{"id":26815,"date":"2024-10-29T16:34:53","date_gmt":"2024-10-29T15:34:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=26815"},"modified":"2024-10-29T16:34:53","modified_gmt":"2024-10-29T15:34:53","slug":"mikrokosmos-makrokosmos-fuer-unsere-gesundheit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/mikrokosmos-makrokosmos-fuer-unsere-gesundheit\/","title":{"rendered":"Mikrokosmos &#8211; Makrokosmos &#8211;  F\u00fcr unsere Gesundheit"},"content":{"rendered":"<h2><b>Eine Geschichte aus dem Bhagavatam<\/b><\/h2>\n<p>Der Weisheitslehrer Dr. K. Parvathi Kumar hat in Indien einige Monate lang Vortr\u00e4ge \u00fcber das \u201eSrimad Bhagavatam\u201c gehalten und seine Sch\u00fcler in die Weisheit der Bhagavata-Schrift eingef\u00fchrt. Da in den heiligen Schriften Weisheit in Form von Mythen, Legenden oder Geschichten erz\u00e4hlt wird, ben\u00f6tigt es Erfahrung mit speziellen Schl\u00fcsseln, um<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>die Weisheit Sch\u00fclern zug\u00e4nglich zu machen.<\/p>\n<p>Es gibt im Bhagavatam eine Geschichte \u00fcber Priyavrata. Ihm wurde die Verantwortung \u00fcbertragen, die Menschen zu unterrichten, wie sie die Sch\u00f6pfung angenehm erfahren und erleben k\u00f6nnen. Priyavrata veranschaulichte mit seinem eigenen Leben seine Lehre. Lehren durch Beispiel ist immer die beste Methode. Priyavrata hatte das entsprechende Wissen und konnte es praktisch weitergeben.<\/p>\n<p>Priyavrata heiratete Barhishmati, die Tochter von Vishwakarma. Sie hatten zuerst zehn S\u00f6hne und bekamen sp\u00e4ter noch eine Tochter. Alle S\u00f6hne waren sehr tugendhaft und hatten gute Eigenschaften und F\u00e4higkeiten. Drei seiner zehn S\u00f6hne hatten kein Interesse an der Fortpflanzung. Sie wurden Agnishvaktas genannt. Agnishvakta bedeutet \u201eder Eine, in dem das Fortpflanzungsfeuer ausgel\u00f6scht ist\u201c. Sie hatten eine andere Aufgabe in der Sch\u00f6pfung.<\/p>\n<p>Vishwakarma ist das Prinzip, das \u00fcber das all-durchdringende Prana in dieser Sch\u00f6pfung herrscht. Von Vishwakarma wird gesagt, dass er der gro\u00dfe Architekt des Universums ist, weil Prana die Grundlage f\u00fcr die ganze Sch\u00f6pfung ist. Prana wird f\u00fcr das innewohnende Leben ben\u00f6tigt, um sich mit der \u00e4u\u00dferen Form zu verbinden. Die Geschichte, dass Priyavrata die Tochter von Vishwakarma heiratet, symbolisiert den Herabstieg des Wesens in eine menschliche Form, wobei eine Verbindung mit der Hilfe von Prana hergestellt wird. Prana ist f\u00fcr die Menschen erforderlich, um auf diesem Planeten Erde auf der physischen Ebene mit einem physischen K\u00f6rper zu leben. Auf anderen Planeten und Ebenen ist Prana ebenso verf\u00fcgbar, aber es ist ein anderes Prana. Wenn wir Zugang zu feinstofflichem Prana h\u00f6herer Ebenen erreichen, dann k\u00f6nnen wir uns auch mit jenen Ebenen verbinden und diese erfahren. Ansonsten sind wir nicht in der Lage, ihre Existenz \u00fcberhaupt wahrzunehmen. Genauso k\u00f6nnen wir einen anderen Planeten nicht ohne entsprechende Raumanz\u00fcge betreten, weil jenes Prana nur f\u00fcr die Formen und Wesen geeignet ist, die auf dem anderen Planeten existieren.