{"id":25667,"date":"2023-01-18T16:23:59","date_gmt":"2023-01-18T15:23:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/verschiedenes\/school-difficulties-ix\/"},"modified":"2023-10-23T09:32:58","modified_gmt":"2023-10-23T07:32:58","slug":"school-difficulties-ix","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/school-difficulties-ix\/","title":{"rendered":"Schulschwierigkeiten  [IX]"},"content":{"rendered":"<h2>Hom\u00f6opathische Hilfen bei Schulproblemen<\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>3. Hausaufgaben<\/h3>\n<p>Bei Hausaufgaben h\u00f6rt man oft: \u201eEs ist nicht g\u00fcnstig, sie gleich nach der anstrengenden Schule zu machen. Man sollte zuerst essen, dann einige Hausaufgaben erledigen und wieder spielen gehen. Zwischen 16.00 und 18.00 Uhr erreicht die Leistungsf\u00e4higkeit wieder einen H\u00f6hepunkt, dann kann man mit den Aufgaben optimal weitermachen.\u201c<\/p>\n<p>Die Hom\u00f6opathie lehrt es uns anders. Im Hinblick auf die Leistungsf\u00e4hig\u00adkeit bestehen ganz individuelle Gegebenheiten und Lernm\u00f6glichkeiten.<\/p>\n<p>Drei Mittel stechen durch ihre besonderen Merkmale hervor:<\/p>\n<ul>\n<li>Das Lycopodium-Kind will die Hausaufgaben gleich machen, vergisst diesen guten Vorsatz aber beim Spiel v\u00f6llig. Es schiebt sie immer weiter hinaus und f\u00e4ngt erst um 10 Uhr nachts damit an. Nach einer Weile beschlie\u00dft es, sie am n\u00e4chsten Morgen zu erledigen. \u201eUm 3 Uhr fr\u00fch bitte wecken!\u201c Es ist tats\u00e4chlich in der Lage, sie morgens schnell durchzuziehen. Die beste Zeit ist um 4 Uhr morgens. \u201eDen Tag kann man doch nicht mit solch langweiligen Sachen vertun!\u201c Seine schlechteste Zeit w\u00e4hrt von 16 &#8212; 20 Uhr. Da kann es sich \u00fcberhaupt nicht konzentrieren. Dies ist die beste Zeit f\u00fcr das Kind, Sport zu betreiben und gut in Gang zu kommen.<\/li>\n<li>Das Tuberculinum-Kind macht die Hausaufgaben gleich, um die restliche Zeit frei zur Verf\u00fcgung zu haben.<\/li>\n<li>Das Calcium-carbonicum-Kind sagt sich: \u201eIch schaffe das schon, es ist ja nicht viel. Am besten, ich erledige gleich etwas.\u201c Aber es kommt zu keinem Ende und muss zum Spielen hinausgeschickt werden. Es kehrt nicht von selbst heim und muss schlie\u00dflich geholt werden. Letztendlich sitzt es bis 10 Uhr nachts \u00fcber seinen Aufgaben.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>4. Pr\u00fcfungsmittel<\/h3>\n<p>Auch bei der Angst vor Pr\u00fcfungen gibt es einige hilfreiche hom\u00f6opa\u00adthische Mittel.<\/p>\n<h3>Anacardium orientale (Elefantenlausbaum)<\/h3>\n<p><strong>Das anerzogene Versagen<\/strong><\/p>\n<p>Auf englisch hei\u00dft Anacardium \u201emarking nut\u201c, weil die Nuss des Baumes zum Zeichnen verwendet wird. Diese Markierungen lassen sich nicht mehr wegradieren. Auf deutsch hei\u00dft das Mittel \u201eMerknuss\u201c. Schon der Name deutet auf den guten Einsatzbereich bei Schulschwierigkeiten hin. Die Nuss ist herzf\u00f6rmig, wodurch angedeutet wird, dass sie auch heilsam auf die Herzensenergie wirkt und Mut verschafft.<\/p>\n<p>Das Anacardium-Kind hat von seinen Eltern und Lehrern zu viel Schlechtes gespiegelt bekommen. Die Erzieher haben es zu oft in einer unfreundlichen Art und Weise zurechtgewiesen und ihm Moralpredig\u00adten gehalten, wie sich ein anst\u00e4ndiger Mensch zu verhalten habe. Dies f\u00fchrte dazu, dass das Kind einerseits den starken Wunsch versp\u00fcrt hat, ein guter Mensch zu sein und seine positiven Eigenschaften zu pflegen, andererseits ist es von dem inhumanen Vorbild der Erzieher gepr\u00e4gt. Dies erscheint wie ein schwarzer Strich auf einem sch\u00f6nen Landschafts\u00adbild. Denn immer wenn das Kind handeln will, wird es mit seinem anerzogenen Unverm\u00f6gen, etwas Gutes zu schaffen, konfrontiert. Aus diesem Grunde flattern seine Nerven vor einer Pr\u00fcfung, obwohl es gut gelernt hat. Denn in seinem tiefsten Inneren ist es davon \u00fcberzeugt, dass es nichts Gutes schaffen kann.