{"id":22582,"date":"2021-08-01T17:14:37","date_gmt":"2021-08-01T15:14:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=22582"},"modified":"2022-09-04T20:27:07","modified_gmt":"2022-09-04T18:27:07","slug":"eine-mutter-mit-der-meniere-krankheit-und-eine-tochter-mit-adhs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/eine-mutter-mit-der-meniere-krankheit-und-eine-tochter-mit-adhs\/","title":{"rendered":"Eine Mutter mit der Meni\u00e8re-Krankheit und eine Tochter mit ADHS"},"content":{"rendered":"<h3>Alles, was Sie brauchen, ist Hom\u00f6opathie. Manchmal ist weniger mehr<\/h3>\n<p>F\u00fcr einen Skeptiker ist es eine absolute Herausforderung, zu verstehen, dass Medizin in ihrer sanften, nat\u00fcrlichen und verd\u00fcnnten Form etwas bewirken, ja sogar eine der m\u00e4chtigsten Heilmethoden auf diesem Planeten sein kann. Wir haben selten Patienten, die zuerst zu uns kommen. Die meisten haben schon mehrere schulmedizinische Behandlungen hinter sich, und nicht selten haben sie auch schon verschiedene Naturheilverfahren ausprobiert, bis sie schlie\u00dflich in unsere Praxis gekommen sind, weil sie von anderen geh\u00f6rt haben, wie gut Hom\u00f6opathie helfen kann. In einem unserer ersten B\u00fccher &#8218;Es geht auch ohne Ritalin&#8216; haben wir die Eltern beschworen, es zuerst mit Hom\u00f6opathie zu probieren, weil eine betroffene Familie viel zu gewinnen und wenig zu verlieren hat und sich damit wahrscheinlich jahrelange Therapien, Medikamente, Kosten und Ungl\u00fcck ersparen kann. Leider hat die Hom\u00f6opathie bei vielen den Ruf, nur langsam Wirkung zu zeigen.<\/p>\n<p>Wie schnell Heilung geschieht, h\u00e4ngt von vielen Faktoren ab, aber oft dauert es nur dann etwas l\u00e4nger, weil nicht das richtige Mittel gegeben wurde.<\/p>\n<p>Gretchen, die Mutter einer Patientin, kam vor kurzem auf uns zu, um von den positiven Entwicklungen nach der Behandlung ihrer Familie zu berichten, wobei sowohl bei der Tochter, als auch bei der Mutter gleich das erste Mittel wunderbar geholfen hatte. Wir dachten, dass wir ihren Brief und den entsprechenden Hintergrund in unserer Kolumne weitergeben sollten. Sie schrieb:<\/p>\n<p><em>Hallo Judyth und Robert,<\/em><\/p>\n<p><em>&#8222;Ich war begeistert von der Schnelligkeit und Pr\u00e4zision der Wirkung des hom\u00f6opathischen Mittels zur Behandlung der emotionalen Ausbr\u00fcche meiner kleinen Tochter. Wir hatten uns schon beraten lassen und ein entsprechendes Verhaltenstraining begonnen, als ein Freund uns empfohlen hat, Sie zu konsultieren. Bei unserer ersten Konsultation hatte ich von Anfang an das Gef\u00fchl, dass Sie unsere Sorgen und N\u00f6te wirklich ernst genommen und die Energie und die Verhaltensmuster meines Kindes wahrnehmen konnten. Es war solch eine Erleichterung und so ermutigend, weil ich mich verstanden f\u00fchlte. Sie verschrieben ein Mittel, das innerhalb weniger Wochen half, ihre Ausbr\u00fcche einzud\u00e4mmen. Schon bald zeigte meine Tochter mehr Liebensw\u00fcrdigkeit, Einf\u00fchlungsverm\u00f6gen und Intelligenz und Wut und Ausagieren r\u00fcckten in den Hintergrund. Ich empfehle die Hom\u00f6opathie absolut als erste Wahl zur Behandlung von Verhaltensauff\u00e4lligkeiten. Die Ergebnisse waren verbl\u00fcffend!