{"id":26926,"date":"2024-09-18T16:45:19","date_gmt":"2024-09-18T14:45:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=26926"},"modified":"2024-09-18T16:45:19","modified_gmt":"2024-09-18T14:45:19","slug":"die-traditionelle-chinesische-medizin-und-das-stille-qi-gong-iii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/verschiedenes\/die-traditionelle-chinesische-medizin-und-das-stille-qi-gong-iii\/","title":{"rendered":"Die Traditionelle Chinesische Medizin und das Stille Qi Gong   [III]"},"content":{"rendered":"<h2><b>Die 5 Elemente und der Weg des Vervollkommnens<\/b><\/h2>\n<p><b>Nach Zhi Chang Li<\/b><\/p>\n<p><i>Zhi Chang Li wuchs in der Tradition der chinesischen Medizin und des Qi Gong auf, die ihm bereits von seinen Gro\u00dfeltern und Eltern vermittelt wurde.<\/i><\/p>\n<p><i>Er arbeitete viele Jahre lang als Akupunktur-Arzt in Peking. Seit 1989 lebt er in Europa, wo er das Institut f\u00fcr das Stille Qi Gong in M\u00fcnchen gr\u00fcndete.<\/i><\/p>\n<p>Die gesamte chinesische Medizin ist mit der Weisheit der Natur verbunden und gr\u00fcndet auf ihr, so dass alle Gesetze des Makrokosmos sich auch im Mikrokosmos wieder finden:<\/p>\n<p>So sind der Wechsel und das Zusammenspiel von Yin und Yang im nat\u00fcrlichen Rhythmus des Jahres und des Tages zu erkennen. Sie finden sich in den Polarit\u00e4ten von Nord und S\u00fcd, Ost und West, Winter und Sommer, Mond und Sonne, und sie begegnen uns als weiblich \u2013 m\u00e4nnlich, kalt \u2013 hei\u00df, unten \u2013 oben, innen \u2013 au\u00dfen, passiv \u2013 aktiv. Die Zahl 5 finden wir bei den Elementen Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser, doch ebenso bei den Organen, den Sinnesorganen, den Geschmacksrichtungen, den Jahreszeiten (die 5. Jahreszeit ist der Sp\u00e4tsommer), um einige Beispiele zu nennen. Bei den Chinesen gibt es auch 5 Himmelsrichtungen, wobei die Mitte die 5. Himmelsrichtung ist. Die 24 Stunden von Tag und Nacht wurden in 12 Zeitabschnitte unterteilt, die in Zusammenhang mit den 5 Organpaaren und den 2 gro\u00dfen Funktionen des Stoffwechsels und des Kreislaufs stehen. Entsprechend wird der K\u00f6rper von 12 Meridianen durchzogen, die die Lebenskraft der 5 Organpaare und der zwei gro\u00dfen Funktionen des Stoffwechsels (\u201eDreifacher Erw\u00e4rmer\u201c) und des Kreislaufs (\u201eMeister des Herzens\u201c) durch den K\u00f6rper leiten. Im zweist\u00fcndigen Wechsel von Yin und Yang flie\u00dft die Lebenskraft, das Qi, durch alle Organe, so dass der K\u00f6rper reguliert werden kann. Ebenso bietet das Jahr mit seinen 12 Monaten die Gelegenheit, die 12 \u201eOrgane\u201c zu regulieren und zu kr\u00e4ftigen.<\/p>\n<h3><b>Das Organuhr\u2013System<\/b><\/h3>\n<p>Zu jedem Element geh\u00f6ren also ein Yin Organ (Speicherorgan) und ein Yang Organ (Hohlorgan). In jedem Organ verweilt das Qi 2 Stunden lang und kann in dieser Zeit das Organ und den zugeh\u00f6rigen Meridian aktivieren und kr\u00e4ftigen. Da zu jedem Element 2 Organe geh\u00f6ren, wandert das Qi nach 4 Stunden zum n\u00e4chsten Element weiter. Von der gr\u00f6\u00dften Aktivit\u00e4t wandert es langsam zur geringsten, die sich auf der Organuhr gegen\u00fcber befindet.