{"id":21805,"date":"2021-02-10T22:39:23","date_gmt":"2021-02-10T21:39:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/?p=21805"},"modified":"2022-09-04T21:06:12","modified_gmt":"2022-09-04T19:06:12","slug":"asperger-syndrom-und-adhs-i","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paracelsus-magazin.ch\/de\/homoeopathie\/asperger-syndrom-und-adhs-i\/","title":{"rendered":"Asperger-Syndrom und ADHS   [I]"},"content":{"rendered":"<h2>Hom\u00f6opathie: Die bei weitem sicherste Alternative zur Behandlung von Kindern mit Autismus-Spektrum<\/h2>\n<p>Ein Artikel, der auf der Autismus-Website Thinking Mom&#8217;s Revolution mit dem Titel &#8222;The Thompson Transcripts&#8220; ver\u00f6ffentlicht wurde, hat enth\u00fcllt, dass ein leitender Epidemiologe und Informant des CDC (Center for Disease Control), Dr. William Thompson, zugegeben hatte, &#8222;statistisch signifikante Informationen&#8220; einer Studie aus dem Jahr 2004 in der Zeitschrift Pediatrics weggelassen zu haben, die sich mit dem Zeitpunkt der 3-fach-Impfung gegen Masern, Mumps und R\u00f6teln (MMR-Impfung) und Autismus befasste.<\/p>\n<p>Die Studie hatte ergeben, dass afroamerikanische Jungen einem erh\u00f6hten Risiko ausgesetzt waren, an Autismus zu erkranken, wenn sie in den ersten 36\u2009Lebensmonaten gegen Masern, Mumps und R\u00f6teln geimpft worden waren.<\/p>\n<p>Diese alarmierende Information wurde aber von der CDC angeblich unterdr\u00fcckt. Es folgte eine Medienkampagne, die Dr. Thompson und seine Enth\u00fcllungen diskreditierte. Wir empfehlen, den Beitrag der Thinking Mom&#8217;s Revolution: Die Thompson-Abschriften &#8211; Schockierende Enth\u00fcllungen durch den CDC-Whistleblower (ver\u00f6ffentlicht am 4. August 2015) zu lesen.<\/p>\n<p>Seit mehr als 15 Jahren sehen wir bei unseren Autismus-Patienten einen Zusammenhang zwischen dem MMR-Impfstoff und Autismus. Das trifft sicher nicht auf jeden autistischen Patienten zu, aber es gibt eine Verbindung, die wir schwerlich ignorieren k\u00f6nnen. So viele Eltern autistischer Kinder haben uns berichtet, dass ihre Kinder nach einer Impfung mit Fieber und einem schrillen, \u00e4u\u00dferst durchdringenden Schreien (Cri encephalique) reagiert hatten, dem recht schnell ein Abstieg in die H\u00f6lle eines Lebens folgte, den Autismus sowohl f\u00fcr das Kind als auch f\u00fcr die Eltern mit sich bringt. Gl\u00fccklicherweise konnten wir bei vielen dieser Kinder die hom\u00f6opathische Behandlung \u00fcber Monate und manchmal Jahre hinweg durchgehend durchf\u00fchren. (Siehe auch das Buch von Robert F. Kennedy, Jr. &#8222;Thimerosol, Let the Science Speak&#8220; mit Mark Hyman, M.D. und Martha R. Herbert, M.D., Ph.D.)