{"id":24391,"date":"2023-01-01T18:00:53","date_gmt":"2023-01-01T17:00:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/allgemein\/the-teachings-of-sanat-kumara-xxiv\/"},"modified":"2022-09-12T20:29:15","modified_gmt":"2022-09-12T18:29:15","slug":"the-teachings-of-sanat-kumara-xxiv","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/the-teachings-of-sanat-kumara-xxiv\/","title":{"rendered":"Die Lehren von Sanat Kumara   [XXIV]"},"content":{"rendered":"<h3>Gebot 24:<\/h3>\n<h2>Verlasse den Lehrer nicht<\/h2>\n<p>Es wird als Gl\u00fccksfall betrachtet, wenn man als Mensch geboren wird. Allein die menschliche Gestalt ist eine Kopie der g\u00f6ttlichen Form. Keine andere ist so vollkommen wie die menschliche Gestalt, und keine andere Form in der Sch\u00f6pfung hat ein so gro\u00dfes Potential wie die menschliche Gestalt. Das G\u00f6ttliche kann in seiner Voll\u00adkommenheit auf allen seinen sieben Ebenen nur in der menschlichen Gestalt erlebt werden. Sogar die <i>Dev\u00e2s<\/i> nutzen die Gelegen\u00adheit, als Menschen geboren zu werden, um greifbare physische Erfahrungen zu machen. <i>Dev\u00e2s<\/i> leben auf den feinstofflichen Ebenen, und somit entgeht ihnen die physische Ebene. In der menschlichen Gestalt gibt es die Astronomie, Astrologie, alle kosmischen, solaren und planetarischen Intelligenzen, die 4 <i>Kum\u00e2ras<\/i>, die 7 Seher, die 14 <i>Manus<\/i>, die 27 Konstellationen, die 12 Sonnenzeichen usw. Die menschliche Form erm\u00f6glicht die Erfahrung aller sieben Bewusstseinsebenen. Wenn man von der menschlichen Form sprechen will, gibt es keine bessere M\u00f6glichkeit als die biblische Aussage: \u201eGott schuf den Menschen nach seinem ei\u00adge\u00adnen Ebenbild und Abbild.\u201c Inkarnierende See\u00adlen nehmen bei jeder Verk\u00f6rperung unterschied\u00adli\u00adche Formen an, und es ist eine gro\u00dfartige Ge\u00adle\u00adgen\u00adheit, als Mensch geboren zu werden. Dann hat man die M\u00f6glichkeit, Gott im eigenen Inneren und \u00fcberall ringsum zu erkennen. Diese Ge\u00adle\u00adgen\u00adheit darf nicht verworfen werden, sagen die Seher. Der Seele wird ein gro\u00dfes Gl\u00fcck zuteil, wenn sie in einer Inkarnation die menschliche Ge\u00adstalt er\u00adh\u00e4lt.<\/p>\n<h3>Es ist das h\u00f6chste Gl\u00fcck, den Lehrer zu finden<\/h3>\n<p>Wenn ein Mensch sich umwendet, um nach der Wahrheit zu suchen, nach der Wahrheit seines Seins, gilt dies als doppelt gl\u00fcckliche Situation. Er ist nicht nur ein Mensch, sondern hat auch beschlossen, die Wahrheit zu erkennen statt sich mit anderen T\u00e4tigkeiten zu besch\u00e4ftigen. Sich selbst zu erkennen, Gott zu erkennen ist das h\u00f6chste Ziel, an das ein Mensch \u00fcberhaupt denken kann. Alle anderen Ziele sind weit niedriger als das Ziel, die Wahrheit zu erkennen. Folglich gilt der Wahrheitssucher als doppelt gl\u00fccklich, denn er sucht nach den universalen Gesetzen, Strukturen, Kr\u00e4ften und Formen. Er versucht die Kl\u00e4nge, Zah\u00adlen, Farben und Strukturen zu erkennen und die Schwingung des Klangs, die Geschwindigkeit der Farbe, die Potenz der Zahl und die \u00d6konomie der Materie zu verstehen. Ein wahrer Sucher sucht nach dem Unbekannten. Dies ist das gr\u00f6\u00dfte Aben\u00adteuer. Sich auf dieses Abenteuer einzulassen, wird als die edelste Aufgabe betrachtet, da sie zur Erf\u00fcllung, zur Selbst-Verwirklichung und zur Gotteserkenntnis f\u00fchrt.