{"id":26848,"date":"2024-11-01T19:59:42","date_gmt":"2024-11-01T18:59:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=26848"},"modified":"2024-11-01T20:10:00","modified_gmt":"2024-11-01T19:10:00","slug":"die-traditionelle-chinesische-medizin-und-das-stille-qi-gong-ii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/verschiedenes\/die-traditionelle-chinesische-medizin-und-das-stille-qi-gong-ii\/","title":{"rendered":"Die Traditionelle Chinesische Medizin und das Stille Qi Gong  [II]"},"content":{"rendered":"<h2><b>Der ganzheitliche Aspekt der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM)<\/b><\/h2>\n<p>Zhi Chang Li wuchs in der Tradition der chinesischen Medizin und des Qi Gong auf, die ihm bereits von seinen Gro\u00dfeltern und Eltern vermittelt wurde.<\/p>\n<p>Er arbeitete viele Jahre lang als Akupunktur-Arzt in Peking. Seit 1989 lebt er in Europa, wo er das Institut f\u00fcr das Stille Qi Gong in M\u00fcnchen gr\u00fcndete.<\/p>\n<p>Die Traditionelle Chinesische Medizin fordert uns auf, die Natur und ihre Gesetze kennen zu lernen, sie zu beobachten und sie zu achten. Die Erde und alles Materielle werden in der chinesischen Philosophie als Yin bezeichnet, der Kosmos und alles Immaterielle sind Yang. Bezogen auf den K\u00f6rper ist jedoch das Innere Yin, und das \u00c4u\u00dfere ist Yang; die R\u00fcckseite ist Yin und die Vorderseite Yang; der untere Teil des K\u00f6rpers ist Yin, der obere ist Yang; das, was nach oben flie\u00dft, hat Yang-Qualit\u00e4t, flie\u00dft es von oben nach unten handelt es sich um die Yin-Qualit\u00e4t.<\/p>\n<p>Um den K\u00f6rper im Gleichgewicht zu halten, m\u00fcssen die Gesetze des \u00c4u\u00dferen und des Inneren beachtet werden. Zum \u00c4u\u00dferen, also zum Yang, z\u00e4hlen auch die Landschaft, das Klima, die Kultur, die Religion, das Wetter, die soziale und politische Umgebung und, wie bereits erw\u00e4hnt, das Immaterielle des Menschen, n\u00e4mlich Geist und Seele.<\/p>\n<p>Yin und Yang sind untrennbar miteinander verbunden, flie\u00dfen ineinander, eines geht aus dem anderen hervor, das eine ist nicht ohne das andere denkbar. Das wird in dem bekannten chinesischen Symbol, dem Yin- und Yangzeichen, anschaulich dargestellt.<\/p>\n<p>Nur, wenn sich Yin und Yang im Gleichgewicht befinden, ist der Mensch in seiner Gesamtheit in Harmonie und somit gesund. Dieses ganzheitliche Verst\u00e4ndnis der Welt und des Menschen f\u00fchrt zu einer ganzheitlichen Medizin, die dem Menschen Verantwortung auferlegt f\u00fcr die eigene Gesundheit und f\u00fcr seine Umgebung. Sie vermittelt Wissen \u00fcber das, was den K\u00f6rper gesund erh\u00e4lt, macht jedoch den K\u00f6rper und die Materie nicht zur alleinigen Ursache von Gesundheit oder Krankheit.<\/p>\n<p>Die Traditionelle Chinesische Medizin verweist ebenso auf den Geist und fordert auf, ihn zu entdecken, ihn zu schulen, ihn zu nutzen, auch das Unergr\u00fcndliche, das Unbeweisbare, das Metaphysische zu erforschen. Das Metaphysische geh\u00f6rt wie das Physische zur Natur und ist nicht in sich dunkel, geheimnisvoll und unverst\u00e4ndlich, ist nicht gef\u00e4hrlich oder nur f\u00fcr wenige Auserw\u00e4hlte reserviert. Dem Menschen ist die Aufgabe zugedacht, sich auf den Weg nach innen zu begeben, um das scheinbar Unergr\u00fcndliche zu erforschen und zu entdecken.<\/p>\n<p>F\u00fcr Gesundheit oder Krankheit ist also nicht allein das Yin, der K\u00f6rper, von Bedeutung, sondern ebenso das Yang, die \u00e4u\u00dfere Welt und der innewohnende Geist.