&#8220;<\/em><\/p>\n<p><em>&#8222;Nachdem sich bei mir die Meni\u00e8re-Erkrankung wieder zur\u00fcckgemeldet und Innenohr- und H\u00f6rprobleme sowie Schwindel verursacht hatte, war ich in meinem Alltag stark beeintr\u00e4chtigt und so entschied ich mich, Sie auch in eigener Sache zu konsultieren. Ich hatte mich operieren lassen und vor 15 Jahren ein anderes Mittel von einem anderen Hom\u00f6opathen erhalten. Ich kam zu Ihnen als das alte Mittel nicht mehr wirkte. Die Anamnese mit umfangreichen Fragen zu meinen k\u00f6rperlichen Symptomen und psychischen Belastungen half dabei, das perfekte Mittel zu finden. Das Druckgef\u00fchl in meinen Ohren und im Gesicht lie\u00dfen innerhalb mehrerer Wochen nach und der Morbus Meni\u00e8re ging wieder in den Ruhezustand \u00fcber. Ich bin so dankbar f\u00fcr die umsichtige Beurteilung und die enge Nachsorge, die mir geholfen hat, meine Lebensqualit\u00e4t wiederherzustellen. Die Hom\u00f6opathie hat mir geholfen, meine Gesundheit auf eine Weise zu erhalten, wie es die Schulmedizin nicht konnte.&#8220;<\/em><\/p>\n<p><em>In Dankbarkeit<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir teilen dieses Feedback, um diejenigen unter Ihnen, die vielleicht noch z\u00f6gern und diejenigen, die schon viele Heilungswege ausprobiert haben und immer noch leiden, zu ermutigen, der Hom\u00f6opathie eine Chance zu geben. Auf diese Weise hat die Hom\u00f6opathie Gretchen und ihrer Tochter Kylie geholfen.<\/p>\n<h3>Kylie: Eine Sechseinhalbj\u00e4hrige mit ADHS<\/h3>\n<p>Kylie ist ein extrovertiertes Kind, das immer besch\u00e4ftigt werden wollte. Alle Ver\u00e4nderungen waren hart f\u00fcr sie und folglich auch f\u00fcr die Familie. Sie konnte drau\u00dfen in der Welt brillant sein &#8211; freundlich, mitf\u00fchlend, aufmerksam. Aber ihr schlimmstes Verhalten bewahrte sie f\u00fcr diejenigen auf, die ihr am n\u00e4chsten standen. Einen Wutanfall konnte es jederzeit geben, aber besonders morgens und zur Schlafenszeit. Gretchen beschrieb sie als &#8222;aufs\u00e4ssig, heftig, hartn\u00e4ckig und herausfordernd&#8220;. Kylie beanspruchte die volle Aufmerksamkeit ihrer Eltern, zum Nachteil ihres j\u00fcngeren Geschwisters. Sie redete unaufh\u00f6rlich.\u00a0 Anzugeben, sich aufzuspielen war ihre Masche, um Beachtung zu finden, wo immer sie konnte.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend sie das dominante Mitglied der Familie war, war Kylies Schwester vergleichsweise sanftm\u00fctig und entgegenkommend. Einfach gesagt, sie war ein kleines M\u00e4dchen mit einer gro\u00dfen Pers\u00f6nlichkeit und einem gro\u00dfen Anspruchsdenken. Wenn sie ihren Willen nicht bekam, sei es in der \u00d6ffentlichkeit oder im Privaten, rastete sie aus, warf sich in einem Wutanfall auf den Boden, trat und schrie, ob zu Hause oder in der \u00d6ffentlichkeit. Sie war eine Art &#8222;Beachte-mich&#8220;-Kind. Kylie brauchte Aufmerksamkeit um jeden Preis und tat alles, um die volle Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Je \u00fcberdrehter sie war, desto widerspenstiger und aufs\u00e4ssiger wurde sie, bis hin zur Beschimpfung ihrer Mutter. Die Familie hatte das Gef\u00fchl, auf Eierschalen zu laufen, um Gef\u00fchlsausbr\u00fcche bei Kylie zu vermeiden oder damit umzugehen.<\/p>\n<p>In dem Gespr\u00e4ch, das wir mit Kylie f\u00fchrten, war sie ganz offen. &#8222;Wenn ich nicht bekomme, was ich will, jammere oder weine oder schlage ich. Oder ich bei\u00dfe meiner Mutter oder meinem Vater in die Schulter oder meinem Babysitter in den Daumen. Ich mag die Regeln meiner Eltern nicht, also r\u00e4che ich mich an ihnen. Sag ihnen, dass ich sie hasse.&#8220; (Kylies Mutter beschrieb dies als pr\u00e4ventiven Gegenschlag) &#8222;Fr\u00fcher habe ich in der Schule gelogen und gestohlen. Das tue ich jetzt nicht mehr. Aber ich werde immer noch w\u00fctend, wenn ich bestraft werde.