{"id":23188,"date":"2021-10-07T15:30:09","date_gmt":"2021-10-07T13:30:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/allgemein\/the-teachings-of-sanat-kumara-xiv\/"},"modified":"2022-09-13T21:34:49","modified_gmt":"2022-09-13T19:34:49","slug":"the-teachings-of-sanat-kumara-xiv","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/the-teachings-of-sanat-kumara-xiv\/","title":{"rendered":"Die Lehren von Sanat Kumara [XIV]"},"content":{"rendered":"<h2>Gebot 14:<\/h2>\n<h2>\u00a0Akzeptanz des Gewissens<\/h2>\n<p>Die Akzeptanz des Gewissens ist genauso wich\u00adtig wie die anderen Lehren von <i>Sanat Ku\u00adm\u00e2ra<\/i>. Wenn wir etwas tun, was f\u00fcr unser Ge\u00adwis\u00adsen nicht akzeptabel ist, entstehen in uns Kon\u00adflikte. J\u00fcngerschaft ist ein Prozess bewusster Um\u00adwand\u00adlung. Es ist f\u00fcr uns ein sehr wichtiger Schritt, wenn wir von Zeit zu Zeit unser Ge\u00adwissen befragen. Deshalb sagt der Herr <i>Sanat Ku\u00ad\u00adm\u00e2ra<\/i>: \u201eSpringt in keine Handlung, die f\u00fcr euer Gewis\u00adsen nicht akzeptabel ist.\u201c<\/p>\n<p>Wir sollten bedenken, dass das Gewissen das Denken der Seele, aber nicht der Pers\u00f6nlichkeit ist. <i>Buddhi<\/i> ist das Denken der Seele. Das Per\u00ads\u00f6n\u00adlich\u00adkeitsdenken arbeitet f\u00fcr die Erf\u00fcllung der Per\u00ads\u00f6n\u00adlichkeit. Es kennt kein Programm, um f\u00fcr die Erf\u00fcllung der Seele zu arbeiten. Hin\u00adweise, die von der Seele gegeben werden, blit\u00adzen durch <i>Bud\u00addhi<\/i> (das Denken der Seele) auf. Solche Hinweise sind wie Lichtblitze. Das Pers\u00f6n\u00adlich\u00adkeits\u00ad\u00addenken k\u00fcmmert sich nicht um solche Licht\u00adblitze und versteht vielleicht h\u00e4u\u00adfig nicht einmal, weshalb es einer aufblitzenden Idee folgen soll. Es hat ein anderes Programm. Also k\u00fcmmert es sich nicht darum, die Hinweise, die \u00fcber <i>Buddhi<\/i> von der Seele kommen, zu ver\u00adste\u00adhen. Daher ist es wichtig, regelm\u00e4\u00dfig das Ge\u00adwis\u00adsen zu Rate zu ziehen. Auf den J\u00fcnger kom\u00admen unterschiedliche \u00dcbungen zu: entweder von innen oder vom Lehrer oder durch eine Buch\u00adempfehlung. Einige dieser Me\u00adtho\u00adden sprechen unmittelbar das Gewissen an. Die Wir\u00adkung der Weisheit auf das Gewissen braucht zun\u00e4chst keinen Grund. Schlussfolgern ist die Arbeits\u00adweise des Pers\u00f6nlichkeitsdenkens. Es braucht Antworten auf alles, was es tut. F\u00fcr jedes &#8218;Warum&#8216; braucht es ein &#8218;Darum&#8216;.<\/p>\n<p>Der Mensch tut viele Dinge, ohne nachzu\u00adden\u00adken. Er h\u00e4lt sich f\u00fcr sehr rational, aber in Wirk\u00adlichkeit ist er es nicht. Auch ein Intellek\u00adtu\u00adel\u00adler mag einen Ort, eine Person, eine Blume, eine Farbe, eine Zahl, ohne einen Grund daf\u00fcr nennen zu k\u00f6nnen. Wenn er nach dem Warum gefragt wird, antwortet er nur: \u201eWeil ich es mag.\u201c Als n\u00e4chstes wird er gefragt: \u201eAber warum magst Du es?\u201c Seine Antwort lautet: \u201eIch mag es einfach. Es ist so.\u201c Die Antwort auf \u201ewarum magst du es?\u201c ist nicht \u201eich mag es.