{"id":25939,"date":"2024-11-04T19:48:08","date_gmt":"2024-11-04T18:48:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=25939"},"modified":"2024-11-04T19:53:31","modified_gmt":"2024-11-04T18:53:31","slug":"die-heilwirkung-der-mistel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/die-heilwirkung-der-mistel\/","title":{"rendered":"Die Heilwirkung der Mistel"},"content":{"rendered":"<p>Die Mistel ist eine wundersame Pflanze, die erst in den Wintermonaten, wenn die B\u00e4ume kahl sind, richtig sichtbar wird.<br \/>\nDie Mistel w\u00e4chst in Kugelform im Lichtschatten der Baumbl\u00e4tter auf verschiedenen Baumarten. Sie senken ihre Wurzeln (Senker) durch die Rinde des Wirtsbaumes hindurch in die Cambiumschicht und bis hinein ins Holz. Dort verankern sie sich und ziehen aus den S\u00e4ften des Baumes Fl\u00fcssigkeit und N\u00e4hrstoffe, kann aber durch ihre gr\u00fcnen Bl\u00e4tter selbst Photosynthese betreiben. Gr\u00fcn sind nicht nur die \u00e4u\u00dferst langlebigen Bl\u00e4tter, deren Ober- und Unterseite sich in nichts unterscheiden, gr\u00fcn sind die St\u00e4ngel und der Stamm, gr\u00fcn sind sogar die Senker, die eine wurzel\u00e4hnliche Verbindung zwischen der Mistel und ihrem Wirtsbaum herstellen und dem Licht doch nie ausgesetzt sind, gr\u00fcn sind auch die Kerne in den klebrigen wei\u00dfen Fr\u00fcchten, die von bestimmten Vogelarten gegessen und an den Schn\u00e4beln klebend oder mit dem Kot auf andere B\u00e4ume verschleppt werden.<\/p>\n<p>Der w\u00e4rmespeichernden F\u00e4higkeit der Mistel entspricht auch ihrer geometrisch genaue Kugelform, die uns im Pflanzenreich in dieser Exaktheit nur selten begegnet. In der Kugelform \u00e4u\u00dfern sich die Kr\u00e4fte der Gestaltung, der Ordnung und der Rhythmik. Die Mistel kann nach allen Seiten gleichm\u00e4\u00dfig wachsen, auch nach unten. Nur dadurch ist sie zur Bildung der Kugelform f\u00e4hig. Aufgrund ihrer besonderen Wuchseigenschaften galt die Mistel fr\u00fcher als Allheilmittel.<\/p>\n<p>Die Misteln wachsen langsam und vereinzelte Misteln k\u00f6nnen einem gro\u00dfen Baum nicht viel anhaben.<\/p>\n<p>Bestimmte Baumarten werden bevorzugt von Misteln bewachsen, beispielsweise Pappel, Apfelb\u00e4ume, Tanne. Andere Baumarten wie Birnbaum, Eberesche, Kiefer, Linde und Weiden werden nur ab und zu von Misteln bewachsen und sehr selten w\u00e4chst die Mistel auch auf Eichen, wo sie als besonders heilkr\u00e4ftig gilt.<\/p>\n<p>In fr\u00fcheren Zeiten war die Mistel eine wichtige magische Pflanze, die von den Druiden mit goldenen Sicheln geerntet wurde und nicht zu Boden fallen durfte, sonst w\u00fcrde sie ihre besondere Wirkung einb\u00fc\u00dfen.<\/p>\n<p>Zur Zeit der Wintersonnenwende und als Weihnachtsschmuck wird sie gerne an die Haust\u00fcren geh\u00e4ngt, um das Haus vor Schaden zu bewahren. Wer sich unter Misteln k\u00fcsst, soll ein gl\u00fcckliches Liebespaar werden.<\/p>\n<h3>Anwendungsm\u00f6glichkeiten<\/h3>\n<p>Die immergr\u00fcne Pflanze wird in der modernen Pflanzenheilkunde gegen Bluthochdruck und auch als begleitende Therapie gegen Krebs eingesetzt. Aber die Mistel hat noch eine Menge anderer Heilwirkungen. Sie st\u00e4rkt auch die Nerven und kann daher Kopfschmerzen und Schwindel lindern. Durch die Nervenst\u00e4rkung kann sie auch bei Epilepsie helfen und die Anf\u00e4lle seltener machen. Auch gegen die Neigung zu wiederholten Fieberkr\u00e4mpfen bei Kindern soll die Mistel (\u00e4hnlich dem hom\u00f6opathischen Silber) helfen.