{"id":22358,"date":"2021-05-08T22:50:33","date_gmt":"2021-05-08T20:50:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=22358"},"modified":"2022-09-04T20:40:23","modified_gmt":"2022-09-04T18:40:23","slug":"die-lehren-des-ayurveda-i","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/ayurveda-medizin\/die-lehren-des-ayurveda-i\/","title":{"rendered":"Die Lehren des Ayurveda  [I]"},"content":{"rendered":"<h2>Wie kam der Ayurveda zu den Menschen?<\/h2>\n<p>Die Ayurveda Medizin ist eine Jahrtausende alte Medizin, die von den Urv\u00e4tern und weisen Seher (Rishis) zum Wohle der Menschheit praktiziert und gelehrt wurde. Es ist eine Offenbarung aus tiefer Meditation und eine direkte m\u00fcndliche \u00dcberlieferung vom Lehrer an den Sch\u00fcler. Seine Wurzeln liegen im alten Indien. Viele Wissenschaftler gehen davon aus, dass Ayurveda das \u00e4lteste Heilsystem ist.<\/p>\n<p>Das vedische Wissen wurde vor ca. 5000 Jahren von Vedavyasa, einer Inkarnation des h\u00f6chsten Herrn, schriftlich aufgeschrieben. Davor wurde das Wissen m\u00fcndlich \u00fcberliefert. Brahma, der Sch\u00f6pfer des Universums empfing als Erster das Wissen direkt von Vishnu. Brahma, der alle vier Veden kannte, gab das gesamte Wissen des Ayurveda an Dak\u1e63a (Praj\u0101pati) weiter. Von Dak\u1e63a ging es an die A\u015bvins und von den A\u015bvins an Indra. Der Prozess der \u00dcbertragung von Brahma bis hin zu Indra war so vollst\u00e4ndig und gr\u00fcndlich, dass die gesamte Wissenschaft von allen drei Sch\u00fclern nacheinander in ihrer Gesamtheit gemeistert wurde und kein einziger Punkt bei der \u00dcbermittlung verloren ging.<\/p>\n<p>Indra war nun an der Reihe, das Wissen weiterzugeben. Er war auf der Suche nach einem geeigneten und w\u00fcrdigen Sch\u00fcler, dem er diesen unverg\u00e4nglichen Wissensschatz \u00fcbermitteln konnte. Die alten Schriften sagen: &#8222;Einer, der das Wissen, das er von seinen Lehrern erhalten hat, nicht weitergibt, bleibt in der Schuld gegen\u00fcber seinen Lehrern.\u201c<\/p>\n<p>Caraka berichtet, dass die Zeit heranbrach, wo die Menschen immer \u00f6fter von Krankheiten heimgesucht wurden. Krankheiten, die das Leben verk\u00fcrzten und sie daran hinderten, Dharma (Pflichten) zu befolgen, Tapas (spirituelle Praxis) zu praktizieren, die Veden zu studieren und Yaj\u00f1as (Rituale) auszuf\u00fchren. Krankheiten sind Zerst\u00f6rer von Gesundheit, Wohlbefinden und Leben. Dies hat sich immer mehr als ein gro\u00dfes Hindernis auf dem Weg des menschlichen Lebens manifestiert.<\/p>\n<p>Aus diesem Grund versammelten sich die Rishis im Tal des Himalayas und diskutierten das Thema. Diese gro\u00dfen Weisen waren unter anderem A\u1e45gir\u0101, Vasi\u1e63\u1e6da, Ka\u015byapa, Bhrigu, \u0100treya, Gautama, S\u0101\u1e45khya, Pulastya, N\u0101rada, Agastya, V\u0101madeva, M\u0101rka\u1e47\u1e0daya, Bharadv\u0101dja, Vi\u015bv\u0101mitra, Maitreya und viele andere Maharishis (gro\u00dfe Weise), die um das Wohl aller Lebewesen bem\u00fcht sind. Sie berieten sich, wie den Menschen geholfen werden kann, da sie Mitleid mit ihnen empfanden. Denn gute Gesundheit ist die wahre Wurzel von tugendhaften Handlungen, Reichtum, Befriedigung von W\u00fcnschen und der endg\u00fcltigen Befreiung.<\/p>\n<p>\u201eDharma, Artha, K\u0101ma, Moksha (ethische Pflichten\/Tugend, Wohlstand\/Erfolg, weltlicher Genuss, Erl\u00f6sung\/Befreiung) \u2013 diesen vier Prinzipien k\u00f6nnen kranke Menschen nur schwer oder \u00fcberhaupt nicht folgen. Wenn Dharma von Krankheit behindert wird, r\u00fcckt Moksha in weite Ferne.\u201c So dachten die gro\u00dfen Weisen und suchten nach einer L\u00f6sung des Problems.<\/p>\n<p>Sie fragten sich: \u201eWas k\u00f6nnte das Heilmittel sein?