{"id":22695,"date":"2021-07-08T16:47:07","date_gmt":"2021-07-08T14:47:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=22695"},"modified":"2022-09-13T21:24:28","modified_gmt":"2022-09-13T19:24:28","slug":"das-buch-der-alchemie-i","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/traditionelle-westliche-medizin\/das-buch-der-alchemie-i\/","title":{"rendered":"Das Buch der Alchemie  [I]"},"content":{"rendered":"<h3>Einf\u00fchrung<\/h3>\n<p>Alchemie war immer schon eine mysteri\u00f6se, ja undurchsichtige Kunst. Selbst die Herkunft des Wortes \u201eAlchemie\u201c ist ungewiss. Die weitl\u00e4ufigste Erkl\u00e4rung ist Khem, der urspr\u00fcngliche Name \u00c4gyptens mit dem arabischen Pr\u00e4fix al, was entweder \u201eschwarz\u201c bedeutet oder von der Wurzel \u201eweise\u201c abgeleitet wird. Alchemie w\u00e4re deshalb die Kunst aus dem Land der Weisen, die weise Kunst.<\/p>\n<h3>Der Stein der Weisen<\/h3>\n<p>Alchemisten sehen ihre Kunst als eine heilige Wissenschaft, welche nicht nur die Geheimnisse der Natur enth\u00fcllt, sondern die Natur Gottes selbst und den ernsthaft Suchenden zur Vereinigung mit dem G\u00f6ttlichen f\u00fchrt. Diese Union wird durch die Zubereitung des Steins der Weisen erreicht, der sowohl unedles Metall in reinstes Gold verwandeln kann als auch das Elixier der Unsterblichkeit ist, wobei der Stein f\u00fcr vollkommene geistige Erleuchtung steht.<\/p>\n<p>Viele gro\u00dfe Alchemisten lehren uns, dass man eine hinreichende Fr\u00f6mmigkeit entwickeln muss, um w\u00fcrdig zu sein, den Stein der Weisen zu finden. Basil Valentine sagt: \u201eZuerst sollte da die Anrufung Gottes stehen, die aus der Tiefe eines reinen und ernsthaften Herzens flie\u00dft, und dann ein Bewusstsein, das frei von aller Ambition, Heuchelei und Laster ist, wie auch von allen verwandten Fehlern, wie Arroganz, Dreistigkeit, Stolz, Luxus, weltlicher Eitelkeit, Unterdr\u00fcckung der Armen und \u00e4hnlicher Ungerechtigkeit, welche aus dem Herzen ausgerottet werden sollte \u2013 damit ein Mensch, wenn er vor dem Thron der Gnade erscheint, um die Gesundheit seines K\u00f6rpers wieder zu erlangen, mit einem Bewusstsein erscheinen m\u00f6ge, das von allem Unkraut befreit ist und in einen reinen Tempel Gottes verwandelt werden kann, der von all diesem Schmutz gereinigt wurde.\u201c<\/p>\n<h3>Alchemistische Symbole<\/h3>\n<p>Die alchemistische Symbolik ist au\u00dferordentlich reichhaltig. Einige der wichtigen alchemistischen Werke wie das Mutus Liber von 1677 sind g\u00e4nzlich ohne Text und enth\u00fcllen ihre Bedeutung nur durch Bilder. Symbole k\u00f6nnen eine Resonanz in uns aktivieren, die tief in uns verborgen liegt. In diesem Sinne \u201earbeiten\u201c sie, ob wir sie intellektuell verstehen oder nicht. Sie k\u00f6nnen subtile innere Wirkungen hervorrufen, die pl\u00f6tzliche Bewusstseinsspr\u00fcnge zur Folge haben. Das ist Alchemie.<\/p>\n<h3>Ein kurzer geschichtlicher \u00dcberblick<\/h3>\n<p><strong>Hermes Trismegistus<\/strong><\/p>\n<p>Der \u201eDreimal Gro\u00dfe\u201c Hermes oder Hermes Trismegistus ist das sagenumwobene Genie der Alchemie. Aus diesem Grund bezeichnen sich Alchemisten oft als S\u00f6hne des Hermes.<\/p>\n<p><strong>Thoth<\/strong><\/p>\n<p>Die alten \u00c4gypter kannten Hermes Trismegistus als Thoth, die g\u00f6ttliche Personifizierung der Weisheit. Sie bildeten ihn als ibisk\u00f6pfigen Schreiberling der G\u00f6tter ab, den Erfinder der Hieroglyphen; der Herr \u00fcber die heiligen Wissenschaften wie Geometrie, Mathematik, Astronomie und Medizin, vor allem aber der Alchemie. Thoth existiert auf jeder Ebene des Seins. Er dient den G\u00f6ttern, geht ihnen aber auch voraus. Er hat sie in der Tat ins Sein gebracht. Er ist der selbst erschaffende Erzmagier, das Wort Gottes in Aktion. Er muss eine Sache nur benennen und sie erwacht zum Leben, \u201eeingekleidet mit Sein\u201c.