{"id":24383,"date":"2022-10-01T18:00:56","date_gmt":"2022-10-01T16:00:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/allgemein\/the-teachings-of-sanat-kumara-xxii\/"},"modified":"2022-09-12T20:29:33","modified_gmt":"2022-09-12T18:29:33","slug":"the-teachings-of-sanat-kumara-xxii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/the-teachings-of-sanat-kumara-xxii\/","title":{"rendered":"Die Lehren von Sanat Kumara   [XXII]"},"content":{"rendered":"<h3>Gebot 22:<\/h3>\n<h2>Alles ist g\u00f6ttlich<\/h2>\n<p>Nichts in der Sch\u00f6pfung geschieht ohne einen bestimmten Zweck. Dies mag dem argu\u00admen\u00adtie\u00adren\u00adden, logischen Denken unbekannt sein. Allen Geschehnissen liegt ein verborgenes Ent\u00adwick\u00adlungs\u00adziel zugrunde. Kriege, Schick\u00adsals\u00adschl\u00e4ge, Kri\u00adsen, Krankheiten mit dem entspre\u00adchenden Kum\u00admer und Schmerz bringen geb\u00fchrenden Lohn aus Licht und Liebe. Die Men\u00adschen k\u00f6nnen dies nicht sehen. Sie sind sehr schnell mit ihrem Urteil. Jedes scheinbare Problem bringt Dinge ans Licht, die noch zu lernen sind, und sobald der betreffende Lernprozess abgeschlossen ist, bringt genau das, was vorher ein Problem war, ein Geschenk zum Vorschein. Ein Dieb, der in ein Haus einbricht, oder ein Terrorist, der in ein Land eindringt, ist eigentlich ein Alarmsignal. Es macht darauf aufmerksam, dass man sich sch\u00fctzen sollte. Entgegengesetzte Ansichten machen uns darauf aufmerksam, dass wir auch die anderen Dimensionen sehen sollten, die sonst unbemerkt bleiben w\u00fcrden. Es ist gef\u00e4hrlich, wenn es keinen Widerspruch gibt. Jeder Widerstand weist auf innere Begrenzungen hin. Krankheit ist ein Hinweis auf eine Gewohnheit, die gegen Re\u00adgeln verst\u00f6\u00dft. Verglichen mit einer Krankheit des Denkens ist eine Erkrankung des K\u00f6rpers nichts. Das Denken der Menschheit ist an Gier, Kon\u00adkurrenz, Eifersucht, Hass und \u00c4rger erkrankt. Die Menschen gehen sogar so weit, sich gegenseitig zu t\u00f6ten. Vergehen und Verbrechen sind an der Tagesordnung. St\u00e4ndig auftretende ungl\u00fcckliche Ereignisse signalisieren uns nur, dass es uns an der Einstellung zu lernen fehlt.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Ein Leben voller Probleme gilt aus okkulter Sicht als ein Leben des Lernens. Es gibt viel zu lernen. Ein Leben, das wie ein Spaziergang verl\u00e4uft, ist viel gef\u00e4hrlicher, da es kein Lernen erzwingt. Die Natur wei\u00df, wie sie ihre Kinder trainieren muss, und sie trainiert jeden so wie er es braucht. Wenn der Mensch nicht lernt, wei\u00df er nichts. Deshalb sagt <i>Sanat Kum\u00e2ra<\/i>: \u201eAlles ist g\u00f6ttlich.\u201c Wir sollen die Botschaft des G\u00f6ttlichen in den Ereignissen erkennen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<h3>Lerne zu akzeptieren<\/h3>\n<p>In der Natur geschehen viele Dinge, die \u00fcber die Logik des menschlichen Denkens hinausgehen. Wir m\u00fcssen lernen zu akzeptieren, den Zweck zu erforschen und die Wiederholung solcher Ereignisse zu verhindern. Im R\u00e2m\u00e2yana wird erz\u00e4hlt, dass <i>R\u00e2ma<\/i> ins Exil geschickt wurde. Am Ende stellte sich dies als gro\u00dfartiges Ereignis heraus, durch das das Gesetz auf dem Planeten wie\u00adder\u00adhergestellt wurde. Die Geschichte von Mo\u00adses Exil wirkt zun\u00e4chst grausam, aber es f\u00fchrte zur Be\u00adfrei\u00adung der Juden und dazu, dass die Gebote Got\u00adtes