{"id":24278,"date":"2022-05-09T21:20:07","date_gmt":"2022-05-09T19:20:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=24278"},"modified":"2022-09-04T20:13:15","modified_gmt":"2022-09-04T18:13:15","slug":"geburt-und-tod-leben-und-sterben-ii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/geburt-und-tod-leben-und-sterben-ii\/","title":{"rendered":"Geburt und Tod &#8211; Leben und Sterben  [II]"},"content":{"rendered":"<h3>Die Position des Menschen in der Evolution<\/h3>\n<p>Aus dem Blickwinkel der Evolution zu den drei in der Entwicklung vorangegangenen Naturreichen &#8211; Mineralreich, Pflanzenreich, Tierreich &#8211; entsprechen beim Menschen sein physischer K\u00f6rper, sein \u00c4therk\u00f6rper und sein Astralk\u00f6rper. Eine vierte Qualit\u00e4t, der Mentalk\u00f6rper, wurde sp\u00e4ter entwickelt. Dieser bef\u00e4higt den Menschen zu denken und sich seiner selbst bewusst zu sein.<\/p>\n<h3>Die integrierte Pers\u00f6nlichkeit<\/h3>\n<p>Diese F\u00e4higkeit zu denken war anfangs noch rudiment\u00e4r, der Mensch war w\u00e4hrend vieler Inkarnationen nur ein Teil der Menschenvielfalt ohne bewussten Kontakt zu seiner Seele. Der in ihm verborgene Seelenfunke machte sich allenfalls als die Stimme seines Gewissens bemerkbar.<\/p>\n<p>Je mehr der Mensch sein Denken entwickelt und sein Bewusstsein ausdehnt, je mehr er aktiv denkend sein Leben bewusst zu bestimmen und zu verantworten lernt, desto mehr kommt es zu einer zunehmenden Integration zwischen physischem K\u00f6rper, \u00c4ther-, Astral- und Mental-K\u00f6rper. Der Mensch wird, wie es bei Meister Djwal Khul, dem Tibeter, hei\u00dft, \u201ezu einer integrierten Pers\u00f6nlichkeit\u201c, die nun \u00fcber die F\u00e4higkeit zu denken verf\u00fcgt und bewussten Kontakt zur Seele aufnehmen kann.<\/p>\n<p>In weiteren Inkarnationen kann diese Pers\u00f6nlichkeit sich ihrer selbst immer mehr bewusst werden und in immer engeren Kontakt zur Seele kommen, bis sie schlie\u00dflich mit ihr eins wird.<\/p>\n<p>In diesem Prozess des Einswerdens, der Integration, k\u00f6nnen wir grob drei Stufen unterschieden:<\/p>\n<ol>\n<li>Auf einer fr\u00fchen Stufe der Entwicklung lebt der Mensch ein selbstbezogenes, mehr oder weniger nur auf seine eigenen Bed\u00fcrfnisse ausgerichtetes Leben, ohne sich seiner selbst und des gr\u00f6\u00dferen Zusammenhangs, in dem er steht, bewusst zu sein.<\/li>\n<li>Mit fortschreitender Entwicklung ist sich die Pers\u00f6nlichkeit der Existenz der Seele zunehmend bewusster. Sie k\u00e4mpft mit der Seelenenergie, die ein anderes, weniger auf das individuelle Sein der Pers\u00f6nlichkeit hin orientiertes Wertesystem repr\u00e4sentiert. Im Laufe vieler Inkarnationen entwickelt sich das Gef\u00fchls- und Verstandesleben immer weiter weg von einem egozentrischen Standpunkt zu einem immer wacheren Bewusstseinszustand. In diesem Zustand erkennt der Mensch mehr und mehr die dem Einzelleben \u00fcbergeordneten Zusammenh\u00e4nge. Damit erfolgt auch das Sterben nach jeder Inkarnation auf einem wacheren Bewusstseinsniveau.<\/li>\n<li>Auf einer noch weiter fortgeschrittenen Bewusstseinsstufe vereint sich schlie\u00dflich die Pers\u00f6nlichkeit mit der Seele, sie wird eins mit ihr. Jetzt sind die Gesetze der Seele nicht mehr die des auf sich selbst bezogenen Menschen bestimmend: Der Mensch \u00fcbernimmt jetzt die Verantwortung innerhalb gr\u00f6\u00dferer Zusammenh\u00e4nge. Er wird &#8211; wie es bei Meister Djwal Khul hei\u00dft &#8211; zum dienenden Werkzeug des g\u00f6ttlichen Plans. Die Ma\u00dfst\u00e4be seines Handelns sind jetzt nicht mehr von ichbezogenen Kriterien der Pers\u00f6nlichkeit her bestimmt, vielmehr richtet er sich jetzt nach den Ma\u00dfst\u00e4ben der Seele aus. Das Ziel seines konkreten Wirkens in der Welt liegt jedoch weiterhin in dieser \u00e4u\u00dferen Welt, die sich auf dem Weg der Evolution auf eine h\u00f6here Stufe entwickeln soll.