{"id":24001,"date":"2022-03-14T16:30:37","date_gmt":"2022-03-14T15:30:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=24001"},"modified":"2022-09-12T20:33:26","modified_gmt":"2022-09-12T18:33:26","slug":"alchemie-und-die-paracelsus-medizin-i","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/paracelsusmedizin\/alchemie-und-die-paracelsus-medizin-i\/","title":{"rendered":"Alchemie und die Paracelsus-Medizin  [I]"},"content":{"rendered":"<h2>Sein Leben und seine Philosophie<\/h2>\n<p>15 Jahre ben\u00f6tigte ich, um das umfangreiche Schriftwerk des Paracelsus aufzuarbeiten und mit der Hilfe von Professor Manfred Junius auch pharmazeutisch praktikabel zu machen. Nach weiteren f\u00fcnf Jahren intensiver Labor- und Praxisarbeit entstand mein Buch: \u201eDer Homunkulus\u201c. In ihm werden alle Themen der vorliegenden Artikel theoretisch und praktisch vertieft.<\/p>\n<p>Das Schriftwerk des Theophrastus Phillipus \u201eAureolus\u201c Bombastus von Hohenheim, genannt Paracelsus, enth\u00e4lt wesentlich mehr, als die Aufs\u00e4tze der Philologen und Medizinhistoriker erkennen lassen. Paracelsus war nicht nur ein Mediziner, sondern wie einige wenige Menschen Universalgelehrter. Paracelsus lebte von 1493 bis 1541 und wurde somit nur 48 Jahre alt. Er hinterlie\u00df ein erstaunlich kompaktes Wissen auf Tausenden von Seiten.<\/p>\n<p>Eine zehnb\u00e4ndige Ausgabe s\u00e4mtlicher Werke des Paracelsus erschien 1591 bis 1598.<\/p>\n<p>Als Naturforscher, Philosoph, Mystiker, Prophet, Astrologe, Magier und Alchemist schien er die Teilbereiche ineinander \u00fcbergehen zu lassen. Ganz im Gegenteil zur heutigen Wissenschaft, bei der die Fachleute durch ihre Spezialisierung von immer weniger immer mehr wissen, bis sie eines Tages von nichts alles wissen.<\/p>\n<p>Die alten Meister benutzten Gedichte, in denen sich Rezepturen verbargen, sie fertigten Zeichnungen an, deren Symbolwert klare Vorschriften f\u00fcr die Medikamentenherstellung enthielten. Sie mussten ihre wertvolle Arbeit immer wieder verbergen. Diese Verschl\u00fcsselungen der Texte und Zeichnungen sorgten f\u00fcr Irrwege, die den Adepten, also den Sch\u00fcler der Hermetik, h\u00e4ufig um sein gesamtes Verm\u00f6gen brachten.<\/p>\n<p>Paracelsus\u2019 Weltbild fu\u00dfte auf den Lehren des Hermes Trismegistos, der als Begr\u00fcnder der Hermetik gilt. Diese jahrtausendalte, aus \u00c4gypten stammende Lehre sieht den ibisk\u00f6pfigen Gott Thot als H\u00fcter der Weisheitssuchenden und f\u00fcr die Initiation Verantwortlichen an. Ziel ist es, den Menschen wieder in Harmonie mit den kosmischen Kr\u00e4ften zu bringen. Das kann unter anderem mit wohldurchdachten und hochwirksamen Heilmitteln geschehen, welche als Arkana \u2013 also Hauptmittel bezeichnet werden. Der Gott Thot wurde von den Griechen Hermes und von den R\u00f6mern Merkur genannt. Als G\u00f6tterbote brachte er den Menschen das Wissen \u00fcber Astrologie, Medizin, Alchemie, Musik und Dichtung.<\/p>\n<p>Um Paracelsus entschl\u00fcsseln zu k\u00f6nnen, ist es also notwendig, die Hermetik zu studieren. Sonst fehlt einem sozusagen der \u00dcbersetzungscode f\u00fcr seine Schriften. Unter anderem aus Gr\u00fcnden kirchlicher Verfolgung entstand ein Schweigegel\u00fcbde unter den Hermetikern. Einer der Meister f\u00fcr sie war Harpokrates, der mystische Gott des Schweigens. \u201eWisse, wolle, wage und schweige\u201c, lautet aus diesem Grund einer der ersten Lehrs\u00e4tze der Hermetik.