{"id":25947,"date":"2023-07-24T20:52:41","date_gmt":"2023-07-24T18:52:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=25947"},"modified":"2023-10-23T08:57:49","modified_gmt":"2023-10-23T06:57:49","slug":"schuessler-salze-nr-4-kalium-chloratum-i","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/schuessler-salze-nr-4-kalium-chloratum-i\/","title":{"rendered":"Sch\u00fcssler-Salze: Nr. 4 Kalium chloratum  [I]"},"content":{"rendered":"<p><strong><em>Chlorkalium, Chlorkali, Kaliumchlorid, salzsaures Kali, etwas veraltet: Kalium muriaticum oder Kalium hydrochloricum<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong><em>ORGAN: ALLE DR\u00dcSEN, Bindegewebe, Faszien<\/em><\/strong><\/p>\n<h2><b>1.1 Empfohlene Potenzierung: D 6<\/b><\/h2>\n<h3><b>1.2 Charakteristik:<\/b><\/h3>\n<p>Nr. 4 Kalium chloratum baut im K\u00f6rper den <strong>Faserstoff<\/strong> auf.<\/p>\n<p>Das kollagene Bindegewebe besteht vorwiegend aus Molek\u00fclen mit faserartiger Struktur.<\/p>\n<p>Das Kalium chloratum ist n\u00f6tig f\u00fcr den<strong> Aufbau von Muskelfasern und Nervenfasern<\/strong>.<\/p>\n<p>Wird Nr. 4 Kalium chloratum verbraucht, kann <strong>Faserstoff \u00fcber die Haut<\/strong> austreten, es entstehen Milien, sie werden auch als Hautgrie\u00df bezeichnet.<\/p>\n<p>In den Bronchien ist der Faserstoff mit Hilfe von Nr. 4 Kalium chloratum an den Bronchialschleim gebunden. Wird Nr. 4 Kalium chloratum verbraucht, verliert dieser Faserstoff seinen Halt und f\u00e4llt als wei\u00dflicher Schleim aus und es entsteht der schleimige Husten.<\/p>\n<p>Ein ganz wichtiger Baustoff der Schleimh\u00e4ute und anderer K\u00f6rperteile, vor allem des Bindegewebes1, besteht im Faserstoff, einer Eiwei\u00dfverbindung. Der Faserstoff ist ein fadenf\u00f6rmiges Gewebselement in mikro- bis makroskopischer <strong>Gr\u00f6\u00dfe als Bindegewebs-, Muskel-, Nerven- oder Gliafasern<\/strong>. Letztere sind Bestandteile des Zellgewebes im Nervensystem. Kalium chloratum steht in besonderer Verbindung zum Faserstoff, in dem es ihn bindet.<\/p>\n<p>Die Nr.4 h\u00e4lt den <strong>Blutfaserstoff<\/strong> in L\u00f6sung. Im Blut bildet Kalium chloratum das Fibrinogen, den Blutfaserstoff, welcher f\u00fcr die Blutgerinnung gro\u00dfe Bedeutung hat. Allerdings kommt es bei einem Mangel an Kalium chloratum zu einem vermehrten Freiwerden an Faserstoff; dadurch wird die <strong>Flie\u00dff\u00e4higkeit des Blutes<\/strong>, die Viskosit\u00e4t eingeschr\u00e4nkt, es ist verdickt.<\/p>\n<p>Die Nr.4 wird bei <strong>weichen Schwellungen<\/strong> eingesetzt, die meist nach akuten Entz\u00fcndungen auftreten, z. B. weiche Schwellungen an Gelenken.<\/p>\n<p>Diese Nummer ist das <strong>Mittel des 2. Stadiums einer Erkrankung<\/strong>, n\u00e4mlich wenn die Krankheit beginnt, sich im K\u00f6rper festzusetzen, also bevor sie chronisch wird. Kann sich der Organismus n\u00e4mlich gegen die Krankheit zu wenig zur Wehr setzen, besteht die Gefahr, dass sie sich im K\u00f6rper festsetzt. Das Zeichen daf\u00fcr sind ja meistens die weichen Schwellungen.