{"id":23176,"date":"2021-10-13T20:33:47","date_gmt":"2021-10-13T18:33:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=23176"},"modified":"2022-09-09T13:08:55","modified_gmt":"2022-09-09T11:08:55","slug":"pathophysiognomik-bei-darmfunktionsstoerungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/pathophysiognomik-bei-darmfunktionsstoerungen\/","title":{"rendered":"Pathophysiognomik bei Darmfunktionsst\u00f6rungen"},"content":{"rendered":"<h2>Von der Gesichtsdiagnose zur Therapie<\/h2>\n<div id=\"attachment_23108\" style=\"width: 232px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-23108\" class=\"wp-image-23108 size-medium\" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Gesichtszonen-gesamt-222x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"222\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Gesichtszonen-gesamt-222x300.jpeg 222w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Gesichtszonen-gesamt-408x550.jpeg 408w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Gesichtszonen-gesamt-1139x1536.jpeg 1139w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Gesichtszonen-gesamt-1519x2048.jpeg 1519w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Gesichtszonen-gesamt-700x944.jpeg 700w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Gesichtszonen-gesamt-scaled.jpeg 1899w\" sizes=\"(max-width: 222px) 100vw, 222px\" \/><p id=\"caption-attachment-23108\" class=\"wp-caption-text\">Die Gesichtsareale. Grafik aus Pathophysiognomik &#8211; Von der Gesichtsdiagnose zur Therapie<\/p><\/div>\n<p>Das Gesicht ist, wie z. B. auch die F\u00fc\u00dfe, die H\u00e4nde und die Ohren eine Repr\u00e4sentationsfl\u00e4che aller Organsysteme und damit ein Somatotop. Mit einem Blick in das Gesicht k\u00f6nnen wir funktionelle und organische Funktionsst\u00f6rungen erkennen und diese \u00fcber die entsprechenden Gesichtsareale auch direkt behandeln. 12 Hirnnerven steuern die Funktionen der Organe und bringen die Informationen, welche im Mittelhirn verschaltet werden, auch auf die Haut im Gesicht.\u00a0 Der N. Trigeminus projiziert dabei Organinformationen in genau definierte Gesichtsareale und umgekehrt erreicht der therapeutische Impuls das entsprechende Organ \u00fcber den gleichen Weg.<\/p>\n<p>Damit k\u00f6nnen z. B. durch die Monoluxtherapie an den Gesichtsarealen die entsprechenden Organe direkt beeinflusst werden, wie wir das von Behandlungen an den Reflexzonen am Ohr, Fu\u00df oder Hand bereits kennen und therapeutisch nutzen.<\/p>\n<h3>Die pathophysiognomisch gest\u00fctzte Anamnese<\/h3>\n<p>Die Pathophysiognomik ist eine wertvolle Hinweisdiagnostik in der t\u00e4glichen Praxis. Spezifische Zeichen auf der Gesichtshaut geben Auskunft \u00fcber organische Belastungen sowie Funktionsst\u00f6rungen. Durch das Erkennen von Farb- und Strukturver\u00e4nderungen im Gesicht ist eine Verdachtsdiagnose m\u00f6glich. Dadurch kann der Behandler gezielte Fragen stellen &#8211; das schafft Vertrauen von Anfang an. Zur Sicherung der Diagnose k\u00f6nnen dann noch geeignete Methoden, wie klinische Untersuchung, Labor, bildgebende Verfahren, usw. mit herangezogen werden. Au\u00dferdem ist es m\u00f6glich durch die Behandlung der entsprechenden Gesichtsareale mit dem Monolux Pen direkt und gezielt auf die Organsysteme einzuwirken.<\/p>\n<p>Die Pathophysiognomik nach Natale Ferronato ist die Lehre der organ- und funktionsspezifischen Krankheitszeichen im Gesicht. Der Schweizer Naturarzt hat in \u00fcber 65-j\u00e4hriger Forschungsarbeit exakte Ausdruckszonen im Gesicht f\u00fcr Organe und K\u00f6rperfunktionen erforscht oder erarbeitet und in langj\u00e4hrigen autodidaktischen Studien die Pathophysiognomik so entwickelt, wie wir sie heute kennen.\u00a0 Diese hervorragende Gesichtsdiagnostik macht bereits fr\u00fchzeitig auf organische Belastungen und Funktionsschw\u00e4chen aufmerksam. Die spezifischen Zeichen bestehen oft schon lange bevor ein Symptom sp\u00fcrbar wird. Da sich die Zeichen bei entsprechender Behandlung ver\u00e4ndern k\u00f6nnen, stellt die Pathophysiognomik auch eine hervorragende Verlaufskontrolle der individuellen Therapie dar, die bereits in die Anamnese mit einbezogen und durch Digitalfotos dokumentiert werden kann.<\/p>\n<p>Bevor man sich jedoch mit Krankheitszeichen im Gesicht auseinandersetzt, ist es unverzichtbar (sich) die Frage zu stellen:<\/p>\n<p><strong>Wie sieht ein gesundes Gesicht aus?