{"id":268,"date":"2016-01-29T08:00:37","date_gmt":"2016-01-29T07:00:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=268"},"modified":"2022-11-08T18:35:30","modified_gmt":"2022-11-08T17:35:30","slug":"biochemie-dr-schuessler","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/biochemie-dr-schuessler\/","title":{"rendered":"Die Biochemie nach Dr. Sch\u00fc\u00dfler [I]"},"content":{"rendered":"<p>Eine wichtige \u00dcberlegung f\u00fchrt uns zu der Frage, wie sich diese Mineralstoffe der Biochemie nach Dr. Sch\u00fc\u00dfler mit anderen Heilweisen kombinieren lassen! Das f\u00fchrt uns zu allererst zur \u201eGegen\u00fcberstellung von Heilweisen\u201c, denn aus den Schl\u00fcssen, die aus dieser Gegen\u00fcberstellung gezogen werden, ergeben sich auch Hinweise f\u00fcr die praktische Ausgestaltung in der Anwendung in dieser Heilweise!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/portrait-dr-schuessler.jpg\" rel=\"attachment wp-att-270\"><img decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-270\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/portrait-dr-schuessler-244x300.jpg\" alt=\"portrait-dr-schuessler\" width=\"244\" height=\"300\" \/><\/a><\/p>\n<h2>Die herk\u00f6mmliche medizinische Heilweise [I]<\/h2>\n<p>Die Medizin ist auf einer so phantastischen Stufe ihrer Entwicklung, dass eine Steigerung fast nicht mehr vorstellbar ist. In ihrem Bereich ist sie un\u00fcbertrefflich. Sie bek\u00e4mpft die Krankheit, was oft lebensrettend ist und auch dementsprechend gew\u00fcrdigt geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>Bedenklich wird es nur, wenn sich die Medizin f\u00fcr \u201eallm\u00e4chtig\u201c erkl\u00e4rt bzw. ihre doch des \u00d6fteren vorhandene Ohnmacht verleugnet. Es geht um ihre Einordnung in ein umfassendes Geb\u00e4ude von der Begleitung und Betreuung des Menschen auf seinem Lebensweg.<\/p>\n<p>Die \u00fcbliche Auffassung der Menschen von der Medizin ist n\u00e4mlich die, dass sie die Erscheinung von Problemen zu verhindern oder zu verdr\u00e4ngen hat. Es werden die Symptome\u00a0weggedr\u00e4ngt, weggedr\u00fcckt und die Schmerzen unterdr\u00fcckt. Die Krankheit ist bei dieser Auffassung ein Feind\u00a0des Menschen, die der Mediziner zu bek\u00e4mpfen hat und der Patient sollte sich m\u00f6glichst nicht einmischen, denn er versteht ja doch nichts davon.<\/p>\n<p>Stefan Zweig hat diesen Sachverhalt in seinem Buch \u201eHeilung durch den Geist\u201c folgenderma\u00dfen dargestellt: \u201eDie wissenschaftliche Medizin betrachtet den Kranken und seine Krankheit als Objekt und weist ihm beinahe ver\u00e4chtlich die Rolle absoluter Passivit\u00e4t zu; er hat nichts zu fragen und nichts zu sagen, nichts zu tun als den Anforderungen des Arztes gehorsam und sogar gedankenlos zu folgen und sich selbst m\u00f6glichst aus der Behandlung auszuschalten.\u201c [2]<\/p>\n<p>Bei dieser Betrachtungsweise der Medizin und des Kranken beziehungsweise des Arztes sind die Medikamente\u00a0die Kampfmittel\u00a0gegen die Krankheit. Der Arzt ist der Fachmann, der Patient der Zuschauer und die Krankheit der Feind. Abgesehen vom wirklich notwendigen Einsatz verschiedener Medikamente, wird oft unn\u00f6tigerweise viel zu scharf geschossen, nur damit eine St\u00f6rung m\u00f6glichst rasch beseitigt ist. Aber auch die Patienten sind hier bestimmend, denn sie wollen sich