<\/p>\n<p><strong>Der griechische Hermes<\/strong><\/p>\n<p>Die Griechen sahen ihren Gott Hermes als einen Aspekt von Thoth, weshalb sie ihm in Kenntnis seines Standes den Namen Hermes Trismegistus (der \u201eDreimal Gro\u00dfe\u201c) gaben. Der griechische Hermes ist der Bote der G\u00f6tter, der zwischen Himmel und Erde vermittelt. Die r\u00f6mische Entsprechung zu Hermes ist Merkur und Alchemisten beziehen sich auf Hermes Trismegistus oft als Merkur oder Mercurius.<\/p>\n<p><strong>Die Hermetica<\/strong><\/p>\n<p>Hermes Trismegistus wird ein Werk zugeschrieben, das als Hermetica bekannt ist. In diesem alten theologischen, philosophischen, wissenschaftlichen und medizinischen Werk, das eine au\u00dfergew\u00f6hnliche Sch\u00f6nheit, intellektuelle Macht und geistige Autorit\u00e4t besitzt, wird der Sch\u00f6pfungsmythus zu einer viel ergiebigeren, ausf\u00fchrlicheren und ausdruckreicheren Allegorie, ein phantastischer alchemistischer Prozess. Hermes beschreibt die Menschen als ein \u201egro\u00dfes Wunder\u201c, die f\u00e4hig sind, als Einzelne G\u00f6ttlichkeit zu erreichen, indem sie den Zustand des Seins \u00fcberwinden, der sie vom G\u00f6ttlichen trennt. Menschen haben die Ehre, wahrhaftig nach dem Ebenbild Gottes erschaffen zu sein. Sie sind der Mikrokosmos, der den Makrokosmos widerspiegelt. Alles in der Sch\u00f6pfung findet seine Widerspiegelung in den Menschen, die aus diesem Grund alle Mittel zur Verf\u00fcgung haben, ihre g\u00f6ttliche Bestimmung zu erreichen, wenn sie sich daf\u00fcr entscheiden, sie anzunehmen.<\/p>\n<p><strong>Die Smaragdtafel<\/strong><\/p>\n<p>Auf gr\u00fcnem Stein geschrieben ist die Smaragdtafel oder die Tabula Smaragdina der ber\u00fchmteste Text, der Hermes Trismegistus zugeschrieben wird. F\u00fcr den nicht Eingeweihten scheint die Smaragdtafel ein verwirrendes kryptisches R\u00e4tsel zu sein. Von wahren Alchemisten wurde sie jedoch immer in h\u00f6chsten Ehren als die vollkommenste Zusammenfassung der sch\u00f6pferischen Prinzipien des Universums gehalten.<\/p>\n<p><strong>Die Inschrift lautet folgenderma\u00dfen:<\/strong><\/p>\n<blockquote><p><em>\u201eDas ist die Wahrheit, die ganze und gewisse Wahrheit,<\/em><\/p>\n<p><em>ohne ein Wort der L\u00fcge.<\/em><\/p>\n<p><em>Das, was oben ist, ist das, was unten ist,<\/em><\/p>\n<p><em>und das, was unten ist, ist das, was oben ist.<\/em><\/p>\n<p><em>So werden die Wunder des Einen ausgef\u00fchrt.<\/em><\/p>\n<p><em>Und wie alle Dinge von dem Einen kommen,<\/em><\/p>\n<p><em>durch Vermittlung des Einen,<\/em><\/p>\n<p><em>so werden alle Dinge von dieser einen Sache<\/em><\/p>\n<p><em>durch Anpassung geschaffen.<\/em><\/p>\n<p><em>Sein Vater ist die Sonne, seine Mutter ist der Mond.<\/em><\/p>\n<p><em>Der Wind tr\u00e4gt es in seinem Bauch, die Erde n\u00e4hrt es.<\/em><\/p>\n<p><em>Es erzeugt all die Wunder des Universums.<\/em><\/p>\n<p><em>Seine Kraft ist vollkommen, wenn sie zur Erde gerichtet ist.<\/em><\/p>\n<p><em>Trenne die Erde vom Feuer, das Subtile vom Groben,<\/em><\/p>\n<p><em>behutsam und mit gro\u00dfem Scharfsinn.<\/em><\/p>\n<p><em>Es steigt von der Erde zum Himmel auf und wieder hinab zur Erde,<\/em><\/p>\n<p><em>indem es die Kraft von oben und unten verbindet.<\/em><\/p>\n<p><em>So wirst du die Herrlichkeit des Universums erlangen.<\/em><\/p>\n<p><em>Und alle Dunkelheit wird von dir fliehen.