{"id":24108,"date":"2022-07-29T21:30:34","date_gmt":"2022-07-29T19:30:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/allgemein\/the-teachings-of-sanat-kumara-xx\/"},"modified":"2022-09-12T09:43:05","modified_gmt":"2022-09-12T07:43:05","slug":"the-teachings-of-sanat-kumara-xx","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/the-teachings-of-sanat-kumara-xx\/","title":{"rendered":"Die Lehren von Sanat Kumara  [XX]"},"content":{"rendered":"<h3>Gebot 20:<\/h3>\n<h2>Lehren ist Lernen<\/h2>\n<p>Der Herr sagt: \u201eLehre, was du gelernt hast.\u201d Lehren ist Lernen. Wenn wir lehren, lernen wir auch. Wenn wir regelm\u00e4\u00dfig lehren, lernen wir regelm\u00e4\u00dfig. Zuerst lernen wir, dass wir nicht gut lehren k\u00f6nnen, sofern wir das, was wir gelernt haben und nun lehren m\u00f6chten, nicht in die Praxis umgesetzt haben. Als Zweites lernen wir, wie viel wir gelernt haben, um es zu lehren und wie viel wir noch zu lernen haben. Als Drittes empfangen wir frische Wissensimpulse, wenn wir lehren. Oft verhilft das Unterrichten zu inneren Offenbarungen. Somit ist Lehren eine Methode des Lernens und dabei lernen wir dreifach.<\/p>\n<p>Um es zu wiederholen: Wenn wir lehren, dann lernen wir, sofern uns ganz klar ist, was wir gelernt haben. Solche Klarheit kommt aus der praktischen Anwendung. Daher gibt uns das Lehren den Impuls zur Anwendung. W\u00e4hrend wir unterrichten, stellen uns die Zuh\u00f6rer Fragen. Unsere F\u00e4higkeit oder Unf\u00e4higkeit, Fragen zu beantworten, gibt uns die M\u00f6glichkeit, unser Ge\u00adlern\u00adtes zu erkennen. Manchmal werden da\u00addurch auch weitere Dimensionen zu dem, was wir gelernt haben, hinzugef\u00fcgt. Auf diese Weise er\u00adwei\u00adtert sich unser Verstehen. Dies ist die zweite Art des Lernens durch Lehren. Drittens beginnt jemand uns aus den Tiefen unseres We\u00adsens zu lehren, wenn wir andere lehren. Somit werden wir unterrichtet, w\u00e4hrend wir unterrichten. Dies ist der erhabenste Teil des Lehrens. Wir unterrichten die Zuh\u00f6rer, die vor uns sitzen, und wir selbst h\u00f6ren dem inneren Lehrer zu. Dann erkennen wir die wahre Bedeu\u00adtung des Ausspruchs \u2018Lehren ist Lernen\u2019.<\/p>\n<p><i>Sw\u00e2dhy\u00e2ya Pravachana Bhyam Na Pram\u00e2dhi Tavyam<\/i>, hei\u00dft es in den <i>Veden<\/i>. Das bedeutet: Weiche nicht vom Selbst-Studium und Lehren ab. Was wir selbst studieren, das sollten wir andere lehren. Von dieser Gewohnheit sollten wir nicht abweichen, denn dadurch festigen wir mehr und mehr, was wir studiert haben. So bleibt es eher bei uns. Es sickert in unsere Pers\u00f6nlichkeit ein und beeinflusst unser Den\u00adken. Solche Wirkungen der Weisheit auf das Denken sind sehr hilfreich. Wenn wir stu\u00addie\u00adren, befinden wir uns im h\u00f6heren mentalen Bewusst\u00adseins\u00adzu\u00adstand. Wenn wir uns etwas vorstellen, kontemplieren oder studieren, gelangen wir in jene h\u00f6heren Schichten des Denkverm\u00f6gens, die in der N\u00e4he von <i>Buddhi<\/i> sind. Sobald wir Weisheit unterrichten, sickert sie durch alle Schichten des Denkverm\u00f6gens und bringt sich durch die Stimme zum Ausdruck. Auf diese Weise sickert die Weisheit sogar bis zur Kehle und zur Zunge hindurch. Die Weis\u00adheit ist magnetisch, und deshalb empf\u00e4ngt ein Teil des K\u00f6rpers die magnetische Ber\u00fchrung der Weisheit. Auf diese Weise festigt und vertieft sich die Weisheit durch das Lehren. Sie bleibt bei uns und verfl\u00fcchtigt sich nicht. Von Zeit zu Zeit bringt sie sich in Erinnerung, wenn sie bei uns ist. Darin liegt der Gewinn des Lehrens.