<\/strong><\/p>\n<p>Die Kriterien einer gesunden Gesichtshaut sind Ebenm\u00e4\u00dfigkeit in der F\u00e4rbung, in der Gewebef\u00fcllung (Turgor), in der Spannung (Gewebstonus), in der Struktur (Oberfl\u00e4che der Haut) und in der Strahlkraft.<\/p>\n<p><strong>Die Lippen eines gesunden Menschen zeigen:<\/strong><\/p>\n<p>scharfe Lippenr\u00e4nder<br \/>\nein deutliches gleiches Rot in Ober- und Unterlippe<br \/>\neine gleichm\u00e4\u00dfige Oberfl\u00e4chenstruktur<br \/>\nleichte gleichm\u00e4\u00dfige senkrechte Linien<br \/>\nvitale Strahlung.<\/p>\n<p><strong>Die Umgebung der Lippen hat:<\/strong><\/p>\n<p>eine gleichm\u00e4\u00dfige Hautfarbe<br \/>\ngleichm\u00e4\u00dfige Oberfl\u00e4chenstruktur<br \/>\ngleichm\u00e4\u00dfige Spannung<br \/>\ngleichm\u00e4\u00dfen F\u00fcllungsdruck (Turgor)<br \/>\neine vitale Strahlung.<\/p>\n<div id=\"attachment_23112\" style=\"width: 326px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-23112\" class=\"wp-image-23112 \" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Gesicht-gesunde-Lippen-235x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"316\" height=\"403\" srcset=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Gesicht-gesunde-Lippen-235x300.jpeg 235w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Gesicht-gesunde-Lippen-431x550.jpeg 431w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Gesicht-gesunde-Lippen-1204x1536.jpeg 1204w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Gesicht-gesunde-Lippen-700x893.jpeg 700w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Gesicht-gesunde-Lippen.jpeg 1373w\" sizes=\"(max-width: 316px) 100vw, 316px\" \/><p id=\"caption-attachment-23112\" class=\"wp-caption-text\">Kind mit einem gesunden Darm und damit einem gesunden Immunsystem.<\/p><\/div>\n<p>In der Werbung werden z. B. rotb\u00e4ckige Kinder oft als gesund angepriesen. In der Pathophysiognomik w\u00fcrde das jedoch auf eine Herzbelastung oder eine Aminos\u00e4urestoffwechselst\u00f6rung hinweisen. Die Oberfl\u00e4chenbeschaffenheit der Haut sollte gleichm\u00e4\u00dfig und nicht an manchen Stellen rau oder glatt sein.\u00a0 Typische strukturelle Ver\u00e4nderungen sind Schwellungen oder \u00d6deme, die auf einen Stau hinweisen, oder Einziehungen, die auf einen Mangel hinweisen. Die Spannung der Haut wirkt durch die kn\u00f6cherne Struktur an der Nase oder am Kinn st\u00e4rker, das ist jedoch nicht gemeint, hier beachten wir die Gewebespannung in den Weichteilen des Gesichts. Die Energie zeigt sich durch Vitalit\u00e4t und Strahlkraft der Haut\u2013 ein Mangel an Energie zeigt sich durch Mattigkeit.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: left;\">Die Natur ist unsere beste Lehrmeisterin<\/h3>\n<p>Einer gewissen \u00dcbung bedarf es, um die feinen Farbunterschiede auf der Gesichtshaut sehen zu lernen, hier ist die Natur unsere beste Lehrmeisterin.\u00a0 An Pflanzen l\u00e4sst sich sehr gut die unterschiedliche F\u00e4rbung, Oberfl\u00e4chenstruktur, Spannung und Strahlung studieren. Diese Art und Weise der genauen, differenzierten Beobachtung ist hilfreich bei der pathophysiognomischen Betrachtung eines Gesichts.<\/p>\n<p>So ist es mit der Zeit m\u00f6glich feine Nuancen der farblichen Ver\u00e4nderungen der Gesichtshaut sehen zu lernen und diese dann organischen Ver\u00e4nderungen zuzuordnen:<\/p>\n<div id=\"attachment_23116\" style=\"width: 414px\" class=\"wp-caption alignright\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-23116\" class=\"wp-image-23116 \" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Efeu-300x254.jpeg\" alt=\"\" width=\"404\" height=\"342\" srcset=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Efeu-300x254.jpeg 300w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Efeu-649x550.jpeg 649w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Efeu-700x593.jpeg 700w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Efeu.jpeg 934w\" sizes=\"(max-width: 404px) 100vw, 404px\" \/><p id=\"caption-attachment-23116\" class=\"wp-caption-text\">Alte und neue Efeubl\u00e4tter zeigen deutlich unterschiedliche Farbe, Struktur, Spannung- und Strahlung.