{"id":23184,"date":"2021-10-07T15:16:26","date_gmt":"2021-10-07T13:16:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/allgemein\/the-teachings-of-sanat-kumara-xiii\/"},"modified":"2022-09-12T21:40:35","modified_gmt":"2022-09-12T19:40:35","slug":"the-teachings-of-sanat-kumara-xiii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/the-teachings-of-sanat-kumara-xiii\/","title":{"rendered":"Die Lehren von Sanat Kumara   [XIII]"},"content":{"rendered":"<h2>Gebot 13:<\/h2>\n<h3>\u00dcbe Harmlosigkeit in Gedanken,<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>Wor\u00adten und Taten<\/h3>\n<p>Harmlosigkeit ist eine uralte Anweisung. Jeder kennt sie, und jeder spricht \u00fcber sie, aber niemand setzt sie in die Tat um. F\u00fcr manche bedeutet Harmlosigkeit, anderen Personen keinen k\u00f6rperlichen Schaden zuzuf\u00fcgen. Doch Harm\u00adlo\u00adsig\u00adkeit ist viel mehr als dies und geht noch weit dar\u00fcber hinaus. Harmlosigkeit ist eine Me\u00adthode, die in allen drei Welten G\u00fcltigkeit besitzt: in der Welt der Gedanken, der Worte und in der groben Welt der Objektivit\u00e4t. Es geht nicht nur um das Verletzen oder Sch\u00e4digen von Menschen, sondern auch um das Verhalten gegen\u00fcber Tieren, Pflanzen, der Erde und den f\u00fcnf Elementen. Die Menschheit m\u00f6chte Frieden. Sie sehnt sich nach Frieden. Aber solange die Men\u00adschen alles, was sie umgibt, verletzen und sch\u00e4digen, kann der Frieden niemals zur Menschheit kommen. Wir Menschen verschmut\u00adzen die Erde, das Wasser und die Luft. Wir t\u00f6ten Tiere, die auf der Erde, im Wasser und am Himmel leben. St\u00e4ndig verletzen wir unsere Mitmenschen und f\u00fcgen ihnen Leid zu. Anderen etwas zu Leide zu tun war von jeher die menschliche Akti\u00advi\u00adt\u00e4t der Unwissenheit auf dem Planeten \u2013 und wir wollen Frieden!<\/p>\n<p>Die erste Anweisung, die zum Frieden f\u00fchrt, ist Harmlosigkeit. Dar\u00fcber k\u00f6nnen wir in den <i>Ve\u00adden<\/i> lesen: \u201eEs gibt keine Tugend, die h\u00f6her steht als die Harmlosigkeit.\u201c Die Tugend der Harm\u00adlosigkeit \u00fcbertrifft alle anderen Tugenden. <i>Ahimsa paramo Dharma<\/i>. Lord <i>Krishna<\/i> spricht von ihr als der erstrangigen Tugend. Im achtfa\u00adchen <i>Yoga<\/i>-Pfad werden die Regeln f\u00fcr den <i>Yoga<\/i> genannt, und <i>Ahimsa<\/i> steht an erster Stelle. <i>Bud\u00addha<\/i> wandte diese Regel an und wurde f\u00fcr die Mensch\u00adheit zum Hoffnungstr\u00e4ger und leuch\u00adten\u00adden Vorbild. Christus lebte nach dieser Regel. Alle Menschen, die vom G\u00f6ttlichen durchdrungen sind, bekundeten Harmlosigkeit, aber die Mensch\u00adheit lernt nicht. Ahimsa ist das Sanskrit-Wort f\u00fcr Harmlosigkeit. <i>Himsa<\/i> bedeutet &#8218;Leid zu\u00adf\u00fc\u00adgen, verletzen&#8216;.