<\/p>\n<p>Ein weiterer beunruhigender Artikel erschien in der New York Times vom 12.11.16 unter dem Titel &#8222;Still in a Crib, Yet Being Given Antipsychotics&#8220; (Noch im Kinderbett, aber schon mit Antipsychotika behandelt) und befasst sich mit der Off-Label-Verschreibung von starken Antipsychotika f\u00fcr Babys und Kleinkinder, die aggressives oder verschlossenes Verhalten zeigen, obwohl in Bezug auf diese Mittel keine Forschungsergebnisse \u00fcber ihre Wirksamkeit oder m\u00f6gliche Risiken f\u00fcr Kleinkinder vorliegen. Dem Artikel zufolge wurden fast 20.000 Verschreibungen von Risperidon (Risperdal), Quetiapin (Seroquel) und anderen antipsychotischen Medikamenten f\u00fcr Kinder im Alter von zwei Jahren oder j\u00fcnger ausgestellt, was einem Anstieg von fast 50\u2009% gegen\u00fcber dem Vorjahr entspricht. In der gleichen Altersgruppe wurde Kleinkindern Fluoxetin (Prozac) fast 83.000 Mal verschrieben, ein Anstieg von 23\u2009%. So manche Experten f\u00fcr Kinderpsychiatrie und Neurologie hatten noch nie davon geh\u00f6rt, dass Kinder unter drei Jahren solche Medikamente erhielten. Eine solche Zunahme der Off-Label-Verschreibungen ist beunruhigend und erfordert Untersuchungen. Nach mehr als 30\u2009Jahren Erfahrung in der Behandlung von Kindern empfehlen wir stattdessen die Hom\u00f6opathie als eine sichere und wirksame Alternative zur Verabreichung von Off-Label-Medikamenten und potenziell toxischen Medikamenten an Kleinkinder.<\/p>\n<p>In einem dritten bemerkenswerten Artikel ging es um \u00e4ltere Menschen, die in Wahrheit Autisten waren, f\u00e4lschlicherweise aber die Diagnose f\u00fcr andere psychiatrische Erkrankungen bekommen hatten, weil in den 50er und 60er Jahren Autismus in der psychiatrischen Fachwelt praktisch unbekannt war. Unter dem Titel &#8222;Autism&#8217;s Lost Generation&#8220; berichtet Jessica Wright in einem Artikel, der am 10.12.15 in der Zeitschrift The Atlantic erschien, \u00fcber die Arbeit von David Mandell, Professor f\u00fcr Psychiatrie und Kinderheilkunde an der Universit\u00e4t von Pennsylvania, und seinen Versuch, die Aufzeichnungen von Patienten ausfindig zu machen, die falsch diagnostiziert und daher nicht auf Autismus, sondern auf andere psychiatrische Erkrankungen hin und somit falsch behandelt wurden. Diese Forschung erm\u00f6glichte es einer Reihe von Patienten, die noch am Leben waren, von ungeeigneten Psychopharmaka loszukommen und ad\u00e4quate Hilfe f\u00fcr ihre tats\u00e4chliche Krankheit zu erhalten.<\/p>\n<p>Vor und seit unserer Ver\u00f6ffentlichung von A Drug-Free Approach to Asperger Syndrome and Autism im Jahr 2006 hatten wir das Privileg, viele F\u00e4lle von Kindern mit Autismus und Asperger Syndrom mit Hilfe der Hom\u00f6opathie zu behandeln. Wir empfehlen Eltern, die eine Alternative zu den g\u00e4ngigen pharmazeutischen Medikamenten suchen, hom\u00f6opathische Mittel. Es hat sich als \u00e4u\u00dferst hilfreich erwiesen, diese Kinder des autistischen Spektrums mit sicheren und nat\u00fcrlichen hom\u00f6opathischen Mitteln zu unterst\u00fctzen und die Entwicklung dieser Kinder mitzuerleben. Hier stellen wir einen Fall von einem Kind vor, bei dem Asperger und ADHS diagnostiziert wurde, um die Wirksamkeit des hom\u00f6opathischen Ansatzes zur Verbesserung des Lebens dieser Patienten, ob alt oder jung, zu