{"id":24112,"date":"2022-09-01T18:00:38","date_gmt":"2022-09-01T16:00:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/allgemein\/the-teachings-of-sanat-kumara-xxi\/"},"modified":"2022-09-12T20:30:50","modified_gmt":"2022-09-12T18:30:50","slug":"the-teachings-of-sanat-kumara-xxi","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/the-teachings-of-sanat-kumara-xxi\/","title":{"rendered":"Die Lehren von Sanat Kumara  [XXI]"},"content":{"rendered":"<h3>Gebot 21:<\/h3>\n<h2>Sei w\u00e4hlerisch in deinen<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>Verbindun\u00adgen<\/h2>\n<p>Wir sollten daran denken, dass wir als <i>Yoga<\/i>-Sch\u00fc\u00adler einen inneren Umwandlungsprozess be\u00adgin\u00adnen. Es ist eine lange Umwandlungsreise. Bis wir ans Ziel gelangt sind, m\u00fcssen wir unsere Ver\u00adbin\u00addungen mit Personen, Orten und Ereig\u00adnis\u00adsen sehr genau ausw\u00e4hlen. Bis wir uns umgewan\u00addelt haben, m\u00fcssen wir unsere Bewe\u00adgun\u00adgen in der Objektivit\u00e4t regulieren.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Wie schon erw\u00e4hnt, ist es eine Art der Ver\u00adpup\u00ad\u00adpung, bei der alle Bewegungen der Raupe eingeschr\u00e4nkt werden, bis sie sich in einen Schmet\u00adter\u00adling umgewandelt hat. Jesus, der Chris\u00adtus, verlie\u00df f\u00fcr 18 Jahre die Leute, das Land und auch die Verbindungen, die er kannte. Als umgewandelte Person kehrte er zur\u00fcck. Auch <i>Pythagoras<\/i> von Samos war 24 Jahre lang aus sei\u00adnem Geburtsland, aus seinem bekannten Perso\u00adnen\u00adkreis und aus all seinen Ver\u00adbindungen verschwunden. Mose kehrte nach dem Exil nach \u00c4gypten zur\u00fcck. Sie alle kehrten schein\u00adbar mit demselben Namen und derselben Ge\u00adstalt zur\u00fcck, aber ihr Energiesystem hatte sich in der Zwi\u00adschenzeit vollkommen ver\u00e4ndert.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Ein Samenkorn durchl\u00e4uft viele Umwandlun\u00adgen, um zu einem Baum zu werden und Bl\u00fc\u00adten und Fr\u00fcchte zu tragen. In unserer heuti\u00adgen indus\u00adtrialisierten Welt gibt es so viele Herstellungs\u00adver\u00adfahren, um Rohmaterial in gute, n\u00fctzliche Pro\u00addukte umzuwandeln. Auch <i>Yoga<\/i> ist ein wis\u00adsen\u00adschaftliches Verfahren, durch das unser Ener\u00adgie\u00adsys\u00adtem umgewandelt wird. Ebenso befasst sich die \u00fcberaus verlockende Wissenschaft der Alchi\u00admie mit Umwandlungsprozessen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Es ist allgemein bekannt, dass die Umwandlun\u00ad\u00adgen gewisse Voraussetzungen erfordern, z. B. eine bestimmte W\u00e4rme, einen bestimmten Rhyth\u00admus, eine bestimmte Organisation, eine be\u00adstimmte Zeit der Abgeschiedenheit usw.