{"id":24387,"date":"2022-12-01T18:00:00","date_gmt":"2022-12-01T17:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/allgemein\/the-teachings-of-sanat-kumara-xxiii\/"},"modified":"2022-09-12T20:29:24","modified_gmt":"2022-09-12T18:29:24","slug":"the-teachings-of-sanat-kumara-xxiii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/the-teachings-of-sanat-kumara-xxiii\/","title":{"rendered":"Die Lehren von Sanat Kumara   [XXIII]"},"content":{"rendered":"<h3>Gebot 23:<\/h3>\n<h2>Das einzige Hindernis<\/h2>\n<p>F\u00fcr einen Wahrheitssucher, einen <i>Yoga<\/i>-Sch\u00fcler, einen J\u00fcnger ist das einzige Hindernis seine eigene Pers\u00f6nlichkeit. Die eigene Pers\u00f6nlichkeit steht zwischen ihm und der Wahrheit. Dies wird im Allgemeinen nicht erkannt. Die Menschen versuchen die Hindernisse au\u00dfen zu sehen, doch diese befinden sich im eigenen Inneren. \u00c4u\u00dfere Hindernisse k\u00f6nnen \u00fcberwunden werden. In\u00adnere Hindernisse sind schwer zu \u00fcberwinden. Sie sind st\u00e4rker als der Suchende. \u00dcber viele In\u00adkar\u00adnations\u00adreihen wurde die Pers\u00f6nlichkeit aufgebaut. So ist sie stark geworden. Die gr\u00f6\u00dfte aller Herausforderungen besteht darin, der eigenen Pers\u00f6nlichkeit mit ihren rechten Winkeln und falschen Winkeln entgegenzutreten. Es ist ein Vorgang, bei dem man sich selbst besiegt, um das Selbst zu sein. Zwischen dem suchenden Selbst und der Seele liegt das Gef\u00e4ngnis der Pers\u00f6nlichkeit, das das Pers\u00f6nlichkeitsprisma ver\u00adzerrt. Dieses Prisma entstellt Mitteilungen, die aus h\u00f6heren Kreisen kommen, gibt falsche In\u00adfor\u00adma\u00adtio\u00adnen und f\u00fchrt in die Irre. Es regt zu Dingen an, die der Bem\u00fchung des Suchenden, die Seele zu sein, entgegenwirken.<\/p>\n<p>In einem Menschen ist das Selbst in viele Selbste zerbrochen. Ein Teil des Selbst lebt in der Objektivit\u00e4t, ein Teil lebt in der Familie, ein Teil besch\u00e4ftigt sich mit Geld und Beruf, ein Teil lebt in der Gesellschaft, und ein Teil arbeitet f\u00fcr die eigene Verbesserung. Zu guter Letzt bleibt ein Teil des Selbst das Selbst. Alle Teile sind durch einen Bewusstseinsfaden miteinander verbunden. Er ist das Selbst, und die Teile sind wie die Perlen eines Rosenkranzes aufgereiht. Au\u00dfer diesem Selbst l\u00f6sen sich die anderen Selbste bei jedem Tod auf und tauchen bei jeder Geburt nach und nach wieder auf. Von einem Leben zum n\u00e4chs\u00adten bleiben dem Selbst die Neigungen er\u00adhal\u00adten. <i>Yoga<\/i> ist ein tapferer Versuch, eine Ver\u00ad\u00e4n\u00adde\u00adrung in diesen Neigungen herbeizuf\u00fchren. Sie wurden \u00fcber viele Leben aufgebaut und sind daher st\u00e4rker als der Wille des Suchenden. Im\u00admer versuchen die Neigungen, den aufkeimenden Willen des Suchers zu manipulieren. Es ist so, als w\u00fcrde eine Ameise auf einen Elefanten treffen, aber das kann der Suchende zu Anfang nicht erkennen. Der Wille, die Wahrheit zu suchen, wurde im Suchenden gerade erst geboren, aber die Neigungen in ihm existieren schon unz\u00e4hlig viele Jahre. Diese Tatsache muss erkannt werden. Aus diesem Grund wird das Suchen der Wahrheit als \u00e4u\u00dferst schwierige Aufgabe betrachtet. Trotzdem kann man den Berg erklimmen. Die F\u00e4higkeit des Menschen, den Mount Everest zu besteigen, ist ein Symbol daf\u00fcr. Als Tenzing Norgay den Mount Everest bestieg und oben eine Fahne hisste, war dies ein Signal f\u00fcr die Menschheit, dass die Zeit gekommen war, um die riesenhafte Pers\u00f6nlichkeit zu bezwingen.