demonstrieren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Eli: Ein heller Kopf, ablenkbar und doch hyperfokussiert<\/h3>\n<p>Eli, acht Jahre alt, war ein aktives, ablenkbares Kind, das Schwierigkeiten hatte, seine Arbeit in der Schule zu erledigen. Er war nicht in der Lage, irgendetwas zu beenden oder bei seiner Aufgabe zu bleiben. Es fiel ihm schwer, seine Aufmerksamkeit zu fokussieren, weil er alles gleich interessant fand. Eli konnte nur schwer erkennen, wann andere Kinder ihm zuh\u00f6rten und wann sie sich langweilten, weil es ihn einfach \u00fcberforderte, soziale Signale durch Gestik oder Mimik einzuordnen. Diese Schwierigkeit, ein h\u00e4ufiges Merkmal des Asperger-Syndroms, war f\u00fcr Eli eine deutliche soziale Belastung. Dieses Kind hatte nur wenige Freunde, bestand darauf, nach seinen eigenen Regeln zu spielen und ignorierte dabei v\u00f6llig die von anderen Kindern allgemein akzeptierten Spielregeln.<\/p>\n<p>Eli interessierte sich insbesondere f\u00fcr wissenschaftliche Fakten, Weltraumforschung und Autos. Dar\u00fcber sprach er allzu gerne, ohne die verglasten Blicke in den Gesichtern seiner Umgebung zu beachten. Er konnte nicht ergr\u00fcnden, warum andere \u00fcber ihn ver\u00e4rgert waren. Wenn eine Entscheidung zu treffen war, pflegte er ausweichend herumzudrucksen.<\/p>\n<p>Trotz dieser sozialen Einschr\u00e4nkungen mochten ihn seine Lehrer. Er war liebensw\u00fcrdig, recht intelligent und kreativ. Wenn ihn das Thema interessierte, machte es Freude, ihn zu unterrichten, aber ansonsten zeigte er sich gelangweilt in der Schule. Wenn er sich auf das Thema einlie\u00df, verstand er selbst komplexe Zusammenh\u00e4nge ganz leicht. Wenn er nicht interessiert war, trieb sein Mangel an Konzentration die Lehrer in den Wahnsinn.<\/p>\n<p>An einem schlechten Tag war Eli v\u00f6llig unf\u00e4hig, sich zu konzentrieren oder Fragen zu beantworten. Noch schlimmer war es, wenn er in der Nacht zuvor lange aufgeblieben war.<\/p>\n<p>Wenn Eli sich gedanklich stark mit einem bestimmten Ereignis besch\u00e4ftigt hatte, z.\u2009B. einem Schulkonzert, welches dann aber aus welchen Gr\u00fcnden auch immer nicht stattfand, lief der Rest des Tages \u00fcberhaupt nicht gut. Selbst eine kleine Entt\u00e4uschung konnte ihm den Tag vermiesen, zum Beispiel als seine Mutter versehentlich seine Lieblingsfeder mit dem Staubsauger aufsaugte. Der Rest des Tages war dann ein einziges Desaster.<\/p>\n<p>Bedingt durch motorische Probleme und ohne r\u00e4umliches K\u00f6rperbewusstsein konnte es passieren, dass der Junge anderen auf die F\u00fc\u00dfe trat oder die Ellbogen in die Rippen stie\u00df, wenn er auf ihrem Scho\u00df sa\u00df. Er war jedoch in der Lage, Fahrrad zu fahren.