{"id":23328,"date":"2022-01-14T18:45:50","date_gmt":"2022-01-14T17:45:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/allgemein\/the-teachings-of-sanat-kumara-xvi\/"},"modified":"2022-09-13T21:32:55","modified_gmt":"2022-09-13T19:32:55","slug":"the-teachings-of-sanat-kumara-xvi","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/the-teachings-of-sanat-kumara-xvi\/","title":{"rendered":"Die Lehren von Sanat Kumara   [XVI]"},"content":{"rendered":"<h3>Gebot 16:<\/h3>\n<h2>Praktiziere <i>Yoga<\/i> und manifestiere guten Willen<\/h2>\n<p>Diese Lehre bezieht sich auf die innere und \u00e4u\u00dfere Arbeit im Leben. <i>Yoga<\/i>-Praxis ist die innere Arbeit. Sie hat den Zweck, eine Beziehung zu <i>Buddhi<\/i> und <i>\u00c2tm\u00e2<\/i> herzustellen und uns durch den <i>Antahkarana Sar\u00eera<\/i> an beide anzugleichen. Dabei wird die Technik angewendet, das Den\u00adken in seinen Ursprung zur\u00fcckziehen. Sein Ur\u00adsprung ist das h\u00f6here Denken oder <i>Buddhi<\/i>. Da\u00adnach sollten wir uns von <i>Buddhi<\/i> zur\u00fcckziehen, um das Selbst, das Ich Bin, zu erfahren. Dies soll\u00adten wir zu einer regelm\u00e4\u00dfigen \u00dcbung machen. Wenn wir uns auf das Ich Bin besinnen und als Ich Bin existieren, befinden wir uns in einem Zustand der Absorption. Ich Bin kann auch im Das aufgehen. Das Bin Ich ist der <i>Yoga<\/i>-Zu\u00adstand, den wir regelm\u00e4\u00dfig \u00fcben m\u00fcs\u00adsen. Die Br\u00fc\u00adcke zwischen Das und Ich Bin muss bewusst erbaut werden. Sie wird die &#8218;h\u00f6here Br\u00fccke&#8216; genannt. Vorher muss eine Br\u00fccke zwi\u00adschen Ich Bin und der Pers\u00f6nlichkeit gebaut werden. Auf der Grund\u00adlage des Ich Bin bringt sich das Ich Bin der Pers\u00f6nlichkeit in der Welt zum Ausdruck, und Ich Bin wurzelt im Das. Alle Drei m\u00fcssen koordiniert werden, und deshalb m\u00fcssen wir die zwei Br\u00fccken bauen. Bis diese Br\u00fccken befestigt sind, rutschen wir in die Pers\u00f6nlichkeit und leben nur als Pers\u00f6nlichkeit. Aufgrund der ersten Br\u00fccke ist es uns m\u00f6glich, als Seele zu leben,<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>und aufgrund der zweiten Br\u00fccke, der &#8218;h\u00f6heren Br\u00fccke&#8216;, sind wir in der Lage, als Repr\u00e4sentant der Universalseele zu leben. Wenn alle Drei auf\u00adein\u00adander ausgerichtet sind, manifestiert sich Got\u00adtes Wille auf Erden. Der andere Name f\u00fcr den Willen Gottes ist Gotteswille oder guter Wille.<\/p>\n<p>Guter Wille zeigt sich auf jede Weise, wenn die <i>Yoga<\/i>-Praxis zur Erf\u00fcllung kommt. In diesem Zustand der Ausrichtung tr\u00e4gt alles, was wir tun, zum Wohlergehen der Gesellschaft bei. Guter Wille manifestiert sich, wenn wir lehren und hei\u00adlen. Er geschieht durch jede T\u00e4tigkeit, die wir ausf\u00fchren. Die Art der T\u00e4tigkeit bestimmt nicht die Verwirklichung, aber die Verwirklichung er\u00adm\u00f6glicht die Manifestation nicht nur durch<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Leh\u00adrer, sondern auch durch Schus\u00adter, Schneider, Fri\u00adseure, Schreiner, Arbeiter, \u00c4rzte, Ingenieure usw. Wir haben eine falsche Vor\u00adstel\u00adlung, wenn wir glauben, dass bestimmte Be\u00adrufe g\u00f6ttlich sind und andere nicht. Jede T\u00e4tig\u00adkeit in der Sch\u00f6p\u00adfung ist g\u00f6ttlich, wenn sie guten Willen durch <i>yogische<\/i> Ausrichtung sichtbar werden l\u00e4sst. Ein <i>Yog\u00ee<\/i> hat keinen vorgegebenen Beruf. Er kann in irgendeinem Bereich menschlicher Aktivit\u00e4t arbeiten und zum Guten der Ge\u00adsell\u00adschaft beitragen. Seine Handlungen manifestieren Harmonie und l\u00f6sen Konflikt auf.