<\/p>\n<div id=\"attachment_26889\" style=\"width: 304px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-26889\" class=\"wp-image-26889 size-medium\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Foto-Organuhr-294x300.jpeg\" alt=\"Foto: Organuhr\" width=\"294\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Foto-Organuhr-294x300.jpeg 294w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Foto-Organuhr-539x550.jpeg 539w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Foto-Organuhr-1504x1536.jpeg 1504w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Foto-Organuhr-2006x2048.jpeg 2006w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Foto-Organuhr-700x715.jpeg 700w\" sizes=\"(max-width: 294px) 100vw, 294px\" \/><p id=\"caption-attachment-26889\" class=\"wp-caption-text\">Foto: Organuhr<\/p><\/div>\n<h3><b>Beispiel:<\/b><\/h3>\n<p>Zwischen 23 Uhr und 3 Uhr ist die Zeit des Elementes Holz. In dieser Zeit ist zun\u00e4chst die Gallenblase (Yang Organ) am aktivsten, dann folgt die Leber (Yin Organ). Danach nimmt die Aktivit\u00e4t des Holzelementes wieder langsam ab und erreicht den niedrigsten Stand zwischen 11 und 15 Uhr, also beim Element Feuer.<\/p>\n<p>Zur Behandlung der Leber w\u00e4re es am g\u00fcnstigsten, etwa um 2 Uhr mit Akupunktur zu behandeln. Da dies kaum praktikabel ist, kann aber in dieser Zeit Qi Gong ge\u00fcbt werden, um die Aufnahme von Qi zu optimieren. Eine andere M\u00f6glichkeit besteht in der gegen\u00fcberliegenden Zeit von 11 Uhr bis 15 Uhr, der Zeit des Feuerelementes, indem man nach dem Essen ruht und so der Leber erm\u00f6glicht, Blut f\u00fcr die Verdauung zu speichern.<\/p>\n<p><strong>In diesem Zusammenhang sagte Zhi Chang Li:<\/strong><\/p>\n<p>\u201eVon wem haben wir die Organe bekommen? Das Universum hat sie uns zur Verf\u00fcgung gestellt, Gott hat sie uns geschenkt. Auch die Lebenskraft wurde uns geschenkt. Da wir jeden Tag einen Verschlei\u00df haben durch Gef\u00fchlsschwankungen und Witterungsverh\u00e4ltnisse werden unsere K\u00f6rperfunktionen beeintr\u00e4chtigt. Wenn das entsprechende Organ im entsprechenden Zeitabschnitt nicht reguliert wird, kann der K\u00f6rper krank werden. Wir k\u00f6nnen mit unseren F\u00e4higkeiten jedoch versuchen, in den 12 Zeitabschnitten den K\u00f6rper zu regulieren. Jedes Organ kann im entsprechenden Zeitabschnitt mit Qi gef\u00fcllt und dadurch reguliert werden. Das Ziel von TCM ist es, die Regulierungskraft der Meridiane zu st\u00e4rken. Das kann durch Kr\u00e4utertees, Akupunktur, Akupressur, Massage oder Qi Gong geschehen. Wenn wir diesen Weg verfolgen, werden wir mit Sicherheit eine betr\u00e4chtliche Entwicklung erfahren. Das ist nicht ein Reichtum der Chinesen, diesen Reichtum ben\u00f6tigt die ganze Weltbev\u00f6lkerung. Wenn wir diese Regulierungskraft st\u00e4rken k\u00f6nnen, haben wir TCM praktiziert. F\u00fcr jede Krankheit gibt es ein Gegenmittel. Qi ist \u00fcberall vorhanden, die Methode k\u00f6nnen wir mittels der 5 Elemente bekommen. Meine Methoden stehen im Einklang mit den 5 Elementen.\u201c<\/p>\n<p>Bei der folgenden \u00dcbung, die Zhi Chang Li unterrichtet, wird ein Mantram verwendet. Dabei wandert die Aufmerksamkeit und damit das Qi durch die Organe. Diese repr\u00e4sentieren die 5 Elemente und die 5 Himmelsrichtungen. Die Mitte ist in China die 5. Himmelsrichtung.<\/p>\n<h3><b>\u00dcBUNG:<\/b><\/h3>\n<h4><b>1. Den Qi Gong Zustand anstreben<\/b><\/h4>\n<ul>\n<li>Die K\u00f6rperhaltung<\/li>\n<\/ul>\n<p>Der Zustand tiefer Ruhe wird Qi Gong Zustand genannt. Ruhe beherrscht Unruhe, Stille tritt an die Stelle der sich st\u00e4ndig bewegenden Gedanken. Die K\u00f6rperhaltung, sitzend oder stehend, ist aufgerichtet. Die Wirbels\u00e4ule wird dabei wie von zwei Magneten nach unten und oben gedehnt, doch ohne Kraftanstrengung, gleichsam von innen heraus. Die F\u00fc\u00dfe haben Kontakt zum Boden, das Kinn wird zum Brustbein hin leicht abgesenkt und nach hinten gezogen. Die Bewegung des K\u00f6rpers, die durch das Atmen entsteht, beobachten, ohne den Atem zu ver\u00e4ndern. Wenn der Bauch beim Einatmen weit wird, dehnt er sich nach allen Richtungen hin aus, nach unten, nach vorn, nach oben und vor allem nach hinten. Dadurch wird das nat\u00fcrliche Hohlkreuz in der Lendenwirbels\u00e4ule ausgeglichen, die Wirbels\u00e4ule wird noch mehr begradigt. Die innere Wahrnehmung kann sich darauf richten, \u00fcber die Wirbels\u00e4ule mit Himmel und Erde verbunden zu sein, indem sie sich ausdehnt vom Mittelpunkt der Erde bis in die \u201eWurzeln\u201c des Himmels hinein.