{"id":25968,"date":"2024-02-14T20:41:27","date_gmt":"2024-02-14T19:41:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=25968"},"modified":"2024-09-13T14:16:05","modified_gmt":"2024-09-13T12:16:05","slug":"schuessler-salz-nr-4-kalium-chloratum-ii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/schuessler-salz-nr-4-kalium-chloratum-ii\/","title":{"rendered":"Sch\u00fcssler &#8211; Salz Nr. 4  Kalium chloratum  [II]"},"content":{"rendered":"<p><em>Chlorkalium, Chlorkali, Kaliumchlorid, salzsaures Kali, etwas veraltet: Kalium muriaticum oder Kalium hydrochloricum<\/em><\/p>\n<h2><b>1.5.1 Wir unterscheiden verschiedene Arten von Bindegewebe<\/b><\/h2>\n<h3><b>1.5.1.1 Das faserreiche Bindegewebe:<\/b><\/h3>\n<ul>\n<li><strong>Lockeres Bindegewebe:<\/strong> Im kolloidalen, dem faserreichen Bindegewebe bauen <strong>Fibroblasten<\/strong> das Bindegewebe auf, indem sie die Proteine des extrazellul\u00e4ren Netzwerkes sezernieren, absondern. <strong>Makrophagen<\/strong>, Fresszellen, nehmen durch Phagozytose<sup>4<\/sup> Bakterien und abgestorbene Zellen des regenerationsbed\u00fcrftigen Bindegewebes auf, wodurch es zum Abbau des Bindegewebes kommt. Im Bindegewebe kommt es durch diesen Prozess zum Ausgleich zwischen Auf &#8211; und Abbau des Bindegewebes.<\/li>\n<li><strong>Elastisches Bindegewebe:<\/strong> als B\u00e4nder an der Wirbels\u00e4ule, in den W\u00e4nden der Blutgef\u00e4\u00dfe und in den Lungenbl\u00e4schen zu finden<\/li>\n<li><strong>Straffes Bindegewebe:<\/strong> B\u00e4nder und Sehnen<\/li>\n<\/ul>\n<h3><b>1.5.1.2 Das zellreiche Bindegewebe:<\/b><\/h3>\n<p>Beim zellreichen Bindegewebe wird unterschieden zwischen:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Embryonalem Bindegewebe<\/strong><\/li>\n<li><strong>Fettgewebe<\/strong> (Fettpolster als Schutz)<\/li>\n<li><strong>Reticul\u00e4rem<sup>5<\/sup> BG:<\/strong> das Zellkernger\u00fcst wird als endoplasmatisches Reticulum bezeichnet, die Skelettmuskelzellen als sarkoplasmatisches Reticulum. Reticulinfasern sind das elastische St\u00fctzger\u00fcst der lymphatischen Organe (Milz, Lymphknoten). Reticulumfasern sind die Stammzellen der Lymphozyten.<\/li>\n<\/ul>\n<h3><b>1.5.1.3 Das interzellularsubstanzreiche Bindegewebe<\/b><\/h3>\n<p>Das interzellularsubstanzreiche Bindegewebe umfasst vorwiegend die <strong>Knochen und Knorpel<\/strong>.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Knorpelgewebe<\/strong> ist reich an Kollagenfasern, die in eine gummiartige Matrix eingearbeitet sind. Diese Matrix<sup>6<\/sup> besteht aus Chondroitinsulfat. Kollagen und Chondroitinsulfat werden von den Chondrozyten<sup>7<\/sup> abgesondert. Im Knorpelgewebe beginnt der Kalzifizierungsprozess, weshalb ein guter Knorpelaufbau auch eine wichtige Voraussetzung f\u00fcr einen guten Knochenaufbau ist.<\/li>\n<li><strong>Osteoblasten<\/strong> bilden eine Matrix aus Kollagen, scheiden aber auch Kalziumphosphat ab, das sich zu Hydroxylapatit verh\u00e4rtet.