{"id":25643,"date":"2023-01-21T21:37:18","date_gmt":"2023-01-21T20:37:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=25643"},"modified":"2023-10-23T09:31:38","modified_gmt":"2023-10-23T07:31:38","slug":"dimensionen-veganer-ernaehrung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/verschiedenes\/dimensionen-veganer-ernaehrung\/","title":{"rendered":"Dimensionen Veganer Ern\u00e4hrung"},"content":{"rendered":"<p>T\u00e4glich werden 2 Millionen Tiere geschlachtet, das sind 730 Millionen Tiere im Jahr.<sup>1<\/sup><\/p>\n<p>Diese Zahlen verdeutlichen nicht nur die Grausamkeit einer Zivilisation. Diese enorm gro\u00dfe Anzahl von Tieren in der industriellen Nutztierhaltung muss vor dem Schlachten gef\u00fcttert werden.<\/p>\n<p>Die Regenw\u00e4lder brennen. Statt Sauerstoff zu produzieren, wird C02 in die Atmosph\u00e4re ausgesto\u00dfen. Warum ist das so?<\/p>\n<p>Die brandgerodeten Fl\u00e4chen in den Regenw\u00e4ldern werden in Ackerland umgewandelt. Das mit Abstand wichtigste Anbauprodukt dabei ist die Sojabohne. Achtzig Prozent der weltweit angebauten Soja stammen aus dem Amazonasbecken.2 Die Sojabohne ist das Hauptfutter f\u00fcr Tiere in der industriellen Nutztierhaltung. Diese Tiere wiederum werden von den zivilisierten L\u00e4ndern in steigendem Ausma\u00df verspeist.<\/p>\n<p>Anders ausgedr\u00fcckt, gro\u00dfe Teile des Regenwaldes werden abgebrannt, um den Fleischhunger der westlichen L\u00e4nder zu stillen.<\/p>\n<p>Die Ausscheidungen einer solch gro\u00dfen Anzahl von Tieren aus der industriellen Nutztierhaltung f\u00fchrt zu zus\u00e4tzlichen Problemen und macht unterschiedlichen Sch\u00e4tzungen zufolge 25% \u2212 40% der Umweltverschmutzung aus. Und diese Zahl bezieht sich nur auf die Ausscheidungen.<\/p>\n<p>Auch die pflanzlichen Nahrungsmittel &#8211; Ressourcen werden belastet. Mit 13 Pfund gef\u00fcttertem Getreide kann nur 1 Pfund Fleisch produziert werden. Das Getreide in den M\u00e4gen von Nutztieren steht den hungernden Menschen und V\u00f6lkern dieser Welt nicht mehr zur Verf\u00fcgung. W\u00e4hrend das Nutzvieh aufwendig gef\u00fcttert und gem\u00e4stet wird, verhungern Menschen. Mit den gleichen Nahrungsmitteln, die an Rinder, Schweine und Gefl\u00fcgel verf\u00fcttert werden, n\u00e4mlich Soja und Getreide, k\u00f6nnte der Hunger dieser Welt gestillt werden. Und mit der gleichen Logistik k\u00f6nnte der Transport dieser Lebensmittel anstatt zu Zuchtfarmen zu den hungernden Menschen transportiert werden.<\/p>\n<p>Durch den Verzicht oder auch nur die Reduzierung des Fleisch- und Milchkonsums\u00a0 k\u00f6nnten die Ressourcen Wasser, Getreide und Anbaufl\u00e4chen weit mehr Menschen unmittelbar und besser ern\u00e4hrt werden als durch den Umweg durch die M\u00e4gen von sogenannten Nutztieren.<\/p>\n<p>Kann Kontaminierung unserer Umwelt gemindert werden? Allein die Ausscheidungen von Nutztieren tragen unterschiedlichen Angaben zufolge mit 25% \u2212 40% zur Umweltverschmutzung bei durch F\u00e4kalien, Methangasen und die enorme Verschwendung von Wasser.<\/p>\n<p>Den Tieren w\u00fcrde das grausame Leben erspart bleiben, das mit der Massentierhaltung einhergeht.<\/p>\n<p>Entgegen allgemeinen Annahmen k\u00f6nnen wir durch den Verzicht oder wenigstens die Reduzierung des Fleisch- und Milchkonsums eine weit bessere Gesundheit gew\u00e4hren und von den Krankheiten der Wohlstandsgesellschaft, die fast alle auf falscher Ern\u00e4hrung beruhen, befreien.<\/p>\n<p>Vegane Ern\u00e4hrung bietet eine integrative und umfassende Antwort auf einige wichtige Probleme der Zeit.<\/p>\n<ul>\n<li>gesundheitliche Probleme<\/li>\n<li>der Hunger in dieser Welt<\/li>\n<li>Umweltschutz<\/li>\n<li>Tierschutz<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Vegane Ern\u00e4hrung und Gesundheit<\/h3>\n<h3>Die China Studie:<\/h3>\n<p>Die China Studie ist eine wissenschaftliche Studie, die unter dem Namen \u201eChina Study\u201c erstmals 2004 in den USA ver\u00f6ffentlicht wurde. Sie wurde verfasst von T. Collin Campbell PhD und Thomas M. Campbell und es handelt sich um eine internationale ern\u00e4hrungswissenschaftliche Langzeitstudie, die in diesem Umfang und \u00fcber einen so langen Zeitraum einzigartig ist. Es ist hervorzuheben, dass diese Studie nicht von der Nahrungsmittelindustrie in Auftrag gegeben wurde, was die M\u00f6glichkeit von manipulierten und gef\u00e4lschten Ergebnissen erheblich verringert.<\/p>\n<p>Diese Studie ist ein gemeinsames Projekt<\/p>\n<ul>\n<li>der Cornell University in Ithaka, New York State in den USA,<\/li>\n<li>der Oxford University in England sowie<\/li>\n<li>der Chinesischen Akademie f\u00fcr Pr\u00e4ventivmedizin<sup>3<\/sup>. Insgesamt wurden 8000 signifikante Zusammenh\u00e4nge zwischen Ern\u00e4hrungsfaktoren und Erkrankung aufgedeckt.