{"id":23368,"date":"2022-07-29T19:05:04","date_gmt":"2022-07-29T17:05:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/allgemein\/the-teachings-of-sanat-kumara-xvii\/"},"modified":"2022-09-12T09:52:36","modified_gmt":"2022-09-12T07:52:36","slug":"the-teachings-of-sanat-kumara-xvii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/the-teachings-of-sanat-kumara-xvii\/","title":{"rendered":"Die Lehren von Sanat Kumara  [XVII]"},"content":{"rendered":"<h3>Gebot 17:<\/h3>\n<h2>Eigne dir die Regeln von <i>Yama<\/i> und<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><i>Ni\u00adyama<\/i> an<\/h2>\n<p>Im achtf\u00e4ltigen <i>Yoga<\/i>-Pfad hat <i>Patanjali<\/i> f\u00fcnf Re\u00adgeln f\u00fcr <i>Yama<\/i> und f\u00fcnf Regeln f\u00fcr <i>Niyama<\/i> gege\u00adben. Sie bilden die Grundlagen f\u00fcr jegliche ok\u00adkulte Praxis. Die Regeln von <i>Yama<\/i> gelten f\u00fcr das Arbeiten in der \u00e4u\u00dferen Welt, <i>Niyama<\/i> enth\u00e4lt Re\u00adgeln f\u00fcr die Arbeit an uns selbst.<\/p>\n<p>Als erstes betrachten wir die Regeln von <i>Yama<\/i>:<\/p>\n<ol>\n<li><i>Ahimsa<\/i><\/li>\n<li><i>Satyam<\/i><\/li>\n<li><i>Brahmacharya<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/i><\/li>\n<li><i>Astheya<\/i><span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/li>\n<li><i>Aparigraha<\/i><\/li>\n<\/ol>\n<p><i>Ahims\u00e2<\/i> wurde bereits als die 13. Lehre von Lord <i>Sanat Kum\u00e2ra<\/i> besprochen. <i>Ahims\u00e2<\/i> bedeutet &#8218;Harmlosigkeit&#8216;. An dieser Stelle empfiehlt <i>Sanat Kum\u00e2ra<\/i>, auch die anderen Regeln anzu\u00adwen\u00adden.<\/p>\n<p><strong><i>Satyam<\/i><\/strong><\/p>\n<p><i>Satyam<\/i> bedeutet &#8218;Wahrheit&#8216;, &#8218;die Wahrheit zu spre\u00adchen&#8216;. Die Anweisung lautet, dass wir wahr\u00adhaf\u00adtig sein sollen. Wahrhaftigkeit bedeu\u00adtet: \u00dcber\u00adein\u00adstim\u00admung von Gedanke, Wort und Tat. Dies erm\u00f6g\u00adlicht die Manifestation der Wahr\u00adheit. Wahr\u00adhaf\u00adtig\u00adkeit bedeutet in diesem Zusam\u00admen\u00adhang Einheit von Gedanke, Wort und Tat. In der Welt versuchen die Menschen zu manipu\u00adlie\u00adren. Was sie denken, sagen und tun, ist jeweils etwas anderes. Wenn das Denken, die Worte und die Handlungen voneinander abweichen, werden diese drei Stadien der Objektivit\u00e4t verzerrt. Manipulierende Gedanken, Worte und Handlungen binden allm\u00e4hlich die manipulierende Person. Wenn man etwas sagt, was man eigentlich nicht meint, und wenn man etwas tut, was mit dem Gesprochenen nicht \u00fcbereinstimmt, st\u00f6rt man seine eigenen Energien und bringt sie durcheinander. Man kommt aus der Spur und bringt sich selbst in Schwierigkeiten. So sammelt man mehr und mehr Dinge an, durch die man fest gebunden wird. Wenn Denken, Sprechen und Tun voneinander abweichen, schadet man dadurch seiner Pers\u00f6nlichkeit und legt sie lahm. Man baut sein eigenes Gef\u00e4ngnis, in das man ein\u00adge\u00adbun\u00adden ist.