<\/p>\n<p>Wir gaben Kylie eine Dosis <strong>Lachesis C\u2009200<\/strong>, ein Mittel, das aus dem Gift der Bushmeister-Schlange hergestellt wird.<\/p>\n<p>Die hervorstechenden Eigenschaften von Kindern, die dieses Mittel brauchen, sind Dominanz, Eifersucht, Rachsucht und vor allem die Tendenz, alles zu tun, um die ungeteilte Aufmerksamkeit zu bekommen. Diejenigen, die hom\u00f6opathische Mittel ben\u00f6tigen, die aus dem Tierreich stammen, zeigen Tendenzen zu Konkurrenzdenken, Revierdenken, Gewalt und Dominanz und Aggression.<\/p>\n<p><strong>Ein Monat sp\u00e4ter<\/strong><\/p>\n<p>Gretchen: &#8222;Kylies Sprache ist respektvoll und freundlich geworden. Sie hat bessere L\u00f6sungen gefunden &#8211; nicht mehr so viel &#8222;wie du mir, so ich dir&#8220;. Es gab nicht mehr so viele Rangeleien. Sie hatte viel weniger das Bed\u00fcrfnis, es anderen heimzuzahlen. Vielleicht ist es der Stress des Schulanfangs, aber sie f\u00e4llt wieder ein bi\u00dfchen zur\u00fcck.&#8220; Wir haben das Mittel wiederholt.<\/p>\n<p><strong>Nach neun Wochen<\/strong><\/p>\n<p>Gretchen: &#8222;Sie wird viel weniger w\u00fctend, f\u00fchlt sich insgesamt besser und geht gerne zur Schule. Sie ist sehr einf\u00fchlsam und lernt, eine wirklich gute Freundin zu sein.&#8220; Kylie erz\u00e4hlte uns, dass sie viel bessere Entscheidungen treffen kann. Wir gaben eine weitere Dosis des Mittels f\u00fcr sie mit, um es bei Bedarf zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt parat zu haben.<\/p>\n<p><strong>Vier Monate danach<\/strong><\/p>\n<p>Mutter: &#8222;Sie hat sich gro\u00dfartig entwickelt. Sie kann sich immer noch aufregen, aber die Familie sitzt nicht mehr wie auf Nadeln. Ihre Selbstdarstellung ist sehr positiv. Insgesamt kommt sie in der Schule ganz gut zurecht. Die bereitgehaltene Dosis des Mittels brauchten wir ihr gar nicht geben.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Weitere sechs Monate sp\u00e4ter<\/strong><\/p>\n<p>Gretchen: &#8222;Kylie ging es wirklich gut bis vor kurzem, als ihr Vater und ich uns trennten. Sie ist verwirrt, weil sie nun in zwei verschiedenen Haushalten lebt, und ihr Verhalten ist r\u00fcckf\u00e4llig geworden.&#8220; Wir wiederholten das Lachesis C\u2009200.<\/p>\n<p><strong>Nach acht Monaten<\/strong><\/p>\n<p>Mutter: &#8222;Kylie hat sich absolut fabelhaft entwickelt &#8211; freundlich, super liebensw\u00fcrdig. Sie scheint sich gut an unsere Trennung zu gew\u00f6hnen. Sie lernt mit Begeisterung zu lesen. Kylie ist viel verschmuster mir gegen\u00fcber.<\/p>\n<p>Wir werden Kylie weiterhin mit Hom\u00f6opathie unterst\u00fctzen und irgendwann wird sie vielleicht eine Dosis von Lachesis 1M brauchen.<\/p>\n<h3>Gretchen: Kylies vierzig Jahre alte Mutter<\/h3>\n<p>Wir haben Gretchen, Kylies Mutter, vor acht Monaten zum ersten Mal behandelt. Sie ist Krankenschwester in der Notaufnahme und war damals neununddrei\u00dfig Jahre alt. Ihre Hauptbeschwerde war der wiederkehrende Morbus Meni\u00e8re, der im Alter von 17 Jahren diagnostiziert worden war. <em>&#8222;Damals hatte ich einmal im Monat schreckliche Schwindelanf\u00e4lle. Mir war extrem \u00fcbel, sogar wenn ich im Bett lag. Wenn ich meinen Kopf auch nur ein bi\u00dfchen bewegte, musste ich w\u00fcrgen und der Raum drehte sich einfach um mich. Es kam alles aus heiterem Himmel. Valium und ein Diuretikum halfen nicht wirklich. Sechs Monate nachdem es begonnen hatte, wurde ich am linken Ohr operiert.