{"id":24128,"date":"2022-04-06T21:14:36","date_gmt":"2022-04-06T19:14:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=24128"},"modified":"2022-09-12T20:33:10","modified_gmt":"2022-09-12T18:33:10","slug":"alchemie-und-die-paracelsus-medizin-ii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/paracelsusmedizin\/alchemie-und-die-paracelsus-medizin-ii\/","title":{"rendered":"Alchemie und die Paracelsus-Medizin  [II]"},"content":{"rendered":"<p>Nur wenigen Naturheilkundlern ist es gel\u00e4ufig, dass der gro\u00dfe Arzt Paracelsus Alchemist war. Die Alchemie war der Vorl\u00e4ufer der heutigen modernen organischen und anorganischen Chemie und entsprach somit der allgemeinen Chemie. Hier wurden Farbstoffe, Reinigungsmittel und Medikamente entwickelt. Die Suche nach lebensverl\u00e4ngernden Rezepturen begleitete die Alchemie \u00fcber Jahrhunderte. Die wichtigsten Heilmittel, die im Laufe der Zeit geschaffen wurden, erhielten den Namen Arkanum, was so viel hei\u00dft wie \u201eHauptmittel\u201c. Mit einem dieser Hauptmittel gegen den Krebs besch\u00e4ftigt sich dieser Artikel und mein Buch \u201eDer Homunkulus\u201c.<\/p>\n<p>Paracelsus war neben dem Studium der Medizin ein ausgesprochener Kenner metallurgischer Prozesse und des damit verbundenen Bergbaus. Doch auch der Bereich der Astronomie und Astrologie, die damals noch nicht getrennt waren, machten Paracelsus zu einem Universalgelehrten. Das Zusammenf\u00fcgen der vorgenannten Erkenntnisse ist f\u00fcr das Verstehen der alchemistischen Prozesse unabdingbar.<\/p>\n<p>Nach \u00fcber 15 Jahren Studium seiner und der Schriften anderer Alchemisten aus dieser Zeit stie\u00df ich auf Professor Manfred Junius, den ich f\u00fcr den gr\u00f6\u00dften Alchemisten unserer Zeit halte. Durch eine Freundschaft verbunden kam es zur fruchtbaren Zusammenarbeit, um die gewonnenen Erkenntnisse vor allem praktisch umzusetzen. Das war nicht so einfach, da es keine \u201eKochrezepte\u201c in klarer Ausdrucksweise gab. Ein Grund daf\u00fcr war unter anderem die Verfolgung der Alchemisten durch die katholische Kirche, die auch Paracelsus\u2019 Leben, in der Bl\u00fcte seines Schaffens angekommen, beendete. Darum wurden alle alchemistischen Schriften f\u00fcr den nicht Eingeweihten bis zur Unkenntlichkeit verschl\u00fcsselt \u00fcberliefert. Mit bildhaften Metaphern und Gedichten wurden Prozesse dargestellt. So ist ein Glaskolben mit einem langen Hals ein Schwan. \u00c4thanol wird als Merkur und \u00e4therische \u00d6le als Sulphur bezeichnet, was mit dem urspr\u00fcnglichen Sinn der Begriffe nichts gemein hat und schnell zur Verwirrung f\u00fchren kann.<\/p>\n<p>Das Krebsmedikament des Paracelsus bedarf in der Herstellung zwei Monate. Es wird unter anderem aus 40 verschiedenen Pflanzen hergestellt. Dabei ist das Rekonvaleszensmittel Salbei, aber auch der teure Safran. In alchemistisch-spagyrischer Tradition werden die \u00e4therischen \u00d6le der Pflanzen durch schonende Destillation gewonnen. Sp\u00e4ter wird durch G\u00e4rung der Alkohol getrennt hergestellt. Der n\u00e4chste Schritt ist die Ein\u00e4scherung der Pflanzenreste und die Trennung in das Caput mortum und das Sal Salis. Somit werden auch die wasserl\u00f6slichen Salze und Spurenelemente mit den anderen Fraktionen in der \u201ehimmlischen Hochzeit\u201c wieder