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Wenn solch ein Suchender einen Lehrer findet, gilt er als dreifach vom Gl\u00fcck gesegnet. Er ist ein Mensch, er sucht nach der Wahrheit, und er hat den Lehrer gefunden. Dies ist das Beste, was einem passieren kann. Daher sagt der gro\u00dfe Eingeweihte <i>\u0160ankara<\/i>: \u201eEine solche Person ist dreifach vom Gl\u00fcck gesegnet.\u201c Der Lehrer erm\u00f6glicht dem Sch\u00fcler, auf die Wahrheit zuzusteuern. Er steht ihm als F\u00fchrer zur Seite, mildert seine Schwie\u00adrig\u00adkeiten ab, ermutigt den Sch\u00fcler, wenn dieser verzweifelt ist, begleitet den Suchenden von Zeit zu Zeit auf der Reise zur Wahrheit und bleibt ein Freund, auf den sich der Suchende verlassen kann. Doch der Lehrer l\u00e4sst nicht zu, dass der Sch\u00fcler sich zu stark auf ihn st\u00fctzt. Stattdessen versetzt er den Sch\u00fcler in die Lage, auf eigenen F\u00fc\u00dfen zu stehen, erm\u00f6glicht ihm Fortschritte zu machen, h\u00e4lt den Sch\u00fcler, wenn dieser f\u00e4llt, stellt ihn wieder her und ermutigt ihn zu gehen.<\/p>\n<h3>Der Lehrer f\u00fchrt die Seele<\/h3>\n<p>Im Osten gibt es die falsche Auffassung, dass sich der Sch\u00fcler mit seiner ganzen Schwere auf den Lehrer st\u00fctzen kann und alle seine pers\u00f6nlichen Lasten auf dem Lehrer abladen kann. Der Lehrer f\u00fchrt die Seele, und durch St\u00e4rkung seiner Seelenenergie muss der Sch\u00fcler seine Pers\u00f6nlichkeitsprobleme selbst in den Griff bekommen. Die Verbindung zwischen Lehrer und Sch\u00fcler besteht auf der Seelenebene. Der Leh\u00adrer mischt sich nicht in die Pers\u00f6nlichkeit des Sch\u00fclers ein. Er l\u00e4sst den Sch\u00fcler seine Per\u00ads\u00f6n\u00adlich\u00adkeit selbst bearbeiten und unterst\u00fctzt die Seele. Auf diese Weise leistet der Lehrer eine ausgezeichnete und feinf\u00fchlige Hilfe, ohne den Sch\u00fcler zu beeinflussen. Niemals kontrolliert er den Sch\u00fcler. Wer kontrolliert und beeinflusst, ist kein richtiger Lehrer. Ein wahrer Lehrer infor\u00admiert und f\u00fchrt. Nie st\u00f6rt oder behindert er die Freiheit der Seele. Wenn er zu Hilfe gerufen wird, \u00fcbermittelt der Lehrer der suchenden Seele seine St\u00e4rke, so dass die Seele mit der zus\u00e4tzlichen St\u00e4rke ihr Leben in den Griff bekommt, die Pers\u00f6nlichkeit organisiert und unter Mitwirkung der Pers\u00f6nlichkeit im Seelenleben fortschreitet. Das wertvollste Geschenk Gottes f\u00fcr einen echten Suchenden ist das Erscheinen eines Lehrers in seinem Leben. Der Sch\u00fcler sollte wissen, wie er mit dem Lehrer kommunizieren sollte, was er von ihm erbitten sollte, was er vom Lehrer nicht erbitten sollte und wie er nicht mit ihm umgehen sollte. Ansonsten verstummt der Lehrer oder verschwindet sogar aus dem Leben des Sch\u00fclers.