<\/p>\n<p>Zuerst muss der <i>Yoga<\/i>-Sch\u00fcler Schweigen ler\u00adnen und an einem ruhigen Ort wohnen. Er darf nicht mehr so viel reden wie fr\u00fcher. Die Gedan\u00adken\u00adflut verringert und verlangsamt sich, wenn wir Schweigen \u00fcben. Als N\u00e4chstes sollten wir, wenn wir sprechen, unsere Worte und Bewegungen in der Ob\u00adjektivit\u00e4t sorgf\u00e4ltig ausw\u00e4hlen. Ein wichtiger Schritt ist, das eigene Umherwandern in der Ob\u00adjektivit\u00e4t auf das Ma\u00df zu beschr\u00e4nken, das die Pflichten und Aufgaben erfordern. Wir k\u00f6n\u00adnen uns nicht an jeden Ort begeben. Wenn wir Orte und Personen aufsuchen, in denen die g\u00f6ttli\u00adche Gegenwart vorherrscht, k\u00f6nnen wir uns an Aktivit\u00e4ten beteiligen, die zum G\u00f6ttlichen geh\u00f6ren, ohne bei Nebens\u00e4chlichkeiten mitzumachen. Wir neigen dazu, den Zweck zu vergessen, weswegen wir uns Gruppen anschlie\u00dfen, die sich g\u00f6ttlichen T\u00e4tigkeiten widmen, und besch\u00e4ftigen uns mit Pers\u00f6nlichkeitsdingen. Wir m\u00fcssen uns selbst in Erinnerung rufen, dass wir ausschlie\u00dflich deshalb zur Gruppe und zur Gruppen\u00adaktivit\u00e4t gehen, um mit der g\u00f6ttlichen Gegen\u00adwart in der Gruppe in Beziehung zu treten. Wenn die Gruppe aus Scharlatanen besteht, werden wir das verlieren, was wir eigentlich erreichen m\u00f6chten.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Genauso w\u00e4hlerisch m\u00fcssen wir auch in dem sein, was wir essen und welche Personen oder Dinge wir ber\u00fchren. Uns wird empfohlen, nicht in Menschenansammlungen zu essen und nicht an Gesellschaftsessen teilzunehmen. Das Gleiche gilt f\u00fcr alles, was wir anfassen. Wir m\u00fcssen daf\u00fcr sorgen, dass wir keine niedere Energie ber\u00fchren. Es ist auch nicht empfehlenswert, Tiere im Haus zu halten und mit ihnen zu leben.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Ebenso kritisch sollten wir mit dem Geruchs\u00adsinn umgehen, so dass wir einen neutralen K\u00f6r\u00adper\u00adgeruch behalten. Es w\u00e4re gut, wenn wir uns mit der Schwingung von Sandelholz abschirmen, ein St\u00fcckchen Sandelholz bei uns tragen, Sandelpaste auftragen oder Sandelparf\u00fcm benutzen. Sandel f\u00f6rdert einen unersch\u00fctterlichen Willen, der nicht ins Schwanken ger\u00e4t. Unser inneres Auge und Ohr sollten f\u00fcr das G\u00f6ttliche offener sein als f\u00fcr andere Dinge. Es ist uns nicht verwehrt, unserem normalen Tagesablauf nachzugehen. Die genannten Punkte sind ein paar Regeln, mit deren Hilfe wir uns selbst einschr\u00e4nken k\u00f6nnen.<\/p>\n<h3>Organisiere die Zeit<\/h3>\n<p>Wir m\u00fcssen unsere Zeit gut organisieren und d\u00fcr\u00adfen sie nicht verschwenden. Normale Unter\u00adhal\u00adtung und Entspannung sind nicht verboten, son\u00addern in Grenzen erlaubt. Wenn wir uns eine Ord\u00adnung geben, k\u00f6nnen wir viel Zeit finden, die wir nutzen k\u00f6nnen, um eine Beziehung zum G\u00f6tt\u00adli\u00adchen herzustellen, entweder in Stille oder mit h\u00f6rbaren Gebeten, Verehrungen und Ritua\u00adlen. Wir k\u00f6nnen auch Zeit finden, um Schriften oder Lehren von verschiedenen Lehrern, Prophe\u00adten, Weltj\u00fcngern oder Devotees zu lesen. Un\u00adko\u00ador\u00addinierte Sch\u00fcler glauben und klagen normalerweise, dass sie keine Zeit f\u00fcr solche Dinge haben. Doch das stimmt nicht. Wenn sie