oft mit einem langen Prozess einer tats\u00e4chlichen Heilung nicht stellen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-286 alignleft\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/SchuesslerSalze-300x204.jpg\" alt=\"SchuesslerSalze\" width=\"300\" height=\"204\" \/>Wie gro\u00df die Entfernung des Arztes zum Menschen schon geworden ist, schreibt sehr eindringlich und anschaulich Viktor Frankl in seinem Buch \u201eDie Sinnfrage in der Psychotherapie\u201c:<br \/>\n\u201eGewiss, dem Arzt liegt die Sachlichkeit, die \u00e4rztliche Einstellung zum Kranken ist notwendigerweise voll innerer Distanz. Denken wir doch nur daran, wie eine \u00e4rztliche Visite in einem Spital vor sich geht. Man hat jeweils nicht den Menschen, sondern den Fall vor Augen. Der Assistent, der den Chef bei der Visite f\u00fchrt, stellt ihm die Kranken vor als je einen Fall von dieser oder jener Krankheit. Im Allgemeinen neigt der Arzt auch dazu, die Krankheit zu behandeln, und nicht den Kranken, nicht den kranken Menschen. Und immer wieder h\u00f6rt man den Ausdruck, das ist ein Fall von &#8230;. Bemerken Sie: das &#8211; also nicht der, nicht dieser Mensch da; weiter: ist, also nicht hat &#8211; also ist nicht die Rede von einer Krankheit, die dieser Mensch hat, sondern nur von dem Fall, der dieser Mensch ist; dann: ein Fall, also ein beliebiger, der blo\u00dfe Repr\u00e4sentant einer bestimmten Krankheit &#8211; oder vielleicht der Fall Nummer soundsoviel aus einer Reihe, genannt das Kranken-Material. Mit diesen Redewendungen, die sich unbewusst in den \u00e4rztlichen Jargon einschleichen, ist zur Gen\u00fcge gekennzeichnet, wie tief und weit diese Distanzierungstendenz\u00a0seitens des Arztes, dessen Verdinglichung\u00a0von Menschen geht.\u201c [III]<\/p>\n<p>Es w\u00e4re aber falsch, ein Feindbild\u00a0der Medizin gegen\u00fcber aufzubauen! Es ist tragisch, wenn Menschen zu sp\u00e4t zu einer notwendigen medizinischen Versorgung kommen, nur weil sie allzu lange auf Methoden und M\u00f6glichkeiten gebaut haben, die f\u00fcr ihr Problem nicht angemessen waren.[iv] Wer allzu lang die Grunds\u00e4ulen der Gesundheit missachtet hat, bei dem werden sanfte Methoden nicht mehr greifen.<\/p>\n<p>Der Patient wird viel zu wenig auf seine Eigenverantwortlichkeit\u00a0aufmerksam gemacht. Dadurch wird das Augenmerk kaum auf die Gesundheitsvorsorge gelenkt, f\u00fcr die jeder einzelne selbst zust\u00e4ndig ist. Dabei k\u00f6nnte aber so manche schwere Erkrankung schon in den Anf\u00e4ngen aufgefangen werden und viel Leid bliebe erspart.<\/p>\n<p>Die klassische medizinische Heilweise ist auf jeden Fall angebracht, wenn sich der Mensch auf der k\u00f6rperlichen Ebene aus eigener Kraft nicht mehr zufriedenstellend organisieren kann. Solange das nicht der Fall ist, sind ausschlie\u00dflich Beratung und Information \u00fcber jene Ma\u00dfnahmen zu geben, die der Patient f\u00fcr sich braucht, um mit den anstehenden Problemen aus sich heraus zurecht zu kommen. Es besteht nur eine hauchfeine Grenze zwischen Entm\u00fcndigung, einer angemessenen Beratung bzw. Begleitung\u00a0 und einer not-wendenden Behandlung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Die Reizheilweise<\/h2>\n<p>Sie will mit einem Reiz die Selbstheilungskraft des Organismus herausfordern, so dass dieser aus sich heraus, aus eigener Kraft, mit der Krankheit zurechtkommt. Diese Heilweise ist wunderbar, wenn die Reize dem Menschen und dem Leiden entsprechend gesetzt werden und der Organismus f\u00e4hig ist, auf die Reize zu antworten.