{"id":24103,"date":"2022-07-29T21:00:53","date_gmt":"2022-07-29T19:00:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/allgemein\/the-teachings-of-sanat-kumara-xix\/"},"modified":"2022-09-12T21:33:06","modified_gmt":"2022-09-12T19:33:06","slug":"the-teachings-of-sanat-kumara-xix","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/the-teachings-of-sanat-kumara-xix\/","title":{"rendered":"Die Lehren von Sanat Kumara   [XIX]"},"content":{"rendered":"<h3>Gebot 19:<\/h3>\n<h2>Verzichte darauf, andere Wege zu<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>analysieren und zu kritisieren<\/h2>\n<p>Es gibt tausend M\u00f6glichkeiten, um die Wahrheit zu erreichen und keinen ausschlie\u00dflichen Weg. Der Weg, f\u00fcr den wir uns entscheiden, passt zu unserer Seelenqualit\u00e4t. Andere m\u00f6gen andere Wege w\u00e4hlen, die ihrer Seelenqualit\u00e4t ent\u00adsprechen. Manche folgen vielleicht dem Weg des Willens, einige dem Weg der Liebe und Syn\u00adthese, andere dem Weg des Dienens und Opferns und wieder andere dem Weg der Hin\u00adgabe. Au\u00dferdem gibt es den Weg der Ritu\u00adale, des Klangs, der Farbe, des feurigen Strebens und den Weg, auf dem man alles verneint, was nicht das Selbst ist. Die Seelen haben die Freiheit, dem Weg ihrer Wahl zu folgen. Bis zu einem gewissen Punkt k\u00f6nnen sie sich auch daf\u00fcr entscheiden, von einem Weg zu einem anderen zu wechseln, bis sie herausfinden, was f\u00fcr jeden das Passende ist. Wenn wir uns f\u00fcr einen Weg zur Wahrheit entschieden haben, sollten wir dabei bleiben. Um auf dem ausgew\u00e4hlten Weg konzentrierter voranzukommen, ist es besser, andere Wege weder zu analysieren noch zu kritisieren, denn dadurch weichen wir von un\u00adserem Weg ab. Wir sollten uns um unsere eigenen Dinge k\u00fcmmern und unsere Nase nicht in die Angelegenheiten anderer Leute stecken.<\/p>\n<h3><strong>Urteile nicht<\/strong><\/h3>\n<p>F\u00fcr nichts und wieder nichts analysieren Leute die Wege der anderen und bilden sich Mei\u00adnun\u00adgen dar\u00fcber. Sie leben in der Welt der Meinun\u00adgen. Infolgedessen kommen sie von ihrem eigenen Weg ab. Wir lenken uns ab, wenn wir uns an Randthemen beteili\u00adgen. Sich durch Ana\u00adlyse Meinungen zu bilden und Urteile abzuge\u00adben, ist seinem Wesen nach unrechtm\u00e4\u00dfig. \u201eUr\u00adteile nicht\u201c, lautet die Weisung. Wir sollten sie unbedingt befolgen. Wenn wir mit anderen nicht \u00fcbereinstimmen, ist es besser, wenn wir schwei\u00adgen. Und wenn andere Meinungen und Analy\u00adsen darlegen, ist es f\u00fcr uns ebenfalls besser zu schwei\u00adgen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Stets neigen die Menschen dazu, etwas als gut oder schlecht zu beurteilen. Wer dies tut, spaltet sein Bewusstsein fortw\u00e4hrend in zwei Teile. Aber Spaltung steht im Gegensatz zum <i>Yoga. Yoga<\/i> ist ein Zustand des ununterbrochenen Be\u00adwusst\u00adseins gleichzeitig auf allen Ebenen. Das Bewusstsein ist eine Einheit. Es kennt keine Teilung. Nur im unwissenden Denken wird un\u00adter\u00adteilt. Die Wei\u00adsen unterteilen und urteilen nicht. Sie sind einbeziehend und nicht ausschlie\u00dfend. Das eine Bewusstsein, das alles durchstr\u00f6mt und erf\u00fcllt, ist in einem Ein\u00adge\u00adweih\u00adten ge\u00ad\u00adnauso lebendig wie in einem Schwach\u00adkopf. Der Unterschied ist, dass es im Eingeweihten wohlgeordnet und im Schwachkopf ungeordnet ist. Bei <i>Yoga<\/i>-Sch\u00fclern wird vorausgesetzt, dass sie die Vielfalt in der Wirkungsweise des Be\u00adwusst\u00adseins sehen und nicht urteilen. Es gibt Per\u00adso\u00adnen mit aggressivem Bewusstsein und Per\u00adso\u00adnen mit lethargischem Bewusstsein. Bei Mil\u00adli\u00ado\u00adnen und Abermillionen von Menschen ist das Bewusstsein in Unordnung. Dennoch ist es nur ein Bewusstsein in allen. Wer als Sch\u00fc\u00adler das Spiel des Bewusstseins erkennt, kommt nicht zu Fall und l\u00e4sst sich auch nicht herab, um Meinungen zu bilden und zu urteilen. Er erfreut sich am Be\u00adwusst\u00adsein, wenn er den Son\u00adnen\u00adauf\u00adgang sieht, aber er sagt nicht: \u201eDas ist sch\u00f6n.\u201c Der Sonnenaufgang ist bereits sch\u00f6n, und dadurch, dass wir dies aussprechen, tragen wir nichts zu seiner Sch\u00f6nheit bei. Doch der Mensch hat den Instinkt, etwas zu sagen. So sind wir eben. Wir werden angetrieben zu reden, eine Auffassung zu vertreten und zu urteilen. Es ist w\u00fcnschenswert, diese drei Dinge zu vermeiden.