{"id":23372,"date":"2022-07-29T20:20:28","date_gmt":"2022-07-29T18:20:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/allgemein\/the-teachings-of-sanat-kumara-xviii\/"},"modified":"2022-09-12T21:34:15","modified_gmt":"2022-09-12T19:34:15","slug":"the-teachings-of-sanat-kumara-xviii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/the-teachings-of-sanat-kumara-xviii\/","title":{"rendered":"Die Lehren von Sanat Kumara  [XVIII]"},"content":{"rendered":"<h3>Gebot 18:<\/h3>\n<h2>Befreie das Denken von den Duali\u00adt\u00e4ten<\/h2>\n<p>Dualit\u00e4t steht im Gegensatz zur Einheit. <i>Yoga<\/i> ist ein Zustand der Einheit. <i>Yoga<\/i>-Praxis dient dazu, sich selbst in der Einheit zu etablieren und mit der Verschiedenartigkeit umzugehen. Es gibt nur ein Bewusstsein. Wir k\u00f6nnen das Be\u00adwusstsein nicht unter Spaltung leiden lassen. Alle Spaltungen sind eine Quelle des Leidens. Generell ist Teilung nicht vom Leiden zu trennen. Es gibt nur eine Existenz, nur ein Gewahrsein bzw. Bewusstsein. Es gibt nur ein Leben. Es gibt nur ein Licht. Es gibt nur ein Wissen. Es gibt nur eine Aktivit\u00e4t als Prinzip. Die Vielfalt liegt in der Aktivit\u00e4t. Gedanken, Worte und Handlungen machen zusammen die Aktivit\u00e4t aus. Aktivit\u00e4t flie\u00dft auf dem Le\u00adben, Licht, Wissen und Bewusst\u00adsein, und sie alle flie\u00dfen auf der Existenz. Nur die Aktivit\u00e4t ist vielf\u00e4ltig, aber nicht die erhabe\u00adnen Stadien der Existenz, des Bewusstseins, des Lichts, des Wis\u00adsens und des Lebens. Aktivit\u00e4t kann man mit dem Schwanz des himmlischen Hundes vergleichen. Der Hund steht fest und sicher, aber sein Schwanz wedelt nach links und rechts, nach oben und unten. Das wesentliche Bewusstsein des Hundes befindet sich im Hund. Nur ein kleiner Teil des Hundes existiert im Schwanz. Wir sollten verstehen, dass es sich mit dem Menschen essentiell wie mit dem Hund im oben genannten Beispiel verh\u00e4lt. Seine Aktivit\u00e4t ist wie der Hundeschwanz. Der Schwanz kann nicht \u00fcber den Zustand des Hundes entscheiden. Die T\u00e4tigkeit des Menschen sollte ihn nicht beeinflussen. Stattdessen sollte er auf seine Aktivit\u00e4t einwirken. Daf\u00fcr sollte der Mensch seinen richtigen Platz in seinem Inneren gefunden haben. Sollte er im Schwanz oder im substantiellen Teil des K\u00f6rpers verweilen? Ein Hund kann sogar ohne Schwanz leben, aber der Schwanz kann nicht ohne den Hund existieren. Jeder Mensch muss sehen, ob er seinen Wohnort im Schwanz oder in seinem wesentlichen Bestandteil haben m\u00f6chte. Wer in der Dualit\u00e4t lebt, geh\u00f6rt zu jenen, die im Anh\u00e4ngsel leben.<\/p>\n<p>Im <i>Yoga<\/i> lernen wir, dass der Mensch normalerweise im <i>M\u00fbl\u00e2dh\u00e2ra<\/i> wohnt. Das <i>M\u00fbl\u00e2dh\u00e2ra<\/i> ist die Schwanzspitze des Menschen, der im ze\u00adre\u00adbro\u00adspinalen System seinen Wohnsitz hat. Es hei\u00dft, dass der innere Mensch im zerebrospinalen System wohnt, wobei der zerebrale Teil den Kopf, der R\u00fccken mit der Wirbels\u00e4ule den K\u00f6rper und die Spitze der Wirbels\u00e4ule den Schwanz bildet. Wenn er sich in der Schwanzspitze aufh\u00e4lt, leidet er selbstverst\u00e4ndlich unter der ver\u00e4n\u00adder\u00adli\u00adchen Natur. Er durchlebt H\u00f6hen und Tie\u00adfen, Ex\u00adtrem\u00adausschl\u00e4ge nach links und rechts \u2013 genauso wie der Schwanz des Hundes. Der Mensch muss erkennen, dass er sich nicht not\u00adwen\u00addiger\u00adweise in der Schwanzspitze aufhalten muss. Genauso