{"id":26463,"date":"2023-12-04T17:03:50","date_gmt":"2023-12-04T16:03:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=26463"},"modified":"2023-12-05T16:25:08","modified_gmt":"2023-12-05T15:25:08","slug":"eigenurin-injektionen-fuer-regulation-und-regeneration","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/verschiedenes\/eigenurin-injektionen-fuer-regulation-und-regeneration\/","title":{"rendered":"Eigenurin Injektionen f\u00fcr Regulation und Regeneration"},"content":{"rendered":"<p>Wenngleich die therapeutische Anwendung des Urins bekannterma\u00dfen seit Jahrtausenden praktiziert wird und das Thema in Zentraleuropa sp\u00e4testens mit den gut beworbenen B\u00fcchern von Carmen Thomas Ende der 1980er Jahre (wieder) in das Bewusstsein zahlreicher Menschen kam, beschr\u00e4nkt sich die Methode meist nach wie vor auf \u00e4u\u00dferliche Behandlungen, Einl\u00e4ufe\/Sp\u00fclungen und das traditionelle Trinken nach der \u00fcberlieferten 3-Schluck-Variante. Vielf\u00e4ltige Impulse dazu finden sich beispielsweise in den Werken von Malachow, Abele sowie Osterhagen\/Schuler.<sup>1<\/sup> <sup>2<\/sup> <sup>3<\/sup> Manche Literatur zu diesem uralten Prinzip ist gar nur noch antiquarisch erh\u00e4ltlich.<\/p>\n<p>Vielfach bew\u00e4hrte Nutzungen des Eigenurins sind zum Beispiel Mikroeinl\u00e4ufe bei Infekt anf\u00e4lligen, \u201eschwachen\u201c Kindern, Nasentropfen bei (Pollen-)Allergie und rezidivierender Sinusitis oder Ohrentropfen bei Otitis externa.<\/p>\n<p>Andererseits ben\u00f6tigt man eigentlich gar keine B\u00fccher, um sich den nat\u00fcrlichen Vorgang der Fl\u00fcssigkeits- und Stoffregulation durch Ausscheidung \u00fcber die Nieren zunutze zu machen. Freundschaft zu schlie\u00dfen mit dem eigenen Shiva Wasser ist eine zutiefst individuelle, hineinsp\u00fcrende Reise und jede Beeinflussung oder Methodenvorschriften k\u00f6nnen das wundervolle Potential, welches f\u00fcr Sie selbst darin angelegt ist, schm\u00e4lern. Aus diesem Grunde ist es besser, sich der leisen R\u00fcckkopplung mit dieser K\u00f6rperfl\u00fcssigkeit selbstst\u00e4ndig und kreativ-virtuos im eigenen Tempo hinzugeben.<\/p>\n<p>Die hier vorgestellte Injektionsmethodik f\u00fchrt einerseits zu mehr Sicherheit durch die Sterilfiltration und andererseits zu gro\u00dfer Variabilit\u00e4t der Behandlungsoptionen aufgrund der Pr\u00e4paration des Urins mit DMSO und\/oder Procain.<\/p>\n<h3><b>Akzeptanz<\/b><\/h3>\n<p>\u00c4u\u00dferliche Anwendungen mit Eigenurin, vor allem auch f\u00fcr Sch\u00f6nheit\/Hautpflege, praktizieren inzwischen Viele, ohne dar\u00fcber zu reden, aus Angst allein die Vorstellung k\u00f6nnte bei anderen Menschen Ekel ausl\u00f6sen. Nebenbei bemerkt ist das Empfinden von Ekel, wenn es um den eigenen Urin geht, schon als Symptom zu werten, welches uns wichtige Hinweise zu K\u00f6rper, Geist und Seele des Betroffenen gibt. Allein hier\u00fcber k\u00f6nnte eine eigene Abhandlung geschrieben werden. Ein Bonmot in diesem Zusammenhang ist die viel zitierte Feststellung, dass man durch das Trinken des eigenen Urins automatisch auf vegetarische oder vegane Ern\u00e4hrung umstellt, da er nach Fleischkonsum unausstehlich schmeckt und riecht. Hat hier die Natur etwa ihre wunderbar modulierenden Mechanismen im Spiel?<\/p>\n<p>Kulturelle und traditionelle Gegebenheiten spielen bei der Akzeptanz der Blasenf\u00fcllung nat\u00fcrlich auch eine gro\u00dfe Rolle, denn inzwischen hat sich herumgesprochen, dass Urin, insbesondere der von Kindern und Schwangeren, in Regionen au\u00dferhalb Zentraleuropas ein gesch\u00e4tzter Rohstoff ist, den man im gro\u00dfen Stil sammelt, um daraus beispielsweise Arzneimittel oder Kosmetika zu gewinnen.