<\/p>\n<p>Paracelsus lebte in der Zeit der Renaissance. Es war die Zeit zwischen Mittelalter und der Entstehung der Neuzeit. Die Wissenschaft wandelte sich unter den Einfl\u00fcssen Byzants. Griechisches Medizinwissen und sp\u00e4tantike Schriften gelangten in den deutschsprachigen Raum. In dieser Zeitepoche finden wir neben Paracelsus Zeitgenossen wie: Nikolaus Kopernikus, Nostradamus, Leonardo da Vinci, Michelangelo, Albrecht D\u00fcrer, Agrippa von Nettesheim und nat\u00fcrlich den Kirchenrevolution\u00e4r Martin Luther.<\/p>\n<p>Die wichtigsten Werke der arabischen Medizin gelangten als lateinische Texte nach Zentraleuropa. Aus Italien kamen Impulse zur medizinischen Alchemie. Viele j\u00fcdische \u00c4rzte vermittelten damals das Wissen, da sie sich mit den Handelskarawanen \u00fcber ganz Europa verteilten. In dieser Epoche finden sich bei den medizinischen Schriften, die verbreitet wurden, Namen wie Geber, der eigentlich Jabir ibn Hayyan hie\u00df, Rhazes, Hippokrates, Dioskurides, Galen und Plinius. Besonders der Benediktinerorden nutzte das Wissen schon viel fr\u00fcher in seiner Klostermedizin. Da der Buchdruck damals gro\u00dfe Fortschritte machte, konnte das Wissen gut verbreitet werden. So wie heute war damals eine gut sortierte Bibliothek die Grundvoraussetzung f\u00fcr eine erfolgreiche Forschungsarbeit.<\/p>\n<p>Paracelsus wurde bei Einsiedeln in der Schweiz geboren. Seine Mutter war Leibeigene des dortigen Klosters, der Vater geh\u00f6rte einem schw\u00e4bischen Adelsgeschlecht an und arbeitete als Arzt. Das Geburtshaus lag direkt am Jakobspilgerweg nach Santiago de Compostela. Die ber\u00fchmte Schwarze Madonna des Ortes zog schon damals viele tausende Pilger an. Nach dem Tod der Mutter \u00fcbersiedelten Vater und Sohn 1502 nach Villach in K\u00e4rnten. Der Vater arbeitete sowohl als Dozent an der Bergschule, als auch in \u00e4rztlicher Niederlassung. Paracelsus lernte neben der Medizin durch seinen Vater ebenso den Bergbau und den Umgang mit Mineralien kennen. In der Alchemie waren mit hoher Wahrscheinlichkeit der geheimnisvolle Abt Johannes Trithemius und Agrippa von Nettesheim seine Lehrer. Sigmund Fugger, Alchemist und Inhaber des gr\u00f6\u00dften Kupfer- und Silberbergwerkkonzerns in \u00d6sterreich und Ungarn diente Paracelsus ebenfalls als Lehrer.<\/p>\n<p>1509 bis 1515 studierte Paracelsus Medizin an deutschen, italienischen und franz\u00f6sischen Hochschulen. Unter anderem hielt er sich, wie viel sp\u00e4ter Hahnemann, in Leipzig auf. Am l\u00e4ngsten studierte er aber in Ferarra, wo er in der Inneren Medizin und in der Chirurgie promovierte. Danach war er wie ein Walzbruder bis 1524 in ganz Europa unterwegs. Folgendes Zitat findet man in seinen Schriften: \u201eIch habe \u00fcber 80 Bauern gekannt, die die Kr\u00e4uter nur wegen ihrer Form und Anatomie mit den Krankheiten verglichen haben, und sie haben vor meinen Augen damit wunderbar und gut geholfen. Denn wenn man dies beim Lichte besieht, gelangten die sichersten K\u00fcnste fast alle vom gemeinen Manne und unachtbaren Leuten an uns. W\u00fcrden alle derartigen Erfahrungen ungef\u00e4lscht durch Rezepte und Rezeptemacher in ein einziges B\u00fcchlein geschrieben werden, dann w\u00e4re mir das lieber als alle Kommentare des Galenus und Avicenna.\u201c<\/p>\n<p>Es war klar, dass sich dieser Arzt ungeheuer unbeliebt bei seinen \u00e4rztlichen Kollegen und Apothekern gemacht hatte, da diese nur selten \u00fcber umfangreiches Wissen und Handwerkskunst verf\u00fcgten. Der Neid auf den Erfolg eines anderen war eben schon immer ein menschliches Problem. Paracelsus schuf eine gro\u00dfe Anzahl Reisebeschreibungen, die historisch fundierte Aussagen enthielten. 