<\/p>\n<p>Der Weg nach innen, hin zu den zun\u00e4chst verborgenen Ebenen, macht den Menschen erst vollst\u00e4ndig und somit gesund. Dieser Weg muss bewusst beschritten werden. Das geschieht in den \u00dcbungen des Stillen Qi Gong. Der Kontakt nach au\u00dfen wird zur\u00fcckgenommen. Das wird \u201adas Kappen der 6 Sinne\u2018 genannt. Das \u00e4u\u00dfere Sehen, H\u00f6ren, Riechen, Schmecken, Tasten und das Bewusstsein ziehen sich von der \u00e4u\u00dferen Welt zur\u00fcck, um das Innere zu erfahren. In diesem Zustand, vergleichbar mit dem des Embryo, erleben wir Stille. Unser Geist erholt sich und aus der Tiefe der Stille entsteht Bewegung, entstehen Gedanken; die Gedanken werden realisiert und in fassbare Materie verwandelt.<\/p>\n<p>Aus der Stille des Yin entsteht Yang, das Ungreifbare, der Geist. Aus ihm wiederum entsteht Materie, das Yin. Das ewig sich wandelnde, aufsteigende, sich \u00f6ffnende, absteigende und wieder sich schlie\u00dfende Rad ist das Geheimnis des Lebens.<\/p>\n<p>Durch den Kontakt nach innen wird au\u00dferdem erfahrbar, dass alles, was wir au\u00dfen wahrnehmen, auch im Innern existiert, dass es also zwischen der inneren und der \u00e4u\u00dferen Welt keine Trennung gibt. Der Taoismus lehrt, dass wir eins sind, nicht getrennt.<\/p>\n<p>Laotse schreibt im Tao Te King, 39. Kap. Vers 18:<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: center;\"><i>Alles muss in seiner wesenhaften Einheit bleiben;<\/i><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><i>Wer seinen Wagen zerlegt, <\/i><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><i>hat<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/i><i>keinen Wagen mehr.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/i><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Bleiben wir in der Einheit, k\u00f6nnen wir atmen wie ein Baum oder eine Schildkr\u00f6te, k\u00f6nnen uns wiegen wie ein Bambus, lernen fliegen wie ein Kranich. Wir k\u00f6nnen auch durch das vollkommene Wesen eines wahren Meisters, wie Jesus oder Buddha, unser reines Wesen erkennen und schulen. Das Vorbild erinnert uns, wie wir in unserem Ursprung sind, wir werden zu \u201aPu\u2018, dem Zustand des l\u00e4chelnden Kindes, rein und unverformt.<\/p>\n<p>Eine Medizin, die sich nur dem K\u00f6rper zuwendet, befasst sich einseitig mit dem Yin-Aspekt des Lebens. Wird jedoch das Yang, Geist und Seele des Menschen, mitber\u00fccksichtigt, d.h., werden die Ursachen von Krankheit auch im Geist des Menschen und in seinem Seelenzustand gesucht, entsteht eine ganzheitliche Medizin.<\/p>\n<p>Das Yin- und Yangzeichen verdeutlicht, dass das, was wir als Gegens\u00e4tze wahrnehmen, in Wahrheit untrennbar eins und miteinander verbunden ist. Das Immaterielle ist nicht vom Materiellen zu trennen, Innen und Au\u00dfen, Soma und Psyche sind eins.<\/p>\n<p><span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<h3><b>Ein Blick auf die 5 gro\u00dfen Organe mag dies verdeutlichen:<\/b><\/h3>\n<ol>\n<li>Beginnen wir mit <b>den Nieren<\/b>, die wie die Blase dem Element* Wasser zugeordnet sind. Sie tragen die Ur-Essenz, die urspr\u00fcngliche Lebenskraft, chinesisch \u201aJing\u2018 genannt. Angst, Stress, Schock, Traumen aller Art reduzieren die urspr\u00fcngliche Lebenskraft. Da jeder Mensch Zust\u00e4nde von Angst und Furcht erlebt, werden die Nieren im Laufe der Jahre geschw\u00e4cht.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Das wirkt sich auf das Herz aus, denn nach der TCM steht das gro\u00dfe Yin der Nieren in unmittelbarer Verbindung mit dem gro\u00dfen Yang des Herzens. Das Wasser der Nieren, wenn ausreichend vorhanden, kann nach oben verdampfen und so das Feuer des Herzens k\u00fchlen. Das Herz, von zu viel Hitze befreit, kann klar scheinen und die Nieren erw\u00e4rmen. Nieren und Herz, \u201adas untere und das mittlere Dantien\u2018** geben sich die Hand, Bauch und Brustraum umarmen sich.