<\/p>\n<p>Dies deutet schon darauf hin, dass Urin eben keineswegs nur gef\u00e4rbtes Wasser darstellt, sondern sich darin allerlei atomare und molekulare Stoffe befinden, und zwar in hydrolysiertem und aquadisiertem Zustand. Dazu geh\u00f6ren beispielsweise Harnstoff, Salze\/Elektrolyte, Harns\u00e4ure, Hormone und Hormonmetaboliten, Aminos\u00e4uren, Zellbestandteile u.a. Diese rein analytische Betrachtung des Urins, die Gegenstand von Physiologie B\u00fcchern ist, soll hier gar nicht weiter aufgegriffen werden, denn seine umfassenden, erstaunlichen Wirkungen kann man damit allein nicht hinreichend erkl\u00e4ren. \u00dcber die materiellen Informationen hinaus, befinden sich in diesen Nieren gefilterten Blutplasma n\u00e4mlich weitere Informationen, die nicht gemessen und gez\u00e4hlt werden k\u00f6nnen und sich deshalb unserer Vorstellungskraft oft entziehen. Dies gilt f\u00fcr alle K\u00f6rperfl\u00fcssigkeiten.<\/p>\n<p>So kann man also einerseits argumentieren, dass der enthaltene Harnstoff etwa die Gesichtshaut geschmeidig h\u00e4lt oder die Wundheilung f\u00f6rdert, doch wird man mit dieser selektiven stofflichen Perspektive nicht die Gesamtwirkung des goldenen Wassers erfassen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Wir d\u00fcrfen uns unter anderem daran erinnern, dass die Erzeugung und Zwischenlagerung des Urins im Zentrum unseres K\u00f6rpers passiert. Die Nieren stellen mikroskopisch betrachtet eine Art Levitationsanordnung dar (Schleifen), wie sie makroskopisch zum Beispiel von Schauberger und vielen anderen zur Energetisierung des Wassers genutzt wurde. Die Harnblase stellt weiterhin eine Kugelelektrode dar, von deren Oberfl\u00e4che mannigfaltige Strompfade in den K\u00f6rper ausgehen und die man deshalb als Reaktor betrachten kann. Ganz abgesehen von den zwischenmolekularen Pr\u00e4gungen und energetischen Mustern, die beim Kreisen des Blutplasmas durch den gesamten K\u00f6rper eingetragen werden.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Wenn nun also zum Beispiel der Urin auf die gereinigte Gesichtshaut aufgetragen wird oder an die Nasenschleimhaut flutet, haben wir stets mindestens dreierlei Wirkungen. Erstens die lokal stoffliche, zweitens die lokal informative und drittens die holostisch informative durch R\u00fcckkopplung.<\/p>\n<h3><b>Methodik<\/b><\/h3>\n<p>Bei den allermeisten Eigenurin Anwendungen, so auch bei der Injektion, wird ausschlie\u00dflich der frische, noch warme Urin direkt genutzt. Daneben gibt es noch Aufbereitungsvarianten, wie zum Beispiel das Eindampfen, das Zentrifugieren oder das Mischen mit oxidierenden Substanzen.<\/p>\n<p>Die h\u00e4ufigste Frage im Zusammenhang mit der therapeutischen Nutzung des Urins lautet: \u201eIst es nicht gef\u00e4hrlich, das, was der K\u00f6rper ausscheidet, wieder zuzuf\u00fchren, insbesondere wenn man Medikamente konsumiert oder Ausleitungstherapien macht usw.?\u201c<\/p>\n<p>Dies ist typisch f\u00fcr den menschlichen Verstand. Er sucht und h\u00e4lt sich fest, an den Ausnahmen. Nat\u00fcrlich verwendet man Urin nicht zu therapeutischen Zwecken, wenn man davor wasserl\u00f6sliche chelatierende Mittel zur Bindung und Ausleitung von \u00dcbergangs- und Schwermetallen eingenommen hat! Und nat\u00fcrlich tut man dies ebenso nicht, wenn Medikamente eingenommen werden, die vorwiegend als wasserl\u00f6sliche toxische Metaboliten im Harn erscheinen! Und, wie gesagt, auch nicht nach Fleischkonsum. Ja, Fisch geh\u00f6rt auch zu Fleisch, um einer weiteren h\u00e4ufigen Frage vorzubeugen.