<\/p>\n<ul>\n<li>Zwischen den Augenbrauen entspannen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Den Bereich zwischen den Augenbrauen wahrnehmen, entspannen, weiten. Danach die Aufmerksamkeit 2 bis 3 Finger breit hinter die Stirn schicken. Von dort mit dem geistigen Auge, es wird auch Himmelsauge genannt, weit hinaus in den Raum schauen, wieder zur\u00fcckkehren, wieder weit hinausschauen. Dabei entspannt und \u201eweitet\u201c sich die Stirn, und es entsteht ein angenehmes Empfinden im Bereich der Stirn. Dann wendet sich der innere Blick nach hinten und betrachtet das Innere des Kopfes. Keine Erwartungen haben, nichts erzwingen! Langsam werden sich Weite, Ruhe, Helligkeit im Innern einstellen.<\/p>\n<ul>\n<li>In den Kosmos hinaus lauschen<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die innere Wahrnehmung wendet sich dem unendlichen Raum zu. Der Mensch ist Teil dieses Raumes, nimmt die Ger\u00e4usche in der N\u00e4he wahr und lauscht dann in die Ferne. Es stellt sich Ruhe ein, die Gedanken, manchmal verglichen mit einer Horde wilder Affen, beruhigen sich. Dann kehrt man mit der Aufmerksamkeit wieder zur\u00fcck und lauscht ganz in Ruhe nach innen.<\/p>\n<p>Dabei wird der Atem immer gleichm\u00e4\u00dfiger, immer weicher, bis man ihn schlie\u00dflich ganz vergisst.<\/p>\n<ul>\n<li>Ein L\u00e4cheln breitet sich aus<\/li>\n<\/ul>\n<p>Je mehr die Stille an die Stelle der Unruhe tritt, je mehr also die Gedanken zur Ruhe kommen, desto mehr breitet sich Leichtigkeit, ja Heiterkeit im Menschen aus. Es kann ein L\u00e4cheln entstehen, das, vom Herzen ausgehend, den ganzen K\u00f6rper erfasst. In der Qi Gong Sprache bedeutet \u201eL\u00e4cheln\u201c, dass das Qi flie\u00dft. Es ist ein L\u00e4cheln, das man sieht und doch nicht sieht, das absichtsvoll und zugleich ganz ohne Absicht geschieht. So kann der Scheitel \u201el\u00e4cheln\u201c, das Gesicht tr\u00e4gt ein leichtes L\u00e4cheln, der Hals \u201el\u00e4chelt\u201c, die Brust, der R\u00fccken, der Bauch, das Ges\u00e4\u00df, die Gelenke \u201el\u00e4cheln\u201c, bis das innere L\u00e4cheln den ganzen Menschen erfasst. Zhi Chang Li spricht von der \u201eKlarheit des Herzens\u201c, die durch diese \u00dcbung entsteht. \u201eOhne die Klarheit des Herzens ist der Weg nicht zu erreichen.\u201c (Zhi Chang Li, zitiert nach Ulli Olvedi, in: \u201eDas Stille Qi Gong nach Meister Zhi Chang Li\u201c, M\u00fcnchen, 1994, S. 152)<\/p>\n<h4><b>2. Der Weg der \u00dcbung im K\u00f6rper<\/b><\/h4>\n<p>Die Aufmerksamkeit wendet sich in den Bereich des Nabels, 3\u20134 Finger breit hinter der Bauchdecke, gleitet weiter zur linken Seite, zu Milz und Bauchspeicheldr\u00fcse, von dort nach oben hinter die Stirn, nach rechts unten zur Leber, weiter nach unten zum Beckenboden (etwa 2 Finger breit dar\u00fcber), durch die K\u00f6rpermitte nach oben bis unter den Scheitel und wieder durch die K\u00f6rpermitte zur\u00fcck nach unten in den Unteren Dantien. (Der Untere Dantien ist das Energiezentrum im Unterbauch, 3 bis 4 Finger breit unterhalb des Nabels im Bauchraum gelegen.) Dort endet der Weg der \u00dcbung.<\/p>\n<p>Die \u00dcbung verl\u00e4uft also von der K\u00f6rpermitte aus \u00fcber die linke K\u00f6rperseite nach oben, \u00fcber die rechte Seite nach unten, danach durch einen mittleren Kanal hinauf und wieder hinunter.