen F\u00e4llen mit leichten Nebenwirkungen (z.B. Mundtrockenheit, Schwindel und Herzklopfen) vertragen. Da Cannabis ein vergleichsweise geringes Suchtpotential hat, ist im Rahmen einer medizinischen Behandlung mit der Entstehung einer Abh\u00e4ngigkeit nicht zu rechnen.<\/p>\n<h3><b>Verf\u00fcgbare Medikamente auf Cannabinoid- bzw. Cannabisbasis<\/b><b><\/b><\/h3>\n<ul>\n<li>Cannabisbl\u00fcten aus der Apotheke k\u00f6nnen Patienten kaufen, die eine spezielle Ausnahmeerlaubnis der Bundesopiumstelle f\u00fcr die Verwendung von Cannabis besitzen.<\/li>\n<li>Dronabinol ist ein anderer Name f\u00fcr das nat\u00fcrlich in der Hanfpflanze vorkommende THC. Es darf wie die anderen Medikamente Marinol, Nabion und Sativex in Deutschland auf einem Bet\u00e4ubungsmittelrezept verschrieben werden.<\/li>\n<li>Sativex ist ein Spray aus einem Cannabisextrakt, der in Deutschland f\u00fcr die Behandlung der Spastik bei Multipler Sklerose zugelassen ist. Die Krankenkassen erstatten die Kosten bei einer Verschreibung f\u00fcr diese Indikation. Er enth\u00e4lt gleiche Anteile von CBD und THC.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/li>\n<li>Epidiolex ist ein CBD-reicher Cannabisextract f\u00fcr die Verwendung bei therapieresistenter Epilepsie von Kindern.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/li>\n<li>Avidekel ist eine CBD-reiche Cannabissorte, entwickelt von den israelischen Unternehmen Tikum Olam mit 15,8% CBD und kaum THC.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Im Internet gibt es Anbieter von CBD-Extrakten, die aus Faserhanf hergestellt werden. CBD-\u00d6l gibt es in verschiedener Dosierung, 5-, 7,5- und 10-prozentige L\u00f6sungen. Auch die Qualit\u00e4t ist unterschiedlich. So hat beispielsweise nicht jedes CBD-\u00d6l, welches auf dem Markt ist, eine <i>Verkehrsf\u00e4higkeitszulassungsbescheinigung.<\/i> Daher empfehle ich darauf zu achten, dass das Cannabidiol-\u00d6l zertifiziert ist.<\/p>\n<ul>\n<li>Hanf-Produkte unter: <a href=\"https:\/\/exvital.de\/cbd-und-hanfprodukte\/226\/cbd-oel-5-von-exvital-vitahealth-10ml-tropfen\">https:\/\/exvital.de\/cbd-und-hanfprodukte\/226\/cbd-oel-5-von-exvital-vitahealth-10ml-tropfen<\/a><\/li>\n<li>Hier gibt es Hanf\u00f6l, Hanftee, Hanfkaffee, Hanfm\u00fcsli, Hanfn\u00fcsse, Hanf-Kr\u00e4uter und Gew\u00fcrze, Hanfbier, usw.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Biohanf direkt vom Bauern in Deutschland: <a href=\"https:\/\/hanflinge.de\/\">https:\/\/hanflinge.de\/<\/a><\/p>\n<p><b>Fazit:<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/b><b><\/b><\/p>\n<p>Hanf ist mehr als nur eine Nutzpflanze, Heilpflanze, eine Droge oder ein Futtermittel. Kaum eine andere Pflanze hat einen solch hohen Nutzwert und ist dabei selbst so anspruchslos \u2013 ohne D\u00fcnger -, robust und widerstandsf\u00e4hig.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Die Nachfrage nach Cannabis f\u00fcr Medikamente w\u00e4chst.