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Auf dieser Ebene kann der jetzt vom Seelenleben her bestimmte bewusste Mensch im Sterben seinen \u00e4therischen und emotionalen K\u00f6rper sowie seinen Verstandesk\u00f6rper wach und bewusst ablegen und so sogar den Tod willentlich herbeif\u00fchren.<\/p>\n<h3>Die F\u00e4higkeit zu denken<\/h3>\n<p>Die F\u00e4higkeit zu denken und damit unser Bewusstsein immer mehr zu erweitern, ist es also, was uns zum Menschen macht und uns unterscheidet von Mineral-, Pflanzen- und Tierreich. Mit dieser F\u00e4higkeit stehen wir an der Spitze der Evolution auf unserer Erde.<br \/>\nIn diesem Bereich des Bewusstseins und des Denkens wird die Evolution weitergehen: Die Entwicklung jedes einzelnen Menschen und die Entwicklung der Menschheit als Ganzes werden bestimmt durch die Entwicklung unseres Denkens. Sie hat das Ziel, uns zu einer integrierten Pers\u00f6nlichkeit werden zu lassen, die schlie\u00dflich mit unserer Seele eins wird, sodass wir von dieser Ebene aus leben und handeln k\u00f6nnen.<\/p>\n<h3>Verantwortung f\u00fcr unsere Gedanken<\/h3>\n<p>Wir sind es nicht gewohnt, dieser F\u00e4higkeit zu denken in unserem Alltagsbewusstsein einen so bedeutsamen Stellenwert zuzumessen. Wir erleben die Gedanken, die wir denken, meist eher als zuf\u00e4llig und fl\u00fcchtig. Wir billigen ihnen keinen wesentlichen Realit\u00e4tsgehalt zu, wenn sie nicht unmittelbar in eine konkrete Handlung m\u00fcnden. Wir sind uns meist nicht bewusst oder geben uns jedenfalls keine Rechenschaft dar\u00fcber ab, dass wir mit dem, was wir denken, sehr wohl etwas tun und bewirken.<\/p>\n<p>Unsere Gedanken sind meist nicht, wie wir vielleicht meinen, rein rational, d.h. von unserem Verstand bestimmt. Sie stehen vielmehr je nach der Entwicklungsstufe, die das Denken des einzelnen Menschen erreicht hat, in einem emotionalen Zusammenhang. Sie sind gef\u00e4rbt durch unser individuelles emotionales Sein, unser Verlangen und unsere W\u00fcnsche und geformt durch unsere individuellen mentalen F\u00e4higkeiten.<\/p>\n<p>Es ist wichtig, sich klar zu machen, dass wir es sind, die unsere Gedanken selbst schaffen als das Individuum, das wir sind. Damit sind wir &#8211; das ist entscheidend &#8211; f\u00fcr diese so entstandenen Gedankenformen verantwortlich: Sie sind unser Werk, sie haben als konkrete Gegebenheit eine Wirkung und eine bestimmte Bedeutung in der Welt und sie haben auch eine Aufgabe und ein Ziel. Sie geben uns die M\u00f6glichkeit, in der Welt bewusst oder unbewusst etwas zu ver\u00e4ndern oder zu bewegen, sei es auf einer konkreten \u00e4u\u00dferen Ebene oder durch Beeinflussung zum einen auf uns selbst als ihren Sch\u00f6pfer, den Denker der Gedanken, zum anderen auf andere Menschen, sei es im Guten oder im B\u00f6sen.