{"id":26475,"date":"2024-06-12T20:55:57","date_gmt":"2024-06-12T18:55:57","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=26475"},"modified":"2024-06-12T21:01:25","modified_gmt":"2024-06-12T19:01:25","slug":"ist-die-morphogenese-eine-wissenschaftliche-alternative-oder-pure-ketzerei-ii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/verschiedenes\/ist-die-morphogenese-eine-wissenschaftliche-alternative-oder-pure-ketzerei-ii\/","title":{"rendered":"Ist die Morphogenese eine wissenschaftliche Alternative oder pure Ketzerei?  \u00a0[II]"},"content":{"rendered":"<h2><b>Unsere falschen Vorstellungen von der Materie<\/b><\/h2>\n<p>Jeder von uns hat irgendwann in seiner Schulzeit ein Modell des Atoms auf das Lehrerpult gesetzt bekommen. Das war im Chemie- oder Physikunterricht oder in beiden F\u00e4chern. Auf einem St\u00e4nder befand sich ein Gebilde aus einem Atomkern mit farblich unterschiedlich dargestellten Neutronen und Protonen. Um den Kern herum befand sich in wenigen Zentimetern Abstand ein Drahtgeflecht mit kleinen B\u00e4llchen, die die Elektronen auf ihren Bahnen darstellen sollten. Dieses Modell hat sich bei den meisten so in die Hirne eingebrannt, dass es f\u00fcr uns uneingeschr\u00e4nkte G\u00fcltigkeit hat.<\/p>\n<p>Doch die Sache hat mehrere Haken. Erstens stimmt die Proportion nicht. Normalerweise, und das l\u00e4sst sich eben durch ein Modell schlecht darstellen, m\u00fcsste die Proportion wie folgt aussehen: Auf dem Tisch vor Ihnen liegt eine Erbse, sie ist der Atomkern. 2,5 Kilometer von dieser Erbse entfernt befindet sich die erste Elektronenschale mit der M\u00f6glichkeit eines oder zweier Elektronen. Zwischen der Erbse und dem 2,5 Kilometer entfernten Elektron befindet sich absolut nichts, sozusagen Vakuum. Also besteht der gr\u00f6\u00dfte Teil der Materie aus dem Nichts. Und deswegen streiten wir uns und f\u00fchren Kriege und bringen Menschen um f\u00fcr 99,9999&#8230;% Vakuum.<\/p>\n<p>Die zweite Ungereimtheit ist folgende: Wir alle haben gelernt, gleiche Ladungen sto\u00dfen sich ab. Was h\u00e4lt aber die Protonen im Kern dann gefangen? Und Drittens: Was h\u00e4lt das Elektron auf seiner 2,5 Kilometer entfernten Bahn um die Erbse herum? Die positive Ladung der Erbse? Oder die Gravitation der Erbse? So richtig wollen diese Punkte einem logisch denkenden Menschen nicht einleuchten. Oder ist die Ursache die Liebe, das w\u00e4re schon eher vorstellbar, denn wer reist nicht f\u00fcr eine innige Liebe hunderte von Kilometern?<\/p>\n<p>Alle Atome bestehen aus den gleichen Bausteinen. Immer wieder finden wir Protonen und Neutronen im Kern und in den sogenannten Schalen, so wie wir gelernt haben, in geb\u00fchrendem Abstand die Elektronen. Man muss sich diese Tatsache mal wirklich auf der Zunge zergehen lassen. Jedes chemische Element besteht aus exakt den gleichen Bausteinen. Lediglich die Anzahl der Bausteine differiert voneinander. Egal, ob es sich um ein geruchloses, farbloses Gas handelt, welches bei einem kleinen Funken explodiert, wie Wasserstoff, oder ob es sich um den sehr festen Kohlenstoff in Form eines Diamanten handelt &#8211; alles besteht aus den gleichen Bausteinen.<\/p>\n<p>Wenn man sich diese Tatsache philosophisch auf der Zunge zergehen l\u00e4sst, kommt schon bald der Gedanke, ob es nicht m\u00f6glich sei, ein Element in ein anderes zu verwandeln, oder die Eigenschaften eines Elementes zu ver\u00e4ndern.