<\/p>\n<h3>Wie man die Mitarbeit der Pers\u00f6nlichkeit gewinnt<\/h3>\n<p>Zweifellos ist die Pers\u00f6nlichkeit st\u00e4rker als der Su\u00adchende, aber die Seele ist viele Male st\u00e4rker als die Pers\u00f6nlichkeit. Die Seele ist sehr, sehr alt, und die Pers\u00f6nlichkeit wurde erst sehr viel sp\u00e4\u00adter aufgebaut. Obwohl der Wille zu suchen sich erst in der Entwicklung befindet, gewinnt er an St\u00e4rke, um der Pers\u00f6nlichkeit zu begegnen, mit ihr zu sprechen, mit ihr zu verhandeln, mit ihr zu diskutieren und zu einer Schlichtung zu ge\u00adlan\u00adgen, wenn er sich durch inst\u00e4ndige Gebete mit der Seele verbindet. Als Erstes kann man mit der Per\u00ads\u00f6nlichkeit einen Kompromiss erreichen. K\u00e4mp\u00adfen n\u00fctzt nichts und Bezwingen n\u00fctzt auch nichts. Allein freundliche Verhandlungen sind hilf\u00adreich. Freundlichkeit ist der Weg, um die eigene Pers\u00f6nlichkeit zu bezwingen. Wir sollten sie nicht verdammen und auch nicht versuchen, sie zu sehr zu disziplinieren. Wenn wir unsere Per\u00ads\u00f6n\u00adlich\u00adkeit zu sehr disziplinieren, revoltiert sie, verl\u00e4sst s\u00e4mtliche \u00dcbungen und wehrt sich ge\u00adgen jegliches Training. Von Zeit zu Zeit sollten wir die Pers\u00f6nlichkeit zufriedenstellen und mit ihrer Hilfe die Ziele unserer Wahrheitssuche errei\u00adchen. Die Mitarbeit der Pers\u00f6nlichkeit ist un\u00adentbehrlich.<\/p>\n<p>Die Pers\u00f6nlichkeit ist wie unser Ehepartner. Sie ist der innere Partner. Vom \u00e4u\u00dferen Ehe\u00adpart\u00adner k\u00f6nnen wir uns scheiden lassen, aber nicht von unserem inneren Partner. Wir k\u00f6nnen ihn nicht loswerden. Er ist ein Teil von uns. Wir haben nur die M\u00f6glichkeit, ihn zu korrigieren, aber ohne seine Mitarbeit ist die Korrektur nicht m\u00f6glich. Es ist ein Geduldsspiel, das uns ganz in Anspruch nimmt. Manchmal gewinnen wir. Wir d\u00fcrfen nicht vergessen, dass wir nur manchmal gewinnen, denn h\u00e4ufig werden wir von der Pers\u00f6nlichkeit besiegt. Aber wir sollten nicht mutlos werden. Immer wieder sollten wir es mit unserem Pers\u00f6nlichkeitspartner versuchen, bis er Mitleid mit uns hat und unserer Bitte nachkommt. Gro\u00dfe M\u00e4nner wie Sokrates hatten erhebliche Schwierigkeiten mit ihren Ehefrauen, aber sie lie\u00dfen sich nicht scheiden. Sie hatten gelernt, mit ihren Frauen zurechtzukommen, und schlie\u00dflich arbeiteten die Frauen mit ihnen zusammen. Dies ist nicht nur eine Geschichte, die sich tats\u00e4chlich zugetragen hat, sondern sie ist als Symbol wahr f\u00fcr euch, f\u00fcr mich und f\u00fcr uns alle.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Nehmt euren inneren Lebenspartner bewusst wahr. Seid freundlich zu ihm und sichert euch seine Mitarbeit zu. Ohne seine Mitarbeit kann nichts zustande kommen. Fast nichts kommt zu\u00adstande. Ihr m\u00f6chtet morgens eine Tasse hei\u00dfen Kaffee. Wenn es keinen Kaffee gibt, habt ihr keine Lust auf die Meditation bzw. auf das Ge\u00adbet. Wisst ihr, wer in euch den Kaffee verlangt? Es ist eure Pers\u00f6nlichkeit. Sie sagt: \u201eGib mir meine Tasse Kaffee. Nur dann werde ich dich zum Gebetsraum bringen und dich medi\u00adtie\u00adren bzw. beten lassen. Andernfalls werde ich dein Gebet st\u00f6ren.