\u201c Es kann nicht die Antwort sein, aber sogar die Intellektuellen sind nicht imstande, die Logik ihrer Vorlieben darzulegen. Es gibt keine Antwort darauf, weshalb jemand etwas mag. Die Frage, warum man eine bestimmte Person liebt, findet im eigenen Denken keine Antwort. Wer nach dem Warum sucht, bleibt in der kausalen Welt h\u00e4ngen. Das Gewissen reicht \u00fcber sie hinaus.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><i>Sanat Ku\u00adm\u00e2ra<\/i> sagt: \u201eBefrage das Gewissen.\u201c Er sagt nicht: \u201eBefrage dein Denken.\u201c Heute gibt es viele B\u00fccher, die sagen: \u201eBefolge nichts, was f\u00fcr deinen Verstand nicht annehmbar ist.\u201c Aber der Verstand geh\u00f6rt zum Denken. Das Den\u00adken ist der Herrscher der Pers\u00f6nlichkeit, der nichts zul\u00e4sst, was \u00fcber die Pers\u00f6nlichkeit hinaus\u00adgeht. J\u00fcngerschaft ist eine Bem\u00fchung, als Seele zu wirken und nicht als gro\u00dfartige Pers\u00f6n\u00adlich\u00adkeit. Der Verstand hat keinen besonderen Stel\u00adlen\u00adwert, aber das Gewissen hat sehr gro\u00dfe Be\u00addeutung. Wenn wir dem folgen, was das Ge\u00adwis\u00adsen sagt, entfalten sich daraus langsam die Gedankeng\u00e4nge. Ansonsten bleiben wir einfach das Quadrat der Pers\u00f6nlichkeit, \u00fcber dem sich kein Dreieck aufbaut. Nur wenn das Dreieck \u00fcber dem Quadrat gebaut wird, wird ein Tempel daraus. Sonst ist das Quadrat nur wie ein Kasten. Man m\u00f6ge mir verzeihen, wenn ich sage, es sieht aus wie eine Mattscheibe. Auch beim Haus\u00adbau bevorzugen die Menschen seit einiger Zeit eher die Form der Schachtel als das Vorbild eines Tempels. Das Dreieck steht f\u00fcr intelligente Akti\u00advi\u00adt\u00e4t, Liebe-Weisheit und g\u00f6ttlichen Willen, und der Weg zum Dreieck ist unser Gewissen und nicht der Verstand. Deshalb wird uns empfohlen, von Zeit zu Zeit das Gewissen zu Rate zu ziehen, um das Viereck der Pers\u00f6nlichkeit zu durchbrechen und in das dreieckige Reich der Seele einzutreten.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Wenn wir durch Information Wissen erhalten, sollten wir es reflektieren, dar\u00fcber nachdenken und wenn n\u00f6tig nochmals durchdenken. Wir sollten die Information wieder und wieder \u00fcberpr\u00fcfen und ihr weder \u00fcbereilt folgen noch von ihr abr\u00fccken. Wenn wir ihr zu schnell folgen, werden wir sie sp\u00e4ter wahrscheinlich fallen lassen. Nehmen wir sie nicht zu schnell an. \u00dcbereilte Aktivit\u00e4t ist ein Trick des Denkens, damit es sp\u00e4ter die Sache wegwerfen kann. Wir sollten auch nicht zu schnell davon abr\u00fccken. Den ganzen Sachverhalt sollten wir unserem Gewissen, jedoch keinesfalls unserem Denken vorlegen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<h3>Der Chef und der Sekret\u00e4r<\/h3>\n<p>Das Denken ist der Sekret\u00e4r. H\u00e4ufig versucht der Sekret\u00e4r zu antworten, wenn eine Frage gestellt wird, sogar noch bevor die Angelegenheit den Chef erreicht hat. Im Gegensatz zum Dienst\u00adherrn hat der Sekret\u00e4r Vorlieben und Abnei\u00adgun\u00adgen. Der Dienstherr tut, was getan werden sollte und richtet sich nicht danach, was be\u00adque\u00admer