<\/p>\n<p>Kalium chloratum ist das Mittel, das die Dr\u00fcsen f\u00fcr ihre vielf\u00e4ltigen Aufgaben im K\u00f6rper unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p>Dieser Mineralstoff ist das <strong>Dr\u00fcsenbetriebsmittel<\/strong>: In den Bronchien sind es die Schleimdr\u00fcsen, die Dr\u00fcsen des Verdauungstraktes scheiden die verschiedenen Verdauungsenzyme aus (Belegzellen im Magen, Bauchspeicheldr\u00fcse). Bei einem starken Verbrauch an Nr.4 im Verdauungsbereich entsteht ein <strong>wei\u00dfer Belag auf der Zunge<\/strong>. <strong>Stillende M\u00fctter<\/strong> brauchen die Nr.4 als Betriebsmittel f\u00fcr die Brustdr\u00fcsen, gemeinsam mit der Nr.8 wird die Milchsekretion angeregt.<\/p>\n<p>Als Dr\u00fcsenbetriebsmittel ist es auch f\u00fcr den <strong>Gef\u00fchls- und Gem\u00fctshaushalt<\/strong> des Menschen von gro\u00dfer Bedeutung. Alle Gef\u00fchle des Menschen sind n\u00e4mlich auf der k\u00f6rperlichen Ebene von Stoffen begleitet, die durch entsprechende Dr\u00fcsen hergestellt und in den K\u00f6rper ausgesch\u00fcttet werden.<\/p>\n<p>Nr. 4 Kalium chloratum ist ein <strong>Entgiftungsmittel f\u00fcr chemische Gifte<\/strong>, es hilft dem Organismus auch beim Aufbau der <strong>Immunabwehr bei Impfungen. (Nr.2+3+4+8+20)<\/strong> Gemeinsam mit Nr. 2 Calcium phosphoricum gegeben, kann diese Mischung vorbeugend, aber auch nach der Impfung gegeben werden. Da nach Impfungen h\u00e4ufig niederes Fieber auftritt, der Organismus muss sich mit der Impfung auseinandersetzen, werden Nr. 2 Calcium phosphoricum und Nr. 4 Kalium chloratum noch mit Nr. 3 Ferrum phosphoricum kombiniert. Nr. 3 Ferrum phosphoricum aktiviert das Immunsystem.<\/p>\n<h3><b>1.3 Wirkungsweise:<\/b><\/h3>\n<p>Kalium chloratum ist ein Mineralstoff, dessen Mangelzeichen sich erst nach langer Belastung zeigen. Dabei ist nat\u00fcrlich viel Substanz abgebaut worden. So zeigt sich die Wirkung auch bei der konsequenten Einnahme nicht so schnell. Zuerst werden die vielen \u201einneren\u201c Bed\u00fcrfnisse befriedigt, nachher verschwindet auch langsam das \u201e\u00e4u\u00dfere\u201c Mangelzeichen. Es ist also ein Mineralstoff mit langsamer Anlaufgeschwindigkeit. Es dauert, bis wieder alles in Schwung kommt.<\/p>\n<p>Ein Mangel baut sich meist sehr langsam auf.<\/p>\n<p>Bei manchen Beschwerden ist, wie zum Beispiel beim schleimigen Husten oder bei weichen Schwellungen (keine \u00d6deme oder Lymphknotenschwellungen), eine relativ rasche Heilung m\u00f6glich.<\/p>\n<h3><b>1.4 Entstehung bzw. Verst\u00e4rkung des Mangels<\/b><\/h3>\n<p>Durch Einwirkung von Alkohol auf den K\u00f6rper, oder starke elektromagnetische Felder werden sehr viele Kalium chloratum Molek\u00fcle verbraucht. \u00dcbertriebenes Trinken von Milch und Milchprodukten und hoher Konsum von K\u00e4se f\u00fchren ebenfalls zu einem Mangel an diesem Mineralstoff. F\u00fcr deren Verdauung haben sehr viele Dr\u00fcsen zu arbeiten, was einen entsprechenden Betriebsstoffmangel erzeugt.