\u201d Sogar in diesen kleinen Din\u00adgen spielt die Pers\u00f6nlichkeit ihre Rolle. Baut deshalb eine angenehme Grundlage f\u00fcr die Zu\u00adsam\u00admen\u00adar\u00adbeit mit ihr, ohne ihr zu erliegen. Wenn ihr unterliegt, steht ihr unter ihrem Pantof\u00adfel und habt Hausarrest.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Im Wesentlichen verlangt die Pers\u00f6nlichkeit drei Dinge: 1. pers\u00f6nlichen Komfort, 2. Geld und einen guten Ruf, 3. gesellschaftliches Leben. Ein wahrer Suchender sollte praktisch genug sein, diese drei Dinge der Pers\u00f6nlichkeit von Zeit zu Zeit zu gew\u00e4hren, aber nicht vollst\u00e4ndig und auf ganzer Linie. Wir ben\u00f6tigen ein minima\u00adles Pro\u00adgramm, um die Pers\u00f6nlichkeit zufrieden\u00adzu\u00adstel\u00adlen. Dies bezeichnet man als flexible Hal\u00adtung. Gleichzeitig sollte dieses Programm nicht die w\u00fcnschens\u00adwerten Proportionen \u00fcberschreiten. Es ist genauso, als w\u00fcrden wir einen Bullen f\u00fcttern, damit er f\u00fcr uns arbeitet. Wenn wir ihm zu viel zu fressen geben, arbeitet er nicht f\u00fcr uns. Stattdessen wird er schlafen und gereizt reagieren, wenn er zur Arbeit aufgefordert wird. Wir sollten den Bullen der Pers\u00f6nlichkeit weder verhungern lassen noch zu reichlich f\u00fcttern.<\/p>\n<p>Wenn wir uns auf den Weg zur Wahrheit machen, stellt die Sicherung des Lebensunterhalts kein Hauptprogramm mehr dar. Denn wer sich auf den Weg zur Wahrheit begibt, verfolgt ein edles Programm. Wenn er es mit zielgerichtetem Willen und unbeirrbar verfolgt, k\u00fcmmert sich die Seele ebenfalls um die Bed\u00fcrfnisse der Pers\u00f6nlichkeit. In der Mundaka Upanishade hei\u00dft es: \u201eDeine Anstrengung wird gebraucht, damit du die Seele, die Wahrheit erkennen kannst. Verschwende deine Kraft nicht f\u00fcr den Le\u00adbens\u00adunterhalt. Wenn du dir die Seele als Ziel setzt, wird sich dein Lebensunterhalt automatisch re\u00adgeln.\u201c In der Upanishade hei\u00dft es weiterhin: \u201eMusst du dich anstrengen, damit die N\u00e4gel an dei\u00adnen Fingern und die Haare auf deinem Kopf wach\u00adsen? Du musst dich anstrengen, um ins Licht zu wachsen.\u201c Wenn wir f\u00fcr das Licht arbeiten, wird f\u00fcr die Bed\u00fcrfnisse der Per\u00ads\u00f6n\u00adlich\u00adkeit genauso gesorgt wie f\u00fcr das Wach\u00adsen der N\u00e4\u00adgel und Haare. Um diese Dinge brauchen wir uns nicht zu bem\u00fchen.<\/p>\n<h3>Unser Zauberstab ist der Wille, die Wahrheit zu suchen<\/h3>\n<p>Wenn wir wirklich dem Weg zur Wahrheit folgen, brauchen wir uns nicht so sehr um unseren Lebensunterhalt zu sorgen. An erster Stelle sollte das Erkennen der Wahrheit stehen. Dann werden alle Dinge nach und nach in eine Ordnung kommen. Wir sollten den Willen nicht abschweifen lassen. Er ist das wichtigste Werkzeug in unserer Hand. Wenn wir ihn abschweifen lassen, sind wir verloren. Der Wille ist der Zauberstab in unserer Hand, der das Unm\u00f6gliche m\u00f6glich macht. Er kann Berge zu Maulwurfsh\u00fcgeln werden lassen. Er kann den Weg durch das offene Meer bahnen. Er kann alles g\u00f6ttlich werden lassen. Er kann unsere Pers\u00f6nlichkeit auch sofort in eine g\u00f6tt\u00adliche Pers\u00f6nlichkeit verwandeln, jedoch ist dies nicht empfehlenswert, denn es w\u00e4re ein zu feuriger Prozess. Mit Sicherheit