{"id":22209,"date":"2021-04-07T17:46:55","date_gmt":"2021-04-07T15:46:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=22209"},"modified":"2022-09-12T21:18:08","modified_gmt":"2022-09-12T19:18:08","slug":"paracelsus-xiii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/paracelsusmedizin\/paracelsus-xiii\/","title":{"rendered":"Paracelsus  [XIII]"},"content":{"rendered":"<p><strong><em>Ein wahrhaft gro\u00dfer Reformer des 16. Jahrhunderts in den Bereichen Medizin, Gesellschaft und Religion<\/em><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>3.1. Spiritueller Lehrer<\/h2>\n<p>F\u00fcr Paracelsus waren Medizin und Religion vollkommen miteinander verflochten und wie wir schon fr\u00fcher erw\u00e4hnten, kann es nicht \u00fcberraschend gewesen sein, in den vielen Unterrichtsstunden \u00fcber Medizin, die er in den St\u00e4dten gab, durch die er kam, Konzepte, Erkl\u00e4rungen oder Geschichten zu h\u00f6ren, die mit Religion oder heiligen B\u00fcchern verbunden waren. Es gibt viele Beweise, die aufzeigen, wie Paracelsus als religi\u00f6ser Prediger in der Menge arbeitete, insbesondere nach seiner Ankunft in Salzburg im Jahre 1524 \u2013 mitten in der sozialen Krise der Bauern. In dieser Stadt z\u00f6gerte er nicht, die Massen der Bauern anzusprechen \u2013 wo n\u00f6tig auch in Wirtsh\u00e4usern oder an anderen \u00f6ffentlichen Orten, wie auf den Stra\u00dfen oder auf Dorfpl\u00e4tzen. Er forderte eine soziale Gerechtigkeit, die auf christlichen und biblischen Prinzipien beruht.<sup>1<\/sup> In dieser Stadt begann er auch damit, seine religi\u00f6sen Schriften \u00f6ffentlich zu machen. Er selbst verteilte sie an die Einwohner der Stadt. Sp\u00e4ter setzte er seinen \u201espirituellen\u201c Unterricht mindestens in N\u00fcrnberg, Beratzhausen, St. Gallen und Appenzell fort.<sup>2<\/sup> Als er 1528 im Elsass war, schrieb er sein erstes monumentales Werk \u00fcber die Theologie. Es war eine Interpretation der Psalmen von David.<sup>3<\/sup> Wir entsinnen uns, dass von seinen religi\u00f6sen Werken insbesondere eine gro\u00dfe Anzahl theologischer Monographien, biblischer Kommentare, Predigten und Arbeiten \u00fcber die Eucharistie und die Jungfrau Maria erhalten geblieben sind. Es gibt keinen Zweifel daran, dass Paracelsus \u00fcber das Christentum und die Spiritualit\u00e4t im Allgemeinen tief nachgedacht hatte. Viele seiner Arbeiten, die sp\u00e4ter als \u201ephilosophisch\u201c, \u201ealchemistisch\u201c oder \u201emagisch\u201c beschrieben wurden, hatten einen nicht von der Hand zuweisenden spirituellen Anteil und sind eine Grundvoraussetzung f\u00fcr das Verstehen des religi\u00f6sen Denkens von Paracelsus. Laut Paracelsus ist es kein Zufall, dass Wissenschaft und Religion eine Einheit bilden.<\/p>\n<p>Man kann sich gut vorstellen, dass die Katholische Kirche ihn schlie\u00dflich als H\u00e4retiker verurteilte. Seit seines Aufenthalts in Salzburg von 1524 bis 1525 hatte er Probleme mit den religi\u00f6sen Autorit\u00e4ten. Man betrachtete seine Schriften \u00fcber die zu diesem Zeitpunkt explosive soziale Situation der Stadt als polemisch. In seiner Abhandlung \u201e\u00dcber die Sieben Punkte der Christlichen Idolatrie\u201c erkl\u00e4rte er selbst seine Konflikte mit der Kirche.