<\/p>\n<p>Die zweith\u00e4ufigste Frage im Zusammenhang mit der Anwendung von Urin ist: \u201eMuss der Morgenurin genommen werden und ist auf den Mittelstrahl zu achten?\u201c<\/p>\n<p>Auch dies ist typisch f\u00fcr den menschlichen Verstand. Wir suchen umgehend nach Vorschriften und indem \u201eEs\u201c dadurch gleich zu Beginn schon kompliziert wird, erhalten wir Ausreden, warum wir \u201eEs\u201c nicht jetzt gleich machen (k\u00f6nnen).<\/p>\n<p>Die Frage kann etwa so beantwortet werden: Sie haben eine Praxis und ein Patient hat um 14:30 Uhr bei Ihnen einen Termin. Sie haben beim Vorliegen der individuellen Symptome die Idee einen Regulationsimpuls mit Hilfe der nachstehend erl\u00e4uterten Eigenurin Injektion zu geben und nun ist es um diese Tageszeit unm\u00f6glich, frischen Morgenurin zu sammeln. Soll jetzt nur wegen der \u201efalschen\u201c Uhrzeit auf diese Behandlungsm\u00f6glichkeit verzichtet werden?<\/p>\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich enth\u00e4lt der Urin zu verschiedener Stunde entsprechend der Organ Uhr verschiedene Informationen. Ob diese jedoch um 7 Uhr \u201ebesser\u201c sind als um 15 Uhr? Sinnvoll ist es in jedem Fall durchaus, das \u201eWasser lassen\u201c und die umgehende Injektion damit, unabh\u00e4ngig von der Tageszeit m\u00f6glichst weit nach der letzten Mahlzeit zu planen, um die stofflichen und nicht stofflichen Informationen aus der Autophagie Phase zu nutzen.<\/p>\n<p>Und die Sache mit dem Mittelstrahl? Dies ist eher eine Vorschrift aus der Welt der Laboratoriumsmedizin, da man auf diese Weise mikrobiologische Artefakte bei der Analyse von Urinproben m\u00f6glichst vermeiden will.<\/p>\n<p>Bei der hier vorzustellenden Methode wird jedoch der frische Urin, entsprechend internationalen Richtlinien f\u00fcr \u201egutes Arbeiten\u201c, bei der Herstellung zuerst durch einen sterilen Spritzenfilter aufgezogen. Hierdurch werden bakterielle Belastungen der so erzeugten Injektionsfl\u00fcssigkeit ausgeschlossen.<\/p>\n<h3><b>Praktisches<\/b><\/h3>\n<p>Doch nun genug der ersonnenen Ausfl\u00fcchte. In medias res. Nehmen wir den hohlen S\u00e4bel zur Hand. Die erforderlichen Hilfsmittel f\u00fcr Eigenurin Injektionen und ihre Durchf\u00fchrung sind sehr einfach. Doch wie kam es eigentlich dazu?<\/p>\n<p>Nachdem den Heilpraktikern nach deutschem Recht untersagt wurde, weiterhin invasive Eigenblutmethoden anzuwenden, lag im selben Moment der Gedanke nahe, einfach auf den Urin als individuellen und ganzheitlichen Informationstr\u00e4ger auszuweichen. Was auf diese Weise quasi als Notalternative begann, entwickelte sich schnell zu einer eigenst\u00e4ndigen und vielseitigen Behandlungsmethode, die sowohl intramuskul\u00e4r als auch subkutan variabel und kreativ genutzt werden kann.<\/p>\n<p>Der Urin ist, je nach Trinkmenge, oft hypertonisch, hat also einen etwas h\u00f6heren Salzgehalt als das Gewebewasser. Dies ist nat\u00fcrlich, da die Nieren ja f\u00fcr eine Aufkonzentrierung ausgelegt sind. Das bedeutet, dass der re-injizierte Harn an der Einstichstelle vor\u00fcbergehend und reversibel ein bisschen \u201ezwicken\u201c kann. Dies ist schon Teil des \u201eReiz Effekts\u201c, den die Fl\u00fcssigkeit im Gewebe ausl\u00f6st und der sich dann von lokal nach systemisch ausbreitet.