{"id":23324,"date":"2021-12-13T19:52:06","date_gmt":"2021-12-13T18:52:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=23324"},"modified":"2022-09-13T21:24:16","modified_gmt":"2022-09-13T19:24:16","slug":"das-buch-der-alchemie-vi","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/das-buch-der-alchemie-vi\/","title":{"rendered":"Das Buch der Alchemie  [VI]"},"content":{"rendered":"<h3>Spagyrik<\/h3>\n<p>Spagyrik ist ein Prozess, bei dem alchemistische Tinkturen und Getr\u00e4nke hergestellt werden, wobei Kr\u00e4uter oder Mineralien getrennt, gereinigt und dann wiedervereinigt werden. Der Prozess der Spagyrik wurde vom gro\u00dfen Heiler des 16. Jahrhunderts Paracelsus geschaffen.<\/p>\n<p>Mit Pflanzen zu arbeiten ist ein idealer Weg, das Reich der praktischen hermetischen Philosophie zu betreten. Pflanzen sind in der Tat Gesch\u00f6pfe. Sie haben Seelen, einen Geist und emotionale Reaktionen, genauso wie eine ganze Menge an geheimnisvollen intelligenten Mechanismen. Pflanzen sprechen zu uns auf subtile Weisen.<\/p>\n<p>Alle Dinge bestehen aus einer unterschiedlichen Zusammensetzung der vier Elemente und werden in ihren Reaktionen mehr oder weniger von allen Planeten regiert. Bei den Pflanzen \u00fcberwiegt normalerweise der Einfluss eines Planeten. Indem wir Elixiere aus solchen Pflanzen herstellen, k\u00f6nnen wir die Energien der jeweiligen Pflanze aufnehmen und deren jeweilige entsprechende Sph\u00e4re in uns reinigen und ausgleichen.<\/p>\n<h3>Pflanzen und die drei Prinzipien<\/h3>\n<p>Bei Pflanzen sind die drei philosophischen Prinzipien von Sulfur, Merkur und Salz genau definiert. Wir k\u00f6nnen Lavendel und Rosen mit geschlossenen Augen erkennen, weil sie sich durch ihren Geruch unterscheiden, der ihre \u00e4therischen \u00d6le charakterisiert. Diese \u00d6le sind die Essenz einer Pflanze, ihr Sulfurprinzip, ihre Seele.<\/p>\n<p>\u00c4thylalkohol ist das Merkurprinzip, der Geist einer Pflanze. Anders als bei den essentiellen \u00d6len, ist dies bei allen Pflanzen gleich.<\/p>\n<p>Das Salz- oder das K\u00f6rperprinzip bei Pflanzen kann in den wasserl\u00f6slichen alkalihaltigen Salzen gefunden werden, die im Gewebe der Pflanzen wohnen. Diese m\u00fcssen extrahiert und gereinigt werden, um eine Pflanze \u201ewiederauferstehen\u201c zu lassen.<\/p>\n<p>Durch das Extrahieren, Reinigen und Wiedervereinigen von Seele, Geist und K\u00f6rper einer Pflanze \u201eerh\u00f6hen\u201c wir sie, indem wir ihre Kr\u00e4fte auf eine h\u00f6here Ebene heben. Das sich daraus ergebende Elixier ist f\u00e4hig, wenn es eingenommen wird, auf unseren Geist, unsere Seele und unseren K\u00f6rper einzuwirken.<\/p>\n<h3>Sieben planetarische Elixiere<\/h3>\n<p>Wir wollen sieben spagyrische Tinkturen zubereiten, eine f\u00fcr jede Pflanze und jeden Tag der Woche. Dazu werden folgende Dinge ben\u00f6tigt:<\/p>\n<table cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<ul>\n<li>ein Lexikon f\u00fcr wilde Blumen und Pflanzen, um Ihnen zu helfen, sie richtig zu identifizieren<\/li>\n<\/ul>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<ul>\n<li>ein Buch \u00fcber Kr\u00e4utermedizin, um sicherzustellen, dass Sie nichts Giftiges und Kontraindizierendes verwenden<\/li>\n<\/ul>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<ul>\n<li>ein gro\u00dfer St\u00f6\u00dfel und M\u00f6rser<\/li>\n<\/ul>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<ul>\n<li>250\u202fml Weingeist \u2013 zum Beispiel Brandy