<\/p>\n<p>Eli erz\u00e4hlte uns, dass er sich am liebsten mit Mathe- und Rechenspielen am Computer besch\u00e4ftigte. Und auch LEGO fand er faszinierend. W\u00e4hrend unserer Interaktion war Eli ungew\u00f6hnlich neugierig und bombardierte uns mit Fragen. \u201eIch betreibe in meinem Gehirn Raketenforschung&#8220;, erkl\u00e4rte das Kind. Er wollte uns unbedingt die Exoskelett-Fl\u00fcgeldecke seines Marienk\u00e4fer-Schl\u00fcsselanh\u00e4ngers zeigen. Eli erw\u00e4hnte auch seine Vorliebe f\u00fcr S\u00fc\u00dfigkeiten (zuckerfrei war das, was seine Eltern erlaubten) und gegrillte H\u00e4hnchen mit der Haut. Er zeigte uns eine Stelle auf seiner Haut, die juckte.<\/p>\n<p><strong>Ein g\u00e4ngiges Heilmittel f\u00fcr ein schrulliges Kind<br \/>\n<\/strong>Wir verschrieben Eli das wahrscheinlich h\u00e4ufigste hom\u00f6opathische Mittel: Sulphur (hergestellt aus dem Element Schwefel) und gaben ihm eine Einzeldosis in einer 1M-Potenz. Es ist sehr hilfreich f\u00fcr Kinder, die intellektuell, egoistisch und etwas pedantisch sind, besonders in Asperger-F\u00e4llen. Die Jugendlichen lieben es, sich Wissen anzueignen und wollen dann alles, was sie neu gelernt haben, ihren Mitmenschen mitteilen. Sie sind klug, lernen leicht und schnell und sind ein Naturtalent bei der Ausf\u00fchrung mechanischer Aufgaben. Wie Eli sind sie fasziniert von der Wissenschaft und ganz allgemein davon, wie die Dinge so funktionieren. Diese Menschen haben eine faule, chaotische Seite, k\u00f6nnen sich besserwisserisch und herrisch zeigen, und ihre Aufmerksamkeit neigt dazu abzuschweifen. Sulphur-Patienten haben ein starkes Verlangen nach S\u00fc\u00dfigkeiten und scharfem Essen, sie sind eher in der W\u00e4rme und k\u00f6nnen anf\u00e4llig f\u00fcr Haut- oder Verdauungsbeschwerden sein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Sei in Schweden ein Schwede<\/h3>\n<p>Dies ist ein sehr typischer Fall des Asperger-Syndroms mit Aspekten von ADHS, den die meisten Hom\u00f6opathen vermutlich leicht und erfolgreich behandeln k\u00f6nnen. Unsere Leser m\u00f6gen \u00fcberrascht sein, weil wir oft \u00fcber sehr ungew\u00f6hnliche F\u00e4lle und Heilmittel schreiben. Es gibt einen Grund daf\u00fcr.<\/p>\n<p>Wir haben diesen Fall zusammen mit drei anderen k\u00fcrzlich in der N\u00e4he von Stockholm, im Rahmen eines Seminars anl\u00e4sslich des 100-j\u00e4hrigen Bestehens der Schwedischen Gesellschaft f\u00fcr wissenschaftliche Hom\u00f6opathie vorgestellt. Wie wir schon beschrieben haben, ist eine hom\u00f6opathische Behandlung in Schweden seit 1961 reglementiert. Es ist Hom\u00f6opathen per Gesetz verboten, Kinder unter acht Jahren, schwangere Frauen, Krebs, Diabetes, Epilepsie, HIV und Infektionskrankheiten zu behandeln. Schwangeren Frauen ist es verboten, Naturheilverfahren in Anspruch zu nehmen. Hom\u00f6opathische \u00c4rzte k\u00f6nnen seit 2011 hom\u00f6opathische Arzneimittel empfehlen, aber eine 2013 erlassene Verordnung beschr\u00e4nkt zugelassene medizinische Fachkr\u00e4fte auf Behandlungen, die vom Patienten selbst initiiert werden und als letzter Ausweg in Frage kommen.