herunter gebracht wurden. W\u00e4re Mose nicht aus \u00c4gypten vertrieben worden, dann h\u00e4tte er nicht die Gelegenheit gehabt, die Ge\u00adgen\u00adwart Got\u00adtes auf dem Berg Sinai zu erleben. W\u00e4re Jesus nicht 18 Jahre lang aus Israel verschwun\u00adden gewesen, h\u00e4tte die Menschheit nicht den Nut\u00adzen eines gro\u00dfen Gottessohnes gehabt. H\u00e4tte er sich nicht f\u00fcr die Kreuzigung angeboten, dann w\u00e4re die Wahrheit der Auferstehung nicht begr\u00fcndet worden. Jesus zeigte, dass das Ver\u00adlas\u00ad\u00adsen des K\u00f6rpers aus Fleisch und Blut nicht den Tod des Men\u00adschen bedeutet. Dies ist die Ein\u00adwei\u00adhung, durch die die ganze Menschheit jetzt zu gehen hat. Scheinbare Schwierigkeiten, Kri\u00adsen und Schicksalsschl\u00e4ge f\u00fchren in der darauf fol\u00adgen\u00adden Zeit zu substantiellen, lichtbringen\u00adden Erkenntnissen. Die Wehen einer Mutter dienen nur dazu, das Baby zur Welt zu bringen. Schmerz geht der entsprechenden Erleuchtung und Freude<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>voraus. Wenn eine Frau unter heftigen Wehen leidet, trifft sie die feste Entscheidung, unter keinen Um\u00adst\u00e4n\u00adden mehr ein Kind zu bekommen. Doch wenn das Baby geboren ist, vergisst sie alle fr\u00fcheren Schmerzen. Sieben Monate sp\u00e4ter ist sie erneut bereit, von ihrem Mann ein weiteres Kind zu empfangen. Vor jedem Augenblick der Freude und Erleuchtung sind Geburtswehen etwas Na\u00adt\u00fcr\u00adli\u00adches. Auch die Aspiranten stehen vor vielen Per\u00ads\u00f6n\u00adlich\u00adkeitskrisen, ehe sie in der Lage sind, Ein\u00adwei\u00adhungen zu bekommen, um J\u00fcnger zu werden. Genauso gehen auch J\u00fcnger durch Kri\u00adsen, ehe sie Meister werden. Ohne Flei\u00df und An\u00adstren\u00adgung und ohne aufreibende Pr\u00fcfungen gesche\u00adhen keine gro\u00dfen Dinge im Leben. Alle gro\u00ad\u00dfen S\u00f6hne der Mensch\u00adheit kennen das Lei\u00adden.<\/p>\n<p>Nur Mittelm\u00e4\u00dfige versuchen sich zu sch\u00fctzen und sich in ein Schneckengeh\u00e4use zur\u00fcck\u00adzu\u00adziehen, sobald eine Krise naht. Wir sollten wissen, dass individuelle Krisen und Gruppenkrisen Gelegenheiten zum Wachsen sind. F\u00fcr das K\u00fc\u00adken im Ei ist die Eischale eine Behinderung, aber wenn es heranw\u00e4chst, zerbricht die Schale von selbst.<\/p>\n<h3>Sieh hinter die Krise<\/h3>\n<p>Hinter der scheinbaren Krise sollten wir die g\u00f6tt\u00adli\u00adche Hand erkennen. Das G\u00f6ttliche verbirgt sich hinter der Krise. Wir sollten der Krise begegnen und uns an das G\u00f6ttliche in uns selbst und in der Krise erinnern. Auf diese Weise l\u00f6st sich die Krise auf. Sie klingt ab und das Geschenk Gottes erscheint, so dass wir auf dem Weg zur Wahrheit weitere Fortschritte machen k\u00f6nnen. Wir sollten nicht mit der Krise untergehen und auch nicht \u201eFoul!\u201c schreien. Die Ursache sollten wir nicht in anderen sehen und sie nicht verurteilen, sondern wir sollten der Krise einfach mit g\u00f6ttlicher Hilfe begegnen. So taten es Jesus, Mose, Sokrates und auch <i>Buddha<\/i>. Viele gro\u00dfe Eingeweihte begegneten ihren Krisen mit der Inspiration des G\u00f6ttlichen und standen sie auf diese Weise durch. Wer aufgibt, verh\u00e4lt sich nicht richtig. Dr\u00fcckeberger sind keine Gewinner, und Gewinner geben nicht auf. Sie harren aus. Sie w\u00fcrden sich sogar selbst opfern, aber nicht zur\u00fcckschauen oder umdrehen. Normalerweise h\u00e4lt die Angst uns zur\u00fcck. Angst ist die Schwelle. Das Licht befindet sich auf der anderen Seite der Schwelle.