kritisch analysieren, wie sie ihre Zeit nutzen und wenn sie die Zeit konstruktiv verwenden, werden sie reichlich Zeit finden, um das zu tun, was in Zu\u00adsam\u00admen\u00adhang mit der <i>Yoga<\/i>-Praxis getan werden sollte und sogar jeden Tag noch gen\u00fcgend Zeit f\u00fcr Entspannung und Scherze haben. Wir brauchen nur <i>\u0160raddh\u00e2<\/i>, um uns zu organisieren und Zeitr\u00e4ume zur Neustrukturierung zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n<h3>Vertraue auf das G\u00f6ttliche<\/h3>\n<p>Tugenden und F\u00e4higkeiten entwickeln sich in den zielstrebigen Sch\u00fclern, die sich eine Ord\u00adnung geben und dem <i>yogischen<\/i> Prozess unterziehen. Ihre Beziehung zum G\u00f6ttlichen bringt Tugenden und Handlungsf\u00e4higkeiten hervor. Wahre Sch\u00fcler haben nicht nur Tugenden, sondern auch Begabungen. Sie haben eine Neigung zur Effektivit\u00e4t. Wenn sie das G\u00f6ttliche in angemessener Weise verehren, entfalten sie die Schwingen der Tugend und Begabung. Wir sollten bedenken, dass ein <i>Yog\u00ee<\/i> ebenso kompetent wie tugendhaft ist. G\u00f6ttlicher Wille, Liebe-Weis\u00adheit und Intelligente Aktivit\u00e4t besuchen den, der zum G\u00f6ttlichen betet. Wenn sich das G\u00f6ttliche uns n\u00e4hert, dann kommt es mit seinen drei Qualit\u00e4ten. Das ist das Sch\u00f6ne an einem <i>Yog\u00ee<\/i>. Ein <i>Yog\u00ee<\/i> ist ebenso ein Krieger wie ein Devotee, wie das Beispiel von <i>Arjuna<\/i> zeigt. Herkules ist ein weiteres Beispiel. Im <i>Yoga<\/i> entfalten sich die F\u00e4higkeiten gleichzeitig mit den Tugenden. Aber als Sch\u00fcler sollten wir uns nicht auf die Tugenden und F\u00e4higkeiten, sondern auf das G\u00f6tt\u00adliche verlassen. Die F\u00e4higkeiten und Tu\u00adgen\u00adden eines J\u00fcngers werden durch die Ge\u00adgen\u00adwart des G\u00f6ttlichen vervielfacht. Er kann sie nicht sich selbst zuschreiben, denn sie geh\u00f6ren der Ge\u00adgen\u00adwart des G\u00f6ttlichen. Solange er sich in der Gegenwart aufh\u00e4lt, vervielfachen sich seine F\u00e4\u00adhig\u00adkeiten und Tugenden. Wenn er nicht in der Ge\u00adgen\u00adwart ist, sieht der <i>Devotee<\/i> ganz gew\u00f6hnlich aus. Die St\u00e4rke eines <i>Yog\u00ees<\/i> ist, dass er sich in der g\u00f6ttlichen Gegenwart festmacht. Er achtet darauf, dass er in der Gegenwart bleibt, und er schwenkt nicht zu seiner St\u00e4rke, seinen F\u00e4higkeiten und Tugenden ab.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><i>Sanat Kum\u00e2ra<\/i> sagt: \u201eSei w\u00e4hlerisch in deinen Verbindungen.\u201c Das Geheimnis ist, dass wir danach streben sollten, in der Gegenwart zu sein. Erstrebe die Verbindung mit der Gegenwart. Er\u00adstrebe nicht Bef\u00e4higungen, Tugenden, verschiedene okkulte Wissenschaften oder die Schl\u00fcssel zur Weisheit, sondern erstrebe die Gegenwart. Das ist das Geheimnis dieser Anwei\u00adsung. Wer ausschlie\u00dflich den Plan verfolgt, sich um die Gegenwart zu bem\u00fchen, zu dem kommen die okkulten Wissenschaften und okkulten Schl\u00fcs\u00adsel. Die F\u00e4higkeiten m\u00f6chten bei ihm bleiben, und die Tugenden umarmen ihn. Das ist das Sch\u00f6ne am Streben nach der Gegenwart und am Verweilen in ihr. Wir d\u00fcrfen uns nicht austricksen und beiseite schieben lassen. Unsere Pers\u00f6nlichkeit trickst uns aus. Sie sucht mehr den Glanz als die Wahrheit.