{"id":24320,"date":"2022-08-18T17:01:27","date_gmt":"2022-08-18T15:01:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=24320"},"modified":"2022-08-31T16:49:04","modified_gmt":"2022-08-31T14:49:04","slug":"geburt-und-tod-leben-und-sterben-iii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/geburt-und-tod-leben-und-sterben-iii\/","title":{"rendered":"Geburt und Tod &#8211; Leben und Sterben  [III]"},"content":{"rendered":"<h2>Der Vorgang des Sterbens<\/h2>\n<div><i>Dazu schreibt der Tibeter:<\/i><\/div>\n<h3>Den Tod verstehen<\/h3>\n<p>&#8222;Die Erl\u00f6sung vom Tode kommt zustande durch ein richtiges Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die mystische Erfahrung, die wir Tod nennen&#8230;. Wir wollen zuerst diesen geheimnisvollen Vorgang erkl\u00e4ren, dem alle Formen unterworfen sind und der oft nur als das gef\u00fcrchtete Ende angesehen wird, &#8211; gef\u00fcrchtet, weil nicht verstanden. Das Denken des Menschen ist so wenig entwickelt, dass Furcht vor dem Unbekannten, Entsetzen vor dem Ungewohnten und das Anklammern an die Form eine Situation geschaffen haben, aufgrund derer eines der wohlt\u00e4tigsten Ereignisse im Lebenskreislauf eines inkarnierten Menschen als etwas betrachtet wird, das vermieden und so lange als m\u00f6glich hinausgeschoben werden sollte.<\/p>\n<p>Der Tod ist &#8211; wenn wir es nur erkennen k\u00f6nnten &#8211; eines der Dinge, die wir am h\u00e4ufigsten erleben. Wir sind schon viele Male gestorben und werden auch immer wieder sterben. Der Tod ist haupts\u00e4chlich eine Bewusstseinsangelegenheit. In dem einen Augenblick sind wir bewusst auf der physischen Ebene, und einen Augenblick sp\u00e4ter haben wir uns auf eine andere Ebene zur\u00fcckgezogen und sind dort aktiv bewusst. Nur solange, als unser Bewusstsein sich mit dem Formaspekt identifiziert, wird der Tod f\u00fcr uns seinen alten Schrecken behalten. Aber sobald wir uns als Seelen erkennen und darauf kommen, dass wir f\u00e4hig sind, nach Belieben unser Bewusstsein oder unseren Gewahrseinssinn in irgendeiner Form auf jeder Ebene oder in jeder Richtung innerhalb der Formgestalt Gottes zu konzentrieren, werden wir keinen Tod mehr kennen.<\/p>\n<h3>Tod als katastrophales Ende?<\/h3>\n<p>F\u00fcr den Durchschnittsmenschen ist der Tod der katastrophale Schluss, der die Beendigung aller menschlichen Beziehungen, das Aufh\u00f6ren aller physischen T\u00e4tigkeit, die Trennung von allen Zeichen der Liebe und der Zuneigung, und den (unfreiwillig und unter Protest vollzogenen) \u00dcbergang in das Unbekannte und Gef\u00fcrchtete mit sich bringt&#8230; Es ist, als ob man ein erleuchtetes, warmes, freundliches und vertrautes Zimmer, wo unsere Lieben versammelt sind, verlassen und in die kalte, dunkle Nacht hinausgehen muss, allein und von Grausen erfasst; man hofft auf das Beste, wei\u00df aber nichts Sicheres.