<\/p>\n<p>In den Wechseljahren kann die Mistel die typischen Wechseljahresbeschwerden lindern. Auch gegen Menstruationsbeschwerden hilft die Mistel und durch ihre blutstillende Eigenschaft kann sie Geb\u00e4rmutterblutungen stoppen. Das macht die Mistel zu einer wertvollen Heilpflanze nach Geburten, denn sie kann den Wochenfluss abk\u00fcrzen.<\/p>\n<p>Was fr\u00fcher als Hokuspokus von der Schulmedizin bel\u00e4chelt wurde, kann nun sogar mit wissenschaftlichen Studien belegt werden: Die Eiwei\u00dfverbindungen in der Mistel mobilisieren das nat\u00fcrliche Abwehrsystem des K\u00f6rpers und minimieren die Nebenwirkungen einer Chemotherapie.<\/p>\n<p>Auch wenn einige Mediziner noch skeptisch sind, verschreiben viele andere ihren Patienten bereits eine Misteltherapie auf Kassenrezept. Mittlerweile erhalten bereits 60% Prozent der Krebspatienten in Deutschland diese erg\u00e4nzende Therapie.<\/p>\n<p>Pfarrer Kneipp hat die Mistel im 19. Jahrhundert lediglich zur Blutstillung eingesetzt. Heute nutzt man die immunst\u00e4rkende Wirkung der seltenen Eichenmistel sogar bei chronischer Leberentz\u00fcndung. Dr. med. Andreas Reimer beschreibt die Mistelbehandlung als Alternative zur Interferontherapie bei chronischer Hepatitis C.<\/p>\n<p>Die Mistel ist jedoch leicht giftig und muss richtig angewendet werden.<\/p>\n<h3>Zubereitung<br \/>\n<strong>Innerlich als Tee<\/strong><\/h3>\n<p>Misteltee wird immer als Kaltauszug angesetzt. Man verwendet 3 Teel\u00f6ffel von feingeschnittenen St\u00e4ngeln und Bl\u00e4ttern, setzt mit 3 Tassen kaltem Wasser an, l\u00e4sst \u00fcber Nacht ziehen und seiht am n\u00e4chsten Tag ab. Man kann es zum Trinken etwas erw\u00e4rmen. Die Menge nimmt man tags\u00fcber schluckweise, m\u00f6glichst ungezuckert, zu sich.<\/p>\n<p>Im kalten Wasser l\u00f6sen sich die schwach giftigen Stoffe (z. B. das Glykosid Viscalbin und Viscotoxin) nicht auf und daher ist der Kaltauszug der Mistel ungiftig. Der Tee wird in erster Linie zur Senkung des hohen Blutdrucks angewandt; er hilft auch bei Herzschw\u00e4che und Arteriosklerose. Bei niedrigem Blutdruck kann Misteltee den Blutdruck sogar steigern, was auf den ersten Blick wie ein Widerspruch klingt. Aber da die Regulierung des Blutdrucks \u00fcber eine Normalisierung des Kreislaufs und eine St\u00e4rkung des Herzens erfolgt, leuchtet es schlie\u00dflich ein, dass die Mistel sowohl gegen hohen als auch gegen niedrigen Blutdruck helfen kann.<\/p>\n<p>Bereits zwei Tassen Misteltee t\u00e4glich sollen bei Schwindelattacken helfen und vor Arteriosklerose sch\u00fctzen. Kombinierte k\u00e4ufliche Pflanzenpr\u00e4parate mit Wei\u00dfdorn unterst\u00fctzen das Herz und regulieren den Blutdruck.<\/p>\n<p>Der Misteltee steigert auch Verdauung und Stoffwechsel, sodass sie bei Beschwerden der Verdauungsorgane und Stoffwechselst\u00f6rungen, so auch bei rheumatischen Beschwerden, eingesetzt werden kann.