<\/p>\n<p>Bez\u00fcglich der Reize\u00a0ist es unbedingt notwendig, das Arndt-Schulz\u00b4sche Reizgesetz\u00a0zu kennen.<\/p>\n<p>Es besagt, dass leichte Reize die Lebenskraft anfachen, mittlere Reize die Lebenskraft st\u00e4rken, starke Reize die Lebenskraft schw\u00e4chen und st\u00e4rkste Reize die Lebenskraft l\u00e4hmen. Ber\u00fccksichtigt man diese Regeln, ist zu erkennen, wie falsch der Grundsatz ist: \u201eJe st\u00e4rker, je h\u00e4rter, je fester usw. umso besser.\u201c<\/p>\n<p>Es ist falsch, wenn beim Zubereiten von Tee ein L\u00f6ffel auf eine Tasse gegeben wird; es ist falsch, wenn bei der Massage gesagt wird, es m\u00fcsse so richtig weh tun; es ist falsch, wenn bei der Elektrotherapie so weit aufgedreht wird, dass man es gerade noch aush\u00e4lt;\u00a0 es ist auf allen medizinischen Gebieten falsch, wenn es lediglich darum geht, eine St\u00f6rung m\u00f6glichst rasch zu beseitigen, ohne der Ursache auf den Grund zu gehen.<\/p>\n<p>Jene \u00c4rzte sind zu bewundern, die beispielsweise das Fieber nicht mehr unterdr\u00fccken, sondern es langsam abklingen lassen, sofern es verantwortbar ist, oder auch Schmerzen nicht sofort unterdr\u00fccken &#8211; sie sind ja ein Hilfeschrei\u00a0des K\u00f6rpers und f\u00fcr die Diagnose oft wichtig.<\/p>\n<p>Wird der Organismus mit Reizen konfrontiert oder belastet, mit welchen immer, muss ber\u00fccksichtigt werden, dass Betriebsstoffe ben\u00f6tigt und verbraucht werden. Das muss auch im Hinblick auf unsere Reizgesellschaft\u00a0gesehen werden, in der die \u00dcberflutung so stark ist, dass immer \u00f6fter Abstumpfung\u00a0die Antwort darauf ist. Das ist nichts anderes, als die vierte Stufe vom Reizgesetz, also die L\u00e4hmung.<\/p>\n<p>Durch die starken und vielen Reize wird die Lebenskraft\u00a0gel\u00e4hmt. Die Umwelt kann oft nur mehr sehr schwer wahrgenommen werden, die Verbindung zur Au\u00dfenwelt wird immer d\u00fcnner, und der Mensch richtet sich immer mehr auf sich selbst aus, was zur Vereinzelung (Vereinsamung) f\u00fchrt. Das ist \u00fcbrigens ein enorm wichtiger Gesichtspunkt, der bei Nr. 12 Calcium sulfuricum zum Tragen kommt.<\/p>\n<p>(Es erhebt sich die Frage, ob in diesem Falle eine Reizheilweise \u00fcberhaupt noch angebracht ist!)<\/p>\n<p>Es ist wie bei einer Schnecke. Zuerst zieht sie ihre F\u00fchler zur\u00fcck, im ersten Erschrecken eines zu starken Reizes, dann zieht sie sich in ihr Haus zur\u00fcck. Die Kontakte nach au\u00dfen sind damit abgebrochen. Auch noch so sensible Bem\u00fchungen prallen dann am Panzer, dem Geh\u00e4use ab. In der Zeit des Zur\u00fcckgezogen Seins gibt es f\u00fcr die \u00e4u\u00dfere Welt, die Umgebung, nur die M\u00f6glichkeit des Wartens, bis das Wesen von innen her wieder die Kraft und das Vertrauen bekommt, nach au\u00dfen zu treten. Die Schale sch\u00fctzt die Schnecke, hindert sie aber auch zugleich, so ohne weiteres wieder aus sich heraustreten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Um aber auf Reize antworten zu k\u00f6nnen, muss der Betrieb des Organismus in Ordnung sein, das hei\u00dft auch, er muss gen\u00fcgend Betriebsstoffe zur Verf\u00fcgung haben. Die Betriebsstoffe sind die Mineralstoffe. Es gibt \u00fcberhaupt keinen Vorgang im K\u00f6rper, der nicht Betriebsstoffe also Mineralstoffe verbraucht, wie auch schon an anderer Stelle betont wurde.