<\/p>\n<p>Das Prana innerhalb der Form erf\u00fcllt eine gro\u00dfe Aufgabe. Es h\u00e4lt z. B. die Hitze im K\u00f6rper aufrecht und stellt eine gute Gesundheit sicher. Aus diesem Grund sind t\u00e4gliche Atem\u00fcbungen wichtig, um eine gute Gesundheit zu erhalten. Prana hilft uns auch, bei unseren t\u00e4glichen T\u00e4tigkeiten aktiv zu bleiben. Mit der Hilfe von Prana k\u00f6nnen wir uns auf andere Ebene begeben und f\u00fcr die Fortpflanzung ist ein starkes Prana wichtig. (Ein schwaches Prana ist einer der Gr\u00fcnde f\u00fcr Unfruchtbarkeit).<\/p>\n<p>Die Tochter von Vishwakarma und Ehefrau von Priyavrata erhielt den Namen Barhishmati. Barhish bezieht sich sowohl auf die Sonnenstrahlen als auch auf trockenes Gras (Darbha). Die Sonnenstrahlen verbreiten Prana und Bewusstsein, und das Feuer, das in uns durch die Einatmung entfacht wird, wird Barhishmati genannt.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Ihre zehn S\u00f6hne repr\u00e4sentieren die zehn Feuer. Neben unserer Nahrung nehmen wir \u00fcber die zehn Sinne und Sinnesorgane viele unterschiedliche Dinge auf. Alles was wir sehen, h\u00f6ren, riechen, schmecken und ber\u00fchren, nehmen wir in uns auf. Die zehn S\u00f6hne von Priyavrata und Barhishmati herrschen \u00fcber die Transformation von allem, was wir \u00fcber die zehn Sinne aufnehmen. Sie wandeln es in Energie f\u00fcr die Intelligenzen um, die in uns wirken. Nicht nur das Essen, sondern alles, was wir mit unseren Sinnen aufnehmen, n\u00e4hrt uns. Um alles zu verdauen, sind die Atmung und das Feuer, das durch die Atmung gesch\u00fcrt wird, sehr wichtig. Eine schwache Atmung kann den K\u00f6rper schlecht mit N\u00e4hrstoffen versorgen, selbst wenn das Essen gesund ist. Alles, was wir aufnehmen, wandeln die zehn S\u00f6hne in eine passende Energieform f\u00fcr die Intelligenzen in uns um. <span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Um die Energie im K\u00f6rper jedoch richtig zu verteilen, ist die Tochter von Priyavrata und Barhishmati zust\u00e4ndig. Ihr Name ist Urjaswati. Urjaswati bedeutet die St\u00e4rke, um das Essen zu empfangen und zu verdauen. Sie ist besonders stark aktiv in der Altersgruppe der 10 bis 50-J\u00e4hrigen, weil man in diesen Jahren am meisten isst. Danach l\u00e4sst die St\u00e4rke allm\u00e4hlich nach und man isst und verdaut weniger. Wenn das Essen gereicht wird und das Wasser l\u00e4uft einem im Mund zusammen, dann ist das ein Zeichen, dass Urjaswati sehr aktiv ist. Einige Menschen k\u00f6nnen gewaltige Mengen an Nahrung zu sich nehmen und verdauen, weil Urjaswati in ihnen gute Arbeit leistet. Aber das bezieht sich nicht nur auf das Essen, sondern auch auf andere Dinge, die wir \u00fcber unsere Sinne und unseren Verstand aufnehmen. Ist man fortw\u00e4hrend an vielen Dingen interessiert, dann arbeitet man gut mit Urjaswati zusammen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Wir sollten daran denken, dass wir nicht f\u00fcr uns selbst essen. Wir essen f\u00fcr all die Kr\u00e4fte und Intelligenzen, die in uns wirken. Auf diese Weise sollten wir die in uns wirkenden Prinzipien verstehen. Es wird uns geraten, uns selbst als Priyavrata zu sehen und das Wirken seiner Kinder als Intelligenzen in uns zu verstehen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Wenn man das Bhagavatam studiert und versteht, dass sich alles auf den Menschen bezieht, dann enth\u00fcllt sich uns die Weisheit aller Intelligenzen, die in uns t\u00e4tig sind.