{"id":24275,"date":"2022-05-30T11:44:25","date_gmt":"2022-05-30T09:44:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=24275"},"modified":"2022-09-12T09:51:20","modified_gmt":"2022-09-12T07:51:20","slug":"heilungsgeschichten-iii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/heilungsgeschichten-iii\/","title":{"rendered":"Heilungsgeschichten  [III]"},"content":{"rendered":"<p><em>Die Kunst des Heilens scheint mehrdimensional zu sein. Abgesehen von der erz\u00e4hlenden Geschichte wird viel Weisheit vermittelt und der Schl\u00fcssel zur praktischen Vorgehensweise gegeben, was noch wertvoller ist. Der Verfasser schildert die Episoden in der dritten Person (Saukumarya). Im Sanskrit bedeutet Saukumarya \u201eSanftheit\u201c. Die Heilung geschieht sanft und entspricht dem Charakter des Verfassers. Es ist ein unpers\u00f6nlicher Akt, der durch ihn geschieht. Ein Magnet kann nicht anders als magnetisieren.<\/em><\/p>\n<p><em>Seine F\u00e4higkeit, subtile Weisheit durch Unterricht zu vermitteln, ist bekannt. Wann immer er lehrt, heilt er auch. Heilen ist nicht nur eine Wissenschaft, sondern auch eine Kunst. Die kunstvolle Art, wie Saukumarya verschiedene Mittel anwendet, um zu heilen, ber\u00fchrt zutiefst das Herz. Diese Art des Heilens ist ein Geschehen in Liebe.<\/em><\/p>\n<p>Dr. K. Parvathi Kumar<\/p>\n<h2><b>Episode 3<\/b><\/h2>\n<p>Es war im Jahr 1979.<\/p>\n<p>Saukumarya hielt sich aus beruflichen Gr\u00fcnden in Neu-Delhi auf. Im Auftrag eines Klienten war er mit der Ausarbeitung einer L\u00f6sung betraut, die rechtliche Auswirkungen hatte. Daf\u00fcr sollte er mit einem erfahrenen Anwalt sprechen, der am Obersten Gerichtshof t\u00e4tig war. Der Anwalt war etwa 45 Jahre alt, fachlich sehr kompetent und auch beliebt. Mit ihm sollte Saukumarya im Interesse seines Klienten zusammenarbeiten.<\/p>\n<p>Innerhalb von zwei Tagen fand der Anwalt in Saukumarya nicht nur einen Steuerexperten, sondern auch einen guten Freund. Beim gemeinsamen Essen und w\u00e4hrend der Autofahrten in Neu-Delhi begann er, ihm von seinem Privatleben zu erz\u00e4hlen. Obwohl Saukumarya j\u00fcnger war, fand er in ihm auch einen Philosophen und offenbarte ihm nach und nach sein pers\u00f6nliches Leben. Er lud Saukumarya sogar zu sich nach Hause zum Essen ein. In seinem Haus lebten seine betagte Mutter, seine Ehefrau und zwei Kinder, 9 und 11 Jahre alt, ein Junge und ein M\u00e4dchen. Sein Leben war wohlgeordnet. Er hatte einen guten Beruf und eine sch\u00f6ne Familie. Danach sehnt sich jeder Mensch.<\/p>\n<p>Nach dem Abendessen wollte der Anwalt Saukumarya im Hotel absetzen, in dem Saukumarya wohnte. Er fragte ihn: \u201eDarf ich morgen mit Ihnen fr\u00fchst\u00fccken? Ich w\u00fcrde Sie gern in einer wichtigen Angelegenheit meines Lebens um Rat fragen. Es ist etwas Pers\u00f6nliches.\u201c Saukumarya nickte zustimmend und meinte: \u201eSie sind herzlich willkommen.\u201c<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen kam der befreundete Anwalt wie vereinbart. W\u00e4hrend des Fr\u00fchst\u00fccks sagte er: \u201eIch habe mein Testament vorbereitet und meinen Besitz unter meinen Familienmitgliedern aufgeteilt. Einen bestimmten Prozentsatz des Verm\u00f6gens habe ich f\u00fcr wohlt\u00e4tige Zwecke bestimmt. In Ihnen finde ich einen Freund, einen Philosophen und einen weisen Mann. Ich m\u00f6chte Ihnen das Testament zeigen, bevor ich es registrieren lasse, um es nach meinem Tod rechtskr\u00e4ftig zu machen. W\u00e4ren Sie so freundlich, es einmal anzuschauen und \u00c4nderungen vorzuschlagen, die Sie aus Ihrer Sicht f\u00fcr notwendig erachten?