<\/p>\n<p>In der Geschichte des <i>Mah\u00e2bh\u00e2rata<\/i> war <i>Yu\u00addhi\u0161\u00adthira<\/i> der wahre <i>Yog\u00ee<\/i>, der zu jeder Zeit in der Gegenwart blieb. Seine F\u00e4higkeiten reich\u00adten weit \u00fcber das hinaus, was die meisten Menschen wahrnehmen. Allgemein glaubt man, dass von den f\u00fcnf S\u00f6hnen des Lichts <i>Arjuna<\/i> der Beste war und <i>Bh\u00eema<\/i> ihm gleich kam. Doch in Wahrheit war <i>Yudhi\u0161thira<\/i> der Beste. Er lebte immer in der Gegenwart, und das G\u00f6ttliche arbeitete den Plan durch ihn aus. Es gab Zeiten, in denen <i>Arjuna<\/i> und <i>Bh\u00eema<\/i> scheiterten. In diesen Krisenzeiten wurden alle durch <i>Yudhi\u0161thira<\/i> gerettet. Das wird in den Begegnungen mit <i>Yaksha<\/i> und <i>Nahusha<\/i> ganz deutlich. Ebenso war es auch allein <i>Yudhi\u0161thira<\/i>, der seinen K\u00f6rper bewusst verlassen konnte, als die f\u00fcnf S\u00f6hne des Lichts ihre K\u00f6rper ablegten. Die anderen konnten es nicht. Nur ein wahrer <i>Yog\u00ee<\/i> kann seinen K\u00f6rper bewusst verlassen. Wer die Verbindung mit dem G\u00f6ttlichen in allem, was es innen und au\u00dfen gibt, w\u00e4hlt, ist ein wahrer <i>Yog\u00ee<\/i>.<\/p>\n<h3>Mache dich am G\u00f6ttlichen fest<\/h3>\n<p>Viele Priester und Philosophen sprechen von Losl\u00f6sung. Aber Losl\u00f6sung ist schmerzhaft. Es ist nicht so leicht, sich von etwas zu l\u00f6sen, woran man h\u00e4ngt. Doch die Schrift Bh\u00e2gavatam spricht \u00fcberhaupt nicht von Losl\u00f6sung. Allen Devotees oder <i>Yoga<\/i>-Sch\u00fclern empfiehlt sie, sich am G\u00f6ttlichen festzumachen und das G\u00f6ttliche in allem zu f\u00fchlen: \u201eSieh das G\u00f6ttliche, f\u00fchle das G\u00f6ttliche, sprich mit dem G\u00f6ttlichen, ber\u00fchre das G\u00f6ttliche, schmecke das G\u00f6ttliche. Be\u00adtrachte alle deine Beziehungen und Kom\u00admu\u00adni\u00adka\u00adtio\u00adnen mit deiner Umgebung als Kom\u00admu\u00adni\u00adka\u00adtionen mit dem G\u00f6ttlichen. Dann wird deine tiefe Verbindung mit dem G\u00f6ttlichen bleiben und die anderen weltlichen Konzepte werden abfallen. Sieh das G\u00f6ttliche in deinen Eltern, in den Geschwistern, in den Freunden, in B\u00e4umen, Tieren usw. Das G\u00f6ttliche lebt in allem.\u201c Wenn wir dies tun, bleibt das G\u00f6ttliche in uns und umgibt uns, und unsere Verbundenheit mit dem G\u00f6ttlichen wird eine ununterbrochene Erfahrung. In diesem Verlauf wird alles Leben g\u00f6ttlich. Am G\u00f6ttlichen festzuhalten, ist die po\u00adsi\u00adtive Methode, sich vom Nicht-G\u00f6ttlichen zu l\u00f6sen, ist die negative Methode. Wenn wir mehr und mehr G\u00f6ttlichkeit in unserem Inneren und in der Umgebung entdecken, verfliegt alle Unwissenheit. Konflikte l\u00f6sen sich auf, Harmo\u00adnie baut sich auf, und die