<\/p>\n<h3>Tod und Schlaf<\/h3>\n<p>Die Menschen vergessen jedoch gern, dass wir jede Nacht in den Stunden unseres Schlafes f\u00fcr die physische Ebene sterben und woanders lebendig und t\u00e4tig sind. Sie vergessen, dass sie schon eine Gewandtheit im Verlassen des physischen K\u00f6rpers erreicht haben, und nur, weil sie noch keine R\u00fcckerinnerung an dieses Hinausgehen und an die darauffolgende Zwischenzeit t\u00e4tigen Lebens in das physische Gehirnbewusstsein mitbringen k\u00f6nnen, ist es ihnen unm\u00f6glich, Tod und Schlaf miteinander in Beziehung zu bringen. Letztendlich ist der Tod nur eine l\u00e4ngere Zwischenzeit in dem Leben der T\u00e4tigkeit auf der physischen Ebene; man ist nur f\u00fcr einen l\u00e4ngeren Zeitraum &#8222;verreist&#8220;.<\/p>\n<p>Aber der Vorgang des t\u00e4glichen Schlafengehens und der Vorgang des gelegentlichen Sterbens sind identisch, mit dem einen Unterschied, dass im Schlaf der magnetische Faden oder Energiestrom, an dem die Lebenskr\u00e4fte entlanglaufen, unversehrt bleibt und damit der R\u00fcckweg in den K\u00f6rper gegeben ist. lm Tode ist dieser Lebensfaden gebrochen oder abgerissen&#8230; Wenn das geschehen ist, kann die bewusste Wesenheit in den grob-physischen K\u00f6rper nicht zur\u00fcckkehren, und dieser K\u00f6rper, dem nun das Zusammenhalteprinzip fehlt, zerf\u00e4llt und l\u00f6st sich auf.<\/p>\n<h3>Seele und Leben<\/h3>\n<p>Man sollte daran denken, dass die Absicht und der Wille der Seele &#8211; die geistige Entschlossenheit zum Sein und zum Handeln &#8211; die Fadenseele, den Lebensstrom als ein Mittel zur \u00c4u\u00dferung in der Form benutzt. Dieser Lebensstrom teilt sich in zwei Str\u00f6me oder F\u00e4den, sobald er den K\u00f6rper erreicht, und ist &#8211; wenn ich es so ausdr\u00fccken darf &#8211; an zwei Stellen im K\u00f6rper verankert. Dies ist ein Symbol f\u00fcr die Differenzierung von Atma oder Geist in seine beiden Spiegelbilder: Seele und K\u00f6rper.<\/p>\n<h3>Bewusstseinsaspekt der Seele<\/h3>\n<p>Die Seele oder der Bewusstseinsaspekt, der ein Menschenwesen zu einer vernunftbegabten denkenden Wesenheit macht, ist durch einen Aspekt dieser Fadenseele an einem &#8222;Sitz&#8220; im Gehirn &#8222;verankert&#8220;, der in der Gegend der Zirbeldr\u00fcse liegt.<\/p>\n<h3>Lebensaspekt der Seele<\/h3>\n<p>Der andere Lebensaspekt, der jedes Atom des K\u00f6rpers beseelt und das Prinzip des Zusammenhaltes oder der Integration darstellt, findet seinen Weg zum Herzen und ist dort konzentriert oder verankert.<\/p>\n<p>Die Seele mit dem Sitz im Herzen ist das Lebensprinzip, das Prinzip der Selbstbestimmung, der Zentralkern positiver Energie, vermittels dessen alle K\u00f6rperatome am richtigen Platz festgehalten und dem von der Seele ausgehenden &#8222;Willen zum Sein&#8220; untergeordnet werden.<\/p>\n<p>Dieses Lebensprinzip verwendet den Blutstrom als Ausdrucksmittel und Kontrollorgan, und infolge der engen Verbindung des endokrinen Systems mit dem Blutstrom und dem Nervensystem werden die beiden Aspekte der Seelent\u00e4tigkeit zusammengebracht, um den Menschen zu einem lebendigen bewusst wirkenden Wesen zu machen, das von der Seele beherrscht wird und die Absichten der Seele in allen T\u00e4tigkeiten des t\u00e4glichen Lebens zum Ausdruck bringt.