<\/p>\n<h3>Zweifler k\u00f6nnen sich nicht mit dem Lehrer auf die Reise machen<\/h3>\n<p>Im Westen ist das Gef\u00fchl weit verbreitet, dass ein Wahrheitssucher keinen Lehrer braucht, sondern die Wahrheit durch seinen eigenen Willen finden kann. Obwohl dies stimmt, ist es schwer und fast unm\u00f6glich. Herkules, Sokrates, Plato, Pythagoras und \u00e4hnliche gro\u00dfe Seelen hatten ihre Lehrer. Oft spielt auch die Natur die Rolle eines Lehrers. Der Lehrer ist wie ein Reiseleiter in einem dunklen, gef\u00e4hrlichen Dschungel, der die Fackel h\u00e4lt und den Sch\u00fcler f\u00fchrt. Allein und auf sich gestellt durch den Dschungel zu wandern, ist eine unsichere Sache, weil man nicht alle Gefahren vorhersehen kann. Der Osten leidet darunter, dass sich die Sch\u00fcler zu stark auf den Lehrer verlassen. Der Westen leidet unter dem Stolz des eigenen Arbeitens und Strebens, und der Stolz wird zu einem gro\u00dfen Hindernis auf dem Weg zur Wahrheit. Es ist der goldene Mittelweg, den Zweck eines Lehrers zu kennen und zu wissen, wie man mit ihm kommuniziert. Solche Sch\u00fcler gelangen zur Erf\u00fcllung. Ihnen r\u00e4t <i>Sanat Kum\u00e2ra<\/i>: \u201eVerlasst den Lehrer nicht.\u201c Der Lehrer ist wie ein St\u00fcck Holz, das uns \u00fcber Wasser h\u00e4lt, wenn wir in einem Fluss schwimmen. Aber er ist mehr als ein St\u00fcck Holz. Entsprechend unserer Ausrichtung kann er unser Boot, unser Schiff oder unser Flugzeug sein. Zweifler k\u00f6nnen nicht mit dem Lehrer reisen, weil sie sich nicht an der Energie des Lehrers festhalten. Ein Zweifler ist wie jemand, der sich in einem rei\u00dfenden Fluss an einem St\u00fcck Holz festh\u00e4lt. Wenn er das Holz losl\u00e4sst, weil er an seiner Wirkung zweifelt, wird er mit Sicherheit ertrinken. \u201eZweifler gehen zugrunde\u201c, sagt Lord <i>Krishna<\/i>, und Jesus sagt seinen Nachfolgern: \u201eZweifelt nicht an mir.\u201c<\/p>\n<p>Ein Sch\u00fcler kann den Lehrer seiner pers\u00f6nlichen Pr\u00fcfung unterziehen. Wenn er den Lehrer mag und beschlie\u00dft, ihm zu folgen, sollte er nicht mehr zur\u00fcckschauen. Bevor er seine Entschei\u00addung trifft, hat er alle Freiheit, den Lehrer zu be\u00adob\u00adachten. Hat er jedoch einmal bewusst die Ent\u00adschei\u00addung f\u00fcr den Lehrer getroffen, ist es f\u00fcr ihn besser, dem Lehrer zu folgen, ohne zu zweifeln. Zwei\u00adfel halten den Sch\u00fcler zur\u00fcck, wenn er beschlie\u00dft zu folgen und trotzdem zweifelt.<\/p>\n<h3>Folgt den Anweisungen des Lehrers<\/h3>\n<p>H\u00e4ufig k\u00f6nnen die Sch\u00fcler die Handlungen des Meisters oder Lehrers nicht verstehen. Mit ih\u00adrem eigenen, begrenzten Verstehen k\u00f6nnen die Sch\u00fcler den Lehrer nie beurteilen. Sie w\u00fcrden einen gro\u00dfen Fehler machen, wenn sie versuchten, den Meister zu verstehen. Statt\u00addessen k\u00f6nnen sie sich dar\u00fcber klar werden, was gelehrt wurde und mit gebotenem Verst\u00e4ndnis dem folgen, was unterrichtet wurde. Sie k\u00f6nnen auch den Lehrer um Verstehen und Einsicht bitten, aber sie sollten nie versuchen zu verstehen, was der Lehrer ist. Wir sollten seine Lehre verstehen und ihm folgen, nachdem wir seine Lehre in der gebotenen Weise verstanden haben. Wenn das innere Verstehen erst einmal vorhanden ist, empfinden es die Sch\u00fcler als angenehm, den Anweisungen des Lehrers zu folgen, selbst wenn sie nicht viel verstehen. Der Lehrer ist durch Lebensbereiche gegangen, die die Sch\u00fcler nicht kennen. Daher ist es nicht m\u00f6glich, den Lehrer immer zu verstehen. Einem Sch\u00fcler, der versucht, den Lehrer zu verstehen, sagt der Lehrer l\u00e4chelnd: \u201eVerstehen f\u00fchrt zu Missverstehen. Folge dem, was ich sage. Dann wirst du mir folgen.