1542 wirkte Paracelsus in Salzburg als Arzt und betrieb ein Labor, in dem er Naturstoffe bearbeitete. Die so entstehenden Medikamente und die damit verbundenen Fertigungsabl\u00e4ufe nennt man Latrochemie. Paracelsus gilt heute als Begr\u00fcnder dieser Wissenschaft. In Folge wirkte er als Dozent in T\u00fcbingen und Freiburg und verfasste den \u201eHerbarius\u201c, die \u201eArchidoxis\u201c, B\u00fccher \u00fcber ein langes Leben und die tartarischen Krankheiten. 1527 war er Stadtarzt und Dozent in Basel. 1529 schuf er in N\u00fcrnberg zwei B\u00fccher \u00fcber die Syphilis und schlie\u00dflich 1530 das Werk \u201eParamirum\u201c in Regensburg. 1536 druckte in Ulm ein Verleger die \u201eGro\u00dfe Wundarznei\u201c. In K\u00e4rnten entstand 1537 \u2013 1540 die \u201ePhilosophia Sagax\u201c. In Salzburg fand er dann seine letzte Ruhe. 1960 wurden die \u00dcberreste von Paracelsus exhumiert. Die Gerichtsmediziner fanden einen zu Lebzeiten zertr\u00fcmmerten Sch\u00e4del vor, der einen gewaltsamen Tod oder einen Unfall bewies, auf keinen Fall handelte es sich um einen nat\u00fcrlichen Tod. Die Werke von Jacob B\u00f6hme (1575 \u2013 1624) und Giordano Bruno (1548 \u2013 1600) wurden von mir ebenfalls ausgewertet, da beide Sch\u00fcler der Paracelsuslehre waren. Auch sie wurden von der katholischen Kirche verfolgt.1559 wurden alle Paracelsuswerke auf den \u201eIndex librorum prohibitorum\u201c gesetzt. Somit war bei Androhung der Todesstrafe die Herausgabe und der Besitz der Paracelsus-Werke ab sofort verboten.<\/p>\n<p>1585 beauftragte der K\u00f6lner Erzbischof den Arzt Johann Huser, das Werk Paracelsus\u2019 zusammenzufassen und zu ver\u00f6ffentlichen. Der Mensch wird von drei Gewalten eingeschr\u00e4nkt, meint Paracelsus. Alter, Krankheit und Tod lauten diese. Besonders die Krankheit macht auf die menschliche Unzul\u00e4nglichkeit aufmerksam und auf die Sehnsucht nach Gesundheit, Harmonie und Geborgenheit. Krankheit und Ungl\u00fcck sind Geschwister, schreibt Paracelsus. Die Ursache von Erkrankungen liegt nicht in S\u00e4ftedysbalancen, wie fast alle \u00c4rzte dieser Zeit glaubten, sondern dieses Ungleichgewicht der S\u00e4fte ist lediglich die Auswirkung einer Erkrankung. Nur wenn das Milieu des Patienten bereits geschw\u00e4cht ist, kann es zu Disharmonien der S\u00e4fte oder zu einem Erregerbefall kommen. Das gilt auch f\u00fcr Pflanzen. Nur ein bereits geschw\u00e4chter Baum wird von einer Mistel heimgesucht, von Blattl\u00e4usen und Borkenk\u00e4fern. In der Regel denkt man ja meist, dass erst der Sch\u00e4dling den Baum in eine Erkrankung st\u00fcrzt. Paracelsus dagegen sieht die Krankheitsursachen metaphysisch.<\/p>\n<p>F\u00fcr einen Therapeuten ist das st\u00e4ndige Lernen wichtig, so schreibt Paracelsus. Daf\u00fcr stellt er folgende Regeln auf. Die erste Regel ist das lebenslange Studium, denn das Leben ist kurz und die Kunst ist lang, wie er schreibt. Wer glaubt, ausgelernt zu haben, hat das Wesentliche nicht begriffen. Die zweite Regel ist der Respekt vor dem Wissen und der Erfahrung anderer. \u201eDass der Arzt nicht alles, was er k\u00f6nnen und wissen soll, auf den hohen Schulen lernt und erf\u00e4hrt, sondern er muss auch zeitweise zu alten Weibern, Zigeunern, Schwarzk\u00fcnstlern, Landfahrern, alten Bauersleuten und dergleichen mehr unachtsamen Leuten in die Schule gehen und von ihnen lernen. Denn diese haben mehr Wissen von solchen Dingen, als alle hohen Schulen.