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Daher ist es ein Anliegen, die <i>Yoga<\/i>-Sch\u00fcler bzw. die Sch\u00fcler der J\u00fcngerschaft dahin zu f\u00fch\u00adren, dass sie f\u00fcr die \u00dcbereinstimmung ihrer Ge\u00addan\u00adken, Worte und Handlungen sorgen. Da\u00admit vermeiden sie die Anh\u00e4ufung von <i>Karma<\/i>. Gleich\u00adzei\u00adtig wird dadurch das ungehin\u00adderte Flie\u00ad\u00ad\u00dfen der Hilfsmittel erm\u00f6glicht, die ihrem Fort\u00adschritt dienen. Erfreulicher und angeneh\u00admer Wohl\u00adstand kommt zu Personen, die dieser Tu\u00adgend folgen, genauso wie alle Wesen zu jemandem freundlich sind, der harmlos ist. Die Welt ist voll von Manipulationen, und die welt\u00adli\u00adchen Men\u00ad\u00adschen werden durch ihre eigene Manipu\u00adla\u00adtion manipuliert. So lautet das Gesetz. Sch\u00fcler der J\u00fcngerschaft k\u00f6nnen den Begrenzun\u00adgen der Welt entkommen, wenn sie nicht manipulieren. Von einem J\u00fcnger wird erwartet, dass er sich aus der Welt heraushebt und sie positiv beein\u00adflusst. Doch das kann er nicht, wenn er sich an Mani\u00adpu\u00adlationen beteiligt. Viel kann \u00fcber diese Tugend gesagt werden, aber in diesem Zusam\u00admen\u00adhang sollte das bisher Dargelegte ausreichen.<\/p>\n<p><strong><i>Brahmacharya<\/i><\/strong><\/p>\n<p>Dieses Wort hat zwei Bedeutungen. Die einfache Bedeutung ist &#8218;regulierte Sexualit\u00e4t&#8216;, und die tiefere Bedeutung ist &#8218;in <i>Brahman<\/i> leben und sein&#8216;. Das Erste f\u00fchrt zum Zweiten, das letztendlich das Ziel aller J\u00fcngerschaft ist. Es bedeutet, &#8218;in <i>Brahman<\/i> zu leben, zu weben und sein Dasein zu haben&#8216;. Dies ist der Zustand des Das Bin Ich. Doch in diesem Textzusammenhang bezeichnet <i>Brahmacharya<\/i> die regulierte Sexualit\u00e4t. In zahl\u00adrei\u00adchen B\u00fcchern wurde viel \u00fcber Sexualit\u00e4t ge\u00adschrieben und gesprochen, ihre Bedeutung und ihre Gefahren dargelegt. Die Sexualenergie ist die Energie der Seele, die in der Sch\u00f6pfung einem bestimmten Zweck dient. Weder darf sie unterdr\u00fcckt werden, noch sollte man sie \u00fcberbetonen. Sie sollte eine regulierte Aktivit\u00e4t sein. Um die Fortpflanzung zu sichern, schenkt die Natur den Menschen den Sexualinstinkt. Da\u00addurch bietet die Natur den inkarnierenden See\u00adlen K\u00f6r\u00adper an. Jeder Person wird ein K\u00f6rper gege\u00adben, damit sie die Absichten der Seele erf\u00fcl\u00adlen kann. Daher hat jeder die Pflicht, anderen zu helfen, indem er K\u00f6rper anbietet. Jeder von uns hat einen K\u00f6rper bekommen. Deshalb haben wir eine Pflicht, inkarnierenden Seelen K\u00f6r\u00adper anzubieten. Wir sollten lernen, das zu geben, was wir bekommen haben. Wir empfangen, um zu geben, und wir geben, um zu empfangen. Auf diese Weise wird in der Sch\u00f6pfung f\u00fcr den Fortbestand gesorgt.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen nicht immer nur empfangen, wenn wir nicht geben. Wir k\u00f6nnen nicht un\u00adun\u00adter\u00adbro\u00adchen einatmen, sondern auf jedes Ein\u00adat\u00admen folgt das Ausatmen. Ohne zwischen\u00addurch auszuatmen, k\u00f6nnen wir nicht ein zweites Mal einatmen. Ohne den Darm und die Blase zu leeren, k\u00f6nnen wir nicht immer weiter essen und trinken. Genauso k\u00f6nnen wir nicht gut emp\u00adfan\u00adgen, wenn wir nicht sinnvoll weggeben. Das\u00adselbe Gesetz kommt beim Empfangen und Geben von K\u00f6rpern zur Anwendung. Folglich ist die Sexualit\u00e4t ein nat\u00fcrliches Verhalten. Ihr Zweck ist, inkarnierenden Seelen K\u00f6rper anzubieten und gleichzeitig das biologische Bed\u00fcrf\u00adnis zufrieden zu stellen. Wenn wir diese Ver\u00adant\u00adwor\u00adtung erf\u00fcllt haben, wird uns empfohlen, dieselbe