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Zus\u00e4tzlich wurden w\u00e4hrend eines Zeitraums von 27 Jahren Untersuchungen und Langzeitstudien von folgenden Instituten durchgef\u00fchrt bzw. gef\u00f6rdert:<\/p>\n<ul>\n<li>National Institute of Health (NIH) in den USA<\/li>\n<li>American Cancer Society in den USA und dem<\/li>\n<li>American Institute for Cancer Research in den USA<sup>4<\/sup>. Tats\u00e4chlich handelt es sich bei diesen Studien um die erste und bisher einzige grundlegende Studie mit Blind- und Doppelblindversuchen. Insgesamt 750 Literaturangaben<sup>5<\/sup> wurden f\u00fcr diese Studie verwendet.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Bemerkenswert in dieser Studie sind vor allem die Zusammenh\u00e4nge sogenannter Zivilisationserkrankungen, wie Diabetes und Erkrankung des Herz-Kreislaufsystems sowie die Verstopfung der Koronar-Gef\u00e4\u00dfe durch den st\u00e4ndig steigenden Konsum tierischer Eiwei\u00dfe.<\/p>\n<p>Die Studie zeigt auf, dass Erkrankungen des Herz- Kreislaufsystems in einem direkten, unmittelbaren Zusammenhang stehen mit dem Konsum tierischer Eiwei\u00dfe. Tats\u00e4chlich wurde sogar nachgewiesen, dass die Ablagerungen in den Gef\u00e4\u00dfen durch vegane Ern\u00e4hrung wieder r\u00fcckg\u00e4ngig gemacht werden k\u00f6nnen, d.h. dass sogar ein gesch\u00e4digter Organismus durch vegane Ern\u00e4hrung geheilt werden kann. Dieses gilt auch und vor allem f\u00fcr schwere und schwerste Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Dies ist wichtig zu wissen. Koronare Herzerkrankungen sind die Todesursache Nr.1 in der westlich zivilisierten Welt. Umso wichtiger ist die Erkenntnis, wie sehr wir mit unserer Ern\u00e4hrung Einfluss auf den Gesundheitszustand nehmen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Abschlie\u00dfend kommt diese Studie zu dem Ergebnis, dass alle tierischen Eiwei\u00dfe, auch die von Milchprodukten, einen immensen Schaden im menschlichen Organismus anrichten.<\/p>\n<p><em>\u201eEs gibt praktisch keine N\u00e4hrstoffe in Nahrungsmitteln tierischen Ursprungs, die nicht in besserer Form von Pflanzen bereitgestellt werden.\u201c<\/em> <sup>6<\/sup><\/p>\n<p>Daher wird vegane Di\u00e4t dringend empfohlen.<\/p>\n<p>M\u00f6gliche R\u00fcckst\u00e4nde von Medikamenten und Pestiziden im Fleisch und in Milchprodukten:<\/p>\n<p><strong>\u201eThyreostatika:<\/strong> Schilddr\u00fcsenmedikament, das Schweinen in der Mast f\u00fcr schnelles Wachstum verabreicht wird.<\/p>\n<p><strong>Schmerzmittel:<\/strong> Diese werden verabreicht, damit die Tiere in der Mast ihr viel zu schnelles Wachstum ohne Schmerzen ertragen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Wachstumshormone:<\/strong> in der EU untersagt, in den USA, Kanada und Australien immer noch verwendet. Diese Hormone bleiben im Fleisch. Sie sind karzinogen, k\u00f6nnen das Erbgut sch\u00e4digen, den Zyklus der Frau behindern und das Wachstum von F\u00f6ten behindern.<\/p>\n<p><strong>Antibiotika:<\/strong> Der umstrittene Einsatz von Antibiotika in der Tiermast hat nach Einsch\u00e4tzung des Bundeslandwirtschaftsministeriums ein gr\u00f6\u00dferes Ausma\u00df als angenommen. \u201eBisher ging man in Sch\u00e4tzungen von bundesweit etwa 780 Tonnen Antibiotika aus, die jedes Jahr in der Tierhaltung verabreicht werden\u201c, sagte ein Ministeriumssprecher in Berlin. \u201eWir gehen davon aus, dass die tats\u00e4chlich eingesetzte Menge noch h\u00f6her ist.\u201c Hintergrund ist eine laufende erstmalige Erfassung, wie viele Tierarzneimittel genau in den Verkehr gebracht werden. Die neuen Zahlen sollen auch zeigen, in welchen Regionen Antibiotika besonders intensiv eingesetzt werden.\u201c <sup>7<\/sup><\/p>\n<p><strong>Kokzidiostatika:<\/strong> Ein spezielles Antibiotikum, das bei Masttieren die Muskeln schnell aufbauen soll. In Deutschland mittlerweile untersagt. Gelangen diese Stoffe \u00fcber die Nahrung in den menschlichen K\u00f6rper verursacht dies permanente M\u00fcdigkeit, Depressionen und Herz-Kreislauf-Probleme.<\/p>\n<p><strong>Glucocorticoide:<\/strong> sind Steroidhormone aus der Nebennierenrinde. Diese werden vor allem H\u00fchnern zur St\u00e4rkung des Herzens gegeben. In Deutschland ist die Verabreichung dieses Mittels streng \u00fcberwacht. Aber auch geringe Dosen im menschlichen K\u00f6rper verursachen Herz-Kreislauf-Probleme, Knochenschwund, Gewichtszunahme, Diabetes und Magengeschw\u00fcre.<\/p>\n<p><strong>Psychopharmaka und Beruhigungsmittel<\/strong> werden Mutters\u00e4uen verabreicht. In Deutschland und in der EU ist diese Behandlung verboten. Die Folge f\u00fcr Menschen ist M\u00fcdigkeit und Antriebslosigkeit.