gut kann er sich in den substantiellen Teil des K\u00f6rpers begeben, in dem er viel Stabilit\u00e4t, Behaglichkeit, Wissen, Liebe, Freude und Gl\u00fcckseligkeit erlebt. Er sollte wissen, dass er mehr Wohlbefinden und Gl\u00fcckseligkeit erf\u00e4hrt, wenn er sich in den h\u00f6\u00adhe\u00adren R\u00e4umen des siebenf\u00e4ltigen K\u00f6rpers aufh\u00e4lt. Das Denk\u00adver\u00adm\u00f6gen, die Emotionen und die dicht-physi\u00adsche Ebene bilden die drei unteren R\u00e4ume. Sie sind begrenzt, einengend und bringen ihn fast zum Ersticken, weil es in ihnen nicht gen\u00fcgend Leben und Licht gibt. Infolge der Dualit\u00e4t leiden die Menschen sehr, solange sie in den unteren R\u00e4umen des K\u00f6rpers blei\u00adben. Wenn sie lernen, sich \u00fcber den drei un\u00adte\u00adren R\u00e4umen aufzuhalten, erfahren sie das Le\u00adben jenseits der Ver\u00e4nderlichkeit. In den oberen R\u00e4umen ist f\u00fcr Stabilit\u00e4t und Wohlergehen gesorgt. Wenn sie sich nicht darum bem\u00fchen, in die oberen R\u00e4ume zu gelangen, bleiben alle Gedan\u00adken an Gl\u00fcck, Frieden, Wohlergehen und Sta\u00adbili\u00adt\u00e4t eine Illu\u00adsion.<\/p>\n<h3>Die vierfache Unterteilung<\/h3>\n<p>Man braucht dieses Grundwissen, um nicht unter Teilungen in links und rechts, oben und unten zu leiden. Wer auf der mentalen oder intel\u00adlek\u00adtu\u00adel\u00adlen Ebene lebt, leidet im Allgemeinen an einer vierfachen Unterteilung, die in ihm vorhanden ist. Er sieht die Welt auf vierfache Weise, weil er selbst in vier Teile zerbrochen ist. Dieser Gedanke der weltlichen Lebensart wird von dem gekreuzigten Christus symbolisiert. Je\u00adder Mensch ist ein gekreuzigter himmlischer Mensch. Solange wir die Welt in Gut und B\u00f6se, in eine hohe und niedere Gesellschaftsschicht unterteilen, erleiden wir diese Kreuzigung. Da\u00adher sind Intellektuelle, die in dieser vierfachen Unterteilung leben, auch nicht transzendent. F\u00fcr die Menschheit ist es erforderlich, mit den Hilfs\u00admitteln der Weisheit \u00fcber diese Kreuzigung hinaus\u00adzugelangen.<\/p>\n<h3>Stehe \u00fcber den Dualit\u00e4ten<\/h3>\n<p>Solange der Mensch im Denken lebt, bleibt er in der sich ver\u00e4ndernden Welt. Wenn er in <i>Bud\u00addhi<\/i> aufsteigt, schwebt er \u00fcber der unbest\u00e4ndigen Welt. Der Unterschied ist der gleiche wie zwi\u00adschen zwei Personen, von denen die eine von der Str\u00f6\u00admung eines Flusses mitgerissen wird und die andere sich in einem Boot auf dem Fluss fortbewegt. Die Person im Fluss wird von der Str\u00f6\u00admung angegriffen, w\u00e4hrend die andere im Boot nicht so sehr beeintr\u00e4chtigt wird. Und wer sich auf einem gro\u00dfen Schiff befindet, nimmt von der Str\u00f6mung kaum etwas wahr. Es h\u00e4ngt von unserem jeweiligen Platz ab, wie sich die Str\u00f6mung auf uns auswirkt. In einem Luftkissenboot sp\u00fcren wir so gut wie keine Wirkung. Wenn wir \u00fcber die Str\u00f6mung hinwegsausen, bleiben wir von ihr unber\u00fchrt. Folglich hat die Welt keine starke Wirkung auf den Menschen, wenn er die h\u00f6heren Stadien des Gewahrseins in seinem Inneren erreicht und sich in ihnen etabliert. Im Gegenteil, dann kann er die Welt beeinflussen. \u201eWirke auf die Welt ein, aber lass dich nicht beeinflussen\u201c, lautet eine okkulte Anweisung. Die Lehren von <i>Sanat Kum\u00e2ra <\/i>empfehlen, dass die Sch\u00fcler t\u00e4glich lernen sollten, \u00fcber der Dualit\u00e4t und \u00fcber den scheinbar gegens\u00e4tzlichen Str\u00f6mungen der Welt zu stehen. Diese \u00dcbung f\u00fchrt sie dazu, im <i>Yoga<\/i>-Bewusstsein zu leben.