<\/p>\n<h3>\u00c4u\u00dferlich als Umschlag oder f\u00fcr B\u00e4der<\/h3>\n<p>Den Mistel-Kaltauszug kann man als Umschlag oder f\u00fcr B\u00e4der \u00e4u\u00dferlich anwenden. Er hilft gegen Krampfadern und Unterschenkelgeschw\u00fcre. Auch Ekzeme k\u00f6nnen durch Mistelbehandlungen behandelt werden.<\/p>\n<p>Mistel-Umschl\u00e4ge kann man auch zur Linderung rheumatischer und neuralgischer Schmerzen auflegen. Auch gegen Arthrose helfen \u00e4u\u00dferliche Mistelbehandlungen. Gegen Heuschnupfen kann man Misteltee schnupfen.<\/p>\n<h3>Mistel in der Krebsbehandlung<\/h3>\n<p>Die Mistel wurde Anfang der zwanziger Jahre durch Rudolf Steiner, den Begr\u00fcnder der anthroposophischen Lehre, in die Krebstherapie eingef\u00fchrt. Dies gelang nicht auf experimentellem Weg, wie sonst in der Naturwissenschaft \u00fcblich, sondern durch rein geisteswissenschaftliche Erkenntnis, wie sie schon 100 Jahre fr\u00fcher durch Goethe vorgezeichnet worden war.<\/p>\n<p>Die Mistel liefert eine der wirksamsten Waffen gegen die Geschwulstleiden und ihre Vorstufen.<\/p>\n<p>Zur Begleitung einer Krebstherapie und zu deren Nachbehandlung werden Mistelpr\u00e4parate in spezieller anthroposophisch-hom\u00f6opathischer Aufbereitung aus Sommer- und Wintermistel angewendet. Sie wirkt Lebenskr\u00e4ften, welche sich im Tumor verselbst\u00e4ndigt haben, entgegen, \u00e4hnlich ihrer Eigenschaft als Parasit auf einem Baum zu wachsen.<\/p>\n<p>Unter den im Rahmen individueller Ganzheitstherapie erzielbaren Wirkungen der Mistel bei Geschwulsterkrankungen ist hervorzuheben:<\/p>\n<ul>\n<li>Besserung des Allgemeinbefindens, der Ersch\u00f6pfung und der in vielen F\u00e4llen bestehenden Depression<\/li>\n<li>Verlangsamung oder Stillstand des Tumorwachstums<\/li>\n<li>Herabsetzung der Neigung zu Metastasen<\/li>\n<li>Immunstimulierende Wirkung<\/li>\n<li>Normalisierung des Blutbildes, der \u00fcbrigen Laborparameter und der klinischen Befunde<\/li>\n<li>R\u00fcckgang evtl. vorhandener Schmerzen und damit m\u00f6glich werdende Einsparung von Schmerz- und Beruhigungsmitteln<\/li>\n<li>Gewichtszunahme durch Verbesserung von Appetit und Schlaf<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p>Als alleinige Behandlung gegen Krebs ist die Misteltherapie jedoch nur bei rechtzeitiger Anwendung wirksam.<\/p>\n<h3>Mistel-Tee gegen verkalkte Arterien<\/h3>\n<p>Setzen Sie abends einen dreiviertel Liter kaltes Wasser und ca. sechs Teel\u00f6ffel Mistel-Bl\u00e4tter an und lassen Sie dies \u00fcber Nacht stehen. Am n\u00e4chsten Morgen absieben.<br \/>\nDreimal am Tag den Tee angew\u00e4rmt trinken, vorzugsweise unges\u00fc\u00dft, ansonsten besser mit Honig s\u00fc\u00dfen.<br \/>\nDieser Tee reguliert au\u00dferdem den Blutdruck und reinigt das Blut.<\/p>\n<h3>Inhaltsstoffe der Mistel<\/h3>\n<p>Die Mistel, fr\u00fcher \u201eHexenkraut\u201c genannt, geh\u00f6rt mittlerweile zu den am besten untersuchten Heilpflanzen mit einem reichhaltigen Spektrum an Inhaltsstoffen. Egal ob aus den Bl\u00e4ttern, Beeren oder den St\u00e4ngeln \u2013 alles besitzt einzigartige Eigenschaften. Zerkleinert man die ganze Pflanze und untersucht den Gesamtextrakt aus St\u00e4ngeln, Bl\u00e4ttern, Beeren und Senkern, so findet man viele n\u00fctzliche Wirkstoffe, allein \u00fcber 600 verschiedene Eiwei\u00dfstoffe (Proteine), darunter viele Enzyme. Das Proteinmuster h\u00e4ngt davon ab, ob es sich um eine Laubbaum-, Kiefern- oder Tannenmistel beziehungsweise um eine weibliche oder m\u00e4nnliche Mistelpflanze handelt.