<\/p>\n<p>Werden die Nieren gest\u00e4rkt, sei es durch \u00dcbungen des Qi Gong oder durch Kr\u00e4utermedizin oder durch richtige Ern\u00e4hrung und richtiges Verhalten oder durch Akupunktur \u2013 die Angebote der chinesischen Medizin sind zahlreich \u2013, kann das Herz leicht und ruhig werden. Dadurch wird der Geist ruhig und klar, und wir werden f\u00e4hig, den Lebenssituationen ohne Angst vor Gefahren entgegenzusehen.<\/p>\n<p>K\u00f6nnen wir furchtlos sein, haben wir gute M\u00f6glichkeiten, dass sich Krankheiten bessern, dass wir spontan und sch\u00f6pferisch sind, dass wir Verantwortung f\u00fcr unser Tun und Lassen \u00fcbernehmen und Kraft speichern k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Ist der Geist klar und stark, kann er mit Hilfe des Qi Materie durchdringen und Blockaden, also Festgehaltenes, das sich nicht mehr wandelt und infolge dessen krank macht, aufl\u00f6sen und wieder in Fluss bringen. Der klare, ruhige Geist bringt das Qi, die Vitalkraft, hervor. Die Yang-Qualit\u00e4t des Qi wirkt st\u00e4rkend auf das Blut, das Yin-Charakter hat. Qi, angeregt durch den Geist, str\u00f6mt durch die Meridiane, die unsichtbaren K\u00f6rperstra\u00dfen, harmonisiert die Organkreisl\u00e4ufe des K\u00f6rpers und stabilisiert dadurch auch die Psyche.<\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li><b><\/b><b>Die Leber<\/b> wird wie die Gallenblase dem Element Holz zugeordnet. Sie sorgt daf\u00fcr, die zirkulierende Blutmenge, je nach Bedarf des K\u00f6rpers, zu regulieren und den freien Qi-Fluss zu erm\u00f6glichen. Dadurch k\u00f6nnen wir k\u00f6rperlich und geistig wachsen, k\u00f6nnen stark und flexibel sein, k\u00f6nnen uns ausbreiten und realisieren. Wird das Leber-Qi zu wenig gen\u00e4hrt, zum Beispiel durch zu schwaches Nieren-Qi, kommt es zu Stauungen im Bereich der Leber. Dies kann dazu f\u00fchren, dass die Energie der Leber nach oben steigt und sich als Schwindel, Kopfweh oder Bluthochdruck \u00e4u\u00dfert. Erfahren wir st\u00e4ndige Einschr\u00e4nkungen, Verbote oder Kontrollen in unserem Handeln, f\u00fchrt das zu \u00c4rger, Aggression, Groll, Reizbarkeit und dadurch ebenfalls zu Stagnation von Leber-Qi. Dann wendet sich die Kraft dieses Organs nach innen und kann zu innerer Aggression und selbstzerst\u00f6renden Krankheiten f\u00fchren.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Umgekehrt bewirkt das gleichm\u00e4\u00dfige Flie\u00dfen des Leber Qi, dass die Gef\u00fchle harmonisch ausgeglichen sind und Gef\u00fchlstaus vermieden werden, die wiederum die Leber sch\u00e4digen w\u00fcrden.<\/p>\n<ol start=\"3\">\n<li><b><\/b><b>Das Herz<\/b> wird wie der D\u00fcnndarm dem Element Feuer zugeordnet. Das Herz reguliert den Blutkreislauf in den Gef\u00e4\u00dfen und hat die Aufgabe, Qi aus der Nahrung ins Blut umzusetzen. Es \u00fcbernimmt im K\u00f6rper die Aufgabe, die der Sonne im Universum zukommt. Die Sonne des Herzens bestrahlt unseren K\u00f6rper und unser Leben. Das Herz ist nach der chinesischen Medizin der Sitz des Geistes und der Freude. Wenn das Herz Geist (Chinesisch: \u201aShen\u2018) tr\u00e4gt, kann sich die Pers\u00f6nlichkeit auf gesunde Weise entfalten. Wird der Geist getr\u00fcbt, kann sich dies in Unruhe, Schlafst\u00f6rungen, Ged\u00e4chtnisst\u00f6rungen, auch Herzrhythmusst\u00f6rungen u.a. \u00e4u\u00dfern. Wie oben bereits dargelegt, sind die Nieren f\u00fcr den Zustand des Herzens mitverantwortlich.