<sup>4<\/sup><\/p>\n<p>Wir glauben, dass sein Leben aufgrund dieser Konflikte nie in Gefahr war. Aber lange Zeit nach seinem Tod, als die religi\u00f6se Intoleranz wuchs und zur Gegenreform der Katholischen Kirche f\u00fchrte, die aus dem Konzil zu Trient hervorging, wurden sein Ansehen und sein Werk von den offiziellen Katholiken zur\u00fcckgewiesen, die ihn beschuldigten, ein Pantheist, Neo-Platoniker, Gnostiker, hermetischer Philosoph und Arier zu sein.<\/p>\n<p><strong>Feuerphilosoph<\/strong><\/p>\n<p>Die Katholische Kirche konnte offenherzigen Aussagen von Paracelsus \u00fcber den Glauben nicht zustimmen: \u201eDer Glaube ist kein Vertrauen. Gott m\u00f6chte nicht, dass wir vertrauensselig und dumm sind. Wir m\u00fcssen lernen, wie wir Gott erkennen, und das k\u00f6nnen wir nur, indem wir Weisheit erwerben. Daf\u00fcr ben\u00f6tigen wir die Liebe Gottes. Die Liebe jedoch wird nur in unseren Herzen geboren werden, wenn wir eine gro\u00dfe Liebe f\u00fcr die Menschheit empfinden.\u201c<sup>5<\/sup> Obwohl wir best\u00e4tigen k\u00f6nnen, dass Paracelsus niemals durch irgendeinen \u201eismus\u201c oder irgendeine Philosophie konditioniert war, waren seine philosophischen Ideen auf jeden Fall mit den heterodoxen Bewegungen des Katholizismus, die er am Ende des letzten Paragraphen erw\u00e4hnt, verbunden. Gem\u00e4\u00df dem Pantheismus, der in seinen Schriften offensichtlich ist, sind die Tugenden und das \u201eVerborgene\u201c (Arkana) in der Natur direkte Emanationen des G\u00f6ttlichen und dessen, was nicht erschaffen wird.<sup>6<\/sup> Auf der anderen Seite hatte Paracelsus auch viele Verbindungen zum Neo-Platonismus, der stark mit der Kabbala, Alchemie, Astrologie, Magie und mit dem Pantheismus verbunden ist. Neo-Platoniker glaubten, dass der Ursprung von allem, was existiert, die absolute Einheit, das Eine, die h\u00f6chste Wirklichkeit ist, aus der alle anderen Realit\u00e4ten durch Emanation hervorgehen. Wir erinnern uns, dass Paracelsus w\u00e4hrend seiner Reise nach \u00c4gypten ca. 1521 Alexandria besuchte. Dort kam er mit mindestens zwei mystischen Traditionen in Kontakt, die in gro\u00dfem Ma\u00dfe seine Philosophie beeinflussten: Neo-Platonismus und Gnostizismus. Diese beiden Str\u00f6mungen wurden von den philosophischen Beitr\u00e4gen Platons und vor allem von Denkern wie Pythagoras, Aristoteles und Zenon von Elea gen\u00e4hrt. Zur gleichen Zeit gab es auch den Einfluss der mystischen Aspirationen hinduistischen Ursprungs.<sup>7<\/sup> Wie wir jedoch schon gezeigt haben, war Paracelsus nicht der Einzige, der Mitte der zwanziger Jahre solche Philosophien in Europa verteidigte.<\/p>\n<p>Der menschliche Enthusiasmus f\u00fcr alte Texte, der Europa am Anfang des 16. Jahrhunderts \u00fcberflutete, lie\u00df den Neo-Platonismus auf diesem Kontinent florieren. Au\u00dferdem war die Gnostische Tradition, die durch die Alchemie und magische Schriften des Mittelalters erhalten wurde, in jenen Zeiten in Europa noch lebendig. Nat\u00fcrliche Magie, Astrosophie, mikrokosmische Entsprechungen, Alchemie und die Vision der Einheit in allen K\u00f6nigreichen der Sch\u00f6pfung waren Ideen, die in hohem Ma\u00dfe durch die Renaissance gesch\u00e4tzt wurden.