<\/p>\n<p>Obwohl die Geschichte als Beginn der Sch\u00f6pfung erz\u00e4hlt wird, geschieht sie t\u00e4glich in uns. Wir sollten das Bhagavatam studieren, indem wir das Gesetz der Entsprechungen anwenden und die ganze Sch\u00f6pfung in uns selbst visualisieren. Auf diese Weise hilft sie uns, aus unseren allt\u00e4glichen Gedanken und Emotionen herauszukommen. Wenn wir in der Lage sind, die Gro\u00dfartigkeit unserer menschlichen Form zu begreifen, ihre Ebenen, den Innewohnenden dieser physischen Form werden wir erkennen, dass wir nicht wirklich die Person sind, die wir sehen.<\/p>\n<p>Wir Menschen lesen Geschichten, als handelten sie von \u00e4u\u00dferem Geschehen. Sie auf uns selbst zu beziehen, ist ein Prozess unserer Bewusstseinserweiterung. Der Sinn der Geschichte erschlie\u00dft sich durch das Studium der Entsprechungen, das<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>\u201eNyasa Vidya\u201c hei\u00dft. Es bezeichnet die Wissenschaft der Beziehungen zwischen Makrokosmos und Mikrokosmos. Es gibt so vieles in der menschlichen Form zu erfahren, das den meisten Menschen verborgen bleibt. Wenn ein neues Restaurant in der Stadt er\u00f6ffnet wird, m\u00f6chten viele dorthin gehen und es kennenlernen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Was hindert uns daran, alle Ebenen dieser Sch\u00f6pfung, die uns in dieser menschlichen Form zug\u00e4nglich sind, zu besuchen und zu erfahren? Genau das m\u00f6chte uns die Geschichte von Priyavrata lehren. Wir sollten lernen, gl\u00fccklich unser Leben zu leben und alle Ebenen der Sch\u00f6pfung erfahren.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<h3><b>Die Bedeutung der zehn S\u00f6hne von Priyavrata<\/b><\/h3>\n<p>Es hei\u00dft, dass die zehn feurigen S\u00f6hne von Priyavrata ihrem Vater ebenb\u00fcrtig sind an St\u00e4rke, Tugend und Wissen. Symbolisch bedeutet es, dass sie keine getrennten Formen haben. Nur Priyavrata hat eine Form, w\u00e4hrend die S\u00f6hne in der gleichen Form existieren. Diese zehn S\u00f6hne herrschen \u00fcber verschiedene Aspekte in uns.<\/p>\n<h3><b>Agnidhrudu, der erste Sohn<\/b><\/h3>\n<p>Der erste Sohn wird Agnidhrudu genannt. Das bedeutet, dass er sehr feurig ist und \u00fcber die Sprache herrscht. Wird die Sprache richtig genutzt, dann entwickeln wir ein leuchtendes Feuer in uns.<\/p>\n<p>Sprache kann auf sehr wirkungsvolle Weise genutzt werden. Meist wird die Sprache missbraucht. Die negativen Auswirkungen einer Sprache, die manipuliert, kritisiert und verurteilt, sind den Menschen kaum bewusst. Nur wahrhaftiges Sprechen, Worte der Weisheit und Liebe, mitf\u00fchlende, heilende und freundliche Worte wirken sich positiv auf uns selbst und andere aus.