<\/p>\n<p>Einen verst\u00e4rkten Mangel hat ein \u00fcbertriebener Gebrauch von Aroma\u00f6len zur Folge.<\/p>\n<p><strong>Speicher: In den Bronchien ist die Nr.4 an den Faserstoff verkn\u00fcpft.<\/strong><\/p>\n<h3><b>1.4.1 Antlitzanalyse<\/b><\/h3>\n<p>Milchfarbig: milchig-bl\u00e4ulich wie Magermilch aussehend oder milchig-r\u00f6tlich.<\/p>\n<p>Wir erkennen diesen Mangel auf dem Unter- und Oberlid, den Wangen, \u00fcber der Oberlippe (\u201eMilchbart\u201c), oftmals auch auf dem ganzen Gesicht.<\/p>\n<h3><b>1.5 Bindegewebe<\/b><\/h3>\n<p>Bevor wir auf die Bedeutung der Nr. 4 Kalium chloratum f\u00fcr das Fasergewebe eingehen, werden wir einen kleinen Ausflug in den Aufbau des K\u00f6rpers machen, wozu uns das Buch Fritz Kahns aus dem Knaur Verlag zur Verf\u00fcgung steht. Es hat den Titel: \u201eKnaurs Buch vom menschlichen K\u00f6rper\u201c. Das Zitat, gek\u00fcrzt, stammt aus dem Abschnitt 5:<em> \u201eDas Bindegewebe\u201c<\/em><br \/>\n<em>\u201eEntwicklungsgeschichtlich das \u00e4lteste und einfachste Gewebe ist jenes gallertartige Gewebe, das man Mesenchym nennt (griech. = das in der Mitte Ausgebreitete). Es herrscht im K\u00f6rperbau der urt\u00fcmlichsten vielzelligen Tiere, etwa der Quallen und der Schw\u00e4mme, vor. Der menschliche Embryo beginnt seine Entwicklung ebenfalls mit einer betr\u00e4chtlichen Menge des Gallertgewebes.<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p><em>Das Gallertgewebe entsteht aus dem mittleren Keimblatt des Embryos. Seine Zellen haben unregelm\u00e4\u00dfig sternf\u00f6rmige Gestalt und sind durch Verzweigungen miteinander verbunden. Der Raum zwischen den Zellen ist mit der Intercellularsubstanz, einer geleeartigen Masse, angef\u00fcllt. Aus den Mesenchymzellen bildet sich eine ganze Reihe verschiedener Gewebe: Blut und Lymphe, Knorpel und Knochen sowie das eigentliche Bindegewebe.<\/em><\/p>\n<p><em>Die Mesenchymzellen bringen vielerlei Zellarten hervor, so auch die Fibroblasten (= Fasernbildner), die unter der Vorstellung benannt sind, sie seien die Produzenten der Fibrillen. Diese Fibrillen sind das Charakteristische am Bindegewebe. Drei Arten von Fibrillen gibt es: Die Kollagenfasern sind wei\u00df, biegsam, aber nicht elastisch und zu B\u00fcndeln zusammengefasst; die elastischen Fasern sind gelblich, hoch elastisch und liegen einzeln im Gewebe; die Netzfasern sind ziemlich d\u00fcnn und stark verzweigt <sup>2<\/sup>.<\/em><\/p>\n<p><em>Zun\u00e4chst sind die Fasern so locker angelegt wie die der Watte, sp\u00e4ter werden sie fester und an manchen Stellen sogar sehr dicht, an anderen schlaff.