<\/p>\n<h3>Denken und menschliche Sprache<\/h3>\n<p>Das Medium, das unsere Gedanken in der \u00e4u\u00dferen Welt f\u00fcr andere Menschen erlebbar macht, ist die menschliche Sprache. Nur \u00fcber die Sprache k\u00f6nnen wir unser Denken anderen mitteilen. Erst damit haben wir die M\u00f6glichkeit, mit anderen zusammenzuarbeiten, mit anderen gemeinsam etwas zu bewirken, was \u00fcber die M\u00f6glichkeiten eines einzelnen hinausgeht. Und Hand in Hand mit der Weiterentwicklung unseres Denkens entwickelt sich auch die Sprache weiter. Sie wird differenzierter, damit auch das, was bis dahin nicht denkbar war, was wir nur ahnen oder allenfalls in Bildern erfassen konnten, sagbar wird. &#8222;Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott und Gott war das Wort &#8230;&#8220;, so beginnt das Johannes-Evangelium. Hier k\u00f6nnen wir sp\u00fcren, in welch umfassender Dimension wir uns bewegen.<\/p>\n<h3>Denken und Gef\u00fchle<\/h3>\n<p>Die meisten unserer Gedanken werden &#8211; entweder aus uns selbst heraus oder in der Interaktion mit anderen Menschen und mit \u00e4u\u00dferen Umst\u00e4nden &#8211; veranlasst, gef\u00e4rbt und geformt von positiven und negativen Emotionen, von Launen und Reizbarkeiten, von egoistischen Bestrebungen, von Neid, \u00c4rger, Hass und Wut, von Depression, Mutlosigkeit und Verzweiflung.<\/p>\n<p>Es geht uns oft nicht gut damit, wir sp\u00fcren mehr oder weniger deutlich, dass Gedanken, die wir auf einem solchen Hintergrund denken, uns hindern, so zu sein, wie wir sein wollen, und wir suchen nach Wegen, besser mit diesen mentalen Hindernissen umzugehen.<\/p>\n<h3>Die Wirkung von Hass<\/h3>\n<p>Von Meister Djwhal Khul lernen wir folgendes:<\/p>\n<p>&#8222;- Eine starke Gedankenform kann wie ein Bumerang wirken. Sie kann zu demjenigen zur\u00fcckkehren, der sie ausgesandt hat. Ein starker, in Mentalstoff gekleideter Hass kann zu seinem Sch\u00f6pfer &#8211; mit der Energie der gehassten Person beladen &#8211; zur\u00fcckkehren und im Leben dessen, der sie ausgesandt hat, Verw\u00fcstung anrichten.<\/p>\n<p>&#8211; Eine Gedankenform kann auch wie ein giftiges Mittel wirken und alle Quellen des Lebens verseuchen. Sie mag vielleicht nicht stark genug sein, um aus ihres Sch\u00f6pfers Aura hinauszugelangen und ihr Ziel in der Aura eines anderen zu finden, um dort Kraft zu sammeln und wieder dorthin zur\u00fcckzukehren, woher sie kam; aber sie mag eine selbstst\u00e4ndige Lebenskraft besitzen, die das Leben des Denkers verw\u00fcsten kann&#8230;.&#8220;<\/p>\n<ul>\n<li><em>Wie k\u00f6nnen wir verantwortlich mit unserem Denken umgehen?<\/em><\/li>\n<li><em>Wie kann ein Mensch sich vor diesen Gefahren sch\u00fctzen?<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p>Der Tibeter bietet uns m\u00f6gliche Antworten auf diese Fragen an:<\/p>\n<h3>\u00dcbung der Harmlosigkeit<\/h3>\n<p>Zuerst und vor allem durch die st\u00e4ndige \u00dcbung der &#8222;Harmlosigkeit&#8220; (des Ohne-Harm-Seins), der Geisteshaltung, niemandem Leid oder Unrecht zuzuf\u00fcgen. Dazu geh\u00f6rt Harmlosigkeit in der Rede, in Gedanken und folglich auch im Handeln.<\/p>\n<h3>Disziplin im Denken<\/h3>\n<p>Zweitens durch t\u00e4gliches Wachestehen an den Toren des Denkens und eine st\u00e4ndige Aufsicht \u00fcber das Gedankenleben. Bestimmte Gedankeng\u00e4nge werden nicht zugelassen; gewisse alte Denkgewohnheiten werden durch die Einsetzung aufbauenden sch\u00f6pferischen Denkens aufgehoben; bestimmte vorgefasste Ideen werden in den Hintergrund verwiesen, so dass die neuen Horizonte erschaut werden und die neuen Ideen Fu\u00df fassen k\u00f6nnen. Danach wird das Denkverm\u00f6gen von Ideen und nicht mehr von Gedankenformen in Anspruch genommen.<\/p>\n<h3>Alltagswelt und Welt der Ideen<\/h3>\n<p>Drittens durch die Weigerung, ausschlie\u00dflich in der eigenen Gedankenwelt zu leben, und durch den Entschluss, in die Welt der Ideen und in den Strom menschlicher Gedankenwellen einzutreten. Die Ideenwelt ist die Welt der Seele und des h\u00f6heren Denkens. Der Strom menschlicher Gedanken und Meinungen ist der des \u00f6ffentlichen Bewusstseins. Der Mensch muss sich in beiden Welten frei bewegen.