{"id":25972,"date":"2024-04-28T16:22:52","date_gmt":"2024-04-28T14:22:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=25972"},"modified":"2024-04-28T16:22:52","modified_gmt":"2024-04-28T14:22:52","slug":"ist-die-morphogenese-eine-wissenschaftliche-alternative-oder-pure-ketzerei-i","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/psychologie\/ist-die-morphogenese-eine-wissenschaftliche-alternative-oder-pure-ketzerei-i\/","title":{"rendered":"Ist die Morphogenese eine wissenschaftliche Alternative oder pure Ketzerei?  [I]"},"content":{"rendered":"<p>Woher kommt eigentlich eine wissenschaftliche Erkenntnis? Warum werden manchmal zeitgleich dieselben Erfindungen gemacht, ohne dass die Forscher in irgendeiner Form miteinander in Kontakt gestanden haben?<\/p>\n<p>Solche Ph\u00e4nomene gab es in der Wissenschaft schon zu einer Zeit, wo es kein Internet, ja noch nicht einmal eine Telefonverbindung gab. Woher bezogen in diesen F\u00e4llen die Wissenschaftler ihre h\u00e4ufig zeitgleichen Erkenntnisse?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Das heute etablierte mechanistische Denken in der Wissenschaft<\/h3>\n<p>Die heute in der Wissenschaft verbreitete Denkweise entspricht einem mechanistischen Prinzip, wie man es an folgenden Beispielen erkennen kann: Wenn Teile einer Computersoftware zerst\u00f6rt werden, ist das technische System in der Regel nicht in der Lage, sich zu regenerieren und zu funktionieren. Man sagt, die Technik sei noch nicht weit genug entwickelt, man m\u00fcsse nur abwarten, die praktische Erfahrung ist aber die, je komplexer ein technisches System ist, umso gr\u00f6\u00dfer seine St\u00f6ranf\u00e4lligkeit. Das l\u00e4sst sich mit zahllosen Beispielen nicht nur in der Computertechnik belegen.<\/p>\n<h3>Auch in der Medizin begeht man diesen Denkfehler<\/h3>\n<p>Dieses technische Denken der Fehlersuche und des Baugruppenersatzes im Reparaturfall hat sich bis in die Medizin hinein durchgesetzt. Funktioniert etwas nicht, wird es ausgebaut, medikament\u00f6s unterdr\u00fcckt oder ausgetauscht. N\u00f6tigenfalls macht man das sogar mit dem gesamten menschlichen Wesen. So funktioniert aber die Natur nicht. Ich bezweifle, dass auch die moderne Genetik in der Lage sein wird, tadellos funktionierende Baugruppen zum Austausch in Mensch und Tier zur Verf\u00fcgung stellen zu k\u00f6nnen. Ist wirklich alles, was uns zum Menschen macht, in der Erbsubstanz abgespeichert? Oder hat vielleicht der Mensch noch weitere Informationsquellen f\u00fcr seine Weiterentwicklung?<\/p>\n<h3>Warum ist der genetische Unterschied zwischen Fruchtfliegen gr\u00f6\u00dfer als zwischen Affe und Mensch?<\/h3>\n<p>Die Fruchtfliege Drosophila, die seit Jahrzehnten genetisch untersucht wurde, hat wesentlich gr\u00f6\u00dfere genetische Abweichungen untereinander als der Mensch, obwohl die Insekten nach au\u00dfen hin v\u00f6llig gleich aussehen. Die genetische Differenz zwischen Schimpansen und Menschen in der DNS ist dagegen wesentlich geringer, als bei Drosophila untereinander. Diese Abweichung umfasst lediglich 1,1 %. Wir Menschen unterscheiden uns also auf Grund der mechanistischen Theorie lediglich um 1,1 % vom Affen. Die Fruchtfliege dagegen ist wesentlich individualistischer. Es w\u00e4re nun eine Aufgabe, an die Psychologen gerichtet, die Charakterunterschiede der einzelnen Fruchtfliegen zu untersuchen, denn da m\u00fcsste ja zumindest der Unterschied nachweisbar sein, wenn schon nicht an der \u00e4u\u00dferen Form und den Organen sowie deren Funktion.