Sch\u00f6nheit der Natur k\u00f6nnen wir besser erleben. Ein Baum tr\u00e4gt viele Bl\u00e4tter und Fr\u00fcchte. Wenn die Fr\u00fcchte reifen, l\u00f6sen sie sich auf nat\u00fcrliche Weise vom Baum. Wir brauchen sie nicht abzupfl\u00fccken. Wenn wir eine Frucht abpfl\u00fccken, f\u00fcgen wir dem Baum und der Frucht ein wenig Schmerz zu. Aber wenn die Frucht reif ist und von selbst abf\u00e4llt, leidet der Baum dabei keinen Schmerz. Im Herbst fallen die Bl\u00e4tter von selbst herunter. Der Baum empfindet dabei keinen Schmerz. Aber wenn wir die Bl\u00e4tter abpfl\u00fccken, erleidet der Baum vor\u00fcbergehend Schmerzen.<\/p>\n<p>Wenn der Mensch durch den Gedanken an das G\u00f6ttliche reift, verl\u00e4sst er seinen K\u00f6rper genauso wie reife Fr\u00fcchte und Bl\u00e4tter sich vom Baum l\u00f6sen. Der Gedanke an das G\u00f6ttliche erm\u00f6glicht sogar das \u00dcberschreiten des Todes. Der Mensch kann seinen K\u00f6rper bewusst verlassen und weitergehen. Dies tun die Kobras alle sieben Jahre. Alle sieben Jahre l\u00e4sst eine Kobra ihre \u00e4u\u00dfere Haut zur\u00fcck und lebt in einer frisch entwickelten H\u00fclle weiter, die viel st\u00e4rker gl\u00e4nzt und leuchtet. W\u00fcrde man ihr die Haut abziehen, w\u00e4re das f\u00fcr sie schmerzhaft. Aber die \u00e4u\u00dfere Haut f\u00e4llt von allein ab, wenn die Schlange reift. Von innen entwickelt sie eine andere Haut. Die meisten von euch haben wahrscheinlich noch keine zur\u00fcckgelassene Kobra-Haut gesehen. Aber ihr k\u00f6nnt \u00e4hnliche Dinge in der Natur beobachten. Z. B. ist es leicht, die Schale einer Apfelsine abzuziehen, wenn die Frucht ganz reif ist. Ist sie jedoch noch nicht voll ausgereift, dann ist sie nicht so leicht zu sch\u00e4len. Genauso kann sich der Mensch, der Bewohner des K\u00f6rpers, m\u00fchelos vom K\u00f6rper l\u00f6sen, nachdem er im Inneren herangereift ist. Das ist jedoch nicht m\u00f6glich, wenn der innere Mensch nicht gereift ist. Es ist nicht so leicht, sich vom K\u00f6rper zu l\u00f6sen, wenn man nicht ausreichend entwickelt ist.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Redet nicht zu viel von Losl\u00f6sung, sondern redet vom Festhalten am G\u00f6ttlichen. Mit anderen Worten, entscheidet euch f\u00fcr die Verbindung mit dem G\u00f6ttlichen in allem. Dies ist die intelligenteste Wahl, durch die man Losl\u00f6sung erreicht, durch die das \u00dcberschreiten der Illusion m\u00f6glich wird und durch die das Einswerden erreicht wird. Es ist nicht so leicht, sich vom K\u00f6rper, von den W\u00fcnschen und Gedanken zu l\u00f6sen. Betrachtet stattdessen die Formen als g\u00f6ttlich. Verlangt nach dem G\u00f6ttlichen und denkt an das G\u00f6ttliche. So solltet ihr eure Wahl treffen.