&#8220;<\/em><\/p>\n<p><em>&#8222;Morgens beim Aufwachen oder auch unterwegs konnte es passieren, dass sich innerhalb einer halben Stunde pl\u00f6tzlich alles im Kreis drehte. Ich musste mich dann hinlegen, aber das hat die Attacke nicht beendet. Jede Art von Bewegung oder das Aufsitzen machte es schlimmer. Ich konnte dann nicht lesen. Ich war schwerkrank und wollte einfach nur sterben. Das ist das Schlimmste, was ich je durchgemacht habe. Innerhalb eines Tages konnte es wieder abklingen.<\/em><\/p>\n<p><em>Nach der Operation ging es mir ein Jahr lang gut. Eine Schwindelattacke hatte ich danach noch, dann ein ganzes Jahrzehnt lang nicht mehr. Doch dann hatten wir Stress in der Familie und ich bekam wieder Schwindelanf\u00e4lle. Ich konsultierte einen anderen Hom\u00f6opathen, aber das Mittel hat nicht geholfen.&#8220;<\/em><\/p>\n<p><em>&#8222;Ich sp\u00fcre einen Druck und Schwellungen im Ohr, im Gesicht, in den Augenh\u00f6hlen und am ganzen Kopf, als ob ein leichter Sandsack drauf l\u00e4ge. Es ist, als w\u00fcrde ich eine Skibrille im Kopf tragen. Und ich habe Kopfschmerzen bekommen &#8211; ein Druckgef\u00fchl rund um meinen Kopf.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Wir sprachen Gretchen in Bezug auf ihre Sensibilit\u00e4t an. <em>&#8222;Ich nehme viel von der Energie und den nonverbalen Signalen der Menschen auf. Mein Dreij\u00e4hriger fragt mich: &#8218;Mama, f\u00e4ngst du jetzt an zu weinen?&#8216;<\/em><\/p>\n<p><em>&#8222;Ich liebe es, zu g\u00e4rtnern. Es ist wirklich therapeutisch, die Erde umzugraben, zu Samen oder Setzlinge in die Erde zu bringen und zu sehen, wie sie wachsen, davon zu essen und drau\u00dfen zu sein.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Es war klar, welches Mittel Gretchen brauchte, aber wir wollten es verifizieren, indem wir zwei Fragen stellten:<\/p>\n<p>Erstens, ob sie ein Problem mit der Seekrankheit hatte. <em>&#8222;Ja, als wir nach Hawaii fuhren, wurde mir auf dem Schiff richtig \u00fcbel. Das Gleiche passierte, wenn ich als Kind auf kurvigen Landstra\u00dfen unterwegs war. Achterbahnen habe ich noch nie gemocht. Durch die Reisekrankheit muss ich mich schnell \u00fcbergeben. Eine Kreuzfahrt w\u00e4re f\u00fcr mich schrecklich.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Zweitens erkundigten wir uns, ob Gretchen sich in Bezug auf ihre Pers\u00f6nlichkeit als jemand sieht, die sich gerne um andere k\u00fcmmert. <em>&#8222;Definitiv. Schon als Heranwachsende habe ich viel bei der Betreuung meines j\u00fcngeren Bruders geholfen. Ich hatte schon in jungen Jahren ein \u00fcbertriebenes Verantwortungsgef\u00fchl.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Wir haben sie gefragt, ob sie aus Sorge um andere und ihre besondere F\u00fcrsorge f\u00fcr andere unter Schlafst\u00f6rungen gelitten hat. <em>&#8222;Ja, ich wache immer noch mehrmals in der Woche zwischen zwei und drei Uhr morgens auf.&#8220;<\/em><\/p>\n<p><strong>Cocculus indica<\/strong>, ein starker, kletternder Strauch, der in Asien w\u00e4chst, passte sehr gut zu Gretchens Fall. Es ist ein gro\u00dfartiges Mittel f\u00fcr sensible, ermattete Frauen, die ersch\u00f6pft sind von der Sorge um andere (aber auch f\u00fcr M\u00e4nner, die sich viel um andere k\u00fcmmern). In der hom\u00f6opathischen Literatur wird dies als &#8222;Nachtwache&#8220; bezeichnet. Sie leiden typischerweise auch unter Reisekrankheit. Wir verordneten <strong>Cocculus C\u2009200<\/strong> zur einmaligen Einnahme. Diejenigen, die hom\u00f6opathische Mittel aus dem Pflanzenreich ben\u00f6tigen, neigen dazu, sensibel zu sein und halten sich meist gerne in der N\u00e4he von Pflanzen auf.