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Ein Prinzip der TCM lautet, dass unten F\u00fclle, oben Leere sein soll. Ist also \u201ader untere Dantien\u2018, d.i. die Mitte des Unterbauches, in dessen Bereich die Nieren liegen, prall mit Qi gef\u00fcllt, kann \u201ader mittlere Dantien\u2018, der Bereich des Herzens, klar sein und weit wie ein Tal. Dann sind das R\u00fcckenmark und das Gehirn und somit das gesamte Nervensystem ebenso gest\u00e4rkt, so dass der Kopf, das ist \u201ader obere Dantien\u2018, leicht und frei werden kann.<\/p>\n<p>Das Herz kann aber auch durch zu viel Herzfeuer, d.h. durch einen \u00dcberschwang der Gef\u00fchle, Schaden nehmen. Dann findet der Mensch nicht die Mitte in der Freude, im Lachen und im Gl\u00fccklichsein und ger\u00e4t auf diesem Weg in Disharmonie.<\/p>\n<ol start=\"4\">\n<li><b><\/b><b>Die Milz<\/b>, auch der Magen, geh\u00f6ren dem Element Erde an, der Erde als Mutter, als Ern\u00e4hrerin, als Mitte, um die sich alles dreht. Wie die Erde, sollte auch die Milz nicht zu feucht sein. Sie wandelt nach der TCM K\u00f6rpers\u00e4fte um und transportiert sie durch den K\u00f6rper. Ist die Milz geschw\u00e4cht, was meist aufgrund falscher Ern\u00e4hrung geschieht, sammeln sich im ganzen K\u00f6rper Fl\u00fcssigkeiten an. Das f\u00fchrt zu \u00d6demen, Fettleibigkeit und\/oder Schleimbildung.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Nach der chinesischen Medizin ist eine zu feuchte Milz Ursache f\u00fcr zu viel sorgenvolles Denken bis hin zu Schwermut. M\u00fcdigkeit, Lethargie, Zerstreutheit oder Konzentrationsschw\u00e4che weisen auf eine geschw\u00e4chte Milz hin. Eine ausgeglichene Milz sorgt f\u00fcr eine gut geerdete Mitte, die auch den Magen ins Gleichgewicht bringt, so dass die Nahrung gut aufgenommen und verdaut wird, was wiederum das Qi und das Blut n\u00e4hrt.<\/p>\n<ol start=\"5\">\n<li><b><\/b><b>Die Lunge<\/b> geh\u00f6rt mit dem Dickdarm zum Element Metall. Bei diesen Organen geht es um das Loslassen. Wie der Dickdarm das Gute vom Schlechten trennt, um letzteres loszulassen, so l\u00f6st sich auch im Weinen und Schluchzen die Trauer \u00fcber das Organ Lunge aus der Psyche. H\u00e4lt man an Vergangenem in Trauer fest, bewirkt dies depressive Verstimmungen und f\u00fchrt zur Disharmonie in der Lunge. Das schw\u00e4cht das Lungen-Qi und somit die Funktion der Lunge, so dass K\u00e4lte, Wind und Feuchtigkeit nicht mehr gen\u00fcgend abgewehrt werden k\u00f6nnen. \u201aErk\u00e4ltungen\u2018 treten auf. Ein schwaches Lungen-Qi schr\u00e4nkt auch die Dynamik zwischen Lunge und Nieren ein, so dass \u00d6deme entstehen k\u00f6nnen.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Die TCM legt ihren Schwerpunkt auf die pr\u00e4ventive, lebenserhaltende Medizin und fordert die Verantwortung f\u00fcr die eigene Lebensf\u00fchrung. Vorausgesetzt wird die Pflege des Qi, die Pflege der Lebenskraft, (Yang Qi Fa), damit wir werden, wie wir wirklich sind. Dazu geh\u00f6rt die Schulung von Tugend, d.h. von Mitgef\u00fchl, Demut und Ehrlichkeit. Sind diese Tugenden entwickelt, ist wenig Platz f\u00fcr Habgier, Neid, Eifersucht, L\u00fcgen, Selbstzweifel oder Angst vorhanden. Um die Tugenden zu entwickeln, sind Meditation, Gebet, Entspannung, \u00dcbungen aus dem Tai Ji, aus dem Yoga, aus dem Qi Gong hilfreich, nicht jedoch Wellness, Leistungssport oder Ablenkungen der verschiedensten Art.<\/p>\n<p>Ein verblendetes Ego jedoch, herausgefallen aus der Harmonie von Yin und Yang, setzt uns unter Dauerstress und schw\u00e4cht damit das Immunsystem. Wird das Ego transformiert, kann wieder Harmonie entstehen, sowohl im Menschen als auch in der ihn umgebenden Welt.