<\/p>\n<p><strong>Sein Motto lautet:<\/strong><\/p>\n<blockquote><p>\u201eZuversicht ist mein Motto!\u201c<\/p><\/blockquote>\n<h3>Argentum nitricum (Silbernitrat)<\/h3>\n<p><strong>Fehlendes Urvertrauen<\/strong><\/p>\n<p>Das Kind steht am Tag der Pr\u00fcfung auf, fr\u00fchst\u00fcckt und sagt auf einmal: \u201eIch gehe heute nicht zur Pr\u00fcfung hin.\u201c<\/p>\n<p>\u201eWieso,\u201c fragt die Mutter, \u201ewas ist denn los?\u201c<\/p>\n<p>\u201eNein!\u201c, sagt das Kind, \u201eIch schaffe es nicht, also hat es keinen Sinn hinzugehen. Es wird schieflaufen.\u201c<\/p>\n<p>\u201eAber Du hast doch alles so gut gelernt!\u201c, meint der Vater.<\/p>\n<p>\u201eIch bin fest entschlossen, nicht hinzugehen!\u201c, sagt das Argentum-nitricum-Kind.<\/p>\n<p>Die Eltern k\u00f6nnen das Kind mit keinem Wort umstimmen. Die letzte Rettung suchen sie beim Hom\u00f6opathen. Gl\u00fccklicherweise wohnt er gleich um die Ecke. Eine Gabe Argentum nitricum C 1000 und nach wenigen Minuten sagt das Argentum-nitricum-Kind: \u201eLasst uns gehen!\u201c<\/p>\n<p><strong>Sein Motto lautet:<\/strong><\/p>\n<blockquote><p>\u201eIch kann es, weil ich es kann!\u201c<\/p><\/blockquote>\n<h3>Gelsemium (Jasmin)<\/h3>\n<p><strong>Das Black-Out-Syndrom<\/strong><\/p>\n<p>Das Gelsemium-Kind w\u00fcrde die Pr\u00fcfung gerne gut bew\u00e4ltigen. Es hat sich solide vorbereitet, und die Aufgabe darf nicht schiefgehen.<\/p>\n<p>Bei der m\u00fcndlichen Befragung empfindet es auf einmal eine dunkle Leere in seinem Gehirn. Es kann keine Antwort mehr geben. Es f\u00e4llt ihm nichts mehr ein. Das gleiche kann ihm auch bei einer schriftlichen Pr\u00fcfung passieren. Wenn es den Fragebogen in die H\u00e4nde bekommt, ist alles, was es gelernt hat, verflogen. Dieser Zustand kann verhindert werden, wenn man versteht, dass es dem Kind bei der Pr\u00fcfung fast um Leben und Tod geht.<\/p>\n<p><strong>Sein Motto lautet:<\/strong><\/p>\n<blockquote><p>\u201eMein Geist ist immer pr\u00e4sent!\u201c<\/p><\/blockquote>\n<h3>Ignatia (St. Ignaz-Bohne)<\/h3>\n<p><strong>\u00c4ngste werden wahr<\/strong><\/p>\n<p>Das Ignatia-Kind ist hin- und hergerissen, da eine Pr\u00fcfung bevorsteht. Es hat seinen Vater lieb und m\u00f6chte ihm eine Freude bereiten. Anderer\u00adseits hat es nicht immer Zeit, seinen schulischen Pflichten entsprechend nachzugehen. Nun bef\u00fcrchtet es, dass genau das, was es nicht gelernt hat, bei der Pr\u00fcfung drankommt. Die Angst vor dem Versagen wird immer gr\u00f6\u00dfer, bis es fast hysterisch wird. Aufgrund seiner Empfindlichkeit kann man nur schwer ein vern\u00fcnftiges Wort mit ihm reden. Irgendwie schafft es der Vater mit ermutigenden Worten, das Kind zu beruhigen, so dass es sich zusammennehmen kann und zur Pr\u00fcfung geht. Doch das Schicksal schl\u00e4gt zu. Seine Bef\u00fcrchtungen erf\u00fcllen sich &#8212; genau das, was es nicht gelernt hat, wird abgefragt. Heulend kommt es nach Hause und ist f\u00fcr das n\u00e4chste Mal noch negativer programmiert.<\/p>\n<p><strong>Sein Motto lautet:<\/strong><\/p>\n<blockquote><p>\u201eWahrhaft bin ich in meiner Mitte!\u201c<\/p><\/blockquote>\n<h3><\/h3>\n<h3>5. Schulprobleme in der Pubert\u00e4t<\/h3>\n<p>Jedes Kind kommt fr\u00fcher oder sp\u00e4ter in die Pubert\u00e4t und muss lernen, dass es ein eigenst\u00e4ndiges Wesen ist, das nicht mehr von den Eltern ab\u00adh\u00e4ngig ist. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Pubertierenden sich der Familiengemeinschaft entziehen m\u00f6chten. Sie wollen vielmehr nicht l\u00e4nger den Meinungen der Eltern ausgeliefert sein. Es w\u00fcrde keinen Ungehorsam der Kinder geben, wenn ihnen die Eltern &#8212; und auch die Lehrer &#8212; statt ihrer eigenen Vorstellungen, wie die Dinge zu sein haben, das pr\u00e4sentieren und vorleben w\u00fcrden, was das Leben in Wahrheit for\u00addert. Jeder Mensch hat in sich die Triebfeder, nach der Essenz, nach dem Sinn des Lebens zu suchen. 12 Jahre lang haben die Eltern dem Kind ihr eigenes Weltbild versucht zu vermitteln und es mit ihren Meinungen beeinflussen k\u00f6nnen. Jetzt kommt die Zeit der Abnabelung, und die Suche nach der eigenen individuellen Weltanschauung beginnt.<\/p>\n<p>Wer Kindern die Freiheit l\u00e4sst zu sagen, was sie bewegt, und wer ihnen vorurteilsfrei zuh\u00f6rt &#8212; auch aktives Zuh\u00f6ren genannt &#8211;, wird sehr viel<\/p>\n<p>von ihnen erfahren und lernen. Kinder sagen oft unverbl\u00fcmt die Wahrheit und die kann manchmal recht unangenehm und verletzend sein. Hier sollten wir nicht antworten: \u201eWenn du noch einmal so frech zu mir bist . . .\u201c Stattdessen haben wir die M\u00f6glichkeit, \u00fcber das Zuh\u00f6ren und die folgende Auseinandersetzung einen neuen Zugang zu unserem Kind zu bekommen und festgefahrene Strukturen zu \u00e4ndern.<\/p>\n<p>In der \u00dcbergangsphase zwischen 12 und 14 Jahren sind die Kinder noch unentschlossen in ihrem Selbstbewusstsein, danach akzeptieren sie keine Anma\u00dfungen der Eltern mehr. Kinder nehmen genau wahr, was wir tun. Man kann sich vor ihnen nicht verstecken, vor allem nicht vor den eigenen Kindern. Und dabei suchen sie fast verzweifelt in dem Chaos ihrer neu aufkommenden Gef\u00fchle und dem Dschungel der Anforderungen unsere Liebe, Weisheit und F\u00fchrung. Als eigenst\u00e4ndige Wesen ben\u00f6tigen die Kinder ihre Eltern jetzt als Freunde und diskrete Ratgeber.<\/p>\n<p>Die Wandlung vom Kind zum Jugendlichen bis hin zum Erwachsenen ist schwer genug, daher sollte nie abf\u00e4llig \u00fcber pubertierende Kinder gesprochen werden, auch wenn sie nicht anwesend sind. Vielen Eltern ist die oft rasante und unverst\u00e4ndliche Entwicklung der Jugendlichen unangenehm, und sie versuchen, auf alle m\u00f6glichen Arten Herr der Lage zu bleiben und den Jugendlichen zu lenken, das hei\u00dft ihn zu ma\u00adnipulieren. Wir haben Angst, dass das Kind in schlechte Gesellschaft geraten k\u00f6nnte, sich in eine Richtung entwickelt, die wir absolut nicht akzeptieren k\u00f6nnen, oder dass es pl\u00f6tzlich v\u00f6llig vereinsamt. Aber das passiert nur, wenn wir es zuvor vers\u00e4umt haben, bei uns selbst negative und st\u00f6rende Eigenschaften anzuschauen und den Versuch zu wagen, sie aufzul\u00f6sen. Wenn negative Muster, wie z. B. der Hang zum Drogenmissbrauch oder die r\u00fccksichtslose Ellbogenmentalit\u00e4t am Arbeitsplatz, ihre Heimlichkeit und \u201eSchande\u201c verloren haben oder be\u00adreits aufgel\u00f6st sind, ist die Wahrscheinlichkeit gro\u00df, dass das Kind diese nicht mehr wiederholen muss. Wenn die Eltern und Gro\u00dfeltern eigenes falsches Verhalten nicht \u00e4ndern, muss das Kind dieses f\u00fcr sie nochmals wiederholen und aufzul\u00f6sen versuchen. Je intensiver der Einsatz des Kindes dabei ist, desto gr\u00f6\u00dfer ist sein Lernprozess. Lernprozesse k\u00f6nnen verk\u00fcrzt, aber nicht gestrichen werden. Aufgaben m\u00fcssen erf\u00fcllt, aber nicht gemieden werden. Als g\u00f6ttliche Wesen, die wir alle ja sind, haben wir die M\u00f6glichkeit, den ersten Impuls zur Umwandlung zu geben. Aber um diese Arbeit zu vollbringen, brauchen auch Jugendliche ihr eigenes Zeitma\u00df.