<\/p>\n<p>Dieser Gedanke ist schon sehr alt und stammt aus einer Zeit, in der die einzelnen Bestandteile eines Atoms noch nicht bekannt waren. Es handelt sich hier um die Wissenschaft der Alchemie, ja Sie haben richtig gelesen: Wissenschaft. Zum einen sind aus der Alchemie oder auch Allgemeinen Chemie die heutige Organische und Anorganische Chemie erwachsen, zum anderen bestimmt ein Probieren, bis eine sinnvolle L\u00f6sung eines Problems gefunden wird, auch heute noch verschiedene Zweige der so genannten Wissenschaft. So sind die Medizin und ein Gro\u00dfteil der Pharmaindustrie ein einziges Probieren, leider nicht nur auf Kosten der Menschen, sondern auch auf Kosten vieler unschuldiger Tiere.<\/p>\n<h2><b>Kann man Materie geistig beeinflussen?<\/b><\/h2>\n<p>Diese Frage l\u00e4sst sich eindeutig mit einem klaren Ja beantworten. Auch in der heutigen Wissenschaft erf\u00fcllen sich Experimente nach den Erwartungen der Experimentatoren. Bei anderen Erwartungen kommt es in manchen F\u00e4llen auch zu anderen Ergebnissen. Mit diesen Geschehen arbeitet u. a. die Mathematik mit Wahrscheinlichkeitsrechnungen und Zufallsbewertungen. Doch ist wirklich alles so zuf\u00e4llig? Sind Spontanheilungen tats\u00e4chlich ohne nachweisbare Gr\u00fcnde geschehen?<\/p>\n<p>Doch fangen wir ganz am Anfang an, in der Kindheit. Da sind viele Ph\u00e4nomene v\u00f6llig normal, werden h\u00f6chstens von den rational denkenden Eltern als Spinnerei abgetan. Ver\u00e4rgert denken Eltern, ihre Kinder w\u00fcrden die Farben verwechseln, wenn sie einen Baum rot statt gr\u00fcn wahrnehmen. Vielleicht sehen aber die Kinder in diesem Moment das Energiefeld, die sogenannte Aura des Baumes. Sp\u00e4testens im Alter der Grundschule wird die Intuition in vielen F\u00e4llen von der Ratio verdr\u00e4ngt. M\u00fchsam versucht man dann im Kunstunterricht, Fantasien wieder zu erwecken. Der Gesellschaft gelingt es schon beizeiten, die Intuition zunichte zu machen. Da werden perfekte technische Spielzeuge geschenkt und die Kinder in gut ausgebaute virtuelle Welten verschickt. Das Essen wird mit einem Einheitsgeschmack versehen. Das Gew\u00fcrzregal ist bis auf wenige Fertigmischungen verarmt. Die Wahrnehmung und Intuition verkr\u00fcppeln zusehends.<\/p>\n<h2><b>Alle wesentlichen Prozesse im Leben sind Bewusstseinsprozesse.<\/b><\/h2>\n<p><i>\u00c4nderst du das Bewusstsein eines Menschen, kannst du den ganzen Menschen ver\u00e4ndern. Kriege oder Umweltfragen, Beziehungen und pers\u00f6nliche Entwicklung \u2013 all dies sind Bewusstseinsfragen.<\/i><\/p>\n<p>Wenn sich die Menschen ihrer bewusst w\u00e4ren, w\u00fcrden sie sich weder f\u00fcr Kriege noch f\u00fcr andere Zwecke gegen ihren Willen missbrauchen lassen. Werden dir bestimmte Dinge bewusst, dann kannst du f\u00fcr dich frei entscheiden. Diese Bewusstwerdung ist nat\u00fcrlich in verschiedenen Kreisen nicht erw\u00fcnscht. \u201eGib dem Volk Brot und Spiele und erzeuge ein ausreichendes Ma\u00df an Angst, dann kannst du sie gut regieren\u201d, lautet ein alter Spruch.<\/p>\n<p>Mit der Bewusstwerdung sollte man vor allem bei sich selbst anfangen. Immer wieder werden Parteien und Gesellschaften mit einer zun\u00e4chst positiven Absicht gegr\u00fcndet. Das macht aber nur Sinn, wenn der Einzelne sich den Inhalt bewusst macht und ihn versucht zu leben. Dann erkennt er beizeiten die Schwachstellen des Konzeptes. Was n\u00fctzen grellbunte Umweltschutzaktionen, wenn man bei sich selber nicht anf\u00e4ngt, Dinge bewusst zu machen, d. h. im Alltag zu leben.