Energie in den Bereich des Yoga umzuleiten, um den <i>buddhischen<\/i> K\u00f6rper bzw. den <i>Antahkarana<\/i>-K\u00f6rper aufzubauen. F\u00fcr den Aufbau des <i>Antahkarana Sar\u00eera<\/i> wird dieselbe Energie verwendet. Sie aktiviert das Aufsteigen der <i>Kundalin\u00ee<\/i>-Kraft. Die Schriften empfehlen weder Unter\u00addr\u00fcckung noch schwelgerischen Ge\u00ad\u00adnuss der Sexu\u00adali\u00adt\u00e4t, sondern eine regulierte Ak\u00adti\u00advi\u00adt\u00e4t. Wenn die Sexualit\u00e4t gut reguliert ist, k\u00f6n\u00adnen die entsprechenden Energien zur Umfor\u00admung des K\u00f6rpers sowie zur Umwandlung und Um\u00ad\u00adge\u00adstal\u00adtung genutzt werden. Daher wird diese Re\u00adgel, die zu <i>Yama<\/i> geh\u00f6rt, als wichtig erachtet. Auch in der Sexualit\u00e4t sollten wir dem goldenen Mit\u00adtel\u00adweg folgen.<\/p>\n<p><strong><i>Asteya<\/i><\/strong><\/p>\n<p><i>Asteya<\/i> bedeutet &#8218;das Fehlen des diebischen In\u00ads\u00adtinkts&#8216;. Stehlen bringt schweres, bindendes <i>Karma<\/i>. Der Mensch bindet sich selbst hoffnungs\u00adlos, wenn er stiehlt. Er kann auf drei Ebenen steh\u00ad\u00adlen. Physisches Stehlen ist eine grobe Art, emo\u00ad\u00adtio\u00ad\u00adna\u00adles Stehlen ist eine feinere Art. Die Ge\u00adf\u00fchle anderer auszunutzen, um selbst dadurch zu profitieren, ist schlimmer als physisches Steh\u00adlen. Im Gro\u00dfen und Ganzen ist die Mensch\u00adheit emo\u00adtio\u00adnal. Wer die Gef\u00fchle anderer Leute f\u00fcr den eigenen Vorteil ausnutzt, zieht sich noch viel schwereres <i>Karma<\/i> zu. Die F\u00fchrer der Gesell\u00adschaft erleiden meistens dieses <i>Karma<\/i>, wenn sie die emotionalen Massen manipulieren, um selbst dadurch zu profitieren. Andere Leute mit Hilfe emotionaler Mittel zu gewinnen, gilt ebenfalls als Stehlen. Diese Art des Stehlens ist in allen schwelgerischen T\u00e4tigkeiten enthalten, z. B. im Spiel (emotionale Schw\u00e4che f\u00fcr das Geld) oder in der Sinnlichkeit (Schw\u00e4che f\u00fcr das andere Geschlecht). Diese Dinge geh\u00f6ren in die zweite Kategorie des Stehlens. Die dritte Ka\u00adte\u00adgo\u00adrie ist das intellektuelle Stehlen und zugleich die schlimmste Art zu stehlen. In unserer Gesell\u00adschaft nimmt sie \u00fcberhand. Die St\u00e4rkeren stehlen Ideen von den Schwachen und bringen sie als ihre eigenen Ideen heraus. Heutzutage werden viele Patente gestohlen. Die weniger In\u00adtel\u00adli\u00adgen\u00adten werden von den Intelligenteren ausgebeutet. Meistens wird die Intelligenz mehr miss\u00adbraucht als gebraucht. Die Menschheit leidet schwer unter diesem <i>Karma<\/i>. Wer stiehlt, wird zu einem ewigen Gefangenen seiner Pers\u00f6nlichkeit.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Von allen menschlichen Eigenschaften ist diese die schlimmste, und am Ende wird man durch das entsprechende <i>Karma<\/i> ersticken. Weder men\u00adtal, emotional, noch physisch zu stehlen ist grund\u00adle\u00adgend f\u00fcr jegliche J\u00fcn\u00adger\u00adschafts\u00adpra\u00adxis. Die ganze menschliche Geschichte macht deutlich, dass die haupts\u00e4chliche menschliche Aktivit\u00e4t auf dem Planeten im Stehlen des Eigentums und der Leute von anderen bestand. Die Ge\u00adschichte des Mah\u00e2bh\u00e2rata erz\u00e4hlt vom Steh\u00adlen fremden Eigentums, und die Geschichte des R\u00e2m\u00e2yana erz\u00e4hlt vom Stehlen der Frauen, die zu jemand anderem geh\u00f6ren. Diese zwei indischen Epen legen eindeutig die Konsequenzen des Stehlens dar.