oder Cognac<\/li>\n<\/ul>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<ul>\n<li>mindestens zwei gro\u00dfe Glaskr\u00fcge; der gr\u00f6\u00dfere mit ca. 10\u201312\u202fcm Durchmesser und mindestens zweimal so hoch<\/li>\n<\/ul>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<ul>\n<li>ein Trichter, wenn m\u00f6glich aus Glas<\/li>\n<\/ul>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<ul>\n<li>Kaffeefilterpapier oder saugf\u00e4hige Baumwolle<\/li>\n<\/ul>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<ul>\n<li>eine Keramikpfanne f\u00fcr hohe Temperaturen mit einer Mindestf\u00fcllmenge von 1\u202fLiter<\/li>\n<\/ul>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<ul>\n<li>eine Staubmaske (nach Bedarf)<\/li>\n<\/ul>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<ul>\n<li>ein Stahll\u00f6ffel<\/li>\n<\/ul>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<ul>\n<li>ein gasgef\u00fcllter Campingkocher<\/li>\n<\/ul>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<ul>\n<li>1,5 Liter destilliertes Wasser<\/li>\n<\/ul>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<ul>\n<li>ein Glaskolben oder eine Flasche, wenn m\u00f6glich aus dunklem Glas<\/li>\n<\/ul>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\"><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h3>Das Elixier von Saturn<\/h3>\n<p>Wir wollen an einem Samstag, dem Tag Saturns, beginnen, denn dies ist die Sph\u00e4re in uns, die wir zuallererst reinigen sollten. Ohne eine ausgeglichene Beziehung mit Saturn neigen wir zu Depressionen, Unf\u00e4llen und exzentrischer Lebensweise.<\/p>\n<p>Als erstes m\u00fcssen wir ein Kraut w\u00e4hlen, das von Saturn regiert wird (siehe Tabelle). Wenn wir eines finden, das wild in einer unbelasteten Gegend w\u00e4chst, ist das umso besser. Ein ideales, typisches Saturnkraut, das gew\u00f6hnlich weit verbreitet und leicht zu identifizieren ist, ist Equisetum arvense, gemeinhin als Schachtelhalm oder Zinnkraut bekannt. Wie seine Signatur zeigt, eignet es sich wunderbar, die Knochen stark zu halten, da es gliederartig und skelettartig ist. Welche Pflanze wir auch w\u00e4hlen, so sollten wir sicher gehen, sie sorgsam zu identifizieren und uns in einem guten Kr\u00e4uterbuch mit ihren Eigenschaften vertraut machen.<\/p>\n<h3>Ernte<\/h3>\n<ol>\n<li>Ernten Sie ca. 2\u202fkg der Pflanze an einem sch\u00f6nen Samstagmorgen, nachdem der Tau getrocknet ist und die Pflanze in ihrer Bl\u00fcte steht. Die Zeit um den Vollmond herum ist gew\u00f6hnlich die beste. Dann befindet sich die Lebenskraft der Pflanze in ihrem St\u00e4ngeln und Bl\u00e4ttern und der Saft flie\u00dft gut. Sammeln Sie nie zuviel von einem Ort und ernten Sie immer dankbar, und unter Ber\u00fccksichtigung des Wohlergehens der Spezies. Je mehr Kontakt Sie mit der Pflanze aufbauen, umso besser.<\/li>\n<\/ol>\n<h3>Austrocknung und Pulverisierung<\/h3>\n<ol start=\"2\">\n<li>Die geernteten Pflanzen sollten nun sorgf\u00e4ltig getrocknet oder ged\u00f6rrt werden. Viele Pflanzen werden tats\u00e4chlich durch das Trocknen verbessert, weil alles, was die Pflanze verliert, Wasser ist, was eine st\u00e4rker konzentrierte Tinktur erlaubt. Zermahlen Sie am folgenden Samstag die Kr\u00e4uter mit St\u00f6\u00dfel und M\u00f6rser zu Pulver. Meditieren Sie vor Beginn der Arbeit, die sehr erm\u00fcdend sein kann, dar\u00fcber, was und warum Sie es tun. Laden Sie sich selbst auf, damit sie sich positiv f\u00fchlen und