<\/p>\n<p>Anderen Wesen k\u00f6rperliches Leid zuzuf\u00fcgen ist die grobe Form von <i>Himsa<\/i>. Durch Worte ver\u00adletzt zu werden ist schmerzlicher als eine k\u00f6rperliche Verletzung. Wurde jemand \u00e4u\u00dferlich verletzt, dann heilt der K\u00f6rper nach kurzer Zeit. Aber wenn wir durch Worte verletzt werden, schmerzt dies viel l\u00e4nger. Vielleicht k\u00f6nnen wir vergeben, aber wir werden es nicht vergessen. Wir sollten dem Satz, der von Priestern zu h\u00f6ren ist, keinen Glauben schenken: \u201eVergesst und vergebt.\u201c Die zutreffendere Aussage lautet: \u201eIhr sollt nicht vergessen, aber ihr k\u00f6nnt vergeben.\u201c Jesus Christus vergab jenen, die ihn kreuzigten, aber er vergisst nicht, was ihm zugef\u00fcgt wurde. Er hat so sehr vergeben, dass er jenen Men\u00adschen wieder dient. Vergessen hilft nicht. Ver\u00adge\u00adben hilft. Vergeben ist g\u00f6ttlich, Vergessen ist Unwissenheit. Die Wissenden vergessen nicht, aber sie vergeben restlos. Sie vergeben so voll\u00adkom\u00admen, dass sie bereit sind, jenen zu dienen, von denen sie ver\u00adletzt wurden.<\/p>\n<p>Wie schon gesagt, wer nach dem Licht strebt, muss sich notwendigerweise auf den Weg von <i>Ahimsa<\/i> (Harmlosigkeit) begeben. Harmlosigkeit f\u00fchrt zur Liebe. Man wird so sehr von Liebe erf\u00fcllt, dass man zweimal \u00fcberlegt, ehe man eine Blume oder eine Frucht vom Baum pfl\u00fcckt. Wenn jemand im wahren Sinn des Wortes harm\u00adlos ist, m\u00f6chten die Pflanzen, Tiere, Men\u00adschen und sogar die <i>Dev\u00e2s<\/i> bei ihm und um ihn sein. Das ist wahr. Dies ist das Geheimnis der Heiligen, der <i>Yog\u00ees<\/i>, um die sich alle gern versammeln.<\/p>\n<p>Harmlosigkeit erm\u00f6glicht dem Menschen, magne\u00adtisch zu sein. Er manipuliert nicht, ist liebevoll und hilft anderen. Solchen Personen bieten sich die Leute an, um zusammen mit ihnen Dienst zu leisten und auch ihnen zu dienen. Ein zivilisierter Mensch erlaubt sich vielleicht keine Pr\u00fcgeleien, aber er f\u00fchrt viele emotionale, mentale und auch intellektuelle K\u00e4mpfe. Aus diesem Grund findet er \u00fcberall emotionale, mentale und intellektuelle Unstimmigkeiten. Sie erzeugen einen Krieg, der nicht auf der physischen Ebene gef\u00fchrt wird. Alle Kriege entstehen zuerst im Denken und dringen dann bis zur physischen Ebene durch. Heute gibt es Kriege in der Politik. Die Politik befindet sich immer im Kriegszustand. Kommunismus, Kapitalismus, Sozialismus bek\u00e4mpfen sich gegenseitig. Ge\u00adnauso gibt es auch religi\u00f6se Kriege zwischen Ju\u00adden, Christen, Muslimen und Hindus. Letzten Endes sind die Religionen nur Denkmodelle, die sich Men\u00adschen von Gott gemacht haben. Wo solch ein Denk\u00admodell kristallisiert, dort ist Gott verschwunden, und die toten Konzepte bek\u00e4mpfen sich gegenseitig. Die Religion lebt im Kriegszustand, die Politik lebt im Kriegszustand und sogar die Gesch\u00e4ftswelt befindet sich im Kriegs\u00adzustand. Im Gesch\u00e4ftsleben herrschen schwe\u00ad\u00adrer Konkurrenzkampf, Habgier und Mani\u00adpu\u00adla\u00adtion. In jedem Bereich gibt es Gruppen\u00adbil\u00addung und Rivalit\u00e4t. Keine Gruppe stimmt mit der anderen \u00fcberein. Der Hintergrund von all dem ist mangelndes Verst\u00e4ndnis, zu wenig Liebe und zu wenig Freundlichkeit. Dies alles konnte