\u201c H\u00e4ufig greift der Lehrer die Logik des Sch\u00fclers an, indem er dem Intellekt des Sch\u00fclers Gegens\u00e4tze vorlegt. Ein Sch\u00fcler ist ein Sch\u00fcler. Ein Lehrer ist ein Lehrer. Der Lehrer hat alle Umkehrungen umgedreht, und der Sch\u00fcler lebt noch in den Umkehrungen. Das Verstehen des Sch\u00fclers steht noch Kopf. Aber das wei\u00df er nicht, sondern er erkennt es erst, wenn seine Umkehrungen umgedreht wurden.<\/p>\n<p>Mit dem Lehrer zu arbeiten ist in gewisser Weise ein Spiel mit dem Feuer. Zugleich ist es die sch\u00f6nste Arbeit, die am meisten Freude bringt. Wenn der Sch\u00fcler an der Sch\u00f6nheit des Lehrers und seiner Art zu arbeiten gro\u00dfen Ge\u00adfal\u00adlen findet, folgt er dem Lehrer mit Freude, sogar bis zu den Toren von Tod und Geburt und noch dar\u00fcber hinaus.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Wir sollten daran denken, dass ein wahrer Lehrer uns zur Wahrheit f\u00fchrt, die \u00fcber alle Kon\u00adzepte, die Trinit\u00e4t und sogar \u00fcber das universale Bewusstsein hinausreicht, so dass wir eins mit <i>Brahman<\/i>, mit der universalen Existenz, werden. Die drei Logoi der Trinit\u00e4t werden auch nicht als Ziel der Reise betrachtet, weil die Wahrheit \u00fcber sie hinausreicht. Wir sollten den Lehrer nicht verlassen, bis wir den Schl\u00fcssel zu jener Einen Existenz und dem Einen Bewusstsein gefunden haben, das universal ist und \u00fcber die Trinit\u00e4t hinausgeht.<\/p>\n<h3>Dipak und sein geliebter Lehrer<\/h3>\n<p>Es gibt eine klassische Geschichte, die \u00fcber die Lehrer-Sch\u00fcler-Beziehung erz\u00e4hlt wird. Es war einmal in Zentralindien. Dort lebte ein Lehrer, von dem man wusste, dass er eine verwirklichte Seele war. Er hatte viele Sch\u00fcler, die von ihm lernten. Nachdem er 30 Jahre gelehrt hatte, sagte der Lehrer seinen Sch\u00fclern, dass er nicht mehr unterrichten k\u00f6nne, da er krank sei und die Krank\u00adheit sich so weit in seinem K\u00f6rper ausbreiten w\u00fcrde, dass er nichts mehr tun k\u00f6nne. Er sagte den Sch\u00fclern, dass sie mit Hilfe des Wis\u00adsens, das er ihnen gegeben hatte, ihren Weg finden und ihm folgen sollten, um die Wahrheit zu erreichen. Er w\u00fcrde sie weiterhin segnen, egal wo er sich aufhielte, und solange sie auf ihn ausgerichtet blieben, w\u00fcrde er ihnen helfen. Dann teilte er den Sch\u00fclern mit, dass er f\u00fcr den Rest seines Lebens in Benares (<i>V\u00e2r\u00e2nas\u00ee<\/i>) wohnen und jeden Tag zweimal, morgens und abends, im heiligen Fluss Ganges (<i>Gang\u00e2<\/i>) baden w\u00fcrde. Die Sch\u00fcler fragten ihn, welche Krankheit ihn befallen w\u00fcrde und ob sie ihm irgendwie helfen k\u00f6nnten. Der Lehrer antwortete, dass er an fortgeschrittener Lepra erkranken w\u00fcrde, dass sein K\u00f6rper stinken und aufgrund unreiner K\u00f6rpersekrete f\u00fcrchterlich riechen w\u00fcrde und dass er lieber allein leben w\u00fcrde. Er wies die Sch\u00fcler an, ihren Weg zu finden und seg\u00adnete alle.