<\/em><\/p>\n<p><em>Solcherart ist die Kraft aller Kr\u00e4fte,<\/em><\/p>\n<p><em>da sie alle feinstofflichen Dinge \u00fcberwindet<\/em><\/p>\n<p><em>und alle grobstofflichen durchdringt.<\/em><\/p>\n<p><em>So wurde die ganze Welt geschaffen.<\/em><\/p>\n<p><em>Und wunderbare Werke stehen bevor,<\/em><\/p>\n<p><em>denn dies ist der Prozess.<\/em><\/p>\n<p><em>Deshalb werde ich der Dreimal Gro\u00dfe Hermes genannt,<\/em><\/p>\n<p><em>da ich ein Meister der drei Prinzipien der universalen Weisheit bin.<\/em><\/p>\n<p><em>Damit endet, was ich \u00fcber das Werk der Sonne zu sagen habe.\u201c<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p><strong>Der Caduceus \u2013 Hermesstab<\/strong><\/p>\n<p>Der Stab des Hermes, der auch unter dem Namen Caduceus bekannt ist, ist ein altes Symbol, das die Einheit symbolisiert, die durch die Vers\u00f6hnung der Gegens\u00e4tze erlangt wird. Er besteht aus zwei Schlangen, die sich um eine S\u00e4ule oder einen Stab in der Mitte winden. Die beiden verbundenen Schlangen verk\u00f6rpern alle gegens\u00e4tzlichen Prinzipien im Spiel des manifestierten Universums: m\u00e4nnlich\/weiblich, Sonne\/Mond, Seele\/Geist, oder in der alchemistischen Ausdruckweise Sol\/Luna und Sulfur\/Mercurius. Die S\u00e4ule in der Mitte stellt die Achse zwischen Himmel und Erde dar, das Oben und das Unten. Die Fl\u00fcgel stellen Transzendenz, die Krone g\u00f6ttliche Autorit\u00e4t und die Lilie die Dreifaltigkeit dar.<\/p>\n<h3>Alchemie und Yoga<\/h3>\n<p>Alchemie wird oft als der \u201eYoga des Westens\u201c bezeichnet, weil die Ziele von Alchemie und Yoga die gleichen sind \u2013 die mystische Vereinigung des Selbst mit dem h\u00f6chsten Wesen.<\/p>\n<p>Der Yoga arbeitet mit physischen und mentalen \u00dcbungen, wodurch ein Zustand vollkommener Bewusstheit und Ruhe erlangt werden soll. Er arbeitet mit subtilen Energiekan\u00e4len im K\u00f6rper, die als Nadis bekannt sind. Zwei von diesen Nadis winden sich um einen zentralen Kanal, der innerhalb der Wirbels\u00e4ule entlang f\u00fchrt. Der rote Nadi, der Pingala genannt wird, ist m\u00e4nnlich, solar und von Natur aus w\u00e4rmend und l\u00e4uft von der linken Hode (oder der linken Seite der Geb\u00e4rmutter der Frau) zum rechten Nasenloch. Die Natur des hellblauen Nadis, der Ida genannt wird, ist das Gegenteil von Pingala. Er ist weiblich, lunar und k\u00fchlend und verl\u00e4uft von der rechten Hode (oder der rechten Seite der Geb\u00e4rmutter) zum linken Nasenloch. Der mittlere Strang, der Sushumna genannt wird, enth\u00e4lt in sich die beiden Entsprechungen zu Pingala und Ida. In seinem Innern ist der Brahma-nadi, der Kanal f\u00fcr das h\u00f6chste Bewusstsein eines Individuums.<\/p>\n<p>Die Parallelen zwischen den Nadis und dem Caduceus werden sofort klar. Pingala und Ida entsprechen Sulfur und Mercurius. Das Brahma-nadi entspricht dem geheimen Feuer in der Alchemie. Die Schlangenkraft, die zusammengerollte Energie, \u201eschl\u00e4ft\u201c am Ende der Wirbels\u00e4ule. Wenn sie erwacht, steigt diese Energie der Sushumna entlang auf. Wenn die Schlangenkraft das h\u00f6chste Chakra erreicht, erf\u00e4hrt der Yogi die Seligkeit des h\u00f6chsten Bewusstseins Brahmans.<\/p>\n<h3>Der Oroboros<\/h3>\n<p>Der griechische Weise Epikur schrieb: \u201eDas Weltall war am Anfang wie ein Ei, mit der Schlange als engem Band oder Kreis darum herum.\u201c Der Oroboros ist sowohl Schlange als auch Ei. Er ist Geist, der darauf wartet, beseelt zu werden; Gott Mutter, die bereit ist, das befruchtende Licht von Gott Vater zu empfangen.