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>In diesem Zusammenhang eine Sache am Rande: Hat die Natur eigentlich vorgesehen, dass wir oft farblos pinkeln? Anders ausgedr\u00fcckt: Ist die Modeerscheinung des sturen \u201eviel viel Trinkens\u201c physiologisch wirklich sinnvoll? Es gibt daran inzwischen Zweifel, wie eine aktuelle Studie von Y. Yamada zeigt. <sup>4<\/sup> Mit Blick in die Natur ist das Ganze sowieso suspekt, denn die Ausscheidung von viel unkonzentriertem Harn, und damit die leere Dauerbesch\u00e4ftigung der Niere, ist auf der psychosomatischen Ebene verkn\u00fcpft mit dem Aspekt \u201eAngst\u201c. Mit Pr\u00fcfungsangst zum Beispiel muss man dauernd aufs Klo rennen. Da unser Gesamtorganismus auf die Wechselbeziehung zwischen Geist und K\u00f6rper gr\u00fcndet, k\u00f6nnen k\u00f6rperlich induzierte Vorg\u00e4nge auch auf die Gef\u00fchlswelt und das Unterbewusstsein r\u00fcckwirken! Sinnvoll ist also, wie bei der sonstigen Ern\u00e4hrung auch, ein individuell und situativ angepasstes Trinkverhalten.<\/p>\n<h3><b>Pr\u00e4paration<\/b><\/h3>\n<p>Soll der frische Urin intramuskul\u00e4r oder subkutan injiziert werden, an mehreren Stellen und wo? Je nachdem wird mit der Spritzengr\u00f6\u00dfe und der Injektionskan\u00fcle variiert. Ansonsten sind die Hilfsmittel gleich.<\/p>\n<p>Material: Sauberes Glas<\/p>\n<p>DMSO Ph. Eur. und Pipette<\/p>\n<p>Einwegspritze 5, 10 oder 20 ml (Injekt oder andere)<\/p>\n<p>Kan\u00fcle gelb, 20 G (Sterican oder andere)<\/p>\n<p>Spritzenfilter 0,2 bis max. 0,35 \u00b5m, f\u00fcr w\u00e4ssrige Fl\u00fcssigkeiten, einzeln steril verpackt (Fa. <span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><a href=\"http:\/\/www.alchemist.de\/\">www.alchemist.de<\/a> oder andere)<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Kan\u00fcle grau, 25 G oder lila, 24 G, f\u00fcr s.c.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>blau, 23 G, f\u00fcr i.m. (Sterican oder andere)<\/p>\n<p>Der Urin wird in einem Glas aufgefangen, welches zuvor m\u00f6glichst staubfrei gemacht wurde und innen keine Anhaftungen, wie zum Beispiel Sp\u00fclmittel Reste, also Tenside, oder Fette hat. Staub setzt die feinen Poren des Spritzenfilters sehr schnell zu. Tenside oder andere fremde, wasserl\u00f6slichen Stoffe, wollen wir nicht injizieren. Das Glas also entweder nur mit hei\u00dfem Wasser aussp\u00fclen oder mit Alkohol und danach liegend vollkommen trocknen lassen. Eine weitere Desinfektion ist unn\u00f6tig, da wir im Anschluss mit dem Sterilfilter arbeiten. Zum Verst\u00e4ndnis: Die Filterporen mit einem Durchmesser von ca. 0,2 Mikrometer, lassen atomare und molekulare Bestandteile des Urins ohne weitere passieren, halten jedoch etwa Partikel, Bakterien, Zellen und Zelltr\u00fcmmer zur\u00fcck. Das Glas sollte weiterhin einen nicht zu kleinen Durchmesser haben, so dass man mit der Spritze in der Hand gut eintauchen kann.<\/p>\n<p>Soll dem Urin vor der Applikation pharmazeutisch zertifiziertes DMSO zugef\u00fcgt werden, so tropft man nun die gew\u00fcnschte Menge in das Glas und f\u00fchrt durch Umschwenken eine gute Durchmischung mit dem Urin herbei. Das DMSO als \u201eKanal\u00f6ffner\u201c, kann die Diffusion und die Wirkungen des Urins verbessern, sowie seine Information verst\u00e4rken. Ungef\u00e4hr 5 Tropfen DMSO Ph. Eur. pro 10 ml Eigenurin haben sich dabei bew\u00e4hrt, also ca. 2,5 ml DMSO in 100 ml Gesamtmischung.<\/p>\n<p>Nun steckt man die ausgew\u00e4hlte Spritze, den Filter und die gelbe Kan\u00fcle, in dieser Reihenfolge, zusammen, taucht die Kan\u00fclen Spitze in den frisch gewonnen Urin und zieht diesen durch den Filter kr\u00e4ftig in die Spritze auf. Je nachdem wie staubfrei man arbeitet und wie viele Partikel und Zelltr\u00fcmmer im Urin sind, lassen sich so meist zwischen 3 und 7 ml sterilfiltrierter Urin erzeugen, bevor der Filter ersch\u00f6pft ist.