<\/p><\/div>\n<ul>\n<li>Wei\u00df: Insuffizienz<\/li>\n<li>Gelb: Leber, bakteriell bedingt<\/li>\n<li>Orange: Leber, viral bedingt<\/li>\n<li>Hellbraun: Degeneration 1.Grad \/ \u201eDegeneration\u201c = mangelhafte Entgiftung und Ern\u00e4hrung\u00a0\u00a0 der Gewebe<\/li>\n<li>Braun: Degeneration 2.Grad<\/li>\n<li>Grau: Degeneration 3.Grad<\/li>\n<li>Rot:\u00a0 Entz\u00fcndung<\/li>\n<li>Rot-Violett:\u00a0 am Kinn &gt; Toxikosen<\/li>\n<li>Gr\u00fcn:\u00a0 Chemikalien\/Steindiathese<\/li>\n<li>Blau\/Blass:\u00a0 vegetative Dystonie<\/li>\n<\/ul>\n<p>Farbver\u00e4nderungen der Gesichtshaut entwickeln sich schnell und bilden sich in der Regel auch schnell wieder zur\u00fcck, wenn die entsprechenden therapeutischen Ma\u00dfnahmen ergriffen werden. Mit einem Blick in den Spiegel und \u00fcber die Beobachtung des eigenen Gesichtes k\u00f6nnte jeder lernen, Ver\u00e4nderungen der Gesichtshaut wahrzunehmen und damit mehr Eigenverantwortung f\u00fcr seine Gesundheit zu \u00fcbernehmen. Es gibt jedoch auch schleichende Prozesse, die sich unbemerkt \u00fcber Jahre und Jahrzehnte hinweg zu einem chronischen Prozess entwickeln.<\/p>\n<h3>Die 3 Schritte zur pathophysiognomischen Beurteilung:<\/h3>\n<p>Man stellt sich ein gesundes Gesicht vor.<br \/>\nMan betrachtet die Abweichungen.<br \/>\nMan stellt seine Verdachtsdiagnose mit der Frage: Wodurch sind diese Ver\u00e4nderungen entstanden?<\/p>\n<p>Auch wenn die Vorgehensweise einfach ist, so erfordert das Beurteilen der Gesichtshaut doch einige \u00dcbung. Zu beachten ist auch, was ist ein Hautzeichen und was ein Organzeichen? Denn auch die Haut als Organ kann selbst betroffen sein. So ist z. B. ein Melanin-Pigment auf der Gesichtshaut ein topolabiles Zeichen und kann nicht in jedem Fall dem Organ zugeordnet werden, in dessen Areal es erscheint. Hier k\u00f6nnte auch das Organ Haut selbst betroffen sein.\u00a0 F\u00fcr die Differenzialdiagnose Haut oder Organ ist Erfahrung und das \u00dcben des f\u00fchlenden Sehens sehr wesentlich.<\/p>\n<h3>Der Mund \u2013 Zone des Verdauungssystems<\/h3>\n<div id=\"attachment_23125\" style=\"width: 386px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-23125\" class=\"wp-image-23125 \" src=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Ausschnitt-Verdauungszonen-Pathophysiognomik1-300x208.jpeg\" alt=\"\" width=\"376\" height=\"261\" srcset=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Ausschnitt-Verdauungszonen-Pathophysiognomik1-300x208.jpeg 300w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Ausschnitt-Verdauungszonen-Pathophysiognomik1-794x550.jpeg 794w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Ausschnitt-Verdauungszonen-Pathophysiognomik1-1536x1064.jpeg 1536w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Ausschnitt-Verdauungszonen-Pathophysiognomik1-700x485.jpeg 700w, https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Ausschnitt-Verdauungszonen-Pathophysiognomik1.jpeg 1734w\" sizes=\"(max-width: 376px) 100vw, 376px\" \/><p id=\"caption-attachment-23125\" class=\"wp-caption-text\">Die Zonen des Verdauungssystems repr\u00e4sentieren sich um den Mund \u2013 Grafik aus dem Buch Pathophysiognomik &#8211; von der Gesichtsdiagnose zur Therapie<\/p><\/div>\n<p>Das Verdauungssystem l\u00e4sst sich an den Lippen und deren Umgebung erkennen. Ver\u00e4nderungen sind in diesem Bereich relativ deutlich erkennbar und daher leicht zu diagnostizieren.<\/p>\n<p>F\u00fcr alle Fragen zum Verdauungssystem sollte der Blick auf den Mund gerichtet sein. Der Magen stellt sich rechts und links in einer ca. 50 Cent-St\u00fcck gro\u00dfen Zone rechts und links am Mundwinkel dar. Die Nasolabialfalte hat nur auf H\u00f6he der Lippen einen Magenbezug, sonst einen Bezug zum Herzen. Die Oberlippe repr\u00e4sentiert den D\u00fcnndarm, die Unterlippe den Dickdarm. Dabei ist der erste Teil des D\u00fcnndarms, der Zw\u00f6lffingerdarm in einer 2 mm breiten Zone oberhalb der Oberlippe zu finden. Die Leber befindet sich am \u00e4u\u00dferen rechten Rand der Unterlippe direkt an die Lippe angrenzend, die Milz auf der linken Seite.\u00a0 Die Zone mittig unterhalb der Unterlippe entspricht der Bauchspeicheldr\u00fcse. Zwischen Pankreas und Leber sowie zwischen Milz und Pankreas liegen die Zonen der Gallenwege.<\/p>\n<p>Darmgesundheit ist au\u00dferdem die Voraussetzung f\u00fcr viele Funktionen im K\u00f6rper, daher lohnt sich bereits bei der Anamnese ein pr\u00fcfender Blick auf den Mund. Ein gleichm\u00e4\u00dfiges sanftes Lippenrot auf der Ober- und Unterlippe ist ein Zeichen f\u00fcr eine gute Darmgesundheit. Meistens sieht man unterschiedliche Lippenfarben, was z. B.