<\/p>\n<p>Wer seinen K\u00f6rper verl\u00e4sst, tritt in das Licht ein, sofern er den Tod nicht f\u00fcrchtet. Wenn wir den Tod f\u00fcrchten, kehren wir in dasselbe Rad von Leben und Tod zur\u00fcck. Angst ist die Schwelle des Todes. Angst vor dem Tod ist die un\u00fcberwindliche Angst der Menschheit. Schon die Nachricht vom Tod hat eine h\u00f6chst beunruhigende Wirkung auf das menschliche Denken. Aber in Wahrheit gibt es keinen Tod, sondern es ist ein Aufbruch von einer Ebene in eine andere, genauso wie wir von einem Ort an einen anderen gehen. Okkulte Sch\u00fcler m\u00fcssen verstehen, dass der Tod eine Ge\u00adlegenheit ist, ins Licht zu gehen. Wenn wir beim Nahen des Todes keine Angst haben, bleiben wir bei Bewusstsein. So k\u00f6nnen wir bewusst auf die Ebene des Lichts wechseln, genauso wie wir bewusst von einer Etage auf eine andere oder von einem Ort zu einem anderen gehen. Der Tod ist ein \u00dcbergang von einer Gewahrseinsebene zu einer anderen Gewahrseinsebene.<\/p>\n<h3>Der Tod existiert nicht<\/h3>\n<p>Und was ist so gro\u00df am Tod? Wir alle sterben t\u00e4glich. Die Leute wissen nicht, dass sie jeden Tag sterben, wenn sie schlafen gehen und jeden Tag geboren werden, wenn sie aufwachen. Schlafen bedeutet, in Bezug auf alles, was wir kennen, tot zu sein. Dann existiert das Schlafzimmer nicht, das Bett existiert nicht, der Ehepartner im anderen Bett existiert nicht, die Familie, der Beruf, die Stadt, die Nation\u2026 nichts ist mehr da. Dies alles ist f\u00fcr uns \u201agestorben\u2018, und es wird erst wiedergeboren, wenn wir aufwachen. Was haben wir in der Zeit getan, als wir schliefen? Wo waren wir? Wie existieren wir, wenn wir schlafen? Haben wir dies jemals erforscht?<\/p>\n<p>Eine ehrliche und ernsthafte Erforschung des Schlafs ist eine Erforschung des Todes. Wir existieren im Schlaf, und genauso existieren wir im Tod. F\u00fcr uns existiert der Tod nicht. Morgens erwachen wir aus dem Schlaf. Genauso erwachen wir nach dem Ereignis des so genannten Todes im Licht. Der Schlaf ist eine g\u00f6ttliche Gelegenheit, und auch der Tod ist eine g\u00f6ttliche Gelegenheit. Erst wenn der Tod auf uns zukommt, k\u00f6nnen wir erkennen, dass es keinen Tod gibt. Es ist eine einzigartige Gelegenheit, die wir nicht immer wieder erhalten. Meistens wissen wir nicht, wann er kommt. Deshalb sollten wir von der M\u00f6glichkeit des Schlafs Gebrauch machen, um zu wissen, was der Schlaf ist und um dadurch auch den Tod zu erkennen. K\u00f6nnen wir aus dieser Einsicht nicht akzeptieren, dass alles g\u00f6ttlich ist? Wenn auch der Tod g\u00f6ttlich ist, was kann dann noch nicht-g\u00f6ttlich sein?<\/p>\n<p>&#8218;Alles ist g\u00f6ttlich&#8216; \u2013 dies ist kein Trugschluss, sondern es ist die Wahrheit. Es mag wie ein R\u00e4tsel aussehen. Ein guter Sch\u00fcler sollte das R\u00e4tsel entschl\u00fcsseln k\u00f6nnen. Die Wissenschaft des <i>Yoga<\/i> oder der J\u00fcngerschaft ist eine hilfreiche Methode, um es zu entschl\u00fcsseln. Wir sollten uns vom Scheinbaren nicht beeinflussen lassen, sondern uns zum Wahren aufmachen.