{"id":22091,"date":"2021-03-16T21:18:37","date_gmt":"2021-03-16T20:18:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=22091"},"modified":"2022-09-10T17:02:14","modified_gmt":"2022-09-10T15:02:14","slug":"die-gabe-und-die-pruefung-der-fische-xiii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/astrologie\/die-gabe-und-die-pruefung-der-fische-xiii\/","title":{"rendered":"Die Gabe und die Pr\u00fcfung der Fische   [XIII]"},"content":{"rendered":"<h2>Das Geschenk und die Pr\u00fcfung der Fische<\/h2>\n<h3>Die Gabe des Mutes<\/h3>\n<p>Der Fische-Typus hat Zugang zum H\u00f6chsten und zum Niedersten. Deshalb findet sich in ihm sowohl der Meister als auch der Dieb. Er sp\u00fcrt unbewusst und ahnt Dinge im Voraus. Fernab vom \u00e4u\u00dferen Treiben liegt in ihm eine Welt voll Phantasie und sch\u00f6pferischer Quellen. Sie ist oft sch\u00f6ner als die wirkliche Welt, aber auch illusion\u00e4r. Gerne zieht er sich in seine innere Welt zur\u00fcck und ist allein. Zugleich sehnt er sich nach der Welt der anderen. Er f\u00fchlt sich mit ihnen verbunden, f\u00fchlt mit und hilft. Doch tief innen ist er allein. Wie sch\u00f6n w\u00e4re es, beide Welten miteinander zu vereinen und im Ganzen aufzugehen?<\/p>\n<p>Die Fische beenden den Tierkreis. Hier hei\u00dft es, Altes und Angefangenes zu vollenden. Wenn dieser Typus das Alte zu keinem guten Ende f\u00fchrt, wird es eines Tages im Strudel des Schicksals untergehen und in anderer Form in seinem Leben auftauchen. Abermals bringt ihm dann das Schicksal alles Ungel\u00f6ste entgegen. Er ist damit unfreiwillig verbunden. Es kommt so lange auf ihn zu, bis er es vollendet und gel\u00f6st hat. Erst danach, wenn es an der Zeit ist, schickt ihm das Schicksal etwas Neues.<\/p>\n<p>Das Alte und Gewohnte, mag es auch noch so unvollkommen sein, schenkt meist Halt. Endet es, kann sich dieser Typus nicht mehr daran festhalten. Instinktiv sucht er jedoch Halt. Wenn er diesen nicht in sich selbst findet, sucht er ihn in materieller Sicherheit, bei anderen, bei Partnern oder solchen, die ihm stark erscheinen. Er vertraut dann nicht auf seine eigene St\u00e4rke, sondern empfindet Schw\u00e4che und Unvollkommenheit in sich.<\/p>\n<p>Vollendet werden kann nur das Unvollendete. Es begegnet diesem Typus in Form der Unvollkommenheiten und Fehler anderer. F\u00fcr die eigenen Unvollkommenheiten ist er blind. Er hat sie verdr\u00e4ngt. Deshalb braucht er die anderen. Jeder Fehler, den er an ihnen ablehnt, zeigt etwas, das er an sich selbst nicht annimmt. Wenn er seine Ablehnung aufgibt und dadurch sowohl sich als auch andere annimmt, macht ihn das ganz und gibt ihm St\u00e4rke und inneren Halt. Die schicksalhafte Verbindung l\u00f6st sich, das Alte kommt nicht mehr auf ihn zu. Es taucht unter die Oberfl\u00e4che seines Bewusstseins und verschwindet.<\/p>\n<p>Mit der Zeit lernt er so, allen Halt in sich selbst zu finden und ganz auf sich und seine g\u00f6ttliche Natur zu vertrauen. Wenn er sich allein \u00fcber Wasser halten kann, braucht er die anderen nicht mehr als Halt. Er kann dann von allem loslassen, ganz bei sich sein und sich freiwillig mit allem verbinden. Dazu geh\u00f6rt eine gro\u00dfe Portion Mut.<\/p>\n<p>Der G\u00f6ttliche Geist schenkt ihm die Gabe des Mutes -den Mut, etwas aufzugeben, den Mut, die Zeit der Leere auszuhalten, solange das Neue noch nicht da ist, den Mut, seiner Sehnsucht und seinem Traum zu folgen, den Mut, auf g\u00f6ttliche Hilfe zu vertrauen, den Mut, etwas Neues und Tragf\u00e4higes aufzubauen und auch den Mut, sich so zu zeigen, wie er ist.