\u201c <sup>8<\/sup><\/p>\n<p>Es erkl\u00e4rt sich von selbst, dass Fleischkonsumenten am Ende einer Nahrungskette stehen und daher all die Giftstoffe aufnehmen, die sich sowohl in Form von D\u00fcngemitteln und Pestiziden in den verf\u00fctterten Pflanzen befinden als auch in all jenen Substanzen, die mit diversen Erkrankungen und medizinischen Behandlungen von Nutztieren in das K\u00f6rpergewebe von Nutztieren eindringen. Gro\u00dfe Teile dieser Stoffe werden nicht ausgeschieden, sondern verbleiben im K\u00f6rpergewebe der Tiere, die dem Menschen als Nahrungsmittel angeboten werden.<\/p>\n<h3>Ein Wort zu Milchprodukten<\/h3>\n<p>Viele Menschen denken an Milch als ein gesundes und nat\u00fcrliches Nahrungsmittel. In den meisten K\u00f6pfen gibt es immer noch das Bild von der gl\u00fccklichen Kuh, die auf einem kleinen Bauernhof lebt und Teil der b\u00e4uerlichen Familie ist und Milch solcher K\u00fche w\u00fcrde irgendwie in unseren K\u00fchlschr\u00e4nken landen.<\/p>\n<p>In dem Buch von Ruediger Dalke \u201ePeacefood\u201c wird ein anderes Bild davon gezeichnet, wie die Milch entsteht, die im Westen auf den Tisch kommt und die es im Supermarkt zu kaufen gibt. Mit Bauernhof und Milch von der Kuh hat all dies nicht mehr viel tun.<\/p>\n<p>Die Milch von Tausenden von K\u00fchen wird miteinander vermengt. Zur Butter- und K\u00e4se- Gewinnung wird der Milch zun\u00e4chst das gesamte Fett entzogen. Um ihr Fett zuzuf\u00fcgen, wird oft genug billiges Fett genommen und schon mal illegal das Fett von Schweinen. Mit anderen Worten kann Milch aus der industriellen Nutztierhaltung nicht mehr als vegetarisches Lebensmittel verstanden werden.<sup>9<\/sup> Vielmehr handelt es sich tats\u00e4chlich und auch im \u00fcbertragenen Sinn um eine Riesenschweinerei, was mit gesunder Ern\u00e4hrung nichts mehr zu tun hat.<\/p>\n<p>Best\u00e4tigt werden diese Angaben vom Bundeszentrum f\u00fcr Ern\u00e4hrung.<sup>10<\/sup> Allerdings steht hier die Information der Hygiene und der Keimfreiheit der Milch im Vordergrund, was jedoch im Grunde nichts an den einzelnen Verarbeitungsschritten \u00e4ndert.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus sind keine Beispiele aus der Natur bekannt, die nachweisen, dass Lebewesen die Milch einer anderen Art regelm\u00e4\u00dfig zu sich nehmen.<\/p>\n<p>Eine weitere schlechte Nachricht f\u00fcr Vegetarier ist, dass auch die Milchindustrie blutig ist, und mit viel Leid f\u00fcr die Tiere verbunden ist. Eine Kuh kann, wie jedes andere S\u00e4ugetier auch, nur dann Milch produzieren, wenn sie ein K\u00e4lbchen gebiert, das bei Milchk\u00fchen in\u00a0 aller Regel direkt nach der Geburt von der Mutter entfernt wird. Die Milch, die von der Natur dem Kalb zugedacht war, wird nun zweckentfremdet und dient dem Menschen als Nahrungsmittel. Viele K\u00e4lber sind dem Tod geweiht. Fr\u00fcher oder sp\u00e4ter geht es den Weg zum Schlachter, oft nicht \u00e4lter als f\u00fcnf Tage nach der Geburt. Dieses zarte Alter stellt zudem sicher, dass seine R\u00fcckenmuskeln als zarte Delikatesse zum Verkauf in den K\u00fchlregalen angeboten werden.<\/p>\n<p>Mutterschaft ist auch f\u00fcr Tiere wichtig. Denn auch im Tierreich ist Mutterschaft mit Geburt und Sch\u00f6pfung verbunden bzw. Mutterschaft macht Sch\u00f6pfung und den Fortbestand einer Art erst m\u00f6glich. Wer Mutterschaft nicht achtet, s\u00e4gt buchst\u00e4blich an dem Ast, auf dem er sitzt. Denn der Mensch ist ein Kind der Natur. Wie Schmarotzer irgendwann den Wirt t\u00f6ten, so wird es auch den Menschen ergehen, wenn wir uns nicht darauf besinnen, wo wir herkommen.<\/p>\n<p>Dabei ist es vollkommen gleichg\u00fcltig, ob wir die Natur als etwas \u00dcbersinnliches erleben, sie als g\u00f6ttlich ansehen oder nicht. Die Natur hat ihre Gesetze und der Mensch tut besser daran, sich an die Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten der Natur zu halten.<\/p>\n<p>Die Milchindustrie, so wie sie heute existiert, ist ein unglaublicher Missbrauch am Tier, aber auch ein Missbrauch der Mutterschaft allgemein. Zu jeder Jagd geh\u00f6ren Schonzeiten, in denen sich das Wild erholen kann und der Nachwuchs Zeit hat heranzuwachsen. Naturv\u00f6lker t\u00f6ten, wenn eben m\u00f6glich, keine Muttertiere. Muttertiere zu t\u00f6ten oder gerade geborenen Nachwuchs, gilt \u00fcberall auf der Welt als Schande.<\/p>\n<p>Nur in den sogenannten westlich zivilisierten L\u00e4ndern wird dies anders gesehen. Wir haben eine Kultur der Ern\u00e4hrung entwickelt, die den tagt\u00e4glichen Missbrauch und die tagt\u00e4gliche Misshandlung von Tieren als eine Grundfeste ihrer Kultur hat. Dies hat mit Zivilisation nur noch wenig zu tun, da die Grunds\u00e4tze, und dazu geh\u00f6rt die Mutterschaft auch bei Tieren, des Lebens nicht geachtet werden.