\u201c &#8211; Mit diesem Ziel vor Augen, traten sie in die Meditation ein. In ihrer Vision erkannten sie Indra, der Herr der G\u00f6tter, als ihren Retter. Indra, soll den richtigen Weg zur Bek\u00e4mpfung der Krankheiten lehren und aufzeigen.<\/p>\n<p>Die Weisen entschieden, Bharadv\u0101ja, den Sohn des Brihaspati, zu Indra zu schicken, um von ihm das Mittel zur Beseitigung von Krankheiten zu erbitten. Bharadv\u0101ja \u00fcberbrachte Indra dem\u00fctig die heilige Botschaft der Weisen: &#8222;Die Krankheiten, die f\u00fcr alle Lebewesen furchtbar sind, haben sich manifestiert. Bitte berate und lehre mich \u00fcber die richtigen Heilmittel und deren Anwendung, Oh Herr der G\u00f6tter.&#8220;<\/p>\n<p>Indra offenbarte die ewige und heilige Wissenschaft des Lebens, die aus drei Prinzipien besteht, n\u00e4mlich \u00c4tiologie, Symptomatologie und das Wissen der Therapien als Mittel zum Wohlergehen, sowohl f\u00fcr Gesunde als auch f\u00fcr Kranke, so wie es seit Anbeginn der Zeit von Brahma gelehrt wurde.<\/p>\n<p>Und so empfing Bharadv\u0101ja das Wissen des Ayurveda von Indra. Da die Rishis selbstbeherrscht waren, einen scharfen Intellekt und ein exzellentes Ged\u00e4chtnis hatten, waren sie f\u00e4hig, einmal Geh\u00f6rtes jederzeit wiederzugeben, ohne es aufzuschreiben. Bharadv\u0101ja kehrte mit den erhaltenen Unterweisungen zu jenem Platz im Himalaya zur\u00fcck und f\u00fchrte alle versammelten Weisen in den Ayurveda ein. Sie wendeten das Wissen sofort an und f\u00fchrten selbst ein langes und gesundes Leben. So wurde Ayurveda auf dieser Erde etabliert.<\/p>\n<p>In den alten Schriften steht geschrieben, dass die G\u00f6tter im Himmel so erfreut waren, dass ein tiefer melodischer Klang in den drei Welten ert\u00f6nte, ein verhei\u00dfungsvoller Wind zu wehen begann und alle Richtungen von Lichtern erhellt waren. G\u00f6ttliche Blumen und leichter Regenschauer fielen vom Himmel herab.<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter unterrichtete \u0100treya Muni (6. Jahrhundert v. Chr.) seine sechs Sch\u00fcler Agnive\u015ba, Bhel\u0101, Jat\u016bkar\u1e47a, Par\u0101\u015bara, H\u0101r\u012bta und K\u1e63\u0101rap\u0101\u1e47i in Ayurveda. Punarnava \u0100treya wies seine sechs Sch\u00fcler an, das Wissen aufzuschreiben. Agnive\u015ba (5. Jahrhundert v. Chr.) verfasste als Erster ein Kompendium (das Agnive\u015ba trantra), das jedoch verloren ging. Die Caraka Samhita wurde ungef\u00e4hr 400 n. Chr. erstellt und enth\u00e4lt Texte von mehreren Autoren. Sie ist der \u00e4lteste, noch existierende Sanskrit-Text \u00fcber Ayurveda. Die Caraka Samhita wurde fr\u00fch ins Arabische und um 800 n. Chr. ins Persische \u00fcbersetzt. Danach erschien sie unter dem Titel Sharaca indianus in lateinischer Sprache, die auch von Avicenna (980 \u2013 1027) studiert wurde.<\/p>\n<p>Ein weiteres Werk ist die Sushruta Samhita. Es sind die \u00e4ltesten Texte \u00fcber die Chirurgie. Es wird berichtet, dass Sushruta das Wissen direkt von Lord Dhanvantari erhalten hat. Lord Dhanvantari, eine direkte Inkarnation von Vishnu ist der Schutzpatron der Medizin. Der Text der Sushruta Samhita wurde von Nagarjuna (4. Jahrhundert v. Chr.) zusammengetragen.<\/p>\n<p>Im 6. Jahrhundert n. Chr. ist die Ashtanga Hridayam und die Ashtanga Sangraha vom ber\u00fchmten ayurvedischen Arzt Vagbhata verfasst worden. Es folgten weitere Werke wie Madhava Nidana (800 n. Chr.), Sharangadhara Samhita (1226), Bhavaprakasha (1558), Cakradatta etc.<\/p>\n<p>Alle diese Werke sind ewig g\u00fcltig und werden auch heute noch von den Sch\u00fclern der Ayurveda-Medizin studiert.