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Am Morgen des n\u00e4chsten Tages machte sich der Lehrer auf seine Reise nach Benares und stellte fest, dass einer seiner Sch\u00fcler namens Dipak ihm folgen wollte. Der Lehrer versuchte ihn davon abzuhalten und sagte, dass er ihn nicht mehr unterrichten und ihm in keiner Weise mehr helfen k\u00f6nne. Er machte ihm auch klar, dass er sich weder um sein Essen noch um seine Erholung k\u00fcmmern k\u00f6nne. Er selbst sei sich nicht einmal sicher, eine Unterkunft f\u00fcr sich selbst zu finden. Deshalb k\u00f6nne er Dipak in keiner Weise helfen, und er bestand darauf, dass der Sch\u00fcler nicht mit ihm kam. Aber Dipak sagte: \u201eMeister, du hast uns dein Leben gegeben, du hast uns deine Energie gegeben. Du hast uns nicht nur viel Wissen gegeben, sondern au\u00dfer der Weisheit hast du uns auch jeden Tag Essen gegeben. Du hast dich um uns wie um deine eigenen Kinder gek\u00fcmmert. Wenn wir krank waren, hast du uns geholfen, wenn wir infolge unserer Unwissenheit krank wurden, hast du uns geholfen, und du hast uns viele Schl\u00fcssel zur Weisheit gegeben. F\u00fcr mich bist du die Wahrheit. Du bist die Verk\u00f6rperung der Wahrheit. Ich brauche keine andere Wahrheit zu erkennen als dich. Du bist meine Wahrheit, du bist mein Gott. Ich m\u00f6chte bei dir sein und dir dienen und dir alles so angenehm wie m\u00f6glich machen. Ich will eine Wohnung f\u00fcr dich suchen. Ich will dich jeden Tag zum Ganges bringen, damit du im Fluss baden kannst. Danach werde ich dich zur\u00fcckbringen. Ich werde dich anziehen und es dir angenehm machen. Ich werde kochen und dir Essen servieren. Bitte erlaube mir, dir zu folgen.\u201c<\/p>\n<p>Der Meister sagte: \u201eDu bittest um Schwierig\u00adkei\u00adten. Es ist schwer, einem Lehrer zu dienen. Noch viel schwerer ist es, einem Lehrer zu dienen, der krank ist. Ich wei\u00df, dass meine Krank\u00adheit ganz schrecklich sein wird. Nie\u00admand kann an meiner Seite bleiben, wenn die Krankheit voll zum Ausbruch kommt. Die Absonderungen aus meinem K\u00f6rper und aus den Lepra-Wunden sind nicht nur ekelerregend, sondern sogar furcht\u00ader\u00adre\u00adgend. Du bist der zarteste und feinf\u00fchligste unter meinen Sch\u00fclern. Du bist f\u00fcr mich wie mein j\u00fcngster Sohn. Ich kann nicht zulassen, dass du durch deinen Dienst f\u00fcr mich leidest. Mein Lei\u00adden ist mein Leiden. Du kannst nicht gemeinsam mit mir leiden und noch viel weniger kannst du mir wirklich dienen. Ich wei\u00df nicht, wie ich mich verhalten werde, wenn meine Krankheit voll zum Ausbruch kommt.\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Dipak gab zu: \u201eMeister, ich kann nicht wagen zu behaupten, dass ich dir dienen kann. Du bist der Dienende, wir sind die Bedienten. Doch segne mich, dass ich dir ein wenig Beistand leisten kann. Ich wei\u00df, dass ein Schulkind einem Berg nicht beistehen kann, aber mein Herz sehnt sich nach dir. Ich kann dich nicht allein gehen lassen. Ich kann dich nicht dir selbst \u00fcberlassen, vor allem dann nicht, wenn du sagst, wie schwer die Krankheit und das Leiden sein werden.