<\/p>\n<p>Dieser Missstand ist nicht zu vergleichen mit jenen b\u00e4uerlichen Traditionen, in denen die Kuh ein Bestandteil der Familie und des Haushalts war. Die Kuh wurde geachtet, sie wurde gef\u00fcttert und gab im Gegenzug ihre Milch f\u00fcr die Kinder und f\u00fcr die Buttergewinnung. Hier war die Kuh Bestandteil des gleichen Energiefeldes, in dem sich die Familienmitglieder und der gesamte Haushalt aufhielt. Hier ist auch die Lehre der Ayurveda anzusiedeln. Diese Ern\u00e4hrungslehre ist zu einer Zeit entstanden, als die b\u00e4uerliche Gesellschaft \u00fcblich war. Dieses Bild ist vollkommen anders, ausgewogen und allen dienlich und daher auch gesund.<\/p>\n<h3>Vegane Ern\u00e4hrung und Umweltschutz<\/h3>\n<h3>Was hat vegane Ern\u00e4hrung mit Umweltschutz zu tun?<\/h3>\n<p>Der Zusammenhang von Ern\u00e4hrung und Umwelt ist unmittelbar und elementar. Dies wird bei n\u00e4herem Hinsehen deutlich.<\/p>\n<p>Der Mensch hat durch seine Ern\u00e4hrung die Umwelt schon immer ver\u00e4ndert. Ackerbau und Viehzucht pr\u00e4gen seit Tausenden von Jahren die Landschaften, in denen der Mensch lebt. Der Mensch gestaltet seine Umwelt durch die Art, wie er lebt. Je gr\u00f6\u00dfer die menschliche Gemeinschaft war, desto gr\u00f6\u00dfere Gebiete wurden kultiviert, urbar gemacht oder f\u00fcr die Viehzucht genutzt. Zurzeit leben auf dem Planeten Erde sieben Milliarden Menschen, was eine massive und weitreichende Wirkung auf die Umwelt hat, auf das Pflanzenreich und das Tierreich. In den vergangenen Jahrzehnten sind Ackerbau und Viehzucht zu einer Industrie mutiert. Wie hinter allen Industriezweigen und allen Konzernen stehen auch hier wirtschaftliche Interessen, die versuchen, ihren Einfluss in den Medien und in der Politik geltend zu machen.<\/p>\n<p>Durch Werbung wird dem Konsumenten nach wie vor die gl\u00fccklich lebende Kuh vorgegaukelt. Zum Beispiel l\u00e4chelt uns von Viehtransportern gl\u00fccklich eine Kuh oder ein Schwein entgegen, auch dann, wenn es ein Transport zum Schlachthof ist. Und obwohl eigentlich jeder wei\u00df, dass das Bild der gl\u00fccklichen Kuh oder des gl\u00fccklichen Schweins seit Jahrzehnten nicht mehr richtig ist, beruhigt es dennoch irgendwie Zweifel und Gewissen.<\/p>\n<p>Viele Menschen fragen sich, ob und wie sie sich an der L\u00f6sung der Probleme der Menschheit beteiligen k\u00f6nnten. Viele w\u00e4ren sogar froh und erleichtert, wenn sie w\u00fcssten, wie dies auf einfache Weise m\u00f6glich w\u00e4re.<\/p>\n<p>Das Buch \u201eDiet for a Small Planet\u201c ist wohl das erste Buch, in dem ein direkter Zusammenhang zwischen Ern\u00e4hrung und ihrem Einfluss auf die Umwelt beschrieben wird. Jeder muss sich ern\u00e4hren und entscheidet jeden Tag und bei jeder Mahlzeit erneut, was er isst und konsumiert. Dadurch hat er einen erheblichen Einfluss. Einkaufsverhalten und Ern\u00e4hrungsstil sind ein nicht zu untersch\u00e4tzender wirtschaftlicher Faktor. Wie und was wir essen, hat einen direkten Einfluss auf unsere Gesundheit, aber auch auf die Politik, auf den Umweltschutz und auf den Tierschutz.<sup>11<\/sup><\/p>\n<p>In den meisten Industrienationen liegt der Fleischkonsum seit Jahrzehnten relativ konstant auf hohem Niveau. W\u00e4hrend in Deutschland 2019 fast 60 Kilogramm pro Person gegessen wurden, sind es in den USA und Australien mehr als 100 Kilogramm. Seit einigen Jahren sinkt die Nachfrage in einigen Industriel\u00e4ndern leicht, weil die Bedenken bez\u00fcglich Gesundheit, Tierwohl und Umwelt zunehmen.<sup>12<\/sup><\/p>\n<p>Die intensive Fleischproduktion ist nicht nur qualvoll f\u00fcr die Tiere und belastet die Umwelt, sondern verschlingt gleichzeitig riesige Mengen an Rohstoffen, die wir als Futtermittel aus L\u00e4ndern des globalen S\u00fcdens importieren.<sup>13<\/sup><\/p>\n<p>Aus diesem Grund hat der Mensch eine gro\u00dfe Verantwortung, wie er sich die Natur nutzbar macht, um sich selbst zu ern\u00e4hren. Das hat einen weitreichenden und elementaren Einfluss auf das Tierreich und das Pflanzenreich, wessen sich der Mensch normalerweise nicht bewusst ist.<\/p>\n<p>Deutschland z. B. war fr\u00fcher eine haupts\u00e4chlich bewaldete Landschaft, w\u00e4hrend es heute haupts\u00e4chlich von der Landwirtschaft gepr\u00e4gt ist.<\/p>\n<p>Der ganze Mittelwesten der USA, die gro\u00dfen Pr\u00e4rien, wurden in dem kurzen Zeitraum von 100 Jahren zur Kornkammer der Welt umgestaltet. Ackerbau und Viehzucht tragen nicht nur zur Ver\u00e4nderung der Umwelt bei, sie haben auch einen bemerkenswert gro\u00dfen Anteil an der Umweltverschmutzung, wie sie heute existiert.<\/p>\n<p>Dies trifft besonders f\u00fcr die industrielle Nutztierhaltung zu. <strong>Der Beitrag der industriellen Nutztierhaltung zur Umweltverschmutzung in Luft, Wasser und Erdboden betr\u00e4gt bis zu 40%.