ist. &#8218;Das mag ich&#8216; und &#8218;das mag ich nicht&#8216; kommen in seinem W\u00f6rterbuch nicht vor. Annehmlichkeiten und Unannehmlichkeiten exis\u00adtie\u00adren nicht, genauso wenig wie Gewinne und Verluste. Doch im Denken des Sekret\u00e4rs sind diese Gegensatzpaare lebendig. Der Sekre\u00adt\u00e4r akzeptiert alles, was Ge\u00adwinn bringt und lehnt ab, was nicht gewinnbrin\u00adgend ist. Wir sollten uns erinnern, dass das Den\u00adken unser Se\u00adkre\u00adt\u00e4r ist. Jeder von uns leidet, weil unser Sekret\u00e4r unser Leben bestimmt. So ist es bei Einzelpersonen, und es trifft normalerweise auch auf alle Organisationen zu. Zwar gibt es Aus\u00ad\u00adnah\u00ad\u00admen, aber eine Ausnahme best\u00e4tigt die Regel.<\/p>\n<p>Jede Information wird zuerst vom Sekret\u00e4r, dem Denken, aufgenommen. Eigentlich wird von ihm erwartet, dass er sie an den Chef weiterreicht. Aber das tut er nicht. Er filtert die eingehenden Informationen und reicht nur weiter, was er f\u00fcr wichtig h\u00e4lt. Solche Dienstherren sind Gefangene ihrer eigenen Sekret\u00e4re. Diese Se\u00adkre\u00adt\u00e4re bauen goldene Gef\u00e4ngnisse, in die der Dienstherr hineingeht. So geschieht es regel\u00adm\u00e4\u00dfig.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Wir sollten unser Gewissen aktiver machen als unser Denken. Jede Einseitigkeit sollte abgestellt werden, so dass alles in einem vern\u00fcnftigen Rahmen abl\u00e4uft. Unser Gewissen muss aktiv werden k\u00f6nnen. Wir m\u00fcssen es aufbauen und \u00fcbereinstimmend mit ihm handeln. Dann baut das Denken seine eigene Begr\u00fcndung auf, um dem Gewissen zu folgen.<\/p>\n<p>Oft h\u00f6ren wir die Aufforderung: \u201eEntscheide selbst.\u201c Wir sollten diesen Satz sorgf\u00e4ltig lesen und bedenken. Was bedeutet er? Das Selbst muss entscheiden. Wir sollten nicht f\u00e4lschlicherweise glauben, dass wir unser Denken sind. Das ganze Leben ist das Programm des Selbst. Das Den\u00adken, die Sinne und der K\u00f6rper bilden die Organi\u00adsation, die entsprechend dem Programm arbeiten muss. Jedes Selbst hat sein eigenes Pro\u00adgramm und baut daf\u00fcr seine Organisation auf. Die Organisation wird gebraucht, denn ohne sie kann das Programm nicht in die Tat um\u00ad\u00adge\u00adsetzt werden und ohne Umsetzung gibt es keine Erf\u00fcl\u00adlung. Sogar die kosmische Person hat eine Organisation. Die kosmischen, solaren und pla\u00adne\u00adta\u00adri\u00adschen Systeme stellen ihre Pers\u00f6nlich\u00adkeit, ihr Denken und ihren K\u00f6rper dar. Aber Ent\u00adschei\u00addun\u00adgen m\u00fcssen vom Selbst kommen. Wenn sie vom Selbst kommen, informiert <i>Buddhi <\/i>die \u00fcbri\u00adgen Organisationsmitglieder, und dann setzen sie die Entscheidungen um. So ist es beim himm\u00adlischen Menschen, und so sollte es auch beim irdi\u00adschen Menschen sein. Dann wird er ein Gottes\u00adsohn.