<\/p>\n<p>Wenn man aber bei einem Seeigelembryonen im Zwei-Zellen-Stadium eine Zelle entfernt, w\u00e4chst ein zwar kleinerer aber immerhin vollst\u00e4ndiger Seeigel heran. Das ist der Unterschied zwischen Natur und Technik. Dieses Experiment ist Jahrzehnte alt und wurde von H. Driesch durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<h3>Hat Darwin wirklich Recht?<\/h3>\n<p>W\u00fcrde Darwin noch leben, k\u00f6nnte man ihn fragen, mit welcher Notwendigkeit ein Wassermolch innerhalb von 30 Tagen eine neue Augenlinse ausbildet, wenn diese zuvor entfernt wurde. Welche evolutionsgeschichtlichen Zusammenh\u00e4nge sind nach Darwin hierf\u00fcr erkennbar? Noch gr\u00f6\u00dfere Probleme hat die Biologie, wenn sie sich der Erkl\u00e4rung des Heimfindeverm\u00f6gens von Brieftauben zuwendet. Was hat man in diesem Zusammenhang in den letzten Jahrzehnten herumexperimentiert. Man schickte die Tauben von Schiffen bei Nebel los. Man setzte milchige Haftschalen vor die Augen. Man st\u00f6pselte die Geruchs\u00f6ffnungen zu, man schirmte sie vom Erdmagnetfeld ab, man setzte sie sogar beim Abtransport vom Taubenschlag in eine langsame Zentrifuge, um die Richtungsorientierung zu unterbinden. In jedem Fall fanden die Tauben nach Hause. Bis vor kurzem nutzte die schweizerische Armee Tauben im Nachrichtendienst. Diese waren in so genannten mobilen Taubenschl\u00e4gen untergebracht, die teilweise auf LKWs montiert waren. Trotz Lagever\u00e4nderung der Taubenschl\u00e4ge um hunderte Kilometer fanden die Tauben heim.<\/p>\n<p>Bleiben wir bei den V\u00f6geln. Woher wissen die Zugv\u00f6gel, wann sie sich sammeln und starten sollen, woher wissen sie, in welche Richtung sie fliegen m\u00fcssen?<\/p>\n<h3>Das unsichtbare Band<\/h3>\n<p>Die sch\u00f6nsten Beispiele hat der englische Biologe Prof. Rupert Sheldrake nach Untersuchungen bei Haustieren aufgezeigt. Tiere ahnen &#8211; woher auch immer &#8211; Ungl\u00fccke voraus und wollen ihre Halter an diesen Tagen nicht gehen lassen. Hunde suchen den Fressnapf auf, wenn der Halter nur an das F\u00fcttern denkt. Mit zeitsynchronisierten Kameras filmte er das Verhalten von Tieren, die in der h\u00e4uslichen Umgebung verblieben und parallel dazu die jeweiligen Tierhalter, die unterwegs waren. Per Zufallsgenerator wurde festgelegt, wann sich der Halter auf den Heimweg begeben sollte, unabh\u00e4ngig davon, aus welcher Distanz heraus. Die synchronisierte Kamera zeigte das Haustier, wie es sich unmittelbar nach dem Aufbruch des Halters in Richtung Haust\u00fcr bewegte und erwartungsvoll die R\u00fcckkehr erwartete.<\/p>\n<p>Es lassen sich hunderte Beispiele aufzeigen. Eines kennen die J\u00e4ger: Wild f\u00fchlt sich unter Umst\u00e4nden beobachtet, was bei vielen J\u00e4gern zu der Angewohnheit f\u00fchrt, den Blick abzusenken. Geruchsfaktoren k\u00f6nnen in vielen F\u00e4llen dann ausgeschlossen werden, wenn der Wind aus der Richtung des Tieres weht. Woher wissen M\u00fctter, wenn es ihrem Kind schlecht geht? Warum ist bei den meisten eineiigen Zwillingen eine st\u00e4ndige emotionale Br\u00fccke vorhanden, die dazu f\u00fchrt, dass, wenn der eine aus bestimmten Gr\u00fcnden leidet, es dem anderen ebenso schlecht ergeht? Warum spricht ein Indianermedizinmann mit einer Heilpflanze vor der Ernte, und bei all diesen Pflanzen in der n\u00e4heren Umgebung erh\u00f6ht sich nachgewiesenerma\u00dfen der Wirkstoffanteil? Viele Pflanzenfreunde reden mit ihren Pflanzen und die Ergebnisse sind sicht- und sp\u00fcrbar. Es muss einfach eine h\u00f6here Intelligenz existieren. Prof. Sheldrake nennt diese morphogenetisches Feld. Andere Kulturen sprechen von Akasha-Chronik oder Gott.