<\/p>\n<p>Wenn also durch Tee trinken (nicht jeder Tee ist ein Reiz), Phytotherapie[V], Hom\u00f6opathie, Duftstoffe, Nosoden oder was immer an Reizen[vi] oder Reizstoffen an den K\u00f6rper heran beziehungsweise in den K\u00f6rper hinein gebracht wird, dann muss dieser auf den Reiz antworten, er muss seinen Betrieb in Gang setzen, was nur so lange m\u00f6glich ist, so lange Betriebsstoffe\u00a0zur Verf\u00fcgung stehen. Ist das nicht mehr der Fall, versucht der Organismus den Reizen aus dem Weg zu gehen, wie das bei vielen Menschen der Fall ist, wie in der Fu\u00dfnote ausgef\u00fchrt, die sagen, dass sie keine Sonne mehr vertragen.<\/p>\n<p>Auf viele Reize kann der Organismus auch nicht mehr antworten, obwohl sie ihm in Form von Arzneimitteln zugef\u00fchrt werden. Ein hom\u00f6opathischer Arzt hat das Problem der fehlenden Betriebsstoffe einmal so formuliert: \u201eDie Hom\u00f6opathie\u00a0will etwas bewegen, aber manchmal l\u00e4sst sich nichts mehr bewegen.\u201c<\/p>\n<p>(Therapieblockade! Beispiel vom m\u00fcden klapprigen Gaul, der den aufputschenden Peitschenschlag nicht mehr sp\u00fcrt, sondern abgestumpft weitertrottet.)<\/p>\n<p>Die Versorgung mit den notwendigen Betriebsstoffen ist dann die einzig m\u00f6gliche, weil angemessene Antwort auf die Unf\u00e4higkeit des Organismus, auf Reize zu antworten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Die physiologische\u00a0Heilweise\u00a0[VII]<\/h2>\n<p>ist eine k\u00f6rpergerechte, den Anforderungen des Organismus gerecht werdende Heilweise.<\/p>\n<p>Sie ist eine Heilweise, die grunds\u00e4tzlich die Not, das Defizit\u00a0des Menschen im Blickfeld hat. Von dieser Not aus, n\u00e4mlich dem zugrunde liegenden Mangel, werden dann die Interventionen gew\u00e4hlt.<\/p>\n<ul>\n<li>Es kann durchaus erforderlich sein, dass jemand eine l\u00e4ngere Zeit der Erholung ben\u00f6tigt, weil er zu lange nicht ausgespannt hat.<\/li>\n<li>\u00a0Leidet jemand an Unterk\u00fchlung, braucht er keinen Reiz, um W\u00e4rme zu produzieren; das ist ihm nicht m\u00f6glich. Er ben\u00f6tigt dringend Zufuhr von W\u00e4rme,<\/li>\n<li>Bei Energiemangel kann es einfach notwendig sein, Energie zuzuf\u00fchren; auf welche Art immer, aber auf jeden Fall verantwortungsvoll. Bei einem Zuviel, einer \u00dcberladung braucht der Mensch eine Entladung der \u00fcbersch\u00fcssigen Energie.<\/li>\n<li>Wenn die Energie in kr\u00e4fteraubende Strukturen investiert wird, kommt es zu gro\u00dfer Ersch\u00f6pfung. Hier ist es angebracht, auf die Fixierungen und zwanghaften Strukturen hinzuweisen und wie mit ihnen umgegangen werden kann. Es fehlt Information, wie das geht. Das ist kein Reiz, sondern eine notwendige Versorgung auf der richtigen Ebene.<\/li>\n<li>Wenn Menschen an gro\u00dfer Einsamkeit leiden, dann brauchen sie sicher kein Beruhigungsmittel, sondern Gespr\u00e4che und auch Anleitungen, Hilfestellungen daf\u00fcr, wie man Beziehungen kn\u00fcpft, wie es m\u00f6glich ist, Gemeinschaften zu finden und Ber\u00fchrungs\u00e4ngste abzubauen.<\/li>\n<li>Entwickelt jemand durch extreme, einseitige Charaktereigenschaften einen gro\u00dfen Mangel an bestimmten Mineralstoffen, sollte er auch an diesen Strukturen arbeiten und nicht nur die Mineralstoffspeicher auff\u00fcllen.