<\/p>\n<p>H\u00e4ufig vergisst man wieder, was man studiert hat. Noch viel h\u00e4ufiger steht einem das, was man studiert hat, nicht zur Verf\u00fcgung, wenn man es zu einer bestimmten Gelegenheit braucht. Was ist Sinn und Zweck der Weisheit? Wenn das Studieren der Weisheit uns nicht hilft, besser zu handeln, besser zu sprechen und unser Leben besser zu organisieren \u2013 welchen Nut\u00adzen hat sie dann? Die Weisheit ist das Buch des Lebens. Sie ist nicht ein sorgf\u00e4ltig gedrucktes Buch, das sch\u00f6n gebunden an einem guten Platz in einem teuren B\u00fccherregal steht. In den H\u00e4usern reicher Leute nehmen sch\u00f6n anzusehende B\u00fccher mit kostbarem Einband und goldenen Titeln den Platz in teuren B\u00fccherregalen ein. Weder den B\u00fccherregalen noch den Leuten, denen sie geh\u00f6ren, n\u00fctzt die darin enthaltene Weisheit etwas. Nach gewisser Zeit werden die B\u00fccher von den B\u00fccherw\u00fcrmern aufgefressen. Welch hartes St\u00fcck Arbeit, um B\u00fccherw\u00fcrmer zu f\u00fcttern!<\/p>\n<p>Sogar unter den Menschen gibt es B\u00fccher\u00adw\u00fcr\u00admer. Mit gro\u00dfer Geschwindigkeit verschlingen sie ein Buch nach dem anderen. Sie lesen ein Buch nach dem anderen. Sie bilden Grup\u00adpen, um B\u00fccher zu lesen, aber sie setzen das Gelesene nicht in die Praxis um. Ihnen ist nicht bewusst, dass die Weisheit angewendet werden muss. Aber sie f\u00fchlen sich gro\u00dfartig, weil sie einige B\u00fccher gelesen haben. Sie wissen nichts, obwohl sie behaupten, die B\u00fccher gelesen zu haben. Namen, die in den B\u00fcchern vorkommen, werden von ihnen erw\u00e4hnt, und sie jonglieren auch mit Begriffen herum, die in den B\u00fcchern vorkommen. So reden und reden sie immer nur und gelangen nie zum Kern der Sache. Weder sind sie im normalen Leben noch im g\u00f6ttlichen Leben, sondern ihr Leben spielt sich in den B\u00fcchern ab. Solche B\u00fccherw\u00fcrmer k\u00f6nnen weder sich selbst noch der Gesellschaft helfen. Nachdem sie n\u00e4chtelang mit B\u00fcchern zugebracht haben, landen sie in Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<h3>Weisheit ist zum Anwenden<\/h3>\n<p>Weisheit ist zum Anwenden. Die B\u00fccher geben Hinweise und Anleitungen, wie man die Weis\u00adheit in die Praxis umsetzen kann. Sie muss im Le\u00adben praktisch angewendet werden. Da\u00addurch wird die Wahrheit der Weisheit erprobt und erkannt. Wenn wir die Erfahrungen, die wir mit der Weisheit gemacht haben, aussprechen, entsteht daraus eine lebendige Lehre. Sie spricht die Seelen an, sie spricht das Bewusstsein der Zu\u00adh\u00f6rer an. Ist die Lehre nicht lebendig, dann bleibt dies aus. Manche Leh\u00adrer sind in ihrem Unterricht sehr trocken, und die Leute laufen aus Angst vor ihrer Lehre weg. Nur wenige Leh\u00adrer sind magnetisch. \u00dcber Jahr\u00adzehnte m\u00f6chten ihre Zuh\u00f6rer ihnen immer wieder zuh\u00f6ren. Der Unterschied zwischen beiden Gruppen ist: Ein Lehrer, dessen Unterricht trocken ist, hat B\u00fccher studiert, ohne die entsprechenden praktischen Erfahrungen gemacht zu haben. Die magnetischen Lehrer haben die B\u00fccher studiert und das Gelesene in jedem Lebensaspekt gelebt. Sie sind die wahren Lehrer. Sie lernen, wenden das Gelernte an, demonstrie\u00adren es in ihrem Le\u00adben und lehren Weisheit. Oftmals ist die De\u00admonstration ihr Lehren. Durch Demonstration lehren sie viel besser als durch verbalen Unter\u00adricht. Durch seine Lebensweise, in der die Weis\u00adheit demonstriert wird, zeigt ein Lehrer den Weg noch viel eindrucksvoller.