{"id":24062,"date":"2022-03-19T20:03:35","date_gmt":"2022-03-19T19:03:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=24062"},"modified":"2022-08-31T16:51:09","modified_gmt":"2022-08-31T14:51:09","slug":"geburt-und-tod-leben-und-sterben-i","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/geburt-und-tod-leben-und-sterben-i\/","title":{"rendered":"Geburt und Tod &#8211; Leben und Sterben  [I]"},"content":{"rendered":"<h2>Die gro\u00dfen Fragen der Menschheit<\/h2>\n<h2>Gedanken und Vorschl\u00e4ge zum Prozess des Sterbens<\/h2>\n<p>Irgendwann im Leben ist jeder Mensch mit der Frage nach dem Sinn unseres Lebens konfrontiert:<\/p>\n<ul>\n<li>Wer bin ich?<\/li>\n<li>Wo komme ich her?<\/li>\n<li>Wohin gehe ich?<\/li>\n<li>Was ist Sinn und Ziel meines Lebens?<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ein Kind stellt die erste Frage zumindest nicht bewusst, die zweite vielleicht aus Neugier. Die dritte Frage stellt der Erwachsene, wenn das Ende des Lebens n\u00e4her r\u00fcckt oder wenn das Leben bedroht ist. Auch die vierte Frage ist wohl eher eine Frage der zweiten Lebensh\u00e4lfte:<\/p>\n<p>Meist taucht sie auf, wenn es Krisen gibt, wenn der gleichf\u00f6rmige selbstverst\u00e4ndliche Fluss des Lebens irgendwie gest\u00f6rt ist, wenn Ver\u00e4nderungen anstehen, Weichen neu gestellt werden wollen oder wenn Tod und Sterben sich ank\u00fcndigen als unabweisbare und un\u00fcbersehbare Tatsache, die zum Leben und zum Menschsein geh\u00f6rt.<\/p>\n<h3>Bedeutung von Tod und Sterben<\/h3>\n<p>Jeder Mensch muss sterben. Vom Kopf her wissen wir das. Aber die meisten von uns leben \u00fcber lange Strecken ihres Lebens, als g\u00e4be es diese Tatsache nicht.<\/p>\n<p>Was bedeutet es f\u00fcr die Art und Weise, wie wir unser Leben leben, wie wir sterben und f\u00fcr das, was nach dem Tod kommt, ob wir uns mit den gro\u00dfen Fragen des Lebens besch\u00e4ftigen oder nicht?<\/p>\n<h3>Im Hellen sterben &#8211; \u00ad im Hellen leben?<\/h3>\n<p>Vor Jahren sagten mir Schwestern in einer onkologischen Klinik, es gebe helle und dunkle Sterbezimmer. Ich konnte mir damals nichts darunter vorstellen, aber ich erfuhr sehr bald, dass es wirklich so war: Ich kam zu Patienten, Sterbenden, wo ich trotz aller Schmerzen und allen Leids das Gef\u00fchl hatte, die Sonne scheine im Zimmer, es herrschten Frieden und Ruhe, manchmal sp\u00fcrte ich, dass ich im Kontakt mit diesem Menschen etwas geschenkt bekam, was ich sonst noch nie erlebt hatte. Und dann gab es wirklich Zimmer, in denen sich, wenn ich eintrat, ein l\u00e4hmender Bann auf mich legte, der mir fast den Atem nahm, den ich kaum ertragen konnte.<\/p>\n<p>Ich habe damals nicht verstanden, was diesen Unterschied ausmachte, und ich kann es wohl auch heute nur zu einem kleinen Teil konkret fassen. Aber ich habe diese Erfahrung nie vergessen, und es begleitete mich seitdem die Frage, was es mit dem Sterben auf sich habe. K\u00f6nnen wir etwas dazutun, dass wir im Hellen sterben? Sagt dieses helle Sterben etwas aus dar\u00fcber, wie der betreffende Mensch sein Leben gelebt hat, wie weit er dem Sinn seines Lebens gerecht geworden ist? Gibt es auch ein helles Leben, unabh\u00e4ngig von dem mehr oder weniger gro\u00dfen P\u00e4ckchen, das jeder Mensch zu tragen hat? Was hat es eventuell f\u00fcr die Menschen um uns herum, vielleicht f\u00fcr alle Menschen f\u00fcr eine Bedeutung, f\u00fcr einen Sinn, f\u00fcr Folgen, wenn es dem Einzelnen gelingt, hell zu leben und hell zu sterben?