<\/li>\n<li>Umgekehrt, sollte jemand durch einen Mangel an einem bestimmten Mineralstoff intensive, belastende Gef\u00fchle erleiden, so ist es notwendig, die M\u00e4ngel aufzuf\u00fcllen und nicht unn\u00f6tigerweise nach scheinbar damit verbundenen belastenden, krankhaften Charakterstrukturen zu suchen. (Somatopsychologie)<\/li>\n<li>Manchmal ist es auch notwendig, eine Ortsver\u00e4nderung durchzuf\u00fchren, wenn jemand durch eine allzu lange Nebelphase an einer Depression erkrankt. F\u00fcr ihn ist das Sonnenlicht mit all seiner Farbenf\u00fclle dann die Not-wendende Versorgung.<\/li>\n<li>Die Biochemie nach Dr. Sch\u00fc\u00dfler ist von ihrem Wesen her eine reine physiologische Heilweise, da sie die M\u00e4ngel auff\u00fcllt. Bei einem Mangel werden die entsprechenden Mineralstoffe aufgef\u00fcllt und erst nachher nach weiteren tieferen Ursachen geforscht.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Biochemie nach Dr. Sch\u00fc\u00dfler ist physiologisch, weil die einzelnen Salze (Mineralstoffkombinationen) dem K\u00f6rper nicht fremd sind, sondern er sie selbst permanent in jeder Zelle, im Gewebe und in den Fl\u00fcssigkeiten enth\u00e4lt.<\/p>\n<p>Da immer auf das geschaut wird, was dem Organismus fehlt, oder wessen er bedarf, k\u00f6nnen als Antwort\u00a0nur dem K\u00f6rper und seinen Anforderungen gerecht werdende Ma\u00dfnahmen ergriffen werden. Alles, was nicht dem K\u00f6rper entspricht, also als heterogen bezeichnet wird, dem K\u00f6rper fremd ist, hat in dieser Heilweise keinen Platz.<\/p>\n<h2><\/h2>\n<h2>Dr. Sch\u00fc\u00dfler schreibt in der \u201eAbgek\u00fcrzten Therapie\u201c [VIII]:<\/h2>\n<p>\u201eDie Biochemie erreicht direkt ihr Ziel: Deckung eines Deficits; die anderen Heilmethoden, welche Mittel anwenden, die den, den menschlichen Organismus konstituierenden Stoffen heterogen[ix] sind, erreichen das Ziel indirekt.\u201c<\/p>\n<p>Die physiologische Heilweise wird in ihren Bem\u00fchungen ausschlie\u00dflich homogene, dem K\u00f6rper gleichartige Wirkstoffe verwenden bzw. dem K\u00f6rper ad\u00e4quate (angemessene).<\/p>\n<p>Da aber die Physiologie\u00a0auch die Wissenschaft von den Grundlagen des allgemeinen Lebensgeschehens ist, erfasst die physiologische Heilweise alle Ebenen des Menschen mit all den entsprechenden Bed\u00fcrfnissen.<\/p>\n<h4><\/h4>\n<h4>Quellen-Nachweis:<\/h4>\n<ol>\n<li>Feichtinger, Niedan Feichtinger: Handbuch der Biochemie nach Dr. Sch\u00fc\u00dfler, Stuttgart: Haug Verlag, 4. Auflage, S77ff<\/li>\n<li>Zweig, Stefan: Die Heilung durch den Geist, Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch Verlag, 1983, S 19<\/li>\n<li>Frankl, Viktor: Der Mensch vor der Frage nach dem Sinn, M\u00fcnchen: Piper &amp; Co. Verlag, 1979, 10. Auflage 1995, Seite 113<\/li>\n<li>Ich unterscheide hier in einem Wortspiel immer wieder zwischen alternativen und alternaiven Menschen!<\/li>\n<li>Wissenschaft von der Heilbehandlung mit pflanzlichen Substanzen.