{"id":2590,"date":"2016-03-06T22:13:10","date_gmt":"2016-03-06T21:13:10","guid":{"rendered":"http:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/allgemein\/organon-dr-ekkirala-krishnamacharya-lxix\/"},"modified":"2022-11-08T18:07:58","modified_gmt":"2022-11-08T17:07:58","slug":"organon-heilkunst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-heilkunst\/","title":{"rendered":"Organon \u00a7228 \u2013 \u00a7230"},"content":{"rendered":"<h2>Organon \u2013 Die Kunst des Heilens<\/h2>\n<h3>\u00a7 228<\/h3>\n<blockquote><p>Bei den durch K\u00f6rper-Krankheit entstandenen Geistes- und Gem\u00fcths-Krankheiten, welche einzig durch hom\u00f6opathische, gegen das innere Miasm gerichtete Arznei, n\u00e4chst sorgf\u00e4ltig angemessener Lebensordnung zu heilen sind, mu\u00df allerdings auch, als beih\u00fclfliche Seelen-Di\u00e4t, ein passendes, psychisches Verhalten von Seiten der Angeh\u00f6rigen und des Arztes gegen den Kranken sorgf\u00e4ltig beobachtet werden. Dem w\u00fcthenden Wahnsinn mu\u00df man stille Unerschrockenheit und kaltbl\u00fctigen, festen Willen, &#8211; dem peinlich klagenden Jammer, stummes Bedauern in Mienen und Gebehrden, &#8211; dem unsinnigen Geschw\u00e4tze, nicht ganz unaufmerksames Stillschweigen, &#8211; einem ekelhaften und gr\u00e4uelvollen Benehmen und \u00e4hnlichem Gerede, v\u00f6llige Unaufmerksamkeit entgegensetzen. Den Verw\u00fcstungen und Besch\u00e4digungen der Au\u00dfendinge beuge man blo\u00df vor, verh\u00fcte sie,\u00a0ohne dem Kranken Vorw\u00fcrfe dar\u00fcber zu machen, und richte alles so ein, da\u00df durchaus alle k\u00f6rperlichen Z\u00fcchtigungen und Peinigungen\u00a01) wegfallen. Die\u00df geht um desto leichter an, da beim Arzneieinnehmen &#8211; dem einzigen Falle, wo noch Zwang als Entschuldigung gerechtfertigt werden k\u00f6nnte &#8211; in der hom\u00f6opathischen Heilart die kleinen Gaben h\u00fclfreicher Arznei dem Geschmacke nie auffallen, also dem Kranken ganz unbewu\u00dft in seinem Getr\u00e4nke gegeben werden k\u00f6nnen, so da\u00df aller Zwang unn\u00f6thig wird.<\/p><\/blockquote>\n<p><sup>1<\/sup> Man mu\u00df \u00fcber die Hartherzigkeit und Unbesonnenheit der Aerzte in mehren Krankenanstalten dieser Art erstaunen; ohne die wahre Heilart solcher Krankheiten auf dem einzig h\u00fclfreichen, hom\u00f6opathischarzneilichen\u00a0(antipsorischen) Wege zu suchen, begn\u00fcgen sich diese Grausamen, jene bedauernsw\u00fcrdigsten aller Menschen durch die heftigsten Schl\u00e4ge und andre qualvolle Martern zu peinigen. Sie erniedrigen sich durch die\u00df gewissenslose und emp\u00f6rende Verfahren tief unter den Stand der Zuchtmeister in Strafanstalten, denn diese vollf\u00fchren solche Z\u00fcchtigungen nur nach Pflicht ihres Amtes und an Verbrechern, jene aber scheinen ihre Bosheit gegen die vorausgesetzte Unheilbarkeit der Geistes- und Gem\u00fcths-Krankheiten, im dem\u00fcthigenden Gef\u00fchle ihrer \u00e4rztlichen Nichtigkeit, durch H\u00e4rte an den bedauernsw\u00fcrdigen, schuldlosen Leidenden selbst auszulassen, da sie zur H\u00fclfe zu unwissend und zu tr\u00e4ge zur Annahme eines zweckm\u00e4\u00dfigen Heilverfahrens sind.<\/p>\n<p>Mentales Leiden bei Psorischen Krankheiten mit schlechter k\u00f6rperlicher Verfassung sind laut Theorie nicht heilbar, jedoch durch eine \u201eAnti-Psorische Behandlung\u201c gepaart mit regulierten Lebensgewohnheiten schon heilbar. Das Verhalten des Arztes und der Familienmitglieder des Patienten sollte auch reguliert werden. Es sollte die erforderliche mentale St\u00e4rke, die zu Beginn einer Heilung notwendig ist, geschaffen werden. Ruhe und Gelassenheit sollten in F\u00e4llen von rasendem Wahnsinn gezeigt werden. Entschiedene Ruhe, Liebe und Zuneigung sollten einem entmutigten Patienten mit Geistesst\u00f6rungen entgegengebracht werden, der Mitleid erregend weint. Im Falle von Patienten, die ohne jede Bedeutung sprechen, ist Stille und keine