<\/p>\n<h3><b>Idvajihva, der zweite Sohn<\/b><\/h3>\n<p>Der zweite Sohn hei\u00dft Idvajihva. Er hat seinen Sitz auf unserer Zunge und herrscht \u00fcber den Geschmack. Diese Intelligenz bestimmt, wie gut unser Geschmack ist. Es ist nicht nur wichtig, gesund zu essen, sondern auch geschmackvolles Essen zuzubereiten, damit wir diese Intelligenz in uns erfreuen. Es gibt sechs verschiedene Geschmacksrichtungen, die mit den sechs Chakras in uns korrespondieren. Deshalb wird uns geraten, diese sechs Geschmacksrichtungen sehr ausgewogen zu uns zu nehmen. Wenn das Essen zu salzig, zu s\u00fc\u00df oder zu bitter ist, dann m\u00f6gen wir es nicht essen. Bitteres Essen vermeiden wir eigentlich, und doch sollten wir es von Zeit zu Zeit zu uns nehmen. F\u00fcr das Gleichgewicht im K\u00f6rper ist es wichtig. Jeder Mensch kann durch einen guten Geschmack zufrieden gestellt werden. Wird bei einem Ereignis geschmackvolles Essen gereicht, so hat diese Intelligenz Freude daran.<\/p>\n<p>Das Thema Geschmack sollten wir ernsthaft beachten. Gegen\u00fcber allen Aspekten des Lebens sollten wir einen guten Geschmack entwickeln. Man sollte f\u00fcr alles, sei es Essen, Kleidung, Haus, Wohnung usw. einen guten Geschmack haben. Keinen guten Geschmack zu haben in all diesen Dingen bedeutet, dass viele Lebensaspekte vernachl\u00e4ssigt werden.<\/p>\n<h3><b>Yagnabahu, der dritte Sohn<\/b><\/h3>\n<p>Yagnabahu, der dritte Sohn, wirkt durch unsere H\u00e4nde. Die H\u00e4nde sollten nur f\u00fcr T\u00e4tigkeiten guten Willens benutzt werden. Wer dies tut, kann durch Ber\u00fchrung und Dienst heilen. Wichtig ist auch, was man mit seinen H\u00e4nden empf\u00e4ngt. Unrechtm\u00e4\u00dfiges und Verbotenes sollte man nicht annehmen. Man sollte auch nicht alles gedankenlos ber\u00fchren. Die H\u00e4nde sollte man immer sauber halten und nur f\u00fcr etwas benutzen, das entweder f\u00fcr andere n\u00fctzlich ist oder wenigstens f\u00fcr einen selbst. Dinge zu tun, die niemandem Nutzen bringen oder andere verletzen, sollte man unterlassen. Die H\u00e4nde sollten mehr benutzt werden, um zu geben als zu empfangen.<\/p>\n<h3><b>Mahavira, der vierte Sohn<\/b><\/h3>\n<p>Mahavira bedeutet, dass er \u00fcber das Denkverm\u00f6gen herrscht und damit alles gewinnen kann. Mit dem Verstand kann man viele H\u00fcrden erfolgreich meistern. Der Verstand sollte zur Rechtschaffenheit und Wahrhaftigkeit ausgebildet werden.<\/p>\n<h3><b>Hiranyaretas, der f\u00fcnfte Sohn<\/b><\/h3>\n<p>Hiranyaretas herrscht \u00fcber unsere Fortpflanzungst\u00e4tigkeit. Unsere St\u00e4rke, Klarheit, Lebenskraft und unser innerer Glanz h\u00e4ngen davon ab. Die Kraft zur Fortpflanzung ist sowohl f\u00fcr Frauen als auch f\u00fcr M\u00e4nner wichtig. Hiranyaretas hat au\u00dferdem die Eignung, Intelligenz und geistiges Wachstum zu f\u00f6rdern. Mit nahrhaftem Essen und einer gesunden Lebensf\u00fchrung k\u00f6nnen wir Hiranyaretas erfreuen. Wird dies alles vernachl\u00e4ssigt, kann es zur Unfruchtbarkeit f\u00fchren.<\/p>\n<h3><b>Ghrutapushta, der sechste Sohn<\/b><\/h3>\n<p>Ghrutapushta herrscht \u00fcber den Erhalt der erforderlichen Fettmenge im K\u00f6rper durch das Essen. Ghee (gekl\u00e4rte Butter) und \u00d6le in der richtigen Menge sind wichtig, um das Fett im K\u00f6rper zu erhalten. Unzureichende Fettzufuhr kann Krankheiten hervorrufen. Wird dem K\u00f6rper gutes Fett angemessen zugef\u00fchrt, dient dies der Form und Sch\u00f6nheit des K\u00f6rpers. \u00d6l in ungekochter Form erh\u00f6ht nicht den Cholesterinspiegel, sondern gekochtes