ausgerichtet sind. Beginnen Sie, die Kr\u00e4uter methodisch und sorgf\u00e4ltig zu zermahlen, wobei Sie mit Ihrer Energie sorgsam umgehen. (Es kann sein, dass Sie eine Staubmaske tragen sollten, um zu verhindern, zu viel Staub einzuatmen.) Es kann sein, dass es Ihnen nicht gelingt, die gr\u00f6\u00dferen St\u00e4ngel zu zermahlen. Legen Sie sie in diesem Fall auf die Seite. F\u00fcllen sie 250\u202fg zermahlene Kr\u00e4uter in ein Glasgef\u00e4\u00df und verschlie\u00dfen Sie es sorgf\u00e4ltig. Der Rest kann einschlie\u00dflich der ausrangierten St\u00e4ngel in eine Papiert\u00fcte gelegt werden und an einem trockenen Ort aufbewahrt werden.<\/li>\n<\/ol>\n<h3>Aufquellen<\/h3>\n<ol start=\"3\">\n<li>Aufquellung, die n\u00e4chste Phase der Arbeit, sollte am ersten Samstag des zunehmenden Mondes durchgef\u00fchrt werden. Versuchen Sie bei D\u00e4mmerung aufzustehen und die Arbeit gleich nach Sonnenaufgang zu beginnen, nachdem Sie vorher meditiert und sich mit viel ruhiger und positiver Energie aufgeladen haben. F\u00fcllen Sie die 250\u202fg gemahlenen Kr\u00e4uter, die Sie in einem Gef\u00e4\u00df aufbewahrt haben, in ein gr\u00f6\u00dferes Gef\u00e4\u00df, das ca. 10\u201312\u202fcm breit und mindestens doppelt so hoch ist. Sch\u00fctten Sie den Weingeist dar\u00fcber, wobei sie ab und zu pausieren und dem Pflanzenpulver erlauben, ihn aufzusaugen. H\u00f6ren Sie auf, Alkohol beizuf\u00fcgen, wenn er das Pflanzenpulver mit guten 6\u202fmm bedeckt. Verschlie\u00dfen Sie das Gef\u00e4\u00df hermetisch, das hei\u00dft, dass Sie es luftdicht machen, um dem Siegel des Hermes zu erm\u00f6glichen, weder etwas herein- noch herauszulassen. Der Weingeist zieht sowohl das Sulfur- als auch das Merkurprinzip aus der Pflanze und befreit dadurch ihre Seele und ihren Geist.<\/li>\n<\/ol>\n<h3>Aufquellen und Zirkulation<\/h3>\n<ol start=\"4\">\n<li>Stellen Sie das Gef\u00e4\u00df in eine Kartonschachtel. Legen Sie sie an einen warmen Ort und erlauben Sie der Mixtur w\u00e4hrend zwei Wochen zu quellen. Alkoholtr\u00f6pfchen werden sich an den Gef\u00e4\u00dfw\u00e4nden bilden und wie in einer Zirkulation wieder herunter laufen.<\/li>\n<\/ol>\n<h3>Filterung<\/h3>\n<ol start=\"5\">\n<li>An einem Samstag zwei Wochen sp\u00e4ter filtern Sie die Tinktur in einen sauberen, trockenen Kolben oder eine Flasche (vorzugsweise aus dunklem Glas), wobei Sie einen Glastrichter verwenden, der mit einem Filterpapier (Kaffeefilter ist gen\u00fcgend) oder einem St\u00fcck saugf\u00e4higer Baumwolle \u00fcberzogen ist. Wenn die ganze Tinktur durchgetr\u00f6pfelt ist, verschlie\u00dfen Sie den Kolben oder die Flasche und stellen ihn an einen k\u00fchlen, dunklen, sicheren Ort. Legen Sie die Pflanzenr\u00fcckst\u00e4nde in einen hitzebest\u00e4ndigen Keramiktopf.<\/li>\n<\/ol>\n<h3>Kalzinierung<\/h3>\n<ol start=\"6\">\n<li>Die n\u00e4chste Phase der Arbeit ist der Prozess, der Kalzinierung genannt wird. Dies sollte drau\u00dfen durchgef\u00fchrt werden, weil es miteinschlie\u00dft, dass die verbleibende Pflanzenmaterie verbrannt wird, was viel bei\u00dfenden Rauch verursacht. Stellen Sie den Campingkocher an einer gesch\u00fctzten Stelle auf den Boden. Entz\u00fcnden Sie ihn und drehen Sie ihn auf volle Flamme. Legen Sie den Keramiktopf mit der Pflanzenmaterie auf den Kocher (einschlie\u00dflich des gr\u00f6\u00dferen Teils, der nicht zermahlen wurde). Die Pflanzenmaterie beginnt zu rauchen und schwarz zu werden. R\u00fchren Sie sie mit einem Stahll\u00f6ffel. Wenn alles aufgeh\u00f6rt hat zu rauchen und schwarz geworden ist, dann schalten Sie den Ofen aus.