<\/p>\n<p><b><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-26417\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/20230504_100650-146x300.jpg\" alt=\"\" width=\"146\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/20230504_100650-146x300.jpg 146w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/20230504_100650-267x550.jpg 267w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/20230504_100650-700x1440.jpg 700w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/20230504_100650.jpg 729w\" sizes=\"(max-width: 146px) 100vw, 146px\" \/> \u00a0 \u00a0 \u00a0 <img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-26420\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/20230504_101120-146x300.jpg\" alt=\"\" width=\"146\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/20230504_101120-146x300.jpg 146w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/20230504_101120-267x550.jpg 267w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/20230504_101120-700x1440.jpg 700w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/20230504_101120.jpg 729w\" sizes=\"(max-width: 146px) 100vw, 146px\" \/>\u00a0 \u00a0 \u00a0 <img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-26423\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/20230504_102628-146x300.jpg\" alt=\"\" width=\"146\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/20230504_102628-146x300.jpg 146w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/20230504_102628-267x550.jpg 267w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/20230504_102628-700x1440.jpg 700w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/20230504_102628.jpg 729w\" sizes=\"(max-width: 146px) 100vw, 146px\" \/><\/b><\/p>\n<p>Beim Kauf der sterilen Spritzenfilter ist unbedingt auf die Bezeichnung \u201ef\u00fcr w\u00e4ssrige L\u00f6sungen\u201c zu achten! Ebenso sollte ihr Durchmesser mindestens 2,5 oder besser 3 cm betragen. Der Preis steigt zwar deutlich mit dem Durchmesser, jedoch kann man mit den gr\u00f6\u00dferen logischerweise in einem Arbeitsgang mehr Fl\u00fcssigkeit filtrieren, ohne nochmal einen neuen Filter aufstecken zu m\u00fcssen, was umst\u00e4ndlich ist und auch nicht zur Ersparnis beitr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Achtung: Nach der Sterilfiltration des Urins, mit oder ohne DMSO Ph. Eur., wird der Filter mit Kan\u00fcle entfernt und verworfen! Dann kann die gew\u00fcnschte Menge Procain L\u00f6sung mit einer frischen Kan\u00fcle zus\u00e4tzlich aufgezogen werden.<\/p>\n<p>Die Zugabe von 1 oder 2%iger Procain L\u00f6sung empfiehlt sich vor allem f\u00fcr die subkutanen Injektionen, da hierbei der native Eigenurin oftmals ein bisschen \u201ezwickt\u201c, was jedoch auch ohne Procain schnell wieder verschwindet. Mit dem Procain k\u00f6nnen wir jedoch unabh\u00e4ngig, von seiner Schmerz stillenden Eigenschaft, bekanntlich eine zus\u00e4tzliche neurale Information ins Spiel bringen. Dies ist zum Beispiel auch wertvoll, wenn mit dieser Mischung Narben subkutan behandelt werden. Da die w\u00e4ssrige Procain L\u00f6sung das Gemisch weiter verd\u00fcnnt, wird diese bis maximal im Volumenverh\u00e4ltnis von 1:1 zugegeben. Wenn sich also vorher 3 ml gefilterter Eigenurin in der Spritze befinden, kommen maximal 3 ml Procain L\u00f6sung dazu.