\u00a0 bei einem kr\u00e4ftigen Rot der Lippen auf eine eher entz\u00fcndliche und bei blassen Lippen auf eine insuffiziente Darmt\u00e4tigkeit hinweist. Querfalten in den Lippen deuten auf eine gest\u00f6rte Peristaltik im Darm hin und entstehen nicht selten nach Narkosen. Dunkle Verf\u00e4rbungen und Einziehungen in den Mundwinkeln machen uns auf eine bereits lang andauernde eingeschr\u00e4nkte Magenfunktion aufmerksam. Mundwinkel-Rhagaden weisen auf einen B12 Mangel hin und lassen den R\u00fcckschluss auf eine verminderte Magenfunktion zu. Hier w\u00fcrden z. B. Bitterstoffe vor dem Essen (jeweils 5-15 Tropfen) helfen, die Magenfunktion anzuregen.<\/p>\n<h3>Monoluxtherapie bei Verdauungsst\u00f6rungen<\/h3>\n<p>Die Behandlung der Gesichtsareale ist mit dem Monolux Pen denkbar einfach, denn die pathophysiognomisch relevanten Zeichen k\u00f6nnen direkt und gezielt behandelt werden. Beim Verdauungssystem werden die Zonen des Magens, die Ober- und Unterlippe sowie der gesamte Bereich um den Mund 1-3 Farbwechsel lang bestrahlt. Sensible Patienten k\u00f6nnen die Wirkung unmittelbar im K\u00f6rper sp\u00fcren.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Behandlung der Gesichtsareale verwendet der Autor den Monolux Pen, den Prof. Schaack urspr\u00fcnglich in erster Linie f\u00fcr die Schmerztherapie entwickelt hatte.\u00a0 Das Lumineszenzlicht mit Farbwechsel appliziert in regelm\u00e4\u00dfigen Zyklen von 20-40 Sekunden das gesamte Lichtspektrum des Regenbogens auf das entsprechende Hautareal. Die K\u00f6rperzellen kommunizieren \u00fcber Biophotonen und Schwingungen, damit werden Zellregeneration und Zellregulation durch die nat\u00fcrlichen Faktoren Licht, Farbe und einem pulsierenden Magnetfeld angeregt. Die Verwendung von Lumineszenzfarblicht und sanftem pulsierendem Magnetfeld hat im Allgemeinen keine Nebenwirkungen.<\/p>\n<p>Wegen der einfachen und sicheren Bedienbarkeit kann der Monolux-Pen Patienten zur Begleitbehandlung f\u00fcr Menschen jeden Alters auch zu Hause empfohlen werden. Vor allem Kinder lieben diese Therapie; wenn die Behandlung mit dem farbigen Licht einmal geholfen hat, fragen sie von selbst immer wieder danach. Die Behandlung der Gesichtsareale mit dem Monolux Pen findet zunehmend bei der t\u00e4glichen Gesundheitspflege und auch in der Kosmetikbehandlung ihre Anwendung.<\/p>\n<p>Der Monolux Pen ist durch seine umfassende Wirkung eine wertvolle erste Hilfe bei Schmerzen, ist ideal f\u00fcr die Hausapotheke oder unterwegs und kann an Gesichtsarealen sowie an allen Reflexzonen, wie z. B. Fu\u00df, Hand, Ohr, angewendet werden. Da es sich dabei um keinen Laser handelt, bedarf es nach NiSV keiner besonderen Schutzma\u00dfnahmen. Die einzigen Kontraindikationen sind bei Epilepsie und Herzschrittmacher-Patienten.<\/p>\n<p>Die gesamten Gesichtsareale sind in dem Buch des Autors \u201ePathophysiognomik &#8211; von der Diagnose zur Therapie\u201c mit wertvollen Therapiekonzepten ausf\u00fchrlich beschrieben. Wer das Prinzip erst einmal verstanden hat, kann den Monolux Pen begleitend einsetzen. Die vielen M\u00f6glichkeiten sind im \u201eAnwenderhandbuch Monolux Pen\u201c beschrieben. Informationen zur Pathophysiognomik bzw. Monoluxtherapie-Ausbildungen finden Sie auch unter <a href=\"http:\/\/www.muench-akademie.de\/\">www.muench-akademie.de<\/a> .<\/p>\n<h4><span style=\"font-size: 16px;\">Literatur<\/span><\/h4>\n<h4>Ferronato, Natale: Praxis der Pathophysiognomik, Thieme Verlag, 3. Aufl., 2014<br \/>\nM\u00fcnch, Michael: Pathophysiognomik &#8211; Von der Gesichtsdiagnose zur Therapie, ML Verlag, 2. Auflage, 2017<br \/>\nM\u00fcnch, Michael, Anwenderhandbuch Monolux Pen, ML-Verlag , 2020<br \/>\nSchaack, Ernst: Neue M\u00f6glichkeiten fotobiologischer Therapie mit Lumineszenzdioden, Hamburg ,1991<br \/>\nGleditsch, Jochen M.: MAPS \u2013 Mikro Akupunkt Systeme. Hippokrates, 2002<br \/>\nSchaack, Ernst: Licht und Farbe, Felder und Frequenzen. Fotobiologische Therapie mit monochromatischem Lumineszenzlicht. CO.med Fachmagazin(2003)<br \/>\nPopp, Fritz Albert: Biophotonen \u2013 Neue Horizont in der Medizin: Von den Grundlagen zur Biophotonik. Haug Verlag, 3. Aufl., 2006<\/h4>\n<h4>Autor der Lehrb\u00fccher<br \/>\n\u201ePathophysiognomik &#8211; Von der Diagnose zur Therapie\u201c<br \/>\n\u201eAnwenderhandbuch Monolux Pen\u201c &#8211; sowie Lehrvideos.