<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p><em>An besonderen Stellen im K\u00f6rper bildet das Bindegewebe Fasern in gro\u00dfer Zahl aus und formt Membranen (lat. = d\u00fcnnes h\u00e4utchenartiges Gebilde). Wichtige Organe sind durch besondere Schutzh\u00fcllen aus Membranen gesch\u00fctzt: Das Herz ist von einem Sack umgeben, dem Herzbeutel; zwischen Rippen und Lunge finden sich zwei H\u00e4utchen, das Rippenfell und das Lungenfell, die gegeneinander verschieblich sind; das Gehirn ist ebenfalls durch einen festen \u00dcberzug, die harte Hirnhaut, besonders gesch\u00fctzt.<\/em><\/p>\n<p><em>Wo das Bindegewebe harte Arbeit leisten muss, bilden die Fasern B\u00e4nder. An manchen Stellen strahlen die Muskeln in besonders starke B\u00e4nder aus, die man Sehnen nennt. Die bekannteste, am eigenen K\u00f6rper leicht abtastbare Sehne ist die Achillessehne, die den kn\u00f6chernen Teil der Ferse, das Fersenbein, mit den Muskeln der Wade verbindet.<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p><em>Unz\u00e4hlige B\u00e4nder verbinden die Knochen untereinander zum tragenden Ger\u00fcst unseres K\u00f6rpers, zum Skelett. Starke B\u00e4nder bilden den Nacken, der den Kopf \u00fcber dem K\u00f6rper aufrecht h\u00e4lt. Die st\u00e4rksten B\u00e4nder verkn\u00fcpfen das Becken mit den Schenkelknochen &#8211; nur mit ihrer Hilfe verm\u00f6gen wir uns auf den k\u00fchn geformten Stelzen unserer Beine im Gleichgewicht zu halten.<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p><em>Chemisch bestehen die Fasern des Bindegewebes aus einem ziemlich einfach gebauten Eiwei\u00df, dem Kollagen (griech. = Leimbildner). Es macht etwa 15 Prozent der K\u00f6rpermasse aus und ist damit eine der h\u00e4ufigsten Substanzen des K\u00f6rpers.<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p><em>Unter der Einwirkung von starken Temperatur\u00e4nderungen und von elektrischen Str\u00f6men wird die molekulare Anordnung der Kollagenmolek\u00fcle zerst\u00f6rt.<\/em><\/p>\n<p><em>In der modernen Medizin bezeichnet man eine ganze Gruppe von Erkrankungen als Bindegewebsleiden oder Kollagenkrankheiten. Ganz allgemein gesprochen, spielt in all diesen Erkrankungen eine Entz\u00fcndung des Bindegewebes eine Rolle; da sich besonders viel Bindegewebe in den Gelenken mit seinen B\u00e4ndern und Gelenkkapseln findet, ist sehr h\u00e4ufig eine Entz\u00fcndung der Gelenke vorhanden. Da aber das Bindegewebe Teil des Ger\u00fcstes in allen Organen ist, kann jedes dieser Organe beteiligt sein.\u201c <sup>3<\/sup><\/em><\/p>\n<p>Wie wir schon bei der Nr.2 besprochen haben, entsteht das Bindegewebe aus dem Mesenchym. Es ist das \u00e4lteste Organ des Menschen. Dank seines unspezifischen Regelsystems ist es allen anderen Organen und Funktionskreisen des Organismus vorgeschaltet und \u00fcbergeordnet. Aus dem Mesenchym haben sich durch Differenzierung <strong>verschiedene Arten des Bindegewebes<\/strong> herausgebildet, die hier noch einmal zusammenfassend dargestellt werden:<\/p>\n<p>Das Bindegewebe allgemein wird auch als <strong>extrazellul\u00e4re Matrix<\/strong> bezeichnet, es ist der Extrazellul\u00e4rraum (EZR) des Organismus. F\u00fcr das BG sind mehrere Mineralstoffe wichtig und zust\u00e4ndig, die wir nacheinander bei den einzelnen Mineralstoffen er\u00f6rtern werden.