<\/p>\n<h3>Lebe im Zentrum<\/h3>\n<p>Wenn wir im <i>yogischen<\/i> Bewusstsein leben, sehen wir den Terror und den Krieg gegen den Terror als zwei Gegenkr\u00e4fte, die die gleiche Natur haben. Ganz \u00e4hnlich betrachten wir die zwei Gegenkr\u00e4fte, die zwischen Gut und B\u00f6se arbeiten, und wir erkennen die Kraft der Natur auch in der Hitze und K\u00e4lte. Wenn es hei\u00df ist, klagen wir normalerweise, dass es zu hei\u00df ist. Wenn es kalt ist, klagen wir, dass es zu kalt ist. Hitze und K\u00e4lte kommen regelm\u00e4\u00dfig zu uns. Wenn wir jedoch im Mittelpunkt bleiben, k\u00f6nnen uns weder Hitze noch K\u00e4lte etwas anhaben. Wenn wir zwischen rechts und links bleiben, sind wir bereits im Zentrum. Wenn wir zwi\u00adschen oben und unten bleiben, befinden wir uns wieder im Zentrum. \u201eBleibe da, wo der \u00c4qua\u00adtor und die Tagundnachtgleiche aufeinander tref\u00adfen\u201c, lautet eine weitere okkulte Anweisung. An die\u00adsem Platz sind wir weder oben noch unten, weder links noch rechts. Der Nordpol verteilt, der S\u00fcdpol empf\u00e4ngt. Um stabil zu bleiben, sollten wir verteilen und empfangen. Genauso hat der l\u00e4ngste Tag eine Tendenz zum Geist und die l\u00e4ngste Nacht eine Tendenz zur Materie. Wir sollten bei der Tagundnachtgleiche bleiben, wo Mate\u00adrie und Geist in vollkommener Harmonie sind. Dort verweilen die <i>Yog\u00ees<\/i>. Deshalb werden die Tagundnachtgleiche und der \u00c4quator als Ener\u00adgien bezeichnet, denen man h\u00f6chste Ver\u00adeh\u00ad\u00adrung entgegenbringen sollte. Es sind die vier wich\u00adtigsten Tage im Jahr. Sie werden die ver\u00adeh\u00adrungs\u00adw\u00fcrdigsten Meister genannt, die die vier Tore zum Tempel bewachen.<\/p>\n<h3>Gut und Schlecht existieren nicht<\/h3>\n<p>Sch\u00f6nheit ist der Status des <i>yogischen<\/i> Be\u00adwusst\u00adseins. Mit einem <i>Yog\u00ee<\/i> vertragen sich nicht nur die Engel, sondern auch die diabolischen We\u00adsen. Denn ein <i>yogisches<\/i> Bewusstsein findet nie\u00adman\u00adden unsympathisch. Da ein <i>Yog\u00ee<\/i> mit nie\u00admandem im Streit liegt, steht auch niemand in seiner Umgebung im Widerspruch zu ihm. Alle finden in ihm Trost und Freude. Dies ist der wahre Status von <i>Maitreya<\/i>. <i>Maitreya<\/i> ist ein Be\u00adwusst\u00adseins\u00adstatus. Wenn sich jemand zu allen freundschaftlich verh\u00e4lt und in seinem Inneren keine Feindschaft hegt, sind ihm alle Wesen freund\u00adschaftlich verbunden. Auf diese Weise bekundeten die S\u00f6hne des Willens das wahre <i>yo\u00adgi\u00adsche<\/i> Bewusstsein. Es entsteht aus ihrer Ver\u00adbin\u00addung mit dem Bewusstsein in allem, aber nicht mit den \u00c4u\u00dferlichkeiten.<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte ein paar einfache Beispiele aus dem t\u00e4glichen Leben anf\u00fchren. In der kalten Jahreszeit reden die Leute zu viel \u00fcber die K\u00e4lte. F\u00fcr einen <i>Yog\u00ee<\/i> macht das keinen Sinn, denn er wei\u00df, dass Winter ist und dass es in dieser Jahreszeit kalt ist. Folglich sollte man klug genug sein, um sich vor der K\u00e4lte zu sch\u00fctzen. Egal wie lange wir \u00fcber die K\u00e4lte diskutieren, dies wird uns nicht vor der K\u00e4lte bewahren. Warme Kleidung ist eine gute Reaktion. Genauso sprechen die Leute \u00fcber die sommerliche Hitze, doch es ist kl\u00fcger, seinen K\u00f6rper vor der Hitze zu sch\u00fctzen. Diskussionen n\u00fctzen