<\/p>\n<p>Lesen wir, was <strong>Max Planck<\/strong>, ein Nobelpreistr\u00e4ger der Physik, dazu sagt:<\/p>\n<p>\u201eNicht die sichtbare und verg\u00e4ngliche Materie ist das Reale, Wirkliche, Wahre \u2013 denn die Materie best\u00fcnde, wie wir gesehen haben, ohne diesen Geist \u00fcberhaupt nicht \u2013 sondern der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre. Es gibt keine Materie an sich. Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Atoms zusammenh\u00e4lt. Da es aber im gesamten Weltall weder eine intelligente noch eine ewige Kraft gibt, so m\u00fcssen wir hinter dieser Kraft einen bewussten intelligenten Geist annehmen.<\/p>\n<p>Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie. Da es aber Geist an sich allein auch nicht geben kann, sondern jeder Geist einem Wesen zugeh\u00f6rt, m\u00fcssen wir zwingend Geistwesen annehmen. Da aber auch Geistwesen nicht aus sich selbst sein k\u00f6nnen, sondern geschaffen werden m\u00fcssen, so scheue ich mich nicht, diesen geheimnisvollen Sch\u00f6pfer ebenso zu benennen, wie ihn alle Kulturv\u00f6lker der Erde fr\u00fcherer Jahrhunderte genannt haben: Gott.\u201c<\/p>\n<blockquote><p>\u201cDie Physiker glauben l\u00e4ngst wieder an den lieben Gott, nur die Mediziner glauben noch an die Physiker\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p style=\"text-align: right;\">Professor Thure von Uexk\u00fcll<\/p>\n<p>Dieses Denken wird heute morphogenetisches Denken genannt, wobei jedes Lebewesen mit jedem in irgendeiner Form verbunden ist, aber auch Informationen aus einem zentralen Speicher abrufen kann, den man morphogenetisches Feld, Gott oder in anderen Kulturen auch Akasha-Chronik nennt. Der Unterschied zwischen Natur und Technik besteht vor allem in der Effizienz! Wenn wir heutigen Menschen Informationen so verarbeiten w\u00fcrden wie in der Technik, dann w\u00e4ren uns die Steinzeitmenschen weit voraus.<\/p>\n<p>Nehmen wir z. B. die Bild\u00fcbertragung und Bildverarbeitung. Beim Fernsehschirm oder Beamer l\u00e4uft ein Punkt von links nach rechts, Zeile f\u00fcr Zeile, bis das komplette Bild gef\u00fcllt ist. Dann erst wird das n\u00e4chste Bild Zeile f\u00fcr Zeile erzeugt, wir sprechen von einer seriellen Bild\u00fcbertragung. Wenn Sie sich als Menschen an ein sch\u00f6nes Bild aus Ihrem Unterbewusstsein erinnern, dann ist das komplette Bild mit einmal da. Nicht Punkt f\u00fcr Punkt und Zeile f\u00fcr Zeile, sondern alles auf einmal. Sie k\u00f6nnen auch parallel Bilder hervorrufen, bearbeiten und vergleichen.<\/p>\n<p>Unsere nat\u00fcrlichen Reserven der Informations\u00fcbertragung sind um ein vieles besser als jede technische M\u00f6glichkeit. Aus diesem Grund versuchen seit einigen Jahren Forschungszweige, die Biologie mit der Technik zu verkn\u00fcpfen.<\/p>\n<p>Wie komplex die Biologie auch zum Selbstschutz reagieren kann, wird an einem anderen Beispiel deutlich. Wenn man in eine Nervenzelle ein \u00f6rtliches Bet\u00e4ubungsmittel spritzt, wird die Nervenzellspannung auf ca. 240 mV aufgeladen. Wird nun die Nervenzelle z. B. durch ein Skalpell gereizt und depolarisiert sie, reduziert sich die Nervenzellspannung auf ca. 160 mV. Damit ist eine ausreichende Depolarisation nicht mehr gegeben, die Spannung ist immer noch zu hoch, um eine Schmerzinformation weiterleiten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Versuchen Sie nun einmal, ein technisches Ger\u00e4t mit einer derartigen \u00dcberspannung zu konfrontieren. Auch dieses Beispiel zeigt deutlich die unglaublich hohe Entwicklung der Natur.