\u201c<\/p>\n<p>Der Meister antwortete: \u201eKeiner meiner S\u00f6hne kommt mit mir. Ich hielt sie davon ab. Ich habe auch verhindert, dass meine Frau mich begleitet. Warum willst du dich jetzt durchsetzen?\u201c Da antwortete der Sch\u00fcler: \u201eMeister, es ist allein meinetwegen, nicht deinetwegen. Meinetwegen und zu meiner Freude m\u00f6chte ich um dich sein. Das soll nicht hei\u00dfen, dass ich tats\u00e4chlich in der Lage bin, dir zu helfen. Meister, lass mich bitte mitkommen.\u201c Da nickte der Lehrer, und der Sch\u00fcler folgte ihm.<\/p>\n<p>Sie erreichten Benares. Der Sch\u00fcler fand eine bescheidene Wohnung am Ufer des Ganges und besorgte entsprechend den Anweisungen des Lehrers eine einfache Ausstattung. Er begann dem Lehrer in jeder nur m\u00f6glichen Weise zu die\u00adnen. Langsam entwickelte sich die Krankheit und erreichte dann ihren H\u00f6hepunkt. Der Leh\u00adrer konnte nicht schlafen, nicht bequem sitzen und litt tags\u00fcber und nachts unter gro\u00dfen Schmer\u00adzen. Trotzdem badete er mit Hilfe seines Sch\u00fc\u00adlers jeden Tag zweimal im Ganges und war meistens unruhig. Dipak kochte, servierte Essen und tat sein Bestes, aber der Meister war \u00e4u\u00dferst gereizt und unzufrieden mit allem, was sein Sch\u00fcler tat. Er beschwerte sich \u00fcber das Essen und die Art, wie Dipak mit ihm umging. In Bezug auf alles, was der Sch\u00fcler tat, brachte der Meister nur seinen \u00c4rger zum Ausdruck. Doch Dipak blieb standhaft. Er wusste, dass dies ein Ausdruck der Krankheit war und dass sein Lehrer im Innersten seines Wesens ruhte.<\/p>\n<p>Eines Tages machte der Lehrer Dipak den Vor\u00adschlag, den Tempel des Herrn <i>Vi\u0161ve\u0161vara<\/i> (<i>\u0160iva<\/i>) zu besuchen. Dies ist der Haupt\u00adtem\u00adpel in Bena\u00adres. Der Sch\u00fcler weigerte sich, dort\u00adhin zu gehen und sagte: \u201eDu bist mein <i>Vi\u0161ve\u0161\u00advara<\/i>. Ich sehe Ihn jeden Tag in dir. Ich brau\u00adche nicht zum Tempel zu gehen.\u201c Der Leh\u00adrer antwortete: \u201eDu bist ein Dummkopf. Ich wollte dir ein gro\u00dfes Erlebnis des Herrn <i>Vi\u0161ve\u0161vara<\/i> schenken und du lehnst es ab. Ich brauche keinen Dummkopf, der mich bedient.\u201c Der Sch\u00fcler schwieg, aber er blieb ausschlie\u00dflich beim Lehrer. In der darauf folgenden Nacht, als Dipak seinem Meister diente, sah er den Herrn <i>Vi\u0161ve\u0161vara<\/i> in der Ecke des Zimmers, und <i>Vi\u0161ve\u0161vara<\/i> sprach zu ihm: \u201eLieber Dipak, mir gef\u00e4llt dein Dienst f\u00fcr den Meister. Ich m\u00f6chte dich segnen. Ich m\u00f6chte dir die Vision der Wahr\u00adheit geben, wenn du freundlicherweise f\u00fcr ein paar Minuten mit mir kommen w\u00fcrdest. Dein Meister m\u00f6chte, dass ich dies f\u00fcr dich tue. Du bist nicht zu mir gekommen, deshalb komme ich zu dir, um dich zu segnen.\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Dipak sagte: \u201e<i>Namask\u00e2rams<\/i>, oh Herr. Ich kann nicht mit dir gehen. Mein Lehrer ist meine Wahr\u00adheit. Ich brauche keine andere Wahrheit.