<\/p>\n<p><strong><i>Aparigraha<\/i><\/strong><\/p>\n<p><i>Aparigraha<\/i> bedeutet &#8218;keine Verg\u00fcnstigungen erstreben&#8216;. <i>Parigraha<\/i> bedeutet &#8218;Verg\u00fcnstigungen erstreben&#8216;. Wenn wir von anderen Verg\u00fcnsti\u00adgun\u00adgen haben m\u00f6chten, ohne eine Gegenleistung daf\u00fcr zu geben, steht dies im Gegensatz zur Idee des <i>Yagna<\/i>. <i>Yagna<\/i> ist das Ritual der Handlung. In der Sch\u00f6pfung bedeutet Handlung grunds\u00e4tzlich, etwas f\u00fcr andere zu tun. Erst nachdem wir f\u00fcr andere etwas Gutes getan haben, sind wir berechtigt, die Fr\u00fcchte dieser Handlungen guten Willens zu erhalten. Verg\u00fcnstigungen haben zu wollen, zeigt die innere Haltung, empfangen zu wollen, ohne f\u00fcr andere irgendetwas Gutes getan zu haben. Solche Leute werden als Vampire betrachtet. Verg\u00fcnstigungen haben zu wollen, ohne dass man etwas f\u00fcr das umgebende Leben tut oder beisteuert, ist nicht w\u00fcnschenswert, weil man dadurch schwer mit <i>Karma<\/i> belastet wird.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><i>Yoga<\/i>-Praxis oder \u00dcbungen zur J\u00fcngerschaft dienen dazu, das <i>Karma<\/i> der Vergangenheit zu neutralisieren und vorw\u00e4rts zu gehen. Aus die\u00adsem Grund wird den Aspiranten empfohlen, dort Dienste zu leisten und wohlt\u00e4tig zu sein, wo sie keine Gegenleistung erwarten k\u00f6nnen. Handlungen guten Willens, bei denen man nichts f\u00fcr sich selbst erstrebt, erm\u00f6glichen Befrei\u00adung vom <i>Karma<\/i> und tragen zur Neutrali\u00adsie\u00adrung des <i>Karmas<\/i> der Vergangenheit bei. Aus diesem Grund wird zu Dienst und Wohlt\u00e4tigkeit aufgerufen, die zusammen mit <i>Yoga<\/i> ausgef\u00fchrt werden sollen. Wer mehr empf\u00e4ngt als gibt, neigt dazu, sich in die Materie zu entwickeln, die ihn bindet. Wer mehr gibt als empf\u00e4ngt, neigt dazu, sich zum Geist zu entwickeln. Im Grunde sind alle Aspiranten durch ihr <i>Karma<\/i> der Vergangen\u00adheit schwer beladen. Deshalb w\u00e4re es f\u00fcr sie gut, mehr zu geben als zu empfangen. Um ihr <i>Karma<\/i> schneller zu bereinigen, entwickeln sie die Neigung, reichhaltig zu geben und nur we\u00adnig zu empfangen. Geben f\u00fchrt zum positiven Pol, Empfangen f\u00fchrt zum negativen Pol. <i>Sahas\u00adr\u00e2ra<\/i> steht f\u00fcr den Nordpol oder den positiven Pol, <i>M\u00fbl\u00e2dh\u00e2ra<\/i> steht f\u00fcr den negativen oder emp\u00adfan\u00adgen\u00adden Pol.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Die gesamte Sch\u00f6pfungsaktivit\u00e4t war eine Ma\u00adte\u00adri\u00adali\u00adsierung, die aus dem Geist entwickelt wurde. Genauso besteht die <i>Yoga<\/i>-Praxis darin, zum geistigen Status zur\u00fcckzugelangen, indem man entgegengesetzt zur Materialisierung arbeitet. Die Materialisierung hat die gr\u00f6bste Ebene erreicht, und deshalb muss sie umkehren. In der biblischen Geschichte wird erz\u00e4hlt, dass die Schlange den Baum des Lebens hinabgekrochen kam. Jetzt muss sie hinaufkriechen. Die Schlange ist nichts anderes als die <i>Kundalin\u00ee<\/i>-Energie. Wenn Aspiranten die J\u00fcngerschaft anstreben und J\u00fcnger die Meisterschaft anstreben, m\u00fcssen sie immer bessere Gebende werden, aber nicht immer bessere Sammler. Die Botschaft lautet: \u201eBietet an, sammelt nicht.