<\/p>\n<h3><i>Bhakti<\/i> \u2013 die ewige Verbundenheit<\/h3>\n<p>Die Bem\u00fchung, in jeder Lebensaktivit\u00e4t mit dem G\u00f6ttlichen verbunden zu bleiben, ist die wahre Bedeutung von <i>Bhakti<\/i>. F\u00e4lschlicherweise wird dieses Wort als emotionale Hingabe \u00fcbersetzt. <i>Bhakti<\/i> ist das Prinzip ewiger Verbundenheit mit dem G\u00f6ttlichen. Der <i>Bhakti<\/i>-Pfad unterscheidet sich nicht vom <i>Yoga<\/i>-Pfad. Im <i>Yoga<\/i> wird empfohlen, sich dem Einen Meister in allem zu erge\u00adben. <i>Bhakti<\/i> spricht von demselben. Der <i>Bhakti<\/i>-Pfad ist bezaubernd, da der Sch\u00fcler jederzeit im Zwiegespr\u00e4ch mit dem Meister oder dem G\u00f6ttlichen steht. Egal mit wem er spricht, er spricht genauso zu dem Meister in dem ande\u00adren. Genauso h\u00f6rt er auch dem Meister in dem anderen zu. In den \u00e4u\u00dferen Schichten der anderen Person oder des anderen Wesens trifft er auf dessen Natur und auf die Qualit\u00e4ten in der Natur jenes Wesens. Ein <i>Bhakta<\/i> sieht die Na\u00adtur der Form, die Natur der Qualit\u00e4ten und auch das innere Wesen, und er verbindet sich fest mit dem Wesen statt mit den peripheren Qualit\u00e4ten oder der Form. Dies nennt man: das G\u00f6ttliche in dem anderen sehen. Ein <i>Bhakta<\/i> bem\u00fcht sich stets, das G\u00f6ttliche zu sehen. Dies ist sein wichtigstes Ziel. Sp\u00e4ter sieht er auch die nebens\u00e4chlichen Dinge. Wenn ein <i>Bhakta<\/i> eine andere Person betrachtet, dann sieht er nicht ihre Kleidung, nicht ihren Schmuck und an\u00addere Ornamente, nicht die Uhr, die Ringe an den Fingern, die Halskette, die Frisur, nicht das Geschlecht und nicht das Alter\u2026 Er sieht gerade\u00adwegs das umh\u00fcllte G\u00f6ttli\u00adche. Wenige Augen\u00adblicke sp\u00e4ter sieht er die nebens\u00e4chlichen Dinge: das Geschlecht, das Alter, den Schmuck, die Kleidung usw. Dies ist in dem Gebet gemeint:<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>\u201eM\u00f6ge das Licht in mir das Licht vor mir sein. M\u00f6ge ich lernen, es in allem zu sehen.\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>(<b>May the light in me be the light before me.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/b><b>May I learn to see it in all.<\/b>)<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Jeden Tag sollten wir uns darum bem\u00fchen, das Licht in allem zu sehen. Dieses Bestre\u00adben f\u00fchrt uns zur Verbundenheit mit dem G\u00f6ttlichen.<\/p>\n<p>Das Erlernen von Tausenden von Weisheits\u00adkonzepten wird uns nicht so viel n\u00fctzen, ebenso wenig wie das Erlernen von Atemtechniken und Meditation. Das Lernen von <i>Tantra<\/i> und <i>Mantren<\/i> wird uns nichts n\u00fctzen. Wenn es eine direkte Methode gibt, das G\u00f6ttliche zu sehen, das sich uns in einer Form pr\u00e4sentiert, warum sollten wir sie dann nicht unmittelbar anwenden? Andere Dinge sind nur die Betr\u00fcgereien des Verstandes, und wir sollten auf diese Tricks nicht hereinfallen.<\/p>\n<p>Den Schl\u00fcssel dazu gibt die Bhagavad G\u00eet\u00e2 im 15. Kapitel. Darin spricht der Herr von <i>Asanga<\/i>.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Jeder Nicht-Eingeweihte, der einen Kom\u00ad\u00admen\u00adtar zur Bhagavad G\u00eet\u00e2 schreibt, \u00fcbersetzt <i>Asanga<\/i> mit &#8218;Losl\u00f6sung&#8216;. <i>Sanga<\/i> bedeutet &#8218;Ver\u00adbin\u00addung&#8216;. <i>A-Sanga<\/i> bedeutet &#8218;Verbindung mit <i>A<\/i>&#8218;. <i>A<\/i> ist der Buchstabe, der Klang, der Name des Herrn. So steht es im 10. Kapitel der Bhagavad G\u00eet\u00e2. Der Herr sagt: \u201eIch bin das <i>A<\/i> unter den Buchstaben.