entstehen, weil Harmlosigkeit fehlt. Harmlosig\u00adkeit ist der Weg. Er f\u00fchrt zum Frieden und zum friedlichen Zusammenleben. Um einen harmlo\u00adsen Men\u00adschen sammeln sich viele Wesen. In In\u00addien kann man Personen finden, die von Gott erf\u00fcllt sind. Sie sind harmlos, und deshalb sammeln sich viele Leute um sie. Die Leute in ihrer Um\u00adge\u00adbung bek\u00e4mpfen sich zwar untereinander, aber sie k\u00e4mpfen nicht mit dem gotterf\u00fcllten Men\u00adschen, denn er ist ihr Trost. Er ist ihre L\u00f6sung und ihr Lebensquell.<\/p>\n<p>Wer vollkommen harmlos ist, mit dem leben sogar Kobras zusammen. Bis vor kurzem gab es in den <i>N\u00eelgiris<\/i> in S\u00fcdindien einen Meis\u00adter, bei dem Kobras lebten. Er geh\u00f6rte keinem Ein\u00adge\u00adbo\u00adrenen\u00adstamm an, sondern war ein hoch zivilisierter Meister, der viele Male durch die ganze Welt reiste. Wenn er zu seinen Abendspazierg\u00e4ngen aufbrach, schlossen sich ihm Kobras an und wenn er zur\u00fcckging, kehrten sie ebenfalls zur\u00fcck. Das Geheimnis ist Harmlosigkeit. Wann immer er sich in Indien aufhielt, lebte er in den Blauen Bergen (<i>N\u00eelgiris<\/i>). Lange Zeit lebte er auch in der Schweiz, in den USA und anderen L\u00e4ndern. Auch mein Vater konnte Kobras in der Hand halten, w\u00e4hrend er den Namen Gottes sang. Dabei f\u00fchlten sich die Kobras genauso wohl als wenn sie unter sich w\u00e4ren. Wir brauchen keine Ge\u00adschich\u00adten aus dem Altertum zu bem\u00fchen, um das Kon\u00adzept der Harmlosigkeit darzulegen. Sie ist ein Prin\u00adzip, das auch heute durch Personen lebt. In der Gegen\u00adwart einer harmlosen Person f\u00fchlen sich alle Menschen wohl und sie finden in ihrem Inneren Frieden.<\/p>\n<p>Wer die entgegengesetzte Energie zur Harm\u00adlo\u00adsig\u00adkeit in sich tr\u00e4gt, wirkt wie ein Anti-Magnet. Die Leute laufen vor ihm weg. Sie trennen sich von ihm, und selbst ein Stra\u00dfenhund l\u00e4uft vor ihm weg. Haben wir dies nicht schon beobachtet? Wenn Leute auf einer Stra\u00dfenseite spazieren, l\u00e4uft ein streunender Hund, ein Stra\u00dfenhund, nebenher und begleitet eine Person, die den Hund gar nicht kennt. Aber der Hund geht mit ihr. Der Hund f\u00fchlt sich mit jener Person freundschaftlich verbunden und geht mit, weil er die Qualit\u00e4t der Harmlosigkeit in ihr riechen kann. Nun stellen wir uns vor, welche Energie wir in uns tragen, wenn sogar ein herumstreunender Hund wegl\u00e4uft, sobald er uns sieht. In unserer Gesellschaft gibt es Leute, die von anderen lieber gemieden werden. Selbst Tiere weichen ihnen aus.<\/p>\n<p>Es gab einmal einen Meister der Weisheit, der einen Trick anwendete, um zu sehen, wie harmlos sein Gegen\u00fcber war. Er gab der Per\u00adson, die zu ihm kam, eine Rose und unter\u00adhielt sich dann mit dem Betreffenden, der die Rose in der Hand hielt. Wenn die Rose durch die Be\u00adr\u00fchrung jener Person zu welken begann, gab er dem Betreffenden keine Weisheit. Wenn die Rose mehrere Stunden lang unversehrt und frisch blieb, erlaubte er der Person, eine