<\/p>\n<h4>\u2026 wird fortgesetzt<br \/>\nDie Fortsetzung beschreibt die verschiedenen Arten von Bindegewebe, deren Aufgaben und Belastungen, sowie M\u00f6glichkeiten der Regeneration und anderes mehr.<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Literaturhinweise<\/h4>\n<p>1 K\u00f6rperfl\u00fcssigkeiten mit ihren freien Zellen sind zu den Bindegeweben zu z\u00e4hlen: Blut, Lymphe Gewebs- und Coelomfl\u00fcssigkeit (Fl\u00fcssigkeiten in den Hohlr\u00e4umen). Die freien Zellen entstammen dem Mesenchym.<br \/>\nDas Blut ist ein Bindegewebe mit fl\u00fcssiger Interzellularsubstanz.<br \/>\nBlutsalze sind: Natriumchlorid, Kaliumchlorid, Magnesiumchlorid und Calciumchlorid in 0,6 bis 0,9 prozentiger Konzentration.<br \/>\n2 Erg\u00e4nzend dazu: Kollagenefibrillen kommen im Knochengewebe vor, Myofibrillen im Muskelgewebe, Neurofibrillen im Nervengewebe, Tonofibrillen im Epithelgewebe.<br \/>\n3 Kahn, Fritz: Knaurs Buch vom menschlichen K\u00f6rper, M\u00fcnchen\/Z\u00fcrich: Droemersche Verlagsanstalt Th. Knaur Nachf., 1969<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Kontakt<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.gba.at\">www.gba.at<\/a><\/h4>\n<h4>Foto: \u00a9 Adobe Stock #44027665<\/h4>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Chlorkalium, Chlorkali, Kaliumchlorid, salzsaures Kali, etwas veraltet: Kalium muriaticum oder Kalium hydrochloricum ORGAN: ALLE DR\u00dcSEN, Bindegewebe, Faszien 1.1 Empfohlene Potenzierung: D 6 1.2 Charakteristik: Nr. 4 Kalium chloratum baut im K\u00f6rper den Faserstoff auf. Das kollagene Bindegewebe besteht vorwiegend aus Molek\u00fclen mit faserartiger Struktur. Das Kalium chloratum ist n\u00f6tig f\u00fcr den Aufbau von Muskelfasern und Nervenfasern. Wird Nr. 4 Kalium chloratum verbraucht, kann Faserstoff \u00fcber die Haut austreten, es entstehen Milien, sie werden auch als Hautgrie\u00df bezeichnet. In den Bronchien ist der Faserstoff mit Hilfe von Nr. 4 Kalium chloratum an den Bronchialschleim gebunden. Wird Nr. 4 Kalium chloratum verbraucht, verliert dieser Faserstoff seinen Halt und f\u00e4llt als wei\u00dflicher Schleim aus und es entsteht der schleimige Husten. Ein ganz wichtiger Baustoff der Schleimh\u00e4ute und anderer K\u00f6rperteile, vor allem des Bindegewebes1, besteht im Faserstoff, einer Eiwei\u00dfverbindung. Der Faserstoff ist ein fadenf\u00f6rmiges Gewebselement in mikro- bis makroskopischer Gr\u00f6\u00dfe als Bindegewebs-, Muskel-, Nerven- oder Gliafasern. Letztere sind Bestandteile des Zellgewebes im Nervensystem. Kalium chloratum steht in besonderer Verbindung zum Faserstoff, in dem es ihn bindet. Die Nr.4 h\u00e4lt den Blutfaserstoff in L\u00f6sung. Im Blut bildet Kalium chloratum das Fibrinogen, den Blutfaserstoff, welcher f\u00fcr die Blutgerinnung gro\u00dfe Bedeutung hat. 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