<\/p>\n<p>Wir sollten unseren Kindern deshalb Zeit in alle Ewigkeit, die wir selbst ja auch ben\u00f6tigen, geben und unendliche Geduld aufbringen. Es ist nicht entscheidend, wann das Kind etwas lernt und wann es nicht mehr so \u201edumm\u201c ist. Bei allen Taten des Kindes ist es wichtig, ihm gegen\u00fcber eine liebevolle Haltung zu bewahren und nicht nach der Wirkung seines Tuns zu fragen. Es kann f\u00fcr vieles eine verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig schnelle L\u00f6sung geben, aber kein Mensch kann zu etwas gezwungen werden &#8212; auch Jugendliche nicht. Stattdessen nehmen wir eine Grundposition ein, die von Liebe gepr\u00e4gt ist und in der wir warten k\u00f6nnen, bis die Reife erreicht ist. Fast wie ein Seuche macht sich heutzutage unter vielen Jugendlichen eine depressive Grundhaltung breit angesichts der d\u00fcsteren Zukunftsperspektiven und weil sie sich in den veralteten inhumanen Gesellschaftsstrukturen nicht mehr zurechtfinden, vielleicht weil viele unserer Kinder schon den Impuls f\u00fcr eine neue Gesellschaftsform in sich tragen. Viele wissen nicht mehr, wof\u00fcr es sich eigentlich lohnt zu leben und haben kein Ziel vor Augen. So fehlt auch die Motivation, sich in der Schule anzustrengen und die Lebensfreude schwindet immer mehr; diese Null-Bock-Mentalit\u00e4t wird teilweise grotesk verdeckt durch \u00fcbertriebene \u201eParty-Stimmung\u201c mit diversen Drogen oder brutalen Schl\u00e4gereien zwischen verschieden Cliquen. Unsere Aufgabe ist es, das Feuer der Lebensfreude am Leben zu erhalten und die Kreativit\u00e4t, die in jedem unserer Kinder steckt, zu st\u00e4rken, denn die Kinder von heute sind unserer aller Zukunft von morgen.<\/p>\n<p>Die hom\u00f6opathische Behandlung vermag in gro\u00dfer Geschwindigkeit Lernschritte zu unterst\u00fctzen und zu beschleunigen. Ein Aethusa-Kind z.B. ohne Hom\u00f6opathie durch die Pubert\u00e4t zu begleiten, ist schon m\u00f6glich, aber es ist sehr m\u00fchselig, da die Phantasien des Kindes seinen Kopf belagern und die Realit\u00e4t nur sehr schwer zu begreifen ist. Die Hom\u00f6opathie kann nat\u00fcrlich nicht alle Probleme l\u00f6sen, aber sie vermag schon vorhandene T\u00fcren zu \u00f6ffnen. Die eigentliche Heilung ist ein Akt der Gnade und l\u00f6st zwei Drittel der Probleme, den Rest m\u00fcssen wir selbst aus eigener M\u00fche und Kraft bew\u00e4ltigen, in Verbindung mit dem g\u00f6ttlichen Selbst.<\/p>\n<p>Kinder, die in der Pubert\u00e4t Schwierigkeiten mit der Schule und\/oder den Eltern haben, suchen Ausgleichsm\u00f6glichkeiten, um Erfahrungen zu sammeln. Hierzu stehen ihnen viele \u00dcbungsfelder in den verschie\u00addensten Lebensbereichen zur Verf\u00fcgung. Sie k\u00f6nnen aber auch v\u00f6llig \u00fcberfordert von der neuen Lernaufgabe sein und ganz allgemein den Glauben an das Leben verlieren und depressiv werden. Dies geht meist mit einem Leistungsabfall in der Schule einher.<\/p>\n<p>F\u00fcr depressive Verstimmungen gibt es eine Reihe von unterst\u00fctzenden hom\u00f6opathischen Mitteln. Vor allem kommen Lachesis, Ignatia, Natrium muriaticum und Phosphor in Betracht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>\u2026. wird fortgesetzt<\/h4>\n<h4>Entnommen aus:<br \/>\n\u201eHom\u00f6opathischer Ratgeber \u2013 Schulschwierigkeiten, Nr. 19\u201c, 6. Auflage 2011, Lage &amp; Roy Verlag D-82418 Riegsee-Hagen<\/h4>\n<h4>Kontakt<\/h4>\n<p>Lage &amp; Roy Verlag<br \/>\nBurgstra\u00dfe 8<br \/>\n82418 Riegsee-Hagen<br \/>\nTel. 08841 \u2013 44 55<br \/>\nravi.roy@lage-roy.de<\/p>\n<h4><a href=\"http:\/\/www.lage-roy.de\/\">www.lage-roy.de<\/a><\/h4>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hom\u00f6opathische Hilfen bei Schulproblemen &nbsp; 3. Hausaufgaben Bei Hausaufgaben h\u00f6rt man oft: \u201eEs ist nicht g\u00fcnstig, sie gleich nach der anstrengenden Schule zu machen. Man sollte zuerst essen, dann einige Hausaufgaben erledigen und wieder spielen gehen. Zwischen 16.00 und 18.00 Uhr erreicht die Leistungsf\u00e4higkeit wieder einen H\u00f6hepunkt, dann kann man mit den Aufgaben optimal weitermachen.