<\/p>\n<p>Diese Bewegungsrichtung orientiert sich am Lauf der Sonne. Da nach der traditionellen chinesischen Medizin die Orientierung nach den Himmelsrichtungen nicht vom Norden, sondern vom S\u00fcden ausgeht, befindet sich der Osten auf der linken K\u00f6rperseite, der S\u00fcden oben, der Westen rechts und der Norden unten.<\/p>\n<div id=\"attachment_26893\" style=\"width: 158px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-26893\" class=\"wp-image-26893 size-medium\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Foto-Mensch-148x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"148\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Foto-Mensch-148x300.jpeg 148w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Foto-Mensch-272x550.jpeg 272w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Foto-Mensch-760x1536.jpeg 760w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Foto-Mensch-1014x2048.jpeg 1014w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Foto-Mensch-700x1414.jpeg 700w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Foto-Mensch-scaled.jpeg 1267w\" sizes=\"(max-width: 148px) 100vw, 148px\" \/><p id=\"caption-attachment-26893\" class=\"wp-caption-text\">Foto: OM Mani Patme Hum<\/p><\/div>\n<h4><b>3. Das Mantram: Om Mani Padme Hum<\/b><\/h4>\n<p>Dieses bekannte Mantram aus dem buddhistischen Kulturkreis kann bei der \u00dcbung hinzugenommen werden. Mantren sind heilige Kl\u00e4nge von universeller Bedeutung. Der Klang ist \u201edie Stimme der Stille\u201c, so K. Parvathi Kumar in \u201eWege zum Heilen\u201c (Visakhapatnam, 1995). Zun\u00e4chst leise gesprochen, schlie\u00dflich lautlos, breiten die Kl\u00e4nge ihre Schwingung im K\u00f6rper aus. Die Stille wird mit jedem Durchgang der \u00dcbung tiefer.<\/p>\n<p>Nun der gesamte Verlauf der \u00dcbung:<\/p>\n<p>In den \u201eQi Gong Zustand\u201c gehen, die Aufmerksamkeit gleitet ganz sachte hinter den Nabel, Om erklingt dreimal. Nach links zu Milz und Bauchspeicheldr\u00fcse mit dem Klang Ma, hinauf in den Kopf mit dem Klang Ni, zur Leber mit dem Klang Pa, zum Beckenboden mit dem Klang Me, durch die K\u00f6rpermitte nach oben bis unter den Scheitel und wieder zur\u00fcck bis zum Unteren Dantien mit dem Klang Hum. Der Beckenbodens steht hier f\u00fcr den Urogenitalbereich, also auch f\u00fcr die Nieren.<\/p>\n<p>108 Durchg\u00e4nge pro Tag werden empfohlen oder auch dreimal 108 Durchg\u00e4nge t\u00e4glich.<\/p>\n<h4><b>Die Wirkung der \u00dcbung<\/b><\/h4>\n<p>Zhi Chang Li fasste die Wirkung dieser \u00dcbung mit folgenden Worten zusammen, die hier sinngem\u00e4\u00df wiedergegeben werden:<\/p>\n<p>Die \u00dcbung zeigt einen Weg auf, den Weg des Vervollkommnens. Dabei ist es das Ziel, Leere, Klarheit und Weite zu erreichen. Mit der Klarheit des Herzens wird es m\u00f6glich, eigene Probleme genauer zu erkennen, zu durchleuchten und die Toleranz zu steigern. Mit Hilfe des Mantrams kommen wir an die Lebenskraft des Universums heran. Das Universum hat uns unser Schicksal gegeben, irgendwann geben wir es wieder an das Universum zur\u00fcck. Aber zuvor wollen wir den Weg des Vervollkommnens gehen.<\/p>\n<h4>Zusammengestellt von Brigitta Pfl\u00fcger\u2013Meienberg.