okkulte Ausbildung zu beginnen. Beobach\u00adtet die Pflan\u00adzen, Tiere und Menschen in eurer Um\u00adge\u00adbung. Wenn sie an eurer Seite erbl\u00fchen, seid ihr auf einem guten Weg zur Harm\u00adlosig\u00adkeit. Falls sie in eurer Gegenwart eingehen, k\u00f6nnt ihr sehen, dass in Bezug auf Harm\u00adlosig\u00adkeit noch eine Menge zu w\u00fcnschen \u00fcbrig ist. Wem Harm\u00adlosig\u00adkeit fehlt, zu dem k\u00f6nnen die <i>Dev\u00e2s<\/i> nicht kommen. Allein aufgrund ihres Mitgef\u00fchls k\u00f6nnen die Meister zu diesen Personen kommen, denn die Meister sind voller Barmherzig\u00adkeit. Sie kommen, um richtiges \u00dcben der Harm\u00adlo\u00adsig\u00adkeit zu erm\u00f6glichen. Manchmal sagen wir von jemandem, dass er eine gl\u00fcckliche Hand hat. Durch die Ber\u00fchrung jener Hand w\u00e4chst und entfaltet sich alles. Aber wir finden auch H\u00e4nde, deren Ber\u00fchrung Verderb, Verfall und Tod bringt. Die gl\u00fccklichen H\u00e4nde haben eine gute Heilungsenergie, die verderblichen H\u00e4nde d\u00fcrfen nicht mit Heilungsarbeit beginnen, bis sie Harmlosigkeit \u00fcben. Harmlosigkeit hat die F\u00e4higkeit zu heilen, zu erneuern und wie\u00ad\u00adder\u00adher\u00adzu\u00adstel\u00adlen. In unserer Zeit ist das gesamte Gesundheitswesen so kommerziell ausgerichtet, dass es kaum noch Heilung gibt, und Me\u00ad\u00addi\u00ad\u00adka\u00ad\u00admente bewirken ebensoviel Krankheit wie Gesund\u00ad\u00adheit. Versucht in jeden Aspekt eures Lebens Harmlosigkeit einzuf\u00fchren. Dies ist n\u00fctzlich f\u00fcr euer Wachstum und auch f\u00fcr das Wachs\u00adtum von allem, was euch umgibt.<\/p>\n<h4><strong><em>&#8230; wird fortgesetzt<\/em><\/strong><\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Entnommen dem Buch<\/h4>\n<h5>Die Lehren von Sanat Kumara<br \/>\nDhanishta Publications: dhanishta.org<\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gebot 13: \u00dcbe Harmlosigkeit in Gedanken,\u00a0Wor\u00adten und Taten Harmlosigkeit ist eine uralte Anweisung. Jeder kennt sie, und jeder spricht \u00fcber sie, aber niemand setzt sie in die Tat um. 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Doch Harm\u00adlo\u00adsig\u00adkeit ist viel mehr als dies und geht noch weit dar\u00fcber hinaus. Harmlosigkeit ist eine Me\u00adthode, die in allen drei Welten G\u00fcltigkeit besitzt: in der Welt der Gedanken, der Worte und in der groben Welt der Objektivit\u00e4t. Es geht nicht nur um das Verletzen oder Sch\u00e4digen von Menschen, sondern auch um das Verhalten gegen\u00fcber Tieren, Pflanzen, der Erde und den f\u00fcnf Elementen. Die Menschheit m\u00f6chte Frieden. Sie sehnt sich nach Frieden. Aber solange die Men\u00adschen alles, was sie umgibt, verletzen und sch\u00e4digen, kann der Frieden niemals zur Menschheit kommen. Wir Menschen verschmut\u00adzen die Erde, das Wasser und die Luft. Wir t\u00f6ten Tiere, die auf der Erde, im Wasser und am Himmel leben. St\u00e4ndig verletzen wir unsere Mitmenschen und f\u00fcgen ihnen Leid zu. 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