\u201c Die Hom\u00f6opathie lehrt es uns anders. Im Hinblick auf die Leistungsf\u00e4hig\u00adkeit bestehen ganz individuelle Gegebenheiten und Lernm\u00f6glichkeiten. Drei Mittel stechen durch ihre besonderen Merkmale hervor: Das Lycopodium-Kind will die Hausaufgaben gleich machen, vergisst diesen guten Vorsatz aber beim Spiel v\u00f6llig. Es schiebt sie immer weiter hinaus und f\u00e4ngt erst um 10 Uhr nachts damit an. Nach einer Weile beschlie\u00dft es, sie am n\u00e4chsten Morgen zu erledigen. \u201eUm 3 Uhr fr\u00fch bitte wecken!\u201c Es ist tats\u00e4chlich in der Lage, sie morgens schnell durchzuziehen. Die beste Zeit ist um 4 Uhr morgens. \u201eDen Tag kann man doch nicht mit solch langweiligen Sachen vertun!\u201c Seine schlechteste Zeit w\u00e4hrt von 16 &#8212; 20 Uhr. Da kann es sich \u00fcberhaupt nicht konzentrieren. Dies ist die beste Zeit f\u00fcr das Kind, Sport zu betreiben und gut in Gang zu kommen. Das Tuberculinum-Kind macht die Hausaufgaben gleich, um die restliche Zeit frei [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":58,"featured_media":11958,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[442],"tags":[590],"class_list":["post-25667","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-homoeopathie","tag-schulschwierigkeiten"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Schulschwierigkeiten [IX] - Paracelsus Magazin<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/school-difficulties-ix\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Schulschwierigkeiten [IX] - Paracelsus Magazin\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Hom\u00f6opathische Hilfen bei Schulproblemen &nbsp; 3. Hausaufgaben Bei Hausaufgaben h\u00f6rt man oft: \u201eEs ist nicht g\u00fcnstig, sie gleich nach der anstrengenden Schule zu machen. Man sollte zuerst essen, dann einige Hausaufgaben erledigen und wieder spielen gehen. Zwischen 16.00 und 18.00 Uhr erreicht die Leistungsf\u00e4higkeit wieder einen H\u00f6hepunkt, dann kann man mit den Aufgaben optimal weitermachen.\u201c Die Hom\u00f6opathie lehrt es uns anders. Im Hinblick auf die Leistungsf\u00e4hig\u00adkeit bestehen ganz individuelle Gegebenheiten und Lernm\u00f6glichkeiten. Drei Mittel stechen durch ihre besonderen Merkmale hervor: Das Lycopodium-Kind will die Hausaufgaben gleich machen, vergisst diesen guten Vorsatz aber beim Spiel v\u00f6llig. Es schiebt sie immer weiter hinaus und f\u00e4ngt erst um 10 Uhr nachts damit an. Nach einer Weile beschlie\u00dft es, sie am n\u00e4chsten Morgen zu erledigen. \u201eUm 3 Uhr fr\u00fch bitte wecken!\u201c Es ist tats\u00e4chlich in der Lage, sie morgens schnell durchzuziehen. Die beste Zeit ist um 4 Uhr morgens. \u201eDen Tag kann man doch nicht mit solch langweiligen Sachen vertun!\u201c Seine schlechteste Zeit w\u00e4hrt von 16 &#8212; 20 Uhr. Da kann es sich \u00fcberhaupt nicht konzentrieren. Dies ist die beste Zeit f\u00fcr das Kind, Sport zu betreiben und gut in Gang zu kommen. Das Tuberculinum-Kind macht die Hausaufgaben gleich, um die restliche Zeit frei [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/school-difficulties-ix\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Paracelsus Magazin\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/Paracelsus-Magazin-436487499874780\/\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2023-01-18T15:23:59+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2023-10-23T07:32:58+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/School-Difficulties-IX.