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/h4>\n<h4><i>Entnommen Paracelsus Heath &amp; Healing I\/10<\/i><\/h4>\n<h3><span style=\"font-size: 16px;\">Photo: \u00a9 Pixabay<\/span><\/h3>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die 5 Elemente und der Weg des Vervollkommnens Nach Zhi Chang Li Zhi Chang Li wuchs in der Tradition der chinesischen Medizin und des Qi Gong auf, die ihm bereits von seinen Gro\u00dfeltern und Eltern vermittelt wurde. Er arbeitete viele Jahre lang als Akupunktur-Arzt in Peking. Seit 1989 lebt er in Europa, wo er das Institut f\u00fcr das Stille Qi Gong in M\u00fcnchen gr\u00fcndete. Die gesamte chinesische Medizin ist mit der Weisheit der Natur verbunden und gr\u00fcndet auf ihr, so dass alle Gesetze des Makrokosmos sich auch im Mikrokosmos wieder finden: So sind der Wechsel und das Zusammenspiel von Yin und Yang im nat\u00fcrlichen Rhythmus des Jahres und des Tages zu erkennen. Sie finden sich in den Polarit\u00e4ten von Nord und S\u00fcd, Ost und West, Winter und Sommer, Mond und Sonne, und sie begegnen uns als weiblich \u2013 m\u00e4nnlich, kalt \u2013 hei\u00df, unten \u2013 oben, innen \u2013 au\u00dfen, passiv \u2013 aktiv. Die Zahl 5 finden wir bei den Elementen Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser, doch ebenso bei den Organen, den Sinnesorganen, den Geschmacksrichtungen, den Jahreszeiten (die 5. Jahreszeit ist der Sp\u00e4tsommer), um einige Beispiele zu nennen. Bei den Chinesen gibt es auch 5 Himmelsrichtungen, wobei die Mitte die 5. [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":121,"featured_media":26761,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[474],"tags":[592],"class_list":["post-26926","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-verschiedenes","tag-tcm-de"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Die Traditionelle Chinesische Medizin und das Stille Qi Gong  [III] - Paracelsus Magazin<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/verschiedenes\/die-traditionelle-chinesische-medizin-und-das-stille-qi-gong-iii\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Die Traditionelle Chinesische Medizin und das Stille Qi Gong  [III] - Paracelsus Magazin\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Die 5 Elemente und der Weg des Vervollkommnens Nach Zhi Chang Li Zhi Chang Li wuchs in der Tradition der chinesischen Medizin und des Qi Gong auf, die ihm bereits von seinen Gro\u00dfeltern und Eltern vermittelt wurde. Er arbeitete viele Jahre lang als Akupunktur-Arzt in Peking. Seit 1989 lebt er in Europa, wo er das Institut f\u00fcr das Stille Qi Gong in M\u00fcnchen gr\u00fcndete. Die gesamte chinesische Medizin ist mit der Weisheit der Natur verbunden und gr\u00fcndet auf ihr, so dass alle Gesetze des Makrokosmos sich auch im Mikrokosmos wieder finden: So sind der Wechsel und das Zusammenspiel von Yin und Yang im nat\u00fcrlichen Rhythmus des Jahres und des Tages zu erkennen. Sie finden sich in den Polarit\u00e4ten von Nord und S\u00fcd, Ost und West, Winter und Sommer, Mond und Sonne, und sie begegnen uns als weiblich \u2013 m\u00e4nnlich, kalt \u2013 hei\u00df, unten \u2013 oben, innen \u2013 au\u00dfen, passiv \u2013 aktiv. Die Zahl 5 finden wir bei den Elementen Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser, doch ebenso bei den Organen, den Sinnesorganen, den Geschmacksrichtungen, den Jahreszeiten (die 5. Jahreszeit ist der Sp\u00e4tsommer), um einige Beispiele zu nennen. Bei den Chinesen gibt es auch 5 Himmelsrichtungen, wobei die Mitte die 5. [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/verschiedenes\/die-traditionelle-chinesische-medizin-und-das-stille-qi-gong-iii\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Paracelsus Magazin\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/Paracelsus-Magazin-436487499874780\/\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2024-09-18T14:45:19+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/tai-chi-4011041_1280.jpeg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"853\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"480\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Brigitta