<\/li>\n<li>Mahlen Sie die schwarze Pflanzen-asche mit St\u00f6\u00dfel und M\u00f6rser zu einem Pulver. F\u00fcllen Sie sie zur\u00fcck in den Keramiktopf. Die Kalzinierung kann nun drinnen weitergehen. Kalzinieren (\u201ewei\u00df machen\u201c) Sie weiter, bis alles sich in eine grauwei\u00dfe Asche verwandelt hat.<\/li>\n<\/ol>\n<h3>L\u00f6sung und Trennung<\/h3>\n<ol start=\"8\">\n<li>F\u00fcgen Sie der kalten, kalzinierten Pflanzenasche 1\u202fLiter destilliertes Wasser bei, legen Sie einen Deckel auf den Topf und bringen Sie die L\u00f6sung sanft zum Kochen. Stellen Sie nach ungef\u00e4hr zwanzig Minuten die Hitze aus und lassen Sie die Fl\u00fcssigkeit abk\u00fchlen. Filtern Sie nun die Asche-Wasser-L\u00f6sung in eine Schale oder Flasche. Die unaufl\u00f6sliche Asche ist als caput mortuum oder Totenkopf bekannt. Sie haben die essentielle Materie von der Schlacke getrennt und Sie k\u00f6nnen nun die Asche drau\u00dfen wegwerfen, wenn Sie wollen.<\/li>\n<\/ol>\n<h3>Reinigung<\/h3>\n<ol start=\"9\">\n<li>Reinigen Sie den Keramiktopf und f\u00fcllen Sie das Filtrat (die gefilterte L\u00f6sung) hinein. Erhitzen Sie das Filtrat sanft und halten Sie es kurz unter dem Siedepunkt. Die L\u00f6sung wird allm\u00e4hlich verdampfen und wasserl\u00f6sliche, alkalihaltige Salze zur\u00fccklassen. Das ist das sal salis, das Sal der Salze. Wenn die Salze vollst\u00e4ndig trocken sind, drehen Sie die Hitze auf, legen Sie einen Deckel auf den Topf und kalzinieren Sie die Salze f\u00fcr mindestens eine Stunde. Das Sal Salis bildet wei\u00dfe Kristalle, wenn es rein ist, aber es wird wahrscheinlich weitere Reinigung ben\u00f6tigen. F\u00fcgen Sie den erkalteten Salzen einen Becher destilliertes Wasser bei, erhitzen Sie die Mixtur sanft und r\u00fchren Sie so lange, bis sich alles aufgel\u00f6st hat. Lassen Sie es abk\u00fchlen und filtern Sie, lassen Sie es verdunsten und kalzinieren Sie, wie zuvor. Wiederholen Sie diesen Prozess, bis die Salzkristalle eine gleichm\u00e4\u00dfige wei\u00dfe (oder hellrosa) Farbe haben.<\/li>\n<\/ol>\n<h3><strong>Kohobation<\/strong><\/h3>\n<ol start=\"10\">\n<li>Nachdem die Salze gereinigt wurden, f\u00fcllen Sie sie (an einem Samstag) in das gro\u00dfe Aufquellgef\u00e4\u00df und sch\u00fctten Sie die Tinktur sorgf\u00e4ltig dar\u00fcber. Durch Kohobation werden die drei Prinzipien in gereinigter Form wiedervereinigt. Verschlie\u00dfen Sie das Gef\u00e4\u00df hermetisch und stellen Sie es an einen warmen, dunklen Ort. F\u00fcllen Sie nach zwei Wochen die spagyrische Tinktur in eine Flasche aus dunklem Glas mit entsprechender Gr\u00f6\u00dfe (die Flasche sollte voll oder fast voll sein) und verschlie\u00dfen Sie sie fest (vielleicht mit einem sterilisierten Weinkorken). Sie werden vielleicht feststellen, dass sich das Aroma der Tinktur zusammen mit ihrer Farbe etwas ver\u00e4ndert hat. Ihre spagyrische Tinktur ist nun fertig. Nehmen Sie dreimal am Tag sieben Tropfen in Wasser gel\u00f6st, wobei Sie am ersten Samstag des Neumondes beginnen.<\/li>\n<\/ol>\n<h3>Die anderen planetarischen Elixiere<\/h3>\n<p>Nun k\u00f6nnen Sie beginnen, die sechs anderen planetarischen Elixiere zuzubereiten \u2013 Jupiter, Mars, Sonne, Venus, Merkur und der Mond. Sie k\u00f6nnen mit gleich viel Zeit wie das Elixier von Saturn zubereitet werden.