<\/p>\n<h3>Befrage dein Gewissen<\/h3>\n<p>Wenn wir unser Gewissen befragen und dementsprechend handeln, treten zwei Prinzipien hervor: die Stetigkeit der Aktivit\u00e4t und die Kontinuit\u00e4t des Bewusstseins. Wir sollten bedenken, dass die Gewissensaktivit\u00e4t ihre eigene Stetigkeit hat. Viele Leute glauben, dass intuitives Arbeiten frei von jeder Ordnung ist und dass intuitive Lichtblitze unkontrolliert und unberechenbar sind. So ist es nicht. In den intuitiven Lichtblitzen gibt es eine h\u00f6here Ordnung, die das Denken anfangs nicht begreift. Die stetige Gewissensaktivit\u00e4t bewirkt einen raschen Fortschritt, der schneller ist als der Rhythmus des Denkens. Wenn das Den\u00adken rhythmisch ist, kann es etwas manifestieren. Wenn das Gewissen rhythmisch arbeitet, geschehen die Manifestationen viel schneller. Aus diesem Grund kann eine Person, die als Seele arbeitet, viel mehr manifestieren als andere. Sie manifestiert eine so gro\u00dfe Arbeitsmenge, wie sie nicht einmal f\u00fcr Hunderte anderer Personen zu\u00adsam\u00admen m\u00f6glich ist.<\/p>\n<p>Und was noch wichtiger ist: Wenn sich die Handlungen des Gewissens mehren, ist das Be\u00adwusst\u00adsein bei der Arbeit und dies f\u00fchrt zur Be\u00adwusst\u00adseins\u00adkontinuit\u00e4t. Die Bewusstseins\u00adkon\u00adti\u00adnu\u00adit\u00e4t ist eine gro\u00dfe M\u00f6glich\u00adkeit. Durch sie k\u00f6nnen wir die Begrenzung des Todes \u00fcberwinden.<\/p>\n<p>Best\u00e4ndigkeit erm\u00f6glicht eine gesunde Ent\u00adfal\u00adtung, Kontinuit\u00e4t erm\u00f6glicht das \u00dcberschreiten der Begrenzungen, die von der Zeit gesetzt werden. Betrachten wir die Taten der Eingeweihten. Ihre Lehren leben weiter und inspirieren auch weiterhin alle Menschen, die sich um sie bem\u00fchen. Ihre Lehren sind so stetig wie die Umwandlungen, die wir beim Wachsen und Entfalten einer Blume finden. Die Ver\u00e4nderungen im Wachstum und in der Entfaltung einer Blume sind so stetig und folgerichtig, dass wir zu keinem Zeitpunkt eine markante Zunahme des Wachs\u00adtums erkennen k\u00f6nnen. Dieses Prinzip der Stetigkeit und Folgerichtigkeit existiert in der Natur und tr\u00e4gt zum Wachstum bei. Die Um\u00adwand\u00adlung von Mineralien in Pflanzen, von Pflan\u00adzen in Tiere, von Tieren in menschliche K\u00f6r\u00adper (nur in menschliche K\u00f6rper, aber nicht in die Men\u00adschen, die in den K\u00f6rpern wohnen) ge\u00adschieht auf dem Planeten mit solcher Stetig\u00adkeit und Folgerichtigkeit, dass sie unbemerkt bleibt. Diese Qualit\u00e4t der Best\u00e4ndigkeit im Wachs\u00adtum der Natur ist das Werk des sich ent\u00adfal\u00adten\u00adden Bewusstseins. Wir k\u00f6nnen nicht sehen, zu welchem Zeitpunkt ein Kleinkind zu einem Kind, ein Kind zu einem Jugendlichen, ein Jugendlicher zu einem Erwachsenen, einem Mann und einem alten Mann wird. Diese Ver\u00e4n\u00adde\u00adrun\u00adgen k\u00f6nnen wir nicht sehen und an einem bestimmten Zeitpunkt festmachen. Die gleiche Best\u00e4ndigkeit und Folgerichtigkeit brauchen wir in unserem Denken, in unserem Sprechen und in unseren Handlungen. Nur dann k\u00f6nnen wir behaupten, nat\u00fcrlich zu sein. \u201eSei nat\u00fcrlich\u201c, lau\u00adtet einer Anweisung der Weisheit. Wir glauben, nat\u00fcrlich zu sein. Aber wir sind nur nat\u00fcrlich, wenn wir unser Bewusstsein stetig und folgerichtig in die <i>buddhische<\/i>, mentale, emotionale und physische Ebene entfalten. Dazu