und frittiertes \u00d6l. Ersteres ist notwendig, w\u00e4hrend letzteres vermieden werden sollte. Auch sollte Fett sich an den richtigen Stellen unseres K\u00f6rpers ansammeln. Bewegung und gymnastische \u00dcbungen, z.B. Yoga-Asanas sind daher wichtig, damit sich das Fett an den richtigen Stellen anreichern kann,<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<h3><b>Savana, der siebte Sohn<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/b><\/h3>\n<p>Der 7. Sohn hei\u00dft Savana. Er arbeitet durch unsere Kehle. Nicht alle Menschen haben ihre Kehle f\u00fcr die Sprache gut ausgebildet. Die Kehle sollte so entwickelt werden, dass unser Sprechen wohltuend und anziehend auf andere wirkt. Zum Beispiel reinigen Mantren und spirituelle Ges\u00e4nge unser Kehlzentrum. Manche Menschen k\u00f6nnen bestimmte Laute nicht richtig aussprechen, weil ihre Stimme in der Kindheit nicht entsprechend ausgebildet wurde. Es zeigt, dass das Feuer von Savana nicht aktiv in ihnen wirkt. Eine richtige Anordnung der Z\u00e4hne im Kiefer ist auch f\u00fcr das Singen von Mantren und spirituellen Ges\u00e4ngen wichtig. Alle Silben m\u00fcssen richtig ausgesprochen oder intoniert werden. Wenn wir den Text zwar lesen, aber nicht korrekt aussprechen k\u00f6nnen, geht der Zweck des Gesangs verloren.<\/p>\n<h3><b>Medhatidhi, der achte Sohn<\/b><\/h3>\n<p>Medhatidhi herrscht \u00fcber die Intelligenz, die wir uns aufgrund der Erfahrungen unserer vergangenen Leben erworben haben. Jeder Mensch wird mit einem anderen Level an Bewusstsein, Erfahrung und Intelligenz geboren. Nicht alle Neugeborenen haben den gleichen Stand an Bewusstsein und Intelligenz. Daher macht es keinen Sinn, sich mit anderen zu vergleichen. Wenn jemand viele Leben erfahren hat, hat er auch mehr Intelligenz erworben als wir. Deshalb sollten wir daran denken, dass alles Bewusstsein und alle Intelligenz, die wir erworben haben, dazu da ist, anderen Menschen zu helfen. Je mehr wir uns dessen bewusst sind, desto besser k\u00f6nnen wir diese Eigenschaften f\u00fcr unsere Mitmenschen einsetzen. Die Arbeit, die durch uns geschehen soll, wird uns durch das Leben vermittelt, Wir brauchen nur darauf zu antworten. Wir sollten weiterhin wissbegierig und aufmerksam bleiben, weil uns F\u00fchrung durch innere Erkenntnis, \u00e4u\u00dfere Ereignisse oder auch in Gestalt von Lehrern begegnen kann. Auf allen Ebenen gibt es Belehrung, sofern wir darauf vorbereitet sind.<\/p>\n<p>Unsere Intelligenz sollte keine Last f\u00fcr uns sein, wenn sie nicht gebraucht wird. Wenn das Feuer von Medhatidhi aktiv ist, wird unsere Intelligenz nur dann von Nutzen sein, wenn sie gebraucht wird. <span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<h3><b>Vitihotra, der neunte Sohn<\/b><\/h3>\n<p>Vitihotra schenkt uns seine Gegenwart in Form von Hunger. Wenn sein Feuer in uns nicht aktiv ist, haben wir kein Hungergef\u00fchl. Hat jemand kein Interesse am Essen und widmet ihm keine Aufmerksamkeit, ist dies ein Zeichen, dass in dieser Person vielleicht das Feuer ausgel\u00f6scht ist. Das Essen sollte in guter Absicht, mit Hingabe und Interesse gekocht werden, es sollte sauber sein, und es sollte in einer reinen Umgebung eingenommen werden. Bevor man isst, sollte man dem G\u00f6ttlichen in allem danken.