<\/p>\n<p>Es gibt nur eine begrenzte Verf\u00fcgbarkeit legaler hom\u00f6opathischer Arzneimittel, zu denen nur die am h\u00e4ufigsten verwendeten Polychreste (etwa 45 der nach der alten hom\u00f6opathischen Literatur am h\u00e4ufigsten verschriebenen Arzneimittel) geh\u00f6ren. In Schweden ist Sulphur eines von 109 zugelassenen hom\u00f6opathischen Arzneimitteln \u2013 im Vergleich dazu umfasst die moderne vollst\u00e4ndige hom\u00f6opathische Praxis ein st\u00e4ndig wachsendes Arzneimittelverzeichnis mit mehr als 3500 hom\u00f6opathischen Arzneimitteln. Wir hoffen aufrichtig, dass die Vorschriften zur Hom\u00f6opathie-Anwendung in Schweden und anderen EU-L\u00e4ndern zum Wohle von Patienten und \u00c4rzten bald gelockert werden.<\/p>\n<p><strong>Sechs Wochen nach Beginn der hom\u00f6opathischen Behandlung<br \/>\n<\/strong>Sowohl Elis Lehrer als auch der Schulbusfahrer berichteten von einer Verhaltensverbesserung. Das Kind leistete mehr in der Schule und schien weniger ablenkbar zu sein. Unter Schutzma\u00dfnahmen lernte er leicht, Fahrrad zu fahren und zwar ohne die Art von Frustration oder \u00c4rger, die man vorher bei ihm kannte. Sein Lehrer war beeindruckt, dass Eli seine Aufgaben erledigen und bei seiner Aufgabe bleiben konnte. Die vielleicht gr\u00f6\u00dfte Ver\u00e4nderung bestand darin, dass der Junge nun viel weniger Zeit damit verbrachte, seinen speziellen Interessen nachzugehen.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend unseres Gespr\u00e4chs ging Eli gezielt und durchgehend auf unsere Fragen ein, und wir hatten einen ganz normalen, sch\u00f6nen Gedankenaustausch. Er hatte gute und passende Antworten, ohne andere zu unterbrechen. Die sozialen Interaktionen hatten sich deutlich verbessert, Eli kam besser mit anderen Kindern zurecht und ber\u00fccksichtigte sogar ihre Bed\u00fcrfnisse. Seine Mutter war \u00fcberaus erleichtert, dass es nun deutlich weniger Schrei-Zusammenbr\u00fcche gab. Wir gaben Eli eine zweite Dosis Sulphur 1M.<\/p>\n<p><strong>Nachbetrachtung nach zw\u00f6lf Wochen<br \/>\n<\/strong>Konzentration und Fokussierung hatten sich weiter verbessert. Eli war anderen Menschen gegen\u00fcber aufmerksamer geworden, wusste ihnen besser zu begegnen und sie zu begr\u00fc\u00dfen und zeigte sich deutlich weniger egozentrisch. Der Augenkontakt und der Ausdruck von Zuneigung waren deutlich besser. Elis Mutter bemerkte, dass er viel eigenst\u00e4ndiger war. Der Junge war nun beweglicher und sicherer auf den Beinen, bis hin zu ersten grundlegenden Kletter\u00fcbungen am Felsen.<\/p>\n<p>Leider fiel er in alte Verhaltensmuster zur\u00fcck, nachdem er bei einem Nachbarn mit Lysol in Ber\u00fchrung gekommen war. Hom\u00f6opathen sehen dieses Ph\u00e4nomen relativ h\u00e4ufig bei Patienten, die einzelne Hochpotenzen eines Heilmittels bekommen hatten und danach in Kontakt mit Kampfer, Menthol, Teebaum oder Eukalyptus gekommen waren. Es kam also bei Eli wieder zu Zusammenbr\u00fcchen und Schlafproblemen. Wir verordneten zwei Gaben Sulphur 1M, eine direkt zum Einnehmen und die andere f\u00fcr sp\u00e4ter.