<\/strong> In verschiedenen Statistiken variieren diese Zahlen, werden in der Regel jedoch nach oben hin angepasst.<\/p>\n<p>In seinem Buch \u201eVegetarisch Leben\u201c weisen Armin Risi mit Ronald Z\u00fcrrer nach, dass unser Planet ganz leicht alle der 7 \u2212 8 Milliarden Menschen, die auf ihm leben, ern\u00e4hren k\u00f6nnte. Tats\u00e4chlich ist der Planet in der Lage, weit mehr Menschen zu ern\u00e4hren. Aber der Planet ist nicht in der Lage 7 \u2013 8 Milliarden Fleischkonsumenten zu ern\u00e4hren.<sup>14<\/sup><\/p>\n<p>Das Ausma\u00df des derzeitigen Fleischkonsums f\u00fchrte uns in die heutige \u00f6kologische Katastrophe. An dieser Stelle muss eine kurze Aufz\u00e4hlung all jener Umweltzerst\u00f6rungen gen\u00fcgen, die einen direkten Zusammenhang mit Fleischkonsum bzw. der Ern\u00e4hrung des Fleischproduzenten zu tun hat.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Rodung<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>\u201eDie Regenw\u00e4lder Amazoniens und S\u00fcdostasiens werden gerodet, um Platz f\u00fcr Rinderfarmen und f\u00fcr den Anbau von Futtermittel zu schaffen, auf welche die europ\u00e4ische Landwirtschaft dringend angewiesen ist.\u201c <sup>15<\/sup> \u201eF\u00fcr einen einzigen Hamburger m\u00fcssen vier bis f\u00fcnf Quadratmeter Regenwald in Weide- oder Ackerland umgewandelt werden.\u201c <sup>16<\/sup><\/p>\n<ul>\n<li><strong>\u00dcberd\u00fcngung<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>\u201eIm Jahr 2004 umfasste der Nutztierbestand in Deutschland rund 15,7 Millionen Rinder, 23,7 Millionen Schweine und 2,5 Millionen Schafe. Seit Jahrzehnten wird durch diese unnat\u00fcrlich hohe Anzahl von Schweinen und Rindern Unmengen an G\u00fclle produziert, Millionen von Litern werden j\u00e4hrlich auf die Felder gekippt, nicht etwa zur D\u00fcngung der Felder, sondern zur \u201aEntsorgung\u2018 der G\u00fclle.\u201c<sup>17<\/sup><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Wasserverschwendung und Gew\u00e4sserschmutz<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>\u201eDie Menschheit ben\u00f6tigt Wasser f\u00fcr alle Arten der landwirtschaftlichen Produktion. \u201eGem\u00e4\u00df aktuellen Zahlen der UNESCO-Organisation IHE (2008), werden 700 l Wasser ben\u00f6tigt, um 1 kg \u00c4pfel zu produzieren, 900 Liter f\u00fcr 1 kg Kartoffeln, 1300 Liter f\u00fcr ein kg Getreide \/ Brot, jedoch 3000 Liter f\u00fcr 1 kg Eier, 4800 Liter f\u00fcr 1 kg Schweinefleisch und 15 500 Liter f\u00fcr 1 kg Rindfleisch (Mastbetrieb, Stallreinigung, Schlachthof). Das hei\u00dft: Um ein\u00a0250 g Steak zu produzieren ben\u00f6tigt man 4000 Liter Wasser.<sup>18<\/sup><\/p>\n<p>Hier sind nur die allerwichtigsten Punkte benannt. Aber vor diesem Hintergrund kann sich der Leser sicher leicht weitere Folgen der industriellen Nutztierhaltung ableiten, wie Vergiftung der B\u00f6den und Nahrungsmittel, die darauf wachsen, die Mikroorganismen im Boden absterben lassen. Erosion ist die Folge, die Artenvielfalt wird zerst\u00f6rt, Gew\u00e4sserverschmutzung in unvorstellbarem Ausma\u00df, die durch die \u00dcberd\u00fcngung in die Fl\u00fcsse und Ozeane gelangen und dort Fischsterben verursachen. Das Methangas ist ein Nebenprodukt der Verdauung. Durch die schiere Anzahl der Nutztiere, die dieses Gas ausscheiden tr\u00e4gt dies mittlerweile zu mehr als 18% der Treibhausgase bei.<\/p>\n<h3>Vegane Ern\u00e4hrung und der Hunger in dieser Welt<\/h3>\n<p>Die unten aufgef\u00fchrte Darstellung wird die Bed\u00fcrfnis-Pyramide nach Maslow genannt.<\/p>\n<p>Sie wurde von dem US-amerikanischen Psychologen Abraham Maslow (1908\u20131970) entwickelt. Sie beschreibt menschliche Bed\u00fcrfnisse und Motivationen (in einer hierarchischen Struktur) und versucht, diese zu erkl\u00e4ren.<sup>19<\/sup><\/p>\n<p>Bed\u00fcrfnispyramide von Maslow19\u00a0 (Wikipedia)<\/p>\n<p>Wie aus dieser Pyramide hervorgeht, sind die physiologischen Bed\u00fcrfnisse von Menschen die wichtigsten Bed\u00fcrfnisse, die erf\u00fcllt werden m\u00fcssen. Zu diesen physiologischen Bed\u00fcrfnissen geh\u00f6rt, die Luft, die wir atmen, das Wasser, was wir trinken, Nahrung, Kleidung und Obdach.<\/p>\n<p>Erst nachdem diese Bed\u00fcrfnisse sichergestellt sind, gewinnen weitere Bed\u00fcrfnisse an Bedeutung. Dazu geh\u00f6rt das Bed\u00fcrfnis nach Sicherheit, sp\u00e4ter auch soziale Bed\u00fcrfnisse.<\/p>\n<p>Oder um es anders auszudr\u00fccken, wenn ein Kind, ein Jugendlicher oder auch ein Erwachsener von Hunger und Durst geplagt ist, und niemanden hat, der sich k\u00fcmmert und diese fundamentalen Bed\u00fcrfnisse auch nicht f\u00fcr die n\u00e4chste Zukunft sichergestellt werden k\u00f6nnen, wird es kaum das Bed\u00fcrfnis haben, zur Schule gehen zu wollen.