<\/p>\n<p>Diese Lehre stellt klar, dass wir in Bezug auf unsere Arbeit nicht w\u00e4hlerisch zu sein brau\u00ad\u00adchen. Wenn man ein <i>Yog\u00ee<\/i> ist, kann man in jedem Beruf, den das Leben anbietet, guten Wil\u00adlen erweisen. Ein <i>Yog\u00ee<\/i> muss nicht not\u00adwen\u00addi\u00adger\u00adweise ein Lehrer sein, wie allgemein an\u00adge\u00ad\u00adnom\u00admen wird. T\u00e4gliches <i>yogisches<\/i> Trai\u00adning erm\u00f6glicht die Ausrichtung. Wenn die Ausrich\u00adtung vorhanden ist, flie\u00dft die g\u00f6ttliche Energie und kommt der Umgebung zu\u00adgute. Aus diesem Grund sagt der Herr: \u201eEin J\u00fcn\u00adger muss jeden Tag nur zwei Dinge tun: die Aus\u00adrich\u00adtung \u00fcben und sein Leben so f\u00fchren, dass er guten Wil\u00adlen bekundet.\u201c Jesus Christus h\u00f6rte nicht auf, als Zimmermann zu arbeiten, w\u00e4h\u00ad\u00adrend er lehrte und heilte. Nur eifers\u00fcchtige Nach\u00adfol\u00adger, die seine Zimmermannsarbeit nicht verstehen, ver\u00adsu\u00adchen diese Dimension von Jesus, dem Chris\u00adtus, zu verbergen. Er zeigte einzigartige Ge\u00adschick\u00adlich\u00adkeit im Zimmermannshandwerk, so dass man sich viele Jahre lang an seine Arbeiten erinnerte. Da er der Sohn eines Zimmermanns war, arbeitete er ebenfalls als Zimmermann. Der Vater von Jesus, der ebenso erleuchtet war wie Jesus selbst, war Zimmermann. In \u00e4hnlicher Weise inspirieren viele <i>Yog\u00ees<\/i> fortw\u00e4hrend durch ihren Arbeitsbereich. Es gibt <i>Yog\u00ees<\/i>, die einfache Haus\u00adfrauen bleiben, und es gibt <i>Yog\u00ees<\/i>, die als Metzger und Schuster arbeiten. Der Status eines <i>Yog\u00ees<\/i> reicht weit \u00fcber die Pers\u00f6nlichkeitsver\u00adblendung hinaus. Er stellt sich nicht gro\u00df zur Schau, sondern er ber\u00fchrt jene, die mit ihm in Kontakt kommen. Alle, die die Wahrheit kennen, kommen nicht in die Welt, um weltliche Ehrungen zu erhalten. Sie legen sich keine Bekleidung zu, die ihnen weltliche Anerkennung bringt, und sie w\u00e4hlen auch keine Berufe, durch die sie in der Gesellschaft eher als <i>Yog\u00ees<\/i> bekannt werden. Ein indischer Alchemist sagte einmal: \u201eDie wahren Wissenden stellen \u00fcberhaupt nichts zur Schau, um sich dadurch selbst zu verkaufen.\u201c Nur die Mittelm\u00e4\u00dfigen ziehen mit &#8218;Wundern&#8216; eine Schau ab, um bekannt zu werden. Wer die Leute t\u00e4uschen m\u00f6chte, zieht religi\u00f6se Bekleidung an und lebt von der Arbeit anderer. K\u00fcnstliche Dinge brauchen Vermarktungsstrategien. Was jedoch von sich aus kostbar ist, braucht nichts Der\u00adarti\u00adges. Deshalb brauchen wir uns keine Sor\u00adgen zu machen, falls wir Banker, Ingenieur, Buch\u00adhal\u00adter, Steuerberater usw. sind. Wir sollten als <i>Yog\u00ee<\/i> leben und reinen guten Willen in der Gesellschaft, von der wir umgeben sind, manifestieren. Unsere Arbeit wird mehr und mehr in den inneren Wel\u00adten belohnt werden, auch wenn dies in der \u00e4u\u00dferen Welt nicht der Fall sein sollte.<\/p>\n<h4>&#8230; wird\u00a0fortgesetzt<\/h4>\n<h4>Entnommen aus dem Buch<br \/>\nDie Lehren von Sanat Kumara<br \/>\nDhanishta Publications: dhanishta.org<\/h4>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gebot 16: Praktiziere Yoga und manifestiere guten Willen Diese Lehre bezieht sich auf die innere und \u00e4u\u00dfere Arbeit im Leben. Yoga-Praxis ist die innere Arbeit. Sie hat den Zweck, eine Beziehung zu Buddhi und \u00c2tm\u00e2 herzustellen und uns durch den Antahkarana Sar\u00eera an beide anzugleichen. Dabei wird die Technik angewendet, das Den\u00adken in seinen Ursprung zur\u00fcckziehen. Sein Ur\u00adsprung ist das h\u00f6here Denken oder Buddhi. Da\u00adnach sollten wir uns von Buddhi zur\u00fcckziehen, um das Selbst, das Ich Bin, zu erfahren. Dies soll\u00adten wir zu einer regelm\u00e4\u00dfigen \u00dcbung machen. 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