<\/h4>\n<h4>Kontakt<br \/>\nM\u00fcnch Akademie,\u00a0 Plauener Str. 15,\u00a0 D-80992 M\u00fcnchen,<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.muench-akademie.de\/\">www.muench-akademie.de<\/a> , info@muench-akademie.de<\/h4>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von der Gesichtsdiagnose zur Therapie Das Gesicht ist, wie z. B. auch die F\u00fc\u00dfe, die H\u00e4nde und die Ohren eine Repr\u00e4sentationsfl\u00e4che aller Organsysteme und damit ein Somatotop. Mit einem Blick in das Gesicht k\u00f6nnen wir funktionelle und organische Funktionsst\u00f6rungen erkennen und diese \u00fcber die entsprechenden Gesichtsareale auch direkt behandeln. 12 Hirnnerven steuern die Funktionen der Organe und bringen die Informationen, welche im Mittelhirn verschaltet werden, auch auf die Haut im Gesicht.\u00a0 Der N. Trigeminus projiziert dabei Organinformationen in genau definierte Gesichtsareale und umgekehrt erreicht der therapeutische Impuls das entsprechende Organ \u00fcber den gleichen Weg. Damit k\u00f6nnen z. B. durch die Monoluxtherapie an den Gesichtsarealen die entsprechenden Organe direkt beeinflusst werden, wie wir das von Behandlungen an den Reflexzonen am Ohr, Fu\u00df oder Hand bereits kennen und therapeutisch nutzen. Die pathophysiognomisch gest\u00fctzte Anamnese Die Pathophysiognomik ist eine wertvolle Hinweisdiagnostik in der t\u00e4glichen Praxis. Spezifische Zeichen auf der Gesichtshaut geben Auskunft \u00fcber organische Belastungen sowie Funktionsst\u00f6rungen. Durch das Erkennen von Farb- und Strukturver\u00e4nderungen im Gesicht ist eine Verdachtsdiagnose m\u00f6glich. Dadurch kann der Behandler gezielte Fragen stellen &#8211; das schafft Vertrauen von Anfang an. Zur Sicherung der Diagnose k\u00f6nnen dann noch geeignete Methoden, wie klinische Untersuchung, Labor, bildgebende Verfahren, usw. mit herangezogen werden. [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":67,"featured_media":22423,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[437],"tags":[550],"class_list":["post-23176","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-traditionelle-westliche-medizin","tag-diagnose"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Pathophysiognomik bei Darmfunktionsst\u00f6rungen - Paracelsus Magazin<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/pathophysiognomik-bei-darmfunktionsstoerungen\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Pathophysiognomik bei Darmfunktionsst\u00f6rungen - Paracelsus Magazin\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Von der Gesichtsdiagnose zur Therapie Das Gesicht ist, wie z. B. auch die F\u00fc\u00dfe, die H\u00e4nde und die Ohren eine Repr\u00e4sentationsfl\u00e4che aller Organsysteme und damit ein Somatotop. Mit einem Blick in das Gesicht k\u00f6nnen wir funktionelle und organische Funktionsst\u00f6rungen erkennen und diese \u00fcber die entsprechenden Gesichtsareale auch direkt behandeln. 12 Hirnnerven steuern die Funktionen der Organe und bringen die Informationen, welche im Mittelhirn verschaltet werden, auch auf die Haut im Gesicht.\u00a0 Der N. Trigeminus projiziert dabei Organinformationen in genau definierte Gesichtsareale und umgekehrt erreicht der therapeutische Impuls das entsprechende Organ \u00fcber den gleichen Weg. Damit k\u00f6nnen z. B. durch die Monoluxtherapie an den Gesichtsarealen die entsprechenden Organe direkt beeinflusst werden, wie wir das von Behandlungen an den Reflexzonen am Ohr, Fu\u00df oder Hand bereits kennen und therapeutisch nutzen. Die pathophysiognomisch gest\u00fctzte Anamnese Die Pathophysiognomik ist eine wertvolle Hinweisdiagnostik in der t\u00e4glichen Praxis. Spezifische Zeichen auf der Gesichtshaut geben Auskunft \u00fcber organische Belastungen sowie Funktionsst\u00f6rungen. Durch das Erkennen von Farb- und Strukturver\u00e4nderungen im Gesicht ist eine Verdachtsdiagnose m\u00f6glich. Dadurch kann der Behandler gezielte Fragen stellen &#8211; das schafft Vertrauen von Anfang an. Zur Sicherung der Diagnose k\u00f6nnen dann noch geeignete Methoden, wie klinische Untersuchung, Labor, bildgebende Verfahren, usw. mit herangezogen