\u201c Dies ist die f\u00fcnfte Regel.<\/p>\n<p>Aus den Geschichten der Eingeweihten k\u00f6n\u00adnen wir erkennen, dass Gebende schneller vo\u00adran\u00adkommen. Sammler gehen mit dem Materi\u00adel\u00adlen zugrunde. <i>Yog\u00ees<\/i> und Meister empfangen aus h\u00f6heren Kreisen und verteilen in niederen Krei\u00adsen. Ihr Kontostand ist weder im Plus noch im Minus. Auf diese Weise bleiben sie ewig Ka\u00adn\u00e4le des G\u00f6ttlichen auf Erden. Sie machen sich nichts daraus, in h\u00f6here Kreise des Lichts einzugehen. Stattdessen bleiben sie da, wo Dunkel\u00adheit herrscht und Licht ben\u00f6tigt wird. Dies ist ein nobler Akt der Verweigerung zugunsten der Mit\u00admen\u00adschen. Christus, den man im Osten als <i>Maitreya<\/i> kennt, war der erste, der dies im gegen\u00adw\u00e4r\u00adti\u00adgen Menschheitszyklus tat. Auch <i>Buddha<\/i> ver\u00adhielt sich so. Diese beiden sind die gro\u00dfen Ein\u00ad\u00ad\u00adge\u00adweih\u00adten, die der Menschheit dienen. Wir soll\u00adten bedenken, dass Christus schon vor der An\u00adkunft von Jesus existierte.<\/p>\n<p>Damit schlie\u00dfen wir die erste Gruppe von f\u00fcnf Regeln ab, die zu <i>Yama<\/i> geh\u00f6ren. Dann folgt <i>Ni\u00adyama<\/i>, die n\u00e4chste Gruppe von f\u00fcnf Regeln:<\/p>\n<p><strong><i>\u0160uchi<\/i><\/strong><\/p>\n<ol>\n<li><i>Soucha<\/i><\/li>\n<li><i>Santhosha<\/i><\/li>\n<li><i>Swadhyaya<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/i><\/li>\n<li><i>Ishwara Pranidhana<\/i><\/li>\n<\/ol>\n<p><strong><i>\u0160uchi<\/i> und <i>\u0160aucha<\/i><\/strong><\/p>\n<p><i>\u0160uchi<\/i> und <i>\u0160aucha<\/i> haben mit \u00e4u\u00dferer und innerer Reinheit zu tun. In der zweiten Gruppe von Regulierungen arbeiten wir mit uns selbst, in der ersten Gruppe arbeiten wir mit der Umgebung. Wenn wir die Regeln der ersten Gruppe einigerma\u00dfen erf\u00fcllt haben, werden wir nicht l\u00e4nger von der Objektivit\u00e4t gebunden. Solange wir sie nicht erf\u00fcllen, bleiben wir durch die Objekti\u00advi\u00adt\u00e4t gebunden. Wer dem umgebenden Leben Scha\u00adden zuf\u00fcgt, das Verm\u00f6gen anderer stiehlt, in der Ob\u00adjek\u00adti\u00advi\u00adt\u00e4t Verg\u00fcnstigungen haben m\u00f6chte, in seiner Sexualit\u00e4t ungeordnet ist und wessen Denken, Sprechen und Handeln nicht \u00fcbereinstimmen, wird von der Objektivit\u00e4t gebunden. Und wer von der Objektivit\u00e4t gebunden ist, kann sich nicht die Rhythmen der J\u00fcngerschaft aneignen und im Inneren wachsen. Deshalb ist die erste Gruppe von Regeln sehr wichtig, ehe wir uns der zweiten Gruppe zuwenden.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>In dieser zweiten Gruppe wird \u00e4u\u00dfere und innere Reinheit empfohlen. Auf allen drei Ebe\u00adnen muss Reinheit vorherrschen. Genauso wie bei der ersten Gruppe sind die Regeln der zweiten Gruppe auf allen drei Ebenen anzuwenden. Dies gilt auch f\u00fcr die Reinheit. \u00c4u\u00dfere Reinheit erfordert, dass wir unsere Umgebung rein halten. Wenn die Umgebung nicht rein ist, werden unsere Energien dadurch angegriffen und die Ausgeglichenheit ist gest\u00f6rt. Es gibt keine grundlegende Harmonie, wenn die Umgebung unrein ist. Aus diesem Grund sollte man nicht an Orten wohnen, die unsauber sind, schlecht rie\u00adchen oder neben einer Metzgerei, einem