Zur\u00fcckweisung angezeigt. Im Fall von Patienten mit hasserf\u00fclltem Verhalten und einer obsz\u00f6nen Sprache sollte vollkommene Missachtung gezeigt werden. Wir m\u00fcssen diese Menschen nur davon abhalten, Dinge zu besch\u00e4digen und Menschen zu schlagen. Es sollte auch nicht auf die Untaten hingewiesen werden. Es gibt keine Notwendigkeit, sie physisch leiden zu lassen oder zu bestrafen. Zwang ist vielleicht nur notwendig f\u00fcr die Gabe der Medizin, vielleicht sogar f\u00fcr eine quantitativ geringe Menge an Medikamenten, die vielleicht s\u00fc\u00df schmecken. Sie k\u00f6nnen aber mit Wasser oder Milch gegeben werden, ohne dass der Patient etwas merkt, und man kann so verhindern, die Gabe erzwingen zu m\u00fcssen.<\/p>\n<h2>\u00a7 229<\/h2>\n<blockquote><p>Auf der andern Seite sind Widerspruch, eifrige Verst\u00e4ndigungen, heftige Zurechtweisungen und Schm\u00e4hungen, so wie schwache, furchtsame Nachgiebigkeit bei ihnen ganz am unrechten Orte, sind gleiche sch\u00e4dliche Behandlungen ihres Geistes und Gem\u00fcths. Am meisten werden sie jedoch durch Hohn, Betrug und ihnen merkliche T\u00e4uschungen erbittert und in ihrer Krankheit verschlimmert.\u00a0Immer m\u00fc\u00dfen Arzt und Aufseher den Schein annehmen,\u00a0als ob man ihnen Vernunft zutraue. Dagegen suche man alle Arten von St\u00f6rungen ihrer Sinne und ihres Gem\u00fcths von au\u00dfen zu entfernen; es giebt keine Unterhaltungen f\u00fcr ihren umnebelten Geist, keine wohlth\u00e4tigen Zerstreuungen, keine Belehrungen, keine Bes\u00e4nftigung durch Worte, B\u00fccher oder andere Gegenst\u00e4nde f\u00fcr ihre, in den Fesseln des kranken K\u00f6rpers schmachtende, oder emp\u00f6rte Seele, keine Erquickung f\u00fcr sie, als die Heilung; erst von ihrem zum Bessern umgestimmten K\u00f6rper-Befinden strahlet Ruhe und Wohlbehagen auf ihren Geist zur\u00fcck\u00a0<sup>1<\/sup><\/p><\/blockquote>\n<p><sup>1<\/sup> Nur in einer, eigens dazu eingerichteten Anstalt l\u00e4\u00dft sich die Heilung Wahnsinniger, W\u00fcthender und Melancholischer bewerkstelligen, aber nicht im Kreise der Familie des Kranken.<\/p>\n<p>Auf der anderen Seite sollten widerspr\u00fcchliche Argumente oder \u00c4rger und lautstarke Erkl\u00e4rungen, die auf Fehler hinweisen, oder lange Predigten unterlassen werden. Angst, Unterwerfung, Zaghaftigkeit und eine nachgiebige Stimmung sollten auf keinen Fall gezeigt werden. Ein solches Verhalten ver\u00e4rgert den Patienten und ruft Aggression hervor. Patienten mit Geistesst\u00f6rungen haben eine \u00fcberm\u00e4\u00dfige Wahrnehmung. Leicht k\u00f6nnen sie jeden Unterwerfungsgedanken oder verletzende Ideen aufnehmen. Es ist nur w\u00fcnschenswert, ihr Vertrauen zu gewinnen, indem wir uns glaubhaft verhalten. Sowohl der Arzt als auch der Betreuer sollten diesen Prinzipien folgen.<br \/>\nSoweit wie m\u00f6glich sollte darauf geachtet werden, dass die Umgebung frei von f\u00fcr die Sinne und den Geist des Patienten provozierenden Dingen ist. Sie sind schlie\u00dflich die Leidenden. Es ist, als w\u00e4ren sie durch Krankheit angekettet und eingesperrt in einem Gef\u00e4ngnis, das als erkrankter K\u00f6rper bezeichnet wird, und sie weinen Herz zerrei\u00dfend. Sie haben nicht die M\u00f6glichkeit, Zeit so zu verbringen wie wir. Ihre umw\u00f6lkten Seelen haben keine M\u00f6glichkeit zur Freude. Sie haben auch keine gute Unterhaltung.<br \/>\nEs gibt keine M\u00f6glichkeit f\u00fcr sie, guten Unterricht zu erhalten. Sie k\u00f6nnen sich nicht in guten Diskussionen entspannen. Sie k\u00f6nnen keine B\u00fccher lesen. Solange ihre Gesundheit nicht wieder hergestellt wird, k\u00f6nnen sich die Strahlen des Friedens und der Ruhe nicht in ihren Gem\u00fctern niederlassen.