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Wir sollten bedenken, dass im ganzen Uni\u00adver\u00adsum allein der Mensch die F\u00e4higkeit zu sprechen hat. Die Sprache wurde dem Menschen von Gott als gro\u00dfes Geschenk gegeben. Andere We\u00adsen k\u00f6nnen nicht sprechen. In der vierten Wur\u00adzel\u00adrasse erhielt der Mensch das Geschenk, sprechen zu k\u00f6nnen. Dies ist die gr\u00f6\u00dfte F\u00e4hig\u00adkeit des Menschen. Aber er muss mit der Spra\u00adche in angemessener Form umgehen. Er kann sie benutzen, um Gott, die Wahrheit, zu erken\u00adnen, aber er kann sie auch verwenden, um sich selbst zu zerst\u00f6ren. Zwischen diesen beiden Extremen gibt es ein au\u00dferordentlich breites Spektrum. \u201eSprich freundlich und sprich die Wahr\u00adheit. Sprich die Wahrheit nicht unfreundlich, sprich die Unwahrheit nicht unfreundlich\u201c, hei\u00dft es in den <i>Veden<\/i>. In den <i>Veden<\/i> steht auch: \u201eWas du als Wahrheit kennst und was du noch nicht kennst, macht zusammen die Wahrheit aus.\u201c Deshalb ist es gef\u00e4hrlich, sich Meinungen zu bilden, ohne die ganze Wahrheit zu kennen. Es kann zu unrechtm\u00e4\u00dfigem Verhalten f\u00fchren. In Meinungen \u00fcber andere zu leben, gilt als Mittelm\u00e4\u00dfigkeit. In edlen Gedanken zu leben, gilt als Ausgangsbasis f\u00fcr unser Wachstum. Wer Personen, Orte und Ereignisse immer als gut oder schlecht beurteilt, lebt unw\u00fcrdig.<\/p>\n<p>Aus dem oben genannten Grund gilt Schwei\u00adgen als Gold. <i>Pythagoras<\/i> empfahl, die Stimm\u00adb\u00e4n\u00adder drei Jahre lang schweigen zu lassen. Er gab auch \u00dcbungen, um die Sprache auf der mentalen und emotionalen Ebene zum Schweigen zu bringen. Er bestand auf richtigem Sprechen, richtigem Denken und richtigem Handeln. Kritische Worte, urteilende Worte, rechthaberische Worte, manipulierende Worte, negative Worte arbeiten gegen den Fortschritt des Sch\u00fclers. Nur wenige wissen, wie man spricht. Die richtigen Worte zu sprechen, im richtigen Ton zu sprechen und durch Worte<\/p>\n<p>Licht zu verbreiten \u2013 dies alles bildet einen Weg zur Wahrheit.<\/p>\n<p>Der moderne Mensch hat auch den Instinkt zu diskutieren. H\u00e4ufig f\u00fchren Diskussionen zu mangelnder Umsicht und somit zu Unbehagen. Zu viel Diskussion bringt uns von dem eigentlichen Thema ab. Wir reden einfach zu viel um die Dinge herum und kommen nicht zur Sache. Anstelle von Diskussionen, Kritik, Ana\u00adly\u00adsen, Meinungen und Beurteilungen sollten wir uns besser im Inneren besinnen, nachdenken und \u00fcber die gegebene Information kontem\u00adplie\u00adren.<\/p>\n<p>Die Arbeiten der Heiligen, Eingeweihten und Meister sollten wir \u00fcberhaupt nicht diskutie\u00adren und analysieren. Dies ist noch viel gef\u00e4hrlicher als das normale kritische, urteilende und analytische Sprechen \u00fcber andere. Es f\u00fchrt dazu, dass wir uns eine Position anma\u00dfen, die wir nicht haben. Wir wissen wenig \u00fcber andere Personen und noch viel weniger \u00fcber die Weisen. Wir sollten nicht vorschnell kritische Kommentare \u00fcber sie abgeben. F\u00fcr die Natur ist dies vollkommen unakzeptabel. Daher r\u00e4t uns <i>Sanat Kum\u00e2ra<\/i> dringend, generell auf Analyse und Kritik zu verzichten, aber besonders auf die Analyse und Kritik der Methoden anderer Leute.<\/p>\n<p><em>Weitere Informationen finden Sie in den B\u00fcchern des Autors<br \/>\n&#8222;Saraswathi &#8211; Das Wort&#8220;, &#8222;Klang &#8211; Der Schl\u00fcssel und seine Anwendung&#8220;, &#8222;Mantren &#8211; Ihre Bedeutung und Praxis&#8220;.\u00a0<\/em><\/p>\n<h4>&#8230; wird fortgesetzt<br \/>\nEntnommen aus dem Buch<br \/>\nDie Lehren von Sanat Kumara<br \/>\nDhanishta Publications: dhanishta.org<\/h4>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gebot 19: Verzichte darauf, andere Wege zu\u00a0analysieren und zu kritisieren Es gibt tausend M\u00f6glichkeiten, um die Wahrheit zu erreichen und keinen ausschlie\u00dflichen Weg. Der Weg, f\u00fcr den wir uns entscheiden, passt zu unserer Seelenqualit\u00e4t. Andere m\u00f6gen andere Wege w\u00e4hlen, die ihrer Seelenqualit\u00e4t ent\u00adsprechen. 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