<\/p>\n<h4>Literatur:<\/h4>\n<p><b><sup>1<\/sup><\/b><a href=\"https:\/\/hempamed.de\/blogs\/news\/die-zehn-besten-eigenschaften-von-cbd-cannabidol-hanfol\">https:\/\/hempamed.de\/blogs\/news\/die-zehn-besten-eigenschaften-von-cbd-cannabidol-hanfol<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/wissen\/hanf-als-heilpflanze-hilft-cannabis-wirklich-gegen-krankheiten\/20528420.html\">https:\/\/www.tagesspiegel.de\/wissen\/hanf-als-heilpflanze-hilft-cannabis-wirklich-gegen-krankheiten\/20528420.html<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.gkf-berlin.de\/Cannabis-sativa-Hanf-als-Heilpflanze.htm\">http:\/\/www.gkf-berlin.de\/Cannabis-sativa-Hanf-als-Heilpflanze.htm<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.cannabidiol-oel.info\/\">https:\/\/www.cannabidiol-oel.info\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?time_continue=12&amp;v=BdQb3mxRTMg\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?time_continue=12&amp;v=BdQb3mxRTMg<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hanfverband.de\/flyer_cannabis_als_medizin\">https:\/\/hanfverband.de\/flyer_cannabis_als_medizin<\/a><\/p>\n<p><b><sup>2<\/sup><\/b>Hanf als Medizin, ein praxisorientierter Ratgeber, Dr. med. Franjo Grotenhermen, Nachtschatten-Verlag<\/p>\n<p>Hanf\u00f6l und Hanfsamen, Barbara Simonsohn, Schirner-Verlag<\/p>\n<p>Hanf heilt &#8211; die Wiederentdeckung einer uralten Volksmedizin -, Wernard Bruining, Kopp-Verlag<\/p>\n<h4>Kontakt:<br \/>\nmanfred.markgraf@email.de<\/h4>\n<h4>Foto: \u00a9 Pixabay<\/h4>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hanf geh\u00f6rt zur Familie der Hanfgew\u00e4chse (Cannabaceae) und kann weltweit in tropischen wie auch gem\u00e4\u00dfigten Klimazonen angebaut werden. Die Pflanze w\u00e4chst schnell und erreicht eine H\u00f6he bis zu drei Metern. Sie gilt als bodenverbessernd und ben\u00f6tigt im Gegensatz zu anderen Kulturpflanzen kaum D\u00fcnger. Hanf ist zweih\u00e4usig &#8211; es gibt also m\u00e4nnliche und weibliche Pflanzen. Die weiblichen Pflanzen sind st\u00e4rker verzweigt als die m\u00e4nnlichen. Die Bl\u00fcten stehen in den Achseln kleiner Bl\u00e4tter, aus denen sich nach der Befruchtung kleine N\u00fcsschen entwickeln. Die Bl\u00fcten der m\u00e4nnlichen Pflanzen entwickeln sich schneller als die weiblichen und werden in endst\u00e4ndigen dichten Rispen getragen. Hanf (Cannabis sativa) ist eine der \u00e4ltesten Kulturpflanze der Welt. Urspr\u00fcnglich stammt sie aus Vorder- und Mittelasien. Von dort aus trat die robuste Pflanze ihren Siegeszug um die ganze Welt an: Denn \u00e4hnlich wie Lein\/Flachs (Linum usitatissimum) ist sie vielseitig einsetzbar: Das Kraut kann als Viehfutter verwendet werden, die Samen geben energiereiches \u00d6l, die Fasern der Pflanze sind Rohstoff f\u00fcr die Herstellung von Seilen, Netzen, Segeln, Kleidungsst\u00fccken und Papier. Und: Sie ist eine ganz besondere Heilpflanze.\u00a0 Verschiedene Hanfsorten werden auch als Medizin gez\u00fcchtet. Bis zum Verbot im Jahr 1937 enthielten 30 bis 40 Prozent der Medikamente in den Apotheken Cannabis als Basiszutat. 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