<\/p>\n<p>Wenn wir die heutigen Lebensbedingungen der rund, 7.3 Milliarden Menschen mit dieser Bed\u00fcrfnispyramide vergleichen, werden grausame Fakten deutlich.<\/p>\n<p>Laut dem Bericht des UNO-Entwicklungsprogramms UNDP \u201eBericht \u00fcber die menschliche Entwicklung 2014\u201c <sup>20<\/sup> leben 1,5 Milliarden Menschen in sogenannter multidimensionaler Armut, davon sind 800 Millionen \u00fcberaus stark bedroht. Es mangelt an Nahrung, sauberem Wasser, Obdach, Gesundheitsversorgung und schlussendlich auch an Bildung. Zus\u00e4tzliche Bedrohungen entstehen durch Naturkatastrophen und Klimawandel.<\/p>\n<p><strong>F\u00fchrende Sozialphilosophen:<\/strong><\/p>\n<p>Es gibt zwei f\u00fchrende Sozialphilosophen, die sich mit dieser Diskrepanz auseinandersetzten<\/p>\n<ul>\n<li>Thomas Pogge<\/li>\n<li>Peter Singer<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Thomas Pogge: Grundlegende Bed\u00fcrfnisse sind nicht gesichert bei:<\/strong><\/p>\n<p>830 Millionen Menschen und mehr sind unterern\u00e4hrt.<br \/>\n1100 Millionen Menschen haben kein sauberes Trinkwasser.<br \/>\n2000 Millionen Menschen haben unzureichend Zugang zu medizinischer Versorgung.<br \/>\n2000 Millionen Menschen haben kein ad\u00e4quates Obdach.<br \/>\n2600 Millionen Menschen haben keine sanit\u00e4ren Anlagen.<br \/>\n796 Millionen erwachsene Menschen sind Analphabeten.<\/p>\n<p>250 Millionen Kinder zwischen 14 -15 Jahren arbeiten au\u00dferhalb des Haushalts.<sup>21<\/sup>\u00a0Menschen nicht wei\u00dfer Hautfarbe, Frauen und Kinder, sind unter den Armen der Erde massiv \u00fcbervertreten und leiden somit am st\u00e4rksten unter den ersch\u00fctternden Auswirkungen der Armut. Kinder unter f\u00fcnf Jahren machen nahezu 60% oder 10.6 Millionen der armutsbedingten Todesf\u00e4lle aus (Unicef 2005 Klappentext). Auch der \u00fcberdurchschnittliche Frauenanteil ist dokumentiert. (UNPD 2003, UNRISF 2005, Social Watch 2005<sup>22<\/sup>.<strong>\u00a0Mit anderen Worten: die H\u00e4lfte der menschlichen Weltbev\u00f6lkerung leidet Mangel an grundlegendsten Bed\u00fcrfnissen.<\/strong> Dies hei\u00dft auch, dass mindestens ein Drittel der Menschen fr\u00fchzeitig an einem oder mehreren der oben aufgef\u00fchrten Gr\u00fcnde sterben.<sup>23<\/sup><\/p>\n<p><strong>Peter Singer und \u201eThe Ethics of What We Eat\u201c:<\/strong><\/p>\n<p>Der Verzehr tierischer Produkte, vor allem der Verzehr von Fleisch verst\u00e4rkt den Hunger in dieser Welt. Die Tierschutzorganisation PETA gibt in ihrem Probeabo folgende Fakten und Zahlen heraus:<\/p>\n<ul>\n<li>\u201eF\u00fcr eine tierische Kalorie, werden 12 pflanzliche Kalorien an das Tier verf\u00fcttert.<\/li>\n<li>F\u00fcr eine Kalorie aus einem H\u00fchnerei werden 4 pflanzliche Kalorien an das Huhn verf\u00fcttert.<\/li>\n<li>F\u00fcr eine Kalorie aus Milch oder Milchprodukten werden 7 pflanzliche Kalorien an die Kuh verf\u00fcttert.<sup>23a<\/sup><\/li>\n<\/ul>\n<p>Angesichts des Hungers in dieser Welt machen solche Zahlen sprachlos. Weiterhin sollte sich der Leser immer wieder vor Augen f\u00fchren, dass f\u00fcr die Erzeugung solcher Mengen von Nahrungsmitteln, auch die notwendigen Belastungen f\u00fcr die Umwelt einhergehen, wie der Verbrauch von Wasser, die Entsorgung der F\u00e4kalien etc. Diese Belastung w\u00e4re nat\u00fcrlicherweise um 40% geringer, w\u00fcrde die Getreideproduktion f\u00fcr Viehfutter wegfallen.<sup>24<\/sup><\/p>\n<p><strong>Ein m\u00f6gliches Beispiel:<\/strong><\/p>\n<p>Irgendwo im Amazonasbecken oder an einem anderen Platz auf der Erde werden einige Hektar Regenwald gerodet. Wie hinl\u00e4nglich bekannt ist, wird damit ein St\u00fcck der Lunge dieser Erde zerst\u00f6rt. Damit auch die Lebensgrundlage vieler verschiedener Tierarten, die in den meisten F\u00e4llen keine andere Zuflucht finden und keinen anderen Lebensraum und somit vor der Ausrottung stehen. Die Rodung von einem Hektar Regenwald zerst\u00f6rt gleichzeitig die Lebensgrundlage der Menschen, die dort leben. Anstelle des Regenwaldes wird nun Soja angebaut, das nicht den dortigen Menschen zur Verf\u00fcgung steht.<\/p>\n<p>Auch wenn sie hungern und keine anderen Nahrungsquellen haben, wird die Sojaernte in die reichen Industrienationen verschifft und dient hier als Nahrung der industriell gehaltenen Nutztiere.<\/p>\n<h3><strong>Vegane Ern\u00e4hrung und Tierschutz<\/strong><\/h3>\n<p>Unvorstellbare Gr\u00e4ueltaten und unvorstellbare qualvolle Haltungsbedingungen m\u00fcssen Nutztiere erleiden, nur um den Gaumen des Menschen zu erfreuen. Tiere zu qu\u00e4len oder dies zuzulassen ist lebensverachtend.<\/p>\n<p>Die Auswirkung von veganer Ern\u00e4hrung auf den Tierschutz ist profund und ist die wirksamste Methode im Tierschutz, um den Schutz von Wildtieren und Nutztieren zu gew\u00e4hrleisten. Es ist die wirksamste Methode, zur Erhaltung von Arten und Artenvielfalt. Es ist weiterhin die wirksamste Methode, um das Leid der sogenannten Nutztiere zu verhindern und zu verbieten.