<\/li>\n<\/ul>\n<h3><b>1.5.1.4 Das Blut<\/b><\/h3>\n<p>Auch das Blut wird als Bindegewebe bezeichnet Es besitzt eine ausgedehnte zellul\u00e4re Matrix. Die Bildung der roten Blutk\u00f6rperchen, Erythrozyten, erfolgt im Knochenmark. Die vielen Bestandteile ben\u00f6tigen von ihrer Substanz her das Nr. 2 Calcium phosphoricum, wobei dann die in k\u00f6rpereigene Eiwei\u00dfstrukturen umgebauten Eiwei\u00dfmolek\u00fcle mit Hilfe von Nr. 4 Kalium chloratum zu Faserstoffen aufgebaut werden.<\/p>\n<h3><b>1.5.2 Kolloidales Bindegewebe \u2013 Extrazellul\u00e4re Matrix<\/b><\/h3>\n<p>Das kolloidale Bindegewebe ist in Bezug auf die Nr.4 unser Thema. Dieses Bindegewebe wird mit Hilfe dieses Mineralstoffes aufgebaut, da es sehr viele Faserelemente enth\u00e4lt.<\/p>\n<h3><b>1.5.2.1\u00a0<\/b>Es enth\u00e4lt ein Gemisch von elastischen Fasern<\/h3>\n<p>Das Bindegewebe ist reich an verschiedensten Elementen<\/p>\n<ul>\n<li>den <strong>Kollagenfasern<\/strong> und<\/li>\n<li><strong>Elastinfasern<\/strong>,<\/li>\n<li><strong>federartigen Elementen<\/strong>, den Proteoglykanen (der Kohlenhydratanteil ist 95%),<\/li>\n<li>mit der <strong>Hyalurons\u00e4ure<\/strong> als Stamm<\/li>\n<li>l\u00e4ngs gestreckte Fasern, den <strong>Glukosaminoglykanen<\/strong><\/li>\n<li>und schlie\u00dflich netzartige Verbindungselemente, dem <strong>Laminin und Fibronektin<\/strong>.<\/li>\n<\/ul>\n<h3><b>1.5.2.2 Die Aufgaben des Bindegewebes sind vielf\u00e4ltig:<\/b><\/h3>\n<ul>\n<li>Es bildet die <strong>Transitstrecke<\/strong> zwischen Zelle und Nachbarzelle<\/li>\n<li><strong>Molekularfilter -und Sieb<\/strong><\/li>\n<li><strong>Tunnelf\u00f6rmige Transportwege<\/strong> f\u00fcr N\u00e4hr- und Schadstoffstoffe (schon Dr. Sch\u00fc\u00dfler spricht von Bindegewebsr\u00f6hren, die man aber im Mikroskop wegen der vorangehenden Pr\u00e4paration der Gewebe nicht finden kann).<\/li>\n<li>Es f\u00fchrt \u00fcber \u00c4nderung seines elektrostatischen Grundtonus zu vielf\u00e4ltigen zellul\u00e4ren Reaktionen.<\/li>\n<li>Der Zustand des extrazellul\u00e4ren Raumes (EZR) entscheidet, welche Stoffe in die Zelle gelangen und wie schnell.<\/li>\n<li>Es gibt auch einen <strong>Stoffwechsel<\/strong> im extrazellul\u00e4ren Raum, welcher von<strong> Fibrozyten (Aufbau) und Makrophagen (Abbau)<\/strong> gesteuert und im Gleichgewicht gehalten wird. Nach dem Verst\u00e4ndnis der Biochemie nach Dr. Sch\u00fc\u00dfler ist die Anwesenheit von Kalium chloratum Nr. 4 Ionen f\u00fcr diesen Stoffwechsel unabdingbar notwendig.<\/li>\n<li>Die <strong>Kommunikation<\/strong> zwischen den Zellen l\u00e4uft \u00fcber verschiedenste <strong>immaterielle<\/strong> Ebenen (Biooszillation, elektrochemische Reiz\u00fcbermittlung) und <strong>materielle<\/strong> Ebenen (z. B. Hormone und Neurotransmitter) in fein abgestimmten Regelkreisen ab.