\u201c Deshalb bedeutet <i>A-Sanga<\/i> &#8218;Verbindung mit dem Herrn&#8216;. Dies ist der Schl\u00fcs\u00adsel.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Sanskrit ist eine g\u00f6ttliche Sprache. Sie hat mehrere Bedeutungsschichten. <i>Asanga<\/i> bedeutet auch &#8218;Losl\u00f6sung&#8216;. Doch im Sanskrit gibt es ein passenderes Wort f\u00fcr Losl\u00f6sung. Es hei\u00dft <i>Nissanga<\/i>. Daher sollte man <i>Asanga<\/i> als &#8218;Ver\u00adbin\u00addung mit dem G\u00f6ttlichen&#8216; verstehen. <i>Asanga<\/i> f\u00fchrt zur Verbindung mit der kosmischen Person. Das 15. Kapitel enth\u00e4lt den heiligsten Schl\u00fcs\u00adsel zur Verbindung mit der kosmischen Per\u00adson. Des\u00adhalb sollten wir lernen, uns jederzeit mit <i>A<\/i> zu ver\u00adbin\u00adden. Dies ist die beste Wahl, um uns zu ver\u00adbin\u00adden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>&#8230; wird\u00a0fortgesetzt<br \/>\nEntnommen aus dem Buch<br \/>\nDie Lehren von Sanat Kumara<br \/>\nDhanishta Publications: dhanishta.org<\/h4>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gebot 21: Sei w\u00e4hlerisch in deinen\u00a0Verbindun\u00adgen Wir sollten daran denken, dass wir als Yoga-Sch\u00fc\u00adler einen inneren Umwandlungsprozess be\u00adgin\u00adnen. Es ist eine lange Umwandlungsreise. Bis wir ans Ziel gelangt sind, m\u00fcssen wir unsere Ver\u00adbin\u00addungen mit Personen, Orten und Ereig\u00adnis\u00adsen sehr genau ausw\u00e4hlen. Bis wir uns umgewan\u00addelt haben, m\u00fcssen wir unsere Bewe\u00adgun\u00adgen in der Objektivit\u00e4t regulieren.\u00a0 Wie schon erw\u00e4hnt, ist es eine Art der Ver\u00adpup\u00ad\u00adpung, bei der alle Bewegungen der Raupe eingeschr\u00e4nkt werden, bis sie sich in einen Schmet\u00adter\u00adling umgewandelt hat. Jesus, der Chris\u00adtus, verlie\u00df f\u00fcr 18 Jahre die Leute, das Land und auch die Verbindungen, die er kannte. Als umgewandelte Person kehrte er zur\u00fcck. Auch Pythagoras von Samos war 24 Jahre lang aus sei\u00adnem Geburtsland, aus seinem bekannten Perso\u00adnen\u00adkreis und aus all seinen Ver\u00adbindungen verschwunden. Mose kehrte nach dem Exil nach \u00c4gypten zur\u00fcck. Sie alle kehrten schein\u00adbar mit demselben Namen und derselben Ge\u00adstalt zur\u00fcck, aber ihr Energiesystem hatte sich in der Zwi\u00adschenzeit vollkommen ver\u00e4ndert.\u00a0 Ein Samenkorn durchl\u00e4uft viele Umwandlun\u00adgen, um zu einem Baum zu werden und Bl\u00fc\u00adten und Fr\u00fcchte zu tragen. In unserer heuti\u00adgen indus\u00adtrialisierten Welt gibt es so viele Herstellungs\u00adver\u00adfahren, um Rohmaterial in gute, n\u00fctzliche Pro\u00addukte umzuwandeln. Auch Yoga ist ein wis\u00adsen\u00adschaftliches Verfahren, durch das unser Ener\u00adgie\u00adsys\u00adtem umgewandelt wird. 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