<\/p>\n<h3>Ziel des Ayurveda<\/h3>\n<p>Das Ziel des Ayurveda ist es, die Gesundheit zu erhalten und die Krankheit zu heilen. Deshalb lautet die Definition von der Wissenschaft des Ayurveda:<\/p>\n<blockquote><p>hit\u0101hita\u1e43 sukha\u1e43 du\u1e25kham-\u0101yustasya hit\u0101hitam<\/p>\n<p>m\u0101na\u1e43 ca tacca yatroktam ayurveda\u1e43 sa ucyate<\/p><\/blockquote>\n<p>Ayurveda behandelt gutes und schlechtes, gl\u00fcckliches und ungl\u00fcckliches Leben, das was dem Leben (oder anderen Lebewesen) zu- bzw. abtr\u00e4glich ist; das Ma\u00df des Lebens (Lebensdauer) und seiner Komponenten, und das Leben selbst \u2013 wo all dies erkl\u00e4rt wird, das nennt man Ayurveda. Caraka Sa\u1e43hit\u0101, S\u016b. 1.41<\/p>\n<p>\u0100yurveda kommt von \u0100yus, was Leben und von Vedas, was Wissenschaft bedeutet. \u0100yurveda ist also die Wissenschaft vom Leben und von der Natur des Menschen. \u0100yurveda ist das Wissen von den Dingen, die ein gesundes und gl\u00fcckliches Leben f\u00f6rdern und die Krankheit verursachen. Was n\u00fctzen alle Arten von Wissenschaften (Vedas), wenn der Mensch nicht gl\u00fccklich und gesund ist? Deshalb betrachten die Gelehrten der Vedas, \u0100yurveda als die beste und tugendhafteste aller Wissenschaften, sowohl f\u00fcr dieses Leben als auch f\u00fcr das n\u00e4chste.<\/p>\n<h4>\u2026.. wird fortgesetzt<\/h4>\n<h4>Kontakt<br \/>\nSabine Anliker<br \/>\nNaturheilpraktikerin mit eidg. Diplom in Ayurveda-Medizin<br \/>\nMSc in Ayurveda Medizin<br \/>\nRuopigenplatz 8<br \/>\n6015 Luzern<\/h4>\n<p><a href=\"http:\/\/www.ayush.ch\">www.ayush.ch<\/a><\/p>\n<h4>Photo: \u00a9 freepik<\/h4>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie kam der Ayurveda zu den Menschen? Die Ayurveda Medizin ist eine Jahrtausende alte Medizin, die von den Urv\u00e4tern und weisen Seher (Rishis) zum Wohle der Menschheit praktiziert und gelehrt wurde. Es ist eine Offenbarung aus tiefer Meditation und eine direkte m\u00fcndliche \u00dcberlieferung vom Lehrer an den Sch\u00fcler. Seine Wurzeln liegen im alten Indien. Viele Wissenschaftler gehen davon aus, dass Ayurveda das \u00e4lteste Heilsystem ist. Das vedische Wissen wurde vor ca. 5000 Jahren von Vedavyasa, einer Inkarnation des h\u00f6chsten Herrn, schriftlich aufgeschrieben. Davor wurde das Wissen m\u00fcndlich \u00fcberliefert. Brahma, der Sch\u00f6pfer des Universums empfing als Erster das Wissen direkt von Vishnu. Brahma, der alle vier Veden kannte, gab das gesamte Wissen des Ayurveda an Dak\u1e63a (Praj\u0101pati) weiter. Von Dak\u1e63a ging es an die A\u015bvins und von den A\u015bvins an Indra. Der Prozess der \u00dcbertragung von Brahma bis hin zu Indra war so vollst\u00e4ndig und gr\u00fcndlich, dass die gesamte Wissenschaft von allen drei Sch\u00fclern nacheinander in ihrer Gesamtheit gemeistert wurde und kein einziger Punkt bei der \u00dcbermittlung verloren ging. Indra war nun an der Reihe, das Wissen weiterzugeben. Er war auf der Suche nach einem geeigneten und w\u00fcrdigen Sch\u00fcler, dem er diesen unverg\u00e4nglichen Wissensschatz \u00fcbermitteln konnte. 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Es ist eine Offenbarung aus tiefer Meditation und eine direkte m\u00fcndliche \u00dcberlieferung vom Lehrer an den Sch\u00fcler. Seine Wurzeln liegen im alten Indien. Viele Wissenschaftler gehen davon aus, dass Ayurveda das \u00e4lteste Heilsystem ist. Das vedische Wissen wurde vor ca. 5000 Jahren von Vedavyasa, einer Inkarnation des h\u00f6chsten Herrn, schriftlich aufgeschrieben. Davor wurde das Wissen m\u00fcndlich \u00fcberliefert. Brahma, der Sch\u00f6pfer des Universums empfing als Erster das Wissen direkt von Vishnu. Brahma, der alle vier Veden kannte, gab das gesamte Wissen des Ayurveda an Dak\u1e63a (Praj\u0101pati) weiter. Von Dak\u1e63a ging es an die A\u015bvins und von den A\u015bvins an Indra. Der Prozess der \u00dcbertragung von Brahma bis hin zu Indra war so vollst\u00e4ndig und gr\u00fcndlich, dass die gesamte Wissenschaft von allen drei Sch\u00fclern nacheinander in ihrer Gesamtheit gemeistert wurde und kein einziger Punkt bei der \u00dcbermittlung verloren ging. 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