<\/li>\n<li>Damit diese Kommunikation zwischen den Zellen stattfinden kann, m\u00fcssen alle diese Prozesse das kolloidale Bindegewebe durchlaufen, passieren. Nur so k\u00f6nnen die <strong>Signale von Zelle zu Zelle<\/strong>, von Organ zu Organ gelangen.<\/li>\n<li>\u00dcber Kontakte zwischen Zelle und extrazelll\u00e4rer Matrix wird sogar die <strong>Genaktivit\u00e4t im Zellkern<\/strong> beeinflusst. Die Verbindungen verf\u00fcgen \u00fcber eine Vielzahl von positiven und <strong>negativen Ladungen<\/strong>, daraus entsteht ein permanentes Wechselspiel von Anziehung und Absto\u00dfung zwischen den Strukturmolek\u00fclen. Beeinflusst wird dieses Wechselspiel vor allem von dem Dipolcharakter der vorbeiflie\u00dfenden Wassermolek\u00fcle, der Bindegewebsfl\u00fcssigkeit, die \u201e<strong>Hydratationsh\u00fcllen<\/strong>\u201c von st\u00e4ndig wechselnder Dicke bilden. Auf diese Weise \u00e4ndert das Bindegewebe st\u00e4ndig seine Kolloidstruktur und ist st\u00e4ndig in Bewegung. Ist das Bindegewebe gesund, sind seine Strukturen elastisch und beweglich. Man spricht von einem <strong>\u201eelastischen Bindegewebe\u201c<\/strong>.<\/li>\n<li>Die zellul\u00e4re N\u00e4hrstoffversorgung und zwischenzellul\u00e4re Signal\u00fcbermittlung ist beim gesunden BG somit abh\u00e4ngig von: der <strong>Zusammensetzung<\/strong> des BG selbst, von den <strong>Wassermolek\u00fclen<\/strong> der Bindegewebsfl\u00fcssigkeit, von den in der <strong>Bindegewebsfl\u00fcssigkeit<\/strong> gel\u00f6sten Stoffen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>In der Biochemie nach Dr. Sch\u00fc\u00dfler ist f\u00fcr die<strong> Bindegewebsfl\u00fcssigkeit Nr.8 Natrium chloratum<\/strong> zust\u00e4ndig, f\u00fcr die Durchl\u00e4ssigkeit des Bindegewebes braucht es Nr. 12 Calcium sulfuricum, f\u00fcr die Ausscheidung der \u00fcbersch\u00fcssigen S\u00e4uren wird <strong>Nr.9 Natrium phosphoricum<\/strong> gebraucht, aber auch die <strong>Nr.11 Silicea<\/strong>, die ja nicht nur f\u00fcr die Struktur der Bindegewebselemente zust\u00e4ndig ist, sondern auch die S\u00e4ure bindet.<\/p>\n<p>Das Bindegewebe hat mindestens die gleiche Bedeutung als Steuerungszentrale der Lebensvorg\u00e4nge, wie das ZNS, denn die hormonellen Befehle des ZNS k\u00f6nnen nur an Organe weitergeleitet werden, wenn das BG diese Kommunikation zul\u00e4sst.<\/p>\n<p>Es gibt sogar <strong>Wechselwirkungen zwischen Bindegewebe und Psyche<\/strong>, das ist Thema der Psychoneuroimmunologie. Auch in der Biochemie nach Dr. Sch\u00fc\u00dfler wird ein enger Zusammenhang hergestellt zwischen diesem Mineralstoff und der Psyche, dem Gef\u00fchlshaushalt des Menschen, was sp\u00e4ter noch besprochen wird.<\/p>\n<p>Das Bindegewebe hat auch aktive Bedeutung im<strong> Aufbau eines guten Immunfeldes<\/strong>, es werden Selbstheilungstendenzen des Organismus aktiviert.<\/p>\n<h3><b>1.5.2.3 Verlust der Elastizit\u00e4t des Bindegewebes<\/b><\/h3>\n<p>Der Ursprung der S\u00e4ure liegt in der Zelle!