<\/p>\n<h3>Unterrichte Personen, die von dir unterrichtet werden m\u00f6chten<\/h3>\n<p>Wen unterrichtest du? Unterrichte jene Perso\u00adnen, die von dir unterrichtet werden m\u00f6chten. Un\u00adter\u00adrichte nicht, wenn du nicht darum gebeten wirst. Unterrichte niemanden, der dir nicht zuh\u00f6ren m\u00f6chte. Du solltest in dir nicht das Verlan\u00adgen zu lehren haben, und du solltest die Bereit\u00adschaft haben zu sprechen, wenn jemand dich ernsthaft und aufrichtig darum bittet. Viele Leute verhalten sich kindisch, indem sie die Position eines Lehrers annehmen und zu lehren beginnen, ohne im Geringsten zu begreifen, dass die Zuh\u00f6rer gar nichts von ihnen h\u00f6ren wollen. Solche Lehrer sind Betr\u00fcger, und es gibt viele derartige Lehrer. F\u00fcr sie ist das Lehren ein Beruf, ein Mittel, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Sie lassen sich das Lehren bezahlen und leben vom Unterrichten. Sie werben f\u00fcr sich und vermarkten ihren Namen und ihre Form. Aber Weisheit kann nicht verkauft werden. Sie ist keine Han\u00addels\u00adware, die auf Basaren verkauft werden kann, sondern sie muss mit \u00e4u\u00dferst liebevoller F\u00fcr\u00adsorge und Verantwortung \u00fcbermittelt werden. Nur jenen Personen, die sehnlich danach suchen, soll sie mitgeteilt werden. Die wahren Leh\u00adrer legen sich nicht auf das Lehren fest. Sie leben, sie veranschaulichen und unterrichten jene, die unterrichtet werden wollen, um sich selbst umwandeln zu k\u00f6nnen. Wahre Lehrer f\u00fchlen sich mit und ohne Unterricht wohl. Zu jeder Zeit sind sie mit sich im Reinen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Der Herr sagt den Sch\u00fclern, dass sie lehren sollen, was sie aus B\u00fcchern und der Praxis gelernt haben. Zu Anfang k\u00f6nnen wir innerhalb einer kleinen Gruppe, die aus gleichgesinn\u00adten Familienmitgliedern, Freunden oder Verwand\u00adten besteht, einfach mitteilen, was wir studiert und praktisch probiert haben. Nur die Gleich\u00adge\u00adsinn\u00adten sollten f\u00fcr solches Teilhaben an den Erfahrungen durch Studium und Praxis in Be\u00adtracht gezogen werden. Falls wir niemanden haben, der uns zuh\u00f6rt, sollten wir es einem Baum, einem Berg oder einem Fluss erz\u00e4hlen. Wir sollten einfach \u00fcben zu lehren. Es ist hilfreich, weil das Gelernte sich in allen Schichten des Denk\u00adver\u00adm\u00f6\u00adgens, in den feinstofflichen Sinnes\u00adebenen und im K\u00f6rper ausbreitet. Es hilft zu behalten, was wir studiert und praktiziert haben, und es vertieft unsere Erfahrungen. So verhindern wir, dass sich das Erfahrene wieder verfl\u00fcchtigt.<\/p>\n<p>Wir sollten darauf achten, dass wir durch un\u00adser Lehren nichts und niemandem Schaden zu\u00adf\u00fc\u00adgen.<\/p>\n<p><em>Weitere Informationen finden Sie in den B\u00fcchern des Autors<\/em><br \/>\n<em> &#8222;Saraswathi &#8211; Das Wort&#8220;, &#8222;Klang &#8211; Der Schl\u00fcssel und seine Anwendung&#8220;, &#8222;Mantren &#8211; Ihre Bedeutung und Praxis&#8220;.\u00a0<\/em><\/p>\n<h4>&#8230; wird\u00a0fortgesetzt<br \/>\nEntnommen aus dem Buch<br \/>\nDie Lehren von Sanat Kumara<br \/>\nDhanishta Publications: dhanishta.org<\/h4>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gebot 20: Lehren ist Lernen Der Herr sagt: \u201eLehre, was du gelernt hast.\u201d Lehren ist Lernen. Wenn wir lehren, lernen wir auch. Wenn wir regelm\u00e4\u00dfig lehren, lernen wir regelm\u00e4\u00dfig. 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