<\/p>\n<p>Auch wenn aus domestizierten Tieren aus vielf\u00e4ltigen Gr\u00fcnden und vielf\u00e4ltiger Weise Nutztiere wurden und das \u00dcberleben fr\u00fcherer Generationen sicherte, so besteht kein vern\u00fcnftiger Grund, Nutztiere zu einem industriellen Rohstoff zu reduzieren. Tiere sind unsere Mitgesch\u00f6pfe und wichtig f\u00fcr die Menschheit, nicht nur in ihrem unmittelbaren Nutzen. Als Mitgesch\u00f6pfe haben sie eine eigene Existenzberechtigung, die von allen Menschen respektiert werden sollte.<\/p>\n<ul>\n<li>Tiere als Rohstoff anzusehen ist ein Zeichen f\u00fcr die zunehmende Verrohung der Menschheit. Mit Zivilisation und Kultur im eigentlichen Sinne des Wortes, hat all das nichts mehr zu tun.<\/li>\n<li>Tiere als Nutztiere zu halten ist an sich ein akzeptabler Zustand, solange der Mensch dem Tier etwas f\u00fcr seine Leistung wie z. B. Milch und Wolle zur\u00fcckgibt.<\/li>\n<li>Ein nicht akzeptabler Zustand ist die Ausnutzung und Ausbeutung von Tieren, verbunden mit einer tiefen Missachtung der Wesen und der Bed\u00fcrfnisse von Tieren und dem einzelnen Tier. Dies ist bereits Gang und Gebe in der heutigen Zeit und beginnt bereits bei der Haustierhaltung, Pferdehaltung etc.<\/li>\n<li>Eine unfassbare Steigerung dieses Zustands ist die industrielle Nutztierhaltung, in der Tiere von vornherein als \u201eRohstoff\u201c angesehen werden. Sie werden in ein Leben hineingeboren, das von Beginn an ein nicht enden wollendes Crescendo von Qual und Schmerz und einen ebensolchen Tod bedeutet. Eine solche Behandlung von ganzen Tierpopulationen spiegelt eine Einstellung, die im h\u00f6chsten Ma\u00dfe erschreckend und jederzeit umschlagen und den Menschen selbst treffen kann.<\/li>\n<li>Viele kennen Fotodokumentationen von Schlachth\u00f6fen, Tiertransporten und Qualhaltung von Nutztieren. Leider sind dies keine Ausnahmen, sondern nur die Spitze des Eisbergs. Das meiste bleibt im Verborgenen.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Schlusswort:<\/strong><\/p>\n<p>Unsere Erde ist in der Lage, acht Milliarden Menschen und mehr zu ern\u00e4hren. Acht Milliarden Fleischesser aber \u00fcberfordern die Ressourcen der Erde.<\/p>\n<p>Viele Menschen fragen sich, ob und wie sie sich an der L\u00f6sung der Probleme in der Welt beteiligen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Jeder Mensch muss essen und dies bedeutet auch, dass jeder Mensch jeden Tag neu entscheidet, was er kauft, konsumiert und isst. Damit kann er sich jeden Tag aufs Neue einbringen und erheblichen Einfluss auf Wirtschaft, Politik, Tierschutz und den Umweltschutz aus\u00fcben. Gewiss mag es schwierig sein, alte Ern\u00e4hrungsgewohnheiten zu \u00fcberwinden. Aber die gute Nachricht ist, dass es \u201enur\u201c Gewohnheiten, schlechte Gewohnheiten sind. In diesem Fall k\u00f6nnen durch die \u00c4nderung einer Gewohnheit gleichzeitig viele gute Ziele verwirklicht werden:<\/p>\n<p>Wie schon oft in der Geschichte der Menschheit stehen die Zeichen der Zeit auf Ver\u00e4nderung, Verbesserung und Anpassung an neue Verh\u00e4ltnisse. Es mag eine Herausforderung sein, die Ern\u00e4hrungsgewohnheiten zu ver\u00e4ndern. Aber Herausforderungen haben wir in der Geschichte der Menschheit viele Male gemeistert. Wir haben uns gewandelt von einer Kultur der J\u00e4ger und Sammler, zu Vieh haltenden Nomaden und zu einer b\u00e4uerlich sesshaften Kultur. Mit der Ver\u00e4nderung der Nahrungsaufnahme hat sich auch der K\u00f6rper angepasst, hat z. B. neue Enzyme entwickelt, um st\u00e4rkehaltige Lebensmittel wie Getreide zu verdauen.<\/p>\n<p>Die Menschheit steht erneut an der Schwelle zu einer neuen Entwicklung, um ein \u00dcberleben nachfolgenden Generationen zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p><strong>Quellenverzeichnis<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li>Statistika, <a href=\"mailto:mathias.brandt@statista.com\">Mathias Brandt<\/a> 23.06.2020<\/li>\n<li>National Geographic, 13. Febr.2020<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/li>\n<li>Die China Studie: von\u00a0<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/T-Colin-Campbell\/e\/B001K7QPBA\/ref=dp_byline_cont_book_1\">T Colin Campbell<\/a>\u00a0,\u00a0<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/s\/ref=dp_byline_sr_book_2?ie=UTF8&amp;field-author=Thomas+M+Campbell&amp;text=Thomas+M+Campbell&amp;sort=relevancerank&amp;search-alias=books-de\">Thomas M Campbell<\/a>, Seite 6<\/li>\n<li>Die China Studie: von\u00a0<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/T-Colin-Campbell\/e\/B001K7QPBA\/ref=dp_byline_cont_book_1\">T