{"id":21934,"date":"2021-03-04T20:07:05","date_gmt":"2021-03-04T19:07:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=21934"},"modified":"2022-11-08T18:18:44","modified_gmt":"2022-11-08T17:18:44","slug":"tod-vii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/philosophie\/tod-vii\/","title":{"rendered":"Tod  [VII]"},"content":{"rendered":"<p>Die Tatsache der Unsterblichkeit und die Tatsache, dass der Tod ein Weggehen ist, kann nur von den Menschen und nicht durch Laborexperimente erkannt werden. So war es in der Vergangenheit, so ist es heute und so wird es auch in Zukunft sein.<\/p>\n<p>Wer etwas \u00fcber den Tod erfahren will, sollte eine spezielle Methode anwenden. Jeder sagt: \u201eIch bin.\u201c Dieses Ich-bin-Bewusstsein erwacht, ist eine Zeit lang aktiv, f\u00fcgt sich in etwas Unbekanntes ein und kommt wieder zum Vorschein. \u00dcber dieses Verschwinden, Hervorkommen, Aktiv-Sein, Verschmelzen und Wiederauftauchen sollte man nachdenken. Woher taucht das Bewusstsein \u201eIch bin\u201c auf? Was geschah mit ihm w\u00e4hrend des Schlafs? Wie konnte es sich selbst wecken, wenn es nicht mehr vorhanden war? Das sollten sich denkende Menschen fragen. In jedem von uns ist etwas vorhanden, das immer existiert. Auf diesem Etwas als Hintergrund finden Erwachen, Aktivit\u00e4t, Traum und Schlaf statt.<\/p>\n<p>Wenn dieses Etwas nicht immer existiert, wie kann dann das Ich-bin-Bewusstsein von selbst hervorkommen? Das erfordert, dass wir den Weg in den Schlaf, den Weg aus dem Schlaf und den Zustand der Existenz w\u00e4hrend des Schlafs verstehen. Wir alle wissen, dass wir im Schlaf existieren und aufgrund dieses Wissens schlafen wir behaglich ein. Wenn wir nicht sicher w\u00e4ren, dass wir im Schlaf weiterhin existieren, w\u00fcrden wir nicht zu schlafen wagen. Wir w\u00fcrden uns gegen das Einschlafen wehren. Aber unwillk\u00fcrlich holt uns der Schlaf ein und versetzt uns in einen anderen Daseinszustand, dessen wir uns nicht bewusst sind. Dieser so genannte unbewusste Zustand wird als \u00fcberbewusster Zustand bezeichnet. Das bedeutet, es ist ein Bewusstseinszustand jenseits des normalen, bewussten Daseins. Aus diesem vierten Zustand erwachen, tr\u00e4umen und schlafen wir.<\/p>\n<p>Um diesen vierten Zustand zu verstehen, sollten wir versuchen, mit uns selbst zu experimentieren, um unseren eigenen Schlaf so weit wie m\u00f6glich zu erforschen. Durch Kontemplation wurde es einigen Menschen im Altertum m\u00f6glich zu erkennen, dass sie auch noch jenseits des Schlafs existierten und sie konnten bewusst in den normalen Wachzustand eintreten. Daher erkl\u00e4rten sie, dass ein gro\u00dfer Teil unseres Seins schl\u00e4ft, w\u00e4hrend ein kleiner Teil, der die Wurzel unseres Seins ist, niemals schl\u00e4ft. Dieses nicht schlafende Wurzelbewusstsein oder -gewahrsein entfaltet sich vom Schlaf zum Erwachen. Am Ende der Aktivit\u00e4t ruft es das Bewusstsein in sich selbst zur\u00fcck und verbleibt als Wurzelbewusstsein bzw. Samenbewusstsein. Es ist wie ein Samen, der sich zu einem Baum entfaltet, ohne sein Samenprinzip zu verlieren. Durch den Samen kommt der Baum erneut hervor. Diese Dimensionen k\u00f6nnen nur von Personen erfahren werden, die selbst experimentieren. Jede Art der Erkl\u00e4rung bleibt nur eine Information.