<\/p>\n<p>Insgesamt haben wir nun also den sterilfiltrierten Urin mit oder ohne DMSO Ph. Eur. und mit oder ohne Procain L\u00f6sung in der Spritze. Nun wird abschlie\u00dfend die gew\u00fcnschte frische Injektionskan\u00fcle aufgesteckt und es kann losgehen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<h3><b>Injektionen<\/b><\/h3>\n<p>Intramuskul\u00e4r oder subkutan? Lokale oder systemische Wirkung? Die Grenzen der regulatorischen und regenerativen Reize, die von Injektionen mit Urin, DMSO und Procain ausgehen, verschwimmen komplett.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Beispiel: Ein gesch\u00e4digter Muskel soll mit der angefertigten Mischung behandelt werden. Obwohl lokal in den betroffenen Muskel injiziert, werden zus\u00e4tzlich oftmals heilende Impulse in ganz anderen K\u00f6rperbereichen festgestellt.<\/p>\n<p>Auch die Ausf\u00fchrung der Injektionen selbst darf vorteilhaft grenz\u00fcbergreifend erfolgen. So kann etwa eine zun\u00e4chst intramuskul\u00e4r begonnene Behandlung durch behutsames Zur\u00fcckziehen der Kan\u00fcle aus der Muskelfaszie dann in eine subkutane Injektion \u00fcbergehen, so dass ein Teil der Spritzenf\u00fcllung abschlie\u00dfend als Fl\u00fcssigkeitspolster (\u201eBeule\u201c) nahe der Hautoberfl\u00e4che deponiert wird.<\/p>\n<p>Somit ist auch die Auswahl der Kan\u00fclen individuell variabel, wobei sich tendenziell lila f\u00fcr subkutane und blau f\u00fcr intramuskul\u00e4re Arbeiten bew\u00e4hrt haben. Insbesondere Neuraltherapeuten haben ohnehin ihre erfahrungsm\u00e4\u00dfig bevorzugten Kan\u00fclen parat. Anf\u00e4nger neigen dazu, sehr d\u00fcnne Kan\u00fclen (z.B. braun) anwenden zu wollen, stellen dann jedoch fest, dass diese sich leicht verbiegen. Wenn etwa \u201ez\u00e4hes\u201c Narbengewebe durchstochen werden soll, ist es besser gr\u00f6\u00dfere Durchmesser zu w\u00e4hlen. Braune Kan\u00fclen wiederum gibt es auch in einer Kurzversion mit 12 mm L\u00e4nge, welche sich f\u00fcr feine Arbeiten im Gesicht eignen. Denn auch das Thema Faltenbehandlung mit Eigenurin geh\u00f6rt zum Repertoire.<\/p>\n<p>Die Ergebnisse einer Injektionsbehandlung mit Eigenurin sind h\u00e4ufig verbl\u00fcffend. So stellte sich bei einer Frau mittleren Alters der Geruchssinn innerhalb weniger Stunden nach einer simplen intramuskul\u00e4ren Eigenurin Injektion (M. deltoideus) wieder ein, der vorher fast ein Jahr lang nach einer fieberhaften Infektionsepisode stumm geblieben war.<\/p>\n<p>In einem anderen Fall l\u00f6sten sich erhebliche mentale Einschr\u00e4nkungen, die durch Narben im Kopfbereich entstanden, nach der subkutanen Behandlung dieser Stellen mit Eigenurin, auf.<\/p>\n<h3><b>Fazit<\/b><\/h3>\n<p>Durch die Einspritzung von eigenem \u201eNieren gefiltertem Blutplasma\u201c an unterschiedlichsten K\u00f6rperstellen in unterschiedlicher Tiefe, bieten wir dem Organismus einen Reiz an, der etwa hei\u00dft: \u201eHoppla, das geh\u00f6rt gar nicht hierher, jedoch sind da interessante Informationen drin\u201c. Daraufhin geht das System lokal und delokal in Regulation und dies kann die unterschiedlichsten heilenden Impulse ausl\u00f6sen und zur Regeneration auch lange bestehender Symptome beitragen.<\/p>\n<p>Die Durchf\u00fchrung ist simpel, das Material kosteng\u00fcnstig und mit Hilfe der Sterilfiltration werden Infektionen im Gewebe praktisch ausgeschlossen, wenn ansonsten die \u00fcblichen hygienischen Vorgehensweisen f\u00fcr invasive Anwendungen eingehalten werden.