<\/p>\n<p>F\u00fcr ihn geht es darum, alle H\u00fcllen und Verkleidungen fallen zu lassen, alles Unechte, alle Hemmungen und jegliche Angst vor Versagen oder Schuld. Liebe deinen n\u00e4chsten wie dich selbst, hei\u00dft es so sch\u00f6n. F\u00fcr diesen Typus bedeutet dies vor allem, sich selbst mit allen Unvollkommenheiten lieben zu lernen. Erst dann kann er sich mit allem verbinden und im Ganzen aufgehen. Danach gibt es nichts mehr, was ihn von anderen trennt. Das ist die Basis f\u00fcr echtes Mitgef\u00fchl und N\u00e4chstenliebe. Der N\u00e4chste ist immer der, den ihm das Schicksal entgegenbringt. Wenn dieser Typus die Eindr\u00fccke der Vergangenheit beiseite l\u00e4sst und dem anderen in aller Offenheit und ganz im Augenblick begegnet, kann er volle Verbundenheit erleben. Dadurch f\u00fcgt es sich. Es ist f\u00fcr ihn nichts weiter zu tun, als ganz er selbst zu sein. Auf diese Weise gibt er seinem N\u00e4chsten genau das, was dieser braucht. Er erf\u00fcllt den anderen und sich selbst. So sind sein Wille und der des Ganzen vereint.<\/p>\n<h3>Die Pr\u00fcfung der Abgeschlossenheit<\/h3>\n<p>Die Fische beenden den Tierkreis. Danach beginnt eine neue Runde. Jedes Ende ist zugleich der Anfang von etwas Neuem. Es bildet den Samen f\u00fcr das Neue. Dieser Same wird durch den Widder in die Welt gebracht und will in den Fischen zur Vollendung kommen, auf dass wieder neue, weiter entwickelte Samen hervorkommen. So ist der Kreislauf der Zeit. Die Zeit wartet nicht. Das Ende kommt so oder so. Was der Fische-Geborene in der Hand hat, ist nur die Form des Endes. Sie kann er gestalten. Die Natur pr\u00fcft, wie er seine Formen zum Abschluss bringt. Daf\u00fcr schenkt sie ihm die F\u00e4higkeit zur Vollendung. Ob er diese nutzt, h\u00e4ngt von ihm selbst ab.<\/p>\n<p>Dieser Typus hat stets zur rechten Zeit zu allem Zugang, was f\u00fcr die Vollendung notwendig ist. Ob ihm dies nun bewusst sein mag oder nicht, er ist mit dem Ganzen verbunden. Inwieweit er seine eigenen F\u00e4higkeiten entwickelt, um diese F\u00fclle vollkommen auszusch\u00f6pfen, und ob er sich mit diesem Spiel der Vollendung identifiziert oder lieber sein eigenes Spiel spielt, steht auf einem anderen Blatt.<\/p>\n<p>Wer zur Vollendung f\u00e4hig ist, dem begegnet Unvollendetes, damit er es zu einem guten Ende f\u00fchrt. Dem einen mag eine solche Welt h\u00e4sslich erscheinen, voll von Unvollkommenheiten und Fehlern. Manchmal w\u00fcrde er dieser gern entfliehen -sei es durch R\u00fcckzug, Drogen oder durch Realit\u00e4tsflucht in eine Phantasiewelt. Er k\u00f6nnte aus seiner inneren Welt der Phantasie und Tr\u00e4ume durchaus etwas Gehaltvolles in die Realit\u00e4t \u00fcberf\u00fchren -zum Beispiel durch das Schaffen von Filmen, Romanen oder Musik. Bleibt es jedoch nur beim Tr\u00e4umen und beim R\u00fcckzug in die Illusion, verschwendet er sein sch\u00f6pferisches Potential. Dann bringt er aus sich und seinen M\u00f6glichkeiten zu wenig hervor. Zu seiner Pr\u00fcfung geh\u00f6rt sowohl die Verbindung mit der Wirklichkeit der anderen, als auch die Aneignung notwendiger F\u00e4higkeiten, um ihnen einen angemessenen Zugang zu seiner inneren Welt zu geben.<\/p>\n<p>Ein weiterer negativer Umgang mit dieser Pr\u00fcfung besteht darin, sich zu sehr an Altem und Vergangenem festzuklammern. Wer an den Geistern der Vergangenheit festh\u00e4lt, verbaut sich den Weg in die Zukunft, die ihm entgegenkommt. Jedem Ende folgen unweigerlich die Aufl\u00f6sung und die haltlose Leere eines Vakuums. Es bedarf gro\u00dfen Mutes, sich dieser Leere zu stellen und alle Kraft und \u00dcberzeugung in den Moment der Vollendung zu legen: den letzten Gedanken einer Rede so auszusprechen, dass gr\u00f6\u00dftm\u00f6gliche Wirkung beim Publikum hinterlassen wird, den letzten Akkord einer Symphonie so zu schreiben, dass ihre Gesamtheit zum Ausdruck bringt, ja den letzten Akt von was auch immer so zu beenden, dass die Essenz vollkommen mitgegeben wird. Nur dann und daf\u00fcr umso vollkommener er\u00f6ffnet sich ein neuer Zyklus mit wirklich neuen M\u00f6glichkeiten. Danach erf\u00fcllt sich wie durch Zauber das Vakuum.