<\/p>\n<h3>Vorg\u00e4nge beim Sterben &#8211; das Haus ist leer<\/h3>\n<p>Der Tod ist darum in der Tat ein Vorgang, bei dem diese beiden Energiestr\u00f6me aus dem Herzen und dem Kopf zur\u00fcckgezogen werden, was dann den v\u00f6lligen Verlust des Bewusstseins und die Aufl\u00f6sung des K\u00f6rpers zur Folge hat. Der Tod unterscheidet sich vom Schlaf insofern, als beide Energiestr\u00f6me herausgezogen werden. Im Schlaf wird nur der Energiefaden zur\u00fcckgezogen, der im Gehirn verankert ist, und wenn dies geschieht, wird der Mensch bewusstlos. Damit meinen wir, dass sein Bewusstsein oder sein Gewahrsein an anderer Stelle konzentriert ist. Seine Aufmerksamkeit ist nicht mehr auf greifbare physische Dinge gerichtet, sondern wendet sich einer anderen Welt des Seins zu.<\/p>\n<p>Beim Tod werden beide F\u00e4den zur\u00fcckgezogen oder im Lebensfaden vereint. Die Lebenskraft h\u00f6rt auf, mit Hilfe des Blutstroms den K\u00f6rper zu durchdringen, und das Herz stellt seine Funktion ein, ebenso wie das Gehirn aufh\u00f6rt zu registrieren, und so tritt Stille ein. Das Haus ist leer. Jede T\u00e4tigkeit h\u00f6rt auf, ausgenommen jene erstaunliche unmittelbare Wirksamkeit, die das Vorrecht der Materie selbst ist und in dem Zersetzungsprozess zum Ausdruck kommt.<\/p>\n<h3>Der Mensch als Teil des Einen Lebens, in dem wir leben, weben und sind<\/h3>\n<p>Von gewissen Aspekten aus gesehen zeigt darum dieses Geschehen die Einheit des Menschen mit allem auf, was materiell ist; es beweist, dass er ein Teil der Natur selbst ist, und mit Natur meinen wir den K\u00f6rper jenes Einen Lebens, in dem wir &#8222;leben, weben und sind&#8220;. In diesen drei Worten: leben, weben und sein haben wir die ganze Angelegenheit beschlossen:<\/p>\n<p>Sein ist Wahrnehmung, Eigenbewusstsein und Selbst\u00e4u\u00dferung, und daf\u00fcr sind Kopf und Gehirn des Menschen die \u00e4u\u00dferen Symbole.<\/p>\n<p>Leben ist Energie, Verlangen in der Form, Zusammenhalt und Anh\u00e4ngen an eine Idee, und daf\u00fcr sind Herz und Blut die exoterischen Symbole.<\/p>\n<p>Weben weist hin auf das Hineinwachsen und Reagieren der seienden, wahrnehmenden, lebendigen Wesenheit in und auf das universelle T\u00e4tigsein, und daf\u00fcr sind Magen, Bauchspeicheldr\u00fcse und Leber die Symbole.<\/p>\n<p>Wir sind also Teil der Natur, des Einen Lebens, wenn wir leben und auch, wenn wir durch den Tod gehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>\u2026 \u00a0wird fortgesetzt<\/h4>\n<h4>Literatur<br \/>\nAlice A. Bailey: Tod: Das Gro\u00dfe Abenteuer<\/h4>\n<h4>Kontakt<br \/>\n<a href=\"mailto:hennyrueckert@outlook.de\">hennyrueckert@outlook.de<\/a><\/h4>\n<h4>Foto: \u00a9 Pixabay<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Vorgang des Sterbens Dazu schreibt der Tibeter: Den Tod verstehen &#8222;Die Erl\u00f6sung vom Tode kommt zustande durch ein richtiges Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die mystische Erfahrung, die wir Tod nennen&#8230;. Wir wollen zuerst diesen geheimnisvollen Vorgang erkl\u00e4ren, dem alle Formen unterworfen sind und der oft nur als das gef\u00fcrchtete Ende angesehen wird, &#8211; gef\u00fcrchtet, weil nicht verstanden. 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