<\/li>\n<li>Ein besonders starker Reiz sind die Sonnenstrahlen f\u00fcr den Organismus. Wenn sich jemand in die Sonne legt, muss der Organismus ebenso viel leisten, um den Reiz auszugleichen, wie bei der T\u00e4tigkeit des Holzhackens. Es ist dies eine der schwersten Arbeiten und der Vergleich zeigt auf, welche enormen Aufwendungen der Organismus zu t\u00e4tigen hat, mit den anfallenden Belastungen zurecht zu kommen. Es muss die W\u00e4rme reguliert werden. Die Oberhaut muss verst\u00e4rkt werden, indem ein st\u00e4rkerer Filter aufgebaut wird, was wir als Br\u00e4unung verstehen. Der Stoffwechsel wird enorm beschleunigt, das Herz schl\u00e4gt schneller und unter Umst\u00e4nden steigt sogar die K\u00f6rpertemperatur. F\u00fcr die Besorgung dieser Vorg\u00e4nge wendet der Organismus enorm viele Mineralstoffe auf, um einigerma\u00dfen \u00fcber die Runden zu kommen. Haupts\u00e4chlich wird w\u00e4hrend der akuten Belastung extrem viel Nr. 3 Ferrum phosphoricum f\u00fcr die anfallenden Transporte und die Sauerstoffversorgung verbraucht. Hat jemand einen gr\u00f6\u00dferen Mangel an diesem Mineralstoff, kann er es sich nicht mehr leisten (Der K\u00f6rper kann den Ausgleich der Belastung nicht mehr\u00a0 l e i s t e n), in der Sonne zu liegen. Er wird die direkte Sonneneinstrahlung meiden und behaupten: \u201eIch vertrage die Sonne nicht mehr.\u201c Er weist damit indirekt auf den Mangel hin.<\/li>\n<li>Physiologisch: die Lebensvorg\u00e4nge im K\u00f6rper betreffend<\/li>\n<li>Sch\u00fc\u00dfler, Abgek\u00fcrzte Heilweise, 31. Auflage, 1904, Seite 9<\/li>\n<li>anders geartet, ungleichartig, fremdstoffig (DUDEN, Die deutsche Rechtschreibung)<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u2026wird fortgesetzt<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine wichtige \u00dcberlegung f\u00fchrt uns zu der Frage, wie sich diese Mineralstoffe der Biochemie nach Dr. Sch\u00fc\u00dfler mit anderen Heilweisen kombinieren lassen! Das f\u00fchrt uns zu allererst zur \u201eGegen\u00fcberstellung von Heilweisen\u201c, denn aus den Schl\u00fcssen, die aus dieser Gegen\u00fcberstellung gezogen werden, ergeben sich auch Hinweise f\u00fcr die praktische Ausgestaltung in der Anwendung in dieser Heilweise! Die herk\u00f6mmliche medizinische Heilweise [I] Die Medizin ist auf einer so phantastischen Stufe ihrer Entwicklung, dass eine Steigerung fast nicht mehr vorstellbar ist. In ihrem Bereich ist sie un\u00fcbertrefflich. Sie bek\u00e4mpft die Krankheit, was oft lebensrettend ist und auch dementsprechend gew\u00fcrdigt geh\u00f6rt. Bedenklich wird es nur, wenn sich die Medizin f\u00fcr \u201eallm\u00e4chtig\u201c erkl\u00e4rt bzw. ihre doch des \u00d6fteren vorhandene Ohnmacht verleugnet. Es geht um ihre Einordnung in ein umfassendes Geb\u00e4ude von der Begleitung und Betreuung des Menschen auf seinem Lebensweg. Die \u00fcbliche Auffassung der Menschen von der Medizin ist n\u00e4mlich die, dass sie die Erscheinung von Problemen zu verhindern oder zu verdr\u00e4ngen hat. Es werden die Symptome\u00a0weggedr\u00e4ngt, weggedr\u00fcckt und die Schmerzen unterdr\u00fcckt. 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Die \u00fcbliche Auffassung der Menschen von der Medizin ist n\u00e4mlich die, dass sie die Erscheinung von Problemen zu verhindern oder zu verdr\u00e4ngen hat. Es werden die Symptome\u00a0weggedr\u00e4ngt, weggedr\u00fcckt und die Schmerzen unterdr\u00fcckt. Die Krankheit ist bei dieser Auffassung ein Feind\u00a0des Menschen, die der Mediziner zu bek\u00e4mpfen hat und der Patient sollte sich m\u00f6glichst nicht einmischen, denn er versteht ja doch nichts davon. 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