<\/p>\n<h3>Auf der Suche nach Antworten<\/h3>\n<p>Die Fragen nach Leben und Tod wurden wohl zu allen Zeiten von Menschen gestellt. Je weiter sich das Bewusstsein der Menschheit oder auch einzelner fragender Menschen entwickelt, desto pr\u00e4ziser k\u00f6nnen sie formuliert werden. Demgem\u00e4\u00df werden auch die m\u00f6glichen Antworten klarer, pr\u00e4ziser, deutlicher, umfassender. Allerdings werden sie nie endg\u00fcltig sein, vielmehr bereiten die jeweils gefundenen Antworten immer nur den n\u00e4chsten Schritt vor f\u00fcr weiteres Bewusstwerden des einzelnen Menschen und der Menschheit als Ganzes und damit f\u00fcr umfassendere Antworten.<\/p>\n<h3>Verschiedene Wege<\/h3>\n<p>Es gibt grunds\u00e4tzlich drei Hauptrichtungen, aus denen man sich diesen gro\u00dfen Sinnfragen n\u00e4hern kann: die Wissenschaft, die Religion und die Philosophie.<\/p>\n<p>Unser heutiges Weltbild ist in erster Linie ein wissenschaftliches Weltbild. Die Frage nach Leben und Tod blieb in diesem Weltbild von der Aufkl\u00e4rung bis heute weitestgehend ausgeklammert: Bis heute hat die Wissenschaft keine wirkliche Antwort darauf, was das Leben eigentlich ist; Tod und Sterben gelten in unserer heutigen Medizin eher als Versagen, als etwas, was eigentlich nicht sein sollte, nicht als ein nat\u00fcrlicher und selbstverst\u00e4ndlicher Teil unseres Lebens und des Menschseins.<\/p>\n<p>Die eigentlichen Naturwissenschaften, insbesondere die Physik, haben dagegen in unserem Jahrhundert neue Denkmodelle hinsichtlich Leben und Tod erm\u00f6glicht, die sich an vielen Stellen sowohl mit religi\u00f6sen als auch mit philosophischen Weltvorstellungen treffen.<\/p>\n<h3>Unser Ansatz<\/h3>\n<p>Wenn wir uns dem Thema Tod und Sterben n\u00e4hern, k\u00f6nnen wir auf das Wissen der gro\u00dfen Denker im Osten und im Westen zur\u00fcckgreifen. Wir wollen versuchen, dieses Gedankengut und unsere aktuelle Sichtweise, die sich aus der Weiterentwicklung unserer Welt bis zum heutigen Tage ergeben hat, zur Synthese zu bringen.<\/p>\n<p>Wir gehen dabei aus von einer Denkrichtung, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts sehr aktuell war und die auch heute noch einen guten Ausgangspunkt f\u00fcr viele Aspekte dieser Fragen bietet: Sie basiert auf \u00f6stlichem Gedankengut, hat jedoch die wichtigen Aspekte aller gro\u00dfen Denkschulen, auch das christliche Gedankengut, in sich vereint. Diese Denkrichtung geht zur\u00fcck auf die Lehre des Tibetischen Meisters Djwhal Kuhl, genannt \u201eder Tibeter\u201c und auf die Schriften von Alice A. Bailey, der diese seine Lehren ihr mitgeteilt hat.<\/p>\n<p>Die zentrale Idee dieses Denkgeb\u00e4udes, die auch allen anderen Denksystemen und Religionen mehr oder weniger offensichtlich zugrunde liegt, ist die Idee der Evolution.<\/p>\n<h3>Evolution und Reinkarnation<\/h3>\n<p>Evolution ist die Entwicklung von differenzierten Formen in Richtung auf immer mehr Bewusstsein.<\/p>\n<p>In den gro\u00dfen Kulturen des Ostens, in \u00c4gypten, bei den Griechen und auch im fr\u00fchen Christentum kannte man in Verbindung damit auch den Gedanken der Reinkarnation, der wiederholten Erdenleben. Auch sp\u00e4ter war dieses Gedankengut noch lebendig, zumindest bei unseren gro\u00dfen Dichtern und Denkern, so bei Goethe, Fichte, Herder, Lessing und vielen anderen. Als Beispiel m\u00f6gen die beiden folgenden Zitate stehen:<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><em>Des Menschen Seele\u00a0gleicht dem Wasser.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><em>Vom Himmel kommt es,\u00a0zum Himmel steigt es,<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><em>und wieder nieder\u00a0zur Erde muss es,\u00a0ewig wechselnd.