Schlacht\u00adhaus, an Marktpl\u00e4tzen oder in der N\u00e4he von Spielca\u00adsi\u00adnos, Nachtclubs, Bordellen, Bars oder \u00c4hn\u00adli\u00adchem liegen. Ein <i>Yog\u00ee<\/i> kann sogar an sol\u00adchen Or\u00adten leben, denn er beeinflusst sie po\u00adsi\u00adtiv und wird nicht von ihnen beeintr\u00e4chtigt. Doch Sch\u00fcler sind durch diese stark negativen Energien gef\u00e4hrdet. Daher sollten sie sorgf\u00e4ltig ausw\u00e4hlen, wo sie wohnen, wo sie arbeiten, wel\u00adcher Art von T\u00e4tigkeit sie nachgehen und wo\u00adhin sie gehen.<\/p>\n<p>\u00c4u\u00dfere Reinheit umfasst auch unsere Klei\u00addungs-, Wasch- und Ess-Gewohnheiten. Im <i>Yoga<\/i> wird regelm\u00e4\u00dfige K\u00f6rperreinigung von Kopf bis Fu\u00df gefordert, um die Entstehung schlechter K\u00f6r\u00adper\u00adge\u00adr\u00fcche zu verhindern. Es ist nat\u00fcrlich, dass wir schwitzen und riechen, wenn wir uns k\u00f6rper\u00adlich anstrengen. In solchen Situ\u00adatio\u00adnen erscheint es ratsam, h\u00e4ufig zu duschen. Ebenso wird empfohlen, oft die H\u00e4nde, das Gesicht und die F\u00fc\u00dfe zu waschen. Die Sch\u00fcler m\u00fcssen daf\u00fcr sorgen, dass ihr K\u00f6r\u00adper rein ist. Nat\u00fcrliche D\u00fcfte und Parfums sind erlaubt, aber keine chemischen und sinnlichen D\u00fcfte. Das Gleiche gilt f\u00fcr Seifen und Kos\u00admetik\u00adartikel.<\/p>\n<p>Wir sollten daf\u00fcr sorgen, dass alle pers\u00f6nli\u00adchen Gegenst\u00e4nde, die wir t\u00e4glich benutzen, sau\u00adber, ordentlich und strahlend sind. Auch unser Arbeitstisch, unser Arbeitsplatz und das Auto sollten sauber und ordentlich bleiben. We\u00adder Staub noch Schmutz sollten sich darauf an\u00adsam\u00admeln. Wir sollten keine stark riechenden Nah\u00adrungs\u00admit\u00adtel essen. Starke Ger\u00fcche f\u00f6rdern un\u00ader\u00adw\u00fcnsch\u00adten K\u00f6rpergeruch. Dies sind ein paar der Anweisungen, die f\u00fcr \u00e4u\u00dfere Reinheit sorgen sol\u00adlen.<\/p>\n<p>Innere Reinheit bezieht sich auf unsere Ge\u00addan\u00adken und W\u00fcnsche, die wir hegen. Diese Rein\u00adheit ist noch wichtiger. Es erfordert gr\u00f6\u00dfere An\u00adstren\u00adgung, nur reine Gedanken und W\u00fcnsche zuzulassen. Reinheit auf der Gedankenebene f\u00fchrt zu einem reinen Denkverm\u00f6gen, welches das innere und \u00e4u\u00dfere Licht ganz klar reflektieren kann. Unsere Worte sollten Harmonie f\u00f6rdern, aber nicht Unruhe und Konflikt bringen. In den folgenden Kapiteln werden wir auf das Sprechen gesondert eingehen. Innere Reinheit ist notwendig, um mit dem inneren Licht in Ver\u00adbin\u00addung zu kommen. Die Blockierungen, die uns daran hindern, das innere Licht zu erfahren, sind unreine W\u00fcnsche, Gedanken und Worte.<\/p>\n<p><strong><i>Santosha<\/i><\/strong><\/p>\n<p>Punkt Drei in der zweiten Gruppe ist <i>Santosha<\/i>, das bedeutet &#8218;Frohsinn&#8216;. Wer ein reines, stabiles und ausgeglichenes Denkverm\u00f6gen hat, der hat auch Frohsinn. Solcher Frohsinn erm\u00f6glicht Empfang und \u00dcbermittlung von Gl\u00fcck und eine wir\u00adkungs\u00advolle \u00dcbertragung magnetischer Liebe-Str\u00f6\u00admun\u00adgen. Eine heitere Person macht ihr eigenes Leben und das Leben, das sie umgibt, heller und leichter. Bek\u00fcmmerte, \u00e4ngstliche und ernste Leute ma\u00adchen ihr Leben schwerer. Sie wirken anti-magne\u00adtisch, so dass kein Gl\u00fcck zu ihnen gelangen kann. Wenn wir die verschiedenen Bilder der Engel und Meister in Indien betrachten, bemerken wir ihren heiteren Gesichtsausdruck. Die Meditation \u00fcber heitere Gesichter wird uns ebenfalls aufmuntern. Ein Leben ohne Heiterkeit ist schwer und erm\u00fcdend.