<\/p>\n<p>Hauptindikationen sind Dysregulationen im Bereich Immunsystem, Stoffwechsel, Nerven- und Organfunktionen und Zellbildung. Dysregulationen im Bereich Immunsystem erleben und erkennen wir insbesondere in dieser Zeit ausgel\u00f6st durch nat\u00fcrliche oder k\u00fcnstlich herbei gef\u00fchrte Infektionen, bzw. Antigen-Anflutung und zum Beispiel als Komplikationen oder \u201elong-Syndrome\u201c bezeichnet. Ebenso erschlie\u00dft sich mit den Eigenurin Injektionen der Symptomenbereich Verletzungen, Narben, Schmerzen am gesamten Bewegungsapparat.<\/p>\n<p>Durch das zus\u00e4tzliche Mischen des Eigenurins mit ca. 2,5% DMSO Ph. Eur. und\/oder Procain L\u00f6sung im Verh\u00e4ltnis bis 1:1, ist diese kombinierte Methode f\u00fcr die Behandlung eines breiten Spektrums von akuten und chronischen Symptomen und Erkrankungen, ein vielseitiges Werkzeug.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Literatur<br \/>\n<sup>1<\/sup> G. Malachow, Urine Therapy, Phoenix, 1999.<br \/>\n<sup>2<\/sup><span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>J. Abele, Die Eigenharnbehandlung &#8211; Erfahrungen und Beobachtungen, Haug, 1995 (Treatment with <span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>one\u2019s own urine \u2013 experiences and observations).<br \/>\n<sup>3<\/sup> B. Osterhagen and H. Schuler, Shivawasser \u2013 Selbstheilung mit dem Superharn (Shiva Water &#8211; Self-Healing with the Super Urine), A. Zupan\/Munich, 2010<br \/>\n<sup>4<\/sup><span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Y. Yamada, National Institute of Biomedical Innovation Osaka, Variation in human water turnover associated with environmental and lifestyle factors, Science, 11\/2022, Vol 378, Issue 6622, pp. 909-915<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Kontakt<br \/>\nDr. Hartmut Fischer<br \/>\nNatural scientist, healing practitioner<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.medizinzumselbermachen.de\">www.medizinzumselbermachen.de<\/a><span class=\"Apple-converted-space\"><br \/>\n<\/span><a href=\"http:\/\/www.pranatu.de\">www.pranatu.de<\/a><\/h4>\n<h4>Foto: \u00a9 Pixabay<\/h4>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenngleich die therapeutische Anwendung des Urins bekannterma\u00dfen seit Jahrtausenden praktiziert wird und das Thema in Zentraleuropa sp\u00e4testens mit den gut beworbenen B\u00fcchern von Carmen Thomas Ende der 1980er Jahre (wieder) in das Bewusstsein zahlreicher Menschen kam, beschr\u00e4nkt sich die Methode meist nach wie vor auf \u00e4u\u00dferliche Behandlungen, Einl\u00e4ufe\/Sp\u00fclungen und das traditionelle Trinken nach der \u00fcberlieferten 3-Schluck-Variante. Vielf\u00e4ltige Impulse dazu finden sich beispielsweise in den Werken von Malachow, Abele sowie Osterhagen\/Schuler.1 2 3 Manche Literatur zu diesem uralten Prinzip ist gar nur noch antiquarisch erh\u00e4ltlich. Vielfach bew\u00e4hrte Nutzungen des Eigenurins sind zum Beispiel Mikroeinl\u00e4ufe bei Infekt anf\u00e4lligen, \u201eschwachen\u201c Kindern, Nasentropfen bei (Pollen-)Allergie und rezidivierender Sinusitis oder Ohrentropfen bei Otitis externa. Andererseits ben\u00f6tigt man eigentlich gar keine B\u00fccher, um sich den nat\u00fcrlichen Vorgang der Fl\u00fcssigkeits- und Stoffregulation durch Ausscheidung \u00fcber die Nieren zunutze zu machen. Freundschaft zu schlie\u00dfen mit dem eigenen Shiva Wasser ist eine zutiefst individuelle, hineinsp\u00fcrende Reise und jede Beeinflussung oder Methodenvorschriften k\u00f6nnen das wundervolle Potential, welches f\u00fcr Sie selbst darin angelegt ist, schm\u00e4lern. 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