vereint. Naturhonig und das Aurum potabile spielen ebenfalls eine gro\u00dfe Rolle bei der Herstellung. Das Gold wird zerkleinert und in S\u00e4ure gel\u00f6st. Nach dem Abdampfen der S\u00e4ure erfolgt die Ankopplung des Metalls an das dazu passende Zimt\u00f6l, um die so genannte \u201eBioverf\u00fcgbarkeit\u201c zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p>Einer der wesentlichsten Komponenten ist auch der Weinstein, von dem Paracelsus schreibt: \u201eVegetabilisch tu ich mich nennen und kann dennoch jedes Metall zertrennen\u201c. Die Arbeit mit Weinstein sollte unter gr\u00f6\u00dften Vorsichtsma\u00dfregeln erfolgen, da dessen D\u00e4mpfe sehr toxisch sind. Die Verarbeitung erfolgt so wie bei den Pflanzen. Es ist nicht selten, dass eingefleischte Chemiker nur mit dem Kopf sch\u00fctteln und nicht glauben wollen, dass man Weinstein trocken destillieren und auch dessen Salz fraktionieren kann. Mit der schon erw\u00e4hnten himmlischen Hochzeit werden zum Schluss die Komponenten vereint und \u00fcber Wochen eine Exaltation (Erh\u00f6hung der Wirkung, auch Reifung genannt) durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Alle beschriebenen Prozesse unterliegen in der Alchemie klaren astrologischen Bez\u00fcgen, von der Ernte \u00fcber die Laborarbeit bis zur Verabreichung des Medikaments. Da das \u201eAqua vitae\u201c Gold in Form von \u201eAurum potabile\u201c enth\u00e4lt, sollte es immer nur in den Vormittagsstunden angewendet werden. Gold wird der Sonne, dem rationalen Verstand und dem m\u00e4nnlichen Prinzip zugeordnet, im Gegensatz zu Silber, welches dem Mond und damit dem weiblichen Zyklus, den Emotionen und der Nacht zugeordnet wird. W\u00fcrde man das Arkanum zu sp\u00e4t einnehmen, w\u00fcrde es eine schlaflose Nacht bereiten. Die Komposition der einzelnen Kr\u00e4uter f\u00fchrt nicht nur zur Substitution von Spurenelementen, Mineralien und anderen lebenswichtigen Stoffen, sondern hat auf das Krebsgeschehen spezifische grobstoffliche und feinstoffliche Einfl\u00fcsse. Dabei ist die Signatur der Pflanzen entscheidend mitbeteiligt. So wird nicht umsonst in der Naturheilkunde die schmarotzende Mistel beim schmarotzenden Tumor eingesetzt.<\/p>\n<p>Es wirkt also hier wie in der Hom\u00f6opathie auch das \u00c4hnlichkeitsprinzip. Nur dass der energetische Anteil wesentlich hochwertiger ist als bei einer klassischen Potenzierung, was man mit der Hochfrequenzfotografie belegen kann. Der Grund liegt in der Fraktionierung, Reifung und der anschlie\u00dfenden Vereinigung der Substrate, die nat\u00fcrlich in der Verarbeitung gewissenhaft nach astrologischen Prinzipien ausgerichtet wird. Die erneute Anbindung des Krebspatienten an den nat\u00fcrlichen Lebensrhythmus der Gestirne, der Pflanzen- und der Tierwelt geben ihm die Chance auf Heilung. Das Arkanum wirkt dabei transformierend, sozusagen als Katalysator f\u00fcr diesen Prozess.<\/p>\n<p>Doch verfolgen wir am besten Paracelsus` ganzheitliche Denkweise, um zu verstehen, dass dieses Medikament zwar ein wesentlicher Bestandteil in der Krebstherapie war, aber bei weitem nicht der einzige.<\/p>\n<p>Paracelsus teilt seine Therapie in f\u00fcnf Teilbereiche, die er dem jeweiligen Arzttyp unterstellt.