Pfl\u00fcger-Meienberg\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Brigitta Pfl\u00fcger-Meienberg\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"8\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/verschiedenes\\\/die-traditionelle-chinesische-medizin-und-das-stille-qi-gong-iii\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/verschiedenes\\\/die-traditionelle-chinesische-medizin-und-das-stille-qi-gong-iii\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Brigitta Pfl\u00fcger-Meienberg\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/483f876456e95ef76721e759095df19b\"},\"headline\":\"Die Traditionelle Chinesische Medizin und das Stille Qi Gong [III]\",\"datePublished\":\"2024-09-18T14:45:19+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/verschiedenes\\\/die-traditionelle-chinesische-medizin-und-das-stille-qi-gong-iii\\\/\"},\"wordCount\":1756,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/verschiedenes\\\/die-traditionelle-chinesische-medizin-und-das-stille-qi-gong-iii\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/04\\\/tai-chi-4011041_1280.jpeg\",\"keywords\":[\"TCM\"],\"articleSection\":[\"Verschiedenes\"],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/verschiedenes\\\/die-traditionelle-chinesische-medizin-und-das-stille-qi-gong-iii\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/verschiedenes\\\/die-traditionelle-chinesische-medizin-und-das-stille-qi-gong-iii\\\/\",\"name\":\"Die Traditionelle Chinesische Medizin und das Stille Qi Gong [III] - Paracelsus Magazin\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/verschiedenes\\\/die-traditionelle-chinesische-medizin-und-das-stille-qi-gong-iii\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/verschiedenes\\\/die-traditionelle-chinesische-medizin-und-das-stille-qi-gong-iii\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/04\\\/tai-chi-4011041_1280.jpeg\",\"datePublished\":\"2024-09-18T14:45:19+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/verschiedenes\\\/die-traditionelle-chinesische-medizin-und-das-stille-qi-gong-iii\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/verschiedenes\\\/die-traditionelle-chinesische-medizin-und-das-stille-qi-gong-iii\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/verschiedenes\\\/die-traditionelle-chinesische-medizin-und-das-stille-qi-gong-iii\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/04\\\/tai-chi-4011041_1280.jpeg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/04\\\/tai-chi-4011041_1280.jpeg\",\"width\":853,\"height\":480},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/verschiedenes\\\/die-traditionelle-chinesische-medizin-und-das-stille-qi-gong-iii\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Die Traditionelle Chinesische Medizin und das Stille Qi Gong [III]\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/\",\"name\":\"Paracelsus Magazin\",\"description\":\"Health &amp; Healing Magazin\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#organization\",\"name\":\"Paracelsus Magazin\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/08\\\/logo-paracelsus-magazin-sqaure.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/08\\\/logo-paracelsus-magazin-sqaure.jpg\",\"width\":696,\"height\":696,\"caption\":\"Paracelsus Magazin\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/www.facebook.com\\\/Paracelsus-Magazin-436487499874780\\\/\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/483f876456e95ef76721e759095df19b\",\"name\":\"Brigitta Pfl\u00fcger-Meienberg\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/d47fcd7b7cddec898f5d962e0b686cf4c371d4be7d0143e6deea7c9465203562?s=96&d=mm&r=g\",\"url\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/d47fcd7b7cddec898f5d962e0b686cf4c371d4be7d0143e6deea7c9465203562?