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong><em>Johann Wolfgang von Goethe<\/em><\/strong><\/p>\n<p><em>Warum k\u00f6nnte jeder einzelne Mensch nicht mehr als einmal auf dieser Welt gewesen sein? Ist diese Hypothese darum so l\u00e4cherlich, weil sie die \u00e4lteste ist? Weil der menschliche Verstand, ehe ihn die Sophisten der Schule zerstreut und geschw\u00e4cht hatte, sogleich darauf verfiel?<\/em><\/p>\n<p><em>Warum sollte ich nicht so oft wiederkommen, als ich neue Erkenntnisse, neue Fertigkeiten zu erlangen geschickt bin? Bringe ich auf einmal so viel weg, dass es der M\u00fche, wiederzukommen, etwa nicht lohnet?<\/em><\/p>\n<p><em>Darum nicht? Oder weil ich es vergesse, dass ich schon dagewesen? Wohl mir, dass ich es vergesse. Die Erinnerung meiner vorigen Zust\u00e4nde w\u00fcrde mir nur einen schlechten Gebrauch des Gegenw\u00e4rtigen zu machen erlauben. Und was ich auf jetzt vergessen muss, habe ich denn das auf ewig vergessen? Oder weil so viel Zeit f\u00fcr mich verloren gehen w\u00fcrde? Verloren? Und was habe ich denn zu vers\u00e4umen? Ist nicht die ganze Ewigkeit mein?<\/em><\/p>\n<p><strong><em>Gotthold Ephraim Lessing<\/em><\/strong><\/p>\n<p>In den letzten Jahren wird die Idee der Evolution und der Reinkarnation f\u00fcr zunehmend mehr Menschen selbstverst\u00e4ndlich. Damit ver\u00e4ndert sich f\u00fcr sie nicht nur die Position des Menschen in der Welt, es zeigen sich auch neue M\u00f6glichkeiten f\u00fcr die n\u00e4chsten Entwicklungsschritte sowohl des Einzelnen als auch der Menschheit als Ganzes.<\/p>\n<p>Viele Sinnfragen finden im Lichte des Reinkarnationsgedankens befriedigendere Antworten: (z. B. Wie kann Gott das zulassen?) Unser Leben zwischen Geburt und Tod steht damit in einem anderen, dieses gegenw\u00e4rtige Leben \u00fcbergreifenden Kontext: Es ist nur eine Spanne in einem gr\u00f6\u00dferen Zeitlauf. Der Tod ist nicht ein Aufh\u00f6ren, ein Ende, sondern nur ein \u00dcbergang in einen anderen Zustand, ein Schritt auf einem l\u00e4ngeren Weg.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>\u2026. wird fortgesetzt<\/h4>\n<h4>Kontakt<\/h4>\n<h4><a href=\"mailto:hennyrueckert@outlook.de\">hennyrueckert@outlook.de<\/a><\/h4>\n<h4>Foto: \u00a9 Pixabay<\/h4>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die gro\u00dfen Fragen der Menschheit Gedanken und Vorschl\u00e4ge zum Prozess des Sterbens Irgendwann im Leben ist jeder Mensch mit der Frage nach dem Sinn unseres Lebens konfrontiert: Wer bin ich? Wo komme ich her? Wohin gehe ich? Was ist Sinn und Ziel meines Lebens? Ein Kind stellt die erste Frage zumindest nicht bewusst, die zweite vielleicht aus Neugier. Die dritte Frage stellt der Erwachsene, wenn das Ende des Lebens n\u00e4her r\u00fcckt oder wenn das Leben bedroht ist. 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Ein Kind stellt die erste Frage zumindest nicht bewusst, die zweite vielleicht aus Neugier. Die dritte Frage stellt der Erwachsene, wenn das Ende des Lebens n\u00e4her r\u00fcckt oder wenn das Leben bedroht ist. Auch die vierte Frage ist wohl eher eine Frage der zweiten Lebensh\u00e4lfte: Meist taucht sie auf, wenn es Krisen gibt, wenn der gleichf\u00f6rmige selbstverst\u00e4ndliche Fluss des Lebens irgendwie gest\u00f6rt ist, wenn Ver\u00e4nderungen anstehen, Weichen neu gestellt werden wollen oder wenn Tod und Sterben sich ank\u00fcndigen als unabweisbare und un\u00fcbersehbare Tatsache, die zum Leben und zum Menschsein geh\u00f6rt. Bedeutung von Tod und Sterben Jeder Mensch muss sterben. Vom Kopf her wissen wir das. Aber die meisten von uns leben \u00fcber lange Strecken ihres Lebens, als g\u00e4be es diese Tatsache nicht. 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