<\/p>\n<p>Wenn man den Kern des eigenen Seins ber\u00fchrt, wei\u00df man das. Dieser Kern ist das h\u00f6chste Zentrum, von dem aus sich alles am Tag entfaltet und in das sich nachts alles wieder zur\u00fcckzieht.<\/p>\n<p>Um zu unserem eigenen Kern zu gelangen, sollten wir nach innen reisen. Wir sollten ein Denkverm\u00f6gen entwickeln, das tief im Inneren verweilt, im Gegensatz zu einem Denkverm\u00f6gen, das normalerweise umherwandert und durch weit entfernte L\u00e4nder streift. Je mehr wir den Gedanken erlauben, in der \u00e4u\u00dferen Welt herumzuwandern, desto schwieriger wird es, das Denken zur\u00fcckzuholen. Die grundlegende Technik, um zum Kern des eigenen Seins vorzudringen, ist, das Denken nach innen zu wenden. Dann tauchen wir es mithilfe der Atmung tief in die eigene Pulsierung ein und fangen an, die tiefere Seite unseres eigenen Seins zu erforschen. Wenn wir in unser Inneres eintreten, begegnen wir unserer eigenen Psyche. Wir sollten immer weitergehen bis zum Hintergrund aller Gedankenformen, bis sich die Gedankenwolken aufgel\u00f6st haben. Dann begegnen wir dem Licht. Doch auch dieses Licht ist nicht der Kern des Seins. Durch beharrliches Bem\u00fchen m\u00fcssen wir uns dem Ursprung dieses Lichts n\u00e4hern. Dann sto\u00dfen wir auf den Kern unseres Seins und wissen, dass er immer stabil ist und dass aus ihm jeder Impuls des Lichts und des Lebens entspringt.<\/p>\n<p>Gautama, der Buddha forschte beharrlich und mit starkem Willen in seinem Inneren, unbeeindruckt von der Umgebung. Er ber\u00fchrte den Kern seines Seins, den er als den Ursprung von allem erkannte, was es gibt, und er verglich ihn mit einem Juwel in einem Lotus (Manipadma). Buddha erkannte, dass es keinen Tod gibt.<\/p>\n<p>Es sind die verschiedenen Schichten des Menschen, die sterben. Sie entstehen, wachsen und bleiben f\u00fcr eine gewisse Zeit. Sp\u00e4ter ziehen sie sich zur\u00fcck und zerfallen. Das Innerste des Menschen stirbt nicht. Es unterliegt keiner dieser Ver\u00e4nderungen. Ein Samen bleibt als Samenprinzip bestehen, w\u00e4hrend er Tausende von Ver\u00e4nderungen erlebt, die einen Baum mit \u00c4sten, Zweigen, St\u00e4ngeln, Bl\u00e4ttern, Bl\u00fcten und Fr\u00fcchten hervorbringen. Da das Samenprinzip weiterexistiert, bildet es sich erneut in den Bl\u00fcten oder Fr\u00fcchten und setzt sich im n\u00e4chsten Zyklus, im \u00fcbern\u00e4chsten Zyklus und in allen weiteren Zyklen fort. Diese Kontinuit\u00e4t finden wir in der Natur und wir k\u00f6nnen sie auch beim Menschen sehen. Seine Wurzel befindet sich in seinem siebten Gewebe, im Spermium bzw. in der Eizelle. Es ist das Grundgewebe und es kann in drei Schritten weiterentwickelt werden, bis es seinen urspr\u00fcnglichen Zustand erreicht hat.<\/p>\n<p>Kurz gesagt, der Schl\u00fcssel ist die Meditation. Der Schl\u00fcssel zum Tod ist in der Meditation verborgen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5>Foto: \u00a9 Johannes Stasing, <a href=\"http:\/\/www.sta-fotografie.de\">www.sta-fotografie.de<\/a><\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Tatsache der Unsterblichkeit und die Tatsache, dass der Tod ein Weggehen ist, kann nur von den Menschen und nicht durch Laborexperimente erkannt werden. 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