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1200\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"801\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Ravi Roy \/ Carola Lage-Roy\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Ravi Roy \/ Carola Lage-Roy\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"8\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/homoeopathie\\\/school-difficulties-ix\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/homoeopathie\\\/school-difficulties-ix\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Ravi Roy \\\/ Carola Lage-Roy\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/5d412c54ff9515744c08eb20b1b99f2d\"},\"headline\":\"Schulschwierigkeiten [IX]\",\"datePublished\":\"2023-01-18T15:23:59+00:00\",\"dateModified\":\"2023-10-23T07:32:58+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/homoeopathie\\\/school-difficulties-ix\\\/\"},\"wordCount\":1968,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/homoeopathie\\\/school-difficulties-ix\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2016\\\/07\\\/School-Difficulties-IX.jpg\",\"keywords\":[\"Schulschwierigkeiten\"],\"articleSection\":[\"Hom\u00f6opathie\"],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/homoeopathie\\\/school-difficulties-ix\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/homoeopathie\\\/school-difficulties-ix\\\/\",\"name\":\"Schulschwierigkeiten [IX] - Paracelsus Magazin\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/homoeopathie\\\/school-difficulties-ix\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/homoeopathie\\\/school-difficulties-ix\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2016\\\/07\\\/School-Difficulties-IX.jpg\",\"datePublished\":\"2023-01-18T15:23:59+00:00\",\"dateModified\":\"2023-10-23T07:32:58+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/homoeopathie\\\/school-difficulties-ix\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/homoeopathie\\\/school-difficulties-ix\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/homoeopathie\\\/school-difficulties-ix\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2016\\\/07\\\/School-Difficulties-IX.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2016\\\/07\\\/School-Difficulties-IX.jpg\",\"width\":1200,\"height\":801},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/homoeopathie\\\/school-difficulties-ix\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Schulschwierigkeiten [IX]\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/\",\"name\":\"Paracelsus Magazin\",\"description\":\"Health &amp; Healing Magazin\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#organization\",\"name\":\"Paracelsus Magazin\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/08\\\/logo-paracelsus-magazin-sqaure.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/08\\\/logo-paracelsus-magazin-sqaure.jpg\",\"width\":696,\"height\":696,\"caption\":\"Paracelsus Magazin\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/www.facebook.com\\\/Paracelsus-Magazin-436487499874780\\\/\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/5d412c54ff9515744c08eb20b1b99f2d\",\"name\":\"Ravi Roy \\\/ Carola Lage-Roy\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/d8505fb31dd2096a47fc96dbfdcc78544007fb35999481d8eabc05565b1921c5?s=96&d=mm&r=g\",\"url\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/d8505fb31dd2096a47fc96dbfdcc78544007fb35999481d8eabc05565b1921c5?