<\/p>\n<p>Durch <strong>Eiwei\u00df\u00fcberf\u00fctterung<\/strong> wird der Anteil der S\u00e4ure im Bindegewebe auf Kosten der OH \u2013 Gruppen der Kohlenhydrate dramatisch erh\u00f6ht, es kommt zur Kompaktierung des Bindegewebes, der <strong>Eiwei\u00dfdickleibigkeit<\/strong>.<\/p>\n<p>Jedenfalls verringert das Bindegewebe mit zunehmender Vers\u00e4uerung, also der Verschiebung des pH-Wertes, seine Durchl\u00e4ssigkeit f\u00fcr die N\u00e4hrstoffe, weil es mit der Zeit immer dichter bzw. fester wird.<\/p>\n<p>Liegt lediglich ein Mangel an Fl\u00fcssigkeit vor, ist dieser rasch wieder regenerierbar. Gel\u00f6ste Mineralstoffe, wie K, Ca, Mg, HCO3 sind f\u00fcr das kolloidale Wechselspiel zwischen polaren Strukturmolek\u00fclen und Wasser wichtig.<\/p>\n<p>Das Bindegewebe ist kein abgeschlossenes Kompartiment, abgeschlossener Teil, im K\u00f6rper, sondern es <strong>steht im st\u00e4ndigen Flie\u00dfgleichgewicht mit der Blut, &#8211; Gehirn, &#8211; und R\u00fcckenmarksfl\u00fcssigkeit<\/strong>. Ein Elektrolytverlust f\u00fchrt zu St\u00f6rungen der interzellul\u00e4ren Reiz\u00fcbertragung.<\/p>\n<h3><b>1.5.2.4 Belastungen des Bindegewebes<\/b><\/h3>\n<p>Das Bindegewebe ist im Stande, <strong>\u00fcber Jahre<\/strong> Belastungen und sch\u00e4digende Einfl\u00fcsse von au\u00dfen abzupuffern, abzufangen, zu adsorbieren und zu deponieren.<\/p>\n<p>Dazu geh\u00f6ren <strong>UV-Strahlen<\/strong>, <strong>Schwermetallbelastungen, Stress, Krankheitserreger und Stoffwechselschlacken aller Art<\/strong>, oft auf Grund einer jahrelangen Fehlern\u00e4hrung!<\/p>\n<p>Dabei wird ununterbrochen die Struktur, Elastizit\u00e4t und Durchl\u00e4ssigkeit ver\u00e4ndert, bis es zum <strong>Kontaktverlust zu \u00fcbergeordneten Regelzentren kommt, es wird entkoppelt<\/strong>. Dabei entstehen verfestigte Zonen an der K\u00f6rperoberfl\u00e4che, die vom versorgenden Stoffwechsel abgeschnitten sind und zu schmerzen beginnen.<\/p>\n<p><strong>Kollagenosen<\/strong>, akute entz\u00fcndliche Prozesse und chronisch degenerative Erkrankungen sind das Resultat des Elastizit\u00e4tsverlustes des Bindegewebes. (Bindegewebsstarre, S\u00e4urestarre, Fibromyalgie)<\/p>\n<p><strong>Die Erforscher des BG, wie Pischinger, sp\u00e4ter Perger und Heine haben mit ihren Forschungen bewiesen, dass jeder Therapie einer chronischen Erkrankung die Reinigung und Wiederherstellung des BG voranzustellen ist.<\/strong><\/p>\n<h3><b>1.5.3 Regeneration des Bindegewebes<\/b><\/h3>\n<p>Die das gesunde Bindegewebe durchsp\u00fclende Fl\u00fcssigkeit hat die <strong>Zusammensetzung wie das Tiefsee-Meerwasser<\/strong>. Es umgibt die 60 Billionen K\u00f6rperzellen und ist f\u00fcr die Kommunikation all dieser Zellen zust\u00e4ndig.<\/p>\n<p>Das <strong>BG des Erwachsenen hat das Gewicht von ca. 12 kg. Es wird st\u00e4ndig von 10 bis 15 Litern Fl\u00fcssigkeit durchsp\u00fclt<\/strong>.<\/p>\n<p>Das kolloidale BG enth\u00e4lt eine Reihe von hochpolymeren (gro\u00dfmolekularen) Zucker\u2013 und Proteinkomplexen (Makromolek\u00fcle), die gallertartigen Eigenschaften besitzen, die Glykoproteine.