wird der Wille die Per\u00ads\u00f6n\u00adlich\u00adkeit nach und nach in eine g\u00f6ttliche Per\u00ads\u00f6n\u00adlichkeit umwandeln, wenn wir an ihm fest\u00adhalten und die Wahrheit suchen. <i>Buddha<\/i> tat dies ein wenig schneller und erkannte, dass es nicht so schnell h\u00e4tte sein m\u00fcssen. Auf dem Weg zur Wahrheit brauchen wir uns nicht selbst Schmer\u00adzen zuzuf\u00fcgen. Es wird nicht empfohlen, dass wir uns auf dem Weg zur Wahrheit Schmer\u00adzen zuf\u00fcgen. Den feurigen Willen k\u00f6nnen wir lang\u00adsam in unsere Pers\u00f6nlichkeit ein\u00adf\u00fch\u00adren. Ganz, ganz langsam gew\u00f6hnt sich die Per\u00ads\u00f6n\u00adlich\u00adkeit daran, das notwendige Feuer auf\u00adzu\u00adneh\u00admen, zu entflammen und zu einer leuch\u00adten\u00adden H\u00fclle zu werden. Der Vorgang des Ent\u00adflammens nennt man das Aufsteigen der <i>Kun\u00adda\u00adlin\u00ee<\/i>. Die er\u00adleuch\u00adtete H\u00fclle ist <i>Buddhi<\/i>, das Licht der Seele. Dies alles ist durch den Wil\u00adlen m\u00f6glich. Der Wille enth\u00e4lt alle anderen Techni\u00adken und Qua\u00adli\u00adt\u00e4\u00adten. Deshalb sollten wir am Wil\u00adlen festhalten bis unsere Pers\u00f6nlichkeit zu einer g\u00f6ttlichen Per\u00ads\u00f6n\u00adlich\u00adkeit geworden ist. In manchen B\u00fc\u00adchern wird sie als &#8217;seelendurchdrungene Pers\u00f6n\u00adlich\u00adkeit&#8216; oder als &#8218;g\u00f6ttliches Leben&#8216; bezeichnet. Bis es so weit ist, lasst den Willen zur Wahrheit nicht los.<\/p>\n<h3>Salomos Tempel<\/h3>\n<p>Die g\u00f6ttliche Pers\u00f6nlichkeit wird Salomos Tem\u00adpel genannt, und Jesus nannte sie &#8218;das strahlende wei\u00dfe Gewand&#8216;. Mit Hilfe einer tempelgleichen Pers\u00f6nlichkeit k\u00f6nnen wir das Reich Gottes auf Erden offenbar werden lassen. Jesus benutzte das strahlende wei\u00dfe Gewand, um den Plan zu erf\u00fcllen. Jeder Eingeweihte, Meister oder Leh\u00adrer tut dies. Wir sollten bedenken, dass die Per\u00ads\u00f6n\u00adlich\u00adkeit f\u00fcr den weltlichen Menschen der Dra\u00adche ist. Sie ist der schwarze Drache, der ihn bindet. Bei den J\u00fcngern wird er erst zu einem orangefarbenen Drachen und sp\u00e4ter zu einem goldenen Drachen. Wenn man ein Meister ist, wird er zu einem wei\u00dfen oder diamantenen Dra\u00adchen. Es w\u00e4re nicht richtig, den Drachen zu t\u00f6ten. Auf dem <i>Yoga<\/i>-Pfad wird nicht get\u00f6tet, sondern umgewandelt. Der schwarze Drache muss in einen wei\u00dfen Drachen umgewandelt werden, so dass Handlungen Gottes auf Erden ausgef\u00fchrt werden k\u00f6nnen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>In den Schriften wird von dieser Umwandlung der Pers\u00f6nlichkeit als Verwandlung einer Schlange in einen Adler oder in eine gefl\u00fcgelte Schlange, in eine g\u00f6ttliche Schlange, berichtet. Wenn sich die g\u00f6ttliche Pers\u00f6nlichkeit in uns entwickelt, werden wir zu Gottess\u00f6hnen, und Gott arbeitet \u00fcber die Pers\u00f6nlichkeit durch die Gottess\u00f6hne. Es ist ein Zustand, bei dem Drei in Einem wirken: der Vater, der Sohn und der Drache. Das Wort Salomo bzw. Salomon wird als Darstellung von Dreien in Einem verstanden. In diesem Wort gibt es drei Kl\u00e4nge: <i>SOL-OM-ON<\/i>. <i>OM<\/i> ist der Vater, <i>SOL<\/i> ist das individuelle Selbst, <i>ON<\/i> ist der Drache. So ist das Wort Salomo bzw. Solomon zu verstehen. Die Drei werden auch kosmische, zentrale und planetarische Sonne genannt oder als zusammengeh\u00f6rige Trinit\u00e4t betrachtet.