<\/p>\n<p>Wir sollten bedenken, dass Frohsinn ein freund\u00adliches, angenehmes L\u00e4cheln auf dem Ge\u00adsicht ist und kein Ausbrechen in lautes Ge\u00adl\u00e4ch\u00adter. Wer in lautes Lachen ausbricht, f\u00e4llt bald darauf in tiefen Kummer und m\u00e4chtige Schwere. Die Energien solcher Leute schwingen wie ein Pendel von dem einen Extrem zum anderen. L\u00e4cheln ist der Mittelpunkt zwischen Kummer und Freude. Man bezeichnet es als <i>Ashoka<\/i>-Zustand. Es gibt einen <i>Ashoka<\/i>-Baum, unter dem Aspiranten me\u00addi\u00adtie\u00adren, um die Aus\u00adge\u00adwo\u00adgen\u00adheit zwischen Kum\u00admer und Gl\u00fcck, Annehmlichkeiten und Un\u00adan\u00adnehm\u00adlich\u00adkeiten, Schmerzen und Freuden, Be\u00adhag\u00adlich\u00adkeiten und Unbehaglichkeiten, Gewinn und Verlust zu er\u00adrei\u00adchen. Dann haben sie gegen\u00fcber Hitze und K\u00e4lte, Trockenheit und N\u00e4sse die gleiche Einstel\u00adlung. Sie leiden nicht unter den Extremen der Dualit\u00e4t, weil sie einen stabilen Platz im goldenen Mittelpunkt gefunden haben.<\/p>\n<p><i>Santosha<\/i> (Frohsinn) kann man nicht sofort und auf Anhieb in die Tat umsetzen. Wir k\u00f6nnen nicht jederzeit ein fr\u00f6hliches Gesicht behalten. Es schafft Spannungen, wenn wir ein heiteres Gesicht aufsetzen, ohne dass die in\u00adne\u00adren Energien dem entsprechen. Nur ein reines Denk\u00adverm\u00f6gen gibt einen heiteren Gesichts\u00adausdruck. Ein reines Denkverm\u00f6gen wird m\u00f6glich, wenn innere Reinheit vorhanden ist. Innere Reinheit wird m\u00f6glich, wenn wir die vorausgehenden sechs Regeln befolgen. Somit ist die achte Re\u00adgel ein Ergebnis, das auf die vorausgehenden Re\u00adgeln folgt.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Ein reines Denkverm\u00f6gen ist heiter und gelassen. Nur ein solches Denken kann in jeder Situation das Licht wahrnehmen. Wenn es sich nach innen wendet, empf\u00e4ngt es das Licht durch Widerspiegelung, und wenn es sich nach au\u00dfen wendet, sieht es ebenfalls Licht. Solches Denken ist wirklich f\u00fcr das Selbst-Studium qualifiziert.<\/p>\n<p>Selbst-Studium ist das Studieren des Selbst im Inneren und das Studieren der Schriften. Ein reines Denkverm\u00f6gen empf\u00e4ngt Weisheit in geeigneter Form durch \u00e4u\u00dferes und inneres Studium. Es ist so, als h\u00e4tten wir eine saubere Brille zum Lesen und Sehen auf. Wenn die Brillengl\u00e4ser nicht sauber sind, k\u00f6nnen wir nicht erkennen, was eigentlich zu sehen ist. Der Gegenstand, den wir betrachten m\u00f6chten, ist nicht zu erken\u00adnen. Dies erf\u00e4hrt jeder, der sich unvorbereitet die Schriften von Eingeweihten vornimmt, um sie zu lesen. Solche Leser bilden sich ihre eigene Auffassung, und h\u00e4ufig ist dies ein falsches Verst\u00e4ndnis. Sie gelangen nicht zur richtigen Sichtweise. Wer nur B\u00fccher liest und die Schritte von <i>Yama<\/i> und <i>Niyama<\/i> nicht in die Tat umsetzt, versteht die Dinge nicht richtig. Eine solche Person ist wie ein schlecht gekochtes Essen, das nicht mehr verbessert werden kann. Aus diesem Grund raten die Lehrer nicht zum