<\/p>\n<p>Diese <strong>sind untereinander vernetzt<\/strong> und bilden die strukturelle Komponente des Bindegewebes. Um diese hochpolymeren, faserartigen Kettenmolek\u00fcle aufzubauen, braucht es die Anwesenheit der Nr.4.<\/p>\n<p>Die Regeneration des BG ist von zentraler Bedeutung f\u00fcr die Gesundheit des Menschen auf vielen Ebenen.<\/p>\n<p><strong>Vitamin C stimuliert den Aufbau des Kollagens<\/strong> im Bindegewebe und sch\u00fctzt dieses vor der oxidativen Zerst\u00f6rung durch freie Radikale und Peroxide und wird u.a. zur Regeneration des kolloidalen Bindegewebes eingesetzt.<\/p>\n<h3><b>1.5.4 Regeneration durch Sch\u00fc\u00dfler Salze<\/b><\/h3>\n<p>Zum Abbau der \u00dcbers\u00e4uerung im Bindegewebe, das zur Kompaktierung desselben gef\u00fchrt hat, sind die Mineralstoffe Nr. 11 Silicea und Nr. 9 Natrium phosphoricum notwendig. F\u00fcr den Abbau der \u00fcbersch\u00fcssigen Eiwei\u00dfstrukturen ben\u00f6tigt der Organismus Nr. 2 Calcium phosphoricum und Nr. 12 Calcium sulfuricum. F\u00fcr die Regeneration der Bindegewebsstrukturen sind folgende Mineralstoffe notwendig: Nr. 3 Ferrum phosphoricum, Nr. 4 Kalium chloratum, Nr. 5 Kalium phosphoricum und Nr. 8 Natrium chloratum, wobei die Nr. 4 dabei das Hauptmittel ist.<\/p>\n<p>In der Biochemie nach Dr. Sch\u00fc\u00dfler gibt es die M\u00f6glichkeit einer hervorragenden Kombination, die das Bindegewebe entlastet und regeneriert, wie es z. B. im Zell Basic der Adler Pharma gelungen ist, wobei Nr. 12 Calcium sulfuricum neben Nr. 4 Kalium chloratum das Hauptmittel ist.<\/p>\n<p>Es wird in der Zwischenzeit erfolgreich nicht nur erfolgreich beim Abnehmen eingesetzt<sup>8<\/sup>, sondern auch als Packung, als Teil &#8211; oder Ganzpackung, um Kompaktierungen zu l\u00f6sen. Es hat sich auch in einem speziellen Fall bei Sklerodermie, einem Bindegewebskollaps, als lindernd bew\u00e4hrt, neben der Einnahme von Nr. 1 Calcium fluoratum, Nr. 4 Kalium chloratum, Nr. 5 Kalium phosphoricum, Nr. 8 Natrium chloratum, Nr. 9 Natrium phosphoricum, Nr. 12 Calcium sulfuricum und Nr. 19 Cuprum arsenicosum.<\/p>\n<h3><b>1.5.5 Mineralstoffe nach Dr. Sch\u00fc\u00dfler, die das kolloidale Bindegewebe aufbauen<\/b><\/h3>\n<p>Bereits besprochen haben wir<strong> Nr. 2 Calcium phosphoricum,<\/strong> das f\u00fcr den Aufbau der Eiwei\u00dfverbindungen notwendig ist. Vor allem am Aufbau der Chondrozyten und Osteoblasten ist das <strong>Nr. 2 Calcium phosphoricum<\/strong> beteiligt. Es ist allgemein der Mineralstoff, der f\u00fcr den Aufbau der k\u00f6rpereigenen Proteine unentbehrlich ist. Diese Proteine werden dann zu langkettigen Molek\u00fclenzusammengef\u00fcgt. F\u00fcr diesen Prozess ist <strong>Nr. 4 Kalium chloratum<\/strong> zust\u00e4ndig.