<\/p>\n<p>Der Oroboros ist prima materia, die \u201eurspr\u00fcngliche Materie\u201c, aus der alle Dinge geboren werden. Es ist die notwendige Materie, mit welcher der Alchemist arbeiten muss, um den Stein der Weisen zu erschaffen. Der doppelte Oroboros verbindet zwei Schlangen, von denen eine Fl\u00fcgel hat. Jede bei\u00dft in den Schwanz der anderen und zusammen bilden sie einen Kreis. Das Symbol repr\u00e4sentiert den gro\u00dfen alchemistischen Ausspruch Solve et Coagula, was \u201el\u00f6se den K\u00f6rper auf und lass den Geist gerinnen\u201c bedeutet. Es verk\u00f6rpert die Vereinigung der Gegens\u00e4tze, ein alchemistisches Yin-Yang. Es ist der Kreislauf, in dem die aufgel\u00f6ste Materie allm\u00e4hlich verdampft und wieder kondensiert, den Geist befreit und ihn wieder einf\u00e4ngt, was wiederum die Materie oder den K\u00f6rper verherrlicht. Die Arbeit ist vollendet, wenn \u201edas, was oben ist, das ist, was unten ist\u201c, das hei\u00dft, wenn die zwei Schlangen vollst\u00e4ndig ineinander als Einheit aufgegangen sind. Die vollkommene Schlange stellt den Stein der Weisen dar.<\/p>\n<h3>Die Destillation von Tau, das Elixier des Lebens<\/h3>\n<p>Tau, die destillierte Essenz vom Himmel oben und der Erde unten, ist ein Niederschlag des Universalen Geistes oder des Heiligen Feuers, das in Indien als Prana und in China als Qi bekannt ist. F\u00fcr die Druiden war er die heiligste Form von Wasser. F\u00fcr die alten Chinesen symbolisierte er Unsterblichkeit, w\u00e4hrend er in der Kabbala die Auferstehung bedeutet.<\/p>\n<p><strong>Die Gewinnung von Tau:<\/strong><\/p>\n<p>Eine Abbildung aus dem Mutus Liber zeigt genau, wie Tau zu gewinnen ist. \u00dcber Pfosten gespannte T\u00fccher sammeln den Tau, w\u00e4hrend aus den himmlischen Sph\u00e4ren Strahlen aus \u00e4therischen Kr\u00e4ften herabstr\u00f6men, die voller anregendem Lebensgeist sind. Es ist das Heilige Feuer, das den Tau durchdringt. Der Widder und der Stier, welche die jeweiligen Tierkreiszeichen symbolisieren, deuten an, dass es in der n\u00f6rdlichen Hemisph\u00e4re im Fr\u00fchling, von Ende M\u00e4rz bis Ende Mai, \u00e4u\u00dferst stark einstr\u00f6mt. Der Maitau wird als der wirksamste betrachtet, der vorzugsweise in klaren N\u00e4chten vor dem Vollmond gesammelt wird. Der Tau wird gewonnen, indem saubere Baumwoll- oder Leinenlaken oder T\u00fccher verwendet werden, die etwas \u00fcber dem Boden fest \u00fcber die Pfosten gespannt werden. Im Morgengrauen l\u00f6st man die T\u00fccher sorgf\u00e4ltig von den Pfosten und wringt sie in ein gro\u00dfes Glas vor Sonnenaufgang aus. Der Tau wird in einen Glaskrug gefiltert (wobei ungebleichte Kaffeefilter benutzt werden), gut verschlossen und bis Mittag in die Sonne gestellt. Dann wird es in einen anderen Glaskrug passiert. Der Tau ist nun trinkfertig.<\/p>\n<h4>Ausz\u00fcge aus:<br \/>\nMelville, Francis: The Book of Alchemy.<br \/>\nFair Winds Press 2002.<br \/>\nZusammengestellt von Simone Anliker.<\/h4>\n<h4>Foto: \u00a9 i-stock 135789<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Einf\u00fchrung Alchemie war immer schon eine mysteri\u00f6se, ja undurchsichtige Kunst. Selbst die Herkunft des Wortes \u201eAlchemie\u201c ist ungewiss. Die weitl\u00e4ufigste Erkl\u00e4rung ist Khem, der urspr\u00fcngliche Name \u00c4gyptens mit dem arabischen Pr\u00e4fix al, was entweder \u201eschwarz\u201c bedeutet oder von der Wurzel \u201eweise\u201c abgeleitet wird. Alchemie w\u00e4re deshalb die Kunst aus dem Land der Weisen, die weise Kunst. Der Stein der Weisen Alchemisten sehen ihre Kunst als eine heilige Wissenschaft, welche nicht nur die Geheimnisse der Natur enth\u00fcllt, sondern die Natur Gottes selbst und den ernsthaft Suchenden zur Vereinigung mit dem G\u00f6ttlichen f\u00fchrt. 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