<\/p>\n<p><strong>F\u00fcnf Wochen sp\u00e4ter<\/strong><\/p>\n<p>&#8222;Die Meni\u00e8re-Erkrankung ist wieder weg &#8211; kein Schwellungsgef\u00fchl oder Druck mehr im Ohr, im Gesicht oder im Kopf und seit ein paar Wochen auch keine Kopfschmerzen mehr. Ich bin von der Hom\u00f6opathie \u00fcberzeugt. Ich kann wieder v\u00f6llig normal h\u00f6ren und in meinen Ohren ist fast kein Klingeln mehr. Mein Mann und ich haben beschlossen, uns zu trennen, aber ich f\u00fchle mich seltsamerweise wirklich gut. Das ist ein gro\u00dfer Wendepunkt. Um ihn muss ich mich nun weniger k\u00fcmmern. Meine Schlafprobleme sind in den letzten zwei Wochen besser geworden.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Nach dreizehn Wochen<\/strong><\/p>\n<p>Vor einem Monat habe ich eine weitere Dosis des Mittels genommen, als ich mich irgendwie zerbrechlich und \u00fcberfordert f\u00fchlte. Wir sind jetzt dabei, uns zu trennen. Ich f\u00fchlte mich vorher zu 90\u2009% besser. Jetzt sind es 80\u2009%.<\/p>\n<p><strong>Sechseinhalb Monate<\/strong><\/p>\n<p>In letzter Zeit ist in meinem linken Ohr ein kleines Hintergrundger\u00e4usch. Ansonsten ist mein Gesundheitszustand gut. Wir sind jetzt sechs Monate getrennt. Insgesamt bin ich dankbar, dass es jetzt wieder weiter geht. Ich genie\u00dfe die Gartenarbeit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Sanfte und doch wirkungsvolle Heilung<\/h3>\n<p>Diese Mutter und ihre Tochter sind ein perfektes Beispiel daf\u00fcr, wie tiefgreifende, langanhaltende Heilung mit dem richtigen hom\u00f6opathischen Mittel m\u00f6glich ist. Die Kunst und Wissenschaft der Hom\u00f6opathie macht es m\u00f6glich, dass eine einzige Substanz aus der Natur eine so tiefgreifende, dauerhafte und den ganzen Menschen betreffende Wirkung haben kann. Deshalb empfehlen wir allen Patienten mit einer Vielzahl von Beschwerden, es zuerst mit der Hom\u00f6opathie zu versuchen. Es ist immer m\u00f6glich, einen anderen Behandlungsweg einzuschlagen, wenn die Hom\u00f6opathie nicht wirkt. Aber oft geht es nur darum, das Simillimum zu finden &#8211; das eine beste Mittel aus \u00fcber 4000, das perfekt passt!<\/p>\n<h4>Ver\u00f6ffentlicht mit freundlicher Erlaubnis des Townsend &#8222;Letter for Doctors&#8220;<\/h4>\n<h4><span style=\"font-size: 16px;\">Kontakt<br \/>\n<\/span>Tel.: (425) 774-5599<br \/>\nEmail:<a href=\"mailto:drreichenberg@gmail.com\"> drreichenberg@gmail.com<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/a><\/h4>\n<h4><a href=\"http:\/\/www.healthyhomeopathy.com\">www.healthyhomeopathy.com<\/a><\/h4>\n<p>App: Apple-Version: <a href=\"https:\/\/tinyurl.com\/l7song8\">https:\/\/tinyurl.com\/l7song8<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/a><\/p>\n<h4>Android: <a href=\"https:\/\/tinyurl.com\/m7cnexh\">https:\/\/tinyurl.com\/m7cnexh<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/a><\/h4>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Alles, was Sie brauchen, ist Hom\u00f6opathie. 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Leider hat die Hom\u00f6opathie bei vielen den Ruf, nur langsam Wirkung zu zeigen. Wie schnell Heilung geschieht, h\u00e4ngt von vielen Faktoren ab, aber oft dauert es nur dann etwas l\u00e4nger, weil nicht das richtige Mittel gegeben wurde. 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