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/d8505fb31dd2096a47fc96dbfdcc78544007fb35999481d8eabc05565b1921c5?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"Ravi Roy \\\/ Carola Lage-Roy\"},\"description\":\"Ravi Roy was born in India. In 1976 he came to Germany in order to study the scriptures of Hahnemann in the original language. Since 1980 he has been offering extensive training courses in homeopathy. Together with his wife Carola Lage-Roy, naturopath and homeopath, he has written 30 books on homeopathy. Carola Lage-Roy, naturopath, is running her own practice as a homeopath for 35 years and has been working for 17 years with Chakra Flower Essences , which were discovered and developed by her.\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/author\\\/roy\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Schulschwierigkeiten [IX] - Paracelsus Magazin","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/school-difficulties-ix\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Schulschwierigkeiten [IX] - Paracelsus Magazin","og_description":"Hom\u00f6opathische Hilfen bei Schulproblemen &nbsp; 3. Hausaufgaben Bei Hausaufgaben h\u00f6rt man oft: \u201eEs ist nicht g\u00fcnstig, sie gleich nach der anstrengenden Schule zu machen. Man sollte zuerst essen, dann einige Hausaufgaben erledigen und wieder spielen gehen. Zwischen 16.00 und 18.00 Uhr erreicht die Leistungsf\u00e4higkeit wieder einen H\u00f6hepunkt, dann kann man mit den Aufgaben optimal weitermachen.\u201c Die Hom\u00f6opathie lehrt es uns anders. Im Hinblick auf die Leistungsf\u00e4hig\u00adkeit bestehen ganz individuelle Gegebenheiten und Lernm\u00f6glichkeiten. Drei Mittel stechen durch ihre besonderen Merkmale hervor: Das Lycopodium-Kind will die Hausaufgaben gleich machen, vergisst diesen guten Vorsatz aber beim Spiel v\u00f6llig. Es schiebt sie immer weiter hinaus und f\u00e4ngt erst um 10 Uhr nachts damit an. Nach einer Weile beschlie\u00dft es, sie am n\u00e4chsten Morgen zu erledigen. \u201eUm 3 Uhr fr\u00fch bitte wecken!\u201c Es ist tats\u00e4chlich in der Lage, sie morgens schnell durchzuziehen. Die beste Zeit ist um 4 Uhr morgens. \u201eDen Tag kann man doch nicht mit solch langweiligen Sachen vertun!\u201c Seine schlechteste Zeit w\u00e4hrt von 16 &#8212; 20 Uhr. Da kann es sich \u00fcberhaupt nicht konzentrieren. Dies ist die beste Zeit f\u00fcr das Kind, Sport zu betreiben und gut in Gang zu kommen. Das Tuberculinum-Kind macht die Hausaufgaben gleich, um die restliche Zeit frei [&hellip;]","og_url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/school-difficulties-ix\/","og_site_name":"Paracelsus Magazin","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/Paracelsus-Magazin-436487499874780\/","article_published_time":"2023-01-18T15:23:59+00:00","article_modified_time":"2023-10-23T07:32:58+00:00","og_image":[{"width":1200,"height":801,"url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/School-Difficulties-IX.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Ravi Roy \/ Carola Lage-Roy","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Ravi Roy \/ Carola Lage-Roy","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"8\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/school-difficulties-ix\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/school-difficulties-ix\/"},"author":{"name":"Ravi Roy \/ Carola Lage-Roy","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#\/schema\/person\/5d412c54ff9515744c08eb20b1b99f2d"},"headline":"Schulschwierigkeiten [IX]","datePublished":"2023-01-18T15:23:59+00:00","dateModified":"2023-10-23T07:32:58+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/school-difficulties-ix\/"},"wordCount":1968,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/school-difficulties-ix\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/School-Difficulties-IX.jpg","keywords":["Schulschwierigkeiten"],"articleSection":["Hom\u00f6opathie"],"inLanguage":"de"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/school-difficulties-ix\/","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/school-difficulties-ix\/","name":"Schulschwierigkeiten [IX] - Paracelsus Magazin","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/school-difficulties-ix\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/school-difficulties-ix\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/School-Difficulties-IX.jpg","datePublished":"2023-01-18T15:23:59+00:00","dateModified":"2023-10-23T07:32:58+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/school-difficulties-ix\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/school-difficulties-ix\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/school-difficulties-ix\/#primaryimage","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/School-Difficulties-IX.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/School-Difficulties-IX.jpg","width":1200,"height":801},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/school-difficulties-ix\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Schulschwierigkeiten [IX]"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#website","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/","name":"Paracelsus Magazin","description":"Health &amp; Healing Magazin","publisher":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#organization","name":"Paracelsus Magazin","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/logo-paracelsus-magazin-sqaure.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/logo-paracelsus-magazin-sqaure.jpg","width":696,"height":696,"caption":"Paracelsus Magazin"},"image":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/Paracelsus-Magazin-436487499874780\/"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#\/schema\/person\/5d412c54ff9515744c08eb20b1b99f2d","name":"Ravi Roy \/ Carola Lage-Roy","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/d8505fb31dd2096a47fc96dbfdcc78544007fb35999481d8eabc05565b1921c5?s=96&d=mm&r=g","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/d8505fb31dd2096a47fc96dbfdcc78544007fb35999481d8eabc05565b1921c5?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/d8505fb31dd2096a47fc96dbfdcc78544007fb35999481d8eabc05565b1921c5?s=96&d=mm&r=g","caption":"Ravi Roy \/ Carola Lage-Roy"},"description":"Ravi Roy was born in India. In 1976 he came to Germany in order to study the scriptures of Hahnemann in the original language. Since 1980 he has been offering extensive training courses in homeopathy. Together with his wife Carola Lage-Roy, naturopath and homeopath, he has written 30 books on homeopathy. Carola Lage-Roy, naturopath, is running her own practice as a homeopath for 35 years and has been working for 17 years with Chakra Flower Essences , which were discovered and developed by her.","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/author\/roy\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25667","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/58"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=25667"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25667\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/11958"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=25667"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=25667"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=25667"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}