werden. [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/pathophysiognomik-bei-darmfunktionsstoerungen\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Paracelsus Magazin\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/Paracelsus-Magazin-436487499874780\/\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2021-10-13T18:33:47+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2022-09-09T11:08:55+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/bokeh-2560981__480lu.jpeg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1200\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"675\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Michael Muench\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Michael Muench\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"9\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/traditionelle-westliche-medizin\\\/pathophysiognomik-bei-darmfunktionsstoerungen\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/traditionelle-westliche-medizin\\\/pathophysiognomik-bei-darmfunktionsstoerungen\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Michael Muench\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/f1a89c63feca9d51de3c4ae82edddaa4\"},\"headline\":\"Pathophysiognomik bei Darmfunktionsst\u00f6rungen\",\"datePublished\":\"2021-10-13T18:33:47+00:00\",\"dateModified\":\"2022-09-09T11:08:55+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/traditionelle-westliche-medizin\\\/pathophysiognomik-bei-darmfunktionsstoerungen\\\/\"},\"wordCount\":1740,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/traditionelle-westliche-medizin\\\/pathophysiognomik-bei-darmfunktionsstoerungen\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/05\\\/bokeh-2560981__480lu.jpeg\",\"keywords\":[\"Diagnose\"],\"articleSection\":[\"Traditionelle Westliche Medizin\"],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/traditionelle-westliche-medizin\\\/pathophysiognomik-bei-darmfunktionsstoerungen\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/traditionelle-westliche-medizin\\\/pathophysiognomik-bei-darmfunktionsstoerungen\\\/\",\"name\":\"Pathophysiognomik bei Darmfunktionsst\u00f6rungen - Paracelsus Magazin\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/traditionelle-westliche-medizin\\\/pathophysiognomik-bei-darmfunktionsstoerungen\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/traditionelle-westliche-medizin\\\/pathophysiognomik-bei-darmfunktionsstoerungen\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/05\\\/bokeh-2560981__480lu.jpeg\",\"datePublished\":\"2021-10-13T18:33:47+00:00\",\"dateModified\":\"2022-09-09T11:08:55+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/traditionelle-westliche-medizin\\\/pathophysiognomik-bei-darmfunktionsstoerungen\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/traditionelle-westliche-medizin\\\/pathophysiognomik-bei-darmfunktionsstoerungen\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/traditionelle-westliche-medizin\\\/pathophysiognomik-bei-darmfunktionsstoerungen\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/05\\\/bokeh-2560981__480lu.jpeg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/05\\\/bokeh-2560981__480lu.jpeg\",\"width\":1200,\"height\":675},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/traditionelle-westliche-medizin\\\/pathophysiognomik-bei-darmfunktionsstoerungen\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Pathophysiognomik bei Darmfunktionsst\u00f6rungen\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/\",\"name\":\"Paracelsus Magazin\",\"description\":\"Health &amp; Healing Magazin\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#organization\",\"name\":\"Paracelsus Magazin\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/08\\\/logo-paracelsus-magazin-sqaure.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/08\\\/logo-paracelsus-magazin-sqaure.jpg\",\"width\":696,\"height\":696,\"caption\":\"Paracelsus Magazin\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/www.facebook.com\\\/Paracelsus-Magazin-436487499874780\\\/\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/f1a89c63feca9d51de3c4ae82edddaa4\",\"name\":\"Michael Muench\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/b6e1063d7afb3b02d3423c164dd583e77bc8c6ed48d38e39c29fcca94c982658?s=96&d=mm&r=g\",\"url\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/b6e1063d7afb3b02d3423c164dd583e77bc8c6ed48d38e39c29fcca94c982658?