B\u00fccherlesen. Im Gegenteil, sie empfehlen den Sch\u00fclern, Harmlosigkeit zu praktizieren, ihre Gedanken und Worte zur \u00dcbereinstimmung zu bringen, ihre Sexualit\u00e4t zu ordnen, den Instinkt zu stehlen und Verbindlichkeiten anzustreben zu beseitigen sowie innere und \u00e4u\u00dfere Reinheit herzustellen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Die Art und Weise, wie ein Lehrer Weisheit vermittelt, ist ganz anders als sich die Sch\u00fcler dies vorstellen. Sch\u00fcler m\u00f6chten geradewegs in die Weisheit hineinspringen. Bevor ein Sch\u00fcler in die Halle der Weisheit eintreten kann, muss er zuerst durch die Halle des Lernens gehen. Wenn er die ersten sieben Schritte von <i>Yama<\/i> und <i>Niyama<\/i> erf\u00fcllt hat, kann er in die Weisheit eintreten. Im Allgemeinen ist dies nicht bekannt. Die Leute lesen sofort die Upanishaden, die Bha\u00adgavad G\u00eet\u00e2, Tantra-B\u00fccher usw. Was sie diesen B\u00fc\u00adchern an Informationen entnehmen, n\u00fctzt we\u00adder ihnen selbst noch anderen.<\/p>\n<p><strong><i>Sw\u00e2dhy\u00e2ya<\/i><\/strong><\/p>\n<p><i>Sw\u00e2dhy\u00e2ya<\/i>, die vierte Regel von <i>Niyama<\/i>, wurde bereits ausf\u00fchrlich in dem Kapitel &#8218;Weiche nicht vom Selbst-Studium ab&#8216; erkl\u00e4rt.<\/p>\n<p><strong><i>\u00ce\u0161wara Pranidh\u00e2na<\/i><span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Die zehnte Regel von <i>Yama<\/i> und <i>Niyama<\/i> (bzw. die f\u00fcnfte Regel von <i>Niyama<\/i>) hei\u00dft <i>\u00ce\u0161wara Pra\u00adnidh\u00e2na<\/i>. Sie bedeutet: sich dem Meister im eigenen Inneren und in allen belebten und unbelebten Formen, von denen man umgeben ist, zu unterstellen. Das Meister-Bewusstsein existiert \u00fcberall als Grundlage aller organischen und an\u00ador\u00adga\u00adnischen Formen. In den vorausgehenden Ka\u00adpi\u00adteln wird dies &#8218;das Beobachten des Ich Bin im Inneren und in der Umgebung&#8216; genannt. Diese \u00dcbung wird f\u00fcr alle Zeit fortgesetzt, bis man zur Erkenntnis gelangt ist.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Dies sind die zehn Regeln von <i>Yama<\/i> und <i>Niyama<\/i>. Der Herr sagt, dass wir sie uns aneignen und befolgen sollen. Wenn wir diese zehn Regeln anwenden und umsetzen, qualifizieren wir uns Schritt f\u00fcr Schritt, so dass wir ein sta\u00adbi\u00adles Denken bekommen. Solch ein stabiles Den\u00adken k\u00f6nnen wir auf die Atmung ausrichten, um durch <i>Pr\u00e2n\u00e2y\u00e2ma<\/i> den Weg in uns selbst zu finden.<\/p>\n<h4>&#8230; wird fortgesetzt<\/h4>\n<h4>Entnommen dem Buch<br \/>\nDie Lehren von Sanat Kumara<br \/>\nDhanishta Publications: dhanishta.org<\/h4>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gebot 17: Eigne dir die Regeln von Yama und\u00a0Ni\u00adyama an Im achtf\u00e4ltigen Yoga-Pfad hat Patanjali f\u00fcnf Re\u00adgeln f\u00fcr Yama und f\u00fcnf Regeln f\u00fcr Niyama gege\u00adben. Sie bilden die Grundlagen f\u00fcr jegliche ok\u00adkulte Praxis. Die Regeln von Yama gelten f\u00fcr das Arbeiten in der \u00e4u\u00dferen Welt, Niyama enth\u00e4lt Re\u00adgeln f\u00fcr die Arbeit an uns selbst. Als erstes betrachten wir die Regeln von Yama: Ahimsa Satyam Brahmacharya\u00a0 Astheya\u00a0 Aparigraha Ahims\u00e2 wurde bereits als die 13. Lehre von Lord Sanat Kum\u00e2ra besprochen. 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