<\/p>\n<p>Leider leben wir heute in der so genannten entwickelten Welt in einer solchen Technikgl\u00e4ubigkeit, die einfach unglaublich ist. Obwohl jeder tagt\u00e4glich Systemabst\u00fcrze in der Computertechnik und anderen Bereichen wahrnehmen kann, wo vielleicht nur eine Null oder eine Eins abhanden gekommen ist, glauben wir an den technischen Fortschritt mit immer komplexeren Systemen, die immer st\u00f6ranf\u00e4lliger werden. Stellen Sie sich nur einmal einen Stromausfall mit all seinen Konsequenzen vor.<\/p>\n<p>Auch beim Menschen kann es zu \u201eStromausf\u00e4llen\u201c kommen, doch gerade unsere Erfahrungen im intensivmedizinischen Bereich lassen uns immer wieder \u00fcber die Selbstreparatur- und Regulationsmechanismen des Menschen staunen. Sicher, die moderne Medizin steht assistierend zur Seite, doch letzten Endes muss es jeder K\u00f6rper aus sich selbst heraus korrigieren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>&#8230; wird fortgesetzt<\/h4>\n<h4>Entnommen aus Heft VIII\/10 Paracelsus \u201eHealth &amp; Healing\u201d, August 2011<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Kontakt<br \/>\nProf. E.H. Iwailo Schmidt BGU<br \/>\nHealing Practitioner and Lecturer for Naturopathy<br \/>\nDora-Stock-Str. 1<br \/>\n01217 Dresden<br \/>\nTel.+49(0)3514-71 75 68<\/h4>\n<p><a href=\"mailto:info@naturheilpraxis-i-schmidt.de\">info@naturheilpraxis-i-schmidt.de<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.naturheilpraxis-i-schmidt.de\">www.naturheilpraxis-i-schmidt.de<\/a><\/p>\n<h4>Literaturangabe<br \/>\nIwailo Schmidt, Die feinstoffliche Naturheilkunde, Eigenverlag, Dresden 2007<br \/>\nIwailo Schmidt, Lehrbuch der Bioenergetik, Eigenverlag, Dresden 2006<br \/>\nIwailo Schmidt, Lehrbuch der Bewusstwerdung, Eigenverlag, Dresden 2007<\/h4>\n<h4>Foto: \u00a9 gerast.Pixabay.com<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Woher kommt eigentlich eine wissenschaftliche Erkenntnis? Warum werden manchmal zeitgleich dieselben Erfindungen gemacht, ohne dass die Forscher in irgendeiner Form miteinander in Kontakt gestanden haben? 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[I] - Paracelsus Magazin<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/psychologie\/ist-die-morphogenese-eine-wissenschaftliche-alternative-oder-pure-ketzerei-i\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Ist die Morphogenese eine wissenschaftliche Alternative oder pure Ketzerei? [I] - Paracelsus Magazin\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Woher kommt eigentlich eine wissenschaftliche Erkenntnis? Warum werden manchmal zeitgleich dieselben Erfindungen gemacht, ohne dass die Forscher in irgendeiner Form miteinander in Kontakt gestanden haben? Solche Ph\u00e4nomene gab es in der Wissenschaft schon zu einer Zeit, wo es kein Internet, ja noch nicht einmal eine Telefonverbindung gab. 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He was a long-standing pupil of \u2020 Prof. Manfred Junius, Dean of the Australasian Academy of Natural Medicine and Professor at the Sangit Samiti Allahabad in India. He spent ten years teaching as lecturer for natural medicine at the German Hahnemann School. In the meantime, several reference books have come into being from the experiences gained. 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