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/b6e1063d7afb3b02d3423c164dd583e77bc8c6ed48d38e39c29fcca94c982658?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"Michael Muench\"},\"description\":\"Michael M\u00fcnch established his private practice, with a specific focus on complementary diagnostic methods and energetic therapy forms, in 1984. From an early age he was familiar with the Practical Insight into Human Nature, according to Carl Huter (Psychophysiognomics). In 1992 he met Natale Ferronato, whose diagnostic and therapy systems (Pathophysiognomics and Radi\u00e4sthesie), have been integrated in his daily practice, ever since. The NPSO has also been part of his treatment repertoire for the past 20 years, which he intensively talks about as a lecturer. Since 2004, he has systematically passed on his knowledge in VDH -certified training courses of Psychophysiognomics according to Carl Huter and Pathophysiognomics according to Natale Ferronato.\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.paracelsus-magazin.ch\\\/de\\\/author\\\/michael-muench\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Pathophysiognomik bei Darmfunktionsst\u00f6rungen - Paracelsus Magazin","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/pathophysiognomik-bei-darmfunktionsstoerungen\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Pathophysiognomik bei Darmfunktionsst\u00f6rungen - Paracelsus Magazin","og_description":"Von der Gesichtsdiagnose zur Therapie Das Gesicht ist, wie z. B. auch die F\u00fc\u00dfe, die H\u00e4nde und die Ohren eine Repr\u00e4sentationsfl\u00e4che aller Organsysteme und damit ein Somatotop. Mit einem Blick in das Gesicht k\u00f6nnen wir funktionelle und organische Funktionsst\u00f6rungen erkennen und diese \u00fcber die entsprechenden Gesichtsareale auch direkt behandeln. 12 Hirnnerven steuern die Funktionen der Organe und bringen die Informationen, welche im Mittelhirn verschaltet werden, auch auf die Haut im Gesicht.\u00a0 Der N. Trigeminus projiziert dabei Organinformationen in genau definierte Gesichtsareale und umgekehrt erreicht der therapeutische Impuls das entsprechende Organ \u00fcber den gleichen Weg. Damit k\u00f6nnen z. B. durch die Monoluxtherapie an den Gesichtsarealen die entsprechenden Organe direkt beeinflusst werden, wie wir das von Behandlungen an den Reflexzonen am Ohr, Fu\u00df oder Hand bereits kennen und therapeutisch nutzen. Die pathophysiognomisch gest\u00fctzte Anamnese Die Pathophysiognomik ist eine wertvolle Hinweisdiagnostik in der t\u00e4glichen Praxis. Spezifische Zeichen auf der Gesichtshaut geben Auskunft \u00fcber organische Belastungen sowie Funktionsst\u00f6rungen. Durch das Erkennen von Farb- und Strukturver\u00e4nderungen im Gesicht ist eine Verdachtsdiagnose m\u00f6glich. Dadurch kann der Behandler gezielte Fragen stellen &#8211; das schafft Vertrauen von Anfang an. Zur Sicherung der Diagnose k\u00f6nnen dann noch geeignete Methoden, wie klinische Untersuchung, Labor, bildgebende Verfahren, usw. mit herangezogen werden. [&hellip;]","og_url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/pathophysiognomik-bei-darmfunktionsstoerungen\/","og_site_name":"Paracelsus Magazin","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/Paracelsus-Magazin-436487499874780\/","article_published_time":"2021-10-13T18:33:47+00:00","article_modified_time":"2022-09-09T11:08:55+00:00","og_image":[{"width":1200,"height":675,"url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/bokeh-2560981__480lu.jpeg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Michael Muench","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Michael Muench","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"9\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/pathophysiognomik-bei-darmfunktionsstoerungen\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/pathophysiognomik-bei-darmfunktionsstoerungen\/"},"author":{"name":"Michael Muench","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#\/schema\/person\/f1a89c63feca9d51de3c4ae82edddaa4"},"headline":"Pathophysiognomik bei