nichts. Wenn wir unsere Gedanken zu sehr auf die K\u00e4lte oder die Hitze ausrichten, laden wir K\u00e4lte und Hitze ein. Energie folgt dem Gedanken. Unsere Gedanken an die K\u00e4lte bringen uns K\u00e4lte, und unsere Gedanken an die Hitze laden den Son\u00adnen\u00adstich ein. Wenn wir an Krankheit denken, wird Krankheit eingeladen, und wenn wir \u00fcber die menschliche Ignoranz nachdenken, werden wir n\u00e4her zur Ignoranz hingezogen. Auf diese Weise ziehen die Menschen durch ihre intensiven, unaufh\u00f6rlichen Gedanken jene Dinge zu sich heran, vor denen sie sich f\u00fcrchten und die sie nicht m\u00f6chten. Gegen\u00fcber allen Gedanken und Aktivit\u00e4ten muss die Weisheit \u00fcberwiegen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Die Leute sprechen von der Grausamkeit der Natur. Wenn sich Wirbelst\u00fcrme, Torna\u00addos, Tsu\u00adna\u00admis, schwere Regenf\u00e4lle und \u00dcber\u00adflutun\u00adgen ereignen und Menschen dadurch ums Le\u00adben kommen, klagt man \u00fcber die Natur. Die Weis\u00adheit beklagt sich nicht \u2013 aus dem einfachen Grund: Vom Standpunkt der Weisheit aus werden solche Ereignisse als Korrekturen der Na\u00adtur betrachtet. Die Natur hat ihr Programm, und innerhalb der Natur hat der Mensch sein Programm. Verglichen mit der Natur ist der Mensch relativ unbedeutend und klein. Er muss lernen, sich den Ver\u00e4nderungen der Natur anzupassen statt sich dar\u00fcber zu beklagen. Die Laus auf dem Kopf einer Person kann sich nicht \u00fcber die Kopfbewegungen beklagen. Kann die Laus die Person fragen: \u201eWarum bewegst du tags\u00fcber so oft deinen Kopf hin und her? Mich st\u00f6rt das.\u201d Genauso seltsam ist die Klage des Menschen \u00fcber die Natur: \u201eSchade! Es regnet.\u201d Regen ist et\u00adwas Nat\u00fcrliches. Vielleicht regnet es, wenn wir zu Hause eine besondere Feier veranstalten, die im Freien stattfinden soll. Manchmal regnet es, wenn ein Kricket-Spiel auf dem Programm steht. Dann beklagen sich die Kommentatoren \u00fcber den Regen und zeigen damit ihre mangelnde Weis\u00adheit. Menschen tun viele unw\u00fcrdige Dinge. Die Natur beklagt sich nicht. Regen geh\u00f6rt zur Natur, und der zivilisierte Mensch gibt seine Kommentare dazu. So tief ist seine Unwissenheit.<\/p>\n<p>Das Wetter \u00e4ndert sich st\u00e4ndig. Deshalb wird es Wetter genannt. Auch die Welt ver\u00e4ndert sich. Sie \u00e4ndert sich st\u00e4ndig, egal ob wir es bemerken oder nicht. Im Sanskrit nennt man sie zutreffend <i>Jagat<\/i>, das bedeutet &#8218;die sich st\u00e4ndig ver\u00e4ndernde Natur&#8216;. Es bedeutet auch: ,Sie bewegt sich durch die Ver\u00e4nderung, sie ver\u00e4ndert sich durch die Bewegung\u2018. Bewegung ver\u00e4ndert sie, Ver\u00e4nderungen bewegen sie. Solche Sch\u00f6nheit enth\u00e4lt das Verst\u00e4ndnis dieses Wortes. In einer stets ver\u00e4nderlichen Welt sind Festlegungen von &#8218;hoch&#8216; und &#8218;tief&#8216;, &#8218;gut&#8216; und &#8217;schlecht&#8216; so, als wollte man auf der Oberfl\u00e4che flie\u00dfender Gew\u00e4sser H\u00e4user bauen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Die Welt ver\u00e4ndert sich auf der Grundlage der Dualit\u00e4t. Eines wird zu Zweien, und die Zwei reisen in zwei entgegen gesetzte Richtun\u00adgen, um verschiedene Existenzebenen aufzubauen. Das Eine wird Geist und Materie. Der Geist nimmt einen Weg und die Materie geht einen anderen Weg. Der Geist unterst\u00fctzt die Ma\u00adte\u00adrie, die Materie unterst\u00fctzt den Geist. Auf der