\u201c<\/p>\n<p>Saukumarya erwiderte: \u201eEs besteht keine Notwendigkeit, das von Ihnen vorbereitete Testament zu begutachten. In Wirklichkeit gibt es vorerst \u00fcberhaupt keinen Bedarf f\u00fcr ein Testament. Sie haben noch ein langes Leben vor sich. In naher Zukunft Sie werden nicht sterben. Ich habe den Eindruck, dass Sie die Vorstellung haben, Sie w\u00fcrden in den n\u00e4chsten zwei bis vier Jahren sterben. Das stimmt nicht.\u201c Der Anwalt unterbrach ihn und sagte: \u201eAber mehr als nur ein Astrologe, ein Handleser und ein Guru haben mir mitgeteilt, dass ich nicht \u00e4lter als 49 Jahre werde. Die k\u00f6nnen sich nicht alle irren. Es besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit. Auf welcher Grundlage sagen Sie, dass ich lange leben werde?\u201c<\/p>\n<p>Saukumarya antwortete: \u201eIch habe Sie in den letzten vier Tagen gesehen und ich habe Ihre Familienmitglieder gesehen. In diesen vier bis f\u00fcnf Tagen haben wir einige Male gemeinsam gegessen. Ich habe bemerkt, dass Sie auf eine Gesundheitskrise zusteuern, aber nicht auf eine t\u00f6dliche Krise. Wenn man als Familie in einer Gruppe lebt, gibt es ein Gruppen-Karma. Das Karma der Familie neutralisiert auch das pers\u00f6nliche Karma. Das liegt daran, dass es in der Familie einen Energieaustausch gibt. Die Energie der anderen Familienmitglieder wirkt sich positiv oder negativ auf Sie aus. Von ihren Familienmitgliedern flie\u00dft viel positive Energie zu Ihnen. Dadurch sind Sie in der Lage, die Krise zu \u00fcberwinden.<\/p>\n<p>Aufgrund Ihres \u00dcbergewichts besteht die Gefahr, dass Sie einen Herzinfarkt bekommen k\u00f6nnen. Ich habe gesehen, dass Sie mehr essen, als Sie eigentlich brauchen. Das Atmen f\u00e4llt Ihnen nicht ganz leicht. Sie k\u00f6nnen nicht m\u00fchelos atmen. Das deutet darauf hin, dass Sie sofort Ihre Essgewohnheiten \u00e4ndern und ein Gesundheitsprogramm in Angriff nehmen m\u00fcssen. Dazu geh\u00f6ren auch morgendliche Spazierg\u00e4nge, die Ihr Gewicht reduzieren. Wenn Ihr K\u00f6rpergewicht normal ist, wird sich auch Ihre Atmung normalisieren. Dadurch beugen Sie einer m\u00f6glichen Krise vor. Jedenfalls werden Sie nicht so schnell sterben, wie von anderen behauptet. Vergessen Sie diesen Gedanken. Tun Sie stattdessen das, was ich gesagt habe. Sie werden lange leben und daf\u00fcr sorgen, dass sich Ihre Kinder gut entwickeln. Sie werden sogar Ihre Enkelkinder sehen. Und Sie werden im Gedenken an Ihre Vorfahren viel Wohlt\u00e4tigkeit entfalten.\u201c<\/p>\n<p>Der befreundete Anwalt war sichtlich erleichtert und stie\u00df sogar einen Seufzer der Erleichterung aus. \u201eSollen wir noch eine Tasse Kaffee trinken, um diese Nachricht zu feiern?\u201c, fragte er. Saukumarya l\u00e4chelte: \u201eJa, aber nur, wenn Sie mir Ihr Wort geben, dass Sie tun, was ich Ihnen gesagt habe, und wenn Sie den Entwurf des Testaments zerrei\u00dfen. Ich hoffe, Sie haben es Ihrer Frau nicht gezeigt.