<\/p>\n<p>Der Autor f\u00e4hrt z. B. mit elektrischen Antriebssystemen. Hier kann man Energie sp\u00fcrbar machen. Es entsteht ein ganz anderes Empfinden bei dieser nicht explosiven Technik. Die Aggression ist aus dem Fahrzeug heraus, der Fahrer wird gelassener, f\u00e4hrt viel bewusster. Manchmal ist ein Umweg von einigen Kilometern sparsamer als die Fahrt \u00fcber einen hohen Berg. Mit dem bewussten Bremsen kann Energie zur\u00fcckgespeist werden. Das leise Summen des Motors l\u00e4sst es zu, Vogelgezwitscher w\u00e4hrend der Fahrt zu h\u00f6ren. Das Fahrzeug wird bewusst in seinen Dimensionen klein gew\u00e4hlt, um nicht unn\u00fctzen Ballast mit sich herumzufahren. Beim Zwischentanken von Strom entstehen interessante zwischenmenschliche Kontakte.<\/p>\n<p><i>\u201cEin biologisches System wird durch ein Gift umso eher gesch\u00e4digt,<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/i><\/p>\n<p><i>je sensibler seine Ausgangslage, sprich: Milieu, ist;<\/i><\/p>\n<p><i>je mehr begleitende sch\u00e4digende Reize, sprich: Profaktoren, zusammenwirken, und<br \/>\n<\/i><\/p>\n<p><i>je kontinuierlicher der Reiz, sprich: fehlende Erholungsphasen, einwirkt,<br \/>\n<\/i><\/p>\n<p><i>umso l\u00e4nger ist der Organismus diesem Reiz exponiert.&#8220;.<\/i><\/p>\n<p><i><\/i>Dr. Karl Braun von Gladi\u00df<\/p>\n<p>Mit diesen Hintergr\u00fcnden besch\u00e4ftigt sich die heutige Schulmedizin kaum, obwohl sie in jeder Ausbildung gelehrt werden. Man k\u00f6nnte dabei an Goethe und seinen Faust II denken: \u201eDaran erkenn ich den gelehrten Herrn: Was ihr nicht tastet, steht euch meilenfern: Was ihr nicht fasst, das fehlt euch ganz und gar! Was ihr nicht rechnet, glaubt ihr, sei nicht wahr. Was ihr nicht w\u00e4gt, hat f\u00fcr euch kein Gewicht. Was ihr nicht m\u00fcnzt, das, meint ihr, gelte nicht\u201c. Ein weiteres Goethezitat sollte an dieser Stelle nicht fehlen: \u201eEs ist so angenehm, zugleich die Natur und sich selbst zu erforschen, weder ihr noch dem eigenen Geist Gewalt anzutun, sondern beide in sanfter Wechselwirkung miteinander ins Gleichgewicht zu bringen.\u201c<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte an dieser Stelle nicht weiter philosophisch oder psychologisch auf die Thematik eingehen, wie Wissenschaft funktioniert, sondern historische Aussagen aneinanderf\u00fcgen.<\/p>\n<p>Der Schweizer Physiker <b>Alex M\u00fcller <\/b>erhielt 1988 den Nobelpreis f\u00fcr die Entdeckung der sogenannten <i>Hochtemperatursupraleitung.<\/i> Diese kann man an Materialien erreichen, von denen man vorher nicht dachte, dass sie als Leiter \u00fcberhaupt geeignet seien. Ein Text von M\u00fcller hei\u00dft \u201e\u00c4u\u00dfere und innere Forschungserfahrung und Erwartung\u201d. Darin schreibt er:<\/p>\n<p>\u201eDer \u00fcber so viele Jahre mit Erfolg beschrittene Weg, das zur Deckungsbringung vieler, ja fast aller innerer Erwartungen mit objektiven Experimenten, unter Benutzung des Pirowskitgitters, war begl\u00fcckend. Es lie\u00df mich an die M\u00f6glichkeit denken, ja sogar erwarten, auf dem Gebiet der Supraleitung mit oxidischen Pirowskiten wissenschaftlich beizutragen\u201c.