<\/p>\n<p>Der Fische-Geborene ist mit allem verbunden, was auf ihn zukommt. Lehnt er es jedoch ab oder trennt sich davon, ohne es gut abgeschlossen zu haben, kommt es in der einen oder anderen Form wieder auf ihn zu. Dann h\u00e4ngt es an ihm und er ist davon abh\u00e4ngig. Der Sinn des Vollendens besteht darin, Unvollendetes hinter sich zu lassen, um sich besser mit der Welt verbinden zu k\u00f6nnen. Ein gutes Ende schafft Anschluss und befreit von Abh\u00e4ngigkeiten. Alles darf so geschehen, wie es will. Jeder, der einem begegnet, ist dann der Richtige. So unglaublich dies klingen mag: Alles, was passiert, dient der Vollendung. Der Fische-Typus braucht es nur durch sich geschehen zu lassen, ohne auf besondere Weise eingreifen zu m\u00fcssen. Alles f\u00fcgt sich, wenn er es nur zul\u00e4sst. Vergangenheit, die nicht der Zukunft dient, vergiftet diese. Jeder Abschluss bietet die Gelegenheit, sich von solchen angesammelten toxischen Substanzen zu verabschieden. Die Reinigung von Vergangenem &#8211; mag man es lieben, hassen oder f\u00fcrchten &#8211; heilt. Jede Beziehung, die auf erf\u00fcllende Weise abgeschlossen wird, heilt. Jede Begegnung, bei der dieser Typus N\u00e4chstenliebe entgegenbringt, heilt sowohl den anderen als auch ihn selbst. Das Mitgef\u00fchl und die Ahnungen des Fische-Geborenen dienen ihm als F\u00fchlapparat in das allverbundene Ganze hinein, in dem er so gern aufgehen w\u00fcrde. Seine Hilfsbereitschaft ist nichts anderes als die Hingabe an den Willen des Ganzen. Und jeder Akt der Vollendung spendet Segen f\u00fcr das Ganze, mit dem er verbunden ist.<\/p>\n<p>F\u00fcr ihn geht es darum, den Sinn und Wert dessen zu erkennen, was er getan hat und nicht allein um die Erf\u00fcllung durch das Tun selbst. Denn alles von wahrem Wert bleibt und bildet fruchtbare Samen f\u00fcr die Zukunft.<\/p>\n<h3>Die Synthese von Gabe und Pr\u00fcfung<\/h3>\n<p>Habe den Mut, Altes zu bereinigen, loszulassen und zu warten, bis das Neue auftaucht. Lege deine ganze Kraft in den Moment der Vollendung. Alles Unvollendete kommt dir wieder entgegen. Kehre dem, was du ablehnst, nicht den R\u00fccken zu. Es zeigt dir etwas, was du an dir selbst ablehnst. Verbinde dich damit und lerne so, dich und alles mehr zu lieben. Vertraue dem Leben. Alles f\u00fcgt sich.<\/p>\n<h4>Kontakt<\/h4>\n<p><a href=\"mailto:benjamin.schiller.mail@googlemail.com\">benjamin.schiller.mail@googlemail.com<\/a><\/p>\n<h5>Foto: \u00a9 Pixabay<\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Geschenk und die Pr\u00fcfung der Fische Die Gabe des Mutes Der Fische-Typus hat Zugang zum H\u00f6chsten und zum Niedersten. Deshalb findet sich in ihm sowohl der Meister als auch der Dieb. Er sp\u00fcrt unbewusst und ahnt Dinge im Voraus. Fernab vom \u00e4u\u00dferen Treiben liegt in ihm eine Welt voll Phantasie und sch\u00f6pferischer Quellen. Sie ist oft sch\u00f6ner als die wirkliche Welt, aber auch illusion\u00e4r. Gerne zieht er sich in seine innere Welt zur\u00fcck und ist allein. Zugleich sehnt er sich nach der Welt der anderen. Er f\u00fchlt sich mit ihnen verbunden, f\u00fchlt mit und hilft. Doch tief innen ist er allein. Wie sch\u00f6n w\u00e4re es, beide Welten miteinander zu vereinen und im Ganzen aufzugehen? Die Fische beenden den Tierkreis. Hier hei\u00dft es, Altes und Angefangenes zu vollenden. Wenn dieser Typus das Alte zu keinem guten Ende f\u00fchrt, wird es eines Tages im Strudel des Schicksals untergehen und in anderer Form in seinem Leben auftauchen. Abermals bringt ihm dann das Schicksal alles Ungel\u00f6ste entgegen. Er ist damit unfreiwillig verbunden. Es kommt so lange auf ihn zu, bis er es vollendet und gel\u00f6st hat. 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