<\/p>\n<p>Haben wir erst einmal das Licht der Seele er\u00adreicht, k\u00f6nnen wir losgel\u00f6st von allem Welt\u00adli\u00adchen in diesem Licht stehen, genauso wie Butter in der Milch schwimmt und sich nicht mehr mit der Milch vermischt. Man nennt dies den Zu\u00adstand der Unsterblichkeit. Dann leben wir im K\u00f6r\u00adper aus Licht, der neben dem K\u00f6rper aus Fleisch und Blut besteht. Der Lichtk\u00f6rper stirbt auch dann nicht, wenn der K\u00f6rper aus Fleisch und Blut verf\u00e4llt und stirbt. Anschlie\u00dfend setzen wir die Reise als Ich Bin fort, um uns mit dem Das zu verbinden. Wir werden Das Bin Ich und schlie\u00dflich Das. Dies sind die h\u00f6heren Ein\u00adwei\u00adhun\u00adgen, von denen wir Kenntnis erhalten, wenn wir an jenem Punkt angekommen sind. Danach beginnen wir als Ich Bin eine tiefe Kontemplation \u00fcber Das. Ich Bin richtet sich auf Das aus, das universal ist. In dieser tiefen Kontemplation wird Ich Bin in Das integriert und existiert nicht l\u00e4nger als individuelles Be\u00adwusst\u00adsein. Es wird eins mit dem universalen Be\u00adwusst\u00adsein. Symbolisch nennt man dies: Der Sohn wird eins mit dem Vater. Jesus sagt: \u201eJetzt steige ich auf und gehe zu meinem Vater.\u201c Aber diese Entscheidung wird nicht von ihm, sondern vom Vater getroffen. Deshalb sagt er sp\u00e4ter: \u201eVater, dein Wille geschehe.\u201c Nicht der Sohn kann beschlie\u00dfen, sich mit dem Vater zu vereinen, sondern der Vater entscheidet, wann er den Sohn an seinen Busen aufnimmt. Der Sohn muss das magische Instrument des Willens loslassen und zum Mittel des Wartens greifen. Der Wille funktioniert nicht, wenn man den Vater erreichen m\u00f6chte. Verglichen mit dem Willen des Vaters ist der Wille der Seele zu klein. Wenn der Wille des Vaters vorherrscht, wird der Sohn eins mit dem Vater. Bis dahin muss der Sohn warten. Daher wird &#8218;Warten&#8216; zum letzten <i>Mantra<\/i>. Gro\u00dfe Wesen warteten Tausende von Jahren und sogar <i>Yugas<\/i>, um absorbiert zu werden. Sie warteten betend. Manche werden sehr schnell absorbiert, andere sehr sp\u00e4t. Man kann nicht fragen, warum. Beim G\u00f6ttlichen gibt es kein Warum. Es ist so hoch, dass man warten muss, um zu empfangen. Das ist das Sch\u00f6ne an der Selbst-Verwirklichung.<\/p>\n<p>Dies ist die Sch\u00f6nheit der Lehre des Herrn <i>Sanat Kum\u00e2ra<\/i> f\u00fcr die Menschheit auf dem Pla\u00adne\u00adten.<\/p>\n<h4>&#8230; wird\u00a0fortgesetzt<\/h4>\n<h4>Entnommen aus dem Buch<br \/>\nDie Lehren von Sanat Kumara<span class=\"Apple-converted-space\"><br \/>\n<\/span>Dhanishta Publications: dhanishta.org<\/h4>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gebot 23: Das einzige Hindernis F\u00fcr einen Wahrheitssucher, einen Yoga-Sch\u00fcler, einen J\u00fcnger ist das einzige Hindernis seine eigene Pers\u00f6nlichkeit. Die eigene Pers\u00f6nlichkeit steht zwischen ihm und der Wahrheit. Dies wird im Allgemeinen nicht erkannt. Die Menschen versuchen die Hindernisse au\u00dfen zu sehen, doch diese befinden sich im eigenen Inneren. \u00c4u\u00dfere Hindernisse k\u00f6nnen \u00fcberwunden werden. In\u00adnere Hindernisse sind schwer zu \u00fcberwinden. 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