Grundlage des Geistes bilden sich materielle Formen durch alle dichteren Abstufungen der Materie, und der Geist kommt durch alle diese Abstufungen herab. Daneben erfolgt ein zweiter Abstieg des Menschen. Der erste Abstieg des Geistes geschieht in Zusammenarbeit mit der Natur, um die acht Zust\u00e4nde der Materie aufzubauen. Dadurch werden acht Bewusst\u00adseins\u00adsta\u00addien erschaffen. Die urspr\u00fcngliche Natur ist die Grundlage der acht Zust\u00e4nde der Natur. Sie selbst ist das neunte und der Geist ist das zehnte Stadium. Dann entwickelt sich die Materie mit Hilfe des Geistes, um Pflanzen-, Tier- und Men\u00adschen\u00adformen entstehen zu lassen. Ein zweites Mal kommt der Geist in drei Schritten herab, um im Menschen zu wohnen. Dies f\u00fchrt zum Ei\u00adgen\u00adbewusstsein. Wenn man die spirituelle Seite des Menschen bezeichnen m\u00f6chte, ist der richtige Begriff &#8218;mankind&#8216; = Menschlichkeit, und wenn man sich auf das Materie-Bewusstsein des Men\u00adschen bezieht, ist &#8218;humanity&#8216; = Mensch\u00adheit der richtige Begriff. &#8218;Humus&#8216; bezeichnet im Lateinischen den Erdboden und den Schlamm oder den Lehm. &#8218;Humus-Mensch&#8216; bezeichnet den weltlichen Menschen. Der K\u00f6rper und das Selbst-Bewusstsein m\u00fcssen sich miteinander ver\u00adbin\u00adden und zu einer Einheit verschmelzen. Wenn die Zwei eins geworden sind, nennt man den betreffenden Menschen einen <i>Yog\u00ee<\/i>. In ihm gibt es keine Dualit\u00e4ten. Er ist genauso bei der Ma\u00adte\u00adrie wie bei dem Geist und umgekehrt, und er bevorzugt keines von beiden.<\/p>\n<p>Lord <i>Sanat Kum\u00e2ra<\/i> bekundet dies in reichem Ma\u00dfe durch sein Dasein auf dieser Erde. Daher ist er am meisten geeignet, um uns diese Anweisung zu geben: \u201eBefreie das Denken von den Dualit\u00e4ten.\u201c Dann verbinden sich das Den\u00adken und <i>Buddhi<\/i> und bilden das Licht der Seele.<\/p>\n<h4>&#8230; wird\u00a0fortgesetzt<\/h4>\n<h4>Entnommen dem Buch<br \/>\nDie Lehren von Sanat Kumara<br \/>\nDhanishta Publications: dhanishta.org<\/h4>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gebot 18: Befreie das Denken von den Duali\u00adt\u00e4ten Dualit\u00e4t steht im Gegensatz zur Einheit. Yoga ist ein Zustand der Einheit. Yoga-Praxis dient dazu, sich selbst in der Einheit zu etablieren und mit der Verschiedenartigkeit umzugehen. Es gibt nur ein Bewusstsein. Wir k\u00f6nnen das Be\u00adwusstsein nicht unter Spaltung leiden lassen. Alle Spaltungen sind eine Quelle des Leidens. Generell ist Teilung nicht vom Leiden zu trennen. Es gibt nur eine Existenz, nur ein Gewahrsein bzw. Bewusstsein. Es gibt nur ein Leben. Es gibt nur ein Licht. Es gibt nur ein Wissen. Es gibt nur eine Aktivit\u00e4t als Prinzip. Die Vielfalt liegt in der Aktivit\u00e4t. Gedanken, Worte und Handlungen machen zusammen die Aktivit\u00e4t aus. Aktivit\u00e4t flie\u00dft auf dem Le\u00adben, Licht, Wissen und Bewusst\u00adsein, und sie alle flie\u00dfen auf der Existenz. Nur die Aktivit\u00e4t ist vielf\u00e4ltig, aber nicht die erhabe\u00adnen Stadien der Existenz, des Bewusstseins, des Lichts, des Wis\u00adsens und des Lebens. Aktivit\u00e4t kann man mit dem Schwanz des himmlischen Hundes vergleichen. Der Hund steht fest und sicher, aber sein Schwanz wedelt nach links und rechts, nach oben und unten. Das wesentliche Bewusstsein des Hundes befindet sich im Hund. Nur ein kleiner Teil des Hundes existiert im Schwanz. 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