<sup>8<\/sup> Somit waren es nicht einfach nur einige wenige Menschen, mit denen Paracelsus spirituell und philosophisch \u00fcbereinstimmte. Besonders in den humanistischen Kreisen, die von Philosophen wie Nikolaus von Kues, Ficino, Pico, Reuchlin, Jakobus Faber Stapulensis, Bovillus, Trithemius oder Agrippa<sup>9<\/sup> besucht wurden, fand er Gleichgesinnte. In diesem Sinne war Paracelsus auch ein wahrhaftiger Vertreter der Renaissance. Sp\u00e4ter beeinflussten die theologischen Schriften von Paracelsus die christlichen Mystiker, angefangen bei Jakob B\u00f6hme bis hin zu den Romantikern und Naturphilosophen wie Novalis, Goethe oder Rudolf Steiner.<sup>10<\/sup><\/p>\n<p>Die oben Erw\u00e4hnten wurden auch von der \u00d6stlichen Spiritualit\u00e4t angezogen. Tats\u00e4chlich gibt es eine gro\u00dfe \u00c4hnlichkeit zwischen dem wissenschaftlichen oder philosophischen System von Paracelsus und dem der Adepten des Ostens, wie wir fr\u00fcher schon gezeigt haben. Laut Hartmann sind beide Systeme fast, wenn nicht sogar vollst\u00e4ndig identisch, wenn wir die Lehren der Heiligen des Ostens mit der Kosmologie, die von Paracelsus unterrichtet wurde, vergleichen und dabei die Sanskrit- und tibetischen Begriffe, die von Ersteren verwendet wurden, ersetzen durch die von Letzterem gefundenen Begriffe.<sup>11<\/sup> Laut Dr. Parvathi Kumar enthalten die Lehren von Paracelsus \u00fcber Kosmologie die Weisheit der Alten in allen Dimensionen.<sup>12<\/sup> M\u00f6glicherweise wurde Paracelsus von den \u00d6stlichen Meistern des Okkultismus auf seinen Reisen als junger Mann eingeweiht. Wir haben fr\u00fcher \u00fcber seine Kontakte mit tartarischen Schamanen gesprochen. Auf jeden Fall hatte er einen Zugang zu den mystischen Schulen bei Salzburg<sup>13<\/sup>, wo die Lehren des Ostens unterrichtet wurden. Die Informationen bez\u00fcglich der sieben Prinzipien des Menschen, der Qualit\u00e4ten des Astralk\u00f6rpers, der Erdelemente usw., die Paracelsus herausgab, waren zu dieser Zeit im Westen vollst\u00e4ndig unbekannt. Dank Paracelsus und der ihm Folgenden, die sp\u00e4ter als die Feuerphilosophen bezeichnet wurden<sup>14<\/sup>, verbreiteten sich diese Lehren im Laufe der folgenden Jahrhunderte \u00fcber ganz Europa. Dieselben Lehren, die auf die Adepten des Ostens zur\u00fcckzuf\u00fchren sind, wurden von der Theosophin Helena P. Blavatsky und ihren Nachfolgern Ende des 19. Jahrhunderts mit der Herausgabe von B\u00fcchern wie \u201eIsis entschleiert\u201c, \u201eDie Geheimlehre\u201c oder \u201eEsoterischer Buddhismus\u201c verbreitet.