<\/p>\n<p>Wenn grundlegende Essensregeln beachtet werden, wird das Feuer von Vitihotra aktiv sein, und man sollte ihm Respekt zollen, wann immer man hungrig ist.<\/p>\n<h3><b>Kavi, der zehnte Sohn<\/b><\/h3>\n<p>Kavi ist das Feuer, durch das die Nachkommen in den Samen des Vaters und dann in den Mutterleib herabkommen. In den meisten F\u00e4llen ist es einer unserer Vorfahren, die aus gewohnten, famili\u00e4ren Gr\u00fcnden in der gleichen Familie geboren werden. Durch die Zeugung von Nachkommen begleichen wir eine Schuld an unsre Vorfahren, die uns die Verk\u00f6rperung erm\u00f6glicht haben. Kavi ist das Feuer, das sicherstellt, dass Lebewesen immer wieder Formen erhalten.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Kavi ist auch das Feuer, das dar\u00fcber herrscht, dass Wissen an die n\u00e4chsten Generationen weitergegeben wird. N\u00fctzliches Wissen sollte weitervermittelt werden, so dass es auch n\u00fctzlich f\u00fcr andere ist.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Wir sollten erkennen, dass diese Feuer in uns f\u00fcr unterschiedliche Zwecke gegenw\u00e4rtig sind. Wir sollten sie nutzbar machen und daf\u00fcr sorgen, dass sie uns nicht verlassen. Selbst wenn ihre Arbeit in uns nachl\u00e4sst, k\u00f6nnen wir sie erneut in uns einladen und aktivieren.<\/p>\n<p>Der Name und die Symbolik dieser Intelligenzen werden zu unserem Verst\u00e4ndnis grundlegender Gesundheitsfunktionen und zum Wachhalten der Erinnerung beitragen.<\/p>\n<p>Zusammengestellt von Doris Zwirner<\/p>\n<h2><span style=\"font-size: 16px;\">Photo: \u00a9 Pixabay<\/span><\/h2>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Geschichte aus dem Bhagavatam Der Weisheitslehrer Dr. K. Parvathi Kumar hat in Indien einige Monate lang Vortr\u00e4ge \u00fcber das \u201eSrimad Bhagavatam\u201c gehalten und seine Sch\u00fcler in die Weisheit der Bhagavata-Schrift eingef\u00fchrt. Da in den heiligen Schriften Weisheit in Form von Mythen, Legenden oder Geschichten erz\u00e4hlt wird, ben\u00f6tigt es Erfahrung mit speziellen Schl\u00fcsseln, um\u00a0 die Weisheit Sch\u00fclern zug\u00e4nglich zu machen. Es gibt im Bhagavatam eine Geschichte \u00fcber Priyavrata. Ihm wurde die Verantwortung \u00fcbertragen, die Menschen zu unterrichten, wie sie die Sch\u00f6pfung angenehm erfahren und erleben k\u00f6nnen. Priyavrata veranschaulichte mit seinem eigenen Leben seine Lehre. Lehren durch Beispiel ist immer die beste Methode. Priyavrata hatte das entsprechende Wissen und konnte es praktisch weitergeben. Priyavrata heiratete Barhishmati, die Tochter von Vishwakarma. Sie hatten zuerst zehn S\u00f6hne und bekamen sp\u00e4ter noch eine Tochter. Alle S\u00f6hne waren sehr tugendhaft und hatten gute Eigenschaften und F\u00e4higkeiten. Drei seiner zehn S\u00f6hne hatten kein Interesse an der Fortpflanzung. Sie wurden Agnishvaktas genannt. Agnishvakta bedeutet \u201eder Eine, in dem das Fortpflanzungsfeuer ausgel\u00f6scht ist\u201c. Sie hatten eine andere Aufgabe in der Sch\u00f6pfung. Vishwakarma ist das Prinzip, das \u00fcber das all-durchdringende Prana in dieser Sch\u00f6pfung herrscht. 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