\u201c<\/p>\n<p>Gen\u00fcsslich tranken die beiden Freunde noch eine Tasse Kaffee. Am selben Abend verlie\u00df Saukumarya Neu-Delhi und verabschiedete sich von dem befreundeten Anwalt.<\/p>\n<p>F\u00fcnf Jahre vergingen. Eines Tages morgens um 10.30 Uhr erhielt Saukumarya einen Telefonanruf und eine Stimme sagte: \u201eErkennen Sie meine Stimme, mein Freund? Ich bin Ihr Freund, der Anwalt aus Delhi. Heute feiern meine Familie und unsere Freunde mein goldenes Jubil\u00e4umsjahr, den f\u00fcnfzigsten Geburtstag. Ich musste an Sie und Ihre prophetischen Worte denken. Ich bin Ihnen ewig dankbar. Hier l\u00e4uft alles gut. Sie haben mich zum richtigen Zeitpunkt auf den richtigen Weg gebracht. F\u00fcr mich sind Sie ein Bote, den Gott geschickt hat.\u201c<\/p>\n<p>\u201eDas G\u00f6ttliche hat viele Boten\u201c, antwortete Saukumarya. \u201eSie sollen leben und dienen. Wenn ich nicht dagewesen w\u00e4re, dann h\u00e4tte jemand anders die Botschaft \u00fcberbracht. Ich bin froh, dass Sie sich von all den Stra\u00dfenrand-Astrologen und Handlesern abgewendet haben. Glauben Sie an Ihre Arbeit und leben Sie Ihr Leben, indem Sie es dem Wohlergehen anderer widmen, einschlie\u00dflich ihrer Familie. \u00dcbrigens, wie geht es Ihrer Mutter? K\u00fcmmern Sie sich um sie. Erf\u00fcllen Sie ihre W\u00fcnsche. Vielleicht lebt sie nicht mehr lange.\u201c<\/p>\n<p>Der Anwalt sagte: \u201eDanke, mein Freund. Bitte vergessen Sie nicht, mir Bescheid zu geben, wenn Sie nach Delhi kommen.\u201c<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der Niederschrift dieses Buches (2020) lebt der Anwalt noch immer.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Mit freundlicher Genehmigung aus dem Buch entnommen<br \/>\n\u201eHeilungsgeschichten\u201c von Dr. K.P. Kumar, Indien<\/h4>\n<h4>Photo \u00a9: Pixabay<\/h4>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Kunst des Heilens scheint mehrdimensional zu sein. Abgesehen von der erz\u00e4hlenden Geschichte wird viel Weisheit vermittelt und der Schl\u00fcssel zur praktischen Vorgehensweise gegeben, was noch wertvoller ist. Der Verfasser schildert die Episoden in der dritten Person (Saukumarya). Im Sanskrit bedeutet Saukumarya \u201eSanftheit\u201c. Die Heilung geschieht sanft und entspricht dem Charakter des Verfassers. Es ist ein unpers\u00f6nlicher Akt, der durch ihn geschieht. Ein Magnet kann nicht anders als magnetisieren. Seine F\u00e4higkeit, subtile Weisheit durch Unterricht zu vermitteln, ist bekannt. Wann immer er lehrt, heilt er auch. Heilen ist nicht nur eine Wissenschaft, sondern auch eine Kunst. Die kunstvolle Art, wie Saukumarya verschiedene Mittel anwendet, um zu heilen, ber\u00fchrt zutiefst das Herz. Diese Art des Heilens ist ein Geschehen in Liebe. Dr. K. Parvathi Kumar Episode 3 Es war im Jahr 1979. Saukumarya hielt sich aus beruflichen Gr\u00fcnden in Neu-Delhi auf. Im Auftrag eines Klienten war er mit der Ausarbeitung einer L\u00f6sung betraut, die rechtliche Auswirkungen hatte. Daf\u00fcr sollte er mit einem erfahrenen Anwalt sprechen, der am Obersten Gerichtshof t\u00e4tig war. Der Anwalt war etwa 45 Jahre alt, fachlich sehr kompetent und auch beliebt. Mit ihm sollte Saukumarya im Interesse seines Klienten zusammenarbeiten. 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