<\/p>\n<p>Das Siliziumdioxid ist integraler Bestandteil der Bindegewebssubstanz und sorgt f\u00fcr eine Quervernetzung der Mukopolysaccharide im Bindegewebe. Es ist f\u00fcr die Raumstruktur des Bindegewebskolloides verantwortlich, f\u00fcr seine Elastizit\u00e4t ist <strong>Nr. 1 Calcium fluoratum<\/strong> verantwortlich. <strong>Nr. 11 Silicea<\/strong> ist auch wichtig f\u00fcr die Transmitterfunktion des Bindegewebes zwischen den Zellen. Es stimuliert die Kollagenbildung.<\/p>\n<h2><b>1.6 6 Faserstoffe<\/b><\/h2>\n<p>Das Fasergewebe wird nach Dr. Sch\u00fc\u00dfler durch die Mithilfe von Kalium chloratum und Eiwei\u00df als Faserstoff gebildet und ist dadurch in fast allen Zellen des K\u00f6rpers enthalten. Wenn der Mineralstoff vom Organismus in gr\u00f6\u00dferem Ausma\u00df ben\u00f6tigt wird, wird der <strong>Faserstoff wieder zerlegt, um an das Kalium chloratum<\/strong> heranzukommen. Dieser Vorgang l\u00f6st heftige entz\u00fcndliche Prozesse im Bindegewebe aus, den <strong>Fibromyalgien<\/strong>, es kommt zum Anschwellen der entsprechenden Gewebe bzw. K\u00f6rperteile wie der Gelenke. Zum Unterschied von \u00d6demen bleibt auf diesen Schwellungen kein Abdruck zur\u00fcck, wenn mit dem Finger darauf gedr\u00fcckt wird.<\/p>\n<p>Solange der Mineralstoff nicht in einer Zubereitung verabreicht wird, die er auch in sein Gef\u00fcge als Betriebsstoff einbauen kann, ist er auf den weiteren Abbau des Bindegewebes angewiesen.<\/p>\n<h3><b>1.6.1 Hautgrie\u00df<\/b><\/h3>\n<p>Die Faserstoffe treten dann entweder als<strong> mehlartige Abschuppung an die Oberfl\u00e4che<sup>9<\/sup> oder als Hautgrie\u00df<\/strong>. Das sind stecknadelkopfgro\u00dfe, wei\u00dfliche Ablagerungen von Faserstoff unter der Hautoberfl\u00e4che (<strong>Milien<\/strong>). Sie lassen sich nicht ausdr\u00fccken, da sie aus angesammeltem verdichteten Faserstoff bestehen. Es besteht auch die M\u00f6glichkeit, dass sich der Faserstoff in Bl\u00e4schen sammelt, in welchen er mehlartig angesammelt erscheint (<strong>Pemphigus<\/strong>).<\/p>\n<p><em>Aus der Praxis: Ein etwa 14j\u00e4hriges M\u00e4dchen hatte extrem unter Hautgrie\u00df auf den Oberarmen und den Oberschenkeln zu leiden. Der Mineralstoffberater empfahl ihr die Einnahme einiger Mineralstoffe sowie die Verwendung der Mineralstoffsalbe Nr.4. Leider waren weder die Eltern noch das M\u00e4dchen f\u00fcr diese Heilweise aufgeschlossen, doch die Salbe sollte sie ausprobieren, meinten sie. Obwohl also das M\u00e4dchen nur die Salbe f\u00fcr den Hautgrie\u00df verwendete, erfuhr sie eine wesentliche Entlastung von ihrem Leiden. Sie verwendete noch jahrelang die Salbe und als sie ihre Wohnung wechselte, sp\u00fcrte sie, dass sie nichts mehr brauchte. Zu Hause war sie in einem starken elektromagnetischen Feld gelegen, welches das Bindegewebe sehr belastete, weil der Organismus f\u00fcr den unter Stromeinfluss verst\u00e4rkten Dr\u00fcsenbetrieb sehr viel vom Kalium chloratum verbrauchte. Er war gezwungen gewesen, immer wieder Bindegewebe abzubauen, um an diesen Mineralstoff heranzukommen.