<\/p>\n<h3>Loslassen der Gedanken<\/h3>\n<p>Viertens muss der Mensch lernen, sich von seinen eigenen Gedankensch\u00f6pfungen zu l\u00f6sen und sie freizugeben, damit der Zweck erf\u00fcllt werde, zu dem er sie einsichtsvoll ausgesandt hat.&#8220;<\/p>\n<p>Wir haben dem Thema Denken hier viel Raum gegeben, weil das verantwortliche Umgehen mit der F\u00e4higkeit zu Denken von so entscheidender Bedeutung ist f\u00fcr die ad\u00e4quate Entwicklung unseres Bewusstseins und damit f\u00fcr eine sinnvolle Gestaltung unseres Lebens. Je besser es uns gelingt, diesen Hinweisen entsprechend mit unserem Denken umzugehen, desto leichter wird auch unser Sterben verlaufen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>\u2026 wird fortgesetzt<\/h4>\n<h4>Literatur<br \/>\nAlice A. Bailey: Death: The Great Adventure<\/h4>\n<h4>Kontakt<\/h4>\n<p><a href=\"mailto:hennyrueckert@outlook.de\">hennyrueckert@outlook.de<\/a><\/p>\n<h4>Foto: \u00a9 Pixabay<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Position des Menschen in der Evolution Aus dem Blickwinkel der Evolution zu den drei in der Entwicklung vorangegangenen Naturreichen &#8211; Mineralreich, Pflanzenreich, Tierreich &#8211; entsprechen beim Menschen sein physischer K\u00f6rper, sein \u00c4therk\u00f6rper und sein Astralk\u00f6rper. Eine vierte Qualit\u00e4t, der Mentalk\u00f6rper, wurde sp\u00e4ter entwickelt. Dieser bef\u00e4higt den Menschen zu denken und sich seiner selbst bewusst zu sein. Die integrierte Pers\u00f6nlichkeit Diese F\u00e4higkeit zu denken war anfangs noch rudiment\u00e4r, der Mensch war w\u00e4hrend vieler Inkarnationen nur ein Teil der Menschenvielfalt ohne bewussten Kontakt zu seiner Seele. Der in ihm verborgene Seelenfunke machte sich allenfalls als die Stimme seines Gewissens bemerkbar. Je mehr der Mensch sein Denken entwickelt und sein Bewusstsein ausdehnt, je mehr er aktiv denkend sein Leben bewusst zu bestimmen und zu verantworten lernt, desto mehr kommt es zu einer zunehmenden Integration zwischen physischem K\u00f6rper, \u00c4ther-, Astral- und Mental-K\u00f6rper. Der Mensch wird, wie es bei Meister Djwal Khul, dem Tibeter, hei\u00dft, \u201ezu einer integrierten Pers\u00f6nlichkeit\u201c, die nun \u00fcber die F\u00e4higkeit zu denken verf\u00fcgt und bewussten Kontakt zur Seele aufnehmen kann. In weiteren Inkarnationen kann diese Pers\u00f6nlichkeit sich ihrer selbst immer mehr bewusst werden und in immer engeren Kontakt zur Seele kommen, bis sie schlie\u00dflich mit ihr eins wird. 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Eine vierte Qualit\u00e4t, der Mentalk\u00f6rper, wurde sp\u00e4ter entwickelt. Dieser bef\u00e4higt den Menschen zu denken und sich seiner selbst bewusst zu sein. Die integrierte Pers\u00f6nlichkeit Diese F\u00e4higkeit zu denken war anfangs noch rudiment\u00e4r, der Mensch war w\u00e4hrend vieler Inkarnationen nur ein Teil der Menschenvielfalt ohne bewussten Kontakt zu seiner Seele. Der in ihm verborgene Seelenfunke machte sich allenfalls als die Stimme seines Gewissens bemerkbar. Je mehr der Mensch sein Denken entwickelt und sein Bewusstsein ausdehnt, je mehr er aktiv denkend sein Leben bewusst zu bestimmen und zu verantworten lernt, desto mehr kommt es zu einer zunehmenden Integration zwischen physischem K\u00f6rper, \u00c4ther-, Astral- und Mental-K\u00f6rper. 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