<\/p>\n<p>Auch der Physiker <b>Werner Heisenberg<\/b>, der 1925 zur Erholung von einer allergischen Rhinitis auf der Insel Helgoland weilte, machte solche Erfahrungen mit der Intuition. Hier findet er den entscheidenden Einstieg zur Quantenphysik. In seiner Autobiographie mit dem Titel \u201eDer Teil und das Ganze\u201c finden wir seinen Bericht:<\/p>\n<p>\u201eEinige Tage gen\u00fcgten, um mathematischen Ballast abzuwerfen und eine einfache Formulierung meiner Frage zu finden. Mir wurde bald klar, was an die Stelle der alten Bedingungen zu treten h\u00e4tte. Es war auch deutlich zu sp\u00fcren, dass mit dieser Zusatzbedingung ein zentraler Punkt der Theorie formuliert war, dass von da ab keine weitere Freiheit mehr blieb\u201c.<\/p>\n<p>Heisenberg beschreibt hier eine notwendige Waschung, wie es Mystiker beschreiben w\u00fcrden. Dann macht er das Problem zu seinem Problem. Er sp\u00fcrt, dass er ein inneres Dr\u00e4ngen hat, was eine Probleml\u00f6sung herausfordert. F\u00fcr andere Dinge ist er in diesem Moment nicht offen.<\/p>\n<p>Wenn von Naturwissenschaften die Rede ist, dann denkt man eigentlich an etwas Einsichtiges, etwas Klares und etwas Durchschautes. Das Interessante aber ist, dass viele wissenschaftliche Erkenntnisse durch merkw\u00fcrdige Offenbarungen zu Stande kommen, die wir im Folgenden n\u00e4her beleuchten wollen. Der Philosoph <b>Gotthilf Schubert<\/b> \u00e4u\u00dferte 1808 in einer Vorlesung den Gedanken, dass es Zeiten gab, wo der Wissenschaftler noch nicht das Gef\u00fchl hatte, aus der Natur herausgetreten zu sein und damit der Natur beobachtend gegen\u00fcberstand, sondern dass er sich als integrierter Bestandteil der Natur sah. Schubert fragte \u00fcbrigens im Beisein von <b>Caspar David Friedrich<\/b> und <b>Heinrich von Kleist,<\/b> was das eigentlich f\u00fcr eine Sicht gewesen sein muss, als der Mensch noch Natur war.<\/p>\n<p>Der Experimentalphysiker <b>Georg Christoph Lichtenberg<\/b> sagte im 18. Jahrhundert:<\/p>\n<p><em>\u201eWenn alle Flaschen verschlossen geblieben w\u00e4ren, dann w\u00fcssten wir weniger\u201c.<\/em><\/p>\n<p>Mit anderen Worten gibt es offenbar ein l\u00f6sendes oder auch erl\u00f6sendes Mittel f\u00fcr Ideen, die scheinbar tief in uns stecken und darauf warten, herausgeholt zu werden. Manch einer verwendet dazu Alkohol, wie von Lichtenberg angedeutet wurde, was auf Dauer nat\u00fcrlich nicht ganz ungef\u00e4hrlich ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>&#8230; wird fortgesetzt<\/h4>\n<h4>Entnommen aus Heft VIII\/11 Paracelsus Health &amp; Healing, September 2011<\/h4>\n<h4>Kontakt<br \/>\nProf. E.H. Iwailo Schmidt BGU<br \/>\nHealing Practitioner and Lecturer for Naturopathy<br \/>\nDora-Stock-Str. 1<br \/>\n01217 Dresden<br \/>\nTel.+49(0)3514-71 75 68<br \/>\n<a href=\"mailto:info@naturheilpraxis-i-schmidt.de\">info@naturheilpraxis-i-schmidt.de<\/a><\/h4>\n<p><a href=\"http:\/\/www.naturheilpraxis-i-schmidt.de\">www.naturheilpraxis-i-schmidt.de<\/a><\/p>\n<h4>Literatur<br \/>\nIwailo Schmidt, The Subtle Naturopathy (Die feinstoffliche Naturheilkunde), Private Publishing House, Dresden 2007<br \/>\nIwailo Schmidt, Textbook of Bio-Energetics (Lehrbuch der Bioenergetik), Private Publishing House, Dresden 2006<br \/>\nIwailo Schmidt, Textbook of Ideational Realization (Lehrbuch der Bewusstwerdung), Private Publishing House, Dresden 2007<\/h4>\n<h4>Foto: \u00a9 Pixabay<\/h4>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unsere falschen Vorstellungen von der Materie Jeder von uns hat irgendwann in seiner Schulzeit ein Modell des Atoms auf das Lehrerpult gesetzt bekommen. 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