m\u00fcssen wir wissen, dass wir Bewusstseinseinheiten sind. Doch nur wenn wir regelm\u00e4\u00dfig das Gewis\u00adsen zu Rate ziehen, wird uns offenbar, dass wir Be\u00adwusst\u00adseins\u00adein\u00adhei\u00adten sind. Wenn der Herr sagt: \u201eBefrage das Gewissen und finde heraus, ob das Gewissen etwas akzeptiert\u201c, dann aktivie\u00adren wir regelm\u00e4\u00dfig das Gewissen in uns, das \u00fcber die Pers\u00f6nlichkeit herrscht. F\u00fcr alle Sch\u00fcler w\u00e4re es gut, mehr und mehr \u00fcber diese Dimension nach\u00adzu\u00addenken, damit sie auf dem Pfad gute Fort\u00adschritte machen.<\/p>\n<p>Wenn eine T\u00e4tigkeit auf der Gewissensebene akzeptiert wird, sind die entsprechenden Prakti\u00adken gleichm\u00e4\u00dfig. Unser Interesse an der T\u00e4tigkeit wird nicht nachlassen und wir werden keine Mo\u00adno\u00adto\u00adnie empfinden. Wenn die T\u00e4tigkeit auf der Men\u00adtalebene verankert ist, setzt Monotonie ein und f\u00fchrt schlie\u00dflich zur Unstetigkeit oder Unterbrechung. Das Geheimnis von Best\u00e4ndig\u00adkeit und Kontinuit\u00e4t ist im Gewissen verborgen. Eine T\u00e4tigkeit, die sich aus dem Gewissen entwickelt, ist daher hilfreich. Sie erm\u00f6glicht <i>\u0160raddh\u00e2<\/i>, das gleichm\u00e4\u00dfige Flie\u00dfen der Aktivit\u00e4t sowie die Manifestation von <i>Sattva<\/i>, der Qualit\u00e4t der Ausgeglichenheit. Dann werden unsere Ge\u00adbete, Rituale und Meditationen gehaltvoller. Als Folge dessen dringt das Bewusstsein in die mentale, emotionale und physische Ebene ein und breitet sich aus.<\/p>\n<p><i>Patanjali<\/i> sagt: \u201eDamit Umwandlungen m\u00f6glich werden, m\u00fcssen die \u00dcbungen viele Jahre lang und ohne Unterbrechung durchgef\u00fchrt wer\u00adden.\u201c Er spricht von <i>D\u00eerghakala<\/i>, das bedeu\u00adtet &#8218;viele Jahre lang&#8216;, und von <i>Nairantarya<\/i>, das bedeutet &#8218;ohne L\u00fccken, ohne Pausen, ohne Unter\u00adbre\u00adchun\u00adgen&#8216;. <i>Patanjalis<\/i> Forderungen k\u00f6nnen wir nur erf\u00fcllen, wenn wir uns bewusst f\u00fcr eine T\u00e4\u00adtig\u00adkeit entscheiden. Darauf macht uns Lord <i>Sa\u00adnat Ku\u00adm\u00e2ra<\/i> aufmerksam.<\/p>\n<h4>&#8230; wird\u00a0fortgesetzt<\/h4>\n<h4>Entnommen dem Buch<br \/>\nDie Lehren von Sanat Kumara<br \/>\nDhanishta Publications: dhanishta.org<\/h4>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gebot 14: \u00a0Akzeptanz des Gewissens Die Akzeptanz des Gewissens ist genauso wich\u00adtig wie die anderen Lehren von Sanat Ku\u00adm\u00e2ra. Wenn wir etwas tun, was f\u00fcr unser Ge\u00adwis\u00adsen nicht akzeptabel ist, entstehen in uns Kon\u00adflikte. J\u00fcngerschaft ist ein Prozess bewusster Um\u00adwand\u00adlung. Es ist f\u00fcr uns ein sehr wichtiger Schritt, wenn wir von Zeit zu Zeit unser Ge\u00adwissen befragen. Deshalb sagt der Herr Sanat Ku\u00ad\u00adm\u00e2ra: \u201eSpringt in keine Handlung, die f\u00fcr euer Gewis\u00adsen nicht akzeptabel ist.\u201c Wir sollten bedenken, dass das Gewissen das Denken der Seele, aber nicht der Pers\u00f6nlichkeit ist. Buddhi ist das Denken der Seele. 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