<sup>15<\/sup><\/p>\n<p>&#8230; wird fortgesetzt<\/p>\n<h4>Kontakt<br \/>\njordi.pomes@uab.es<\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4>Literatur<\/h4>\n<h4>1. BALL, Philip, The Devil&#8217;s Doctor. Paracelsus and the world of Renaissance magic and science, Nueva York, F.S.G., 2006:123<br \/>\n2. PAGEL, Walter, Paracelsus. An introduction to Philosophical Medicine in the Era of the Renaissance, Basilea (Suiza), Karger, 1982:25; BALL, Philip, The Devil&#8217;s Doctor&#8230;.:232<br \/>\n3. Museum of the Ancient Baths of Pf\u00e4fers, St. Gall, 1987:109<br \/>\n4. BALL, Philip, The Devil&#8217;s Doctor&#8230;.:134-135<br \/>\n5. RIVIERE, Patrick, Paracelso. M\u00e9dico-alquimista, Barcelona, De Vecchi, 2000:42-43<br \/>\n6. PAGEL, Walter, Paracelsus&#8230;:42-43<br \/>\n7. BALL, Philip, The Devil&#8217;s Doctor&#8230;.:97<br \/>\n8. PAGEL, Walter, Paracelsus&#8230;:203<br \/>\n9. PAGEL, Walter, Paracelsus&#8230;:39<br \/>\n10. BALL, Philip, The Devil&#8217;s Doctor&#8230;.:119<br \/>\n11. HARTMANN, F., The life of Paracelsus, London, Kegan Paul, Trench, Tr\u00fcbner &amp; Co., s.f.:50.<br \/>\n12.KUMAR, K.P., Paracelsus. The initiate. Lecture given in December 1999 in Einsiedeln (Switzerland)<br \/>\n13. KUMAR, K.P., Paracelsus&#8230;<br \/>\n14. KUMAR, K.P.,<br \/>\n15. HARTMANN, F., The life of Paracelsus&#8230;:4<\/h4>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein wahrhaft gro\u00dfer Reformer des 16. Jahrhunderts in den Bereichen Medizin, Gesellschaft und Religion &nbsp; 3.1. Spiritueller Lehrer F\u00fcr Paracelsus waren Medizin und Religion vollkommen miteinander verflochten und wie wir schon fr\u00fcher erw\u00e4hnten, kann es nicht \u00fcberraschend gewesen sein, in den vielen Unterrichtsstunden \u00fcber Medizin, die er in den St\u00e4dten gab, durch die er kam, Konzepte, Erkl\u00e4rungen oder Geschichten zu h\u00f6ren, die mit Religion oder heiligen B\u00fcchern verbunden waren. Es gibt viele Beweise, die aufzeigen, wie Paracelsus als religi\u00f6ser Prediger in der Menge arbeitete, insbesondere nach seiner Ankunft in Salzburg im Jahre 1524 \u2013 mitten in der sozialen Krise der Bauern. 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Spiritueller Lehrer F\u00fcr Paracelsus waren Medizin und Religion vollkommen miteinander verflochten und wie wir schon fr\u00fcher erw\u00e4hnten, kann es nicht \u00fcberraschend gewesen sein, in den vielen Unterrichtsstunden \u00fcber Medizin, die er in den St\u00e4dten gab, durch die er kam, Konzepte, Erkl\u00e4rungen oder Geschichten zu h\u00f6ren, die mit Religion oder heiligen B\u00fcchern verbunden waren. Es gibt viele Beweise, die aufzeigen, wie Paracelsus als religi\u00f6ser Prediger in der Menge arbeitete, insbesondere nach seiner Ankunft in Salzburg im Jahre 1524 \u2013 mitten in der sozialen Krise der Bauern. In dieser Stadt z\u00f6gerte er nicht, die Massen der Bauern anzusprechen \u2013 wo n\u00f6tig auch in Wirtsh\u00e4usern oder an anderen \u00f6ffentlichen Orten, wie auf den Stra\u00dfen oder auf Dorfpl\u00e4tzen. Er forderte eine soziale Gerechtigkeit, die auf christlichen und biblischen Prinzipien beruht.1 In dieser Stadt begann er auch damit, seine religi\u00f6sen Schriften \u00f6ffentlich zu machen. Er selbst verteilte sie an die Einwohner der Stadt. Sp\u00e4ter setzte er seinen \u201espirituellen\u201c Unterricht mindestens in N\u00fcrnberg, Beratzhausen, St. Gallen und Appenzell fort.2 Als er 1528 im Elsass war, schrieb er sein erstes monumentales Werk \u00fcber die Theologie. 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