<\/p>\n<h2>\u00a7 230<\/h2>\n<blockquote><p>Sind die, f\u00fcr den besondern Fall der jedesmaligen Geistes- oder Gem\u00fcths-Krankheit (- sie sind unglaublich verschieden -) gew\u00e4hlten Heilmittel, dem treulich entworfenen Bilde des Krankheits-Zustandes ganz hom\u00f6opathisch angemessen, welches, wenn nur genug der nach ihren reinen Wirkungen gekannten Arzneien dieser Art zur Wahl vorhanden sind, auch desto leichter bei unerm\u00fcdlicher Aufsuchung des passendst hom\u00f6opathischen Heilmittels zu erreichen ist, da der Gem\u00fcths- und Geistes-Zustand eines solchen Kranken, als das Haupt-Symptom, sich so unverkennbar deutlich an den Tag legt -, so sind oft die kleinstm\u00f6glichen Gaben hinreichend, in nicht gar langer Zeit, die auffallendste Besserung hervorzubringen, was durch die gr\u00f6\u00dften, \u00f6ftern Gaben aller \u00fcbrigen, unpassenden (all\u00f6opathischen) Arzneien, bis zum Tode gebraucht, nicht zu erreichen war. Ja, ich kann aus vieler Erfahrung behaupten, da\u00df sich der erhabne Vorzug der hom\u00f6opathischen Heilkunst vor allen denkbaren Curmethoden, nirgend in einem so triumphirenden Lichte zeigt, als in alten Gem\u00fcths- und Geistes-Krankheiten, welche urspr\u00fcnglich aus K\u00f6rper-Leiden, oder auch nur gleichzeitig mit denselben entstanden waren.<\/p><\/blockquote>\n<p>Es gibt unz\u00e4hlige Medikamente, die in der Lage sind Psora zu \u00fcberwinden und f\u00fcr solche Patienten n\u00fctzlich zu sein. Sie sollten mit Reinheit geehrt werden. Ihre Wirkungen sollten mit Sorgfalt untersucht werden. Uneingeschr\u00e4nkte und unerm\u00fcdliche Anstrengungen sind erforderlich, um passende Mittel zu finden. Es ist leichter, denn es gibt mentale Symptome. Das Hauptsymptom des Patienten sollte zuallererst notiert werden. Wenn eine Behandlung auf diese Weise stattfindet, kann eine Wiederherstellung der Gesundheit in viel k\u00fcrzerer Zeit erfolgen. Es ist nicht notwendig, den Patienten dazu zu bringen unpassende Mittel in h\u00f6heren Dosen zu schlucken und sein Ende zu sehen. Bei langen Geisteskrankheiten gibt es keine andere Methode, die so leicht wirkt wie eine ausgezeichnete hom\u00f6opathische Behandlung. Das wird mit unerschrockenem Vertrauen kundgetan und basiert auf vielfachen Erfahrungen.<\/p>\n<h4>Entnommen dem Buch<\/h4>\n<h5>Organon of the art of healing, Kulapathi<br \/>\nEkkirala Krishnamacharya<br \/>\n3rd Edition, 1999, The World Teacher, Trust, Visakhapatnam, India India<\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Organon \u2013 Die Kunst des Heilens \u00a7 228 Bei den durch K\u00f6rper-Krankheit entstandenen Geistes- und Gem\u00fcths-Krankheiten, welche einzig durch hom\u00f6opathische, gegen das innere Miasm gerichtete Arznei, n\u00e4chst sorgf\u00e4ltig angemessener Lebensordnung zu heilen sind, mu\u00df allerdings auch, als beih\u00fclfliche Seelen-Di\u00e4t, ein passendes, psychisches Verhalten von Seiten der Angeh\u00f6rigen und des Arztes gegen den Kranken sorgf\u00e4ltig beobachtet werden. Dem w\u00fcthenden Wahnsinn mu\u00df man stille Unerschrockenheit und kaltbl\u00fctigen, festen Willen, &#8211; dem peinlich klagenden Jammer, stummes Bedauern in Mienen und Gebehrden, &#8211; dem unsinnigen Geschw\u00e4tze, nicht ganz unaufmerksames Stillschweigen, &#8211; einem ekelhaften und gr\u00e4uelvollen Benehmen und \u00e4hnlichem Gerede, v\u00f6llige Unaufmerksamkeit entgegensetzen. Den Verw\u00fcstungen und Besch\u00e4digungen der Au\u00dfendinge beuge man blo\u00df vor, verh\u00fcte sie,\u00a0ohne dem Kranken Vorw\u00fcrfe dar\u00fcber zu machen, und richte alles so ein, da\u00df durchaus alle k\u00f6rperlichen Z\u00fcchtigungen und Peinigungen\u00a01) wegfallen. 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Er gr\u00fcndete zahlreiche spirituelle Zentren in Indien und Westeuropa sowie Schulen und mehr als 100 hom\u00f6opathische Behandlungsstellen in Indien, wo die Kranken kostenlos behandelt werden. Dr. E. Krishnamacharya gab viele B\u00fccher auf Englisch und Telugu heraus. Seine Schriften umfassen Veda, die alten Weisheiten, Yoga, Astrologie, Hom\u00f6opathie und spirituelle Praxis. 