\u201c Der Herr <i>Vi\u0161ve\u0161vara<\/i> verschwand. Am Morgen des n\u00e4chsten Tages stand der Lehrer auf. Er nahm einen Stock, schlug den Sch\u00fcler und rief: \u201eDu Narr! Du hast den Herrn <i>Vi\u0161ve\u0161vara<\/i> zur\u00fcckgewiesen! Bist du verr\u00fcckt geworden? Warum hast du das getan? Ich werde nicht sterben, wenn du f\u00fcr zwei Minuten weggehst!\u201c Der Sch\u00fcler sagte: \u201eDer Herr <i>Vi\u0161ve\u0161vara<\/i> wollte mir die Wahrheit zeigen, aber ich habe die Wahrheit gesehen. Ich bin bei ihr, und die Wahrheit ist \u00fcberall. Ich brauche nicht irgendwo hinzugehen, um die Wahrheit zu sehen. An einen bestimmten Ort zu gehen, um die Wahrheit zu sehen, ist Illusion. Ich wei\u00df, Meis\u00adter, dass du mich zu t\u00e4uschen versuchst. Ich bin bei der Wahrheit, bei der Wahr\u00adheit, die nicht stirbt.\u201c Der Lehrer schwieg und der Sch\u00fc\u00adler diente ihm weiterhin und \u00fcberwand alle Schwie\u00adrig\u00adkei\u00adten. Jede Kritik und jede Kr\u00e4n\u00adkung des Leh\u00adrers konnte er ertragen. Er verstand, dass es die Krankheit des Lehrers war und nicht der Lehrer selbst.<\/p>\n<p>Die Krankheit dauerte 7\u00bd Jahre und ebbte dann nach weiteren 2\u00bd Jahren ab. Der Meister wurde wieder wie fr\u00fcher. Er l\u00e4chelte Dipak an, und Dipak fragte: \u201eMeister, warum hast du so eine schwierige Rolle gespielt? Warum hast du diese Methode gew\u00e4hlt, um mich auszubilden?\u201c \u201eSo ist es nicht, Dipak\u201c, antwortete der Meister. \u201eDa war noch eine ausstehende Krankheit, die ich \u00fcber mehrere Leben immer wieder verschoben habe. In diesem Leben habe ich beschlossen, sie auszur\u00e4umen. Ich habe die Krankheit nicht vorget\u00e4uscht. Es ist wahr, dass ich irgendwann alles annehmen und zu Ende bringen musste, was ich in den vergangenen Leben durch Heilung der Kranken auf mich genommen hatte. Ich konnte die Krankheit aufschieben, aber sie war immer wie eine wartende, dunkle Wolke da. Ich beschloss, sie auszur\u00e4umen, und du hast mir beigestanden. Du bist gesegnet. Wenn du erlaubst, werde ich heute Nacht w\u00e4hrend der Voll\u00admond\u00adstunden meinen K\u00f6rper verlassen.\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Der Sch\u00fcler antwortete: \u201eMeister, brauchst du meine Erlaubnis, um zu gehen? Es gibt kein Weg\u00adge\u00adhen. Die Wahrheit existiert, und sie existiert f\u00fcr alle Zeit. Sie ist allgegenw\u00e4rtig. Ich kann dich in mir und in der Umgebung f\u00fchlen, auch wenn du dich nicht mehr in der Form aufh\u00e4ltst.\u201c Der Lehrer umarmte seinen Sch\u00fcler und sagte: \u201eJa, es ist wahr. Empfange den Segen, Taten des G\u00f6ttlichen zu tun, solange du den K\u00f6rper hast. Mit oder ohne K\u00f6rper \u2013 du wirst in der Wahrheit bleiben.\u201c In jener Nacht w\u00e4hrend der Vollmondstunden ging der Meister in den Ganges und verschwand. F\u00fcr Dipak blieb die Gegenwart des Meisters in seinem Inneren und \u00fcberall in seiner Umgebung. Er erkannte <i>Brahman<\/i>, die Wahrheit, und setzte die Arbeit des Lehrens und Heilens fort, so wie sein Lehrer es getan hatte.