\u201c<\/p>\n<p>Daf\u00fcr ist es erforderlich, auf Wanderschaft zu gehen und das Studierst\u00fcbchen zu verlassen. \u201e\u2026 weil keinem der Meister im Hause w\u00e4chst und weil keiner seinen Lehrer hinter dem Ofen hat. Nicht alle K\u00fcnste sind im Vaterland eines Menschen verschlossen, sondern sie sind in der ganzen Welt verteilt.\u201c Die dritte Regel betrifft die Lebensweise. Diese sollte auf der einen Seite bescheiden sein, auf der anderen Seite aber auch im Einklang mit den kosmischen Gesetzen stehen. Auch wenn einem das nicht sofort und perfekt gelingt, das ist nicht das Entscheidende, viel wichtiger, so meint Paracelsus, ist, dass man es anstrebt. Dabei sollte man jegliche Einseitigkeit und extreme Verhaltensweisen meiden. Als vierte Regel nennt er die Erfahrung. Denn nur die Summe an Erfahrung jedes einzelnen Arztes macht ihn eines Tages zum Meister seines Gebietes.<\/p>\n<p>Die genauen theoretischen Hintergr\u00fcnde und exakten praktischen Anleitungen f\u00fcr die Paracelsusmedizin findet der geneigte Leser im Buch: \u201eDer Homunkulus \u2013 Die Wiederentdeckung der Alchemie\u201c.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>\u2026wird fortgesetzt<br \/>\nEntnommen aus dem Paracelsus Magazine 11\/VII \u201eHealth &amp; Healing\u201d, September 2010<\/h4>\n<h4>Kontakt<br \/>\nProf.E.h. Iwailo Schmidt<br \/>\nNature Practitioner<br \/>\nDora-Stock-Str. 1<br \/>\n01217 Dresden, Germany<\/h4>\n<p><a href=\"mailto:info@naturheilpraxis-i-schmidt.de\">info@naturheilpraxis-i-schmidt.de<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.naturheilpraxis-i-schmidt.de\">www.naturheilpraxis-i-schmidt.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sein Leben und seine Philosophie 15 Jahre ben\u00f6tigte ich, um das umfangreiche Schriftwerk des Paracelsus aufzuarbeiten und mit der Hilfe von Professor Manfred Junius auch pharmazeutisch praktikabel zu machen. Nach weiteren f\u00fcnf Jahren intensiver Labor- und Praxisarbeit entstand mein Buch: \u201eDer Homunkulus\u201c. In ihm werden alle Themen der vorliegenden Artikel theoretisch und praktisch vertieft. Das Schriftwerk des Theophrastus Phillipus \u201eAureolus\u201c Bombastus von Hohenheim, genannt Paracelsus, enth\u00e4lt wesentlich mehr, als die Aufs\u00e4tze der Philologen und Medizinhistoriker erkennen lassen. 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Nach weiteren f\u00fcnf Jahren intensiver Labor- und Praxisarbeit entstand mein Buch: \u201eDer Homunkulus\u201c. In ihm werden alle Themen der vorliegenden Artikel theoretisch und praktisch vertieft. Das Schriftwerk des Theophrastus Phillipus \u201eAureolus\u201c Bombastus von Hohenheim, genannt Paracelsus, enth\u00e4lt wesentlich mehr, als die Aufs\u00e4tze der Philologen und Medizinhistoriker erkennen lassen. Paracelsus war nicht nur ein Mediziner, sondern wie einige wenige Menschen Universalgelehrter. Paracelsus lebte von 1493 bis 1541 und wurde somit nur 48 Jahre alt. Er hinterlie\u00df ein erstaunlich kompaktes Wissen auf Tausenden von Seiten. Eine zehnb\u00e4ndige Ausgabe s\u00e4mtlicher Werke des Paracelsus erschien 1591 bis 1598. Als Naturforscher, Philosoph, Mystiker, Prophet, Astrologe, Magier und Alchemist schien er die Teilbereiche ineinander \u00fcbergehen zu lassen. Ganz im Gegenteil zur heutigen Wissenschaft, bei der die Fachleute durch ihre Spezialisierung von immer weniger immer mehr wissen, bis sie eines Tages von nichts alles wissen. Die alten Meister benutzten Gedichte, in denen sich Rezepturen verbargen, sie fertigten Zeichnungen an, deren Symbolwert klare Vorschriften f\u00fcr die Medikamentenherstellung enthielten. Sie mussten ihre wertvolle Arbeit immer wieder verbergen. 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