<\/em><\/p>\n<p><strong>Hautgrie\u00df<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Einnahme: Nr. 4 (20 bis 30 Tabletten tgl.)<\/li>\n<li>Cremegel Nr. 4<\/li>\n<li>Adler Ortho Aktiv Nr. 4<\/li>\n<li>Schlafplatz auf E-Smog \u00fcberpr\u00fcfen<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>\u2026 wird fortgesetzt<br \/>\nIn der Fortsetzung (Teil 3) werden folgende Themen behandelt: Warzen, Schleimh\u00e4ute, H\u00e4morrhoiden, Thrombosevorbeugung, Arteriosklerose, Herz- und Hirninfarkt, Krampfadern, Impf-Vorbeugung und anderes mehr. Es werden diverse Therapie-Empfehlungen gemacht.<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Literaturhinweise<br \/>\n4 Aufnahme<br \/>\n5 Reticulum = kleines Netz<br \/>\n6Matrix = Muttergewebe<br \/>\n7 Chondrozyten = reife Knorpelzelle<br \/>\n8 Dazu kann das Buch \u201eGesund abnehmen mit Sch\u00fc\u00dfler Salzen\u201c erschienen im HAUG Verlag, empfohlen werden.<br \/>\n9 In der Antlitzanalyse nennen wir das \u201ewie gepudert\u201c<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Kontakt<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.gba.at\">www.gba.at Sch\u00fcssler-Salt<\/a><\/h4>\n<h4>Foto: \u00a9 Adobe Stock 44027665<\/h4>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Chlorkalium, Chlorkali, Kaliumchlorid, salzsaures Kali, etwas veraltet: Kalium muriaticum oder Kalium hydrochloricum 1.5.1 Wir unterscheiden verschiedene Arten von Bindegewebe 1.5.1.1 Das faserreiche Bindegewebe: Lockeres Bindegewebe: Im kolloidalen, dem faserreichen Bindegewebe bauen Fibroblasten das Bindegewebe auf, indem sie die Proteine des extrazellul\u00e4ren Netzwerkes sezernieren, absondern. Makrophagen, Fresszellen, nehmen durch Phagozytose4 Bakterien und abgestorbene Zellen des regenerationsbed\u00fcrftigen Bindegewebes auf, wodurch es zum Abbau des Bindegewebes kommt. Im Bindegewebe kommt es durch diesen Prozess zum Ausgleich zwischen Auf &#8211; und Abbau des Bindegewebes. Elastisches Bindegewebe: als B\u00e4nder an der Wirbels\u00e4ule, in den W\u00e4nden der Blutgef\u00e4\u00dfe und in den Lungenbl\u00e4schen zu finden Straffes Bindegewebe: B\u00e4nder und Sehnen 1.5.1.2 Das zellreiche Bindegewebe: Beim zellreichen Bindegewebe wird unterschieden zwischen: Embryonalem Bindegewebe Fettgewebe (Fettpolster als Schutz) Reticul\u00e4rem5 BG: das Zellkernger\u00fcst wird als endoplasmatisches Reticulum bezeichnet, die Skelettmuskelzellen als sarkoplasmatisches Reticulum. Reticulinfasern sind das elastische St\u00fctzger\u00fcst der lymphatischen Organe (Milz, Lymphknoten). Reticulumfasern sind die Stammzellen der Lymphozyten. 1.5.1.3 Das interzellularsubstanzreiche Bindegewebe Das interzellularsubstanzreiche Bindegewebe umfasst vorwiegend die Knochen und Knorpel. Knorpelgewebe ist reich an Kollagenfasern, die in eine gummiartige Matrix eingearbeitet sind. Diese Matrix6 besteht aus Chondroitinsulfat. Kollagen und Chondroitinsulfat werden von den Chondrozyten7 abgesondert. 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