<\/p>\n<p>In jener Vollmondnacht erschien ihm der Leh\u00adrer zusammen mit der Trinit\u00e4t in einem K\u00f6rper aus Licht. Die Trinit\u00e4t pries Dipak wegen seines unersch\u00fctterlichen Willens, bei der Wahrheit, beim Lehrer zu sein. Dipak wurde ein gro\u00dfes Licht und diente der Menschheit.<\/p>\n<p>Deshalb sagt der Herr <i>Sanat Kum\u00e2ra<\/i>: \u201eVer\u00adlasse den Lehrer nicht, bis du die Wahrheit erkannt hast und bis du erkannt hast, dass du die Wahrheit bist und dass du und der Lehrer ein und dasselbe sind.\u201c<\/p>\n<p>Dies ist die Thematik. Es gibt noch andere Philosophien, die der Herr gegeben hat, aber f\u00fcr uns stellen diese 24 Weisungen die Lehre dar. Wir wollen versuchen, uns inspirieren zu lassen, um diese Weisungen zu erarbeiten und sehen, wo wir beginnen k\u00f6nnen. Lasst uns, egal wo wir stehen, den n\u00e4chsten Schritt machen. Wir sollten nicht zum Berggipfel blicken, denn dann bekommen wir das Gef\u00fchl: \u201eDort\u00adhin werde ich nie gelangen k\u00f6nnen.\u201c Durch An\u00adschauen des Gipfels werden wir nicht hinauf\u00adkom\u00admen, sondern wir werden eher das Gef\u00fchl haben, ins Taumeln zu geraten. F\u00fcr uns ist der n\u00e4chste Schritt wichtig. Auf diese Weise k\u00f6nnen wir nach oben klettern. Es ist m\u00f6glich, wenn wir uns um den n\u00e4chsten Schritt k\u00fcmmern und nicht nach oben schauen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><strong>Der Lehrplan ist gegeben. Wir m\u00fcssen beim ersten Punkt anfangen und Schritt f\u00fcr Schritt vor\u00adw\u00e4rts gehen.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Danke.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Entnommen aus dem Buch<br \/>\nDie Lehren von Sanat Kumara<br \/>\nDhanishta Publications: dhanishta.org<\/h4>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gebot 24: Verlasse den Lehrer nicht Es wird als Gl\u00fccksfall betrachtet, wenn man als Mensch geboren wird. Allein die menschliche Gestalt ist eine Kopie der g\u00f6ttlichen Form. Keine andere ist so vollkommen wie die menschliche Gestalt, und keine andere Form in der Sch\u00f6pfung hat ein so gro\u00dfes Potential wie die menschliche Gestalt. Das G\u00f6ttliche kann in seiner Voll\u00adkommenheit auf allen seinen sieben Ebenen nur in der menschlichen Gestalt erlebt werden. Sogar die Dev\u00e2s nutzen die Gelegen\u00adheit, als Menschen geboren zu werden, um greifbare physische Erfahrungen zu machen. Dev\u00e2s leben auf den feinstofflichen Ebenen, und somit entgeht ihnen die physische Ebene. In der menschlichen Gestalt gibt es die Astronomie, Astrologie, alle kosmischen, solaren und planetarischen Intelligenzen, die 4 Kum\u00e2ras, die 7 Seher, die 14 Manus, die 27 Konstellationen, die 12 Sonnenzeichen usw. Die menschliche Form erm\u00f6glicht die Erfahrung aller sieben Bewusstseinsebenen. Wenn man von der menschlichen Form sprechen will, gibt es keine bessere M\u00f6glichkeit als die biblische Aussage: \u201eGott schuf den Menschen nach seinem ei\u00adge\u00adnen Ebenbild und Abbild.\u201c Inkarnierende See\u00adlen nehmen bei jeder Verk\u00f6rperung unterschied\u00adli\u00adche Formen an, und es ist eine gro\u00dfartige Ge\u00adle\u00adgen\u00adheit, als Mensch geboren zu werden. 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