<\/p>\n<p><strong>Vier Monate sp\u00e4ter<br \/>\n<\/strong>Seine Lese- und Mathematikkompetenz verbesserten sich stetig, ebenso der Blickkontakt. Jetzt in der dritten Klasse, hatte er seinen besten Schuljahresanfang, den er je hatte. Zum ersten Mal konnte er den ganzen Tag im normalen Klassenzimmer bleiben. Sein Augenkontakt war besser geworden. Elis Mutter staunte \u00fcber seine Nachdenklichkeit. Er selbst teilte uns mit: &#8222;Manchmal denke ich wie ein Computer. In meinem Gehirn taucht eine Frage auf, aber dann vergesse ich, woran ich vorher gedacht habe. Das Einzige, was ich immer noch nicht verstehe, ist die Subtraktion.&#8220; Wir verordneten ihm eine Gabe Sulphur 10\u2009M f\u00fcr den Fall, dass er sie sp\u00e4ter braucht.<\/p>\n<p><strong>Weitere sieben Monate sp\u00e4ter<br \/>\n<\/strong>Elis Mutter hatte ihm einen Monat vor diesem Termin das Sulphur 10\u2009M gegeben. Jetzt weinte er weniger und gab anderen weniger die Schuld. Zusammenbr\u00fcche waren jetzt milder, halb so oft und viel k\u00fcrzer. Sein Sozialverhalten hatte sich weiter verbessert und er wollte sogar Kinder zum Spielen einladen. Es war ein bemerkenswerter Schritt, selbst die Initiative zum Aufbau einer Freundschaft zu ergreifen. Als Eli bei einem anderen Asperger-Jungen zu Besuch war, bemerkte auch die andere Mutter einen gro\u00dfen Unterschied zu vorher. Ein weiterer Meilenstein war, dass Eli eine Weihnachtsfeier mit hundert Leuten problemlos durchgestanden hatte, etwas, was er vorher nie geschafft h\u00e4tte. Erfreut berichtete seine Mutter, dass sich ihr Sohn nun immer z\u00e4rtlicher ausdr\u00fccken konnte, denn er hatte sie ganz liebevoll auf die Daumenspitze gek\u00fcsst.<\/p>\n<p><strong>Vierzehn Monate sp\u00e4ter<br \/>\n<\/strong>Eli war nun in der Lage, seiner Mutter zu sagen, wann er eine weitere Gabe Sulphur 10\u2009M brauchte. Dies war in den vorangegangenen sechs Monaten zweimal geschehen. Er versp\u00fcrte kurzzeitig grippe\u00e4hnliche Symptome, sobald er eine Dosis ben\u00f6tigte.<\/p>\n<p>Eli hatte nun vier Freunde. Er war in der Lage, eigenst\u00e4ndig zu arbeiten und in der Schule mehrstufigen Anweisungen zu folgen. Er hatte sich sogar gegen einen Betreuer gewehrt, der seine Freizeit ungerechtfertigterweise einschr\u00e4nkte, und einen Jungen getreten, der ihn in der Schule schikaniert hatte. Insgesamt war er weit weniger egozentrisch und zeigte viel mehr Freundlichkeit und Gro\u00dfz\u00fcgigkeit gegen\u00fcber anderen und sagte h\u00e4ufig: \u201eIch habe dich lieb.&#8220;<\/p>\n<p>Eli sagte uns ganz klar: \u201eIch bin wie ein aktiver Vulkan. Wenn etwas passiert, das ich nicht wirklich mag, gehe ich in die Luft. Ich breche aus, dann gibt es eine Unterbrechung &#8211; lauter schnelle, kleine Ausbr\u00fcche. Am gef\u00e4hrlichsten sind die extrem starken Ausbr\u00fcche, wenn ich mich von anderen Menschen bedroht f\u00fchle. Kapow! Choo!&#8220; Wie faszinierend ist es, dass Vulkane eine der wichtigsten Schwefelquellen der Welt sind! Wir konnten dies auf dem Weg zur schwedischen Konferenz in Island aus n\u00e4chster N\u00e4he miterleben.