Colin Campbell<\/a>\u00a0\u00a0\u00a0<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/s\/ref=dp_byline_sr_book_2?ie=UTF8&amp;field-author=Thomas+M+Campbell&amp;text=Thomas+M+Campbell&amp;sort=relevancerank&amp;search-alias=books-de\">Thomas M Campbell<\/a>, Seite 6<\/li>\n<li>Die China Studie: von\u00a0<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/T-Colin-Campbell\/e\/B001K7QPBA\/ref=dp_byline_cont_book_1\">T Colin Campbell<\/a>\u00a0, <a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/s\/ref=dp_byline_sr_book_2?ie=UTF8&amp;field-author=Thomas+M+Campbell&amp;text=Thomas+M+Campbell&amp;sort=relevancerank&amp;search-alias=books-de\">Thomas M Campbell<\/a>, Seite 2<\/li>\n<li>Die China Studie: von\u00a0<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/T-Colin-Campbell\/e\/B001K7QPBA\/ref=dp_byline_cont_book_1\">T Colin Campbell<\/a>\u00a0, <a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/s\/ref=dp_byline_sr_book_2?ie=UTF8&amp;field-author=Thomas+M+Campbell&amp;text=Thomas+M+Campbell&amp;sort=relevancerank&amp;search-alias=books-de\">Thomas M Campbell<\/a>, Seite 246<\/li>\n<li>Focus online 19.11.2013<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.bild.de\/Ratgeber\/Gesundheit\">www.bild.de\/Ratgeber\/Gesundheit<\/a><\/li>\n<li>Peace Food, \u00a0<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/Ruediger-Dahlke\/e\/B00J54H1GS?ref=sr_ntt_srch_lnk_1&amp;qid=1635813769&amp;sr=1-1\">Ruediger Dahlke<\/a>\u00a0\u00a0|\u00a05. August 2020, Seite 39)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.bzfe.de\/lebensmittel\/vom-acker-bis-zum-teller\/milch\/milch-verarbeitung\/\">Milch: Verarbeitung-BZfE<\/a>.<\/li>\n<li>Diet for a Small Planet,\u00a0Frances Moore Lapp\u00e9\u00a0|\u00a012. Mai 1985<\/li>\n<li>Fleischatlas 2021, 6. Januar 2021von Lisa Tostado<\/li>\n<li>Fleischatlas 2013, May 22, 2013\u00a0\u00b7 Barbara Unm\u00fc\u00dfig<\/li>\n<li>Vegetarisch Leben, Armin Risi, Ronald Z\u00fcrrer, Seite 49<\/li>\n<li>Vegetarisch Leben, Armin Risi, Ronald Z\u00fcrrer, Seite 49, \u201eSpektrum der Wissenschaft, Mai 2005, S. 100)<\/li>\n<li>Vegetarisch Leben, Armin Risi, Ronald Z\u00fcrrer, Seite 51<\/li>\n<li>Vegetarisch Leben, Armin Risi, Ronald Z\u00fcrrer, Seite 51 -52<\/li>\n<li>Vegetarisch Leben, Armin Risi, Ronald Z\u00fcrrer, Seite 53<\/li>\n<li>Wikipedia<\/li>\n<li>Bericht \u00fcber die menschliche Entwicklung, UNO-Entwicklungsprogramm UNDP 2014<\/li>\n<li>Thomas Pogge, Weltarmut und Ethik, Seite 98-99<\/li>\n<li>Thomas Pogge, Weltarmut und Ethik, Seite 98-99<\/li>\n<li>Thomas Pogge, Global Justice: What are our Responsibilities? Aus einem Vortrag der University of Scranton, PA, USA,<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>2013 by Thomas Pogge)<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 <\/span>23a)<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>PETA Probe-Abonnement<\/li>\n<li>Peter Singer, The Ethics of What We Eat<\/li>\n<\/ol>\n<h4><strong>Kontakt<\/strong><\/h4>\n<p>birke.klevenhausen@yahoo.de<\/p>\n<h4><strong>Foto: \u00a9 Pixabay<\/strong><\/h4>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>T\u00e4glich werden 2 Millionen Tiere geschlachtet, das sind 730 Millionen Tiere im Jahr.1 Diese Zahlen verdeutlichen nicht nur die Grausamkeit einer Zivilisation. Diese enorm gro\u00dfe Anzahl von Tieren in der industriellen Nutztierhaltung muss vor dem Schlachten gef\u00fcttert werden. Die Regenw\u00e4lder brennen. Statt Sauerstoff zu produzieren, wird C02 in die Atmosph\u00e4re ausgesto\u00dfen. Warum ist das so? Die brandgerodeten Fl\u00e4chen in den Regenw\u00e4ldern werden in Ackerland umgewandelt. Das mit Abstand wichtigste Anbauprodukt dabei ist die Sojabohne. Achtzig Prozent der weltweit angebauten Soja stammen aus dem Amazonasbecken.2 Die Sojabohne ist das Hauptfutter f\u00fcr Tiere in der industriellen Nutztierhaltung. Diese Tiere wiederum werden von den zivilisierten L\u00e4ndern in steigendem Ausma\u00df verspeist. Anders ausgedr\u00fcckt, gro\u00dfe Teile des Regenwaldes werden abgebrannt, um den Fleischhunger der westlichen L\u00e4nder zu stillen. Die Ausscheidungen einer solch gro\u00dfen Anzahl von Tieren aus der industriellen Nutztierhaltung f\u00fchrt zu zus\u00e4tzlichen Problemen und macht unterschiedlichen Sch\u00e4tzungen zufolge 25% \u2212 40% der Umweltverschmutzung aus. Und diese Zahl bezieht sich nur auf die Ausscheidungen. Auch die pflanzlichen Nahrungsmittel &#8211; Ressourcen werden belastet. Mit 13 Pfund gef\u00fcttertem Getreide kann nur 1 Pfund Fleisch produziert werden. Das Getreide in den M\u00e4gen von Nutztieren steht den hungernden Menschen und V\u00f6lkern dieser Welt nicht mehr zur Verf\u00fcgung. 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