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: center;\"><i>Der echte Mensch folgt seinem innersten Gesetz und keinem \u00e4u\u00dferen Gebot \u2013<\/i><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><i>er h\u00e4lt sich an den Quell und nicht an Abw\u00e4sser \u2013<\/i><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><i>er meidet diese und sucht immer das Urspr\u00fcngliche.<\/i><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>\u2026 wird fortgesetzt<\/p>\n<p>*Elemente: Zur chinesischen Elemente-Lehre wird in einer der n\u00e4chsten Ausgaben N\u00e4heres ausgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>**Dantien oder Dan Tien, auch Dan Tian: Sammelstelle des Qi<\/p>\n<p>Zitiert aus Tao Te King, Lao Tse. Hrsg. Werner Zimmermann, M\u00fcnchen 1949, (1) S.40 und (2) S.41<br \/>\nEntnommen aus Vortr\u00e4gen und Schulungen, die der chinesische Akupunkturarzt und Qi Gong Meister Zhi Chang Li in Europa gehalten hat.<\/p>\n<p>Mit Dank an Ursula de Almeida Goldfarb, Schweiz, ausgebildet zur Qi Gong Lehrerin durch Zhi Chang Li, die ihre Aufzeichnungen zur Verf\u00fcgung gestellt hat.<\/p>\n<p>Verfasst von: Brigitta Pfl\u00fcger-Meienberg, Heilpraktikerin, Qi Gong Lehrerin<br \/>\nEntnommen Paracelsus Heath &amp; Healing I\/3<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der ganzheitliche Aspekt der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) Zhi Chang Li wuchs in der Tradition der chinesischen Medizin und des Qi Gong auf, die ihm bereits von seinen Gro\u00dfeltern und Eltern vermittelt wurde. Er arbeitete viele Jahre lang als Akupunktur-Arzt in Peking. Seit 1989 lebt er in Europa, wo er das Institut f\u00fcr das Stille Qi Gong in M\u00fcnchen gr\u00fcndete. Die Traditionelle Chinesische Medizin fordert uns auf, die Natur und ihre Gesetze kennen zu lernen, sie zu beobachten und sie zu achten. Die Erde und alles Materielle werden in der chinesischen Philosophie als Yin bezeichnet, der Kosmos und alles Immaterielle sind Yang. Bezogen auf den K\u00f6rper ist jedoch das Innere Yin, und das \u00c4u\u00dfere ist Yang; die R\u00fcckseite ist Yin und die Vorderseite Yang; der untere Teil des K\u00f6rpers ist Yin, der obere ist Yang; das, was nach oben flie\u00dft, hat Yang-Qualit\u00e4t, flie\u00dft es von oben nach unten handelt es sich um die Yin-Qualit\u00e4t. Um den K\u00f6rper im Gleichgewicht zu halten, m\u00fcssen die Gesetze des \u00c4u\u00dferen und des Inneren beachtet werden. 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Er arbeitete viele Jahre lang als Akupunktur-Arzt in Peking. Seit 1989 lebt er in Europa, wo er das Institut f\u00fcr das Stille Qi Gong in M\u00fcnchen gr\u00fcndete. Die Traditionelle Chinesische Medizin fordert uns auf, die Natur und ihre Gesetze kennen zu lernen, sie zu beobachten und sie zu achten. Die Erde und alles Materielle werden in der chinesischen Philosophie als Yin bezeichnet, der Kosmos und alles Immaterielle sind Yang. Bezogen auf den K\u00f6rper ist jedoch das Innere Yin, und das \u00c4u\u00dfere ist Yang; die R\u00fcckseite ist Yin und die Vorderseite Yang; der untere Teil des K\u00f6rpers ist Yin, der obere ist Yang; das, was nach oben flie\u00dft, hat Yang-Qualit\u00e4t, flie\u00dft es von oben nach unten handelt es sich um die Yin-Qualit\u00e4t. Um den K\u00f6rper im Gleichgewicht zu halten, m\u00fcssen die Gesetze des \u00c4u\u00dferen und des Inneren beachtet werden. Zum \u00c4u\u00dferen, also zum Yang, z\u00e4hlen auch die Landschaft, das Klima, die Kultur, die Religion, das Wetter, die soziale und politische Umgebung und, wie bereits erw\u00e4hnt, das Immaterielle des [&hellip;]","og_url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/verschiedenes\/die-traditionelle-chinesische-medizin-und-das-stille-qi-gong-ii\/","og_site_name":"Paracelsus Magazin","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/Paracelsus-Magazin-436487499874780\/","article_published_time":"2024-11-01T18:59:42+00:00","article_modified_time":"2024-11-01T19:10:00+00:00","og_image":[{"width":853,"height":480,"url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/tai-chi-4011041_1280.jpeg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Brigitta Pfl\u00fcger-Meienberg","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Brigitta Pfl\u00fcger-Meienberg","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"9\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/verschiedenes\/die-traditionelle-chinesische-medizin-und-das-stille-qi-gong-ii\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/verschiedenes\/die-traditionelle-chinesische-medizin-und-das-stille-qi-gong-ii\/"},"author":{"name":"Brigitta Pfl\u00fcger-Meienberg","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#\/schema\/person\/483f876456e95ef76721e759095df19b"},"headline":"Die Traditionelle Chinesische Medizin und das Stille Qi Gong [II]","datePublished":"2024-11-01T18:59:42+00:00","dateModified":"2024-11-01T19:10:00+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/verschiedenes\/die-traditionelle-chinesische-medizin-und-das-stille-qi-gong-ii\/"},"wordCount":2128,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/verschiedenes\/die-traditionelle-chinesische-medizin-und-das-stille-qi-gong-ii\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/tai-chi-4011041_1280.jpeg","keywords":["K\u00f6rper&amp;Geist","TCM"],"articleSection":["Verschiedenes"],"inLanguage":"de"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/verschiedenes\/die-traditionelle-chinesische-medizin-und-das-stille-qi-gong-ii\/","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/verschiedenes\/die-traditionelle-chinesische-medizin-und-das-stille-qi-gong-ii\/","name":"Die Traditionelle Chinesische Medizin und das Stille Qi Gong [II] - Paracelsus Magazin","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/verschiedenes\/die-traditionelle-chinesische-medizin-und-das-stille-qi-gong-ii\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/verschiedenes\/die-traditionelle-chinesische-medizin-und-das-stille-qi-gong-ii\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/tai-chi-4011041_1280.jpeg","datePublished":"2024-11-01T18:59:42+00:00","dateModified":"2024-11-01T19:10:00+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/verschiedenes\/die-traditionelle-chinesische-medizin-und-das-stille-qi-gong-ii\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/verschiedenes\/die-traditionelle-chinesische-medizin-und-das-stille-qi-gong-ii\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/verschiedenes\/die-traditionelle-chinesische-medizin-und-das-stille-qi-gong-ii\/#primaryimage","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/tai-chi-4011041_1280.jpeg","contentUrl":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/tai-chi-4011041_1280.jpeg","width":853,"height":480},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/verschiedenes\/die-traditionelle-chinesische-medizin-und-das-stille-qi-gong-ii\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Die Traditionelle Chinesische Medizin und das Stille Qi Gong [II]"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#website","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/","name":"Paracelsus Magazin","description":"Health &amp; 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