<\/p>\n<p>Der erste Arzttyp unterdr\u00fcckt die Krankheitssymptome mit den entsprechenden Gegenmitteln. So wird Fieber mit dem entsprechenden fiebersenkenden Mittel unterdr\u00fcckt oder Schmerzmittel verabreicht. Dieses Handeln l\u00e4sst Paracelsus h\u00f6chstens bei akuten Krankheitsgeschehen zu, denn Paracelsus wie auch Hahnemann schienen eine gro\u00dfe Abneigung gegen die Allopathie entwickelt zu haben. Er schreibt dazu: \u201eWer Warmes mit Kaltem, Trockenes mit Feuchtem heilen will, versteht das Wesen der Krankheit nicht.\u201c So sollten nach seiner Meinung die antipathischen Methoden zur Linderung akuter Zust\u00e4nde zum Einsatz kommen, aber immer mit anschlie\u00dfenden Methoden die Behandlung fortgesetzt werden. Denn eine blo\u00dfe Unterdr\u00fcckung der Symptome f\u00fchrt niemals zur Ausheilung einer Erkrankung. \u201eEs treibt die Krankheit zur\u00fcck und l\u00e4sst andere \u00dcbel daraus entstehen\u201c. \u201eArkana und Krankheiten, das sind Contraria. Arcanum ist die Gesundheit und die Krankheit ist der Gesundheit entgegengesetzt. Diese zwei vertreiben einander, jedes das andere\u201c.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>&#8230; wird fortgesetzt<\/h4>\n<h4>Entnommen aus aus dem Heft\u00a01\/VIII Paracelsus &#8222;Health &amp; Healing&#8220;, November 2010<\/h4>\n<h4>Kontakt<br \/>\nProf. E.h.Iwailo Schmidt BGU<br \/>\nAlternative Practitioners<br \/>\nDora-Stock-Str. 1<br \/>\n01217 Dresden<br \/>\nGermany<\/h4>\n<p><a href=\"mailto:info@naturheilpraxis-i-schmidt.de\">info@naturheilpraxis-i-schmidt.de<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.naturheilpraxis-i-schmidt.de\">www.naturheilpraxis-i-schmidt.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nur wenigen Naturheilkundlern ist es gel\u00e4ufig, dass der gro\u00dfe Arzt Paracelsus Alchemist war. Die Alchemie war der Vorl\u00e4ufer der heutigen modernen organischen und anorganischen Chemie und entsprach somit der allgemeinen Chemie. Hier wurden Farbstoffe, Reinigungsmittel und Medikamente entwickelt. 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Hier wurden Farbstoffe, Reinigungsmittel und Medikamente entwickelt. Die Suche nach lebensverl\u00e4ngernden Rezepturen begleitete die Alchemie \u00fcber Jahrhunderte. Die wichtigsten Heilmittel, die im Laufe der Zeit geschaffen wurden, erhielten den Namen Arkanum, was so viel hei\u00dft wie \u201eHauptmittel\u201c. Mit einem dieser Hauptmittel gegen den Krebs besch\u00e4ftigt sich dieser Artikel und mein Buch \u201eDer Homunkulus\u201c. Paracelsus war neben dem Studium der Medizin ein ausgesprochener Kenner metallurgischer Prozesse und des damit verbundenen Bergbaus. Doch auch der Bereich der Astronomie und Astrologie, die damals noch nicht getrennt waren, machten Paracelsus zu einem Universalgelehrten. Das Zusammenf\u00fcgen der vorgenannten Erkenntnisse ist f\u00fcr das Verstehen der alchemistischen Prozesse unabdingbar. Nach \u00fcber 15 Jahren Studium seiner und der Schriften anderer Alchemisten aus dieser Zeit stie\u00df ich auf Professor Manfred Junius, den ich f\u00fcr den gr\u00f6\u00dften Alchemisten unserer Zeit halte. Durch eine Freundschaft verbunden kam es zur fruchtbaren Zusammenarbeit, um die gewonnenen Erkenntnisse vor allem praktisch umzusetzen. Das war nicht so einfach, da es keine \u201eKochrezepte\u201c in klarer Ausdrucksweise gab. 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