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Dem w\u00fcthenden Wahnsinn mu\u00df man stille Unerschrockenheit und kaltbl\u00fctigen, festen Willen, &#8211; dem peinlich klagenden Jammer, stummes Bedauern in Mienen und Gebehrden, &#8211; dem unsinnigen Geschw\u00e4tze, nicht ganz unaufmerksames Stillschweigen, &#8211; einem ekelhaften und gr\u00e4uelvollen Benehmen und \u00e4hnlichem Gerede, v\u00f6llige Unaufmerksamkeit entgegensetzen. Den Verw\u00fcstungen und Besch\u00e4digungen der Au\u00dfendinge beuge man blo\u00df vor, verh\u00fcte sie,\u00a0ohne dem Kranken Vorw\u00fcrfe dar\u00fcber zu machen, und richte alles so ein, da\u00df durchaus alle k\u00f6rperlichen Z\u00fcchtigungen und Peinigungen\u00a01) wegfallen. Die\u00df geht um desto leichter an, da beim Arzneieinnehmen &#8211; dem einzigen Falle, wo noch Zwang als Entschuldigung gerechtfertigt werden k\u00f6nnte &#8211; in der hom\u00f6opathischen Heilart die kleinen Gaben h\u00fclfreicher Arznei dem Geschmacke nie auffallen, also dem Kranken ganz unbewu\u00dft in seinem Getr\u00e4nke gegeben werden k\u00f6nnen, so da\u00df aller Zwang unn\u00f6thig wird. 1 Man mu\u00df \u00fcber die Hartherzigkeit und Unbesonnenheit der Aerzte in mehren Krankenanstalten dieser Art erstaunen; ohne die wahre [&hellip;]","og_url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-heilkunst\/","og_site_name":"Paracelsus Magazin","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/Paracelsus-Magazin-436487499874780\/","article_published_time":"2016-03-06T21:13:10+00:00","article_modified_time":"2022-11-08T17:07:58+00:00","og_image":[{"width":1200,"height":800,"url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Organon-The-art-of-healing.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Ekkirala Krishnamacharya","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Ekkirala Krishnamacharya","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"6\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-heilkunst\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-heilkunst\/"},"author":{"name":"Ekkirala Krishnamacharya","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#\/schema\/person\/d2b1103230cff01c3d39b337dde08a4e"},"headline":"Organon \u00a7228 \u2013 \u00a7230","datePublished":"2016-03-06T21:13:10+00:00","dateModified":"2022-11-08T17:07:58+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-heilkunst\/"},"wordCount":1288,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-heilkunst\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Organon-The-art-of-healing.jpg","keywords":["Organon"],"articleSection":["Hom\u00f6opathie"],"inLanguage":"de"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-heilkunst\/","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-heilkunst\/","name":"Organon \u00a7228 \u2013 \u00a7230 - Paracelsus Magazin","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-heilkunst\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-heilkunst\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Organon-The-art-of-healing.jpg","datePublished":"2016-03-06T21:13:10+00:00","dateModified":"2022-11-08T17:07:58+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-heilkunst\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-heilkunst\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-heilkunst\/#primaryimage","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Organon-The-art-of-healing.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Organon-The-art-of-healing.jpg","width":1200,"height":800},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/organon-heilkunst\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Organon \u00a7228 \u2013 \u00a7230"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#website","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/","name":"Paracelsus Magazin","description":"Health &amp; 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