<\/p>\n<p><strong>F\u00fcnf Jahre sp\u00e4ter<br \/>\n<\/strong>Eli hat weiterhin bemerkenswerte Erfolge erzielt, und zwar besonders mit Sulphur in aufsteigenden Potenzen, wobei alle zwei bis sechs Monate eine Mittel-Gabe ben\u00f6tigt wurde. Augenkontakt und soziale Interaktion haben sich drastisch verbessert, genauso wie seine Konversationsf\u00e4higkeiten. Er wurde zu Hause unterrichtet, kann morgens fr\u00fch aufstehen, um sich auf seine Schulaufgaben zu konzentrieren und macht weiterhin Fortschritte in allen Bereichen. Innerhalb eines Jahres ist es ihm gelungen, seinen R\u00fcckstand aufzuholen und die Arbeit von drei Klassen nachzuholen, sodass er auf sein altersgem\u00e4\u00dfes Niveau gekommen ist.<\/p>\n<p>Zuletzt sagte uns Eli: \u201eMir geht es gro\u00dfartig. Ich habe gelesen. Ich habe Mathe gelernt, wirklich gelernt. Jetzt arbeite ich an Verben.&#8220; Was f\u00fcr eine dramatische Ver\u00e4nderung in diesem jungen Mann dank der sanften und doch kraftvollen Wirkung der Hom\u00f6opathie!<\/p>\n<h4>Ver\u00f6ffentlicht mit Erlaubnis von The Townsend Letter f\u00fcr \u00c4rzte.<\/h4>\n<h4>Kontakt:<br \/>\nPhone: (425) 774-5599<br \/>\nEmail: drreichenberg@gmail.com<br \/>\nwww.healthyhomeopathy.com<br \/>\nApp: Apple-Version: https:\/\/tinyurl.com\/l7song8<br \/>\nAndroid: https:\/\/tinyurl.com\/m7cnexh<\/h4>\n<h4>Foto:\u00a9 Johannes Stasing,\u00a0<a href=\"http:\/\/www.sta-fotografie.de\">http:\/\/www.sta-fotografie.de<\/a><\/h4>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hom\u00f6opathie: Die bei weitem sicherste Alternative zur Behandlung von Kindern mit Autismus-Spektrum Ein Artikel, der auf der Autismus-Website Thinking Mom&#8217;s Revolution mit dem Titel &#8222;The Thompson Transcripts&#8220; ver\u00f6ffentlicht wurde, hat enth\u00fcllt, dass ein leitender Epidemiologe und Informant des CDC (Center for Disease Control), Dr. William Thompson, zugegeben hatte, &#8222;statistisch signifikante Informationen&#8220; einer Studie aus dem Jahr 2004 in der Zeitschrift Pediatrics weggelassen zu haben, die sich mit dem Zeitpunkt der 3-fach-Impfung gegen Masern, Mumps und R\u00f6teln (MMR-Impfung) und Autismus befasste. Die Studie hatte ergeben, dass afroamerikanische Jungen einem erh\u00f6hten Risiko ausgesetzt waren, an Autismus zu erkranken, wenn sie in den ersten 36\u2009Lebensmonaten gegen Masern, Mumps und R\u00f6teln geimpft worden waren. Diese alarmierende Information wurde aber von der CDC angeblich unterdr\u00fcckt. Es folgte eine Medienkampagne, die Dr. Thompson und seine Enth\u00fcllungen diskreditierte. Wir empfehlen, den Beitrag der Thinking Mom&#8217;s Revolution: Die Thompson-Abschriften &#8211; Schockierende Enth\u00fcllungen durch den CDC-Whistleblower (ver\u00f6ffentlicht am 4. August 2015) zu lesen. Seit mehr als 15 Jahren sehen wir bei unseren Autismus-Patienten einen Zusammenhang zwischen dem MMR-Impfstoff und Autismus. Das trifft sicher nicht auf jeden autistischen Patienten zu, aber es gibt eine Verbindung, die wir schwerlich ignorieren k\u00f6nnen. 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