<\/p>\n<h3>Auch die Illusion ist g\u00f6ttlich<\/h3>\n<p>Selbst wenn wir manchmal der Illusion verfallen, macht das nichts. Wenn alles g\u00f6ttlich ist, dann ist auch die Illusion g\u00f6ttlich. Sogar auf die besten <i>Yog\u00ees<\/i> kann das G\u00f6ttliche einen Zauber der Illusion werfen. In der Vergangenheit geschah das bei vielen <i>Yog\u00ees<\/i>. Es kann mir passieren, und es kann euch passieren. W\u00e4hrend wir in einer Illusion leben, machen wir vielleicht einige Dummheiten. Auf die Dummheiten, die wir angestellt haben, bekommen wir keine Ant\u00adwor\u00adten. Obwohl die Wissenden, die <i>Yog\u00ees<\/i>, die Meister viel wissen, k\u00f6nnen durch sie ein paar Dummheiten geschehen. Dies ist das Spiel des G\u00f6ttlichen mit dem Ego. Sogar <i>N\u00e2rada<\/i>, der kosmische Einweihende und der Gro\u00dfartigste von allen Lehrern, erlag einer Illusion, die vom Herrn bewirkt wurde. Viele Eingeweihte erliegen gelegentlich kurzzeitigen Illusionen. Man sollte nicht \u00fcber Fehlern br\u00fcten, die man trotz des Wis\u00adsens begangen hat. Es ist sinnlos, \u00fcber Vergangenes<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>zu gr\u00fcbeln. Stattdessen sollten wir beten und be\u00adreuen. Wir sollten zum Herrn beten, dass solche Dinge nicht wieder passieren und um seine Barmherzigkeit bitten. Wenn sie aber trotzdem geschehen, sollten wir sie akzeptieren und beten. Wir sollten daran denken, dass niemand der Illusion entkommen kann. Allein die Gnade des Herrn kann uns heraus\u00adhel\u00adfen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Auch <i>Arjuna<\/i> durchlebte Zeiten der Illusion. Es erscheint seltsam, dass Illusion g\u00f6ttlich ist. Aber es ist wahr. Wenn der Tod g\u00f6ttlich ist, warum dann nicht die Illusion? Alles ist g\u00f6ttlich. Lernt aus den Fehlern, lernt aus den Illusionen, lernt aus den Schwierigkeiten, lernt aus den Kri\u00adsen, lernt aus den Schicksalsschl\u00e4gen und lernt vom Tod. Lernt, dass alles g\u00f6ttlich ist. Diese Lehre ist die Krone aller Lehren des Herrn <i>Sanat Ku\u00adm\u00e2ra<\/i>. Auch er ist auf die Barmherzigkeit und Gnade des Herrn angewiesen, und auch er durch\u00adlebte seinen Anteil von Illusionen. Deshalb versteht er unsere Schwierigkeiten und \u00fcbernahm die unvorstellbar schwere Aufgabe, uns em\u00adpor\u00adzuheben. Jegliches Erheben ist das Werk des Herrn, und f\u00fcr seine Ausf\u00fchrung hat er ein Team von Mitarbeitern. Doch wenn ein Mitglied seines Teams vor\u00fcbergehend stolz wird, verf\u00e4llt es in genau diesem Augenblick der Illusion. Allein der Wille des Herrn soll ma\u00dfgebend sein, nicht der eigene Wille, egal wie gro\u00dfartig man ist. Das waren auch die letzten Worte Jesu am Kreuz: \u201eVater, dein Wille geschehe.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>&#8230; wird fortgesetzt<\/h4>\n<h4>Entnommen aus dem Buch<br \/>\nDie Lehren von Sanat Kumara<span class=\"Apple-converted-space\"><br \/>\n<\/span>Dhanishta Publications: dhanishta.org<\/h4>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gebot 22: Alles ist g\u00f6ttlich Nichts in der Sch\u00f6pfung geschieht ohne einen bestimmten Zweck. Dies mag dem argu\u00admen\u00adtie\u00adren\u00adden, logischen Denken unbekannt sein. Allen Geschehnissen liegt ein verborgenes Ent\u00adwick\u00adlungs\u00adziel zugrunde. Kriege, Schick\u00adsals\u00adschl\u00e4ge, Kri\u00adsen, Krankheiten mit dem entspre\u00adchenden Kum\u00admer und Schmerz bringen geb\u00fchrenden Lohn aus Licht und Liebe. Die Men\u00adschen k\u00f6nnen dies nicht sehen. Sie sind sehr schnell mit ihrem Urteil. 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