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/d47fcd7b7cddec898f5d962e0b686cf4c371d4be7d0143e6deea7c9465203562?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"Brigitta Pfl\u00fcger-Meienberg\"},\"description\":\"Brigitta Pfl\u00fcger-Meienberg\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/author\\\/brigitta-meienberg\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Die Traditionelle Chinesische Medizin und das Stille Qi Gong  [III] - Paracelsus Magazin","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/verschiedenes\/die-traditionelle-chinesische-medizin-und-das-stille-qi-gong-iii\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Die Traditionelle Chinesische Medizin und das Stille Qi Gong  [III] - Paracelsus Magazin","og_description":"Die 5 Elemente und der Weg des Vervollkommnens Nach Zhi Chang Li Zhi Chang Li wuchs in der Tradition der chinesischen Medizin und des Qi Gong auf, die ihm bereits von seinen Gro\u00dfeltern und Eltern vermittelt wurde. Er arbeitete viele Jahre lang als Akupunktur-Arzt in Peking. Seit 1989 lebt er in Europa, wo er das Institut f\u00fcr das Stille Qi Gong in M\u00fcnchen gr\u00fcndete. Die gesamte chinesische Medizin ist mit der Weisheit der Natur verbunden und gr\u00fcndet auf ihr, so dass alle Gesetze des Makrokosmos sich auch im Mikrokosmos wieder finden: So sind der Wechsel und das Zusammenspiel von Yin und Yang im nat\u00fcrlichen Rhythmus des Jahres und des Tages zu erkennen. Sie finden sich in den Polarit\u00e4ten von Nord und S\u00fcd, Ost und West, Winter und Sommer, Mond und Sonne, und sie begegnen uns als weiblich \u2013 m\u00e4nnlich, kalt \u2013 hei\u00df, unten \u2013 oben, innen \u2013 au\u00dfen, passiv \u2013 aktiv. Die Zahl 5 finden wir bei den Elementen Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser, doch ebenso bei den Organen, den Sinnesorganen, den Geschmacksrichtungen, den Jahreszeiten (die 5. Jahreszeit ist der Sp\u00e4tsommer), um einige Beispiele zu nennen. Bei den Chinesen gibt es auch 5 Himmelsrichtungen, wobei die Mitte die 5. [&hellip;]","og_url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/verschiedenes\/die-traditionelle-chinesische-medizin-und-das-stille-qi-gong-iii\/","og_site_name":"Paracelsus Magazin","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/Paracelsus-Magazin-436487499874780\/","article_published_time":"2024-09-18T14:45:19+00:00","og_image":[{"width":853,"height":480,"url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/tai-chi-4011041_1280.jpeg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Brigitta Pfl\u00fcger-Meienberg","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Brigitta Pfl\u00fcger-Meienberg","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"8\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/verschiedenes\/die-traditionelle-chinesische-medizin-und-das-stille-qi-gong-iii\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/verschiedenes\/die-traditionelle-chinesische-medizin-und-das-stille-qi-gong-iii\/"},"author":{"name":"Brigitta Pfl\u00fcger-Meienberg","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#\/schema\/person\/483f876456e95ef76721e759095df19b"},"headline":"Die Traditionelle Chinesische Medizin und das Stille Qi Gong [III]","datePublished":"2024-09-18T14:45:19+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/verschiedenes\/die-traditionelle-chinesische-medizin-und-das-stille-qi-gong-iii\/"},"wordCount":1756,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/verschiedenes\/die-traditionelle-chinesische-medizin-und-das-stille-qi-gong-iii\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/tai-chi-4011041_1280.jpeg","keywords":["TCM"],"articleSection":["Verschiedenes"],"inLanguage":"de"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/verschiedenes\/die-traditionelle-chinesische-medizin-und-das-stille-qi-gong-iii\/","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/verschiedenes\/die-traditionelle-chinesische-medizin-und-das-stille-qi-gong-iii\/","name":"Die Traditionelle Chinesische Medizin und das Stille Qi Gong [III] - Paracelsus Magazin","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/verschiedenes\/die-traditionelle-chinesische-medizin-und-das-stille-qi-gong-iii\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/verschiedenes\/die-traditionelle-chinesische-medizin-und-das-stille-qi-gong-iii\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/tai-chi-4011041_1280.jpeg","datePublished":"2024-09-18T14:45:19+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/verschiedenes\/die-traditionelle-chinesische-medizin-und-das-stille-qi-gong-iii\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/verschiedenes\/die-traditionelle-chinesische-medizin-und-das-stille-qi-gong-iii\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/verschiedenes\/die-traditionelle-chinesische-medizin-und-das-stille-qi-gong-iii\/#primaryimage","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/tai-chi-4011041_1280.jpeg","contentUrl":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/tai-chi-4011041_1280.jpeg","width":853,"height":480},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/verschiedenes\/die-traditionelle-chinesische-medizin-und-das-stille-qi-gong-iii\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Die Traditionelle Chinesische Medizin und das Stille Qi Gong [III]"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#website","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/","name":"Paracelsus Magazin","description":"Health &amp; Healing Magazin","publisher":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#organization","name":"Paracelsus Magazin","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/logo-paracelsus-magazin-sqaure.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/logo-paracelsus-magazin-sqaure.jpg","width":696,"height":696,"caption":"Paracelsus Magazin"},"image":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/Paracelsus-Magazin-436487499874780\/"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#\/schema\/person\/483f876456e95ef76721e759095df19b","name":"Brigitta Pfl\u00fcger-Meienberg","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/d47fcd7b7cddec898f5d962e0b686cf4c371d4be7d0143e6deea7c9465203562?s=96&d=mm&r=g","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/d47fcd7b7cddec898f5d962e0b686cf4c371d4be7d0143e6deea7c9465203562?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/d47fcd7b7cddec898f5d962e0b686cf4c371d4be7d0143e6deea7c9465203562?s=96&d=mm&r=g","caption":"Brigitta Pfl\u00fcger-Meienberg"},"description":"Brigitta Pfl\u00fcger-Meienberg","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/author\/brigitta-meienberg\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/26926","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/121"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=26926"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/26926\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/26761"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=26926"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=26926"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=26926"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}