<\/p>\n<p>Beziehen Sie sich auf die Entsprechungen eines jeden Planeten (vgl. Tabelle), um die Heilpflanze auszuw\u00e4hlen, mit der Sie arbeiten m\u00f6chten. Wenn Sie nicht sicher sind, welche Sie w\u00e4hlen wollen, dann gibt es hier ein paar Empfehlungen:<\/p>\n<p>Das Elixier von <strong>Jupiter<\/strong> \u2013 Zitronenmelisse<\/p>\n<p>Das Elixier von <strong>Mars<\/strong> \u2013 Hagedorn (die Blumen, junge Bl\u00e4tter oder Beeren) oder getrocknete Brennnessel (bei abnehmendem Mond gepfl\u00fcckt)<\/p>\n<p>Das Elixier der <strong>Sonne<\/strong> \u2013 Rosmarin<\/p>\n<p>Das Elixier der <strong>Venus<\/strong> \u2013 Frauenmantel oder Herzgespann<\/p>\n<p>Das Elixier von <strong>Merkur<\/strong> \u2013 Helmkraut, K\u00fcmmel, Majoran oder Oregano<\/p>\n<p>Das Elixier des <strong>Mondes<\/strong> \u2013 frisches Kletten-Labkraut, Weidenrinde oder M\u00f6nchspfefferbeeren<\/p>\n<h3>Erinnerungsw\u00fcrdige Punkte<\/h3>\n<p>Bei allen hermetischen Operationen ist es wichtig, einige Hauptpunkte in Erinnerung zu behalten.<\/p>\n<ol>\n<li>Laden Sie sich vor der Arbeit durch Gebet, Meditation oder \u00dcbungen auf. Es ist wichtig, ruhig aber ausgerichtet zu sein, um sowohl Fehler zu vermeiden, als auch tiefe Einsichten in die Natur der Arbeit zu erhalten.<\/li>\n<li>Vergewissern Sie sich immer, dass Ihre Ger\u00e4te sauber sind. Glasware sollte mit destilliertem (oder Regen-) Wasser ausgewaschen und gr\u00fcndlich getrocknet werden.<\/li>\n<li>Pflanzen sollten richtig identifiziert und zur richtigen Zeit gesammelt oder von einer guten Quelle gekauft werden.<\/li>\n<li>Vergewissern Sie sich, dass Sie mit einer besonderen Pflanze am jeweils richtigen Tag arbeiten. Das hilft mit, die planetarischen Energien im Elixier zu konzentrieren.<\/li>\n<\/ol>\n<h4>Ausz\u00fcge aus:<br \/>\nMelville, Francis: The Book of Alchemy. Fair Winds Press 2002.<br \/>\nZusammengestellt von Simone Anliker.<\/h4>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Spagyrik Spagyrik ist ein Prozess, bei dem alchemistische Tinkturen und Getr\u00e4nke hergestellt werden, wobei Kr\u00e4uter oder Mineralien getrennt, gereinigt und dann wiedervereinigt werden. Der Prozess der Spagyrik wurde vom gro\u00dfen Heiler des 16. Jahrhunderts Paracelsus geschaffen. Mit Pflanzen zu arbeiten ist ein idealer Weg, das Reich der praktischen hermetischen Philosophie zu betreten. Pflanzen sind in der Tat Gesch\u00f6pfe. Sie haben Seelen, einen Geist und emotionale Reaktionen, genauso wie eine ganze Menge an geheimnisvollen intelligenten Mechanismen. Pflanzen sprechen zu uns auf subtile Weisen. Alle Dinge bestehen aus einer unterschiedlichen Zusammensetzung der vier Elemente und werden in ihren Reaktionen mehr oder weniger von allen Planeten regiert. Bei den Pflanzen \u00fcberwiegt normalerweise der Einfluss eines Planeten. Indem wir Elixiere aus solchen Pflanzen herstellen, k\u00f6nnen wir die Energien der jeweiligen Pflanze aufnehmen und deren jeweilige entsprechende Sph\u00e4re in uns reinigen und ausgleichen. Pflanzen und die drei Prinzipien Bei Pflanzen sind die drei philosophischen Prinzipien von Sulfur, Merkur und Salz genau definiert. Wir k\u00f6nnen Lavendel und Rosen mit geschlossenen Augen erkennen, weil sie sich durch ihren Geruch unterscheiden, der ihre \u00e4therischen \u00d6le charakterisiert. Diese \u00d6le sind die Essenz einer Pflanze, ihr Sulfurprinzip, ihre Seele. \u00c4thylalkohol ist das Merkurprinzip, der Geist einer Pflanze. 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