Darmfunktionsst\u00f6rungen","datePublished":"2021-10-13T18:33:47+00:00","dateModified":"2022-09-09T11:08:55+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/pathophysiognomik-bei-darmfunktionsstoerungen\/"},"wordCount":1740,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/pathophysiognomik-bei-darmfunktionsstoerungen\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/bokeh-2560981__480lu.jpeg","keywords":["Diagnose"],"articleSection":["Traditionelle Westliche Medizin"],"inLanguage":"de"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/pathophysiognomik-bei-darmfunktionsstoerungen\/","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/pathophysiognomik-bei-darmfunktionsstoerungen\/","name":"Pathophysiognomik bei Darmfunktionsst\u00f6rungen - Paracelsus Magazin","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/pathophysiognomik-bei-darmfunktionsstoerungen\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/pathophysiognomik-bei-darmfunktionsstoerungen\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/bokeh-2560981__480lu.jpeg","datePublished":"2021-10-13T18:33:47+00:00","dateModified":"2022-09-09T11:08:55+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/pathophysiognomik-bei-darmfunktionsstoerungen\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/pathophysiognomik-bei-darmfunktionsstoerungen\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/pathophysiognomik-bei-darmfunktionsstoerungen\/#primaryimage","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/bokeh-2560981__480lu.jpeg","contentUrl":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/bokeh-2560981__480lu.jpeg","width":1200,"height":675},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/pathophysiognomik-bei-darmfunktionsstoerungen\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Pathophysiognomik bei Darmfunktionsst\u00f6rungen"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#website","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/","name":"Paracelsus Magazin","description":"Health &amp; Healing Magazin","publisher":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#organization","name":"Paracelsus Magazin","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/logo-paracelsus-magazin-sqaure.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/logo-paracelsus-magazin-sqaure.jpg","width":696,"height":696,"caption":"Paracelsus Magazin"},"image":{"@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/Paracelsus-Magazin-436487499874780\/"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/#\/schema\/person\/f1a89c63feca9d51de3c4ae82edddaa4","name":"Michael Muench","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/b6e1063d7afb3b02d3423c164dd583e77bc8c6ed48d38e39c29fcca94c982658?s=96&d=mm&r=g","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/b6e1063d7afb3b02d3423c164dd583e77bc8c6ed48d38e39c29fcca94c982658?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/b6e1063d7afb3b02d3423c164dd583e77bc8c6ed48d38e39c29fcca94c982658?s=96&d=mm&r=g","caption":"Michael Muench"},"description":"Michael M\u00fcnch established his private practice, with a specific focus on complementary diagnostic methods and energetic therapy forms, in 1984. From an early age he was familiar with the Practical Insight into Human Nature, according to Carl Huter (Psychophysiognomics). In 1992 he met Natale Ferronato, whose diagnostic and therapy systems (Pathophysiognomics and Radi\u00e4sthesie), have been integrated in his daily practice, ever since. The NPSO has also been part of his treatment repertoire for the past 20 years, which he intensively talks about as a lecturer. Since 2004, he has systematically passed on his knowledge in VDH -certified training courses of Psychophysiognomics according to Carl Huter and Pathophysiognomics according to Natale Ferronato.","url":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/author\/michael-muench\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23176","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/67"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=23176"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23176\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/22423"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=23176"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=23176"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=23176"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}