<\/p>\n<p>Der Anteil aller Inhaltsstoffe schwankt im Jahresverlauf und mit den Wirtsb\u00e4umen.<\/p>\n<p><strong>Hinweis:<\/strong> Bei gesundheitlichen Beschwerden nehmen Sie Heilpflanzenanwendungen nicht ohne Absprache mit einem Arzt oder Apotheker vor.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Literatur<br \/>\nHaus-Apotheke, Heilpflanzen und Rezepte aus Natur und Klostergarten, Pater Simons, Kosmos-Verlag<span class=\"Apple-converted-space\"><br \/>\n<\/span>K\u00f6lbl\u2018s Kr\u00e4uterfibel, Konrad K\u00f6lbl, Reprint-Verlag Konrad K\u00f6lbl<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/h4>\n<p><a href=\"http:\/\/www.windstosser.ch\/\">http:\/\/www.windstosser.ch\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.uni-muenster.de\/imperia\/md\/content\/pharmazeutische_biologie\/studi-seminare\/gei_eler_stud_referat.pdf\">http:\/\/www.uni-muenster.de\/imperia\/md\/content\/pharmazeutische_biologie\/studi-seminare\/gei_eler_stud_referat.pdf<\/a> <span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.czerny-praxis.de\/pages\/leistungen\/misteltherapie.php\">http:\/\/www.czerny-praxis.de\/pages\/leistungen\/misteltherapie.php<\/a><span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.botanischer-garten.uni-erlangen.de\/mistel_aus\/mistel_aus.htm\">http:\/\/www.botanischer-garten.uni-erlangen.de\/mistel_aus\/mistel_aus.htm<\/a><span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.biokrebsheidelberg.de\/images\/stories\/download\/Therapie_Infos\/Mistel.pdf\">http:\/\/www.biokrebsheidelberg.de\/images\/stories\/download\/Therapie_Infos\/Mistel.pdf<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/a><\/p>\n<h4>Buchempfehlung: Anette Bopp: Die Mistel \u2013 Heilpflanze in der Krebstherapie, roro, ISBN 3-499-60785-9<\/h4>\n<h4>Kontakt<\/h4>\n<p><a href=\"mailto:m.markgraf@posteo.de\">m.markgraf@posteo.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Mistel ist eine wundersame Pflanze, die erst in den Wintermonaten, wenn die B\u00e4ume kahl sind, richtig sichtbar wird. 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Sie senken ihre Wurzeln (Senker) durch die Rinde des Wirtsbaumes hindurch in die Cambiumschicht und bis hinein ins Holz. Dort verankern sie sich und ziehen aus den S\u00e4ften des Baumes Fl\u00fcssigkeit und N\u00e4hrstoffe, kann aber durch ihre gr\u00fcnen Bl\u00e4tter selbst Photosynthese betreiben. Gr\u00fcn sind nicht nur die \u00e4u\u00dferst langlebigen Bl\u00e4tter, deren Ober- und Unterseite sich in nichts unterscheiden, gr\u00fcn sind die St\u00e4ngel und der Stamm, gr\u00fcn sind sogar die Senker, die eine wurzel\u00e4hnliche Verbindung zwischen der Mistel und ihrem Wirtsbaum herstellen und dem Licht doch nie ausgesetzt sind, gr\u00fcn sind auch die Kerne in den klebrigen wei\u00dfen Fr\u00fcchten, die von bestimmten Vogelarten gegessen und an den Schn\u00e4beln klebend oder mit dem Kot auf andere B\u00e4ume verschleppt werden. 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